Immerwährender Reichstag zu Regensburg
Moderator: Silkow
Der brandenburgische Gesandte war erstaunt, wie schnell nun Leben in den Reichstag kam. Während er bei dem Vortrag des hessischen Gesandten zustimmend nickte, aber stumm blieb, meldete er sich nach dem dänischen Botschafter wieder zu Worte:
Werter Gesandter, wir stimmen mit euch überein, jedoch müsst ihr bedenken, dass einige Länder in den Nordischen Krieg verstrickt sind. Wie sollte bei diesen eine solche Mobilisierung ablaufen, wo sie doch schon in ein tödliches Ringen verstrickt sind?
Zuallererst würden wir die rheinischen Reichsfürsten dazu auffordern ihre Truppen zu vereinigen, damit ein geeintes Heer ihre Besitztümer im Verbund mit dem Kaiser verteidigen kann. Alle restlichen sollen je nach Größe einen Verband zur Verstärkung dieser Armee abstellen.
Das erste Ziel sollte sein, Baden zu befreien!"
Werter Gesandter, wir stimmen mit euch überein, jedoch müsst ihr bedenken, dass einige Länder in den Nordischen Krieg verstrickt sind. Wie sollte bei diesen eine solche Mobilisierung ablaufen, wo sie doch schon in ein tödliches Ringen verstrickt sind?
Zuallererst würden wir die rheinischen Reichsfürsten dazu auffordern ihre Truppen zu vereinigen, damit ein geeintes Heer ihre Besitztümer im Verbund mit dem Kaiser verteidigen kann. Alle restlichen sollen je nach Größe einen Verband zur Verstärkung dieser Armee abstellen.
Das erste Ziel sollte sein, Baden zu befreien!"
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
-
Trajan
- Rang 15
- Beiträge: 2769
- Registriert: Mo 09.12.2002, 12:00
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 6 Mal
+6
Moooment werter Vertreter Hessens! Mit Anhalt hat Würzburg nichts aber auch rein gar nichts zu tun! Anhalt wurde ja schon von Hannover besetzt bevor Würzburg von Sachsen zu Hilfe gebeten wurde.
Das einzige was dubios ist, ist doch das Anhalt Hessen zur Verwaltung gegeben wurde und nicht gleich an seinem eigentlichen und rechtmäßigen Besitzer ging. Aber gut lassen Wir das...
Und was die Kriegserklärung Brandenburgs betrifft... Es kann Uns keiner der Anwesenden weiß machen das wenn Eure Herren von einem befreundeten Land um Hilfe gebeten würden das sie diese ignorieren und weg sehen würden!
Das einzige was dubios ist, ist doch das Anhalt Hessen zur Verwaltung gegeben wurde und nicht gleich an seinem eigentlichen und rechtmäßigen Besitzer ging. Aber gut lassen Wir das...
Und was die Kriegserklärung Brandenburgs betrifft... Es kann Uns keiner der Anwesenden weiß machen das wenn Eure Herren von einem befreundeten Land um Hilfe gebeten würden das sie diese ignorieren und weg sehen würden!
Orden des Forums: BBO, SBO, OFO, KK, OFO-II, OFO-V, RK/KK, VO
Bierkönig von Ochsenfurt AD 2004
Durch Gottes Gnaden und Unseren Gaumen
Durch Gottes Gnaden und Unseren Gaumen
-
Hesse
Zum Gesandten Würzburgs sprach Heinrich von Haun ruhig:
"Gut, lassen wir Anhalt außen vor. Wir sollten auch nicht alte geregelte Sachen aufkochen.
Dennoch ist es fraglich, ob eine Bitte eines Freundes, in den Krieg gegen einen anderen Reichsfürsten zu ziehen, eine Entschuldigung bedeutet, um gegen den Reichsfrieden zu verstoßen. Wenn dieser Präzidenzfall so gelten solle, dann brauchen wir keinen Reichsfrieden und wir würden alles erreichte zur Farce machen. War es nicht Sinn des Reichsfriedens, daß wir eben einen friedlichen Weg ohne Blutvergießen finden, um die Streitigkeiten im Reich beizulegen?
Wir geben Euch recht, daß der Konflikt zwischen Brandenburg-Preussen und Sachsen bereits vor dem Reichsfrieden ausgebrochen ist und man diese besondere Situation beachten muß.
Aber wenn nun andere Reichsfürsten sich in diesen Konflikt einmischen, dann würde es doch schnell zu einem Flächenbrand werden. Gerade aus diesem Grund haben wir doch den Reichsfrieden beschlossen?
