Kommentare zum SI-Community HOI2-MP Nr.1
- phob
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ich gebe zu das massive Fehler gemacht wurden aber ich möchte mich nicht weiter über die Vergangenheit unterhalten.
Ich sage aber auch, das einige der Regeln sehr Achsenfreundlich waren/sind. Lassen wir das. Ich denke nicht das die Aufgaben kommen, weil Siege ausbleiben sondern weil das Spiel in der derzeitigen Situation schlicht gegen dich und Kane unspielbar ist.
Ich sage aber auch, das einige der Regeln sehr Achsenfreundlich waren/sind. Lassen wir das. Ich denke nicht das die Aufgaben kommen, weil Siege ausbleiben sondern weil das Spiel in der derzeitigen Situation schlicht gegen dich und Kane unspielbar ist.
Jage nicht, wenn du nicht töten kannst...
- Colonel Chris
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+12
Taktisch sind wir sicherlich gut und technisch auch... doch wir pfeiffen auf der anderen Seite auch aus dem letzten Loch, denn wir können kaum noch Neues bauen.
Das DR hat dafür keine MP mehr, Japan ist Industriell restlos überfordert und hat kaum mehr MP als das DR. ITA hat zwar noch MP, aber zu wenig TK und zu hohe Nachschubkosten.
Die Alliierten haben hier aber den langen Atem. Das Schlimme ist eigentlich, daß die Lw wieder einmal verpennt wurde. Der aboslute Schwerpunkt muß es sein, GB und USA zusammen, auf ca 100-120 MZJ (aktuell 79) zu kommen und zwar alle Stufe III.
Die Allies könnten uns mit Masse erdrücken. Vor allem in der Luft.
Denn in Afrika droht keine Gefahr für die Allies und im Pazifik hat man viel raum und die Japaner haben zu wenige Divisionen. Also können die Allies es sich leisten, ihre Lw auszubauen und zu modernisieren.
Das Mittelmeer wurde 1940 nicht von der ITA-Marine zurückerobert, sondern von der Luftwaffe.
Das DR hat dafür keine MP mehr, Japan ist Industriell restlos überfordert und hat kaum mehr MP als das DR. ITA hat zwar noch MP, aber zu wenig TK und zu hohe Nachschubkosten.
Die Alliierten haben hier aber den langen Atem. Das Schlimme ist eigentlich, daß die Lw wieder einmal verpennt wurde. Der aboslute Schwerpunkt muß es sein, GB und USA zusammen, auf ca 100-120 MZJ (aktuell 79) zu kommen und zwar alle Stufe III.
Die Allies könnten uns mit Masse erdrücken. Vor allem in der Luft.
Denn in Afrika droht keine Gefahr für die Allies und im Pazifik hat man viel raum und die Japaner haben zu wenige Divisionen. Also können die Allies es sich leisten, ihre Lw auszubauen und zu modernisieren.
Das Mittelmeer wurde 1940 nicht von der ITA-Marine zurückerobert, sondern von der Luftwaffe.
Erich von Manstein, bester Feldherr der Moderne
Hört auf zu jammern! Es gibt IMMER jemanden, dem es schlechter geht! Also: packt es an!
Hört auf zu jammern! Es gibt IMMER jemanden, dem es schlechter geht! Also: packt es an!
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Wahnfried
Colonel Chris hat geschrieben:@Phob
Das es einfach wäre, hat keiner behauptet.
Aber anscheinend wird immer dann aufgegeben, wenn die Siege mal 24 Tage ausbleiben.
Aber Du wirst ja eh nie einsehen, daß massive Fehler von den Allies gemacht wurden, sondern alles auf die "unfaire" Achse bzw auf die Regeln schieben.
Im Rückspiel werden wir das Gegenteil bei gleichen Regeln beweisen. Und zwar OHNE, daß wir die selben Zugeständnisse einfordern.
Aber noch ist das Spiel nicht zu Ende.![]()
Ok, die Situation ist wirklich Aussichtslos. Was der Grund dafür ist kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, als die als ich die Amerikaner übernommen habe, war die Überlegenheit der Achse schon erdrückend. Nach jetzt 2 Spieltagen kann ich die Situation besser beurteilen.
Die Achse ist Zahlenmässig und Qualitativ weit überlegen. Die einzige Front wo noch was laufen kann ist Nordafrika, aber nur unter Einsatz aller Reserven. Das heißt aber den Pazifik aufzugeben und eine Japanische Landung an der Amerikanischen Westküste in kauf zunehmen. Die Versäumnisse in der Rüstung der Allierten kann die USA nicht mehr aufholen. In Nordafrika zeichnet sich zudem ab, das die dortigen Truppen von England nicht mehr richtig versorgt werden können. Das heißt Offensiven sind dort auch nicht mehr möglich, zumal die Achse auch dort Reserven heranführt. Die Allierten haben keine Reserven mehr. Alle IK wird zum Upgraden benötigt. Keine nennenswerte Neubauten können die Lage auf mittlere Sicht retten.
