1490 bis
1499:
Kap. VII -
Stürmische Zeiten
Hessische Allianzen im Jahre 1491
Das Jahr 1490
Es war ein kalter Januar Morgen, als Wir einen Bote zu Henry VII von
England schickten. Die Tochter des Grafen von Nauheim brauchte einen Bräutigam, und in
England gab es doch viele Jungesellen am Hof. Doch Henry VII von
England lehnte ab. Nun gut, wenn Er nicht will, so wollen wir auch nicht mehr. Anfang März unterschrieb dann Österreich das Friedensangebot von Ungarn und trat Odenburg und Krain an Ungarn ab. Wir sanden derweil unsere Kaufleute nach
Mecklenburg und Liguria, doch nur einer konnte in
Mecklenburg Fuß fassen. Als Dank gaben wir dem Herrscher von
Mecklenburg ein kleines Präsent um unsere Beziehungen zu verbessern und auch der Kaiser, als Herrscher von Österreich bekam eine Kleinigkeit. Schlecht ist es bestimmt nicht ihn bei Laune zu halten.
Im April bestieg dann Ulászló II in Ungarn den Thron und Preussen trat einer Militärallianz mit Litauen, Deutscher Orden und Polen bei, sowie deren Krieg gegen Moldavien. Der Rest des Jahres verlief Ruhig. Zu Ruhig.
Armeekarte des Königreich Hessens, kurz vor dem Sturm 1491
Das Jahr 1491
Der 21te Januar brachte dann den Sturm.
Hannover erklärte Gelre den Krieg.
Schweden,
Schottland und
Altmark hielten zu ihrem Bündnisspartner und auch
Mecklenburg und Wir standen zu unserem.
Straßburg traute sich nicht und verkroch sich schnell in eine Allianz mit
England und
Mainz. Dies sollten Sie bereuen! Aber erstmal zu den drängenden Angelegenheiten. Zuerst lösten Wir die Staatsehen mit
Hannover und
Altmark.
Depesche des Heeresamt zu Frankfurt an seine Majestät König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein vom 19 Januar 1491
Majestät,
hiermit melden wir getreulich, dass zur Zeit die Armee des Königreichs Hessens aus 3 Regimentern zu je ca. 15000 Mann besteht. Davon sind je Regiment ungefähr. 10.000 Fußsoldaten und 5.000 Kavalleristen verzeichnet.
Die Regimenter sind im einzelnen:
- Königlich Hessisches Regiment Artois - Stationiert in Hessen - Angeführt von Oberst Ebers.
- Königlich Hessisches Regiment Hessian Army - Stationiert in Flandern - Angeführt von Oberst Arnsberg.
- Königlich Hessisches Regiment Flandern - Stationiert in Luxembourg - Angeführt von Oberst von Leuenburg.
Wir empfehlen, in Anbetracht der momentanen Situation, weitere Truppen auszuheben.
gez.
Oberst von Urbs
Die Truppen
Hannovers waren schon auf dem Marsch gen
Hessen. Wir ließen sofort neue Truppen ausheben und maximierten die Versorgung der Regimenter.
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein übernahm den Oberbefehl des I. KHR Artois. Am 18 Februar erreichten die Truppen
Hannovers uns. Lang und blutig war die Schlacht, doch gegen diese Übermacht waren wir wehrlos. Am 4 März musste der König und seine Truppen den Rückzug gen Kleve antreten. Doch das Unglück war noch nicht komplett, denn
England sah nun seine Chance uns Calais wieder zu entwenden. Am 14 März erklärte
England Uns den Krieg, just als Wir mit unseren Truppen Kleve erreichten. Wohl geblendet von
Englands Armee, trat
Mainz am selben Tage noch der Allianz mit
England bei und somit in den Krieg gegen uns. Das würden Sie bereuen!
Straßburg zeigte auch in der Allianz mit
England seine Hasenfüßigkeit und verweigerte diesem die Hilfe gegen uns. Unsere Allianzpartner
Geldre und
Mecklenburg standen uns auch hier bei. Treue Mutige Verbündete!
Nur einen Tag später würde Bayern von Böhmen annektiert. Hola, das hätten Wir nicht so schnell vermutet.
Ende März erklärte dann Brandenburg
Altmark den Krieg.
