Mit Apfelwein, Handkäs' und gree Soß' - Ein Hessen AAR

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

1470 bis 1479: Kap. V - Und noch mehr Krieg

1470 bis 1479:
Kap. V - Und noch mehr Krieg

Bild
Hessische Allianzen im Jahre 1470


Das Jahr 1470
Langsam ging es wieder bergauf mit der finaziellen Lage Hessens. Wir sparten das Gold und auch Unsere Alliierten taten es uns gleich.
Im Oktober bestieg Henry VI. den Thron in England und somit war auch schon das wichtigeste des Jahres erwähnt.


Das Jahr 1471
Das Jahr des Herren 1471 begann mit der Kriegserklärung von Moskau und Dänemark an Novgorod am 7 Januar. Uns tangierte dies nicht. Aber am 1 Februar erklärte Schweden Geldre den Krieg. Dies tangierte Uns schon und Wir stiegen, ebenso wie Münster und Mecklenburg, auf Geldres Seite mit in den Krieg ein. Auch Ungarn stand zu seiner Allianz und trat auf schwedischer Seite in den Krieg ein.
Sofort wurde der Militärunterhalt auf 100% gesetzt und von den Steuern floß Geld in die Kreigskasse. Dieser Krieg passte Uns gar nicht!
Anfang April verlegten wir die Flotte von Flandern nach Zeeland und vereint sie dort mit eine weiteren Schiff. Im Juli entsanden wir sie gen Svealand auf Erkundung. Derwei bestieg Edward IV den Thron in England. Sein Vorgänger Henry VI hatte ein doch recht kurze Regierungszeit, was wohl dafür die Gründe waren?
Am 13 Juli fiel der Herzog von Mecklenburg, Heinrich I. im Kampfe gegen die Schweden in Friesland und eine Tag später übernahm sein Sohn Heinrich II. von Mecklenburg seinen Platz.
Der 9 November 1471 brachte Uns schlechte Nachrichten. König Ludwig II. von Hessen und bei Rhein war tod. er verstarb plötzlich und unerwartet in der Nacht. Wir trauerten stark um Unseren Herrscher.
Am selben Tag noch übernahm sein Sohn Prinz Wilhelm der I. von Hessen und bei Rhein seinen Platz und die Herrschaft. Für seinen Vater wurde eine große Trauerfeier veranstaltet und er zu Kassel zu Grabe getragen.
Die Fähigkeiten Unseres Herrschers in Zahlen
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein
  • DIP = 5
  • ADM = 7
  • MIL = 5
Das Jahr 1472
Am ersten Januar erklärte Holstein seine Unabhängigkeit von Böhmen und Böhmen ihm darauf den Krieg. Österreich und Frankreich ignorierten ihre Bündnispflicht, aber Bayern stand an der Seite Böhmens. Einen Tag später trat Holstein einer Allianz im Schweden und Ungarn bei und somit in den Kreig gegen Unsere Allianz. Was haben die sich bloß dabei gedacht? Wiederum eine Tag später hatten die böhmischen Diplomaten das Habsburger Reich überzeugt und Österreich schloss sich weider der Allianz mit Böhmen und Bayern an und Stieg auch in den Kreig mit ein gegen Holstein, Ungarn und Schweden.
Ebenso erreichte Unsere Flotte die Küsten von Svealand (The Skagerack) und stieß dort auf eine Flotte der Schweden. Die Kampfhandlungen auf See dauerten fast einen Monat, aber am Ende siegten Wir. Hurra, Hurra! WIr beorderten die Flotte gen Heimat.
Anfang Februar wurde ein neues Handelszentrum in Moscow eröffnet und somit das in Novgorod sinnlos. Es schloss einen Tag später seine Pforten. Die Truppen aus Münster, ca. 24.000 Mann, belagerten derweil Friesland. Mitte Mai sollte Unsere Flotte wieder lossegeln, aber sie trafen direkt vor der Küste auf eine Flotte der Schweden. Anfang Juni hatten die Schiffe der Schweden ihren Platz auf den Meeresgrund eingenommen und wir beorderten Unsere Mannen zurück in den sicheren Hafen Zeeland. Dort wurde sie Kurz überholt und wieder auf See gesendet.
Und wieder erreichte Uns eine schlechte Nachricht. Edward VI. von England erklärte dem Königreich Hessen den Krieg und mit ihm zog sein dreckiger Vasall Burgund gegen Uns. Geldre, Münster und Mecklenburg standen zu der Allianz und traten auf Unserer Seite mit in den Krieg ein. Somti gab es nun folgende Kreige an denen wir beteiligt waren:
  • Schweden, Ungarn und Holstein gegen Geldre, Hessen, Münster, Mecklenburg
  • England und Burgund gegen Geldre, Hessen, Münster, Mecklenburg
Ein Angriff Englands ließ auf sich warten, den Calais wurde von Rebellen belagert und England versuchte dies mit 25.000 Mann zu ändern.

Das Jahr 1473
Am 1 Januar fiel Herzog Arnold I. von Geldre auf dem Feld der Ehre. Sein Sohn, Karel I. von Geldre, übernahm noch am gleichen Tag die Führung der Armee und des Herzogtums. Kurz nach dieser traurigen Nachricht berichteten Unsere Kundschafter vom Falle Calais und dem Marsch der Engländer gen Flandern. Zum Glück waren Wir gut vorbereitet (10.000 Infanteristen udn 5.000 Reiter).
Die erste Welle (5.000 Mann) erreichte Flandern am späten Abend und der erste Angriff erfolgte im Morgengrauen des 26 Februar 1473. Die Engländer waren wohl noch sehr erschöpft und so starben viele durch Unsere Mannen bis die letzten Verbliebenen die Beine in die Hand nahmen und flohen. Sie flohen in Richtung Kleve, aber das würden ihnen nicht viel bringen. Das Hauptheer der Engländer (ca. 10.000) erreichte Flandern am 2 März. Die schlacht tobte 9 Tage und Nächte, aber dank dem vorherigen Triumpf waren Unsere Truppen hoch motiviert und schliesslich siegten wir. Kein Engländer verlies das Schlachtfeld lebend.
Münster zog daraufhin mit gut 15.000 Mann gegen Calais und belagerte es umgehend. Wir ließen die wenigen Engländer ein wenig Kreig in Kleve spielen und zogen unsere Truppen aus Köln (13.000) nach Luxembourg, um sie dort mit den stationierten Truppen zu vereinen (2.000).
Im September boten Wir England einen weißen Frienden an, doch Edward VI. von England lehnte ab. Derweil stand Holstein kurz vor dem Fall und fürwahr, am 21 Dezember fiel die Stadt und meklenburg annektierte Holstein noch am selben Tag. Wir sanden dem Herzog von Mecklenburg Unsere Glückwünsche.

Das Jahr 1474
Es war der 9 Januar als ein Bote gegen Mittag bei Uns eintraf. Er trug ein Friedensangebot von Edward VI. mit sich. Er bot 190.000 Dukaten Entschädigung von England für die Kriegsschäden an und Wir stimmen diesem zu. Hoffen wir, dass es England eine Lehre war. Somit waren wir noch im Kreig mit Schweden und Ungarn. Wir ließen Unsere Schiffe bemannen und am 10 Februar machte sie sich auf den Weg in Richtung "Åland Sea".
Am 15 März erklärte Aragon, mit Kastilien, Altmark, Genau und Neapel, Frankreich den Krieg. Dies sollte Uns nur recht sein.
Unsere Flotte erreichte ihr Ziel am 9 Juni und sofort begannen Wir die Landung an der Küste von Svealand. Stockholm war unbewacht und somit die Landung und die Belagerung ein Kinderspiel. Auch Mecklenburg landete Truppen an und Geldre war mit seinen nicht mehr weit von der Küste entfernt. Am 4 Juli waren alle Truppen an Land und wir beorderten Unserer Flotte zurück in den heimischen Hafen, wo sie am 15 November ankam.