Das Spiel ist recht einseitig und motiviert nicht zur Fortsetzung. Meiner Meinung nach ist das Spiel entschieden. Ich weiß nicht wie es die Engländer und Russen sehen, aber ich habe gestern im Team Speak den Eindruck erhalten das es meine Mitspieler auch nicht anders sehen. Zumal durch den Ausfall von Pionier sich keiner um den Pazifik gekümmert hat.
Mein Vorschlag ist ein neues Spiel, oder um die schlechte Ausgangslage auszugleichen ein verdoppeln der IK der USA und England. Dann denke ich hätte das Spiel noch die Chance wieder spannend zu werden für die Allierten. Mit den vorhanden Streitkräfte ist eine Weiterführung des Krieges nur noch ein hinauszögern des Untergangs!
- Jorrig
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+8
Ich finde das 38er-Szenario sehr gut für einen Einstieg ins Spiel. Kein ewiges Ressourcengesammle und Techgetausche, wenig Zeit für absurde Konstellationen und schnelle Action!
Handicaps für unerfahrenere Spieler fände ich auch gut; denn ehrlich gesagt, gegen euch will ich nicht spielen, weil ich eh keine Chance hätte.
Aber alles gute fürs Spiel oder fürs nächste, ist immer interessant zu lesen! Weiter so!
Handicaps für unerfahrenere Spieler fände ich auch gut; denn ehrlich gesagt, gegen euch will ich nicht spielen, weil ich eh keine Chance hätte.
Aber alles gute fürs Spiel oder fürs nächste, ist immer interessant zu lesen! Weiter so!
- Montesquieu
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- phob
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Gründe dafür gibts viele und hier kommt es sehr schnell zu sinnlosen Spannungen. Daher lohnt es sich m.e. nicht darüber zu spekulieren.Wahnfried hat geschrieben:Ok, die Situation ist wirklich Aussichtslos. Was der Grund dafür ist kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, das die als ich die Amerikaner übernommen habe war die Überlegenheit der Achse schon erdrückend. Nach jetzt 2 Spieltagen kann ich die Situation besser beurteilen.
War mein Grund aufzuhörenDie Achse ist Zahlenmässig und Qualitativ weit überlegen. Die einzige Front wo noch was laufen kann ist Nordafrika, aber nur unter Einsatz aller Reserven. Das heißt aber den Pazifk zu aufzugeben und eine Allierte Landung an der Amerikanischen Westküste in kauf zunehmen. Die Versäumnisse in der Rüstung der Allierten USA nicht mehr aufholen. In Nordafrika zeichnet sich zudem ab, das die dortigen Truppen von England nicht mehr richtig versorgt werden können. Das heißt Offensiven sind dort auch nicht mehr möglich, zumal die Achse auch dort Reserven heranführt. Die Allierten haben keine Reserven mehr. Alle IK wird zum Upgraden benötigt. Keine nennenswerte Neubauten können die Lage auf mittlere Sicht retten.
Das lustige ist das ich nicht der erste bin der hier gesagt hat er hört auf ich bin nur derjenige der es auch durchgezogen hat und dafür viel Prügel einstecken musste. Die anderen die sagten sie hören auf sind 12 Stunden später wieder eingeknickt.Das Spiel ist recht einseitig und motiviert nicht zur Fortsetzung. Meiner Meinung nach ist das Spiel entschieden. Ich weiß nicht wie es die Engländer und Russen sehen, aber ich habe gestern im Team Speak den Eindruck erhalten das es meine Mitspieler auch nicht anders sehen. Zumal durch den Ausfall von Pionier sich keiner um den Pazifik gekümmert hat.
Den Vorschlag mit dem neuen Spiel hab ich schon 1940 gebracht und er wurde abgelehntMein Vorschlag ist ein neues Spiel, oder um die schlechte Ausgangslage auszugleichen ein verdoppeln der IK der USA und England. Dann denke ich hätte das Spiel noch die Chance wieder spannend zu werden für die Allierten. Mit den vorhanden Streitkräfte ist eine Weiterführung des Krieges nur noch ein hinauszögern des Untergangs!
Ein Verdoppeln der IK der USA wäre genauso sinnlos weil es nichts daran ändert, das du im Pazifik frühstens zum Ende des Jahres 1945 hin eine Chance haben wirst, aber auch nur dann, wenn du es bis dahin auch schaffst, den Marinedoktrinenbaum komplett durchzuforschen
Jage nicht, wenn du nicht töten kannst...
Ich danke artig für das Kompliment, aber Du darfst nicht vergessen, daß ich erst seit Anfang 1942 im Einsatz bin und das auch nur "Teilzeit" ( also einmal pro Woche, wenn überhaupt ). Trotzdem geht das natürlich runter wie Ölphob hat geschrieben: Ich denke nicht das die Aufgaben kommen, weil Siege ausbleiben sondern weil das Spiel in der derzeitigen Situation schlicht gegen dich und Kane unspielbar ist.
