Very British - Very Hard --- GB-TRP-AAR

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Managarm
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VERY BRITISH – VERY HARD --- GB-TRP-AAR

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Nach einer Ruhepause führen Wir Unsere Offensive Ende Januar 1941 mit dem Angriff auf Agedabia in Nordafrika fort.
Nach der Folgeschlacht in Maradah folgen nur noch kleinere Scharmützel, die sich bis Ende März entlang des Küstenstreifens ziehen und zum großräumigen Abschneiden vom Nachschub für die sich in die Wüstenregionen zurückfallenden Feindeinheiten führen.

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Parallel zu dem Vormarsch an der Mittelmeerküste beginnen Wir die Situation im Rückraum zu klären bzw. Gegenangriffe auf die Speerspitzen Unseres Angriffs mit Gegenangriffen abzuwehren.

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Die in der Statistik zu sehenden Angriffe auf Kreta konnten mit Einsätzen Unserer Flotte schnell unterbunden werden.
Dabei versenken Wir je einen leichten Kreuzer und Zerstörer der Regia Marina sowie vier beladene Transportflottillen.

Auch Malta steht immer wieder unter Beschuß durch die Luftwaffe der Achsenmächte.
Darauf folgende Landungsversuche haben Wir unter Kontrolle.

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Da sich der Irak in der Zwischenzeit Unserem Militärbündnis angeschlossen hat, bekommen Wir auch von hier noch zusätzliche Einheiten frei.
Diese werden weitestgehend zur Küstensicherung in der Mittelmeerregion eingesetzt, um dort weitere kampfstarke Infanteriedivisionen freizubekommen.

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In Norwegen ist durch den weiterhin durch massiven Einsatz der Luftwaffe gestützten Vormarsch des Deutschen Reichs inzwischen Bodo zur Frontprovinz geworden.
Wir entscheiden nun, die in Edinburgh stationierten drei Garnisonsdivisionen mit Flak-Brigade und die tschechische Infanteriedivision nach Narvik zu verschiffen.
Auf dem Weg dahin müssen Wir Uns vereinzelten U-Boot-Angriffen zur Wehr setzen.
Schließlich landen Wir die Einheiten unversehrt an und müssen nur auf dem Rückweg den Verlust einer leeren Transportflottille in Kauf nehmen.

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Der Abwehrkampf der RAF über den britischen Inseln zeichnet ein zweiteiliges Bild.
Gegen die Jäger der rumänischen und bulgarischen Piloten, die teils mit modernen teils mit veralteten Maschinen gegen Unsere meist im Einsatz befindlichen und auch nicht mehr taufrischen Spitfire Mk I (Modelljahr 37) ins Gefecht ziehen, behalten Wir die Oberhand.
Gegen die deutschen Bomberstaffeln, die mit Begleitjägern Ihre Angriffe fliegen, haben Unsere tapferen Piloten zwar anständige Abschussverhältnisse vorzuweisen, doch die schiere Masse und die scheinbar endlosen Ressourcen des Feindes zwingen Uns mit den limitierten Möglichkeiten zu immer größeren Kampfpausen bis hin zu dauerhaftem Verweilen am Boden, da die Schäden nicht mehr repariert werden können.
Die Einsatzstärke der Jagdgeschwader liegt momentan bei 35-75%.

In Süd-Ost-Europa gab es zuletzt noch einige geopolitische Veränderungen.
Neben der Gründung der Staaten Kroatien und Serbien, die beide eine deutsche Marionettenregierung installiert bekommen haben, wurde Italien seitens des Deutschen Reiches die Kontrolle über den südlichen Balkan und Griechenland übertragen.

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Da Wir bisher keine Überlegenheit zur See gegen die Flotten der Kriegsmarine und der Regia Marina herstellen konnten, leidet die Konvoischifffahrt etwas.
Zwar sind die Reserven bei den Konvois noch recht groß, doch Eskortschiffe haben Wir fast keine mehr zur Verfügung.
Aus diesem Grund geben Wir zwei Endlosserien Eskorten und eine zusätzliche Endlosserie Konvois in Auftrag.

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Die pünktlich geleisteten Cash&Carry Leistungen der letzten Monate mit relativ wenig Gegenwert in Form von minimalen Ressourcen werden seitens der USA am 6. April 1941 honoriert.

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Die industrielle Stärke Großbritanniens steigt daraufhin deutlich an.
(Zum Vergleich - Italien 176/103 IK, DR 908/520 IK, Japan 253/149 IK, SU 625/403 IK, USA 473/789 IK)

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Wir übergeben die Kontrolle über Grönland an die USA.

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Während der andauernden Säuberung der italienischen Truppen in den von der Versorgung abgeschnittenen Wüstenregionen kommt es immer wieder zu Landungsversuchen.
Neben den schon bekannten Zielen Malta, Rhodos und Kreta wird nun in Benghazi versucht, südlich des europäischen Festlands wieder Fuß zu fassen.

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Aber auch hier haben Wir bis jetzt die Lage unter Kontrolle.

In Norwegen fliegt die deutsche Bomberwaffe erste Angriffe auf Narvik.
Richtig effektiv kommen diese gegen die insgesamt zehn Divisionen nicht voran, holen sich dafür bedingt durch die Flakgbrigaden Unserer Garnisonen und die zwei Flakgeschütze in der Provinz selbst aber einiges an Verlusten ab.
In den darauffolgenden Tagen finden vorerst keine Angriffe mehr statt.
Da Wir die Kontrolle über das norwegische Militär übernommen haben, wird auch nicht mehr versucht, offensiv mit den abgekämpften Divisionen zu agieren.
Es wird sich im Gebrige eingegraben und Kraft gesammelt.

Den Abwehrkampf in Benghazi entscheiden Wir am 27. April 1941 vorerst zu Unseren Gunsten.
Neben dem, daß Wir die Angreifer ins Meer zurücktreiben konnten, sind Unsere Marinebomber sehr effektiv gewesen und haben drei Schiffe der Regia Marina versenkt.

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In der Grenzregion zu China-Nanjing haben Wir Umgruppierungen bzw. Truppenverlegungen abgeschlossen.
Mit Hilfe der Truppen Britisch-Indiens wurden erste Grenzprovinzen zu China und Siam verstärkt.
Das Gros der Streitmacht ist in Mandalay stationiert, um bei veränderter Lage nicht zu weite Wege in die Zielprovinzen zu haben.

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Zuerst viel Arbeit und dazu kommend noch Krankheit (Corona) bedeuten leider Verzögerung.
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Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal IV/2022 nominiert!


Abmarsch ins Wahllokal!!!


https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31320
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Inmitten einer großangelegten Welle deutscher Luftangriffe auf die britischen Inseln wird eine merkwürdige deutsche Politikinitiative durchgeführt.

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Die vor geraumer Zeit beschlossene Investition in Zukunftstechnologien trägt erste Früchte.

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In Norwegen setzt das Deutsche Reich nur zögerlich in Richtung Bodo nach.
Scheinbar werden Truppen aus Trondheim sogar in Richtung Süden beordert.
Wir nutzen die sich bietende Chance und geben Marschbefehl von Narvik aus nach Bodo.
Lediglich Unsere drei Garnisonen verbleiben in Narvik.
Am 15. Mai 1941 marschieren sieben Divisionen (6 norwegische und eine britische) geschlossen in Bodo ein und halten einem kurzen Angriffsversuch der Truppen des Deutschen Reiches statt.

Doch das Deutsche Reich gibt sich im Kampf um den hohen Norden nicht geschlagen und attackiert am 22. Mai 1941 mit anfänglich acht Infanteriedivisionen Unsere noch im Ausbau befindlichen Stellungen in Bodo.

Kurz darauf greift noch eine Panzerdivision mit ins Geschehen ein.
Dies führt dazu, daß Unsere anfänglich gut haltenden Verteidigung weich wird und trotz massiven Küstenbeschusses immer weiter in die Defensive gedrängt werden.

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Wir ziehen Uns mit ausgeglichenen Verlusten wieder nach Narvik zurück.

Seine tatsächliche Stärke zeigt das Deutsche Reich mit der Kriegserklärung an die Sowjetunion am 28. Mai 1941.

Uns bleiben nur kleine Erfolge.
Vor Zypern wird bei einem ungeschützten Landungsversuch der Italiener eine der beiden Transportflottillen versenkt.

Anfang Juni 1941 kommt es zu politischen Veränderungen im Nahen Osten.

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Das Gebiet der Freifranzosen wird durch die Kontrolle über den Libanon und Syrien nicht unwesentlich vergrößert.