Das Jahr 1475
Der Krieg tobte weit Unserer Heimat und so widmeten Wir uns den hessischen Kaufleuten. Wir sanden jeweils zwei nach Mecklenburg, Liguria und Flandern. Außerdem schickten Wir unsere Flotte vor der hessischen Küste auf Patrullie. Im Mai schlossen Wir weitee Staatsehen mit Altmark und dem Deutschen Orden.
Frankreich wiederum trat am 4 August einer Allianz mit Schweden und Ungarn bei und somit auch in den Krieg gegen Uns! Dies sollten sie Büßen. Am 12 August wurde Unsee Flotte von Schweden angegriffen. Lange dauerte die Schlacht an, doch leider mussten Wir uns geschlagen geben und am 12 September zurück in den Hafen.
Unsere Truppen aus Flandern bekamen Marschbefehl auf Picardie. Dies erreichten sie am 4 November und Begannen sofort mit der Belagerung. Zur selben Zeit sammelte König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein das restliche Heer in Champagne. Am 21 Dezember waren es soweit und unser König zog gen Paris. Louis XI. sollte selbst sehen wie töricht seine Tat war.

Das Jahr 1476
Wir erreichten im Gefolge unseres Königs Paris in den Morgenstunden des 6 Januar. Keine französischen Truppen waren zu sehn und so begann direkt die Belagerung. Doch die Frazosen ließen nicht lange auf sich warten. Am 4 Februar versucht ein Heer Frankreichs Uns von Paris zu vertreiben, aber wir blieben siegreich und die Franzosen zogen sich zurück. Derweil kam Verstärkung aus Flandern für Unsere Truppen in Picardie ein. Die Belagerung dort verlief gut, ebenso wie die Belagerung von Stockholm. Lange würde es nicht mehr standhalten. Doch am 18 März unterzeichneten Geldre und Schweden den Friedensvertrag. Schweden und seine Alliierten zahlten 33.000 Dukaten Entschädigung. Viel zu wenig, Unserer bescheidenen Meinung nach. Somit zogen wir uns auch aus Frankreich zurück; für dieses mal!
Im Juni annektierte Österreich Burgund und im Juli wurde aus Kastilien das Königreich Spanien. König Wilhelm I. ließ Uns unsere Beziehungen verbessern und mehr Kaufleute aussenden.

Bild
Das Wappen des Königreichs Hessen
- Gott, Ehre und Vaterland -


Die Jahre 1477-1479
Anfang Januar verstarb Karel I. von Geldre, Der Unerschrockene von Burgund, an seinen Wunden die er im Kampfe davon trug. Sein Sohn Karell II. von Geldre nahm seinen Platz ein und leistete seinen Vasalleneid. Im März folge auch Heinrich II. von Mecklenburg dem Wege Karel .I und verstarb. Magnus I. von Mecklenburg, sein Bruder, übernahm nun die Herrschaft über Mecklenburg.
Im September entbrannte dann mit England ein Streit um die Grenzen zwischen Flandern und Calais. Sie hatten wohl nicht dazugelernt (Stab -1 / Casus Belli gegen England für 120 Monate). Ansonsten sanden wir weiter Kaufleute gen Liguria, Flandern, Mecklenburg und Venedig.
Im Jahre 1479 unterzeichnete dann Frankreich den Frieden mit Spanien und gab Armor und Orleanais ab. Ebenso schloß es sich wieder der Allianz mit Österreich und Bayern an, welche daraufhin eine Status Quo Frieden aushandelten mit Holland und dem Kirchenstaat. Wir arrangierten derweil neue Staatsehen mit Würzburg und Bayern und bemühten Uns um unsere Vasallen.
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Wahnfried »

Wahnfried

Ah sehr gut werter Boltar, aber sagt an Hessen hat zwar tapfer gekämpft aber keine weiteren Gebietsgewinne zu verzeichnen. Wollt ihr euren Ruf verbessern oder was ist der Grund dafür?

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

Wahnfried hat geschrieben:Ah sehr gut werter Boltar, aber sagt an Hessen hat zwar tapfer gekämpft aber keine weiteren Gebietsgewinne zu verzeichnen. Wollt ihr euren Ruf verbessern oder was ist der Grund dafür?
Eingentlich sollten diese Jahre dem Aufbau und der Verbesserung der Beziehungen gelten. Gebietsgewinne (gegen Frankreich) machte der Friedensvertrag von Geldre und Schweden unmöglich. Ein paar Monate mehr Kreig ..aber naja ;) es kommen ja noch ein paar Jahrzehnte. Laßt Euch überraschen.

MfG
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Steiner »

Benutzeravatar
Steiner
Rang 12
Beiträge: 1321
Registriert: Mi 26.02.2003, 12:00
Danksagung erhalten: 2 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. AusführungVictoriakreuzEichenlaub des Ritterkreuzes+16

Wann kann sich der edle Boltar denn von „Rom total war“ losreißen und eine Fortsetzung dieses spannenden Berichtes verfassen? :D
Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran!
Daß für die Freiheit meine Väter starben,
das deuten, merkt es, meine Farben an.
Nie werd' ich bang verzagen, wie jene will ich's wagen
|: Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein,
ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! :|
Bernhardt Thiersch (1794-1855)

Götterdämmerung - ein Deutschland AAR

Beitrag von Arminus »

Benutzeravatar
Arminus
Rang 20
Beiträge: 15098
Registriert: Di 30.03.2004, 12:00
Hat sich bedankt: 2072 Mal
Danksagung erhalten: 1272 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. AusführungBrillanten des RitterkreuzesKonventskreuz+18

Unterstütze den Antrag des werten Steiners!

Los, Boltar, Hessen braucht Euch! :)
Sig off

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

Ich bin ja schon am Tippen und denke das ich heute Abend oder spätestens Morgen ein weiteres Kapitel darbieten kann :)

*wieder ans tippen geht*
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Arminus »

Benutzeravatar
Arminus
Rang 20
Beiträge: 15098
Registriert: Di 30.03.2004, 12:00
Hat sich bedankt: 2072 Mal
Danksagung erhalten: 1272 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. AusführungBrillanten des RitterkreuzesKonventskreuz+18

Ich wußte, dass man auf Euch zählen kann. :top:
Sig off

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

1480 bis 1489: Kap. VI - Freiheit für Artois und Calais

1480 bis 1489:
Kap. VI - Freiheit für Artois und Calais

Bild
Hessische Allianzen im Jahre 1480

Das Jahr 1480
Mit kleine Geschenken sicherten Wir uns die Treue von Münster und Geldre, wärend Böhmen Bayern vasallierte. Im Mai erklärte dann Österreich Ungarn den Krieg. Bayern und Böhmen zogen auf österreicher Seite in den Krieg mit ein und Frankreich auf ungarischer Seite. Schweden ignorierte sein Bündnis mit Ungarn und Frankreich. Kurz darauf heiratete Unser Sohn, August I. von Goldstein und zu Flandern, die Tochter eines Brabanter Adligen, Gräfin Charlotte von Brabant. Das Fest war entzückend, ebenso wie die Braut. Mein Sohn hatte einen guten Geschmack, das freute Uns sehr.
Der Rest des Jahres blieb still und Wir alle genossen die friedliche Zeit. Lange würde sie wohl nicht andauern und insgeheim rüsteten Wir wieder auf.

