Where no Poland has gone before- Das Brandschatzen geht in die nächste Runde!
- Bushi
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+1
Wobei ich die Ideen nicht so verkehrt finde. Es wurden Quanti, Exploration und Wirtschaft gewählt. Alles Ideen, die für Spanien Sinn machen. Als nächstes müsste halt Quali erfolgen und dann eine weitere Militäridee. Bzw. würde ich Wirtschaft momentan vllt. eher durch Innovation ersetzen.
Ansonsten wäre ich bereit mein Land zu wechseln. Ob auf Frankreich oder auf Spanien wäre mir egal. Beides Länder, die ich mir nicht gewünscht hatte. Alternativ könnte man auch happy auf Spanien oder Frankreich setzen, auch wenn ich vermute, dass Ryo dann ein paar mehr Spielerkriege erleben wird.
Setzen wir Ryo auf Spanien, werden wir wieder ein starkes Spanien haben, jedoch wird Frankreich dann schwächer werden. Was für das MP besser ist, vermag ich nicht zu beurteilen, dafür habe ich zu wenige MPs gespielt.
Ansonsten wäre ich bereit mein Land zu wechseln. Ob auf Frankreich oder auf Spanien wäre mir egal. Beides Länder, die ich mir nicht gewünscht hatte. Alternativ könnte man auch happy auf Spanien oder Frankreich setzen, auch wenn ich vermute, dass Ryo dann ein paar mehr Spielerkriege erleben wird.
Setzen wir Ryo auf Spanien, werden wir wieder ein starkes Spanien haben, jedoch wird Frankreich dann schwächer werden. Was für das MP besser ist, vermag ich nicht zu beurteilen, dafür habe ich zu wenige MPs gespielt.
"Leisten wir uns den Luxus einer eigenen Meinung."
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Oddy
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Ich bin etwas irritiert. Wie kommt ihr darauf, das große Wechselrad anzudrehen?
auf Spanien und einen Neuling auf Frankreich.
Dann hast du dasselbe Bild wie jetzt, nur dass Frankreich unterlegen ist.
Ja, generell macht es Sinn, neue Spieler auf große Nationen zu setzen. Problem: Die großen Länder sind wichtig. Wenn man einen Neuling auf Österreich hat kann er die ganze Diplomatie an die Wand fahren, einen Krieg gegen Burgund verlieren und 5 Jahre nach Spielstart Tirol freilassen müssen. (Also theoretisch. Ich hab kA ob das schon vorgekommen ist. Brüller!)
Neulinge sind immer unberechenbar. Erfahrene Spieler, die relative Stärken gut einschätzen können und ein Augenmaß für Kriegsforderungen haben. Deshalb ist Tak montags ein guter Franzose. Hendi wäre ein furchtbarer.
Man muss das ganze MP unter dem Aspekt angehen, dass Kriege niemals fair sind. Deshalb rollen sich die Geschichten ja Schneeball-mäßig auf.
Brandenburg + Holland + Venedig gegen Österreich. Österreich unterlegen, also kommt Polen rein. Nun sind die 3 unterlegen. Also kommt noch wer rein. usw. usw.
Genau das müsste ausgeblendet werden. Ja, Kriege sind unfair. Punkt. Einfach mal passieren lassen. Ein Land wird durch Kriegsforderungen nicht verkrüppelt, das hat die Weltgemeinschaft wohl im Auge. Im nächsten Krieg kann man dann mit Bündnissen Auge um Auge fordern.
Wenn euch 2 verlorene Kriege, bei denen jeweils nicht viel gefordert worden ist, der Spielspaß verloren geht (Hallo Jorrig), dann seid ihr im MP tendenziell falsch. Ein MP mit 13 Leuten ist keine fröhliche KI-Bash-Runde, das muss doch klar sein.