Hannover und
Schweden hielten hierbei zu
Altmark, aber
Schottland ignorierte sein Bündnisversprechen. Am Tage drauf erklärte Dänemark seinerseits
Schweden den Krieg. Es kam Uns vor, als würde der Norden Europas langsam anfangen zu brennen. Moskau trat an Dänemarks Seite in den Krieg gegen
Schweden mit ein und
Hannover und
Altmark auf der Seite von
Schweden. Anfang April dann besonn sich
Schottland seiner Verpflichtungen gegenüber
Altmark,
Hannover und
Schweden und trat der Allianz sowie den Kriegen gegen Brandenburg sowie gegen Dänemark und Moskau bei.
Konflikte zu Beginn des Aprils 1491
- Geldre, Hessen und Mecklenburg gegen Hannover, Schweden, Altmark und Schottland
- England und Mainz gegen Hessen, Gelre und Mecklenburg
- Brandenburg gegen Altmark, Hannover, Schweden und Schottland
- Dänemark und Moskau gegen Altmark, Hannover, Schweden und Schottland
Während Wir neue Truppen aushoben und sie sich in Artois, Köln, Luxembourg und Flandern sammeln ließen versuchten Wir ab dem 4 April mit neuem Mut die Belagerung von
Hessen zu zerschlagen, doch nur 8 Tage später mussten Wir uns abermals unter großen Verlusten zurückziehen. Das II. KHR Hessian Army, unter Führung des Oberst Arnsberg, griff am 22 April von Münster aus die Belagerer an, doch auch sie mussten sich zurückziehen. Derweil annektierte
Mecklenburg Altmark und Unsere Truppen aus Artois wurden gen Münster gerufen. Trotzdem war die Laune von
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein denkbar schlecht, sah er doch das Ende seines Reiches nahe. Mit dem Eintreffen des II. KHR Hessian Army rebellierte die Bevölkerung in Münster. Die geschwächten Truppen des Oberst hatten dem Pöbel nichts entgegenzubringen und flohen gen Zeeland. Dafür zogen wir gen Münster um diese Provinz für uns zu erhalten.
England landete derweil seine erste Welle in Calais. Nur 3 Tage später mußte dann auch unser geliebter Herrscher feststellen, das mit den Pöbel nicht gut Kirschen essen ist. Griesgrämig zog er sich wieder nach Zeeland zurück. Kurz darauf traf das frische IV. KHR Köln in Münster ein, nur um ebenfalls am Pöbel zu scheitern. Irgendwer unterstützte diese Bauern, doch leider wussten wir nicht wer!
Während sich nun III. KHR Köln nach Zeeland zurückzog marschierten unser Heer mit dem des Oberst Arnsberg nach Kleve.
Die frisch ausgehobenen Truppen aus Artois, Köln, Luxembourg und Flandern wurden nach Flandern befehligt umn sich dort zu vereinen. Gleichzeitig marschierten dann unsere vier Heere los. Die Regimenter I. +II. KHR mit unserem König und dem Oberst Arnsberg zusammen um
Hessen zu befreien und das neue III. KHR in Richtung Calais um die Engländer wieder ins Wasser zu drängen. Derweil wurden neue Truppen in Flandern ausgehoben. Unser König und der Oberst staunten nicht schlecht als sie bemerkten, dass nicht nur die Truppen aus
Hannover dabei waren
Hessen zu belagern sondern auch Truppen des Erzbistums
Mainz. Mutig stürzten Sie sich in die Schlacht doch auch diesmal war dies nicht von Erfolg gekrönt. Auch das III. KHR Köln musste sich den Engländern in Calais geschlagen geben. Unser König bezog wieder Stellung in Kleve und der Oberst konnte, trotz angeschlagener Truppen, dann doch noich Münster befreien. Die Redelsführer der Rebellion wurden sogleich auf den Richtbock geführt.
Wir ließen all unserer Truppen bis Dezember ausruhen und hoben derweil neue aus. Zuerst ließen wir das IV. KHR Köln wieder gen Calais ziehen, während der Oberst mit frischen Truppen gen Kleve zog um erneut mit dem König zu reiten. Am 19 Dezember dann erreichte das IV. KHR Köln Calais und griff die verduzten Englänger sogleich an. Wohl dank des Überraschungseffekts gewann diesmal das IV. KHR Köln in Calais und ließ keinen Engländer am Leben. Wenigstens eine gute Nachricht zum Jahreswechsel. Wir benannten das IV. KHR Köln, dem Sieg zu Ehren, in III. KHR Calais um.
