Drei Tage - Trägerschlachten im Südpazifik 1942 - 1944
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
10:31 Uhr: Nach dem Gefecht sind die schweren Einheiten fast leer geschossen und werden zurückbeordert.


10:35 Uhr: Alle einsatzbereiten Flugzeuge werden zum nächsten Angriff auf die japanischen Träger zum Start befohlen. Zwei Wellen mit zusammen 237 Flugzeugen werden in die Luft gebracht.



10:58 Uhr: Per Radar werden japanische Flugzeuge geortet die sich über den japanischen Trägern befinden. Vermutlich wirft die kaiserliche Marine seine letzten Reserven gegen den Feind.

11:18 Uhr: Die Brände auf der Washington sind zäh, aber bislang konnte eine Übergreifen der Flammen auf die Munitionsbunker oder Treibstofftanks verhindert werden. Auch auf der Fuller bekommt man die Brände langsam in den Griff.


11:19 Uhr: Saipan meldet ankommende Bomber aus Rota.

11:26 Uhr: Die erste Welle der amerikanischen Bomber erreicht die Japaner und greift an. Der japanische Jagdschutz hat kaum eine Chance, aber die Flak-Abwehr ist nach wie vor heftig.

Nach fünf Bomben- und zwei Torpedo-Treffern sinkt der leichte Träger Chiyoda über Heck. Und endlich gelingt es die „Unsinkable Shokaku“ zu entmystifizieren. Nach ebenfalls fünf Bomben- sowie vier Torpedotreffern, melden die abfliegenden Piloten, dass der Träger tief im Wasser liegt und zu sinken scheint.

11:33 Uhr: Die zweite Welle greift an. Die Jagabwehr ist nicht mehr vorhanden und die Flak erheblich geschwächt.
Trotzdem gelingt es lediglich den schweren Kreuzer Kumano mit drei 1000 Pfund-Bomben zu treffen.


11:42 Uhr: Das letzte Aufbäumen Japans beginnt. Den Anfang machen ganze zwei Bomber, die durch eine Jagdstaffel gedeckt werden. Die Hellcats der US Navy machen kurzen Prozess.


11:44 Uhr: Mehr Erfolg haben die Bomber aus Rota. Die dahin schleichende Fuller wird von einem Torpedo getroffen.







12:42 Uhr: Endlich gelingt es einige Kessel der Fuller soweit in Stand zu setzen, dass das Schiff mit kleiner Fahrt aus der Bucht auslaufen kann.

12:57 Uhr: Das Flugfeld auf Tinian ist abermals in Stand gesetzt und startet Bomber zum Angriff.

13:21 Uhr: Die letzten Bomber und Aufklärer sind zurück und werden für den nächsten Start vorbereitet. Währenddessen greifen die Bomber aus Tinian an erzielen aber keinen weiteren Treffer.




13:43 Uhr: Alle verblieben und einsatzbereiten Bomber starten zum möglicherweise letzten Angriff des Tages.
194 Bomber machen sich auf den Weg zum letzten japanischen Flugzeugträger Shinano.



14:01 Uhr: Die Leckwehr an Bord der USS Washington kämpft erfolgreich ihren Kampf gegen das Wasser und auch das Feuer wird langsam eingedämmt.

14:19 Uhr: Die sehr aktiven Bomber-Staffeln aus Rota befinden sich wieder im Anflug.

14:37 Uhr: Die Rota Staffeln greifen an und erzielen abermals einen Torpedotreffer. Diesmal wird wieder der große Frachter Zeilin durch einen Torpedo getroffen.





14:42 Uhr: Der Torpedo erweist sich als Blindgänger und richtet keinen Schaden an.

15:06 Uhr: Wieder sind die Bomber aus Tinian im Anflug und erzielen einen Torpedotreffer auf dem Frachter Barnett.


15:09 Uhr: Angriff der alliierten Bomber auf die Shinano. Die japanischen Verteidiger wirken kraftlos und entmutigt.

Die Shinano wird von zehn 1000 Pfund-Bomben und sechs Torpedos getroffen. Der letzte japanische Träger steht in Flammen.
Ebenfalls wird er leichte Kreuzer Noshiro von einer 1000 Pfund-Bombe getroffen.

15:17 Uhr: Erneuter Angriff auf die wehrlose Shinano. Nach weiteren elf Bomben und drei Torpedotreffern liegt Japans letzter Flugzeugträger brennend und durchgesackt im Meer.
Das Wrack der Shinano ist nicht mehr zu retten und mit dem Untergang ist jede Minute zu rechnen.


15:19 Uhr: Abermals wollen auch die B-24 Bomber aus Saipan ihren Teil zur Versenkung der japanischen Flotte beitragen und machen sich auf den Weg zum Feind.

15:22 Uhr: Es wird eine Funkmeldung aufgefangen und entschlüsselt, wonach der Träger Shinano gesunken ist.
Japan besitzt jetzt keine Flugzeugträger mehr.

16:00 Uhr: Die alliierten Bomber stehen kurz vor der Landung. Die Zeit wird ausreichen um einen weiteren Angriff durchzuführen.



16:09 Uhr: Wieder werden durch Saipan japanische Bomber geortet. Immerhin sind die Japaner Tapfer und kämpfen bis zum Umfallen.

16:33 Uhr: Die Japaner greifen an, werden aber von der Flak durcheinander gebracht und erzielen keinen Treffer.



16:35 Uhr: Auf dem getroffenen Frachter Barnett ereignet sich eine schwere Explosion.