Das Jahr 1481
Am 15 Januar heiratete einer Unserer Adligen eine Hofdame aus Sachsen. Das Fest war schön und die Kurzweil war sehr angenehm, lenkte sie Uns doch vom Warten ab. In langen Beratungen mit König Wilheim I. von Hessen und bei Rhein war der Entschluß gefaßt worden Frankreich anzugreifen. Wir warteten nur auf den richtigen Moment. Anfang Mai erklärte sich Savoyen unabhängig von Frankreich und dieses ihm den Krieg. Der Herrscher zu Ungarn wollte aber nicht in den Krieg gegen Savoyen ziehen und versagte Frankreich das Bündnis. Einen Tag später trat Ungarn der Allianz um das Erzbistum Mainz (Mainz, Würzburg, Straßburg, Johanniterorden und Schottland) ein. Kaum eine Woche Später erklärte England Schottland den Krieg und somit auf der Mainzer Allianz. Ungarn sah sich außer Stande Schottland zu unterstüzten und verließ die Allianz wieder. Jetzt war wohl der rechte Moment gekommen selbst in den Krieg zu ziehen. Wir ließen Unserer Truppen in Stellung gehen und bereiteten Uns vor.
Am 2 Juni 1481 erklärte unserer König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein dem Königreich Frankreich den Krieg. Unsere Alliierten Münster, Mecklenburg und Geldre standen uns bei, wohingegen Frankreich alleine war.
Das Regiment in Flandern wurde in zwei Teile aufgeteilt und nach Picardie (Belagerung ab 21. Juni) und Artois (Belagerung ab 21. Juni) berufen während Frankreichs Truppen gen Champagne (Belagerung ab 16. August) marschierten. Unsere Truppen in Luxembourg wurden auch in Marsch gesetzt und gen Artois befohlen. Nachdem auch die Truppen aus Luxembourg Artois erreichten, marschierte das Flandern Regiment sofort nach Paris mit Uns, Georg I. von Goldstein zu Flandern, an der Spitze. König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein machte sich von Hessen aus auf den Weg gen Champagne, um es zu befreien.
Am 7 Oktober standen Wir vor Paris und einer Armee der Franzosen. Sofort begann die Schlacht. Am darauf folgenden 8 Oktober erreichte auch das Heer von Unserem König Champagne und nahm dort den Kampf auf.
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein und seine Truppen mußten sich am 13 Oktober geschlagen zurückziehen (Luxembourg) und Wir uns am 21 (Artois). Zweifel kamen in Uns auf, ob der Zeitpunkt wirklich so gut war und ob Wir die Franzosen nicht vielleicht unterschätzt hatten. Es mußte schnell neu geplant werden. Nur In Picardie hatten Wir Erfolg, denn es fiel am 21 November in Unsere Hände. Dies war gut und entspannte auch die Lage Hessens etwas. Wir marschierten daraufhin wieder gen Paris und beorderten auch die Truppen in Picardie dorthin. König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein blieb auch nicht tatenlos und ritt mit Verstärkung gen Champagne. Diesmal mußten Wir siegen!
Anfang Dezember entwickelte sich in Artois eine Revolte der Bevölkerung und diese Rebellen wollten unsere Truppen doch glatt vertreiben. Sie überlebten ihr vorhaben nicht. Am 8. Dezember erreichte das Heer Unseres Königs Champagne und griff sofort die Franzosen an und Wir taten es Ihnen in Paris gleich. Nur 2 Tage später waren die französischen Truppen vor Paris geschlagen und wir begannen die Belagerung. In Champagne wurde derweil noch heftig gekämpft. Am 21. Dezember fiel auch Artois und die freien Truppen wurden sofort gen Paris beordert. Sobald sie da waren zogen Wir nach Champagne um Unsere König zu helfen.

Das Jahr 1482
Wir waren zu langsam, denn das Jahr 1482 begann mit einer weitere Niederlage in Champagne. Die Truppen unter unserem König schafften es nicht die Franzosen zu vertreiben und zogen sich nach Luxembourg zurück. Die Truppen aus Artois erreichten Paris am 8. Januar und Wir am selben Tag die belagerte Stadt Champagne. Noch während unser König mit seinen Truppen auf dem Rückweg nach Luxembourg war, schlugen wir die Franzosen in Champagne in die Flucht. Sie flohen gen Nivernais und Truppen unserer Alliierten aus Münster folgten ihnen. Am 10 Februar erreichten auch die Truppen unter unserem König wieder Champagne und Wir zogen wieder nach Paris. Es galt den französischen König zur Aufgabe zu bewegen. Am 21 April versuchte ein kleines Heer der Franzosen Uns von Paris zu vertreiben, doch sie mußten vor Unserer Übermacht weichen. Im Juni versuchten sie es abermals und diesmal blieben sie auf den Feldern vor Paris und boten den Fliegenund Maden ein Festmahl. Im September revoltierte Picardie und ein Trupp von Uns zog aus um sie Ruhig zu stellen. Ende Oktober war die Revolte Geschichte und am 20 November fiel Paris. Wir alle jubelten und die Franzosen nahmen zähneknirschend Unser Friedensangebot an. Artois wurde ins Reich integriert.
Derweil revoltierte die Bevölkerung in Calais wieder und wieder gegen die Herrschaft der Engländer. Der Krieg Englands kam deshalb nie recht in Fahrt, den sie sanden nur Truppen gegen die Rebellen in Calais. Wir fragten Uns wie lange dies noch gut gehen sollte, den am Ende des jahres waren alle englischen Truppen geschlagen udn die Stadt weiterhin in der Hand von Rebellen.

Bild
Die Truppen Hessens marschieren nach dem Sieg gen Heimat

Das Jahr 1483
Wiedertum galt Unsere gesamte Aufmerksamkeit dem Aufbau der Städte und dem Unseres Barvermögens. Kaufleute wurden gen Flandern, Venedig und Liguria geschickt. Im April gewährte auch Aragon Frankreich den Frieden gegen eine Zahlung von 34.000Bild Dukaten. In England bestieg derweil Edward V. den Thron und Österreich erklärte Savoyen den Krieg. Mit Österreich zogen Bayern und Böhmen und auf seiten Savoyens Holland, Kirchenstaat und Sachsen.
Im Juni schlossen wir eine Handelsvereinbarung mit Mecklenburg und in England bestieg Duke Richard of York den Thron, weil Edward V. noch nicht im rechtem Alter war um selbst zu regieren. Im August starb der König von Frankreich, Louis XI., und sein Sohn Charles VIII. folgte Ihm auf den Thron der Franzosen.

Das Jahr 1484
Am Anfang des Jahres verbesserten Wir Unsere Beziehungen mit Geldre, Münster und Mecklenburg und genossen den Frieden. Calais war immernoch in Rebellenhand und die Truppen in Flandern in Bereitschaft, sollten die Rebellen die Grenzen überschreiten. Im Juni stand eine neue Staatsehe an mit Straßburg - schön mal wieder eine Festlichkeit zu genießen.

Das Jahr 1485
Wie schon in den Jahren davor entsanden wir Kaufleute und schauten mit bedacht auf unsere Finanzen. Am 12 März arrangierten Wir eine Staatsehe mit dem Hofe Savoyens und am 1 Juli erklärte Frankreich England den Krieg. Sollen sie sich schlagen und schwächen. Wir erfreuten Uns an der Meldung und am 11. Juli schloßen wir eine weitere Ehe mit Polen. Am 23 August bestieg Henry VII. den Thron in England nach der Schlacht auf den Feldern von Bosworth, langsam kamen wir nicht mehr mit bei den ständigen Thronwechseln in England. Im September stieg unsere Heerestechnologie auf Stufe 3. Gut das die Ausbildung Unserer Truppen besser wurde.

Das Jahr 1486
Auch dieses Jahr begann wie die davor. Geldre und Münster waren nun unsere besten und engsten Alliierten und auch sonst ging es aufwärts mit dem Königreich. Unser König war sehr zufrieden mit Uns. Am 1. September erreichte Uns eien weitere frohe Botschaft. Die Rebellen in Calais baten Uns um die Aufnahme in das Königreich Hessen und König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein stimmte zu. Die Bevölkerung in Calais jubelte und Unser Sohn, Friedrich I. von Goldstein und Flandern, wurde zum Landgraf zu Calais. Im Oktober schloßen wir noch eine Staatsehe mit dem Königshofe zu Böhmen.