Zu Wahnfried und den Alliierten:
1. ICH habe im TS mitbekommen, das Westerwald unserem guten Chris schon nach zwei Spieltagen Kopfzerbrechen bereitet.
2. ist es gut, daß die US IK für Modernisierung draufgeht. Kann ich als Japaner nur begrüssen, zumal ich auch Modernisierungsbedarf habe. Nur, ich habe keine IK dafür !!! Und, ich habe auch keine IK für meine 6 Prozent Dissent !!! Ich muss jetzt schon so viel in die Unterhaltung meiner Armee stecken, daß eine Aufrüstung in grossem Maßstab gar nicht mehr möglich ist.
3. Ist der Pazifik für die Alliierten bei weitem nicht verloren. Nur für eine grosse Offensive reicht es bei euch momentan nicht, das ist wahr. Ihr werdet auch nicht alles halten können, was ihr habt. Aber, ganz im Vertrauen, wenn ich auch in dunklen Nächten davon träume, die Restaurantflösse aus Guam nach Hawaii zu legen ( nachdem ich es erobert habe natürlich ), so wache ich doch morgens auf und realisiere sehr schnell, daß ich einfach nicht die Mittel habe dafür. Technologisch habe ich vllt. auf absehbare Zeit die nötige Reichweite für die Flieger, aber keine IK, die Geschwader auch aufzurüsten. Selbst gegen eure 11 Divisionen auf Wake fällt mir im Moment nicht viel ein. Dafür bräuchte ich schon V2 oder strategische Bomber. Beides fernab jeglicher Realität. Aushungern ? Mit 7 U-Booten ? Nunja ...
Also alles in allem kommt ihr spätestens dann weiter, wenn eure Modernisierung abgeschlossen ist.
- Colonel Chris
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+12
@Jorrig
Die Resourcenlage im 38er Szenario macht es für die Achse aber unspielbar. 36er ist einfach schöner.
@Allies
Die eigentlichen Probleme liegen etwas weiter zruück:
- bei der SU als auch bei GB gab es große Fehler und Versäumnisse
- die Versäumnisse bei der USA waren zwar weniger gravierend, doch musste sie schon sehr früh, sehr viel Nachschub verschenken
- eingespielte und straff organisierte Achsenmannschafft gegen alliierten "Hühnherhaufen" (sorry...
) mit hoher Personalfluktuation
Wahnfrieds Vorschlag mit Verdopplung der IK ist natürlich ein wenig arg übertrieben. Da aber diverse Nachfolger in SU/USA/GB die schweren Erbschaften angetreten haben, kann ich schon mit weitreichenden Maßnahmen leben.
Z.B.:
- 50 free IC für GB und SU
- 100 free IC für die USA
- eine geringe Rücknahme der Ostfront (ca +50-60 IK für die SU), aber mit Propaganda-Schlachten
- massive Reglerverstellungen (GB wieder 100% Marktwirtschaft, wie es im 36er eh ist) und Berufsheer für alle 3 Länder ca in die Mitte
- Nachschubdepots zum Aufzehren
- evt. einen kleinen Flottenersatz für die US-Navy (mehrere Träger, Schlachtschiffe und Kreuzer)
- Ministeropitmierung per Event im Bereich des Realistischen (also keine HOG/HOS oder aus anderen Ideologien)
- einige Blaupausen um Versäumnisse in der Forschun auszugleichen
Das Übersee die Truppen nur schwerlich versorgt werden können und andere Schwierigkeiten (Luftwaffe) sind aber ehrlich und hart erkämpft und da muß mit Köpfchen und Tatkraft auch wieder gegengehalten werden.
Wenn wir aber JETZT schon das Rematch machen, dann werdet Ihr Eure taktischen Lektion NIE lernen und dann folglich als Ache auch wieder untergehen.
Das strategische Rüsten und Forschen müßt Ihr Euch übrigens am SP durch Üben, Üben, Üben aneignen.
Meine Obigen Vorschläge können wir von mir aus so umsetzen, aber danach wird gekämpft bis zur Annektion (egal welches Land) und ich will nichts mehr von "Spiel beenden" hören.
Was sagen die anderen dazu?
Und die Briten und Amis können sich gerne mal mit mir unterhalten. Ich habe sicherlich viele Tipps für Euch. Westerwald habe ich auch schon einige gegeben, obwohl er das am wenigsten nötig hat (außer bei DER Su, die er übernommen hat...). Und auch den anderen habe ich ja schon öfters mal welche gegeben. Wenn Ihr gut lernt, dann wird es nur besser und spannender.
@Phob
Das hilft uns nicht weiter. Wenn die jetzt nichts lernen, gehen die als Achse genauso schnell unter oder nochmal als Allies. Mit der V1 übertreibst Du etwas. Bei meinem "Nachschub" an V1 gehen gerade mal ca 50 IK längerfristig hinnüber. Man sollte sich mal besser überlegen, wie man das DR "motivieren" kann, den Beschuß einzustellen.