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Die schon einige Zeit abgeschnittenen italienischen Einheiten in Nordafrika greifen Wir am 10. Juni 1941 an.

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Zehn Tage dauert die finale Schlacht und endet mit der Zerstörung der kompletten Nordafrika-Armee Italiens.

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Wir ermitteln den endgültigen Bedarf an Erweiterungen für Unsere Marine.
Dadurch wird in die Produktion noch mal etwas mehr investiert.
Da Mitte Juli diverse Bauaufträge auslaufen, korrigiert sich der Bedarf bald wieder etwas nach unten.

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Bis Ende des Jahres soll die bestehende Flotte so weit verbessert werden, daß Wir Uns in 1942 der Regia Marina mit hoffentlich überlegenerer Technik und Taktik ausgiebig widmen können.

Japan fordert von Vichy Französisch-Indochina.
Die Forderungen werden erfüllt.

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Aus diesem Grund werden in naher Zukunft die noch verfügbaren Einheiten in Burma neuen Provinzen zugewiesen werden.
Auch werden die griechischen und jugoslawischen Schiffe, die Uns nach deren Annexion übergeben wurden, in den fernen Osten verlegt.

Die nächste Zeit müssen Wir vorerst ohne die von den USA zur Verfügung gestellten zusätzlichen Produktionskapazitäten auskommen.
Der Kriegsmarine ist es gelungen, die Nachschubrouten erfolgreich zu blockieren.

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Unsere Wirtschaftskraft sinkt nicht unerheblich.

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Ein größerer U-Boot-Verband der Kriegsmarine lief vor den Orkney-Inseln in Unsere dort postierten alten Zerstörer.
Wir können die technisch überlegenen U-Boote abdrängen.
Da im Nachgang die Konvois aus den USA wieder wie zuvor ankommen, war die Produktionseinschränkung zum Glück nur von kurzer Dauer.

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Nach Grönland übergeben Wir auch die Kontrolle über Island an die USA.

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Die beiden in Island stationierte Garnisonen werden per strategischer Verlegung an Uns zurückgegeben.

Der Himmel über Malta soll durch die Verlegung von vier Geschwadern Spitfire Mk I von Tripolis nach Malta besser abgeschirmt werden.
Die ineffektiven Angriffe Italiens auf die hier stationierte Garnison sollen genauso abgewehrt werden, wie die immer wieder stattfindenden deutlich schmerzhafteren Konvoiangriffe aus der Luft in der See von Sizilien.

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Finnland tritt am 20. Juli 1941 auf der Seite des Deutschen Reiches in den Krieg ein.

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Die Blockade der US-amerikanischen Lieferungen wurde vor ca. einer Woche durch die feindlichen Flotten wieder durchgesetzt.
Bisher gelang es Uns nicht, die Abriegelung der wichtigen Konvois zu durchbrechen.
Dies ändert sich am 6. August 1941.
Unsere IK steigt wieder auf 189/151.

Wir übernehmen den Oberbefehl von Nepal und Bhutan.
Die nepalesischen Miliz-Divisionen übernehmen die Sicherung der Küste Indiens.
Auch zwei Milzdivisionen aus Bhutan übernehmen diese Aufgabe.
Die Gebirgsjägerdivision aus Bhutan wird in die Grenzregion beordert.

Auf den britischen Inseln stellen Wir die Guards Armoured Division auf.

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Um den deutschen Vormarsch in der Sowjetunion zu bremsen, üben Wir gemeinsamen Druck auf Persien aus.

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Persien widersetzt sich diesem, wir nehmen den Fuß vom Gas und erklären wegen der offenen Flanken in Richtung Irak und Indien nicht den Krieg.

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In und um Malta intensiviert der Feind seine Bemühungen gegen Uns wieder.
Der Landungsversuch wird eine Katastrophe für die Angreifer und auch in der Luft etablieren Wir Uns gegen nun fast vorrangig italienische Jagdflugzeuge.

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Auf Zypern holen sich die Italiener die nächste blutige Nase beim Versuch hier anzulanden.

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Lediglich im Konvoikrieg müssen Wir immer noch einiges an Federn lassen.

Auch über den britischen Inseln stabilisieren sich die Ergebnisse Unserer Jäger gegen die anfliegenden Feindflotten.
Neben dem, daß Uns hier zwei neue Geschwader zur Verfügung stehen, die im Großraum Portsmouth auf Abfangmission gehen, sind auch die Modernisierungen gut vorangekommen.
Immerhin knapp 35% der Jagdmaschinen im Süden Englands ist auf das aktuelle Modell Spitfire Mk II (Modell 40) umgerüstet.

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Doch auch die Menge an deutschen Lufteinheiten ist deutlich gesunken, denen sich Unsere 14 Jägergeschwader erwehren müssen.
Es ist davon auszugehen, daß deutsche Jäger und Bomber in den Angriffskrieg gegen die Sowjetunion abgezogen wurden.

In Norwegen gab es seit dem Rückzug aus Bodo keine Offensiven seitens der Wehrmacht.
Wir haben aber selbst auch keine Möglichkeit hier in die Offensive zu gehen.

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Im fernen Osten haben Wir inzwischen mehr als nur Grenzsicherung betrieben.
Wir sehen Uns hier für einen aufkommenden Krieg recht gut gerüstet, auch wenn die Truppenstärke des japanischen Bündnisses einen bevorstehenden Konflikt nicht unbedingt vermuten läßt.

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In Delhi stehen darüber hinaus noch je eine Einheit Infanterie, Gebrigsjäger und Panzer neu zur Verfügung.
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Erneute Unterbrechungen der Lend&Lease-Lieferungen durch feindliche Schiffe läßt die zur Verfügung stehende Industriekapazität immer mal wieder um 20% absinken.
Zum Glück sind dies aber nur Schwankungen und keine Totalverluste.

Die polnische Freiwilligenarmee stellt sich Uns statt der Sowjetunion zur Verfügung.

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Hinter den Entscheidungen, Montenegro und Weißrußland als Marionettenstaaten zu implementieren, stehen mit großer Sicherheit die Auswirkungen der Partisanenbewegungen, die den Achsenmächten erfreulicherweise große Probleme in den unterworfenen Gebieten zu bereiten scheinen.

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Italien bleibt im Mittelmeer aktiv und versucht mit einem weiteren Landungsmanöver in Nordafrika wieder Fuß zu fassen.
Dieses Mal wird das von nur einer leichten Infanteriedivision verteidigte Bardia versucht zu stürmen.
Mit einer großen Zahl an Angreifern (bis zu sieben Infanteriedivisionen gleichzeitig) gelingen den Angreifern auch gute Fortschritte.
Dadurch sehen Wir Uns gezwungen, die Infanteriedivision aus Tobruk zur Verstärkung heranzuziehen und eine weitere leichte Infanteriedivision mit Artilleriebrigade aus Benghazi wiederum nach Tobruk zu verlegen.
Darüber hinaus verlegen Wir noch zwei Stukageschwader aus Malta nach Tobruk und geben diesen sowie den vier Marinebombergeschwadern in Benghazi den Befehl, die Landungsflotte anzugreifen.
Auf die Marine verzichten Wir in dem Fall bewußt.
Die Verteidigung hält dem Ansturm unter Biegen und Brechen stand.
Euphorisiert von den großartigen Erfolgen der Marineflieger und Stukas halten sie die in mehreren Wellen attackierenden Angreifer scheinbar schon genüsslich hin.
Elf Transportschiffe samt der Truppen, drei Zerstörer und je ein leichter, schwerer und Schlachtkreuzer gehen in den Fluten unter, dazu fällt eine nicht zu verachtende Zahl der im Sperrfeuer am Strand.

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Auf Rhodos haben Wir vier Abfangjaägergeschwader platziert.
Zwei sind neu aufgestellt, zwei haben Wir aus Dover abgezogen, da hier auch immer mehr alliierte Jagdflugzeuge im Kampf gegen die weniger werdenden Luftangriffe der deutschen Luftwaffe unterstützen.

Der Libanon erklärt sich als Staat unabhängig, nimmt jedoch einen Marionettenstatus vom Freien Frankreich ein.

Am 2. Dezember 1941 erklärt Japan den USA, Niederländisch-Ostindien und Uns den Krieg.

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Den USA unterbreiten Wir daraufhin das Angebot, den Alliierten beizutreten.