Bild
Calais schliesst sich dem Königreich Hessen an.

Die Jahre 1487-1489
In den letzten Jahren des Jahrzehnts blüte Hessen auf. Die Städte wurden größer und das Gold in Unserer Börse wuchs und wuchs. Im Februar 1488 erklärte Österreich mit seiner Allianz Ungarn den Krieg. Nur Mainz und Schottland halfen Ungarn in diesem Kampf. Würzburg, Straßburg und der Johanniterorden versagten ihm die Hilfe. Im Juni 1488 erklärte Frankreich dem nun allianzlosen Straßburg den Krieg. Kurz darauf luden Wir den Hofe zu Straßburg in Unsere Allianz ein und Straßburg stimme zu. In den Kreig aber traten wir nicht mit ein. Im Juli steig dann unsere Infrastruktur auf Stufe 3 und Wir können jetzt Raffinerien bauen. Am 28. Januar 1489 dann annektierten Wir das Herzogtum Münster. Herzog Heinrich III. von Münster wurde von König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein zum Fürst von Münster-Kleve ernannt.
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Wahnfried »

Wahnfried

Ja mei werter Boltar, schon viel Wasser floss den Main runter seit eurem letzten Bericht ueber die Geschicke des Hauses von Hessen und bei Rhein. Wir sind begierig zu erfahren wie es weiter geht. Plant ihr eine Expetitions in die Westliche Hemisphaere um Kolonien fuer die wachsende Bevoelkerung zu erobern, oder wollt ihr weiter eure Kontinentalmacht ausbauen?
Wie ist eigentlich der Dynastische Name derer von Hessen und bei Rhein? Will sagen die Bajuvarischen Herrscher waren vom Geschlecht der Wittelsbacher, die Sachsen waren Welfen und spaeter Wettiner, die Preussen waren Hohenzollern, wie hiess das Geschlecht der Hessen?
Fragen ueber Fragen, wann geht es weiter edler Boltar? Enthaltet euch des Aepplers und greift mal wieder zur Feder! ;)

Beitrag von Stoertebeker »

Benutzeravatar
Stoertebeker
Rang 17
Beiträge: 5329
Registriert: Mi 08.09.2004, 12:00
Danksagung erhalten: 1 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenRitterkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+10

Aber echt! Weiter! Das war so ein schöner Anfang, aber so langsam müssen auch die ersten deutschen Provinzen der hessischen Herrschaft unterworfen werden!

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

1490 bis 1499: Kap. VII - Stürmische Zeiten

1490 bis 1499:
Kap. VII - Stürmische Zeiten

Bild
Hessische Allianzen im Jahre 1491

Das Jahr 1490
Es war ein kalter Januar Morgen, als Wir einen Bote zu Henry VII von England schickten. Die Tochter des Grafen von Nauheim brauchte einen Bräutigam, und in England gab es doch viele Jungesellen am Hof. Doch Henry VII von England lehnte ab. Nun gut, wenn Er nicht will, so wollen wir auch nicht mehr. Anfang März unterschrieb dann Österreich das Friedensangebot von Ungarn und trat Odenburg und Krain an Ungarn ab. Wir sanden derweil unsere Kaufleute nach Mecklenburg und Liguria, doch nur einer konnte in Mecklenburg Fuß fassen. Als Dank gaben wir dem Herrscher von Mecklenburg ein kleines Präsent um unsere Beziehungen zu verbessern und auch der Kaiser, als Herrscher von Österreich bekam eine Kleinigkeit. Schlecht ist es bestimmt nicht ihn bei Laune zu halten.
Im April bestieg dann Ulászló II in Ungarn den Thron und Preussen trat einer Militärallianz mit Litauen, Deutscher Orden und Polen bei, sowie deren Krieg gegen Moldavien. Der Rest des Jahres verlief Ruhig. Zu Ruhig.


Bild
Armeekarte des Königreich Hessens, kurz vor dem Sturm 1491


Das Jahr 1491
Der 21te Januar brachte dann den Sturm. Hannover erklärte Gelre den Krieg. Schweden, Schottland und Altmark hielten zu ihrem Bündnisspartner und auch Mecklenburg und Wir standen zu unserem. Straßburg traute sich nicht und verkroch sich schnell in eine Allianz mit England und Mainz. Dies sollten Sie bereuen! Aber erstmal zu den drängenden Angelegenheiten. Zuerst lösten Wir die Staatsehen mit Hannover und Altmark.
Depesche des Heeresamt zu Frankfurt an seine Majestät König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein vom 19 Januar 1491
Majestät,
hiermit melden wir getreulich, dass zur Zeit die Armee des Königreichs Hessens aus 3 Regimentern zu je ca. 15000 Mann besteht. Davon sind je Regiment ungefähr. 10.000 Fußsoldaten und 5.000 Kavalleristen verzeichnet.

Die Regimenter sind im einzelnen:
  1. Königlich Hessisches Regiment Artois - Stationiert in Hessen - Angeführt von Oberst Ebers.
  2. Königlich Hessisches Regiment Hessian Army - Stationiert in Flandern - Angeführt von Oberst Arnsberg.
  3. Königlich Hessisches Regiment Flandern - Stationiert in Luxembourg - Angeführt von Oberst von Leuenburg.

Wir empfehlen, in Anbetracht der momentanen Situation, weitere Truppen auszuheben.

gez.
Oberst von Urbs
Die Truppen Hannovers waren schon auf dem Marsch gen Hessen. Wir ließen sofort neue Truppen ausheben und maximierten die Versorgung der Regimenter. König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein übernahm den Oberbefehl des I. KHR Artois. Am 18 Februar erreichten die Truppen Hannovers uns. Lang und blutig war die Schlacht, doch gegen diese Übermacht waren wir wehrlos. Am 4 März musste der König und seine Truppen den Rückzug gen Kleve antreten. Doch das Unglück war noch nicht komplett, denn England sah nun seine Chance uns Calais wieder zu entwenden. Am 14 März erklärte England Uns den Krieg, just als Wir mit unseren Truppen Kleve erreichten. Wohl geblendet von Englands Armee, trat Mainz am selben Tage noch der Allianz mit England bei und somit in den Krieg gegen uns. Das würden Sie bereuen! Straßburg zeigte auch in der Allianz mit England seine Hasenfüßigkeit und verweigerte diesem die Hilfe gegen uns. Unsere Allianzpartner Geldre und Mecklenburg standen uns auch hier bei. Treue Mutige Verbündete!
Nur einen Tag später würde Bayern von Böhmen annektiert. Hola, das hätten Wir nicht so schnell vermutet.
Ende März erklärte dann Brandenburg Altmark den Krieg. Hannover und Schweden hielten hierbei zu Altmark, aber Schottland ignorierte sein Bündnisversprechen. Am Tage drauf erklärte Dänemark seinerseits Schweden den Krieg. Es kam Uns vor, als würde der Norden Europas langsam anfangen zu brennen. Moskau trat an Dänemarks Seite in den Krieg gegen Schweden mit ein und Hannover und Altmark auf der Seite von Schweden. Anfang April dann besonn sich Schottland seiner Verpflichtungen gegenüber Altmark, Hannover und Schweden und trat der Allianz sowie den Kriegen gegen Brandenburg sowie gegen Dänemark und Moskau bei.