16:40 Uhr: Die Barnett brennt lichterloh und wird nicht zu retten sein. Wenigstens war der Frachter weitgehend entladen und vor allem waren keine Infanteristen mehr an Bord.

16:49 Uhr: Endgültig ist der letzte Angriff der Träger-Flugzeuge auf dem Weg. Es konnten noch 150 Flugzeuge in die Luft gebracht werden.


16:53 Uhr: Küstenbeobachter sichten japanische Schiffe vor Palau. Nach Recherchen waren dies mutmaßlich zwei oder drei Zerstörer, die die brennende Chitose am Vortag nach Hause geleiten sollten. Ebenfalls sind die Rota-Staffeln wieder unterwegs.


17:07 Uhr: Weitere 11 Bomber konnten startklar gemacht werden und verlassen die Decks der Träger.

17:11 Uhr: Angriff der Rota Staffeln, es werden keine Treffer erzielt.


17:27 Uhr: Die amerikanischen Bomber erscheinen über ihren Zielen und greifen an.


Diesmal sind auch die eskortierenden F4U Corsair Jagdbomber mit je einer 500 Pfund-Bombe bewaffnet und können sogar eine Treffer auf dem Zerstörer Akitsuki erzielen. Weiterhin wird der schwere Kreuzer Kumano von einer weiteren 1000 Pfund-Bombe getroffen und der leichte Kreuzer Oyodo muss vier Bomben und einen Torpedotreffer einstecken.

17:32 Uhr: Die nächste Welle greift an und wird von der Flak hart angegangen

Die Bomber knöpfen sich zahlreiche Schiffe vor. Die Treffer im Einzelnen:
Zerstörer Niizuki: Eine 1000 Pfund-Bombe
Zerstörer Okinami: Ein Torpedo
Zerstörer Asashimo: Ein Torpedo
Kreuzer Takao: Eine 500 Pfund-Bomber durch F4U Corsair
Kreuzer Mikuma: Eine 1000 Pfund-Bombe und ein Torpedo
Kreuzer Mogami: Vier 1000 Pfund-Bomben
Kreuzer Noshiro: Eine 1000 Pfund-Bombe und ein Torpedo
Kreuzer Atago: Eine 1000 Pfund-Bombe

17:37 Uhr: Auf dem Radar erscheinen Flugzeuge aus Richtung der japanischen Flottenverbände. Scheinbar sind das Jäger, aber der Kurs gibt Rätsel auf.
Er würde die Maschinen nach Iwo Jima führen, das aber viel zu weit entfernt ist.

17:42 Uhr: Etwas ungläubig hält Admiral Turner den Bericht des Kapitäns der USS Washington in Händen: Die Brände sind vollständig gelöscht. Als Turner das Schiff verlassen hat, hatte er das Schlachtschiff eigentlich schon abgeschrieben. Damit ist das Gefecht mit der Yamato ein herausragender Erfolg, auch wenn die Yamato am Vortag von den Bombern weichgeklopft worden ist.

17:47 Uhr: Die abgekämpften Bomber aus Saipan versuchen einen weiteren Angriff, jedoch ohne Erfolg.



17:48 Uhr: Die amerikanischen B-24 Bomber greifen ebenfalls ohne Erfolg an.



17:50 Uhr: Die letzte Welle Torpedobomber kann einen Torpedotreffer auf dem schweren Kreuzer Mikuma erzielen.




18:00 Uhr: Nach Stand der Dinge vermutet Admiral Spruance, dass keine weiteren Luftangriffe mehr stattfinden werden. Die Schlacht ist geschlagen und ist ein herausragender Erfolg, der jedoch mit dem Tod hunderter Marine-Infanteristen erkauft wurde. Es ergeht der Befehl sich nach der Landung der Flugzeuge vom Feind zu lösen.



19:01 Uhr: Die Flugoperationen des Tages werden beendet.


19:37 Uhr: Eine weitere Explosion ereignet sich auf dem Frachter Barnett. Der Frachter wird jede Minute untergehen.



19:41 Uhr: Die Barnett sinkt.

20:23 Uhr: Admiral Spruance meldet die Lage der Flotte an Admiral Nimitz.

20:31 Uhr: RO-48 macht wieder von sich reden, torpediert und versenkt den Frachter Fuller, auf dem die Brände erst kurz zuvor gelöscht werden konnten.



21:36 Uhr: Die USS Cavalla (SS-244) sichtet mehrere Zerstörer und trifft die Hamakaze mit einem von zwei abgefeuerten Torpedos.




23:12 Uhr: Wiederum sichtet die Cavalla mehrere Feindschiffe und torpediert erneut einen Zerstörer die Asashimo, welche kurze Zeit infolge des Treffers sinkt.




23:14 Uhr: Fast Zeitgleich sichtet die Muskallunge mehrere beschädigte Zerstörer, kann aber keinen Treffer erzielen.


23:18 Uhr: Die „Stunde der U-Boote“ wird von der USS Flying Fish (SS-229) abgeschlossen, welche die letzten Schüsse der Schlacht um Saipan abfeuert und aus dem japanischen Versorgungskonvoi den Zerstörer Nowaki herausschießt und versenkt.





01:03 Uhr am 29. Juni 1944: Spruance Einsatzgruppe zieht sich nach Saipan zurück.

02:00 Uhr: Die Schlacht wird für beendet erklärt.

10:31 Uhr: Nach dem Gefecht sind die schweren Einheiten fast leer geschossen und werden zurückbeordert.


10:35 Uhr: Alle einsatzbereiten Flugzeuge werden zum nächsten Angriff auf die japanischen Träger zum Start befohlen. Zwei Wellen mit zusammen 237 Flugzeugen werden in die Luft gebracht.