Das Jahr 1492
Mitte Januar sah dann
Straßburg seine Chance gekommen und trat der Allianz von
England und
Mainz bei und ebenso in den Krieg gegen uns. Just in diesem Moment kamen König Willhelm I. von
Hessen und bei Rhein und Oberst Arnsberg mit ihren Truppen in
Hessen an. Doch die GRam ob der Nachricht vom Kriegseintritt
Straßburgs saß wohl sehr tief, denn abermals mussten wir uns kurz darauf geschlagen geben und verloren die Kontrolle über
Hessen an den Herzog von
Hannover.
Anfang April erklärte sich Mailand unabhängig von Österreich und diesem sogleich den Krieg. Böhmen wiederrum versetzte Österreich. Dieses suchte sich sofort neue Allianzpartner und fand diese in Würzburg, Neapel und Ungarn. Gleichzeitig stieg Österreich auch in deren Krieg gegen Sachsen ein. Böhmen wiederrum schloß sich der Allianz aus
Hannover,
Schweden und
Schottland an und erklärte gleichzeitig Bandenburg, Dänemark, Moskau und
Mecklenburg den Krieg. Mailnad seinerseits schloß sich eine Allianz mit
Frankreich und Geua an und somit auch deren Krieg gegen
Straßburg.
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein sammelten Unserer Truppen abermals in Kleve und marschierten Anfang Juni wieder gegen die hannoveraner Truppen nach
Hessen. Ab dem 1 Juli belagerten wir unserer Hauptstadt Frankfurt. Das III. KHR Calais zog nach
Mainz und neu ausgehobene Truppen aus Artois (IV. KHR Kleve) marschierten um uns bei der Belagerung zu unterstützen. Ab dem 13 September kämpfte das III. KHR Calais gegen die Truppen des Erzbistums
Mainz in
Mainz. Fünf Tage später, am 18 September, handelte dann der Herrscher von
Geldre mit dem Herrscher von
Hannover einen Friedensvertrag aus. Gelre zahlte 16 Gold als Entschädigung an
Hannover und somit war dieser verlustreiche Krieg zu Ende.
Am 2 November verlor dann Mailand seine frische Freiheit und wurde von Österreich wieder annektiert. Kurz darauf können das III. KHR Calais uns wieder eine Erfolg vermelden. Sie schlugen die Truppen des Erzbistums vernichtend und belagerten ab dem 5 November
Mainz.
Straßburg wurde nun forscher, den seine Truppen belagerten ab dem 15 Dezember Champagne. Sofort marschierte ihnen das IV. KHR Kleve entgegen.
Das Jahr 1493
Am 20 Januar erreicht das IV. KHR Kleve die Belagerer von Champagne, doch schon am 1 Februar mussten Sie sich geschlagen geben. Hier fehlte eindeutig die Erfahrung. Kurz darauf landete
England erneut Truppen in Calais und belagerte dieses. Leider waren keine Truppen in der Nähe um dort einzugreifen.
Am 3 April schlossen dann
Frankreich und
Straßburg einen Friedensvertrag.
Straßburg zahlte 57 Gold. Das Geld nutze Charles VIII von
Frankreich um Genua zu vasallieren. Im Mai verloren wir dann die Kontrolle über Calais an
England. Wir wurden es uns wiederholen.
Der Juni bekann mit einer traurigen Nachricht. Geschwächt von den Kämpfen verstarb unser geliebter König
Wilhelm der I von Hessen und bei Rhein. Sein Sohn, Prinz Wilhelm II. übernahm sofort in diesen schweren Zeiten seine Geschäfte.
Die Fähigkeiten Unseres Herrschers in Zahlen
König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein
Leider blieb nicht viel Zeit für die Trauerfeier, doch Wilhelm II schwör seinem Vater am Grabe,
Hessens Ruhm und Macht zu mehren.
Am 5 Juli dann nahmen unserer Truppen
Mainz ein. Unser König sendete ihnen seinen Glückwünsche und befehligte sofort Truppen gen Calais um die Engländer ins Meer zu treiben. Er selbst rüstete seine Truppen für einen Feldzug gegen
Straßburg.
Am 12 August erreichten unserer Truppen Calais und begannen sofort mit den Kampfhandlungen. König Wilhem II marschierte zur selben Zeit gen Lorraine um
Straßburg eine Lektion zu erteilen.
Am 21 August wurde dann Isabel y Fernando, Königin von Spanien, zur Kaiserin gewählt. Dies erstaunte uns doch sehr, aber dies war nur nebensächlich im Moment.