Konflikte zu Beginn des Aprils 1491
  • Geldre, Hessen und Mecklenburg gegen Hannover, Schweden, Altmark und Schottland
  • England und Mainz gegen Hessen, Gelre und Mecklenburg
  • Brandenburg gegen Altmark, Hannover, Schweden und Schottland
  • Dänemark und Moskau gegen Altmark, Hannover, Schweden und Schottland
Während Wir neue Truppen aushoben und sie sich in Artois, Köln, Luxembourg und Flandern sammeln ließen versuchten Wir ab dem 4 April mit neuem Mut die Belagerung von Hessen zu zerschlagen, doch nur 8 Tage später mussten Wir uns abermals unter großen Verlusten zurückziehen. Das II. KHR Hessian Army, unter Führung des Oberst Arnsberg, griff am 22 April von Münster aus die Belagerer an, doch auch sie mussten sich zurückziehen. Derweil annektierte Mecklenburg Altmark und Unsere Truppen aus Artois wurden gen Münster gerufen. Trotzdem war die Laune von König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein denkbar schlecht, sah er doch das Ende seines Reiches nahe. Mit dem Eintreffen des II. KHR Hessian Army rebellierte die Bevölkerung in Münster. Die geschwächten Truppen des Oberst hatten dem Pöbel nichts entgegenzubringen und flohen gen Zeeland. Dafür zogen wir gen Münster um diese Provinz für uns zu erhalten. England landete derweil seine erste Welle in Calais. Nur 3 Tage später mußte dann auch unser geliebter Herrscher feststellen, das mit den Pöbel nicht gut Kirschen essen ist. Griesgrämig zog er sich wieder nach Zeeland zurück. Kurz darauf traf das frische IV. KHR Köln in Münster ein, nur um ebenfalls am Pöbel zu scheitern. Irgendwer unterstützte diese Bauern, doch leider wussten wir nicht wer!
Während sich nun III. KHR Köln nach Zeeland zurückzog marschierten unser Heer mit dem des Oberst Arnsberg nach Kleve.
Die frisch ausgehobenen Truppen aus Artois, Köln, Luxembourg und Flandern wurden nach Flandern befehligt umn sich dort zu vereinen. Gleichzeitig marschierten dann unsere vier Heere los. Die Regimenter I. +II. KHR mit unserem König und dem Oberst Arnsberg zusammen um Hessen zu befreien und das neue III. KHR in Richtung Calais um die Engländer wieder ins Wasser zu drängen. Derweil wurden neue Truppen in Flandern ausgehoben. Unser König und der Oberst staunten nicht schlecht als sie bemerkten, dass nicht nur die Truppen aus Hannover dabei waren Hessen zu belagern sondern auch Truppen des Erzbistums Mainz. Mutig stürzten Sie sich in die Schlacht doch auch diesmal war dies nicht von Erfolg gekrönt. Auch das III. KHR Köln musste sich den Engländern in Calais geschlagen geben. Unser König bezog wieder Stellung in Kleve und der Oberst konnte, trotz angeschlagener Truppen, dann doch noich Münster befreien. Die Redelsführer der Rebellion wurden sogleich auf den Richtbock geführt.
Wir ließen all unserer Truppen bis Dezember ausruhen und hoben derweil neue aus. Zuerst ließen wir das IV. KHR Köln wieder gen Calais ziehen, während der Oberst mit frischen Truppen gen Kleve zog um erneut mit dem König zu reiten. Am 19 Dezember dann erreichte das IV. KHR Köln Calais und griff die verduzten Englänger sogleich an. Wohl dank des Überraschungseffekts gewann diesmal das IV. KHR Köln in Calais und ließ keinen Engländer am Leben. Wenigstens eine gute Nachricht zum Jahreswechsel. Wir benannten das IV. KHR Köln, dem Sieg zu Ehren, in III. KHR Calais um.


Das Jahr 1492
Mitte Januar sah dann Straßburg seine Chance gekommen und trat der Allianz von England und Mainz bei und ebenso in den Krieg gegen uns. Just in diesem Moment kamen König Willhelm I. von Hessen und bei Rhein und Oberst Arnsberg mit ihren Truppen in Hessen an. Doch die GRam ob der Nachricht vom Kriegseintritt Straßburgs saß wohl sehr tief, denn abermals mussten wir uns kurz darauf geschlagen geben und verloren die Kontrolle über Hessen an den Herzog von Hannover.
Anfang April erklärte sich Mailand unabhängig von Österreich und diesem sogleich den Krieg. Böhmen wiederrum versetzte Österreich. Dieses suchte sich sofort neue Allianzpartner und fand diese in Würzburg, Neapel und Ungarn. Gleichzeitig stieg Österreich auch in deren Krieg gegen Sachsen ein. Böhmen wiederrum schloß sich der Allianz aus Hannover, Schweden und Schottland an und erklärte gleichzeitig Bandenburg, Dänemark, Moskau und Mecklenburg den Krieg. Mailnad seinerseits schloß sich eine Allianz mit Frankreich und Geua an und somit auch deren Krieg gegen Straßburg.
König Wilhelm I. von Hessen und bei Rhein sammelten Unserer Truppen abermals in Kleve und marschierten Anfang Juni wieder gegen die hannoveraner Truppen nach Hessen. Ab dem 1 Juli belagerten wir unserer Hauptstadt Frankfurt. Das III. KHR Calais zog nach Mainz und neu ausgehobene Truppen aus Artois (IV. KHR Kleve) marschierten um uns bei der Belagerung zu unterstützen. Ab dem 13 September kämpfte das III. KHR Calais gegen die Truppen des Erzbistums Mainz in Mainz. Fünf Tage später, am 18 September, handelte dann der Herrscher von Geldre mit dem Herrscher von Hannover einen Friedensvertrag aus. Gelre zahlte 16 Gold als Entschädigung an Hannover und somit war dieser verlustreiche Krieg zu Ende.
Am 2 November verlor dann Mailand seine frische Freiheit und wurde von Österreich wieder annektiert. Kurz darauf können das III. KHR Calais uns wieder eine Erfolg vermelden. Sie schlugen die Truppen des Erzbistums vernichtend und belagerten ab dem 5 November Mainz. Straßburg wurde nun forscher, den seine Truppen belagerten ab dem 15 Dezember Champagne. Sofort marschierte ihnen das IV. KHR Kleve entgegen.


Das Jahr 1493
Am 20 Januar erreicht das IV. KHR Kleve die Belagerer von Champagne, doch schon am 1 Februar mussten Sie sich geschlagen geben. Hier fehlte eindeutig die Erfahrung. Kurz darauf landete England erneut Truppen in Calais und belagerte dieses. Leider waren keine Truppen in der Nähe um dort einzugreifen.
Am 3 April schlossen dann Frankreich und Straßburg einen Friedensvertrag. Straßburg zahlte 57 Gold. Das Geld nutze Charles VIII von Frankreich um Genua zu vasallieren. Im Mai verloren wir dann die Kontrolle über Calais an England. Wir wurden es uns wiederholen.
Der Juni bekann mit einer traurigen Nachricht. Geschwächt von den Kämpfen verstarb unser geliebter König Wilhelm der I von Hessen und bei Rhein. Sein Sohn, Prinz Wilhelm II. übernahm sofort in diesen schweren Zeiten seine Geschäfte.
Die Fähigkeiten Unseres Herrschers in Zahlen
König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein
  • DIP = 4
  • ADM = 4
  • MIL = 6
Leider blieb nicht viel Zeit für die Trauerfeier, doch Wilhelm II schwör seinem Vater am Grabe, Hessens Ruhm und Macht zu mehren.