10:58 Uhr: Per Radar werden japanische Flugzeuge geortet die sich über den japanischen Trägern befinden. Vermutlich wirft die kaiserliche Marine seine letzten Reserven gegen den Feind.

11:18 Uhr: Die Brände auf der Washington sind zäh, aber bislang konnte eine Übergreifen der Flammen auf die Munitionsbunker oder Treibstofftanks verhindert werden. Auch auf der Fuller bekommt man die Brände langsam in den Griff.


11:19 Uhr: Saipan meldet ankommende Bomber aus Rota.

11:26 Uhr: Die erste Welle der amerikanischen Bomber erreicht die Japaner und greift an. Der japanische Jagdschutz hat kaum eine Chance, aber die Flak-Abwehr ist nach wie vor heftig.

Nach fünf Bomben- und zwei Torpedo-Treffern sinkt der leichte Träger Chiyoda über Heck. Und endlich gelingt es die „Unsinkable Shokaku“ zu entmystifizieren. Nach ebenfalls fünf Bomben- sowie vier Torpedotreffern, melden die abfliegenden Piloten, dass der Träger tief im Wasser liegt und zu sinken scheint.

11:33 Uhr: Die zweite Welle greift an. Die Jagabwehr ist nicht mehr vorhanden und die Flak erheblich geschwächt.
Trotzdem gelingt es lediglich den schweren Kreuzer Kumano mit drei 1000 Pfund-Bomben zu treffen.


11:42 Uhr: Das letzte Aufbäumen Japans beginnt. Den Anfang machen ganze zwei Bomber, die durch eine Jagdstaffel gedeckt werden. Die Hellcats der US Navy machen kurzen Prozess.


11:44 Uhr: Mehr Erfolg haben die Bomber aus Rota. Die dahin schleichende Fuller wird von einem Torpedo getroffen.







12:42 Uhr: Endlich gelingt es einige Kessel der Fuller soweit in Stand zu setzen, dass das Schiff mit kleiner Fahrt aus der Bucht auslaufen kann.

12:57 Uhr: Das Flugfeld auf Tinian ist abermals in Stand gesetzt und startet Bomber zum Angriff.

13:21 Uhr: Die letzten Bomber und Aufklärer sind zurück und werden für den nächsten Start vorbereitet. Währenddessen greifen die Bomber aus Tinian an erzielen aber keinen weiteren Treffer.




13:43 Uhr: Alle verblieben und einsatzbereiten Bomber starten zum möglicherweise letzten Angriff des Tages.
194 Bomber machen sich auf den Weg zum letzten japanischen Flugzeugträger Shinano.



14:01 Uhr: Die Leckwehr an Bord der USS Washington kämpft erfolgreich ihren Kampf gegen das Wasser und auch das Feuer wird langsam eingedämmt.

14:19 Uhr: Die sehr aktiven Bomber-Staffeln aus Rota befinden sich wieder im Anflug.

14:37 Uhr: Die Rota Staffeln greifen an und erzielen abermals einen Torpedotreffer. Diesmal wird wieder der große Frachter Zeilin durch einen Torpedo getroffen.





14:42 Uhr: Der Torpedo erweist sich als Blindgänger und richtet keinen Schaden an.

15:06 Uhr: Wieder sind die Bomber aus Tinian im Anflug und erzielen einen Torpedotreffer auf dem Frachter Barnett.


15:09 Uhr: Angriff der alliierten Bomber auf die Shinano. Die japanischen Verteidiger wirken kraftlos und entmutigt.

Die Shinano wird von zehn 1000 Pfund-Bomben und sechs Torpedos getroffen. Der letzte japanische Träger steht in Flammen.
Ebenfalls wird er leichte Kreuzer Noshiro von einer 1000 Pfund-Bombe getroffen.

15:17 Uhr: Erneuter Angriff auf die wehrlose Shinano. Nach weiteren elf Bomben und drei Torpedotreffern liegt Japans letzter Flugzeugträger brennend und durchgesackt im Meer.
Das Wrack der Shinano ist nicht mehr zu retten und mit dem Untergang ist jede Minute zu rechnen.


15:19 Uhr: Abermals wollen auch die B-24 Bomber aus Saipan ihren Teil zur Versenkung der japanischen Flotte beitragen und machen sich auf den Weg zum Feind.

15:22 Uhr: Es wird eine Funkmeldung aufgefangen und entschlüsselt, wonach der Träger Shinano gesunken ist.
Japan besitzt jetzt keine Flugzeugträger mehr.

16:00 Uhr: Die alliierten Bomber stehen kurz vor der Landung. Die Zeit wird ausreichen um einen weiteren Angriff durchzuführen.



16:09 Uhr: Wieder werden durch Saipan japanische Bomber geortet. Immerhin sind die Japaner Tapfer und kämpfen bis zum Umfallen.

16:33 Uhr: Die Japaner greifen an, werden aber von der Flak durcheinander gebracht und erzielen keinen Treffer.



16:35 Uhr: Auf dem getroffenen Frachter Barnett ereignet sich eine schwere Explosion.


16:40 Uhr: Die Barnett brennt lichterloh und wird nicht zu retten sein. Wenigstens war der Frachter weitgehend entladen und vor allem waren keine Infanteristen mehr an Bord.

16:49 Uhr: Endgültig ist der letzte Angriff der Träger-Flugzeuge auf dem Weg. Es konnten noch 150 Flugzeuge in die Luft gebracht werden.