Die Resourcenlage im 38er Szenario macht es für die Achse aber unspielbar. 36er ist einfach schöner.
@Allies
Die eigentlichen Probleme liegen etwas weiter zruück:
- bei der SU als auch bei GB gab es große Fehler und Versäumnisse
- die Versäumnisse bei der USA waren zwar weniger gravierend, doch musste sie schon sehr früh, sehr viel Nachschub verschenken
- eingespielte und straff organisierte Achsenmannschafft gegen alliierten "Hühnherhaufen" (sorry...
Wahnfrieds Vorschlag mit Verdopplung der IK ist natürlich ein wenig arg übertrieben. Da aber diverse Nachfolger in SU/USA/GB die schweren Erbschaften angetreten haben, kann ich schon mit weitreichenden Maßnahmen leben.
Z.B.:
- 50 free IC für GB und SU
- 100 free IC für die USA
- eine geringe Rücknahme der Ostfront (ca +50-60 IK für die SU), aber mit Propaganda-Schlachten
- massive Reglerverstellungen (GB wieder 100% Marktwirtschaft, wie es im 36er eh ist) und Berufsheer für alle 3 Länder ca in die Mitte
- Nachschubdepots zum Aufzehren
- evt. einen kleinen Flottenersatz für die US-Navy (mehrere Träger, Schlachtschiffe und Kreuzer)
- Ministeropitmierung per Event im Bereich des Realistischen (also keine HOG/HOS oder aus anderen Ideologien)
- einige Blaupausen um Versäumnisse in der Forschun auszugleichen
Das Übersee die Truppen nur schwerlich versorgt werden können und andere Schwierigkeiten (Luftwaffe) sind aber ehrlich und hart erkämpft und da muß mit Köpfchen und Tatkraft auch wieder gegengehalten werden.
Wenn wir aber JETZT schon das Rematch machen, dann werdet Ihr Eure taktischen Lektion NIE lernen und dann folglich als Ache auch wieder untergehen.
Das strategische Rüsten und Forschen müßt Ihr Euch übrigens am SP durch Üben, Üben, Üben aneignen.
Meine Obigen Vorschläge können wir von mir aus so umsetzen, aber danach wird gekämpft bis zur Annektion (egal welches Land) und ich will nichts mehr von "Spiel beenden" hören.
Was sagen die anderen dazu?
Und die Briten und Amis können sich gerne mal mit mir unterhalten. Ich habe sicherlich viele Tipps für Euch. Westerwald habe ich auch schon einige gegeben, obwohl er das am wenigsten nötig hat (außer bei DER Su, die er übernommen hat...). Und auch den anderen habe ich ja schon öfters mal welche gegeben. Wenn Ihr gut lernt, dann wird es nur besser und spannender.
@Phob
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Erich von Manstein, bester Feldherr der Moderne
Hört auf zu jammern! Es gibt IMMER jemanden, dem es schlechter geht! Also: packt es an!
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- Colonel Chris
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Kane hat nett darauf hingedeutet, was Tatsache ist: Alliierte kapitulieren zu schnell. Ich würde einfach nur die Strategie ändern, aber auf mich hört ja keiner. Anscheinend hab ich ja keine Ahnung? Warum darf die Achse sich nicht auch mal im harten Kampf den totalen Sieg erkämpfen dürfen? Nee, dann muß aufgegeben werden!!! Davon abgesehen sind wir dazu ÜBERHAUPT NICHT in der Lage. Tatsache ist, daß die Alliierten ihre strategischen Probleme nicht anpacken!!!
Die Achse soll aber gefälligst bis zum Untergang motiviert durchhalten?! Wie würdet Ihr das denn finden, wenn wir keinen Bock mehr haben, wenn erste Truppen auf Sizilien oder in der Normandie stehen?
Egal, wie wir jetzt weiterverfahren, aber macht es Euch bitte zum Leitbild, bis zum Ende - welcher Art auch immer - hart und ehrenvoll zu kämpfen!
Die Achse soll aber gefälligst bis zum Untergang motiviert durchhalten?! Wie würdet Ihr das denn finden, wenn wir keinen Bock mehr haben, wenn erste Truppen auf Sizilien oder in der Normandie stehen?
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- phob
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ich kann mich nur an eine Situation erinnern als ein verzweifelter Mocha mich darauf hingewiesen hat, das er nur noch 1/3 IK hat. Könnte natürlich sein, das hierbei auch noch ein aufgetretener Ressourcenmangel dazukam in dem Moment.Colonel Chris hat geschrieben: @Phob
Das hilft uns nicht weiter. Wenn die jetzt nichts lernen, gehen die als Achse genauso schnell unter oder nochmal als Allies. Mit der V1 übertreibst Du etwas. Bei meinem "Nachschub" an V1 gehen gerade mal ca 50 IK längerfristig hinnüber. Man sollte sich mal besser überlegen, wie man das DR "motivieren" kann, den Beschuß einzustellen.