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Hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt, daß dieses Bündnis den bisherigen Alliierten wohl mehr helfen wird als anders herum.
Insbesondere im Bereich der Forschungsunterstützung (Blaupausen) gehen Wir von einer deutliche Verbesserung für Großbritannien aus.
Aber auch im Pazifik hoffen Wir auf maritime Unterstützung der USA.
Die Royal Navy ist hier weiterhin nicht existent.

Dem alliierten Bündnis treten außerdem noch Niederländisch-Ostindien und die Philippinen bei.

Wir entscheiden, die nur schwach besetzten Grenzregionen in Richtung China sofort anzugreifen.
Der Überraschungseffekt soll genutzt werde und so möglichst die besser zu verteidigenden Bergregionen, die darüber noch weniger Verschleiß bedeuten, erreicht werden.

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Alan Brooke wird neben seiner Funktion des Armeechefs nun auch noch Generalstabschef.

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Dadurch geht zwar der Bonus auf die Forschung von Artillerie und Panzer verloren, doch regenerieren sich Unsere Einheiten nun 20% schneller.

Costa Rica tritt den Alliierten bei.

Die USA übernehmen das Kommando im Pazifik.
Dadurch tritt Australien seine Besitzungen auf Papua-Neuguinea an die USA ab.

Auch Wir geben einen Teil Unserer Besitzungen zur besseren Koordination an die USA ab.

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Honduras tritt den Alliierten bei.

Die Lage in der Grenzregion von Burma zu Nanjing-China kippt.
Nach dem ersten relativ zügigen Sieg kommt es Folgegefechten.
Hier gelingen Uns keine schnellen Schlachtenerfolge, so daß der Feind in der Verteidigung immer stärker wird.
Nach Eintreffen von schlagkräftigen japanischen regulären Infanteriedivisionen, entscheiden Wir Uns dazu, den Angriff abzubrechen.

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Die Verluste sind hoch.
Der Abzug der feindlichen Truppen stimmt Uns jedoch hoffnungsvoll, nicht gleich einem schweren Gegenangriff ausgesetzt zu sein.

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Die Arcadia-Konferenz findet in Washington D.C. statt.
Es wird beschlossen, den Oberbefehl der Alliierten an die USA zu übertragen.

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Am 1. Januar 1942 gehen Wir den letzten Schritt in Richtung Berufsheer.

Im zurückliegenden Jahr konnten außerdem folgende technologischen Verbesserungen eingeführt werden.

Infanterie

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Panzer & Artillerie

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Marine

Keine Veränderungen oder momentanen Forschungen

Luftwaffe

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Industrie

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Landdoktrin

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Geheimwaffe

Keine Veränderungen oder momentanen Forschungen

Marinedoktrin

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Luftwaffendoktrin

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Die baltischen Staaten wurden vom Deutschen Reich ebenfalls als eigenständige Staaten unter deutscher Kontrolle wieder ins Leben gerufen.

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Die in Leningrad eingeschlossenen sowjetischen Verbände versuchen sich mit der Eroberung von Terijoki scheinbar den Weg über Finnland freizukämpfen.

Bis auf ein paar alte Zerstörer, die für die U-Boot-Bekämpfung um die britischen Inseln herum dort verbleiben, befindet sich die gesamte Royal Navy im Mittelmeer.
Im Zuge der Umstationierung klären die Flottenverbände auf Sardinien das nicht mehr gesicherte Cagliari auf.
Umgehend werden je eine Infanterie-, Marineinfanterie- und Gebirgsjägerdivision auf die inzwischen in Tripoli angekommenen Transporter verladen und schwer geschützt zur Invasion Cagliaris losgesandt.

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Am 2. Februar 1942 landen Wir ohne Widerstände an.
Zwei Tage später gehen Wir gegen die Miliz im Norden der Insel vor.

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Die Milizdivision der Italiener im Norden Sardiniens ist mit Unserem Angriff heillos überfordert.
Da bringen auch Unterstützungsangriffe taktischer Bomber gegen Unsere Angreifer nichts.
Sardinien ist am 15. Februar 1942 vollständig unter britischer Kontrolle.

So wie die Eagle Squadron-Piloten der RAF zur Seite standen, als die Zeiten sehr schwer für die britische Jägerwaffe war, unterstellen Wir die Piloten nun der USAAF, die sie im Pazifik momentan dringend benötigt.

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Das relativ frisch aufgestellte No. 22 RAF Fighter Wing übernimmt die entstandene Lücke an der Seite der kampferprobten Kameraden von No. 213 RAF Fighter Wing.

Die technologischen Erkenntnisse von Frank Whittle im Bereich der Entwicklung von Strahltriebwerken werden von den USA angefragt.
Wir unterstützen gerne, profitieren Wir doch auch von der Kooperation.

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Im Mittelmeer spielen Wir Unsere maritime Überlegenheit langsam aus.
Gegen die italienischen U-Boote haben Wir drei reine Zerstörerflotten mit jeweils 6 Schiffen, die alle UAW-Brigaden haben, auf Jagdmission rund um Sardinien und Sizilien im Einsatz.
Darüber hinaus sichern große Flottenverbände die Seeregionen gegen Angriffe schlagkräftigere italienischer Schiffseinheiten ab.
Bis Anfang März gelingen Uns zwei nicht ganz unwichtige Versenkungen.

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Angeschlagene Flotten rotieren Wir gegen frische Kräfte.
Wir hoffen auf diesem Wege die Regia Marina zu zermürben.

In der Folge versenken Wir noch die schweren Kreuzer Trieste und Trento.

Auf Sardinien schiffen Wir zwei Garnisonen von den britischen Inseln ein, die die Insel sichern sollen.
Die drei Angriffsdivisionen werden wieder abgezogen.
Jedoch werden zur Abwehr der im Konvoiangriff sehr effektiven italienischen Marinebomber vier Abfangjägergeschwader nach Cagliari verlegt.

Japan versucht sich an einer Landung in Kota Bahru.
Aus Ipoh wurde bereits eine Infanteriedivision mit Artilleriebrigade hinzugezogen.
Unsere Marinebomber aus dem Mittelmeerraum wurden zur Unterstützung der Abwehr der Landung nach Singapore verlegt.

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Die Verteidigung ist stabil, es fließt viel indisches aber noch mehr japanisches Blut.
Darüber hinaus wird die japanische Marine durch den Anflug Unserer Marinebomber bei Tag stark geschwächt.
Ein leichter Kreuzer, ein Großzerstörer und vier Zerstörer können sogar als Totalverlust der japanischen Marine verbucht werden.

Am 21. April 1942 bricht der asiatische Aggressor den Angriff mit horrenden Verlusten ab.
Wir verschieben daraufhin die Verteidigung etwas.
In Kota Baharu verbleiben vier und in Ipoh drei Infanteriedivisionen.
Dafür wird Kuala Lumpur in Zukunft mit drei Infanteriedivisionen gesichert.

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Auch im Mittelmeer intensivieren sich die Kämpfe.
Zur besseren Abwehr der Konvoiangriffe durch feindliche Marinebomber fliegt nun je ein einzelnes Jagdgeschwader Luftüberlegenheit.
Dadurch erreichen Wir eine bessere Ausnutzung der Abfangjägermissionen, die nicht immer automatisch bei Eintreffen feindlicher Bomber starten.
Doch auch zur See gibt es immer wieder Scharmützel.
Wir verlieren hierbei einen Zerstörer, können jedoch auch ein Küsten-U-Boot der Regia Marina versenken.
Mit etwas zeitlichem Versatz versenken Wir noch einen weiteren italienischen Zerstörer sowie ein U-Boot.

Japan versucht eine Landung in Hongkong.
Der Versuch wird von der hier stationierten Garnison und der leichten Infanteriedivision blutig für den Gegner angeschlagen.

Aus Griechenland geflohene und evakuierte Kämpfer werden der British Army unterstellt und im Nahen Osten neu aufgestellt.

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Die neu gebildete leichte Infanteriedivision (Modell 42) wird in Jerusalem bereitgestellt.

Sicherheitsminister und Rüstungsminister werden ersetzt.
Dadurch verlieren Wir zwar knapp 10 effektive IK, doch der Bedarf an Konsumgütern wird um 10% und die Kosten für die Modernisierungen um 20% gesenkt.
Durch die Kostenreduktion stehen mittelfristig mehr IK zur Verfügung.
Da Unsere Gebiete jedoch auch als Aufmarschplatz (13 Infanteriedivisionen auf Kreta, 6 in Dover) und zur Versorgung der Flotten der USA genutzt werden, haben Wir momentan den doppelten Nachschubbedarf.
Aus diesem Grund leiten Wir nach der Absenkung der Unruhe, die durch die Ministerwechsel auf 4% stieg, nun die freien Ressourcen nicht wieder in die Nachschubproduktion zurück, sondern stellen diese für Verstärkungen und Modernisierungen zur Verfügung.