Ryo oder Hendi (oder mich :smokeNunja, wo ich stehengeblieben bin: Vielleicht hätte es ja was Neulinge auf starke Länder zu positionieren wie Frankreich, Osmane, und im Gegenzug in der Entwicklung schwierigere Länder wie Spanien und ggf. Österreich mit guten Spielern zu besetzen. So wird möglicherweise verhindert, dass gewisse Boni bei schon anfangs starken Ländern (Frankreich bspw. als Landmacht) noch weiter verbessert werden und sie so uneinholbar werden, vgl. Spanien <-> Frankreich in späterer Spielphase.
Dann hast du dasselbe Bild wie jetzt, nur dass Frankreich unterlegen ist.
Ja, generell macht es Sinn, neue Spieler auf große Nationen zu setzen. Problem: Die großen Länder sind wichtig. Wenn man einen Neuling auf Österreich hat kann er die ganze Diplomatie an die Wand fahren, einen Krieg gegen Burgund verlieren und 5 Jahre nach Spielstart Tirol freilassen müssen. (Also theoretisch. Ich hab kA ob das schon vorgekommen ist. Brüller!)
Neulinge sind immer unberechenbar. Erfahrene Spieler, die relative Stärken gut einschätzen können und ein Augenmaß für Kriegsforderungen haben. Deshalb ist Tak montags ein guter Franzose. Hendi wäre ein furchtbarer.
Man muss das ganze MP unter dem Aspekt angehen, dass Kriege niemals fair sind. Deshalb rollen sich die Geschichten ja Schneeball-mäßig auf.
Brandenburg + Holland + Venedig gegen Österreich. Österreich unterlegen, also kommt Polen rein. Nun sind die 3 unterlegen. Also kommt noch wer rein. usw. usw.
Genau das müsste ausgeblendet werden. Ja, Kriege sind unfair. Punkt. Einfach mal passieren lassen. Ein Land wird durch Kriegsforderungen nicht verkrüppelt, das hat die Weltgemeinschaft wohl im Auge. Im nächsten Krieg kann man dann mit Bündnissen Auge um Auge fordern.
Wenn euch 2 verlorene Kriege, bei denen jeweils nicht viel gefordert worden ist, der Spielspaß verloren geht (Hallo Jorrig), dann seid ihr im MP tendenziell falsch. Ein MP mit 13 Leuten ist keine fröhliche KI-Bash-Runde, das muss doch klar sein.
- CENTURION88
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- Jorrig
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+8
Es waren drei (konservativ gezählt), und die Gründe für meinen Ausstieg haben offensichtlich auch niemanden interessiert. Die erfahrenen Spieler in meiner Umgebung (ryo, Hendi, Oddy) haben gegen mich gespielt, die unerfahreneren in meiner Umgebung waren undankbar (Bushi) oder unfähig (happy). Dafür lohnt sich die Zeit nicht. Das in Kurzform.Oddy hat geschrieben: Wenn euch 2 verlorene Kriege, bei denen jeweils nicht viel gefordert worden ist, der Spielspaß verloren geht (Hallo Jorrig), dann seid ihr im MP tendenziell falsch.
Meiner Meinung nach müssten die stärksten Spieler die schwächsten Länder bekommen. Da aber immer die stärksten das MP organisieren, wird das nie passieren. So gewinnen immer dieselben, und die Unerfahreneren werden nie erfahren oder wirklich besser. Die Einsicht wird sich aber wohl nicht durchsetzen.