Kurz darauf erreichte unserer König mit seinen Trupen Lorraine und die Kampfhandlungen begannen. Gleichzeitig mussten sich unserer Truppen in Calais den Engländern geschlagen geben und zogen sich zurück. Nach nur einem Tag war die Schlacht von Lorraine geschlagen und wir belagerten es.
Der September kam mit einer frohen Botschaft darher.
Hannover stimmte dem Friedensvertrag mit
Mecklenburg zu, trat Bremen an dieses ab, zahlte 207 Gold Entschädigung und wurde
Mecklenburgs Vasall. Wir sanden dem Herrscher von
Mecklenburg sofort unsere besten Glückwünsche. Im Oktober fiel dann Calais in die Hände der Engländer. Wir entsanden sogleich neue Truppen gen Calais. Diese erreichten es am 16 November und mussten feststellen, das
England keine Truppen dort zurückgelassen hatte. Somit belagerten wir es diesmal.
Das Jahr 1494
Das Volk war der Konflikte müde und rebellierte in Kleve. Auch der Adel hielt sich nicht mehr zurück und brach Fehden vom Zaune. Die Grafen von Darmstadt lagen im Klinsch mit den Grafen von Giessen.
König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein ergriff die Partei der Grafen von Darmstadt was dazu führte, das auch in
Hessen das Volk rebellierte. Wir beriefen sofort Truppen nach Kleve und
Hessen um die Unruhen niederzuschlagen. Mitte Februar wurde dann Würzburg von Sachsen annektiert und einen Monat später stimmte
Mainz unseren Friedensangebot zu und wurde unser Vasall. Der Erzbischof wurde seiner gerechten Strafe zugeführt und der Graf von Darmstadt wurden als Erzbischof von
Mainz eingesetzt.
Das I. KHR Artois erreichten
Hessen Anfang April, doch die Rebellen waren in der Überzahl und wir mussten uns geschlagen geben. Kurz darauf eroberten wir Calais zurück. Nun sah auch Charles VIII von
Frankreich seine Chance gekommen und erklärte
England den Krieg. Genua stand zu seinem Souverän
Frankreich und
Straßburg zeigte abermals, dass auf es kein Verlass war. Es verweigerte
England die Hilfe. Im Juni trat dann
Mainz unserer Allianz und dem Krieg gegen
England und
Straßburg bei während unsere Truppen die Unruhen in Kleve befriedeten. Am 27 September dann eroberten wir Lorraine von
Straßburg. das II. KHR Hessian Army wurde sofort nach
Hessen berufen, doch konnte es nicht verhindern, das die Rebellen die Kontrolle über unser Heimat erlangten. Mit vereinten Kräften zogen wir kurz darauf gegen die Rebellen und konnten diese dann Ende Dezember vernichtend schlagen.
Das Jahr 1495
Im Januar des Jahres 1495 passierte nicht viel. Die Belagerung
Hessens ging weiter, aber sonst blieb es ruhig. Im Februar kam Verstärkung zu unseren Truppen in
Hessen und im April verstärkten Truppen unsere Stellungen in Calais. Anfang Juni dann marschierte das III. KHR Calais gegen Alsace und belagerte es ab dem 26 des selben Monats. Nach etwas mehr als einen Monat viel Alsace in unsere Hände und
Straßburg stimmte unserem Friedensangebot zu.
Straßburg wird Vasall von
Hessen und tritt Lorraine uns ab. Nur
England weigerte sich noch einen Frieden mit uns zu schließen.
Am 23 November gebar die Königin unserem König einen gesunden Thronerben. Möge er dereinst das Reich mutig, stark und weise regieren. Zwei Tage darauf holten wir
Straßburg in unsere Allianz. Aber wir hielten sie unter strikter Beobachtung. Unser zweites Friedensangebot lehnte
England erneut ab.
Das Jahr 1496
Nachdem am 25 Januar unserer Truppen
Hessen den Rebellen entreisen konnte, zog König Wilhelm II von
Hessen und bei Rhein wieder in seinen angestammten Palast bei Frankfurt ein. Im Februar schlug
England auch unser drittes Friedensangebot aus und im April unser viertes. Also gut, dachte sich Unser Herrscher, dann werden wir eben den Krieg auf die Insel tragen. Wir begannen unserer Truppen an die Küste zu ziehen und die Schiffe klar zu machen.