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In weiteren Auseinandersetzungen im Mittelmeer werden ein beladener mexikanischer Transporter aber auch ein italienischer leichter Kreuzer und ein Großzerstörer versenkt.

Japan wird zusammen mit seinem Verbündeten China-Nanjing aktiver.
Kengtun steht unter schwerem Feuer von 21 verschiedensten Infanteriedivisionen (teilweise mit Brigaden, Milizen, Marineinfanterie).
Der Verteidigung hält zum Glück bis zum Eintreffen erster Verstärkungen aus Lashio (je eine Gebirgsjäger-, Infanterie- und Panzerdivision).
Die Gebirgsjäger treffen als erstes ein und sorgen dadurch zu einem sofortigen Abbruch des gegnerischen Angriffs.

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Wir gehen davon aus, daß sich der Feind damit nicht zufrieden gibt.

Auch auf dem Territorium Niederländisch-Ostindiens setzen sich immer mehr japanische Truppen fest.

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Eine zweite leichte Infanteriedivision aus griechischen Soldaten wird Ende Juli 1942 ebenfalls mit halber Stärke in Jerusalem aufgestellt.

Inzwischen ist es Mitte August 1942, ohne daß irgendwas berichtenswertes passiert wäre.
Lediglich die britischen Konvois im Mittelmeer werden durch die italienischen Marinebomber massiv dezimiert.
Die RAF muß vollständig am Boden bleiben.
Grund dafür ist, daß die Versorgungssituation aufgrund der immer mehr zu versorgenden verbündeten Einheiten mittlerweile so katastrophal ist, daß sogar die Produktion fast vollständig ausgesetzt ist.
Verstärkungen und Modernisierungen werden schon länger nicht mehr durchgeführt.

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Um das Spiel zu retten, überlegen Wir, mindestens temporär auf die USA zu wechseln.
Falls es einen anderen Ansatz gibt, um die Situation als GB zu lösen, stehen Wir dem durchaus aufgeschlossen gegenüber.


Noch ein Blick auf die Lage in Europa

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Um das Spiel zu retten, überlegen Wir, mindestens temporär auf die USA zu wechseln.
Falls es einen anderen Ansatz gibt, um die Situation als GB zu lösen, stehen Wir dem durchaus aufgeschlossen gegenüber.

Truppen zurücknehmen - Gebiete Preis geben - konsolidieren und dann erneut probieren - soll doch ein neuer AAR sein und nichts was man schon tausend mal so gelesen hat! :D
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Aber das ändert ja doch am Kernproblem nichts, oder doch? Die Expeditonstruppen auf britisch besetzem Gebiet können nicht aus der laufenden Produktion versorgt werden. Es gibt außer Narvik ja kaum eine Front, die man zurücknehmen könnte.

Alleine in Nordafrika stehen ja unzählige Divisionen herum und verzeheren alles an Haggis und Tee, was das Empire hergibt. Und wenn Ihr für eine Zeit die Amerikaner übernehmt, um entweder Supply zu verschenken oder einen Brückenkopf zu schlagen, für den die Amerikaner den Nachschub verantworten, dann zerschießt Euch in der Zwischenzeit die KI alle Dispositionen.

Gibt es in HOI 2 schon eine Konsole, über die man Supply generieren könnte? Oder irgendwer, der das kann, schreibt einen Lend-Lease Event. Dass die Alliierten 1942 unter globalem Mangel an IK leiden, das ist historisch unplausibel und da darf man auch nachhelfen.
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Wir schlagen vor den Schwierigkeitsgrad zu ändern. Sehr schwer mit minus 40% auf Industrie und Ressourcen ist megaheftig.
Damit für die KI alles gleich bleibt könntet Ihr die entsprechende Datei so modifizieren, dass für die KI alles gleich bleibt und Ihr weniger Abzug auf Industrie und Ressourcen habt.
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Vielen Dank für die Rückmeldungen und Anregungen. :)

Das Problem, das sich stellt, ist wirklich nur der extrem hohe Nachschubbedarf der verbündeten Truppen.
Die USA haben neben den schon aufgezählten Heeresdivisionen über 60 Geschwader der USAAF auf den britischen Inseln, die dauerhaft Einsätze fliegen und dadurch ordentliche Ressourcenfresser sind.
Der Nachschubbedarf der eigenen Truppen beläuft sich auf 450 Einheiten pro Tag, der der Verbündeten auf 540 Einheiten pro Tag.
Nachschubunterstützung seitens der USA z.B. gibt es aber keinen.

Insofern ändert der Vorschlag des werten Bigfish nichts.

An der difficulty.csv haben Wir, wie vom werten Thomasius angeregt, gerade versucht etwas rumzubasteln, doch löst es das Problem auch nur begrenzt, da die Größenordnung für mehr Supply nur über weniger IK-Malus zu steuern ist.

Insofern greifen Wir, wie vom werten Frisiercreme vorgeschlagen, auf den Konsolenbefehl "supplies" zu, wodurch 5000 Einheiten Nachschub generiert werden.
Dieser wird nur solange eingesetzt, bis sich die US-Einheiten wieder selber versorgen.
Die Spieleinstellungen behalten Wir mit den ursprünglich vorgesehenen Abzügen auf sehr schwer bei.
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[Gast]

Ihr könntet ein eigenes Event schreiben, dass euch einen unkündbaren Handelsvertrag mit den USA gibt. 500 Supplyeinheiten pro Tag für nix. Dadurch verliert die USA tatsächlich 500 Einheiten und muss selber produzieren. Dazu noch ein wenig Öl obendrauf.


event = {
id = 889988
random = no
country = ENG
name = 77007name
desc = 77007desc
style = 2
picture = "Mol_Rib"

action = {
name = HILFE
ai_chance = 100

command = { type = trade which = USA where = ENG oil = -100 money = 1 value = 1 }
command = { type = trade which = USA where = ENG supplies = -500 money = 1 value = 1 }
command = { type = relation which = USA value = 20 }
}

}

Ihr müsstet es in eines der Event files reinkopieren und dann über die Konsole "event 889988 ENG" auslösen. Das müsste euch (wenn wir nichts vertauscht haben) 500 Supply und 100 Öl für 2 $ pro Tag geben.

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Thomasius hat geschrieben:Wir schlagen vor den Schwierigkeitsgrad zu ändern. Sehr schwer mit minus 40% auf Industrie und Ressourcen ist megaheftig.
Damit für die KI alles gleich bleibt könntet Ihr die entsprechende Datei so modifizieren, dass für die KI alles gleich bleibt und Ihr weniger Abzug auf Industrie und Ressourcen habt.
Deswegen haben wir bei unseren Mods für HOI3 auch die Schwierigkeitsgrade massiv angepasst.
Was bringt es der KI z.B. wenn sie zwar deutlich mehr IK hat aber nicht mehr Manpower, somit ihre Manpower schnell verbrät und dann gar nichts mehr baut? NICHTS!
Dann lieber weniger zusätzliche IK und mehr Manpower. Und Bauzeitverkürzungen um Verluste schneller aufzufüllen oder zusätzliche Erfahrungspunkte.
Im Gegenzug dafür den Malus für den Menschen mehr oder weniger aufgehoben.
Egal welche Schwierigkeitsstufe, man kann immer den gleichen Aufbau machen und muss nur damit rechnen, dass die KI mit mehr bzw besseren Truppen wartet.
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clone hat geschrieben:Ihr könntet ein eigenes Event schreiben, dass euch einen unkündbaren Handelsvertrag mit den USA gibt. 500 Supplyeinheiten pro Tag für nix. Dadurch verliert die USA tatsächlich 500 Einheiten und muss selber produzieren. Dazu noch ein wenig Öl obendrauf.


event = {
id = 889988
random = no
country = ENG
name = 77007name
desc = 77007desc
style = 2
picture = "Mol_Rib"

action = {
name = HILFE
ai_chance = 100

command = { type = trade which = USA where = ENG oil = -100 money = 1 value = 1 }
command = { type = trade which = USA where = ENG supplies = -500 money = 1 value = 1 }
command = { type = relation which = USA value = 20 }
}