Eigentlich gehe ich auf sowas nicht ein aber: Mittlerweile ist es ja so, das jeder schonmal alles gespielt hat und auch alles spielt. Oddy spielt öfters Mittelmächte wie Italien/Niederlande, Ryo nicht selten ein kleines Portugal und ich war auch schon in Schweden/Portugal/Brandenburg. Wenn die Wünsche entsprechend sind, wird entsprechend besetzt, wobei eben auf die relativen Spielerstärken immer etwas Rücksicht genommen werden muss. Ein Wolf ( Osmane) der nur ein schwaches Österreich/Polen(Schafspelz) gegen sich hat, das bringt keinem was.Jorrig hat geschrieben:Es waren drei (konservativ gezählt), und die Gründe für meinen Ausstieg haben offensichtlich auch niemanden interessiert. Die erfahrenen Spieler in meiner Umgebung (ryo, Hendi, Oddy) haben gegen mich gespielt, die unerfahreneren in meiner Umgebung waren undankbar (Bushi) oder unfähig (happy). Dafür lohnt sich die Zeit nicht. Das in Kurzform.
Meiner Meinung nach müssten die stärksten Spieler die schwächsten Länder bekommen. Da aber immer die stärksten das MP organisieren, wird das nie passieren. So gewinnen immer dieselben, und die Unerfahreneren werden nie erfahren oder wirklich besser. Die Einsicht wird sich aber wohl nicht durchsetzen.
Zu Italien (was dir ja schlussendlich viele wertvolle Provinzen gekostet hat), kennt jeder meine Meinung, und ich denke es wird auch niemals wieder zwei Pizzabäcker geben, die sich das Land da teilen & sich langweilen bzw. dann noch auf Gutdünken des Türken in Äthiopien hängen!
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Oddy
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Warte erstmal das ganze MP ab. Dann hören wir meine und Bushis Erfahrung mit 2 Italienern. Mir macht das ganze bisher Spaß.Hendi hat geschrieben:Eigentlich gehe ich auf sowas nicht ein aber: Mittlerweile ist es ja so, das jeder schonmal alles gespielt hat und auch alles spielt. Oddy spielt öfters Mittelmächte wie Italien/Niederlande, Ryo nicht selten ein kleines Portugal und ich war auch schon in Schweden/Portugal/Brandenburg. Wenn die Wünsche entsprechend sind, wird entsprechend besetzt, wobei eben auf die relativen Spielerstärken immer etwas Rücksicht genommen werden muss. Ein Wolf ( Osmane) der nur ein schwaches Österreich/Polen(Schafspelz) gegen sich hat, das bringt keinem was.
Zu Italien (was dir ja schlussendlich viele wertvolle Provinzen gekostet hat), kennt jeder meine Meinung, und ich denke es wird auch niemals wieder zwei Pizzabäcker geben, die sich das Land da teilen & sich langweilen bzw. dann noch auf Gutdünken des Türken in Äthiopien hängen!
Das ist Bla. Wir Organisieren hier nach Länder wünschen. Gerade du Jorrig warst mit Spanien oder Ottomanen wenn es den sein muss wenig Flexibel.Und zumindest ich versuche IMMER ausgeglichen wie möglich zu verteilen.Jorrig hat geschrieben:Meiner Meinung nach müssten die stärksten Spieler die schwächsten Länder bekommen. Da aber immer die stärksten das MP organisieren, wird das nie passieren. So gewinnen immer dieselben, und die Unerfahreneren werden nie erfahren oder wirklich besser. Die Einsicht wird sich aber wohl nicht durchsetzen.
Und bitte: du warst dabei als England, Österreich und Kastilien gegen mich gezogen sind als ich die Normandie holen wollte. Eine Bestrafungsaktion war ja wohl das mindeste was man erwarten konnte. Und mit 2 Kolonien und 1 NAVARRA kann man wohl kaum von Vernichtungskrieg reden.