16:53 Uhr: Küstenbeobachter sichten japanische Schiffe vor Palau. Nach Recherchen waren dies mutmaßlich zwei oder drei Zerstörer, die die brennende Chitose am Vortag nach Hause geleiten sollten. Ebenfalls sind die Rota-Staffeln wieder unterwegs.


17:07 Uhr: Weitere 11 Bomber konnten startklar gemacht werden und verlassen die Decks der Träger.

17:11 Uhr: Angriff der Rota Staffeln, es werden keine Treffer erzielt.


17:27 Uhr: Die amerikanischen Bomber erscheinen über ihren Zielen und greifen an.


Diesmal sind auch die eskortierenden F4U Corsair Jagdbomber mit je einer 500 Pfund-Bombe bewaffnet und können sogar eine Treffer auf dem Zerstörer Akitsuki erzielen. Weiterhin wird der schwere Kreuzer Kumano von einer weiteren 1000 Pfund-Bombe getroffen und der leichte Kreuzer Oyodo muss vier Bomben und einen Torpedotreffer einstecken.

17:32 Uhr: Die nächste Welle greift an und wird von der Flak hart angegangen

Die Bomber knöpfen sich zahlreiche Schiffe vor. Die Treffer im Einzelnen:
Zerstörer Niizuki: Eine 1000 Pfund-Bombe
Zerstörer Okinami: Ein Torpedo
Zerstörer Asashimo: Ein Torpedo
Kreuzer Takao: Eine 500 Pfund-Bomber durch F4U Corsair
Kreuzer Mikuma: Eine 1000 Pfund-Bombe und ein Torpedo
Kreuzer Mogami: Vier 1000 Pfund-Bomben
Kreuzer Noshiro: Eine 1000 Pfund-Bombe und ein Torpedo
Kreuzer Atago: Eine 1000 Pfund-Bombe

17:37 Uhr: Auf dem Radar erscheinen Flugzeuge aus Richtung der japanischen Flottenverbände. Scheinbar sind das Jäger, aber der Kurs gibt Rätsel auf.
Er würde die Maschinen nach Iwo Jima führen, das aber viel zu weit entfernt ist.

17:42 Uhr: Etwas ungläubig hält Admiral Turner den Bericht des Kapitäns der USS Washington in Händen: Die Brände sind vollständig gelöscht. Als Turner das Schiff verlassen hat, hatte er das Schlachtschiff eigentlich schon abgeschrieben. Damit ist das Gefecht mit der Yamato ein herausragender Erfolg, auch wenn die Yamato am Vortag von den Bombern weichgeklopft worden ist.

17:47 Uhr: Die abgekämpften Bomber aus Saipan versuchen einen weiteren Angriff, jedoch ohne Erfolg.



17:48 Uhr: Die amerikanischen B-24 Bomber greifen ebenfalls ohne Erfolg an.



17:50 Uhr: Die letzte Welle Torpedobomber kann einen Torpedotreffer auf dem schweren Kreuzer Mikuma erzielen.




18:00 Uhr: Nach Stand der Dinge vermutet Admiral Spruance, dass keine weiteren Luftangriffe mehr stattfinden werden. Die Schlacht ist geschlagen und ist ein herausragender Erfolg, der jedoch mit dem Tod hunderter Marine-Infanteristen erkauft wurde. Es ergeht der Befehl sich nach der Landung der Flugzeuge vom Feind zu lösen.



19:01 Uhr: Die Flugoperationen des Tages werden beendet.


19:37 Uhr: Eine weitere Explosion ereignet sich auf dem Frachter Barnett. Der Frachter wird jede Minute untergehen.



19:41 Uhr: Die Barnett sinkt.

20:23 Uhr: Admiral Spruance meldet die Lage der Flotte an Admiral Nimitz.

20:31 Uhr: RO-48 macht wieder von sich reden, torpediert und versenkt den Frachter Fuller, auf dem die Brände erst kurz zuvor gelöscht werden konnten.



21:36 Uhr: Die USS Cavalla (SS-244) sichtet mehrere Zerstörer und trifft die Hamakaze mit einem von zwei abgefeuerten Torpedos.




23:12 Uhr: Wiederum sichtet die Cavalla mehrere Feindschiffe und torpediert erneut einen Zerstörer die Asashimo, welche kurze Zeit infolge des Treffers sinkt.




23:14 Uhr: Fast Zeitgleich sichtet die Muskallunge mehrere beschädigte Zerstörer, kann aber keinen Treffer erzielen.


23:18 Uhr: Die „Stunde der U-Boote“ wird von der USS Flying Fish (SS-229) abgeschlossen, welche die letzten Schüsse der Schlacht um Saipan abfeuert und aus dem japanischen Versorgungskonvoi den Zerstörer Nowaki herausschießt und versenkt.





01:03 Uhr am 29. Juni 1944: Spruance Einsatzgruppe zieht sich nach Saipan zurück.

02:00 Uhr: Die Schlacht wird für beendet erklärt.