Versteht mich nicht falsch, wir würden nichts gewinnen, wenn ein Reichsfürst, zudem noch unser Nachbar, mit der Reichsacht belegt würde. Im Gegenteil würde es uns nur Komplikationen bereiten, die wir nicht wollen. Wir möchten an dieser Stelle auch zu bedenken geben, daß sich der Eindruck eines religös motivierten Kriegsaktes aufdrängt. Wir hoffen der Gesandte aus Würzburg wird diesen Eindruck hier entkräften.
Dennoch um einer Untergrabung des Reichsfriedens zuvorzukommen, sehe ich an dieser Stelle keine andere Wahl als eine Reichsacht. Es sei denn, es würde zu einem schnellen Friedensschluß zwischen Brandenburg-Preussen und Würzburg kommen oder zu einer besseren Erklärung, warum an dieser Stelle eine Kriegserklärung notwendig sein sollte.
Auch wir sind nur ein bescheidener Diener des Reiches und werden daher um eine Stellungnahme des kaiserlichen Gesandten abwarten."
"Gut, lassen wir Anhalt außen vor. Wir sollten auch nicht alte geregelte Sachen aufkochen.
Dennoch ist es fraglich, ob eine Bitte eines Freundes, in den Krieg gegen einen anderen Reichsfürsten zu ziehen, eine Entschuldigung bedeutet, um gegen den Reichsfrieden zu verstoßen. Wenn dieser Präzidenzfall so gelten solle, dann brauchen wir keinen Reichsfrieden und wir würden alles erreichte zur Farce machen. War es nicht Sinn des Reichsfriedens, daß wir eben einen friedlichen Weg ohne Blutvergießen finden, um die Streitigkeiten im Reich beizulegen?
Wir geben Euch recht, daß der Konflikt zwischen Brandenburg-Preussen und Sachsen bereits vor dem Reichsfrieden ausgebrochen ist und man diese besondere Situation beachten muß.
Aber wenn nun andere Reichsfürsten sich in diesen Konflikt einmischen, dann würde es doch schnell zu einem Flächenbrand werden. Gerade aus diesem Grund haben wir doch den Reichsfrieden beschlossen?
Versteht mich nicht falsch, wir würden nichts gewinnen, wenn ein Reichsfürst, zudem noch unser Nachbar, mit der Reichsacht belegt würde. Im Gegenteil würde es uns nur Komplikationen bereiten, die wir nicht wollen. Wir möchten an dieser Stelle auch zu bedenken geben, daß sich der Eindruck eines religös motivierten Kriegsaktes aufdrängt. Wir hoffen der Gesandte aus Würzburg wird diesen Eindruck hier entkräften.
Dennoch um einer Untergrabung des Reichsfriedens zuvorzukommen, sehe ich an dieser Stelle keine andere Wahl als eine Reichsacht. Es sei denn, es würde zu einem schnellen Friedensschluß zwischen Brandenburg-Preussen und Würzburg kommen oder zu einer besseren Erklärung, warum an dieser Stelle eine Kriegserklärung notwendig sein sollte.
Auch wir sind nur ein bescheidener Diener des Reiches und werden daher um eine Stellungnahme des kaiserlichen Gesandten abwarten."
-
von Holstein
Der Gesandte Brandenburg-Preussens erhob sich noch einmal kurz um zu sprechen:
"Der Reichsfrieden gilt aber wie wir bereits erwähnten nur für die Gebiete innerhald der klar gezeichneten Reichsgrenzen. Das Kurfürstentum erkannte diese an und führt nur außerhalb dieser Grenzen seinen Krieg gegen Polen."
"Der Reichsfrieden gilt aber wie wir bereits erwähnten nur für die Gebiete innerhald der klar gezeichneten Reichsgrenzen. Das Kurfürstentum erkannte diese an und führt nur außerhalb dieser Grenzen seinen Krieg gegen Polen."
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
-
Marc Aurel
Der Kölner Gesandte erhielt soeben eine Nachricht von seinem Erzbischof und verlas sie zugleich im Reichstage den geduldigen Zuhörern.
"Sehr geehrte Reichsfürsten, hochverehrtester Prinzipalkommisar eurer Majestät des Kaisers.
Durch einige Missverständnisse sind wir nun leider mit der Reichsacht belegt worden.
Kaiser und Reich werden einsehen, dass es nie in unserer Absicht stand, jemanden zu schaden
und so bin ich sicher,
wird der Kaiser meine sehnlichste Bitte verstehen.
Wir werden uns, wie schon seit Jahrhunderten Tradition, dem Reichsgericht stellen.
Der Kaiser und seine Beisitzer werden sicherlich die richtige Entscheidung treffen
und wir werden uns unserer gerechten Strafe hingeben.
Nur eins sei noch angemerkt.