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Allgemein sollten wir hier mal wieder etwas runterfahren. Der Ton der sich hier im Forum, aber auch in unserem letzten Spieltag gestern einschleicht gefällt mir überhaupt nicht. Das Di-Mp zeichnete sich bisher immer durch ein faires Miteinander und eine neulingsfreundliche Spielweise aus. Momentan scheint dies zu kippen. Wir spielen gemeinsam um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Sollte man dann einmal ein "schwächeres" Land spielen, darf man davon ausgehen, dass man beim nächsten Mal die realistische Chance hat, ein "stärkeres" Land zu spielen. Stark und schwach sind hier auch immer relativ und auf die Fähigkeiten des Spielers bezogen. Es gibt einfach Spieler, die nicht so ultra perfekt spielen, andere Spieler machen aus einem Frankfurt eine Weltmacht und dann gibt es noch Hendi ;p
Alles in allem muss man immer die individuellen Stärken eines Landes erkennen und auspielen können. UND GANZ WICHTIG auch diplomatiefähig sein. Sollte dann ein Spiel mal nicht zu 100% optimal verlaufen, dann haben die anderen es halt besser gemacht und es gilt die alte Regel: neues Spiel, neues Glück. Wenn man aber schon in seinem ersten MP sofort frustriert quittet oder rumstänkert, dann sollte man doch eher überlegen, ob ein MP das richtige für einen ist.
Ich selbst habe z.B. mit meinen Niederladen von Barra damals einiges einstecken müssen. Und? Hasse ich Barre deswegen? Natürlich nicht. Im nächsten Spiel konnten wir wieder zusammen gegen einen anderen vorgehen. Irgendwann ist die KI halt besiegt und es geht ans Eingemachte. Deshalb spielen wir doch ein MP. Und dann läuft es mal gut und mal läuft es nicht so gut.
Was aber gar nicht geht, ist dieses teilweise hier schon gehörte und fast schon persönlich gemeinte gemaule. Und da sollte JEDER von uns etwas auf die Bremse treten.
Alles in allem muss man immer die individuellen Stärken eines Landes erkennen und auspielen können. UND GANZ WICHTIG auch diplomatiefähig sein. Sollte dann ein Spiel mal nicht zu 100% optimal verlaufen, dann haben die anderen es halt besser gemacht und es gilt die alte Regel: neues Spiel, neues Glück. Wenn man aber schon in seinem ersten MP sofort frustriert quittet oder rumstänkert, dann sollte man doch eher überlegen, ob ein MP das richtige für einen ist.
Ich selbst habe z.B. mit meinen Niederladen von Barra damals einiges einstecken müssen. Und? Hasse ich Barre deswegen? Natürlich nicht. Im nächsten Spiel konnten wir wieder zusammen gegen einen anderen vorgehen. Irgendwann ist die KI halt besiegt und es geht ans Eingemachte. Deshalb spielen wir doch ein MP. Und dann läuft es mal gut und mal läuft es nicht so gut.
Was aber gar nicht geht, ist dieses teilweise hier schon gehörte und fast schon persönlich gemeinte gemaule. Und da sollte JEDER von uns etwas auf die Bremse treten.
Guten morgen, wurde schon kurz nach MP ende gesagt das da kein Interesse am weiterspielen vorhanden ist.Oddy hat geschrieben:Im Idealfall bleibt der Neuling, der es vorgestern übernommen hat.
Wenn wir ihn verschreckt haben, müssen wir uns nochmal umschauen.
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- RumsInsFeld
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Es hat ihm glaub ich schon Spaß gemacht mal reinzuschnuppern, aber er hat wohl kein Interesse das jetzige Spanien weiterzuführen, sondern wenn mal ganz von vorne mitzuspielen, was ich ihm nicht verübeln kann. Er kann durchaus gut EU4 spielen, ich glaube da macht es dann grade im ersten MP wenig Spaß wenn man auf einem Land einsteigt was semi optimal dasteht.
Diese aussage habe ich Persönlich so auch noch mitgekriegt und kann das durchaus nachvollziehen.RumsInsFeld hat geschrieben:Es hat ihm glaub ich schon Spaß gemacht mal reinzuschnuppern, aber er hat wohl kein Interesse das jetzige Spanien weiterzuführen, sondern wenn mal ganz von vorne mitzuspielen, was ich ihm nicht verübeln kann. Er kann durchaus gut EU4 spielen, ich glaube da macht es dann grade im ersten MP wenig Spaß wenn man auf einem Land einsteigt was semi optimal dasteht.