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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Bewertung der Schlacht:
Japan hatte damit Recht, dass es so wie in der Schlacht im Süd Pazifischen Ozean vor mehr als einem Jahr nicht weitergehen konnte. Um den Feind nachhaltig zu schlagen bedurfte es mehr Flugzeugträger. Das sich die Kaiserlich Japanische Marine daraufhin für ein ganzes Jahr zurückzog um Kraft zu sammeln war eine direkte Folge dieser Erkenntnis.
Übersehen hatte man dabei, dass auch die Vereinigten Staaten diese Ruhephase dankbar zum Ausbau ihrer Flotte nutzen konnten. Als dann Japan nach der alliierten Landung auf Saipan zum Handeln gezwungen worden ist, war das Unausweichliche vorprogrammiert. Nicht nur wurde die Anzahl und Qualität der alliierten Schiffe und Flugzeuge enorm gesteigert, sondern auch die Qualität der Piloten und Bombenschützen nahm deutlich zu. Vor Saipan hatte die kaiserliche Marine keine Chance mehr und das Unternehmen war von vorneherein ein Selbstmordkommando.
Allerdings haben die Stützpunktkommandanten der japanischen Flugfelder gekonnt die einzige Schwachstelle ausgenutzt, die Admiral Spruance ihnen geboten hat. Über 800 Tote Marine-Infanteristen waren das Ergebnis und das nicht noch mehr Frachter gesunken sind, war nur dem Umstand der hervorragend arbeitenden Leckwehr-Mannschaften geschuldet.
Man muss aber auch anerkennen, dass die japanische Leckwehr ebenfalls sehr gut trainiert gewesen ist. Zahlreiche Kreuzer und Zerstörer die schwere Treffer erhalten haben konnten gerettet werden, auch wenn sie für Monate in die Werft mussten und für den weiteren Verlauf des Krieges keine Rolle mehr spielten.
Höhepunkt der Schlacht war sicherlich das Artillerieduell mit der Yamato-Gruppe. Auch wenn die Yamato bereits am Vortag zahlreiche Treffer erhalten hatte und schwer beschädigt das Gefecht aufgenommen hat, war gleich ihre erste Salve ein Donnerschlag der um Haaresbreite die USS Washington zum Opfer gefallen wäre. Als dann aber nahezu alle Schiffe der Task Force 71 – ja selbst die Zerstörer mit ihren 5 Zoll Kalibern – auf die Yamato zu feuern begannen, war das Schicksal des mächtigsten jemals gebauten Schlachtschiffes besiegelt.
Die Auswertung nach der Schlacht ergab nicht weniger als
9 Treffer durch 1000 Pfund-Bomben
4 Treffer durch Flugzeugtorpedos
10 Treffer durch 40,6 cm Granaten der drei US Schlachtschiffe
14 Treffer durch 20,3 cm Granaten durch Schlachtschiffe und schwere Kreuzer
sowie
13 Treffer durch 12,7 cm Granaten aller Schiffsklassen insbesondere der Zerstörer
In Summe 46 Treffer durch panzerbrechende Geschosse und 4 Torpedos zeigen die unglaubliche Standfestigkeit dieses Schlachtschiffes.
Die Musashi dagegen wurde nur von ebenfalls neun 1000 Pfund-Bomben und lediglich einem Torpedo getroffen. Allerdings geht aus japanischen Unterlagen hervor, dass der Schaden an der Musashi sehr gering gewesen ist. Lediglich eine Bombe hatte unglücklich ein Magazin der Flak-Munition in Brand gesetzt, was letztlich zu weiteren Explosionen und dem Untergang geführt hat.
Das dritte Schiff dieser Klasse, das allerdings als Flugzeugträger fertiggestellt wurde, war die Shinano. Auch bei diesem Schiff bedurfte es dreier Treffer durch 500 Pfund-Bomben, 22 1000 Pfund-Bomben und 12 Torpedotreffer bevor es zu sinken begann.


Grafiken 24 und 25: Trefferlageskizzen der kaiserlich japanischen Marine, Unterlagen erhalten vom Marine Archiv der JSDF
Quelle: http://www.the-blueprints.com/blueprint ... 281943%29/
Die Wirkungstreffer der Artillerieschlacht im Einzelnen:
Schlachtschiff Washington 3x 46 cm; 2x 15,2 cm; 2x 12,7 cm
Schlachtschiff New Jersey 1x 20,3 cm; 1x 12,7 cm
CA Indianapolis 3x 15,2 cm; 1x 7,7 cm
CA Portland 2x 12,7 cm
CA Chester 1x 12,7 cm
CA Pensacola 1x 12,7 cm
CLAA Oakland 1x 12,7 cm
DD Monssen 1x 12,7 cm
Schlachtschiff Yamato 10x 40,6 cm; 14x 20,3 cm; 13x 12,7 cm
CA Maya 6x 40,6 cm; 2x 12,7 cm
CA Chokai 6x 40,6 cm; 3x 12,7 cm
CL Yahagi 3x 40,6 cm; 13x 20,3 cm; 5x 12,7 cm
DD Arashi 1x 40,6 cm; 1x 12,7 cm
DD Hamakaze 2x 12,7 cm
DD Akaschimo 1x 12,7 cm
DD Tanikaze 1x 40,6 cm