Seit der Wahl Kaiser Karls V. im Jahre 1519 war es so geregelt,
dass die Reichsacht nur verhängt werden durfte,
wenn vorher ein Ächtungsverfahren durchgefürt wurde,
also fragen wir uns über den Kaiser, warum tat er dies nicht?
Wir hoffen es handelte sich hierbei nur um einen Irrtum in der Verwaltung des Reiches,
denn sonst hätte der Kaiser ja seine Macht missbraucht
und das wollen wir eurer Majestät nicht zur Last legen.
So begeben wir uns nun auf den Weg zu unserer Residenz nach Regensburg,
auf dass das Reichsgerichte gerechte Milde walten lasse".
Joseph Clemens von Bayern, Erzbischof von Köln
-
Marc Aurel
Während im Reichstag weitesgehend Ruhe herrschte und manche Gesandten ihren, wegen der letzten Ereignisse, verlorenen Schlaf nachholten, kam durch das Tor ein stämmiger Mann mit Schnurrbart hereingeschritten.
Schnell erkannten ihn viele als Gottlieb Freiherr von Thon-Dittmer, den derzeitigen Bürgermeister von Regensburg.
Mit schnellen Schritten marschierte er in die Mitte des Raumes und salutierte vor dem kaiserlichen Wappen, danach wandte er sich den gespannten Blicken der Gesandten zu.
"Wie ja alle Anwesenden wissen sollten, ist das Bistum Regensburg Teil des Reiches von des Wittelsbacher Erzbischofes Clemens von Bayern.
Um seine Pläne und anliegen, aufgrund der letzten Ereignisse, schneller in die Tat umzusetzen und sie dem Reichstag vorzutragen, hat der Erzbischof mich, Gottlieb Freiherr von Thon-Dittmer, Bürgermeister von Regensburg, als neuen Gesandten seiner erzbischöflichen Hoheit am Reichstag und als seinen persönlichen Anwalt im Reichsgericht ausgewählt.
Ich werde ab nun meinen Kölner Kollegen ablösen. Seine Kutsche steht im Hofe bereit."
Während der Alte Kölner sich langsam vom seinen Stuhl erhebte um den Raum zu verlassen, ging der Freiherr mit so schnell wie möglich zu seinen neuen Platze.
" Hopp Hopp, nicht so langsam! Beim Militär müsstet Ihr für solch langsames Vorangehen einen Spießrutenlauf vollführen! "
Über seinen eigenen Witz lachend setzte sich der Freiherr schließlich auf den Stuhle seines Vorgängers.
" Als erstes möchte ich den Gesandten des Landgrafen von Hessen und Freiherr von Stade meine Gratulation zu den erst kürzlich geschlossenen Nichtangriffspakt aussprechen!
Es freut mich zu sehen, dass beide ihre Streitigkeiten aus den Weg geräumt hatten, nun kann ich endlich wieder oben in Ruhe arbeiten."
Wieder lachte er über seinen eigenen Scherz, man merkte förmlich, wie gut gelaunt er nach der kürzlichen Beförderung ist.
Schnell erkannten ihn viele als Gottlieb Freiherr von Thon-Dittmer, den derzeitigen Bürgermeister von Regensburg.
Mit schnellen Schritten marschierte er in die Mitte des Raumes und salutierte vor dem kaiserlichen Wappen, danach wandte er sich den gespannten Blicken der Gesandten zu.
"Wie ja alle Anwesenden wissen sollten, ist das Bistum Regensburg Teil des Reiches von des Wittelsbacher Erzbischofes Clemens von Bayern.
Um seine Pläne und anliegen, aufgrund der letzten Ereignisse, schneller in die Tat umzusetzen und sie dem Reichstag vorzutragen, hat der Erzbischof mich, Gottlieb Freiherr von Thon-Dittmer, Bürgermeister von Regensburg, als neuen Gesandten seiner erzbischöflichen Hoheit am Reichstag und als seinen persönlichen Anwalt im Reichsgericht ausgewählt.
Ich werde ab nun meinen Kölner Kollegen ablösen. Seine Kutsche steht im Hofe bereit."
Während der Alte Kölner sich langsam vom seinen Stuhl erhebte um den Raum zu verlassen, ging der Freiherr mit so schnell wie möglich zu seinen neuen Platze.
" Hopp Hopp, nicht so langsam! Beim Militär müsstet Ihr für solch langsames Vorangehen einen Spießrutenlauf vollführen! "
Über seinen eigenen Witz lachend setzte sich der Freiherr schließlich auf den Stuhle seines Vorgängers.
" Als erstes möchte ich den Gesandten des Landgrafen von Hessen und Freiherr von Stade meine Gratulation zu den erst kürzlich geschlossenen Nichtangriffspakt aussprechen!
Es freut mich zu sehen, dass beide ihre Streitigkeiten aus den Weg geräumt hatten, nun kann ich endlich wieder oben in Ruhe arbeiten."