Eine Motivation würde mir schon einfallen, bringt aber nichts wenn angreifende Strategische Bomber die erstmal gebaut werden müssten von 60 MZJ's zerlegt werden. Allein die Vorstellung ist so demotivierend für die meisten Menschen, das sie garnicht mehr drüber nachdenken
Jage nicht, wenn du nicht töten kannst...
- Colonel Chris
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@Phob
Wenn ihr es zulasst, daß meine 60 MZJ nichts anderes zu tun haben... Aber tatsächlich werde ich immer einige an der Ostfront belassen müssen und einige im MM-Raum und evt. noch eine dauerhafte Reserve für Japan. Und der Rest ist erst für den Schutz des Reiches bzw gegen England verfügbar.
Bei dem konkreten Fall habe ich 72 V1 gesammelt um es GB mal so richtig zu besorgen.
Wenn ihr es zulasst, daß meine 60 MZJ nichts anderes zu tun haben... Aber tatsächlich werde ich immer einige an der Ostfront belassen müssen und einige im MM-Raum und evt. noch eine dauerhafte Reserve für Japan. Und der Rest ist erst für den Schutz des Reiches bzw gegen England verfügbar.
Bei dem konkreten Fall habe ich 72 V1 gesammelt um es GB mal so richtig zu besorgen.
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was du ja auch getan hastColonel Chris hat geschrieben:Bei dem konkreten Fall habe ich 72 V1 gesammelt um es GB mal so richtig zu besorgen.![]()
Jage nicht, wenn du nicht töten kannst...
Nö,Colonel Chris hat geschrieben:Kane hat nett darauf hingedeutet, was Tatsache ist: Alliierte kapitulieren zu schnell.
habe ich nicht. Ich habe nur ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert um anzudeuten, daß es längst nicht so schlecht aussieht. Eine genaue Analyse der Kämpfe, ein genaues betrachten des Saves ( Statistik angucken, Nachschubverbrauch der Achsentruppen abschätzen, verfügbare IK der Achse ansehen und "freie IK" abschätzen ) kann da schon helfen. Welche Feindverbände wurden wo gesehen, wie schlugen sie sich ... alles Dinge, die kein Hexenwerk sind.
Warum habe ich wohl in einem AAR über US Marinebomber der Stufe 1 lästern können ? *schmunzel*
Auszug aus einem Lehrgang für Stabsoffiziere an der kaiserlich japanischen Akademie für angewandte Militärtheorie, als Gastredner betritt Kane das Podium:
Inselchen:
Es ist Selbstmord, eine Pazifikinsel mit drei Divisionen verteidigen zu wollen. Das ist zum leben zu wenig und zum sterben zu viel.
0 ( wenn unwichtig ), 1 ( zur Aufklärung ) oder deutlich über 6 ( ernstzunehmender Stützpunkt ). Obige Zahlen gelten natürlich nur, wenn keine feindlichen Bomber ins Geschehen eingreifen können ( auf Guam und Bonin Island haben 6 Div's nicht gereicht wegen der Bomber, auf Eniwetok haben 3 nicht gereicht, weil unsere Marines so gut sind ). Euer Angriff auf Marcus Island vor 2 Spieltagen ( ohne Bomberunterstützung ) ist gescheitert, weil wir da 5 oder sechs Divs stehen haben. Hättet ihr 6 Divs auf Eniwetok gehabt, hätten wir das kaum nehmen können.
...
Der Rest der Rede ist leider als "streng geheim" deklariert worden und kann unserer werten Leserschaft daher nicht zugänglich gemacht werden ...
-
fsp
Jetzt will ich auch mal mitmischen :-)
Meine Meinung als einmal Beteiligter:
Japan ist so ziemlich an der Grenze des Machbaren angelangt, wesentlich vorwärts geht es eigentlich nicht mehr. Eine Landung an der US Westküste ist bei vernünftigem Einsatz geringer US Ressourcen eine Utopie. Allerdings hat Japan so ziemlich das Maximum erreicht, was es im Krieg gegen die US erreichen kann - der Pazifik ist auf viele Monate, wenn nicht Jahre hinaus gesichert (in Anbetracht der Lage in Europa).
Ich schätze mal, dass die US wirtschaftlich etwa gleichstark mit dem DR sind (weniger IC, dafür aber Marktwirtschaft vs. riesige eroberte Gebiete mit Planwirtschaft). Es könnte also so laufen, dass die SU versucht das DR über die Manpower auszubluten, während die USA/UK von der Aufrüstung her gleich ziehen und das DR zunehmend beschäftigen (Japan dabei weitestgehend ignorierend), um schließlich die Wende herbeizuführen. Soweit die Theorie.
In der Praxis sehe ich folgende Probleme:
- Die SU hat, soweit ich mich erinnere, Manpowerprobleme. Somit ist der entscheidende Vorteil der SU hinfällig.
- zu großer qualitativer Vorsprung der Achsenluftwaffe (wieso?)