Am 5 Juli dann nahmen unserer Truppen Mainz ein. Unser König sendete ihnen seinen Glückwünsche und befehligte sofort Truppen gen Calais um die Engländer ins Meer zu treiben. Er selbst rüstete seine Truppen für einen Feldzug gegen Straßburg.
Am 12 August erreichten unserer Truppen Calais und begannen sofort mit den Kampfhandlungen. König Wilhem II marschierte zur selben Zeit gen Lorraine um Straßburg eine Lektion zu erteilen.
Am 21 August wurde dann Isabel y Fernando, Königin von Spanien, zur Kaiserin gewählt. Dies erstaunte uns doch sehr, aber dies war nur nebensächlich im Moment.
Kurz darauf erreichte unserer König mit seinen Trupen Lorraine und die Kampfhandlungen begannen. Gleichzeitig mussten sich unserer Truppen in Calais den Engländern geschlagen geben und zogen sich zurück. Nach nur einem Tag war die Schlacht von Lorraine geschlagen und wir belagerten es.
Der September kam mit einer frohen Botschaft darher. Hannover stimmte dem Friedensvertrag mit Mecklenburg zu, trat Bremen an dieses ab, zahlte 207 Gold Entschädigung und wurde Mecklenburgs Vasall. Wir sanden dem Herrscher von Mecklenburg sofort unsere besten Glückwünsche. Im Oktober fiel dann Calais in die Hände der Engländer. Wir entsanden sogleich neue Truppen gen Calais. Diese erreichten es am 16 November und mussten feststellen, das England keine Truppen dort zurückgelassen hatte. Somit belagerten wir es diesmal.


Das Jahr 1494
Das Volk war der Konflikte müde und rebellierte in Kleve. Auch der Adel hielt sich nicht mehr zurück und brach Fehden vom Zaune. Die Grafen von Darmstadt lagen im Klinsch mit den Grafen von Giessen. König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein ergriff die Partei der Grafen von Darmstadt was dazu führte, das auch in Hessen das Volk rebellierte. Wir beriefen sofort Truppen nach Kleve und Hessen um die Unruhen niederzuschlagen. Mitte Februar wurde dann Würzburg von Sachsen annektiert und einen Monat später stimmte Mainz unseren Friedensangebot zu und wurde unser Vasall. Der Erzbischof wurde seiner gerechten Strafe zugeführt und der Graf von Darmstadt wurden als Erzbischof von Mainz eingesetzt.
Das I. KHR Artois erreichten Hessen Anfang April, doch die Rebellen waren in der Überzahl und wir mussten uns geschlagen geben. Kurz darauf eroberten wir Calais zurück. Nun sah auch Charles VIII von Frankreich seine Chance gekommen und erklärte England den Krieg. Genua stand zu seinem Souverän Frankreich und Straßburg zeigte abermals, dass auf es kein Verlass war. Es verweigerte England die Hilfe. Im Juni trat dann Mainz unserer Allianz und dem Krieg gegen England und Straßburg bei während unsere Truppen die Unruhen in Kleve befriedeten. Am 27 September dann eroberten wir Lorraine von Straßburg. das II. KHR Hessian Army wurde sofort nach Hessen berufen, doch konnte es nicht verhindern, das die Rebellen die Kontrolle über unser Heimat erlangten. Mit vereinten Kräften zogen wir kurz darauf gegen die Rebellen und konnten diese dann Ende Dezember vernichtend schlagen.

Das Jahr 1495
Im Januar des Jahres 1495 passierte nicht viel. Die Belagerung Hessens ging weiter, aber sonst blieb es ruhig. Im Februar kam Verstärkung zu unseren Truppen in Hessen und im April verstärkten Truppen unsere Stellungen in Calais. Anfang Juni dann marschierte das III. KHR Calais gegen Alsace und belagerte es ab dem 26 des selben Monats. Nach etwas mehr als einen Monat viel Alsace in unsere Hände und Straßburg stimmte unserem Friedensangebot zu. Straßburg wird Vasall von Hessen und tritt Lorraine uns ab. Nur England weigerte sich noch einen Frieden mit uns zu schließen.
Am 23 November gebar die Königin unserem König einen gesunden Thronerben. Möge er dereinst das Reich mutig, stark und weise regieren. Zwei Tage darauf holten wir Straßburg in unsere Allianz. Aber wir hielten sie unter strikter Beobachtung. Unser zweites Friedensangebot lehnte England erneut ab.

Das Jahr 1496
Nachdem am 25 Januar unserer Truppen Hessen den Rebellen entreisen konnte, zog König Wilhelm II von Hessen und bei Rhein wieder in seinen angestammten Palast bei Frankfurt ein. Im Februar schlug England auch unser drittes Friedensangebot aus und im April unser viertes. Also gut, dachte sich Unser Herrscher, dann werden wir eben den Krieg auf die Insel tragen. Wir begannen unserer Truppen an die Küste zu ziehen und die Schiffe klar zu machen.
Im Juni schloß Schweden Frieden mit Moskau und Dänemark, es verlor keine Gebiete musste aber viele Dukaten an Entschädigung zahlen. Anfang Juli lief dann unserer Flotte aus. Sie traf sofort auf das Englische Geschader und musste schwer geschlagen zurücksegeln. Dies hatten wir nun nicht bedacht.
Im Dezember ließen wir unserer Flotte abermals ausfahren und auch diesmal trafen sie direkt auf ein Geschader der Engländer.

Das Jahr 1497
Nachdem diese Seeschlacht gewonnen war, wurde unsere Flotte nochmals im Hafen von Flandern überholt und im April begann die Verschiffung der Truppen. Im Mai trat Granada einer Allianz mit Frankreich und Genau bei und somit auch in derern Krieg gegen England. Anfang Juni dann wurde Granada von Aragorn annektiert. Ende August traf unsere Flotte dann im Saint George's Channel ein und begann sofort mit der Landung der Truppen nach Meath. Ab dem 10 September belagerten wir Meath. Währendessen führ die Flotte zurück um neue Truppen aufzunehmen.

Das Jahr 1498
Der 2 Januar brachte Frieden zwischen Frankreich und England. England zahlte 127.000 Dukaten als Entschädigung an Frankreich. Dies passte uns nun überhaupt nicht. Im April kamen dann die neuen Truppen als Verstärkung in Meath an. Nur einen Woche später belagerten dann Englische Truppen die Stadt Calais. Wir sanden sofort Truppen gen Calais, welche dort ab dem 18 Mai die Engländer bekämpften. Einen Tagt später war die Schlacht gewonnen, aber dafür tobte jetzt einen Seeschlacht, welche wir nach knapp einer Woche verloren. Derweil landete England, von uns unbemerkt, Truppen in Geldre und zog sie weiter gen Münster, welches ab dem 1 August belagert wurde. Unser Entsatzheer kam am 26 August in Münster an, musste sich aber am 8 September geschlagen zurückziehen. Derweil belagerte England abermals Calais und wir hatte einen erneute Seeschlacht gegen England in den Straßen von Dover. Während wir die Engländer aus Calais vertrieben konnten mussten sich unserer Flotte wieder zurückziehen. Zu stark war die Übermacht.
Am 18 Oktober fiel dann Meath, aber England wollte noch immer keinen Frieden. Dafür versuchte England Anfang Dezember erneut Calais zu Erobern, doch seine Truppen scheiterten an den unseren.

Das Jahr 1499
Wir ließen sofort wieder neue Truppen verschiffen, doch zuerst mussten wir feststellen, das die Bevölkerung in Artois, Aufgrund des langen Krieges rebellierte. Am 12 März erreichte ein Befriedungsheer Artois und die frisch gelandeten Truppen bekannen Kent zu belagern. Die Befriedung Artois war Ende März beendet. England versuchte unsere Truppen von Kent zu vertrieben, scheiterte aber an deren Mut und Entschlossenheit. Unsere Flotte war auf dem Weg neuen Nachschub zu holen. Mitte Juni gelangte der Nachschub nach Kent doch England griff nur 2 Tage später mit einer Übermacht an. In den Zwischenzeit konnten sich hannover und Brandenburg auf einen Frieden einigen. Brandenburg zahlte 114.000 Dukaten Entschädigung an hannover.
Wir verloren die Schlacht bei Kent und wischen nach Wessex aus. Derweil griff England uns erneut in Meath an, doch 10 Tage später zogen sie sich wieder geschlagen zurück. Nur 14 Tage später versuchten Sie es erneut, doch auch diesmal ohne Erfolg. Wir brachten in der Zwischenzeit weitere Truppen nach Wessex und mussten uns anhören, dass unsere Regierungspolitik schlecht sein.
Am 1 November rebellierte dann auch noch die bevölkerung von Brabant. Dieser vermaledeite Krieg musste ein Ende finden! Das III. KHR Calais wurde nach Brabant beordert, während unsere Truppen in Wessex die der Engländer schlagen konnten. Ende November kam dann das III. KHR Calais in Brabant an und konnte die Rebellion nur 4 Tage später beenden.