}

Ihr müsstet es in eines der Event files reinkopieren und dann über die Konsole "event 889988 ENG" auslösen. Das müsste euch (wenn wir nichts vertauscht haben) 500 Supply und 100 Öl für 2 $ pro Tag geben.
Große Klasse, teurer clone, dass Ihr Uns hier gleich mal ein Nachschub-Event gebastelt habt. Das ist die deutlich charmantere Lösung. :top:
Kann man die Ressourcenlieferung auch wieder deaktivieren? Wir vermuten, dass der Handel nicht aufgehoben werden kann.
IsorokuYamamoto hat geschrieben:Deswegen haben wir bei unseren Mods für HOI3 auch die Schwierigkeitsgrade massiv angepasst.
Was bringt es der KI z.B. wenn sie zwar deutlich mehr IK hat aber nicht mehr Manpower, somit ihre Manpower schnell verbrät und dann gar nichts mehr baut? NICHTS!
Dann lieber weniger zusätzliche IK und mehr Manpower. Und Bauzeitverkürzungen um Verluste schneller aufzufüllen oder zusätzliche Erfahrungspunkte.
Im Gegenzug dafür den Malus für den Menschen mehr oder weniger aufgehoben.
Egal welche Schwierigkeitsstufe, man kann immer den gleichen Aufbau machen und muss nur damit rechnen, dass die KI mit mehr bzw besseren Truppen wartet.
Die von Euch beschriebenen Auswirkungen, werter Yamamoto, treffen aber nicht auf die Lage hier zu.
Die KI hat genügend MP, Ressourcen uswusf und baut auch ordentlich Truppen. Kampfmalus oder auch-Bonus gibt es keinen (Übersicht s.1.Post des AARs).
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Beitrag von DerStudti »

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Werter Managarm,

an Eurer Partie sieht man mehrere Punkte, die wir zu Zeiten der aktiven TRP-Entwicklung leider nie zufriedenstellend in den Griff bekommen konnten. Das liegt daran, dass es sich um fundamentale Designschwächen der Engine im Hinblick auf Übersee-Schauplätze handelt.

1. Einheiten in Übersee
Ihr erlebt die Folgen des Einsatzes von verbündeten Einheiten in Übersee, die weder unter Oberbefehl stehen, noch Expeditionstruppen sind. Als Expeditionstruppen würden sie zwar nicht weniger Nachschub verbrauchen, aber Ihr könntet den Einsatz oder Nicht-Einsatz steuern und Eure automatische IK-Zuweisung würde ihren Bedarf korrekt berücksichtigen. Letzteres passiert nicht im aktuellen "neutralen" Zustand. Unter Oberbefehl könntet Ihr sie zumindest frei einsetzen oder eben "parken", um den Nachschubbedarf durch Inaktivität zu reduzieren. Allerdings ist das recht witzlos, denn dann könnte man das jeweilige Land ja auch gleich selbst spielen...Kurz gesagt: Es gibt leider keine elegante Lösung für dieses Thema, weil die Engine nur vorsieht, eigene Truppen in Übersee selbst zu versorgen, falls es irgendwo eine eigene Provinz mit Landverbindung zu den Truppen gibt. Die darf dann auch über verbündetes Territorium führen. Am besten behelft Ihr Euch vorerst mit dem vorgeschlagenen erzwungenen Handel und hofft, dass die USA genug IK in die Nachschubproduktion stecken. Sobald dann die USA mal irgendwo landen und ihre Truppen dorthin schicken, würde der Bedarf wieder sinken und Ihr könntet den Handel per Gegen-Event wieder beenden. Wenn Ihr in beide Events ein "persistent = yes" einfügt, könnt Ihr sie mehrfach auslösen und somit quasi an- und ausschalten.
Das Engine-Konzept sieht übrigens für die KI vor, dass es pro Schauplatz (= zusammenhängende Landmasse oder Front) stets eine führende Nation gibt. Dieser werden alle Einheiten von Verbündeten als Expeditionstruppen unterstellt, bis sich die Frontlage verändert...sofern die KI-Einstellungen dieses Vorgehen nicht verbieten oder begrenzen. Das sorgt an anderer Stelle gerne für gigantische Mengen inaktiver Einheiten auf Partisanenabwehr, weil das die Parkmission für alle Einheiten ist, die nicht der gewünschten Führungsnation des jeweiligen Schauplatzes unterstellt werden können. Das KI-Skripting von Kontinentalkriegen zwischen möglichst wenig Beteiligten ist dagegen erheblich einfacher.

2. KI-Invasionen
Wir freuen uns zwar wie der werte Bolle, dass wir der TRP-KI eigenständig durchgeführte Invasionen eintrichtern konnten...Allerdings sind diese gegen den Menschen langfristig selbstmörderisch, weil die Flotteneinstellungen keine effektive Eskorte vorsehen. In den entscheidenden Punkten sind hier die Werte und das Verhalten fest verdrahtet, und zwar reichlich ineffizient. Das führt in Eurem Beispiel dazu, dass Italien sich aufreibt und Japan vermutlich nicht sonderlich gut vorankommen wird, weil es versuchen wird, eine Überlegenheit zu Lande gegenüber Eurer Truppe herzustellen. Die einzige Lösung hier wäre, die Kampfzeit für Invasionen erheblich zu verkürzen, so dass es schwieriger wird, Verstärkung heranzuführen. Im MP ist die gängige Invasionstaktik jene der Überlastung der Verteidiger durch parallele Invasionen in Wellen. Das ist so ziemlich der einzige Weg, um einen gut eingegrabenen menschlichen Spieler per Invasion zu schlagen. Vermutlich wäre das einer der Balancing-Punkte, die wir uns nochmal vornehmen müssten, wenn wir mit dem Modding eines Tages weitermachen sollten.

Noch zur Schwierigkeitsgrad-Thematik: TRP wurde ausschließlich im Normal-Modus getestet, sowohl handsoff KI gegen KI als auch Mensch gegen Mensch. Die Schwierigkeitsgrad-Auswahl haben wir im Grunde nur drin gelassen, weil wir sie nicht ganz entfernen konnten und um die Experimentierfreude der Spieler zu bedienen. Zumindest für die großen Nationen gibt es diverse versteckte Balancing-Maßnahmen, um die Schwierigkeit für menschliche Spieler und die KI unterschiedlich zu gestalten. Das beginnt damit, dass Kosten und Unruhestrafen für die KI entfallen oder erheblich reduziert sind und Event-Boni dafür größer ausfallen oder einfacher auslösen, geht über einmalig spawnende Küstenschutz-Divisionen und reicht bis hin zu unterschiedlichen Kampfmodifikatoren und Notfall-Events zum Bau von verbilligten Verteidigungseinheiten. Am meisten ausgefeilt sind diese Events für GER und SOV. Es gibt dutzende, vielleicht hunderte Stellräder. Den Schwierigkeitsgrad braucht es eigentlich gar nicht zu verändern, zumal davon ja auch KI-Verbündete betroffen sind.
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Werter Studti,

vielen Dank für Eure Erläuterungen quasi aus erster Hand. :)

Wißt Ihr, wie das, Wir nennen es mal Territorialverhalten ist, wenn Wir z.B. in einer Provinz der Achse anlanden, die USA ihre Truppen hoffentlich dort hinbewegen und dann aus dem Brückenkopf weiter vorstoßen?
Wird dann das neu eroberte Gebiet hinter dem Brückenkopf us-amerikanisch oder bleibt es britisch?
Wenn es amerikanisch wird, könnten Wir etwas Starthilfe geben und somit auch die Nachschubsituation entspannen.

Eure Aussagen zur Wirkungsweise der Landungen und dem KI-Verhalten Japans können Wir bestätigen.
Japan fährt massiv Truppen zu Land auf, wird aber auch nicht wirklich aktiv.
Bei den Landungsversuchen Japans und Italiens sieht es für die KI wirklich nicht gut aus. Die Anzahl an Einheiten ist es nicht, auch die Unterstützung mit Küstenbombardements ist teilweise bis zum Maximalwert vorhanden.
Das Angreifen in Wellen, das wie von Euch beschrieben notwendig ist, um Provinzen, die mehr als eine Einheit zum Küstenschutz abgestellt bekommen haben, zu erobern, klappt aber nicht und erst recht nicht parallel.