- im Prinzip sind die Alliierten ein bis zwei JAHRE auf Passivität und aufrüsten beschränkt, allerdings kann man während dieser Zeit die Spielgeschwindigkeit wg. der vielen kleinen Gefechte nicht erhöhen, und ein bis zwei Jahre zu "warten", andererseits aber immer wieder auf kleine Gefechte reagieren zu müssen, ist wohl etwas demotivierend
- ich werde den Eindruck nicht los, dass Chris an der Ostfront nur mit seinen Gegnern spielt(e). Ein konzentriertes, fokussiertes Vorgehen würde dort sicherlich zu massiven sowjetischen Verlusten führen, die das oben aufgeführte Szenario noch unwahrscheinlicher machen würden. Ich kann das teilweise nachvollziehen, da die taktischen Schlachten in diesem MP unheimlich reizvoll sind - strategisch allerdings halte ich die Lage ebenfalls für entschieden.
Meine Meinung als einmal Beteiligter:
Japan ist so ziemlich an der Grenze des Machbaren angelangt, wesentlich vorwärts geht es eigentlich nicht mehr. Eine Landung an der US Westküste ist bei vernünftigem Einsatz geringer US Ressourcen eine Utopie. Allerdings hat Japan so ziemlich das Maximum erreicht, was es im Krieg gegen die US erreichen kann - der Pazifik ist auf viele Monate, wenn nicht Jahre hinaus gesichert (in Anbetracht der Lage in Europa).
Ich schätze mal, dass die US wirtschaftlich etwa gleichstark mit dem DR sind (weniger IC, dafür aber Marktwirtschaft vs. riesige eroberte Gebiete mit Planwirtschaft). Es könnte also so laufen, dass die SU versucht das DR über die Manpower auszubluten, während die USA/UK von der Aufrüstung her gleich ziehen und das DR zunehmend beschäftigen (Japan dabei weitestgehend ignorierend), um schließlich die Wende herbeizuführen. Soweit die Theorie.
In der Praxis sehe ich folgende Probleme:
- Die SU hat, soweit ich mich erinnere, Manpowerprobleme. Somit ist der entscheidende Vorteil der SU hinfällig.
- zu großer qualitativer Vorsprung der Achsenluftwaffe (wieso?)
- im Prinzip sind die Alliierten ein bis zwei JAHRE auf Passivität und aufrüsten beschränkt, allerdings kann man während dieser Zeit die Spielgeschwindigkeit wg. der vielen kleinen Gefechte nicht erhöhen, und ein bis zwei Jahre zu "warten", andererseits aber immer wieder auf kleine Gefechte reagieren zu müssen, ist wohl etwas demotivierend
- ich werde den Eindruck nicht los, dass Chris an der Ostfront nur mit seinen Gegnern spielt(e). Ein konzentriertes, fokussiertes Vorgehen würde dort sicherlich zu massiven sowjetischen Verlusten führen, die das oben aufgeführte Szenario noch unwahrscheinlicher machen würden. Ich kann das teilweise nachvollziehen, da die taktischen Schlachten in diesem MP unheimlich reizvoll sind - strategisch allerdings halte ich die Lage ebenfalls für entschieden.
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Eugéne
Also in der aktuellen Partie kann man weder strategisch Rüsten noch Forschen. Wenn man irgendwas braucht, stellt man nur fest, dass fast alles irgendwann schon verbraucht wurde.Das strategische Rüsten und Forschen müßt Ihr Euch übrigens am SP durch Üben, Üben, Üben aneignen.
Zum Mangel an Truppen, Schiffen, Flugzeugen, Material, Nachschub und Industriekapazität kommt dann noch eine fehlende Erfahrung im MP, zumindest bei mir, dazu.
Ich denke nicht dass eine Erhöhung der IC irgend etwas verändern würde. Die Lage ist beschissen, diese Situation ist aber nicht in diesen 2 Spieltagen entstanden. Möglichkeiten gibts letztlich nur sehr wenige.
Dass Wahnfried bei dieser Lage aufgeben möchte kann keiner ihm anlasten, er hat die vorherigen Fehler doch nicht zu verantworten, er ist ins Spiel eingestiegen und stellt nur die Situation fest.
Das ist halt Ansichtssache, wenn man sich von Anfang an um seine Nation kümmern kann und nicht die Fehler der vor-vor-vor-Spieler mitschleppen muss, für die man eigentlich nichts kann, dann ist es natürlich was ganz anderes. Man kann über zig Jahre seine Strategie planen und fahren, notfalls anpassen. Wenn man neu einsteigt muss man sich erst zurechtfinden und stösst dann noch auf die Folgen von zig anderen Strategien die alle nicht zusammenpassen und letztlich auch die eigene Strategie torpedieren.Warum darf die Achse sich nicht auch mal im harten Kampf den totalen Sieg erkämpfen dürfen? Nee, dann muß aufgegeben werden!!!
