Auch wenn Wir mit dieser Anmerkung dem Thema nicht gerecht werden, hängt die Wärmesteuerung der Wohnung nicht nur von dem Thermostat sondern vor allem vom energetischen Vermögen der jeweiligen Bleibe ab. Unsere letzte Wohnung wurde tagsüber nicht beheizt - war ja auch keiner da - hat aber nach einer Heizdauer von sechs Stunden gerade mal eine Temperatur von 18 Grad erreicht (vorher 15). Und dabei war es egal ob das Thermostat auf 3 oder 5 gestellt war. Dafür hatten Wir im Sommer konstante 30 Grad oder auch ungern mehr...Garfield hat geschrieben:Einfach auf die gewünschte Temperatur einstellen, das Thermostat macht dann voll auf wenn es deutlich kälter draußen ist und macht wieder zu wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist (das ist eine grobe Vereinfachung, In Wirklichkeit wird der Öffnungsstand des Thermostates einer gedämpften Sinusschwingung ähneln).
Ein volles öffnen des Thermostates wird den Raum etwas schneller auf Temperatur bringen, aber nicht viel. Allerdings wird es aufgrund der eigenen Tranigkeit dazu führen, dass man den Raum überheizt und dann lüftet man die schöne warme Luft weg.
Tut euch also selbst den Gefallen und stellt das Thermostat auf die 2,5 oder was ihr sonst als Dauereinstellung habt ein und wartet bis der Raum warm ist, die 5 Minuten kann man einen Pullover anziehen.
Ein Hoch auf KfW40 mit Luftsteuerung.
Nun aber wieder "Lustiges".