Den Schwierigkeitsgrad haben Wir lediglich geändert, um mit GB eine größere Herausforderung zu haben. Ziel war es in einer zustande gekommenen Allianz mit den USA als hinterherhinkender Juniorpartner die Übermacht aus Übersee so unterstützen, daß deren Angriffe zielgenauer wirken oder die Achsen-KI mit kleineren Invasionen zum Wanken zu bringen. Dabei wollten Wir mehr Möglichkeiten haben als Italien, was durch die Blaupausen aber nicht durch die IK gewährleistet ist.
Die KI-Nationen haben ja alle enorm profitiert. Bisher gibt es da auch noch keine Probleme vom weltweiten Ressourcenfluß.
Bis zu der Nachschubanomalie waren Wir mit der Spielentwicklung auch durchaus zufrieden.

Daß Ihr ein eventuelles Weiterentwickeln der Modifikation nach den vielen Jahren noch nicht gänzlich ausgeschlossen habt, freut Uns besonders, in diesem Zusammenhang gelesen zu haben. ;)
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Managarm hat geschrieben: Wird dann das neu eroberte Gebiet hinter dem Brückenkopf us-amerikanisch oder bleibt es britisch?
Im Zweifelsfall hilft da leider nur Ausprobieren, aber wir würden darauf tippen, dass das Gebiet britisch wird. Ein workaround wäre ggf., für die Dauer der Invasion das Oberkommando über die USA zu übernehmen, mit US-Truppen zuerst anzulanden und dann die Briten zur Absicherung nachzuschieben. Dann den Oberbefehl wieder abgeben und hoffen, dass die KI ihre Einheiten auch wirklich zur Verstärkung schickt statt abzuziehen. Wenn es nicht gleich die USA sein sollen, könnte auch der Oberbefehl über eine US-Marionette genügen, aber damit dürfte die Invasion ungleich schwieriger werden.
Managarm hat geschrieben: Das Angreifen in Wellen, das wie von Euch beschrieben notwendig ist, um Provinzen, die mehr als eine Einheit zum Küstenschutz abgestellt bekommen haben, zu erobern, klappt aber nicht und erst recht nicht parallel.
Ja, das kann die KI nicht. Es ist eine Taktik, auf die es in unseren Multiplayerrunden am Ende meist hinauslief.
Managarm hat geschrieben: Ziel war es in einer zustande gekommenen Allianz mit den USA als hinterherhinkender Juniorpartner die Übermacht aus Übersee so unterstützen, daß deren Angriffe zielgenauer wirken oder die Achsen-KI mit kleineren Invasionen zum Wanken zu bringen.
Damit begebt Ihr Euch natürlich in sehr starke Abhängigkeit von der erratischen US-KI, und das bereits ohne das Nachschubproblem. In unseren handsoff-Partien ist es dieser zwar immer wieder gelungen, einen erfolgreichen D-Day durchzuführen, aber der Zeitpunkt war sehr variabel. Invasionen sind leider die anspruchsvollste Aufgabe, welche die Engine für die KI auf Lager hat. Es müssen sehr viele Voraussetzungen störungsfrei geschaffen werden und bis zum Beginn des Angriffs durchgängig gegeben sein. Ich hoffe, Ihr findet einen Weg aus dem akuten Nachschubdilemma, damit wir lesen können, ob die amerikanische KI eine Sternstunde erlebt...
Managarm hat geschrieben:Daß Ihr ein eventuelles Weiterentwickeln der Modifikation nach den vielen Jahren noch nicht gänzlich ausgeschlossen habt, freut Uns besonders, in diesem Zusammenhang gelesen zu haben. ;)
Es sind schon viele Jahre Pause, und das mitten in laufenden Projekten. Wir (diesmal aufs Team bezogen) waren mitten im Einbau eines komplett neuen Manpower-Systems, in der Überarbeitung des Doktrinen-Techtrees und im Einbau neuer Ressourcenwerte, aber dann schlug das Leben zu und die Arbeiten kamen zum Erliegen. Die Ambitionen sind noch da, nur sehr, sehr undefiniert. Es ist nie schön, ein laufendes Projekt nicht beendet zu haben. Wir sind zwar froh, dass die zuletzt veröffentlichte Version insgesamt ziemlich bugfrei ist und ne Menge von dem enthält was wir damals einbauen wollten, aber es wäre schön, wenn wir nochmal zum Modden kämen, und sei es nur für die letzten hardcore-Fans von HoI2.
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Wir Danken für die Teilnahme bei der Wahl zum AAR des Quartal IV/2022: https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31320
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VERY BRITISH – VERY HARD --- GB-TRP-AAR

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Das „clonesche“ Event - vielen lieben Dank nochmal für die spontane Hilfe – haben Wir etwas abgeändert.
USA liefern bei Auslösen 50 Öl und 300 Nachschub, Wir zahlen für beides zusammen 0,3 Geld.
Das „Gegen-Event“ ist genauso nur eben mit umgekehrtem Ressourcenfluß gestaltet.
Wer Einwände gegen diese Regelung hat, möge nun einfach schweigen. :D ;)


Das angepaßte Event haben Wir dreimal ausgelöst.
Wir werden in der Folge nicht jede Nutzung des Events dokumentieren.
Es kann aber davon ausgegangen werden, daß Wir dieses Hilfsmittel verantwortungsvoll einsetzen und nicht hohenlohen. :tongue: ;) .
Wir hoffen, daß dieses Nutzung nur vorrübergehend ist und bald wieder gegengesteuert werden kann.



Das italienische Schlachtschiff Caio Duilio, ein Zerstörer und ein Großzerstörer werden bei zwei Seeschlachten vor Malta versenkt.

Mitte Oktober 1942 landet eine einzelne US-amerikanische Infanteriedivision in Caen an und marschiert von dort aus ins ebenfalls feindfreie Bayeux.

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Wir gehen aufgrund mangelnder weiterer Invasionstruppen von der Vernichtung der Einheit aus.

Um den trotz der Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens aufgebauten Minimaldruck weiter zu erhöhen, leiten Wir das Unternehmen „Torch“ ein.

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Vichy-Frankreich ist damit nur noch auf das Gebiet in Europa begrenzt.

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In Norwegen sind Partisanen im Süden des Landes erfolgreich bei der Zurückdrängung des deutschen Einflusses.
Im Osten hat das Deutsche Reich auch noch die Ukraine als Marionettenstaat etabliert und ist weit im Norden vorgestoßen.
Im Süden stockt der Angriff jedoch und auch vor Moskau scheint die Sowjetunion massiv zu verteidigen.

Japan annektiert am 26. Oktober Niederländisch-Ostindien.
Allerdings fällt der Gebietsgewinn nicht so eindeutig aus, wie es im ersten Moment erscheint.
Zwar fällt Sulawesi und Java vollständig an den Aggressor, doch lassen die verbündeten Truppen auf Borneo und Sumatra darauf hoffen, daß der alliierte Einfluß hier nicht völlig schwindet und sogar Rückeroberungen möglich sein könnten.

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Positiv wird auch bewertet, daß die Philippinen trotz der japanischen Landung im Norden weiterhin vom rechtmäßigen Eigentümer verteidigt werden.

Das Deutsche Reich zwingt am selben Tag im Anschluß an die erfolgreiche Operation Torch Vichy-Frankreich dazu, sich ihnen komplett zu unterwerfen.

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Die vermeintliche Schwäche im Süden Frankreichs wollen Wir umgehend ausnutzen und stationieren Unsere Flotten im Mittelmeer um.
Außerdem verladen Wir zehn Heeresdivisionen auf die Transporter zum Zwischenstopp nach Cagliari.
Ebenfalls nach Cagliari verlegen Wir die vier taktischen Bombergeschwader aus Benghazi.

Am 6. November 1942 nähern sich die Flotten der nun deutschen Küste im Mittelmeer und starten die Invasion in Beziers.
Die erste Welle besteht aus je einer Marineinfanterie- und Gebirgsjägerdivision sowie zwei Infanteriedivisionen.
Massiver Küstenbeschuß sowie Luftunterstützung in Form von Zerrüttungsbombardements begleiten die Invasion.

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Die feindliche Garnison kann Unseren Angriffsschwung nicht bremsen, wird aufgerieben und Beziers besetzt.
Anschließend landen die restlichen sechs Infanteriedivisionen an und nehmen schnellstmöglich den Angriff auf die Montpellier verteidigende Garnison auf.
Auch hier unterstützen die taktischen Bomber von Cagliari aus und zermürben den Feind zusätzlich zur Feuerkraft von Land aus.
Nach nur wenigen Stunden ist auch hier die Lage klar zu Unseren Gunsten entschieden.
Am 15. November 1942 ist der Brückenkopf ausgebaut.
Die Transportschiffe sind zu dem Zeitpunkt bereits zurück in Nordafrika und haben weitere Einheiten geladen, die in Bälde die Landungszonen verstärken und den Gebietsgewinn ausbauen sollen.