Grafik 26: Ablauf des Artilleriegefechtes am Morgen des 28. Juni 1944
Man mag sich nicht Ausdenken was passiert wäre, wenn die beiden Flotten mit intakten japanischen Schlachtschiffen aufeinander gestoßen wären. Marineanalytiker gehen davon aus, dass die Verluste auf amerikanischer Seite bedeutend gewesen wären. Die schlimmste Schätzung spricht vom Verlust sämtlicher amerikanischer Schlachtschiffe und Kreuzer, die realistischsten Schätzungen benennen zwei Schlachtschiffe und drei schwere Kreuzer als Verlust beim gleichzeitigen Überleben beider japanischer Schlachtschiffe.
Wie auch immer, das Ergebnis ist bekannt und war für Japan vernichtend. Kein Flugzeugträger war mehr existent und die Schlachtflotte schwer angeschlagen, die meisten Kreuzer in der Werft. Japans Marine war vernichtet und spielte keine Rolle für den weiteren Verlauf des Krieges und eben dies hatten Spruance und Nimitz beabsichtigt.
Die Alliierten konnten nach der Schlacht um Saipan nach Belieben Schalten und Walten.
+ + +
Ergebnis der Schlacht:
Japan hatte damit Recht, dass es so wie in der Schlacht im Süd Pazifischen Ozean vor mehr als einem Jahr nicht weitergehen konnte. Um den Feind nachhaltig zu schlagen bedurfte es mehr Flugzeugträger. Das sich die Kaiserlich Japanische Marine daraufhin für ein ganzes Jahr zurückzog um Kraft zu sammeln war eine direkte Folge dieser Erkenntnis.
Übersehen hatte man dabei, dass auch die Vereinigten Staaten diese Ruhephase dankbar zum Ausbau ihrer Flotte nutzen konnten. Als dann Japan nach der alliierten Landung auf Saipan zum Handeln gezwungen worden ist, war das Unausweichliche vorprogrammiert. Nicht nur wurde die Anzahl und Qualität der alliierten Schiffe und Flugzeuge enorm gesteigert, sondern auch die Qualität der Piloten und Bombenschützen nahm deutlich zu. Vor Saipan hatte die kaiserliche Marine keine Chance mehr und das Unternehmen war von vorneherein ein Selbstmordkommando.
Allerdings haben die Stützpunktkommandanten der japanischen Flugfelder gekonnt die einzige Schwachstelle ausgenutzt, die Admiral Spruance ihnen geboten hat. Über 800 Tote Marine-Infanteristen waren das Ergebnis und das nicht noch mehr Frachter gesunken sind, war nur dem Umstand der hervorragend arbeitenden Leckwehr-Mannschaften geschuldet.
Man muss aber auch anerkennen, dass die japanische Leckwehr ebenfalls sehr gut trainiert gewesen ist. Zahlreiche Kreuzer und Zerstörer die schwere Treffer erhalten haben konnten gerettet werden, auch wenn sie für Monate in die Werft mussten und für den weiteren Verlauf des Krieges keine Rolle mehr spielten.
Höhepunkt der Schlacht war sicherlich das Artillerieduell mit der Yamato-Gruppe. Auch wenn die Yamato bereits am Vortag zahlreiche Treffer erhalten hatte und schwer beschädigt das Gefecht aufgenommen hat, war gleich ihre erste Salve ein Donnerschlag der um Haaresbreite die USS Washington zum Opfer gefallen wäre. Als dann aber nahezu alle Schiffe der Task Force 71 – ja selbst die Zerstörer mit ihren 5 Zoll Kalibern – auf die Yamato zu feuern begannen, war das Schicksal des mächtigsten jemals gebauten Schlachtschiffes besiegelt.
Die Auswertung nach der Schlacht ergab nicht weniger als
9 Treffer durch 1000 Pfund-Bomben
4 Treffer durch Flugzeugtorpedos
10 Treffer durch 40,6 cm Granaten der drei US Schlachtschiffe
14 Treffer durch 20,3 cm Granaten durch Schlachtschiffe und schwere Kreuzer
sowie
13 Treffer durch 12,7 cm Granaten aller Schiffsklassen insbesondere der Zerstörer
In Summe 46 Treffer durch panzerbrechende Geschosse und 4 Torpedos zeigen die unglaubliche Standfestigkeit dieses Schlachtschiffes.
Die Musashi dagegen wurde nur von ebenfalls neun 1000 Pfund-Bomben und lediglich einem Torpedo getroffen. Allerdings geht aus japanischen Unterlagen hervor, dass der Schaden an der Musashi sehr gering gewesen ist. Lediglich eine Bombe hatte unglücklich ein Magazin der Flak-Munition in Brand gesetzt, was letztlich zu weiteren Explosionen und dem Untergang geführt hat.
Das dritte Schiff dieser Klasse, das allerdings als Flugzeugträger fertiggestellt wurde, war die Shinano. Auch bei diesem Schiff bedurfte es dreier Treffer durch 500 Pfund-Bomben, 22 1000 Pfund-Bomben und 12 Torpedotreffer bevor es zu sinken begann.


Grafiken 24 und 25: Trefferlageskizzen der kaiserlich japanischen Marine, Unterlagen erhalten vom Marine Archiv der JSDF
Quelle: http://www.the-blueprints.com/blueprint ... 281943%29/
Die Wirkungstreffer der Artillerieschlacht im Einzelnen:
Schlachtschiff Washington 3x 46 cm; 2x 15,2 cm; 2x 12,7 cm
Schlachtschiff New Jersey 1x 20,3 cm; 1x 12,7 cm
CA Indianapolis 3x 15,2 cm; 1x 7,7 cm
CA Portland 2x 12,7 cm
CA Chester 1x 12,7 cm
CA Pensacola 1x 12,7 cm
CLAA Oakland 1x 12,7 cm
DD Monssen 1x 12,7 cm
Schlachtschiff Yamato 10x 40,6 cm; 14x 20,3 cm; 13x 12,7 cm
CA Maya 6x 40,6 cm; 2x 12,7 cm
CA Chokai 6x 40,6 cm; 3x 12,7 cm
CL Yahagi 3x 40,6 cm; 13x 20,3 cm; 5x 12,7 cm
DD Arashi 1x 40,6 cm; 1x 12,7 cm
DD Hamakaze 2x 12,7 cm
DD Akaschimo 1x 12,7 cm
DD Tanikaze 1x 40,6 cm