Anmerkung des Autors
Wir möchten uns für die lange Vakanz entschuldigen, doch leider faden wir vorher keine Zeit den Bericht weiterzuschreiben. Wir denken, dass das nächste Kapitel in den nächsten 1 bis 2 Wochen fertig ist.
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Der Zarewitsch »

Benutzeravatar
Der Zarewitsch
Rang 18
Beiträge: 9670
Registriert: Do 08.11.2001, 12:00
Hat sich bedankt: 25 Mal
Danksagung erhalten: 320 Mal
SI-VerdienstkreuzGroßkreuz des Veteranenorden in bes. AusführungGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+34

Sehr gut.Weiterhin viel Erfolg für Hessen! :)
Kaiserliche Grüße an alle Regenten

Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.

Beitrag von Boltar »

Benutzeravatar
Boltar
Rang 11
Beiträge: 1035
Registriert: Di 22.04.2003, 12:00
Hat sich bedankt: 184 Mal
Danksagung erhalten: 239 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. Ausführung

Kap. VIII - Auf in ein neues Jahrhundert

1500 bis 1509:
Kap. VIII - Auf in ein neues Jahrhundert

Bild
Frontlinien in England am 11. Januar 1500

Das Jahr 1500
Während unser König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein zur Feier des Jahrhundertwechsels dem Volk großzügige Feste schenkte (in jeder Provinz wurde eins in den Hauptstädten abgehalten), tobte der Krieg gegen England weiter. Die hessischen Truppen auf der Insel bekamen vom ihm das Versprechen reich belohnt zu werden, sollten sie Siegreich zurückkehren. Und fürwahr - es sah gut aus. Die Truppen in Meath konnten die Stadt weiterhin halten, Wessex stand kurz vor dem Fall, Entsatztruppen warteten in Calais auf ihren Einsatz und die Flotte Geldres lieferten sich vor Meath eine Seeschlacht gegen die demoralisierten Engländer. König Henry VII von England musste wohl vor Wut schäumen. Eventuell war es auch der folgende Ausspruch eines gewissen Erasmus, welcher zu dieser Zeit in London weilte: Dulce bellum inexpertis (Nur denen die ihn nicht erfahren haben, scheint der Krieg schön). Wir wissen es nicht, aber die Tatsache blieb - England hatte uns nichts entgegenzubringen.
Am 5 Januar entschied Isabel y Fernando, Königin von Spanien, in Sevilla ein neues Handelszentrum zu gründen, um dem in Tago Konkurrenz zu machen. Noch am selben Tag wurde es in Andalusia eröffnet. König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein entsandt sofort zwei Händler in das neue Handelszentrum, waren doch jetzt die Chancen eines Erfolges am höchsten. Wessex fiel am 16 Januar in unsere Hände und nur vier Tage später erreichte ein Bote des Königs von England den hessischen Hof. König Henry VII von England bot uns 84.000 Dukaten als Entschädigung für die Kriegswirren die er verursacht hatte. Nach längerer Bedenkphase stimme König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein zu. Nicht weil es nötig war, sondern weil das Volk nach Frieden lechzte. Sofort beorderten Wir unsere Truppen heim und bereiteten den extra Sold für diese vor. Das Gold Englands kam uns nur zu gelegen dafür.

Bild
Das Königreich Hessen und seine Allianzen am 26. Januar 1500

Unsere Kaufleute meldeten uns am 10 Februar, dass sie in Andalusia Fuß fassen konnten. Dieses Jahrhundert fing wahrlich prächtig an. Am 16 Februar entschied sich Portugal für die Kontrolle des Gewürzhandels im Indischen Ozean. Anfang Mai schlossen dann auch Spanien und Frankreich Frieden. Frankreich musste Bourgogne, Nivernais, Limousin und Auvergne an Spanien abtreten. Dies war wohl eine der bittersten Momente für König Louis XII von Frankreich und zugleich einer der schönsten für Isabel y Fernando die Königin von Spanien.
Anfang Juni verheirateten Wir den jungen Prinzen von Lorraine mit der ebenso jungen Tochter des Grafen von Bremen. Diese Staatsehe zwischen dem Königreich Hessen und dem Herzogtum Mecklenburg sollte unsere Bande enger knüpfen. Der Juli brachte den nächsten Schlag für Frankreich. Die Schweiz erklärte sich Unabhängig und erklärte im selbem Atemzug Frankreich den Krieg. Genua trat, als treuer Allianzpartner Frankreichs, mit in den Krieg ein. Doch die frisch eingesetzte Tagsatzung in der Schweiz schient das nicht zu interessieren. Leider wollte sie sich auch nicht auf eine Staatsehe mit Hessen einlassen. Derweil gelang es uns einen weiteren Händler in Mecklenburg zu platzieren.

Das Jahr 1501
Im März gebar die Königin, Anna von Mecklenburg, einen weiteren Thronerben und wir hatten erneut etwas zu feiern. Im April sagte dann die Tagsatzung der Schweiz doch noch einer Staatsehe mit uns zu und die Tochter des Landgrafen von Calais wurde mit dem Prinzen von Zug zu Zug vermählt. Auch Böhmen war erpicht auf eine Staatsehe. Die Tochter des Fürsten von Bayern heiratete den Fürst von Brabant-Artois. Mitte Juni bestieg dann Aleksander I den Thron des Königreichs Polen und kurz darauf Ferrante III den in Neapel. Wir verbesserten derweil mit einem kleinen Geschenk unsere Beziehungen mit Geldre. Ende September bestieg dann Leonardo Loredano den Thron in Venedig. Im Dezember trat dann Litauen einer Militärallianz mit Johanniterorden und Moldavien bei und Brandenburg einer Militärallianz mit Polen.

Das Jahr 1502
Der Februar brachte die nächste Staatsehe. Ungarn und wir vermählten den Grafen von Büdingen mit der Baronin von Odenburg. Am 1 März erklärte sich dann Toskana von Venedig unabhängig und diesem auch gleich den Krieg. Der Alliierte von Venedig, Ragusa, verweigerte ihm die Hilfe. 5Tage später schlossen Aragon und Frankreich frieden. Frankreich zahlte Aragon eine Entschädigung von 118.000 Dukaten und gab diesem dazu noch Languedoc. Dies gefiel König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein, schwächte es doch die Macht Frankreichs. Am 1 April trat dann Ragusa einer Militärallianz mit Johanniterorden, Moldavien und Litauen bei. Nur einen Tag später verweigerte uns Genau den Handel in seinem Handelszentrum. Warum wissen wir nicht und etwas dagegen machen war auch nicht möglich. Anfang Juni trat dann Toskana einer Militärallianz mit dem Kirchenstaat, Sachsen, Holland und Savoyen bei.
Mitte September lehnte König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein die Vergabe von Exportlizenzen ab. Die Stimmung wurde etwas schlechter im Reiche (Stab -1). Sofort ordneten wir an mehr gelt in Kurzweil für das Volk zu stecken. Derweil erklärte Schottland Venedig den Krieg. Schweden unterstützter hierbei seinen Alliierten, aber Böhmen traute sich nicht und trat im Dezember einer Allianz mit Polen und Brandenburg bei.