Im Juni schloß
Schweden Frieden mit Moskau und Dänemark, es verlor keine Gebiete musste aber viele Dukaten an Entschädigung zahlen. Anfang Juli lief dann unserer Flotte aus. Sie traf sofort auf das Englische Geschader und musste schwer geschlagen zurücksegeln. Dies hatten wir nun nicht bedacht.
Im Dezember ließen wir unserer Flotte abermals ausfahren und auch diesmal trafen sie direkt auf ein Geschader der Engländer.
Das Jahr 1497
Nachdem diese Seeschlacht gewonnen war, wurde unsere Flotte nochmals im Hafen von Flandern überholt und im April begann die Verschiffung der Truppen. Im Mai trat Granada einer Allianz mit
Frankreich und Genau bei und somit auch in derern Krieg gegen
England. Anfang Juni dann wurde Granada von Aragorn annektiert. Ende August traf unsere Flotte dann im Saint George's Channel ein und begann sofort mit der Landung der Truppen nach Meath. Ab dem 10 September belagerten wir Meath. Währendessen führ die Flotte zurück um neue Truppen aufzunehmen.
Das Jahr 1498
Der 2 Januar brachte Frieden zwischen
Frankreich und
England.
England zahlte 127.000 Dukaten als Entschädigung an
Frankreich. Dies passte uns nun überhaupt nicht. Im April kamen dann die neuen Truppen als Verstärkung in Meath an. Nur einen Woche später belagerten dann Englische Truppen die Stadt Calais. Wir sanden sofort Truppen gen Calais, welche dort ab dem 18 Mai die Engländer bekämpften. Einen Tagt später war die Schlacht gewonnen, aber dafür tobte jetzt einen Seeschlacht, welche wir nach knapp einer Woche verloren. Derweil landete
England, von uns unbemerkt, Truppen in
Geldre und zog sie weiter gen Münster, welches ab dem 1 August belagert wurde. Unser Entsatzheer kam am 26 August in Münster an, musste sich aber am 8 September geschlagen zurückziehen. Derweil belagerte
England abermals Calais und wir hatte einen erneute Seeschlacht gegen
England in den Straßen von Dover. Während wir die Engländer aus Calais vertrieben konnten mussten sich unserer Flotte wieder zurückziehen. Zu stark war die Übermacht.
Am 18 Oktober fiel dann Meath, aber
England wollte noch immer keinen Frieden. Dafür versuchte
England Anfang Dezember erneut Calais zu Erobern, doch seine Truppen scheiterten an den unseren.
Das Jahr 1499
Wir ließen sofort wieder neue Truppen verschiffen, doch zuerst mussten wir feststellen, das die Bevölkerung in Artois, Aufgrund des langen Krieges rebellierte. Am 12 März erreichte ein Befriedungsheer Artois und die frisch gelandeten Truppen bekannen Kent zu belagern. Die Befriedung Artois war Ende März beendet.
England versuchte unsere Truppen von Kent zu vertrieben, scheiterte aber an deren Mut und Entschlossenheit. Unsere Flotte war auf dem Weg neuen Nachschub zu holen. Mitte Juni gelangte der Nachschub nach Kent doch
England griff nur 2 Tage später mit einer Übermacht an. In den Zwischenzeit konnten sich hannover und Brandenburg auf einen Frieden einigen. Brandenburg zahlte 114.000 Dukaten Entschädigung an hannover.
Wir verloren die Schlacht bei Kent und wischen nach Wessex aus. Derweil griff
England uns erneut in Meath an, doch 10 Tage später zogen sie sich wieder geschlagen zurück. Nur 14 Tage später versuchten Sie es erneut, doch auch diesmal ohne Erfolg. Wir brachten in der Zwischenzeit weitere Truppen nach Wessex und mussten uns anhören, dass unsere Regierungspolitik schlecht sein.
Am 1 November rebellierte dann auch noch die bevölkerung von Brabant. Dieser vermaledeite Krieg musste ein Ende finden! Das III. KHR Calais wurde nach Brabant beordert, während unsere Truppen in Wessex die der Engländer schlagen konnten. Ende November kam dann das III. KHR Calais in Brabant an und konnte die Rebellion nur 4 Tage später beenden.
Anmerkung des Autors
Wir möchten uns für die lange Vakanz entschuldigen, doch leider faden wir vorher keine Zeit den Bericht weiterzuschreiben. Wir denken, dass das nächste Kapitel in den nächsten 1 bis 2 Wochen fertig ist.