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Da der einzelnen Infanteriedivision der USA im Norden Frankreichs doch ein wenig Verstärkung zugeführt wurde, hält der schwache Brückenkopf hier immer noch bzw. konnte sogar ausgebaut werden.
Die Anzahl deutscher Einheiten zur Bereinigung der Situation ist jedoch auch ungleich höher, als dies an der Mittelmeerküste bisher zumindest der Fall ist.

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Wir bleiben auch aktiv und gehen in Perpignan in die Offensive, um die schwach verteidigte Gebirgsprovinz zu erobern.
Unterstützung erfolgt hier wieder von den taktischen Bombern und später von der Roval Navy, die auch notwendig ist, da eine zweite Garnisonsdivision zur Verteidigung hierher verlegt wurde.
Aus Montpellier heraus attackieren Wir Avignon, sind hier siegreich und vertreiben gleich auch noch die nur leichte Verteidigung in Grenoble.

Über Frankreich agierende Verbände der USAAF zeigen auf, daß hier Bewegung von Feindtruppen in Richtung Süden stattfindet.
Da Perpignan nicht entscheidend für das Landungsunternehmen ist, brechen Wir den Angriff ab und ziehen die Einheiten aus Beziers in Richtung Montpellier zurück.

Anstatt Einheiten in die ursprüngliche Landungszone nachzuschieben, eröffnen Wir einen zweiten Schwerpunkt und landen mit Unterstützung von Teilen der in Avignon stationierten Einheiten in Toulon an.
Es gelingt Uns nach langem Kampf die bis auf vier Garnisonsdivisionen angewachsene Verteidigung zu überwältigen und Marseille abzuschneiden.
Hier sehen Wir inzwischen auch die einzige Möglichkeit, den Feind zu schwächen, mit einem Angriff auf Marseille.
Doch nicht nur die urbanen Widrigkeiten der Hafenstadt, sondern auch die hierhin per Verlegung ankommenden schweren Feindeinheiten stellen ein unüberwindbares Hindernis dar.

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Kurz darauf stehen Unsere Truppen in Montpellier unter schwerem Beschuß, so daß diesen ebenfalls nur der Rückzug nach Avignon bleibt.
Um hier nicht die totale Katastrophe zu erleben, brechen Wir den Angriff auf Marseille ab, erwarten die Ankunft der sich aus Montpellier zurückziehenden Einheiten in Avignon und setzen Uns zusammen mit diesen nach Toulon ab, das ebenfalls schon mehreren Angriffen von einzelnen Einheiten ausgesetzt ist.
Dort angekommen, beginnt umgehend die Evakuierung der Truppen nach Sardinien.

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Doch auch die US-amerikanischen Einheiten im Norden Frankreichs stehen massiv unter Druck.
Zusammen getrieben in Cherbourg stehen Sie vor einer entscheidenden Schlacht.

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Durch die intensive Unterstützung der alliierten Bomberwaffe gelingt es Cherbourg zu halten.

Der Abzug der Landungseinheiten aus dem Süden Frankeichs nach Sardinien klappt reibungslos.
Die verdiente Ruhepause gönnen Wir den tapferen Einheiten dennoch nicht.
Grund dafür ist, die nur noch schwache italienische Verteidigung auf Sizilien.
Umgehend werden die Transportflottillen wieder beladen und zehn Divisionen für die Landung in Messina vorbereitet.
Mit vier Einheiten soll die Landung in Messina glücken.
Gegen eine leichte Infanteriedivision scheint Uns dies durchaus möglich.
Doch der Feind ist zäh.
Wir fliegen über dem Luftraum von Sizilien mit allen Jagdflugzeuggeschwadern, die auf Malta und Sardinien stationiert sind, Luftüberlegenheit.
Die vier Geschwader taktische Bomber schwächen die Verteidiger mit Zerrüttungsangriffen, die Marine unterstützt mit Küstenbombardements.
Wir kommen gut voran, bis eine zweite leichte Infanteriedivision der Italiener in Messina eintrifft.
Da auch von Sizilien selbst Feinddivisionen zur Abwehr Unserer Landung abgezogen werden, wird die zweite Transporterflottille gedeckt von einem Marineverband in den Süden Siziliens beordert und bekommt Order, im feindfreien Siracuse anzulanden.

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Die Landung gelingt störungsfrei, so daß der Weg offen steht, das inzwischen ebenfalls feindfreie Palermo zu erobern.
Die hier stationierte Division wurde ebenfalls zur Verteidigung von Messina abgezogen.
In Palermo landen Wir schließlich mit den schweren Verbänden an, die aufgrund guter Pflege in Az Zawiyah keinen Rost im Verlauf der letzten Monate angesetzt haben ( ;) ).
Da der Auftrag der Invasionstruppen in Messina zwar nicht erfüllt werden, dafür aber die Eroberung der Insel an anderer Stelle vorbereitet werden konnte, brechen Wir den Angriff ab und setzen die erschöpften Einheiten in Palermo ab.
Hier schlagen Sie noch gemeinsam mit der schweren Kavallerie einen Versuch des Gegenangriffs ab.

Eine Ruhepause können Wir auch jetzt nicht geben.
Die schwach gesicherte Gebirgsprovinz Catania muß schnellstmöglich genommen werden.

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Mit der überlegenen Feuerkraft nützt den Gebirgsspezialisten der Italiener auch deren bevorzugtes Terrain nichts.
Bereits am 7. Januar 1943 ziehen sie sich zurück.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten Wir in der Schlacht um Sizilien zwei schwere Kreuzer, zwei Zerstörer und einen Großzerstörer der Regia Marina versenken.

Die Verluste bei den Landschlachten waren für den Feind trotz der schwierigen Bedingungen beim Landungsversuch in Messina deutlich höher.

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Auch im fernen Asien gab es in der Zwischenzeit Aktivitäten.
Japan versucht immer wieder Kuching auf Borneo zu erobern.
Wir verteidigen hier mit nur einer Milizdivision, die aber dem Druck auch nur einer angreifenden Infanteriedivision stand hält.
Die Verteidigung wird immer wieder mit zwei Geschwadern Marinebombern und einem Geschwader Langstreckenjäger, die Zerrüttungsmissionen fliegen, unterstützt.
Die anderen beiden Marinebombergeschwader versenken eine Transportflottille Japans, die bei dem nicht erfolgreichen Versuch Kota Bahru von See aus zu erobern, versenkt wird.

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Das Deutsche Reich kommt nicht mehr so richtig voran in den Weiten der Sowjetunion.
Dennoch gelingt es dem gemeinsamen Feind, Moskau zu erobern, doch wird dies von der Roten Armee wieder zurückgewonnen.

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Innenpolitisch beginnen Wir das Jahr 1943 mit einem Schritt weiter in Richtung Marktwirtschaft.

Die Forschungsergebnisse des zurückliegenden Jahres stellen sich wie folgt dar.

Infanterie

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Panzer & Artillerie

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Marine

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Luftwaffe

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Industrie

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Landdoktrin

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Geheimwaffen

Keine Änderungen oder aktuelle Forschungen

Marinedoktrin

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Luftwaffendoktrin

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Im Bereich Produktion haben Wir in den zurückliegenden Monaten seit dem Nachschubproblem keine Informationen veröffentlicht.
Grund war neben dem diskutierten Problem, daß der Schwerpunkt auf der Modernisierung und Verstärkung der bestehenden Einheiten lag.
Nun haben Wir den Bereich Verstärkung und Modernisierung noch nicht abgeschlossen – er wird auch nie abgeschlossen sein – aber das Maß der Investitionen ist auf eine überschaubare Größe geschrumpft.
Die dadurch freien Kapazitäten investieren Wir in die Aufstellung neuer Einheiten.

Dabei berücksichtigen Wir aber die im Moment bestehenden Überschüsse im Bereich Nachschub durch den Event-Behelf.
Diese sollen natürlich nicht dafür verwendet werden.
Wir haben Uns eine Produktionsübersicht aus dem zurückliegenden Jahr zur Hilfe genommen und kalkulieren für den Nachschub ca. 50 IK ein.
Der Konsumgüterbedarf ist mit einem Bedarf von 36 IK recht identisch zum Vorjahr.
Der Rest (ca. 100 IK) wird auf Produktion, Verstärkung und Modernisierung verteilt.
Das ist natürlich keine exakte Berechnung und der überschüssige Nachschub fließt vorerst in die Läger, doch hoffen Wir damit eine akzeptable Lösung für die Situation gefunden zu haben.