Grafik 26: Ablauf des Artilleriegefechtes am Morgen des 28. Juni 1944
Man mag sich nicht Ausdenken was passiert wäre, wenn die beiden Flotten mit intakten japanischen Schlachtschiffen aufeinander gestoßen wären. Marineanalytiker gehen davon aus, dass die Verluste auf amerikanischer Seite bedeutend gewesen wären. Die schlimmste Schätzung spricht vom Verlust sämtlicher amerikanischer Schlachtschiffe und Kreuzer, die realistischsten Schätzungen benennen zwei Schlachtschiffe und drei schwere Kreuzer als Verlust beim gleichzeitigen Überleben beider japanischer Schlachtschiffe.
Wie auch immer, das Ergebnis ist bekannt und war für Japan vernichtend. Kein Flugzeugträger war mehr existent und die Schlachtflotte schwer angeschlagen, die meisten Kreuzer in der Werft. Japans Marine war vernichtet und spielte keine Rolle für den weiteren Verlauf des Krieges und eben dies hatten Spruance und Nimitz beabsichtigt.
Die Alliierten konnten nach der Schlacht um Saipan nach Belieben Schalten und Walten.
+ + +
Ergebnis der Schlacht:
Alliierte Verluste: |
Japanische Verluste: |
|
| Frachter Barnett Frachter Fuller 191 Flugzeuge ca. 1100 Tote (Davon 800 Marine-Infanteristen) |
Flugzeugträger Shokaku Flugzeugträger Schinano Flugzeugträger Unryu Flugzeugträger Amagi Flugzeugträger Katsuragi Flugzeugträger Chitose Flugzeugträger Chiyoda Schlachtschiff Yamato Schlachtschiff Musashi Schwerer Kreuzer Maya Schwerer Kreuzer Chokai Leichter Kreuzer Yahagi Zerstörer Niizuki Zerstörer Asashimo Zerstörer Nowaki 473 Flugzeuge ca. 16000 Tote |
Taktischer und strategischer Sieg der Alliierten. Sämtliche japanischen Flugzeugträger versenkt und das Rückgrat der Schlachtflotte gebrochen. |




+ + +
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Krieg im Pazifik: Das Fazit
Verluste:
Alliierte Verluste: |
Japanische Verluste: |
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| 3 Flottenflugzeugträger 3 Frachter 896 Flugzeuge |
13 Flottenflugzeugträger 6 Leichte Flugzeugträger 4 Schlachtschiffe 3 Schwere Kreuzer 3 Leichte Kreuzer 11 Zerstörer 9 Frachter 1423 Flugzeuge |
Überwältigender Alliierter Sieg. |