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- RumsInsFeld
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- Jorrig
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Ich habe nicht von Vernichtungskrieg gesprochen. Ich sehe nur keine strategische Option mehr in dem Spiel und bringe nicht die Motivation mit, dort irgendwie auszubrechen. Manches ist sicher auch meine Schuld, weil man bei mangelnder Motivation sich unter der Woche natürlich auch nicht um grosse diplomatische Initiativen kümmert. Aber manches ist auch ohne mein Zutun schlecht gelaufen. So wurde Portugal ausgerechnet in der Session, in der Kolonialgebiete verteilt werden, von der KI gespielt. Ergebnis: Portugal bekommt Tordesillas auf drei Viertel von Südamerika, und ich kann die Verbindung von Mexiko und Anden vergessen. Mit einem menschlich geführten Portugal hätte ich interveniert, wenn der dort anfängt zu kolonisieren in Kolumbien. Genua habe ich bei der Schuldenkrise sofort geholfen und ihm auch immer wieder Rebellen vom Leib gehalten, damit er Tunesien behalten kann. Sobald das Problem beseitigt war, führte er wieder Krieg gegen mich um Neapel. Ebenso illusorisch war wohl meine Vorstellung, einen Krieg nur gegen Venedig zu führen. Entweder gab es direkt ein Bündnis mit Frankreich, oder aber es wurde schnell eins mit Genua gemacht bei den Angriffskriegen. Portugal als Bündnispartner war praktisch wertlos, im Gegenteil. Auch Portugal durfte ich die Rebellen in Südamerika und Marokko besiegen (es gab da aber auch Hilfe andersherum). Als er dann die Goldküste wiedererobern wollte, lud er 17k mit schwarzer Flagge aus. Die Afrikaner haben dann meine Armee vernichtet. Ich habe mich am Krieg gegen Frankreich beteiligt, das stimmt. Aber ich habe es auch einmal explizit nicht getan. Im gewonnenen Krieg habe ich von Frankreich nichts gefordert. Das einzige Kriegsereignis war eine Schlacht nahe der Pyrenäen, die allerdings von Frankreich begonnen wurde. Zudem haben die Niederlande und Frankreich natürlich in Südamerika gesiedelt, wo mit Portugal und Spanien ohnehin schon zwei Staaten vertreten waren. In Nordamerika siedelt nur England. Zudem hat England kurz vor dem Angriffskrieg Frankreichs das Bündnis gekündigt. Als England/Österreich angegriffen wurden, sollte ich immer helfen. Als Frankreich dann mich angriff, war niemand da. Aus dieser Position hat das Spiel meiner Meinung nach keinen Sinn mehr, zumal sich an der Situation in drei Sessions nichts geändert hatte. Dazu habe ich die Aufgabe auch noch angekündigt. Es hat niemanden gross interessiert, daher gehe ich davon aus, dass es auch niemand gross gestört hat. ich habe kein Problem damit, Kriege zu verlieren, das ist oft genug passiert, auch im letzten MP. Dort hatte ich aber meist noch den Eindruck, eine Chance gehabt zu haben und wegen eigener Unfähigkeit verloren zu haben. Hier waren alle Kriege schon vorn vorneherein entschieden, und ich durfte nur den Sparringspartner spielen für anderer Leute Machtpunkte. Das ist nicht meine Vorstellung von einem interessanten Spiel. Schade eigentlich, denn ich mag EU4.
Toll, MP an die Wand gefahren weil Mimosen und Strahlemänner die Lust verlieren. Ich bin begeistert. Da starte ich echt lieber mit minimal Besetzung wenn ich dafür Zuverlässige Spieler kriege die nicht bei 3 Kolonien das mimimi anfangen und das weite Suchen wenn es mal nicht sofort gut läuft.
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