Wieder lachte er über seinen eigenen Scherz, man merkte förmlich, wie gut gelaunt er nach der kürzlichen Beförderung ist.
-
gulaschkoenig
An den Brandenburg-Preussischen Botschafter gewandt :
Natürlich können unsere 2 Länder, wie auch Schweden, welches aber scheinbar den Reichstag zu ignorieren scheint, momentan nicht in den Krieg eingreifen, aber de facto sind nur 2 von vielen Ländern im Reich momentan ausserhalb der Reichsgrenzen im Krieg, innerhalb der Grenzen sollten die Fürsten in der Lage sein ein Heer aufzustellen.
Natürlich können unsere 2 Länder, wie auch Schweden, welches aber scheinbar den Reichstag zu ignorieren scheint, momentan nicht in den Krieg eingreifen, aber de facto sind nur 2 von vielen Ländern im Reich momentan ausserhalb der Reichsgrenzen im Krieg, innerhalb der Grenzen sollten die Fürsten in der Lage sein ein Heer aufzustellen.
Bengt Oxenstierna, der schwedische Gesandte im Reichstag erhob sich, nachdem sich der Däne gesetzt hatte und sprach:
Ich mag alt sein, aber taub bin ich nicht. Seid versichert, dass seine Majestät Karl XII. sehr genau über die Ereignisse in dieser Runde informiert ist, doch gab es bisher keinerlei Beschlüsse, die nicht die stille Zustimmung Schwedens fanden und daher gab es auch nicht die Notwendigkeit, für die Interessen Schwedens die Stimme zu erheben.
Ich mag alt sein, aber taub bin ich nicht. Seid versichert, dass seine Majestät Karl XII. sehr genau über die Ereignisse in dieser Runde informiert ist, doch gab es bisher keinerlei Beschlüsse, die nicht die stille Zustimmung Schwedens fanden und daher gab es auch nicht die Notwendigkeit, für die Interessen Schwedens die Stimme zu erheben.
- General Wallenstein
- Rang 13
- Beiträge: 1698
- Registriert: Do 08.11.2001, 12:00
+1
Der Prinzipalkommissar Herzog von Wallenstein vernimmt die Worte des Gesandten aus Köln mit wachsendem Unverständnis.
"Werter Gesandter aus Köln
Euer Herr scheint sich nach wie vor nicht im Klaren zu sein, in welcher Lage er sich bereits befindet.
Nach dem Ausspruch der Reichsacht ist Euer Herr nicht länger ein geschätzter Fürst des Reiches, sondern gilts er viel mehr als abtrünniger Vogelfreier. Wenngleich Euch somit keinerlei Sprachrecht mehr zusteht, werden Wir Euch die Lage nochmals etwas verdeutlichen, Eure Unwissenheit ist gar unermesslich wie es scheint.
Denn nicht irgendwelche beliebig herbeizuziehende Traditionen oder veraltete Gesetze haben hier ihre Gültigkeit, sondern die offiziell angenommene Reichsverfassung, welche Ihr hier nachlesen könnt.
Gemäß dieser Reichsverfassung handelt der Reichstag und auch Ihre Majestät der Kaiser selbst und gemäß dieser Reichsverfassung zieht ein Vertragsbruch die Möglichkeit nach sich, dass Ihre Majestät der Kaiser die Reichsacht über den Vertragsbrecher verhängt. In Eurem Falle hat sich Ihre Majestät dazu entschieden diese Reichsacht gemäß der Reichsverfassung über Euch zu verhängen, hierzu bedarf es - wie Ihr hoffentlich selbst nachlesen werdet - keinerlei Zustimmung durch eine andere Instanz.
Vielleicht hätte Euer Herr seine Vertraglichkeiten besser studieren und seine Freunde besser auswählen sollen, dann müssten Wir heute nicht über diese Reichsacht sprechen."
"Werter Gesandter aus Köln
Euer Herr scheint sich nach wie vor nicht im Klaren zu sein, in welcher Lage er sich bereits befindet.
Nach dem Ausspruch der Reichsacht ist Euer Herr nicht länger ein geschätzter Fürst des Reiches, sondern gilts er viel mehr als abtrünniger Vogelfreier. Wenngleich Euch somit keinerlei Sprachrecht mehr zusteht, werden Wir Euch die Lage nochmals etwas verdeutlichen, Eure Unwissenheit ist gar unermesslich wie es scheint.
Denn nicht irgendwelche beliebig herbeizuziehende Traditionen oder veraltete Gesetze haben hier ihre Gültigkeit, sondern die offiziell angenommene Reichsverfassung, welche Ihr hier nachlesen könnt.
Gemäß dieser Reichsverfassung handelt der Reichstag und auch Ihre Majestät der Kaiser selbst und gemäß dieser Reichsverfassung zieht ein Vertragsbruch die Möglichkeit nach sich, dass Ihre Majestät der Kaiser die Reichsacht über den Vertragsbrecher verhängt. In Eurem Falle hat sich Ihre Majestät dazu entschieden diese Reichsacht gemäß der Reichsverfassung über Euch zu verhängen, hierzu bedarf es - wie Ihr hoffentlich selbst nachlesen werdet - keinerlei Zustimmung durch eine andere Instanz.
Vielleicht hätte Euer Herr seine Vertraglichkeiten besser studieren und seine Freunde besser auswählen sollen, dann müssten Wir heute nicht über diese Reichsacht sprechen."
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
- General Wallenstein
- Rang 13
- Beiträge: 1698
- Registriert: Do 08.11.2001, 12:00
+1
An die Allgemeinheit gewandt.
"Werte Herren
Ihre Majestät der Kaiser ist über die Vorgänge im Reiche informiert und wird sich alsbald nach Beratung mit seinen politischen Vertrauten, durch Uns hierzu äußern."
"Werte Herren
Ihre Majestät der Kaiser ist über die Vorgänge im Reiche informiert und wird sich alsbald nach Beratung mit seinen politischen Vertrauten, durch Uns hierzu äußern."
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
-
Marc Aurel
Freiherr von Thon-Dittmar wandte sich zum Prinzipalkommisar und seinen scharfen Worten um und sagte in sanfter, beruhigender Stimme:
Nun, wenn unser Erzbischof kein Sprachrecht mehr besitzt, so tu ich dies aber als Bürgermeister von Regensburg. Also bitte ich Euch darum, nicht ganz so scharfe Worte über mich zu fällen, immerhin seit Ihr Gast in meiner Stadt und meinem Rathaus.
Sehr geehrter Herr Prinzipalkommisar, wir möchten nur anmerken, dass wir eine Nachricht vom Erzbischof erhalten haben.
In Depesche stand, dass er sich so schnell wie möglich nach Regensburg begeben wird um vor das Reichsgericht zu treten und seine gerechte Strafe entgegen zu nehmen.
Des weiteren schrieb er uns, dass er weder Groll gegen den Kaiser, den Pfälzer oder den Reichstag hege und die Behauptungen einiger seiner Berater, der Kaiser habe eine Verschwörung gegen ihn geplant, scharf zurückweist.
Der Erzbischof ist um den Friede und die Ordnung im Reich besorgt und lässt noch einmal darauf hinweisen, dass er den Kaiser im Kriege gegen Frankreich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt hat und sich nie auf die Seite der Franzosen schlug.
Der Erzbischof erkennt seine Fehler an.
Nun, wenn unser Erzbischof kein Sprachrecht mehr besitzt, so tu ich dies aber als Bürgermeister von Regensburg. Also bitte ich Euch darum, nicht ganz so scharfe Worte über mich zu fällen, immerhin seit Ihr Gast in meiner Stadt und meinem Rathaus.
Sehr geehrter Herr Prinzipalkommisar, wir möchten nur anmerken, dass wir eine Nachricht vom Erzbischof erhalten haben.
In Depesche stand, dass er sich so schnell wie möglich nach Regensburg begeben wird um vor das Reichsgericht zu treten und seine gerechte Strafe entgegen zu nehmen.
Des weiteren schrieb er uns, dass er weder Groll gegen den Kaiser, den Pfälzer oder den Reichstag hege und die Behauptungen einiger seiner Berater, der Kaiser habe eine Verschwörung gegen ihn geplant, scharf zurückweist.
Der Erzbischof ist um den Friede und die Ordnung im Reich besorgt und lässt noch einmal darauf hinweisen, dass er den Kaiser im Kriege gegen Frankreich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt hat und sich nie auf die Seite der Franzosen schlug.
Der Erzbischof erkennt seine Fehler an.
-
Neoderich
Der Gesandte aus der Kurpfalz wirft dem deplazierten Mann aus Regensburg einen missfälligen Blick zu.
"Falls es Euch noch nicht aufgefallen sein mag, aber die Stadt Köln und sämtliche dazugehörigen Lande sind seit dieser Tage durch die Kurpfälzer Unseres großen Kurfürsten Johann Wilhelm vom Joch des Erzbischofs befreit worden. Somit gehört nun mehr auch Regensburg zur Kurpfalz und somit setzt alleine Ihre kurfürstliche Hoheit Johann Wilhelm die örtlichen Würdenträger ein. Somit sollte sich der Regensburger Bürgermeister als welchen Ihr Euch hinstellt entsprechend gegenüber seinem Landesherrn, dem Kurfürsten Johann Wilhelm verhalten, sonst wird man Euch entsprechend gegen einen loyaleren Mannen austauschen.
Also führt Euch entsprechend auf..."
Als dann wendet man sich aus der Kurpfälzer Partei an den Reichstag.
"Gemäß der Reichsacht Ihrer kaiserlichen Hoheit, haben die tapferen Kurpfälzer Unseres Kurfürsten Johann Wilhelm die Kölner Lande vom Joch des erzbischöflichen Tyrannen und Reichsverräters befreit. Leider konnte sich der Verrräter an Reich und Kaiser jedoch absetzen und sich somit dem Zugriff der Gerechtigkeit entziehen."
"Falls es Euch noch nicht aufgefallen sein mag, aber die Stadt Köln und sämtliche dazugehörigen Lande sind seit dieser Tage durch die Kurpfälzer Unseres großen Kurfürsten Johann Wilhelm vom Joch des Erzbischofs befreit worden. Somit gehört nun mehr auch Regensburg zur Kurpfalz und somit setzt alleine Ihre kurfürstliche Hoheit Johann Wilhelm die örtlichen Würdenträger ein. Somit sollte sich der Regensburger Bürgermeister als welchen Ihr Euch hinstellt entsprechend gegenüber seinem Landesherrn, dem Kurfürsten Johann Wilhelm verhalten, sonst wird man Euch entsprechend gegen einen loyaleren Mannen austauschen.
Also führt Euch entsprechend auf..."
Als dann wendet man sich aus der Kurpfälzer Partei an den Reichstag.
"Gemäß der Reichsacht Ihrer kaiserlichen Hoheit, haben die tapferen Kurpfälzer Unseres Kurfürsten Johann Wilhelm die Kölner Lande vom Joch des erzbischöflichen Tyrannen und Reichsverräters befreit. Leider konnte sich der Verrräter an Reich und Kaiser jedoch absetzen und sich somit dem Zugriff der Gerechtigkeit entziehen."
-
Imperativ
-
Marc Aurel
Die Türen zum Reichssaal öffneten sich und in den Raum trat ein junger Bursche, lief an den Plätzen der Reichsfürsten vorbei zu Freiherr von Thon-Dittmer.
Nach dem der Bursche dem Bürgermeister kurz ins Ohr flüsterte, nickte der Bürgermeister und erhob sich von seinem Platz.
" Ich erhielt so eben die Nachricht, dass Joseph Clemens von Bayern in den Niederlanden ein Schiff bestieg und sich auf den Seeweg nach Norddeutschland begeben hat um von der Küste aus Inkognito nach Regensburg zu reisen.
Manch einer wird sich fragen, warum solche Umwege in Kauf genommen werden und manch anderer werde behaupten, er wolle sich anch England oder Skandinavien absetzen, aber so ist dem nicht.
Man wird verstehen, dass der Seeweg weitaus sicherer ist, als den Weg zu Fuss zu beschreiten und man auf diese Weise nicht so schnell erkannt wird.
Schon in wenigen Stunden wird Joseph in Regensburg befinden, dafür bürge ich.
Ich darf den Herzog von Wallenstein oder einen seiner Kollegen nach oben in mein Büro (ICQ) einladen um den Ablauf der Gerichtsverhandlungen zu besprechen? "
Nun wandte sich Freiherr von Thon-Dittmer an den Gesandten aus der Pfalz:
" Ich bitte euch im Taumel der Euphorie nicht überzureagieren und euch in gewählteren Worten auszudrücken.
Wer mein Herr ist entscheidet, wie Ihr sicher wisst, das Regensburger Domkapitel und nicht Ihr und soweit ich weiß befindet Ihr euch weder mit dem Bistum Regensburg, sondern mit dem Erzbistum Köln, im Krieg, noch sind bisher pfälzische Truppen in Regensburg eingetroffen.
Ich denke die Gesandten aus aller Herren Länder werden mir zustimmen, wenn in Regensburg der Friede gewahrt werde und hierzulande niemandes Soldaten einrücken, sonst wären Eure Residenzen sicher bald geplündert und eure Familien tot, wurden sie von den Plünderern in euern Häusern überrascht.
Ich möchte euch noch fragen, was ihr mit 'dem Zugriff der Gerechtigkeit entziehen' meintet? Sagte ich nicht schon mehrmals, dass sich Joseph Clemens von Bayern auf den Weg hierher, zum Reichsgericht, befindet? Ich denke es macht kaum einen Unterschied ob eure Truppen ihn hierhergeleiten oder er von selbst kommt.
Außerdem sind nach dem Gesetz die Lehen Joseph Clemens von Bayern vom Kaiser zu besetzen und nicht von Euch.
Wie Ihr sicher wisst, muss sich jeder mit der Reichsacht belegte dem Gerichte stellen um wieder von ihr befreit zu werden. Die Reichsacht wurde gerade dazu eingeführt, dass die Angeklagten zum Gericht gehen und sich nicht zu drücken. Wie schon seit Jahrhunderten wird der mit der Reichsacht belegte nachdem er vor dem Gericht war, eine vom Gericht festgelegte Strafgebühr zahlen und wird danach wieder all seine Besitztümer und Titel zurückbekommen.
So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben. Daran könnta uch Ihr nichts ändern.
Ich würde euch auch gerne in mein Büro (ICQ oder PN) einladen um unsere Zwistigkeiten zu klären und eine angemessene Strafe für Joseph Clemens von Bayern zu bestimmen. "
Nach dem der Bursche dem Bürgermeister kurz ins Ohr flüsterte, nickte der Bürgermeister und erhob sich von seinem Platz.
" Ich erhielt so eben die Nachricht, dass Joseph Clemens von Bayern in den Niederlanden ein Schiff bestieg und sich auf den Seeweg nach Norddeutschland begeben hat um von der Küste aus Inkognito nach Regensburg zu reisen.
Manch einer wird sich fragen, warum solche Umwege in Kauf genommen werden und manch anderer werde behaupten, er wolle sich anch England oder Skandinavien absetzen, aber so ist dem nicht.
Man wird verstehen, dass der Seeweg weitaus sicherer ist, als den Weg zu Fuss zu beschreiten und man auf diese Weise nicht so schnell erkannt wird.
Schon in wenigen Stunden wird Joseph in Regensburg befinden, dafür bürge ich.
Ich darf den Herzog von Wallenstein oder einen seiner Kollegen nach oben in mein Büro (ICQ) einladen um den Ablauf der Gerichtsverhandlungen zu besprechen? "
Nun wandte sich Freiherr von Thon-Dittmer an den Gesandten aus der Pfalz:
" Ich bitte euch im Taumel der Euphorie nicht überzureagieren und euch in gewählteren Worten auszudrücken.
Wer mein Herr ist entscheidet, wie Ihr sicher wisst, das Regensburger Domkapitel und nicht Ihr und soweit ich weiß befindet Ihr euch weder mit dem Bistum Regensburg, sondern mit dem Erzbistum Köln, im Krieg, noch sind bisher pfälzische Truppen in Regensburg eingetroffen.
Ich denke die Gesandten aus aller Herren Länder werden mir zustimmen, wenn in Regensburg der Friede gewahrt werde und hierzulande niemandes Soldaten einrücken, sonst wären Eure Residenzen sicher bald geplündert und eure Familien tot, wurden sie von den Plünderern in euern Häusern überrascht.
Ich möchte euch noch fragen, was ihr mit 'dem Zugriff der Gerechtigkeit entziehen' meintet? Sagte ich nicht schon mehrmals, dass sich Joseph Clemens von Bayern auf den Weg hierher, zum Reichsgericht, befindet? Ich denke es macht kaum einen Unterschied ob eure Truppen ihn hierhergeleiten oder er von selbst kommt.
Außerdem sind nach dem Gesetz die Lehen Joseph Clemens von Bayern vom Kaiser zu besetzen und nicht von Euch.
Wie Ihr sicher wisst, muss sich jeder mit der Reichsacht belegte dem Gerichte stellen um wieder von ihr befreit zu werden. Die Reichsacht wurde gerade dazu eingeführt, dass die Angeklagten zum Gericht gehen und sich nicht zu drücken. Wie schon seit Jahrhunderten wird der mit der Reichsacht belegte nachdem er vor dem Gericht war, eine vom Gericht festgelegte Strafgebühr zahlen und wird danach wieder all seine Besitztümer und Titel zurückbekommen.
So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben. Daran könnta uch Ihr nichts ändern.
Ich würde euch auch gerne in mein Büro (ICQ oder PN) einladen um unsere Zwistigkeiten zu klären und eine angemessene Strafe für Joseph Clemens von Bayern zu bestimmen. "
-
Marc Aurel
Nachdem Freiherr von Thon-Dittmar scheinbar in seinem Büro über den Saal des Reichstages wartete und Selbstgespräche führte kam er schließlich wieder hinunter, blickte in die Runde und sprach:
" Joseph Clemens von Bayern ist soeben angekommen, ich darf die Vertreter des Reichsgerichtes bitten mir nach oben in mein Büro zu folgen, er wartet dort auf seine Verhandlung.
Joseph Clemens von Bayern wird nach der Verkündung des Urteils hier hinunter zum Reichstag kommen und eine kurze Rede halten, sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass er einfach wieder so verschwindet."