Das Jahr 1503
Anfang des Jahres lehnte die Tagsatzung der Schweiz unser Angebot einer Allianz ab. Sie würden schon sehen was sie davon haben würden. Kurz darauf musste Toskana sich im Krieg geschlagen geben und Venedig gliederte es wieder in sein Reich ein. Wir arrangierten derweil eine Staatsehe zwischen den Königreich Portugal und Hessen. Auf das beide davon profitieren würden.
Im Juli dann erklärte Aragon Venedig den Krieg. Spanien und England standen zu ihrer Allianz und erklärten Venedig ebenso den Krieg. Ende August wurde dann Pius III zu Papst gewählt. Ihm war leider keine lange Amtszeit beschert, denn schon Mitte Oktober folgte im Julius II in Amt und Würden. Gerüchteweise wurde er vergiftet, aber wir glauben eher, dass er seiner Gicht erlegen war. Die Rebellen in Piemonte zogen sich, am 1. Dezember, unter den Schutz der Krone von Savoyen zurück. Und wieder ein Verlust für Frankreich. Unser König jubelte. Doch leider konnte Frankreich den Verlust schnell ausgleichen, denn am 6 Dezember annektierte es Genua.
Wir hatten zu dieser Zeit aber andere Probleme. Einer unserer Adeligen wurde feige ermordet. Man fand ihn mit mehreren Messerstichen im Leibe auf dem Fußboden seines Arbeitszimmers. Dies brachte erneut Unruhe unter das Volk und abermals mussten wir mit viel Gold wieder für Kurzweil sorgen.

Das Jahr 1504
Am Neujahrstag erklärte Genua seine Unabhängigkeit von Frankreich und wie gewohnt diesem den Krieg. Die Schweiz wollte Frankreich nicht beistehen, was uns sehr gut gefiel. Unser Versuch mit Genau eine Staatsehe zu arrangieren scheiterte zwar, wohl Aufgrund des Krieges, aber mit Mecklenburg konnten wir unserer Beziehungen verbessern. knapp 2 Monate später, es war der 11 März, annektierte Polen Brandenburg. Ende August konnten wir dann die Beziehungen mit der Schweiz leicht verbessern. Leider trat diese einen Monat später wieder einer Allianz mit Frankreich bei und somit auch in den Krieg gegen Genua. Derweil stieg die Technologie der Königlich Hessischen Marine auf Spätmittelalter (3). Genau ergab sich am 13 Dezember Frankreich und wurde von diesem erneut annektiert.

Das Jahr 1505
Mitte Januar leistete die Tagsatzung der Schweiz den Vasalleneid auf Frankreich und löste unsere Staatsehe auf. Gleichzeitig erklärte das Osmanische Reich Moldavien den Krieg. Qara Koyunlu stand zum Osmanischen Reich und Ragusa und der Johanniterorden standen zu Moldavien. Litauen ignorierte seine Bündnispflicht gegenüber Moldavien. Wir hofften inständig, dass das Osmanische Reich diesen Krieg verlieren würde.
Anfang Februar stieg die Stabilität in Hessen wieder, doch leider wurden Kaufleute von uns in Mecklenburg (2 verbleibend) und Flandern (4 verbleibend) verdrängt. Sofort entsandten wir 3 neue nach Mecklenburg. Davon konnten uns zwei im April einen Erfolg melden. Der Dritte wart nie wieder gesehen.
Preussen alliierte sich mit Litauen am 7 März und im April gelang es uns, die Beziehungen mit Geldre zu verbessern.
Der Juli brachte eine erfreuliche Botschaft. Die freiheitsliebenden Aufständischen in Picardie sagten sich von Frankreich los und baten um Aufnahme in unserem schönen Königreich. Mit Freuden stimmten wir diesem zu, schwächte es doch Frankreich. Und alles was Frankreich schwächt ist gut für uns.

Das Jahr 1506
Wir erneuerten die Staatsehe mit Sachsen am Anfang des Januars. Der Kirchensaat investierte derweil lieber in Prunkbauten und entschloss sich den Petersdom zu bauen. Leider lehnte unseren Versuch der Verkuppelung Ende Februar ab. Am 1 Juni erreichte uns eine schlechte Nachricht. Das Volk in Lorraine rebellierte. Wir entsandten das I. KHR Artois nach Lorraine. Am 22 Juni trafen es dort ein und am 2 Juli war der Aufstand niedergeschlagen.
Mitte August bestieg dann Zygimantas I Stary den Thron in Litauen und gleichzeitig ein Zygmunt I Staryden in Polen. Uns deucht, dies sind ein und dieselbe Person. Auch in Straßburg wechselte das Oberhaupt. Wilhelm III von Hohnstein bestieg dort den Thron. Wir arrangierten derweil eine weitere Staatsehe mit Holland.
Im November sprach eine Gruppe von Handwerkern bei unserer Majestät König Wilhelm II. von Hessen und bei Rhein vor. Sie beklagten sich über die Steuern. Er gab ihrem Gesuch statt, diese Steuer abzusetzen.

Das Jahr 1507
Im Januar trat Österreich der Liga von Cambrai bei wie uns unsere Spione berichteten. Wir versuchten derweil weitere Staatsehen zu schließen. Litauen lehnte ab, aber Neapel stimmte zu. In der Mitte des Jahres wurde ein Untätigkeitsfrieden zwischen Ungarn, Neapel, Sachsen, Holland und Savoyen unterzeichnet.

Das Jahr 1508
Das Angebot unser Vasall zu werden lehnte Mecklenburg, für uns unverständlich, ab. Die Laune unserer Majestät verschlechterte sich noch, als Österreich sich dafür entschied die Fugger die Finanzen verwalten zu lassen. Zum Glück konnten wir am Ende des Jahres einen diplomatischen Erfolg verzeichnen. Einem unserer Diplomaten gelang die Vereitlung eins Mordes an einem Adeligen aus Geldre. Die verbesserte unsere Beziehungen erheblich.

Das Jahr 1509
Im Januar schlossen dann das Osmanische Reich und Moldavien frieden. Moldavien zahlte 66.000 Dukaten Entschädigung. Ende April bestieg dann Henry VIII den Thron in England. Unseren König plagte ab der Mitte des Mai das Herz. Die Ärzte konnten ihm nicht hierbei leider nicht helfen. Am 12 Juli fiel er während eins Banketts tot um. Sein Sohn, Prinz Phillip I. von Hessen und bei Rhein, übernahm daraufhin die Staatsgeschäfte.
Die Fähigkeiten Unseres Herrschers in Zahlen
König Phillip I. von Hessen und bei Rhein auch genannt der Großmütige
  • DIP = 6
  • ADM = 3
  • MIL = 7
Zur Inthronisierung kamen viele edle Gäste mit Geschenken. Unter anderem einer Karte eines Landes fern im Osten namens Iraq. Wir nahmen es sofort in unsere Karten auf.
Gegen Ende des Jahres schloss dann Spanien mit Venedig frieden. Venedig zahlte hierfür 94.000 Dukaten an Spanien.
Boltar
Borges sumus. Resistere inutile est
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli

Beitrag von Steiner »

Benutzeravatar
Steiner
Rang 12
Beiträge: 1321
Registriert: Mi 26.02.2003, 12:00
Danksagung erhalten: 2 Mal
Großkreuz des Veteranenorden in bes. AusführungVictoriakreuzEichenlaub des Ritterkreuzes+16

Sehr schön werter Boltar, nur weiter.
Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran!
Daß für die Freiheit meine Väter starben,
das deuten, merkt es, meine Farben an.
Nie werd' ich bang verzagen, wie jene will ich's wagen
|: Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein,
ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! :|
Bernhardt Thiersch (1794-1855)

Götterdämmerung - ein Deutschland AAR

Beitrag von CoL_Drake »

CoL_Drake

wirklich schöne art für einen AAR sehr schön zu lesen ^^
Antworten

Zurück zu „AARs - Europa Universalis III“