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Die Verluststatistik spricht eine eindeutige Sprache über das Ergebnis im Pazifik Krieg. Bei Pearl Harbor noch hatte das Kaiserliche Japan einen großen Sieg errungen und nach den anfänglichen Erfolgen schien es kein Halten zu geben. Selbst Australien befürchtete in Gefahr zu sein.
Nach der ersten Korallenseeschlacht begann Japan zu schwächeln. Die Front war überdehnt. Um weiter expandieren zu können, wollte die kaiserliche Marine das einzige Problem beseitigen, das vorhanden war: Die amerikanischen Flugzeugträger.
Um dieses Ziel zu erreichen suchte die japanische Marine die Entscheidungsschlacht bei den Midways. Und Japan bekam die gewünschte Entscheidungsschlacht, allerdings gänzlich anders als erwartet. Durch sehr viel Glück gelang es der US Navy trotz des Verlustes der USS Hornet, die vier größten und besten Flugzeugträger der japanischen Marine zu versenken. Dazu kamen zwei leichte Träger sowie zahlreiche Frachter mit tausenden Infanteristen an Bord.
Von diesem Schlag hat sich die japanische Marine nie mehr erholt. Zwar gelang es den einen oder anderen Erfolg zu erzielen, aber die japanische Flotte war stets die getriebene von einem allzeit ebenbürtigen Gegner.
Mit der zweiten Korallenseeschlacht schöpfte man zwar Hoffnung, aber diese war trügerisch. Auch wenn man mit der USS Saratoga einen großen amerikanischen Träger versenkt hatte, so konnten die strategischen Ziele nicht gehalten werden. Port Moresby und Milne Bay waren Amerikanisch und ein Hort voller Bomber, die Regelmäßig dem wichtigen Stützpunkt Rabaul einen Besuch abstatteten. Damit war auf Dauer an einen Erfolg im Süd Pazifik nicht zu denken. Umso mehr, als sich abzuzeichnen begann, dass Guadalcanal eine Blutpumpe war. Viel Material ging während der Monatelangen Salomonen-Kampgange verloren, ohne dass man die USA wirklich bezwingen konnte.
Die US Navy konnte sich dieses Spiel auf Zeit leisten, die Japaner nicht. Viel zu spät zog man auf Japanischer Seite die Konsequenzen aus den beständigen Verlusten im Iron Bottom Sound, was vielleicht den sporadischen winzigen Erfolgen geschuldet war, welche die Japaner ins Unermessliche stilisierten.
Vielleicht lag es auch daran, dass die US Navy infolge der zahlreichen Versenkungen mehr als einmal übermütig wurde und mit zu schwachen Kräften ins Gefecht zog, oder erst gar kein Gefecht erwartet hatte.
Admiral Yamamoto war ein gewieftes Schlitzohr ersten Ranges, der tatsächlich die ein oder andere Überraschung parat hatte. Die Navy entledigte sich dieses Problems auf spezielle und bis heute umstrittene Weiße. Paradoxerweise gab es aber ohne Yamamoto die ersten ansehnlichen Erfolge für die Japaner bei den Ost-Salomonen, die schließlich im Verlust der Lexington gipfelten.
Aber gerade als Japan neue Hoffnung fand, änderte man die Strategie schlagartig und zog sich ein ganzes Jahr lang zurück ohne dem Feind einen Kampf zu liefern. Als man sich dann endlich wieder aus den Häfen heraus traute war es zu spät. Die US Navy war übermächtig und entledigte sich ihres schlimmsten Gegners bei Saipan auf eindrucksvolle Weiße.
Die Schlacht war geschlagen, die kaiserliche Marine nur noch ein Schatten ihrer selbst und die glorreichen Tage seit Tsushima fanden endgültig ihr Ende.
Der Krieg selbst währte noch viele Monate, in denen Amerika eine von Japanern besetzte Insel nach der anderen zurückeroberte, bevor es schließlich mit dem Abwurf zweier Atombomben auf die Städte Hiroshima und Nagaski dem Kampf ein Ende bereite. Japan Kapitulierte unter dem Eindruck zehntausender Toter Zivilisten und dem Beginn eines neuen Zeitalters.
All das wollte Admiral Isoroku Yamamoto verhindern, der in seiner Weitsicht wusste, dass ein Krieg gegen Amerika nicht zu gewinnen war. Es mag eine Laune der Natur gewesen, das ausgerechnet Yamamoto diesen Krieg auf derart tragische Weiße nicht überlebte, aber der Tod stellt bekanntlich keine Fragen.
Das Gesicht des Pazifiks war für immer ein anderes – viele unterdrückte Völker waren endlich frei!
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- Bigfish
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Wir danken allen Regentinnen und Regenten für die Aufmerksamkeit, die vielen grünen Kekse und das geäußerte Interesse.
Die Schlacht ist geschlagen - die Jungs sind Weihnachten zu Haus...
Danke!!! - Bigfish
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- Bigfish
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Wir haben gerade mal nach 20 Jahren Save-Files gesucht, aber nicht mehr gefunden.
Und die alten Disketten die mit dem DOS-Backup Programme erstellt wurden, wollen Wir dann doch nicht herausholen.
Wir erinnern Uns, das wir damals als Alliierter alle japanischen Träger und einen großen Teil der Schlachtschiffe und Kreuzer sowie Zerstörer versenkt hatten, ohne einen einzigen Verlust.
(Zumindest keinen Träger)
Als Japaner haben Wir damals alle Alliierten Träger bis auf einen Britischen versenkt und selbst nur einen einzigen eigenen Träger verloren.
Weil man dazu jeweils mit "Max Help" für den Feind spielen muss, ist das als Japaner kein Spaziergang. Man ist als Japaner gezwungen alles was die Alliierten Aufbieten zu versenken, damit die Alliierten nie mehr als drei Träger in die Schlacht schicken können, sonst wird man massakriert.
Carrier Strike ist wirklich eines der Spiele, wo die KI eine echte Herausforderung sein kann bzw. ist. (Im Detail dann allerdings wiederum nicht - wie man an der letzten Schlacht sieht). Hätte die Japan KI nämlich ihre beiden Schlachtschiffgruppen vereint und wäre damit nachts auf die Jagd nach unseren Trägern gegangen, hätten Wir Alt ausgesehen! Soweit denkt dann aber die KI nun doch nicht.
Die KI greift mit Ihren "Surface Combat"-Gruppen nur dann an, wenn man fast direkt daneben steht. Hält man etwas Abstand, sind diese Gruppen harmlos...
Und die alten Disketten die mit dem DOS-Backup Programme erstellt wurden, wollen Wir dann doch nicht herausholen.
Wir erinnern Uns, das wir damals als Alliierter alle japanischen Träger und einen großen Teil der Schlachtschiffe und Kreuzer sowie Zerstörer versenkt hatten, ohne einen einzigen Verlust.
(Zumindest keinen Träger)
Als Japaner haben Wir damals alle Alliierten Träger bis auf einen Britischen versenkt und selbst nur einen einzigen eigenen Träger verloren.
Weil man dazu jeweils mit "Max Help" für den Feind spielen muss, ist das als Japaner kein Spaziergang. Man ist als Japaner gezwungen alles was die Alliierten Aufbieten zu versenken, damit die Alliierten nie mehr als drei Träger in die Schlacht schicken können, sonst wird man massakriert.
Carrier Strike ist wirklich eines der Spiele, wo die KI eine echte Herausforderung sein kann bzw. ist. (Im Detail dann allerdings wiederum nicht - wie man an der letzten Schlacht sieht). Hätte die Japan KI nämlich ihre beiden Schlachtschiffgruppen vereint und wäre damit nachts auf die Jagd nach unseren Trägern gegangen, hätten Wir Alt ausgesehen! Soweit denkt dann aber die KI nun doch nicht.
Die KI greift mit Ihren "Surface Combat"-Gruppen nur dann an, wenn man fast direkt daneben steht. Hält man etwas Abstand, sind diese Gruppen harmlos...
- Bigfish
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Sämtliche nötige Technik steht zur Verfügung - und wir haben so viele Backup Sätze - einer ist bestimmt in Ordnung. Wir wundern uns eher, dass Wir keine Sicherung im Langzeit-Archiv haben - das bereitet uns mehr Sorgen. Ist nämlich alles da, außer die Spiele Saves...Wahrscheinlich würdet ihr die sowieso nicht mehr öffnen können, da zu alt.
Alliierte Verluste:
Japanische Verluste: