Mottenkiste HOI2 - Tipps und Tricks für HOI2

Beitrag von bitschubser »

bitschubser

Boron hat geschrieben: ...
Nach dem Anschluss Österreichs bietet sich ein weiterer kleiner Krieg , z.b. gegen die Schweiz oder Jugoslavien an , die man noch vor dem 28. September annektieren kann .
Am 29. September bekommt man ja das Sudetenland und -10% Dissent , wird die Kriegserklärungskosten also wieder umsonst los .
...
Sobald ich den Yugos den Krieg erkläre, werden alle tierisch sauer auf mich und ich habe ganz schnell Krieg mit den Franzmännern und den Briten :mad:

Ich spiele mit SP 1.1

Beitrag von Alfredus »

Alfredus

Länder mit den man keinen Krieg anfangen sollte bis die Unabhängigkeitsgarantien ausgelaufen sind:

- Bulgarien: Krieg mit der Türkei, eventuell SU.
- Jugoslawien: Krieg mit Deutschland, Italien und vielleicht den Allierten
- Albaninien: Krieg mit Italien (definitiv)
- Türkei: Krieg mit der SU
- Griechenland: Krieg mit den Allierten, event. mit der Türkei.
- Rumänien: Krieg mit der SU

Obige Kriegseventualitäten habe Wir in unseren letztem Ungarnspiel(Untergangsszenario) beobachten dürfen. Für die Ausagen bedeutet das: Je schwächer man ist um so höher ist die Wahrscheinlichkeit das eine Kriegserklärung eintrifft.

Gruss
Alfredus

Beitrag von jeannen »

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Norwegen scheint die perfekte Marionette zu sein. Ich habe (schon mehrfach) den Winter 39 genutzt und Norwegen mit einigen Winterspezialisten und Gebirgsjägern erobert. Da sie leider nie bereit sind für Frieden eine Marionette zu werden, muss man sie erstmal annektieren und anschließend wieder freilassen. (Norwegen kann man fast ohne Risiko erobern, wenn man es auf dem Landweg von Oslo aus tut - waghalsige Operationen, wie mit Transportern nach Narvik zu fahren, sollte man besser lassen.)

Norwegen muss jedoch dann besonders viele Startressourcen kriegen. So habe ich schon seit knapp 2 Jahren einen Ressourcen-Konvoi mit 100 Schiffen zu laufen, der täglich 199 Energie, Metall und vor allem Rares von Oslo nach Rostock (völlig ungefährlich, da in der abgeschirmten Ostsee) schippert. (2 Jahre = 360 Tage x 200 = 72.000!)

Im Gegenzug muss man maximal 5 Inf. (Milizen tun es wahrscheinlich auch) aufwenden, um den Süden Norwegens vor Invasionen zu sichern (vor allem die Franzosen sind dort bei mir ganz gern mal gelandet, wenn da nichts stand).

Mit der Zeit bauen die Norweger dann auch einige Inf. und Jäger, die man gut unter die eigenen Divs mischen kann. Leider haben die Norweger keine Leader, so dass man selbst immer darauf achten sollte, mindestens GenLt. zu nehmen, damit alle mit voller Effektivität kämpfen, wenn es mal zur Landung kommt.

Alles in allem habe ich für mich Norwegen als den perfekten Problemlöser für alle Ressourcen-Probleme entdeckt. Man kann sogar die Verbündeten noch bequem mit Rares versorgen, damit sie ihre volle IK ausschöpfen können.

Beitrag von jeannen »

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Metall

Für die Zeit, in der man noch mit Metall im Argen ist:

Niemand handelt mit dem DR besser Metall als Schweden. So zahlen sie fast 1:1 Energie:Metall, während man mit den USA selbst bei 200 Beziehungen fast 3:1 zahlt.

Schweden hat jedoch nicht genug Metall, um auf "Normal" genug für die aufstrebende deutsche Industrie zu bieten.

Sollte Schweden aufgekauft sein, bietet sich auch Jugoslawien an, solange es existiert :D . Die zahlen etwa den gleichen Kurs, auch bei mäßigen Beziehungen um 0.

Für die potenziellen Bündnispartner gilt hier dasselbe wie bei den Rares: Vorsichtig sein mit dem Wegtraden, denn sie bieten leider immer mehr, als sie sich eigentlich leisten können. Außerdem wollen selbst Ungarn und Österreich mit ihren +100 Beziehungen in der Anfangsphase noch wesentlich mehr Gegenleistung als Schweden oder die Jugos.

Ich bin dazu übergegangen, mit Ungarn, Bulgarien und Italien nur ein bisschen Energie gegen Geld zu tauschen, damit die Beziehungen auf +50 steigen oder da bleiben. Mit Rumänien (und manchmal auch mit Ungarn) kann man natürlich gut Energie gegen Öl tauschen, solange man im Frieden ist oder eine Landverbindung hat.

Beitrag von jeannen »

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jeannen
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Nochmal zum Thema Marionetten, meine Beobachtungen:

Generell gilt: Marionetten sind gut, weil sie mehr Rohstoffe aus ihrem Territorium pressen, als wenn man es selbst besetzt hält. Das meiste davon liefern sie brav ab. IK kriegen sie natürlich auch mehr als man selbst bekommt, das heißt, sie können damit auch mehr produzieren. Mit militärischem Oberbefehl, den man in aller Regel bekommt, sind das gute Hilfstruppen. Außerdem reduzieren sie das Partisanen-Problem und entlasten die TC.

Gute:
Litauen: sehr zu empfehlen, hat viel IK und baut locker mal 10-15 Inf., eigene Leader und Techteams
Ukraine: baut massenhaft Divisionen, keine eigenen Leader, aber Techteams (2 Slots!)
Indien: viel IK, viele Divisionen, eigene Leader und ein Techteam (aber 3 Slots, die leider nichts nutzen), hat nicht genug Energie, um seine Industrie voll zu entfalten
Norwegen: gute Lage, baut 3-5 Inf. und ein paar Jäger, keine Leader, aber Techteams (rückt gerne mal die eine oder andere Fließbandbauweise rüber)
Aserbaidschan: holt aus Baku 66 Öl (selbst kommt man bloß auf irgendwas in die 20er), das allein ist Grund genug

Mittlere:
Estland: kaum IK, kann mit Mühe und Not eine Inf. herstellen, eigene Leader und Techteams
Lettland: etwas mehr IK als Estland, kommt auf bis zu 3 Inf., 1 U-Boot und 1 Jäger, eigene Leader und Techteams
Wallonien: baut 5-10 Inf., eigene Leader und Techteams
Georgien: baut bis zu 3 Inf.

Schlechte:
Weißrussland (Belarus): trennt durch seine Lage die Landverbindung nach Russland (wenn man Lettland freilässt, was eher zu empfehlen ist), hat kaum IK und Rohstoffe, keine eigenen Leader und Techteams
Pakistan: kaum IK, kaum Rohstoffe, keine Leader und Techteams
Armenien: keine Land- oder Seeverbindung, wenn man Georgien und Aserbaidschan freilässt (die zu bevorzugen sind), die Provinz (Yerevan) lieber Aserbaidschan schenken


Balkanstaaten lasse ich grundsätzlich nicht frei. In meinen Augen ist das alles Mist. Ich schenke immer alles an den umliegenden Verbündeten (vor allem deren Core-Provinzen) und halte mir selbst eine schmale Landverbindung nach Athen, damit ich einen Hafen im Mittelmeer habe.

Und noch was zum Thema Bündnistruppen: Verbündete Truppen auf eigenen Territorium kosten eigenen Nachschub und Öl. Insbesondere für die schlechten Panzer- und Kavalleriedivisionen (und Inf+AC) lohnt sich das meist nicht. Die sollten also schön in deren Territorium stehen bleiben.

Wer auf die Idee kommt, seine Panzerdivisionen in Kampfpausen bei Verbündeten zu "parken", um Nachschub/Öl zu sparen, soll gewarnt sein. Ich habe das mit Norwegen probiert und dort 24 Pz. und 21 Mechs untergestellt. Konsequenz war, dass sie ihre gesamte IK in die Nachschubproduktion gesteckt haben und Ruckzuck auf 15% Dissent waren (keine Konsumgüterproduktion). Das kann zu unerfreulichen Effekten führen und sollte daher die Ausnahme bleiben. Besser ist, seine Panzer auf eine Insel in der Ostsee oder so zu bringen und dann nur mit Nachschub zu versorgen. Damit spart man jede Menge Öl, wenn man die Dinger gerade mal nicht braucht. (Nachschub brauchen sie natürlich trotzdem, sonst gehen sie ein!)

Beitrag von Boron »

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Boron
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Ein kleiner Trick :
Immer wenn man gerade IC über hat , z.b. aus Manpowermangel , die Industrie ausbauen . Denn für das Konvertieren von Öl wird nämlich nicht die tatsächliche , sondern die theoretische IC als Maßstab genommen . 100 IC mehr sind somit immerhin +10 Öl pro Tag , das ist mehr als man aus Ploesti bekommt . Das ist v.a. für lange Spiele interessant die mindestens bis 1960 gehen .

Beitrag von SEPPI »

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SEPPI
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[quote="jeannen"]Noch eine Anmerkung zum Handel:

Rare Materials trade ich ausschließlich den Nationen ab, mit denen ich nie verbündet sein werde (als DR sind das z. B. USA, SU, Spanien).



Nicht nur mit nicht verbündete man sollte sie auch nicht aus Länder weg tauschen deren HAuptstadt man einnimmt. oder gar Annektiert das kann man sich sparen,.

Also immer mit dem zukünftigen Kriegsgegner tauschen

Beitrag von Boron »

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Boron
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Ein Exploit um sich das Spiel als Russland in der GC noch leichter zu machen :
Die russischen Events haben keine at-war Trigger .

Also als erstes einen Schritt Richtung Interventionalist gehen und dann einem unwichtigen Land dem niemand die Unabhängigkeit garantiert und das einem nichts tun Kann den Krieg erklären .
Hierfür bieten sich z.b. Tibet oder Siam an .

So kriegt man zwar einmalig 5,6% Dissent , ist aber at war , spart sich somit für ca. 25 IC Konsumgüter .
+ 25 IC für 6 Jahre bevor es normal zum Krieg kommt , das sind mindestens 100 Infanteriedivisionen mehr die man bauen kann :D .

Man kann Bomber übrigens indirekt so steuern dass sie immer nur eine Provinz angreifen :
Man schaltet die Gebietskarte an . Dann erobert man alle Provinzes eines Gebietes bis auf eine einzige , die keine Flak hat .
Ab sofort bombardieren die Bomber nur noch dieses eine Gebiet .

Als Bomber würde ich nur Stukas hernehmen , diese sind billig herzustellen und ausserdem haben sie auch noch bessere Angriffswerte als taktische Bomber .
In meinem momentanen Spiel habe ich mit 16 Stufe 2 Stukas bombardiert und sie haben manchmal 100 Punkte Stärkeschaden geschafft ! Ich lasse sie nur am Tag bombardieren , so machen sie 1 Angriff pro Tag .
Im Schnitt verliert der Gegner so jeden Tag ca. 30 Stärkepunkte .
In einem Monat wären das also dann ca. 900 Stärkepunkte oder 9 Divisionen wenn sie nicht schnell genug wiederaufgefüllt werden .
Die Stukadoktrinen kann man früh erforschen und sie verringern ausserdem die Kosten für Stukas . So kann man 41/42 für ca. 5 IC und ~ 100 Tage Bauzeit einen Stuka bauen . Dieses Geld ist er mir mittlerweile voll wert , so kann man extrem TC- und MP-schonend den Feind zermürben .
Auf sehr schwer bewähren sich solche Taktiken sehr gut da man hier extrem MP- und TC-schonend vorgehen muss als DR um Erfolg zu haben .

Beitrag von Mantikor »

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Also ich würde bei der vielen Ik und der vielen Zeit die man für das Aufstellen von so vielen Stukas braucht lieber Panzerdivisionen bauen. Wenn man sie zusammenfasst hat man fast keinerlei Verluste bei seinen Angriffen und kann dem Gegner weitaus mehr Schaden als mit ein paar Flugzeugen.

Beitrag von Boron »

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In 1.2. scheinen die Bomber weniger effektiv zu sein als in 1.1. .

Ich vermute dass dies damit zusammenhängt ob der Gegner eingegraben ist oder nicht . Somit würde ich für 1.2. wieder die taktischen Bomber empfehlen da diese den Reichweitenbonus haben und man die Bomber jetzt besser für Zerüttung hernimmt .

Da die KI ihre eigenen Bomber jetzt wesentlich häufiger einsetzt und v.a. auch die Marinebomber hat jetzt aber erst einmal meiner Meinung nach die Jägerwaffe Priorität und die Bomber lohnen sich nicht mehr so sehr ( bis auf die Marinebomber ) .
In 1.1 hat der Erfolg meiner 16 Stukas diese Investition echt gerechtfertigt , in 1.2 konnten sie leider nicht an diese Erfolge anknüpfen .

Beitrag von Colonel Chris »

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Kleiner Tip am Rande:

1. Im Gegensatz zu HOI 1 beeinflußt bei HOI 2 die Geschwindigkeit, in der Kommandeure Erfahrung sammeln, nicht nur der Skill-Level, sondern auch der Dienstgrad. D.h. also, daß ein GFM mit Skill 2 länger braucht um Erfahrung zu sammel als ein General-Major mit Skill 2. Damit ist es nicht mehr unbedingt empfehlenswert, wie in HOI 1, seine "Lieblinge" sofort zu befördern und dann Erfahrung sammeln zu lassen.

2. Der Serienproduktionsbonus geht ohne jegliche Vorwarnung verloren, wenn das entsprechende Projekt nicht mehr 100% der benötigten IK zugewiesen bekommt. Wenn Ein Auftrag also am Ende der Liste steht und Aufgrund von IK-Veränderungen z.B. jetzt nur mit 98% begütert wird, dann gehen sämtliche Serien-Boni verloren und die einzelne Einheit benötigt wieder 100% der Zeit zur Produktion.

Beitrag von AG_Wittmann »

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Mandschukuo sollte man als Japaner freilassen, damit es selber handeln kann und nicht total von Japan abhängig ist ... im Laufe der Zeit werden sie recht viele Infanteriedivisionen aufstellen, die im Krieg gegen China recht nützlich sind ... allein bis Mitte 1937 können so dann 10 oder 11 mandschurische Infanteriedivisionen existieren ...

Beitrag von Major Steinhausen »

Major Steinhausen

Ein paar Tipps zu Japan

1. Direkt zu Spilebeginn Manschuko freilassen angreifen und annektieren.
bringt einige IK und Rohstoffe. Das macht Japan fast schon zum Selbstversorger.

2. Siam angreifen und annektieren. Vorteile siehe oben und man erhält eine sehr gute strategische Position gegenüber Malaysia und Indien.

3. Per Event logischerweise gegen China in den Krieg ziehen. Meiner Meinung nach ist eine Annektierung nicht zu empfehlen, da es die Transportkapazität
hoffnungslos überdehnt. Des weiteren steigt der japanische Belli auf über 80, was den USA schon ende 38 oder früher schon 100 % IK Nutzung verschafft. Diese Situation ist für Japan tötlich. Das Oberste Ziel muss es sein, die USA produktionstechnisch so lange wie möglich unten zu halten.

4. Nur die wichtigsten Pazifikinseln verteidigen (Häfen + Flugfelder) sowie die Inseln, die es dem Feind ermöglichen in Bomerreichweite zu gelangen (Okinawa, Marcus Island etc.)

5. Eine starke LW ist wichtig. Besonders AJ und MaBos gefolgt von Takos.

6. Träger der Stufe II reichen meiner Meinung nach aus. Sie sind billiger und die Bauzeit ist kürzer. Die Gefechte werden von den CAGs geführt. Es reicht also die Träger weiter zu erforschen um immer die modernsten CAGs zu haben.

7. U-Boote Stufe IV direkt von Anfang an bauen. Niemand hat zu diesem Zeitpunkt was gleichwertiges. Außerdem kann man davon nie genug haben.
Diese dann einzeln weit im Pazifik auf Konvoijagt gehen lassen. Jeder führt seine Flotten geballt in Küstennähe. Ich habe noch keine Zerstörerverbände im offenen Meer auf U-Boot jagt gesehen.

Beitrag von SEPPI »

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Wenn man 12 Truppen in einer Armee hat und ein neuer Generall einsetzen will so ist es ratsam eine Diff zu lösen der einen Neuen Kommandanten zu verpassen und die Truppen umorganisieren so verlieren sie keine 20 % Orga.
DU Suchst Ein Hoi 3 MP ?
Dann bist Du bei uns Herzlich Willkommen :)
http://www.heartsofiron.de/interaktiv/p ... 63&start=0

Beitrag von Gettysburg »

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Ein gaaanz kleiner Tip, der auch weniger etwas mit Strategie, sondern vielmehr mit dem Handling zu tun hat:

Wenn man will, dass auch bei Anblick des Statistik-Menus die Uhr weiterläuft, sollte man vor Betreten des Menus über die "Pause"-Taste die Zeit anhalten und sie dann im Menu wieder betätigen. Die Uhr läuft dann weiter und es ist möglich, beispielsweise die Upgrade-Fortschritte der Einheiten zu beaobachten.
"Rejoice! The broken are the more evolved. Rejoice."

Beitrag von Pionier »

Pionier

im multiplayerläuft sie stets weiter ;)

Beitrag von Boron »

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Wenn man Brigaden manuell zuweist kann man sie auch in besetzten Gebieten anfügen. Lediglich Divisionen müssen in eigenen Gebieten aufgestellt werden.

Beitrag von Major Steinhausen »

Major Steinhausen

Boron hat geschrieben:Wenn man Brigaden manuell zuweist kann man sie auch in besetzten Gebieten anfügen. Lediglich Divisionen müssen in eigenen Gebieten aufgestellt werden.
ähm bitte etwas genauer werter boron,

verstehe ich das so richtig, das wenn ich eine pio brig. produziere (tokyo) kann ich diese auch einer division in korea zuteilen ???

wenn dem so sein sollte bitte ich um eine genau beschreibung, da mir dies sehr viel arbeit ersparen würde.

Beitrag von Boron »

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Major Steinhausen hat geschrieben:ähm bitte etwas genauer werter boron,

verstehe ich das so richtig, das wenn ich eine pio brig. produziere (tokyo) kann ich diese auch einer division in korea zuteilen ???

wenn dem so sein sollte bitte ich um eine genau beschreibung, da mir dies sehr viel arbeit ersparen würde.
Hm mit Japan geht es seltsamerweise nicht :uhoh: .

Mit dem DR geht es aber so kann man den in Moskau stehenden Divisionen immer noch Brigaden anhängen auch wenn im Auswahlmenü keine Division gezeigt wird wenn man sie auf diese Weise anhängt:
Bild

Beitrag von jeannen »

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jeannen
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Man braucht schon eine Landverbindung dahin, wo die Brigade abgehängt wurde (bei neuen Brigaden also Hauptstadt).
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