sieht für mich aus wie das J aber KI sagt J und Z sind damals handschriftlich fast gleich.
Dann wäre es Zollbeamter
Moderator: ulysses
Ich tippe auch auf "Pol[.] Beamter", als Abkürzung für "Polizeibeamter". "..ol Beamter" ist eindeutig erkennbar. Das o in ..ol ist klar von dem a in Beamter unterscheidbar. Der Anfangs-Großbuchstabe in ..ol passt mit seinem ausgepräfgten Anfangsschweif (?) durchaus zum P in der Kurrentschrift (Sütterlin war ja nur eine kurze Daseinszeit beschieden), danach wird in dem Beispiel von Greenhorn aber die Buchstabengestaltung des P etwas phantasievoll, und durch die Ausbildung der Unterlänge zu einer Schlaufe einem Z, J oder auch H ähnlich, während der ausgeprägte Anfangsschweif ganz ähnlich auch bei einem T zu finden ist. Ist halt invidiuell geprägt. Aber Zol/Jol/Hol/Tol/Yol/TTol macht alles keinen Sinn. Für ein H oder J zuviel Tüddellüt drumherum, für T passt die Unterlänge nicht ein, einem Z fehlt hier der für das alte Z typische "Kringel" in der mittleren Höhe.Und zum Adressbucheintrag passt es ja perfekt.Siehe: Quelle: https://www.adfontes.uzh.ch/ressourcen/ ... ralphabeteBegrifflichkeiten: https://de.wikipedia.org/wiki/Anatomie_der_BuchstabenGreenhorn hat geschrieben:Laut dem Adressbuch Schwerin 1935 war er Polizeiwachtmeister. Die Nazis damals hatten eine Sauklaue. Das Haus an der Adresse haben damals wir und unser Bruder nach der Wende von unserer Großmutter geerbt. Musste aber abgerissen werden.Jetzt lassen wir es fürs erste mal ruhen.
Hatten NSDAP-Mitglieder überhaupt so was wie ein Parteibuch oder nur einen Mitgliedsausweis?dooya hat geschrieben:Einige werden auch noch ihr Parteibuch dabei haben.![]()