Neben den zu sehenden Konvois und Eskorten befinden sich noch eine Serie Konvois und zwei Serien Abfangjäger in Produktion.
Erstere laufen im April und Juni 1943 aus und werden auch nicht verlängert.

Darüber hinaus geben Wir die abgebildeten Einheiten in Auftrag.
Der Schwerpunkt liegt auf der Luftwaffe und Spezialeinheiten.
Mit der Produktion mechanisierter Verbände soll die Schlagkraft im Allgemeinen erhöht werden.
Panzerdivisionen können Wir Uns momentan nicht leisten.
Die Begleitjäger sollen den bestehenden Stuka-, TaBo- und Mabogeschwader zugeführt werden.

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Um die seit dem Eintritt der USA deutlich veränderte Gewichtung mit Zahlen zu unterbauen, anbei die Übersicht der Truppengattungen.

Bild

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Bild

Unsere Jagdgeschwader und taktischen sowie Sturzkampfbomber verlegen Wir nach Palermo.
Zwar dauert der Aufbau des zerstörten Flughafens noch einige Zeit, doch wollen Wir für die kommenden Aktivitäten möglichst nah am Feind sein.

Und diese Aktivitäten lassen nicht lange auf sich warten.
Achtzehn Infanteriedivisionen und ein HQ landen im unbewachten Salerno an und erobern die ebenfalls feindfreie Gebirgsprovinz Campobasso.
Im östlich davon gelegenen Foggia landen Wir ebenfalls ohne Gegenwehr die schweren Einheiten unterstützt von den beiden Spezialeinheiten (Marineinfanterie und Gebirgsjäger) und zwei Infanteriedivisionen an.
Damit schneiden Wir den Süden Italiens zwar nicht vom Nachschub ab, da dieser weiterhin in Tarent eingeschifft wird, doch aber von einer Rückzugsmöglichkeit.
Von Süden her rücken Wir von Sizilien aus über Reggio Calabria nach Cosenza vor und werfen den Feind in einer harten verlustreichen Schlacht.
Einen später folgenden Gegenangriff auf Cosenza wehren Wir mit Gegenangriffen auf Potenza ab.
Dieses Unterstützungsgefecht brechen Wir aber in der Folge nicht ab sondern geben den standhaften Einheiten von Cosenza den Befehl, unterstützend mit in die Schlacht einzugreifen.

In der Zwischenzeit haben Wir die Kontrolle über die irakischen Streitkräfte übernommen und beordern deren Milizdivisionen zum Küstenschutz ans Mittelmeer, um Einheiten frei zu bekommen.
Sieben davon zum Teil ägyptische Milizen, die immerhin mit Artilleriebrigade ausgestattet sind, verstärken die Stellungen in Foggia.
Kurz bevor der Sieg in Potenza in Reichweite ist, brechen Wir den Kampf ab.

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Wir wollen den Kessel im Süden um Potenza schließen, damit keine Nachschublieferungen mehr die einzukesselnden Truppen erreichen können.

Bari wird mit Unterstützung aus Campobasso attackiert.
Die Schlacht verläuft trotz intensiven Küstenbeschusses zäh, so daß der Feind sich ermutigt sieht, Cosenza wiederholt anzugreifen.
Wir gehen wieder mit einem Gegenangriff auf Potenza gegen diese Attacke vor.
In Bari wendet sich das Blatt zu Unseren Gunsten und auch in Cosenza können Wir die Defensive stabil halten.

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Alle Schlachten werden gewonnen und entgegen Unseres eigentlichen Plans bietet sich die Chance der Eroberung von Tarento gegen durch den Kampf ausgezehrte Truppen.
Wir greifen aus Bari und Potenza heraus mit späterer Unterstützung aus Cosenza aus an und ringen die eingekesselten Feinde fast nieder.
Aber eben nur fast – deutsche Truppen, die aus den vorgehenden Gefechten um Potenza und Bari wohl den Rückzug rechtzeitig geschafft haben und mit ansprechender Organisation gegen Unsere schon ausgezehrten Truppen stehen, wenden das Blatt und wehren Unseren Angriff ab.

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Die US-amerikanischen Truppen auf Kreta und Kalymnos nutzen die Chance, im zwischendurch unverteidigte Griechenland anzulanden, leider nicht.
Dafür sieht die Lage am Brückenkopf in der Normandie besser aus.

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Das Deutsche Reich erobert Leningrad, wodurch Finnland der Achse beitritt.
Gebietsverluste östlich des Asowschen Meeres stehen gegen den Erfolg im Norden.

Bild

Die im Kartenausschnitt im Norden Italiens zu sehenden deutschen Einheiten ließen nichts Gutes vermuten.
Erwartungsgemäß geht die Wehrmacht gegen Unsere Stellungen im Süden Italiens vor.
Campobasso wird mit einer deutlichen Übermacht angegriffen.
Trotz der Vorteile, die die Gebirgsprovinz bietet, können Wir den Angriff nicht beherrschen.
Wir sehen Unser Heil nur in der Flucht, zuerst jedoch nach vorne, indem Wir Tarent angreifen.

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Aus Campobasso ziehen Wir Uns zurück.
Und auch aus Foggia wird sicherheitshalber der Rückzug nach Bari befohlen.

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Die Schlacht um Tarent können Wir am 13. August 1943 für Uns entscheiden.
Die 26 feindlichen Divisionen werden dabei vollständig aufgerieben.
Dieser große und wichtige Sieg wird von einer Meldung eines Angriffs des japanischen Bündnisses auf Kengtung im fernen Osten überschattet.

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Neben den leichten greifen auch reguläre Infanteriedivisionen sowie Marineinfanteristen an.
Der Angriff wird jedoch nach wenigen Stunden abgebrochen (nach dem Laden des gespeicherten Spielstands).
Wir gehen davon aus, daß ein Folgeangriff kommen wird.
Außer einer Infanteriedivision, die per strategischer Verlegung aus Delhi nach Kengtung unterwegs ist, sind keine Verstärkungen in kurzer Zeit möglich.

Zeitgleich kapituliert Italien und die italienische Sozialrepublik wird ausgerufen.
Montenegro wird dem vom Deutschen Reich kontrollierten Restitalien noch zugewiesen.
Da “nur“ noch deutsche Truppen an der Italienfront verblieben sind, versuchen Wir, Campobasso und Foggia wieder einzunehmen.
Hoffnung kommt auf, daß die USA die sich bietende Chance nutzen, das unverteidigte Griechenland zu befreien…

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Der Waffenstillstand mit dem sich aufgebenden Italien folgt einen Tag später auch offiziell.

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Da das verbündete Italien einige Truppen bereit stellt, übernehmen Wir den Oberbefehl über Unseren neuen Marionettenstaat.
Eine Garnison und drei Milizdivisionen übernehmen die Sicherung von Sizilien.
Fünf leichte Infanterie- sowie eine Fallschirmjägerdivision verlegen Wir nach Potenza.

Die Sicherung von Foggia gelingt Uns ohne größeren Probleme vor den deutschen Truppen.
Auch Campobasso erreichen Wir vor dem Feind.
Doch hier setzt die Wehrmacht alles daran, die Provinz zu erobern.
Da Wir im ersten Schwung nur eher schwächere Einheiten in Form von ägyptischen Milizdivisionen mit Artilleriebrigaden in die Gebirgsprovinz befehligen konnten, steht es um einen Sieg nicht besonders gut.
Es gelingt jedoch die Verstärkungen rechtzeitig heranzuführen, so daß die enorme Schlagkraft vieler deutscher Panzer- und kampferprobter Infanteriedivisionen soweit abgemildert werden kann, daß Wir am 25. April 1943 den Sieg einer wieteren blutigen Schlacht in Campobasso vermelden können.

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Auch konnten mit dem Schlachtschiff RN Giulio Cesare und dem leichten Kreuzer RN Claudio Druso zwei weitere Marineeinheiten versenkt werden.

Europa Ende April 1943

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Asien Ende April 1943

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Beitrag von Ritter Kunz »

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Ritter Kunz
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Sehr schön, werter Managarm. Die Italiener sind aus dem Spiel, das wird der Beitritt der Finnen nicht aufwiegen. Wie verhält es sich in HoI2 - kämpfen die Finnen nur gegen die SU oder besteht auch Gefahr für Eure Truppen in Norwegen?
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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