" Joseph Clemens von Bayern ist soeben angekommen, ich darf die Vertreter des Reichsgerichtes bitten mir nach oben in mein Büro zu folgen, er wartet dort auf seine Verhandlung.
Joseph Clemens von Bayern wird nach der Verkündung des Urteils hier hinunter zum Reichstag kommen und eine kurze Rede halten, sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass er einfach wieder so verschwindet."
-
Hesse
Heinrich von Haun hob die Augenbraue:
"Zunächst steht es doch sicherlich nicht dem Bürgermeister zu Regensburg an, den Gesandten des Reichstages irgendwelche Anweisungen zu geben. Möge er doch lieber eine Bitte äußern und auf unsere Nachsicht hoffen. Immerhin ist er nur der Bürgermeister von Regensburg und kein Gesandter eines legitimen Reichsfürsten. Dennoch sehen wir ihm seinen Auftritt nach, versucht er doch nur einem alten Freund zu helfen."
Heinrich pausierte kurz, wie er es immer tat, wenn er noch einmal zu einem kräftigen Wort ausholen wollte.
"Dann sollten wir den gefallenen Engel", dabei ahmte Heinrich mit seinen Händen kleine Gänsefüßchen nach, "hier vor dem Reichstag und nicht in irgendeinem obskuren Amtsstübel des Regensburger Bürgermeisters anhören. Wir haben nichts vor den Gesandten der Reichsfürsten zu verheimlichen und Euer Gönner schuldet doch als Geächteter des Reiches allen Reichsfürsten eine Erklärung. Das Reichsgericht wird sich sicherlich nach der Anhörung entsprechend zurückziehen und ein Urteil fällen.
Sicherlich nicht in Anwesenheit des Geächteten oder des Regensburger Amtsschimmel. Ob dann der Geächtete noch in der Lage sein wird, hier vor dem Reichstag eine Rede zu halten oder ob man ihm dann noch solch eine Inszenierung zuläßt, wird man sehen."
"Zunächst steht es doch sicherlich nicht dem Bürgermeister zu Regensburg an, den Gesandten des Reichstages irgendwelche Anweisungen zu geben. Möge er doch lieber eine Bitte äußern und auf unsere Nachsicht hoffen. Immerhin ist er nur der Bürgermeister von Regensburg und kein Gesandter eines legitimen Reichsfürsten. Dennoch sehen wir ihm seinen Auftritt nach, versucht er doch nur einem alten Freund zu helfen."
Heinrich pausierte kurz, wie er es immer tat, wenn er noch einmal zu einem kräftigen Wort ausholen wollte.
"Dann sollten wir den gefallenen Engel", dabei ahmte Heinrich mit seinen Händen kleine Gänsefüßchen nach, "hier vor dem Reichstag und nicht in irgendeinem obskuren Amtsstübel des Regensburger Bürgermeisters anhören. Wir haben nichts vor den Gesandten der Reichsfürsten zu verheimlichen und Euer Gönner schuldet doch als Geächteter des Reiches allen Reichsfürsten eine Erklärung. Das Reichsgericht wird sich sicherlich nach der Anhörung entsprechend zurückziehen und ein Urteil fällen.
Sicherlich nicht in Anwesenheit des Geächteten oder des Regensburger Amtsschimmel. Ob dann der Geächtete noch in der Lage sein wird, hier vor dem Reichstag eine Rede zu halten oder ob man ihm dann noch solch eine Inszenierung zuläßt, wird man sehen."
- preusse
- Beiträge: 8184
- Registriert: Fr 19.04.2002, 12:00
- Hat sich bedankt: 10114 Mal
- Danksagung erhalten: 6636 Mal
+16
Auch wenn es Freiherrn von Stade etwas schwer fiel so mußte er dem hessischen Abgesandten zustimmen.
Das ein gewöhnlicher Bürgermeister vor den Reichstag spaziert und den Gesandten der freien deutschen Fürsten irgendwelche Anweisungen gibt konnte von Stade nicht akzeptieren.
Das ein gewöhnlicher Bürgermeister vor den Reichstag spaziert und den Gesandten der freien deutschen Fürsten irgendwelche Anweisungen gibt konnte von Stade nicht akzeptieren.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
-
Marc Aurel
Wieder einmal erhob sch der brandenburgisch-preussische Gesandte, jedoch nicht um auf die Provokation des Kölners Antwort zu geben sondern um an den kaiserlichen Prinzipalkomissar eine Frage zu richten: "Die offensiven Absichten sowohl Würzburgs als auch Sachsen-Polens sind klar zu Tage getreten. Beide haben den Reichsfrieden mit den Füßen getreten und verdienen somit die Reichsacht, wie es auch den restlichen Reichsverrätern ergangen ist. Wann ist mit dieser zu rechnen?"
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)