Letztlich ann man da noch so viele Pläne machen, ohne die Mittel kann man sie nicht ausführen und wenn man Jahrelang wartet, bis man agieren kann ist es ja auch langweilig, während man mitten im Weltkrieg steckt. Das Problem ist, dass man sich mit seinem Spiel identifizieren können muss und nicht lustlos die Einheiten verheizt und dabei müde gähnt weils einem nichts mehr bedeutet.
Also ich würd weiterspielen, zumindest um Erfahrung zu sammeln. Ob es die aktuelle Partie ist oder eine Neue, soll aber die Mehrheit entscheiden. Das Risiko bei so einem Fall ist, dass man Mitspielern immer mal den Spielspass vergällen kann, sowohl wenn man unbedingt den Endsieg drängt will als auch wenn man aufgibt.
Hehe,
danke fsp, daß Du die pazifische Situation nicht als Schwarzmalerei Japans betrachtest.
Auch wenn Chris mit der SU nur spielt ( was seit zwei Spieltagen nicht mehr der Fall sein sollte
), kann er keinen Bitter peace erreichen. Japan ist in der Achse und wird Vladivostok NICHT besetzen. Unter keinen Umständen.
Wir halten uns an unsere Verträge.
Weiter vorzustossen würde die angespannte TK noch weiter überdehnen, Partisanenthema etc. Das DR kommt auch nicht weiter ...
Bleibt nur Luftholen der Alliierten und deren, unvermeidlicher, Gegenschlag.
An neue Truppen ist bei der Achse jedenfalls nicht mehr zu denken in grossem Umfang !
danke fsp, daß Du die pazifische Situation nicht als Schwarzmalerei Japans betrachtest.
Auch wenn Chris mit der SU nur spielt ( was seit zwei Spieltagen nicht mehr der Fall sein sollte
Wir halten uns an unsere Verträge.
Weiter vorzustossen würde die angespannte TK noch weiter überdehnen, Partisanenthema etc. Das DR kommt auch nicht weiter ...
Bleibt nur Luftholen der Alliierten und deren, unvermeidlicher, Gegenschlag.
An neue Truppen ist bei der Achse jedenfalls nicht mehr zu denken in grossem Umfang !
Richtige Einstellung. Und nur, wenn Du weiterspielst, kannst Du die vor-vor-vor Strategien langsam aber sicher in Deine Richtungen beeinflussen. Jetzt aufzugeben würde die neuen alliierten Spieler vor dieselben Probleme stellen.Eugéne hat geschrieben: Also ich würd weiterspielen, zumindest um Erfahrung zu sammeln.
Abgesehen davon, jetzt neu anzusetzen würde heissen, wieder nur ein paar Jahre ohne Aktion verbringen und dann immer noch ohne MP Erfahrung da zu stehen, wenn es knallt.
Weiterspielen, ich habe schon viel gelernt und würde das gerne fortsetzen ( das spielen und lernen ) um dann im nächsten MP alles noch ein bisschen besser machen zu können !
-
Wahnfried
Also, ich bin erst seit 2 Spieltagen dabei und habe im ersten Spieltag auf dem Nordafrikanischen Kriegsschaubplatz eine recht eingeschränkte Sichtweise gehabt. Nun, nachdem ich die USA gestern allein gespielt habe, konnte ich die Gesamtlage besser beurteilen. Allein die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Die USA haben etwa 110 Divisionen, davon sind 25 auf irgendwelchen Pazifikinseln abgeschnitten. 75 Divisionen sind in Afrika. In den USA sind noch etwa 5 Divisionen. Eine Landung der Japaner in Amerika oder auch der Deutschen hätten wir nichts entgegenzusetzen. Zu Beginn habe ich mir mal die Lage der Deutschen mal angesehen, zu einem Zeitpunkt als ich als KOOP der Achse vorgesehen war. Die Deutschen und Italos haben in Europa eine Menge Divisionen (+100 Divisionen) als Küstenschutz stehen. Wenn sie nur die Hälfte davon nach Nordafrika verlegen oder an die Ostfront können sie jede Front knacken. Eine Landung der Allierten in Europa ist mangels Truppen nicht möglich. Zumal ohne Luftherrschaft selbstmörderisch.
Um unsere 46 MZJ der Stufe II auf Stufe III aufzurüsten brauchen wir mindestens ein halbes Jahr. MZJ der Stufe II habe gegen die 60 MZJ der Stufe III der Achse keine Chance. Nennenswerte Neueinheiten können wir kaum bauen. Mit Aufrüsten könnten wir bis Mitte 1944 vielleicht wieder eine brauchbares Heer zum verteidigen der USA aufbauen. Vielleicht auch wieder genug Flugzeugträger in Dienst stellen um eine Landung in Amerika zu vereiteln. Die Luftherrschaft über der USA könnte man auch erringen, selbst mit den vorhanden Geschwader. Bei einer Weiterführung des Krieges würde ich folgendermassen vorgehen müssen. Alle Truppen der USA zurück nach den USA. Afrika aufgeben. England müßte sich auf die Verteidigung der Insel beschränken. Könnte England vermutlich auch halten.
Die SU wäre vermutlich nicht mehr zu halten. Von WW weiß ich das die Truppen der Russen, veraltet sind!
Ehrlich wenn die Achse es wollte könnte sie die Front im Osten im nu knacken. Das selbe gilt für Nordafrika.
Wie gesagt eine defensive Strategie ist das einzige was die Allierten zum jetzigen Zeitpunkt noch machen können. Vielleicht sieht die Lage bis 1945 besser aus. Aber, die Achse kann ja auch aufrüsten und was IK angeht sind die Deutschen führend. Also, wie würde das Spiel weiter gehen. Rückzug auf Seiten der Allierten auf USA und England. Aufrüsten um die zu erwartenden Landungen abschlagen zu können.
Klar das Spiel nun zu beenden muß für die Achse frustrierend sein. Jedoch das Spiel weiterzuführen ist für die Allierten frustrierend. Natürlich ist es unfäir das Spiel abzubrechen wenn es gerade mal schlecht läuft und ein neues Spiel anzufangen mag zunächst auch nicht sehr verlockend sein. Schließlich dauert es eine Weile bis es wieder spannend wird. Also, ich bin nicht jemand der die Flinte leicht ins Korn wirft. Ich bin bereit weiterzumachen, aber ich weiß schon jetzt wie es enden wird. Die Versäumnisse der Allierten von 1936 bis 1943 kann man nicht innerhalb eines halben Jahres ausgleichen!
Deshalb ohne massive Bonbons für die Allierten, wird das Spiel recht einseitig sein. Mein Vorschlag wäre Neustart 1936 mit guten Spieler. Wenn ein weiterspielen gewünscht wird, dann bin ich auch dabei, aber ich denke das Spiel ist schon jetzt entschieden und wird auf folgendes hinauslaufen.
Achse wird Afrika, Asien, Europa und Australien/Ozeanien erobern innerhlab weinger Monate möglich. Allierte werden Nordamerika und England verteidigen. Wenn Deutschland ernst macht ist SU nicht zu halten.
Um unsere 46 MZJ der Stufe II auf Stufe III aufzurüsten brauchen wir mindestens ein halbes Jahr. MZJ der Stufe II habe gegen die 60 MZJ der Stufe III der Achse keine Chance. Nennenswerte Neueinheiten können wir kaum bauen. Mit Aufrüsten könnten wir bis Mitte 1944 vielleicht wieder eine brauchbares Heer zum verteidigen der USA aufbauen. Vielleicht auch wieder genug Flugzeugträger in Dienst stellen um eine Landung in Amerika zu vereiteln. Die Luftherrschaft über der USA könnte man auch erringen, selbst mit den vorhanden Geschwader. Bei einer Weiterführung des Krieges würde ich folgendermassen vorgehen müssen. Alle Truppen der USA zurück nach den USA. Afrika aufgeben. England müßte sich auf die Verteidigung der Insel beschränken. Könnte England vermutlich auch halten.
Die SU wäre vermutlich nicht mehr zu halten. Von WW weiß ich das die Truppen der Russen, veraltet sind!
Ehrlich wenn die Achse es wollte könnte sie die Front im Osten im nu knacken. Das selbe gilt für Nordafrika.
Wie gesagt eine defensive Strategie ist das einzige was die Allierten zum jetzigen Zeitpunkt noch machen können. Vielleicht sieht die Lage bis 1945 besser aus. Aber, die Achse kann ja auch aufrüsten und was IK angeht sind die Deutschen führend. Also, wie würde das Spiel weiter gehen. Rückzug auf Seiten der Allierten auf USA und England. Aufrüsten um die zu erwartenden Landungen abschlagen zu können.
Klar das Spiel nun zu beenden muß für die Achse frustrierend sein. Jedoch das Spiel weiterzuführen ist für die Allierten frustrierend. Natürlich ist es unfäir das Spiel abzubrechen wenn es gerade mal schlecht läuft und ein neues Spiel anzufangen mag zunächst auch nicht sehr verlockend sein. Schließlich dauert es eine Weile bis es wieder spannend wird. Also, ich bin nicht jemand der die Flinte leicht ins Korn wirft. Ich bin bereit weiterzumachen, aber ich weiß schon jetzt wie es enden wird. Die Versäumnisse der Allierten von 1936 bis 1943 kann man nicht innerhalb eines halben Jahres ausgleichen!
Deshalb ohne massive Bonbons für die Allierten, wird das Spiel recht einseitig sein. Mein Vorschlag wäre Neustart 1936 mit guten Spieler. Wenn ein weiterspielen gewünscht wird, dann bin ich auch dabei, aber ich denke das Spiel ist schon jetzt entschieden und wird auf folgendes hinauslaufen.
Achse wird Afrika, Asien, Europa und Australien/Ozeanien erobern innerhlab weinger Monate möglich. Allierte werden Nordamerika und England verteidigen. Wenn Deutschland ernst macht ist SU nicht zu halten.