
Nach einer Ruhepause führen Wir Unsere Offensive Ende Januar 1941 mit dem Angriff auf Agedabia in Nordafrika fort.
Nach der Folgeschlacht in Maradah folgen nur noch kleinere Scharmützel, die sich bis Ende März entlang des Küstenstreifens ziehen und zum großräumigen Abschneiden vom Nachschub für die sich in die Wüstenregionen zurückfallenden Feindeinheiten führen.

Parallel zu dem Vormarsch an der Mittelmeerküste beginnen Wir die Situation im Rückraum zu klären bzw. Gegenangriffe auf die Speerspitzen Unseres Angriffs mit Gegenangriffen abzuwehren.

Die in der Statistik zu sehenden Angriffe auf Kreta konnten mit Einsätzen Unserer Flotte schnell unterbunden werden.
Dabei versenken Wir je einen leichten Kreuzer und Zerstörer der Regia Marina sowie vier beladene Transportflottillen.
Auch Malta steht immer wieder unter Beschuß durch die Luftwaffe der Achsenmächte.
Darauf folgende Landungsversuche haben Wir unter Kontrolle.

Da sich der Irak in der Zwischenzeit Unserem Militärbündnis angeschlossen hat, bekommen Wir auch von hier noch zusätzliche Einheiten frei.
Diese werden weitestgehend zur Küstensicherung in der Mittelmeerregion eingesetzt, um dort weitere kampfstarke Infanteriedivisionen freizubekommen.

In Norwegen ist durch den weiterhin durch massiven Einsatz der Luftwaffe gestützten Vormarsch des Deutschen Reichs inzwischen Bodo zur Frontprovinz geworden.
Wir entscheiden nun, die in Edinburgh stationierten drei Garnisonsdivisionen mit Flak-Brigade und die tschechische Infanteriedivision nach Narvik zu verschiffen.
Auf dem Weg dahin müssen Wir Uns vereinzelten U-Boot-Angriffen zur Wehr setzen.
Schließlich landen Wir die Einheiten unversehrt an und müssen nur auf dem Rückweg den Verlust einer leeren Transportflottille in Kauf nehmen.

Der Abwehrkampf der RAF über den britischen Inseln zeichnet ein zweiteiliges Bild.
Gegen die Jäger der rumänischen und bulgarischen Piloten, die teils mit modernen teils mit veralteten Maschinen gegen Unsere meist im Einsatz befindlichen und auch nicht mehr taufrischen Spitfire Mk I (Modelljahr 37) ins Gefecht ziehen, behalten Wir die Oberhand.
Gegen die deutschen Bomberstaffeln, die mit Begleitjägern Ihre Angriffe fliegen, haben Unsere tapferen Piloten zwar anständige Abschussverhältnisse vorzuweisen, doch die schiere Masse und die scheinbar endlosen Ressourcen des Feindes zwingen Uns mit den limitierten Möglichkeiten zu immer größeren Kampfpausen bis hin zu dauerhaftem Verweilen am Boden, da die Schäden nicht mehr repariert werden können.
Die Einsatzstärke der Jagdgeschwader liegt momentan bei 35-75%.
In Süd-Ost-Europa gab es zuletzt noch einige geopolitische Veränderungen.
Neben der Gründung der Staaten Kroatien und Serbien, die beide eine deutsche Marionettenregierung installiert bekommen haben, wurde Italien seitens des Deutschen Reiches die Kontrolle über den südlichen Balkan und Griechenland übertragen.

Da Wir bisher keine Überlegenheit zur See gegen die Flotten der Kriegsmarine und der Regia Marina herstellen konnten, leidet die Konvoischifffahrt etwas.
Zwar sind die Reserven bei den Konvois noch recht groß, doch Eskortschiffe haben Wir fast keine mehr zur Verfügung.
Aus diesem Grund geben Wir zwei Endlosserien Eskorten und eine zusätzliche Endlosserie Konvois in Auftrag.

Die pünktlich geleisteten Cash&Carry Leistungen der letzten Monate mit relativ wenig Gegenwert in Form von minimalen Ressourcen werden seitens der USA am 6. April 1941 honoriert.

Die industrielle Stärke Großbritanniens steigt daraufhin deutlich an.
(Zum Vergleich - Italien 176/103 IK, DR 908/520 IK, Japan 253/149 IK, SU 625/403 IK, USA 473/789 IK)
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Wir übergeben die Kontrolle über Grönland an die USA.

Während der andauernden Säuberung der italienischen Truppen in den von der Versorgung abgeschnittenen Wüstenregionen kommt es immer wieder zu Landungsversuchen.
Neben den schon bekannten Zielen Malta, Rhodos und Kreta wird nun in Benghazi versucht, südlich des europäischen Festlands wieder Fuß zu fassen.

Aber auch hier haben Wir bis jetzt die Lage unter Kontrolle.
In Norwegen fliegt die deutsche Bomberwaffe erste Angriffe auf Narvik.
Richtig effektiv kommen diese gegen die insgesamt zehn Divisionen nicht voran, holen sich dafür bedingt durch die Flakgbrigaden Unserer Garnisonen und die zwei Flakgeschütze in der Provinz selbst aber einiges an Verlusten ab.
In den darauffolgenden Tagen finden vorerst keine Angriffe mehr statt.
Da Wir die Kontrolle über das norwegische Militär übernommen haben, wird auch nicht mehr versucht, offensiv mit den abgekämpften Divisionen zu agieren.
Es wird sich im Gebrige eingegraben und Kraft gesammelt.
Den Abwehrkampf in Benghazi entscheiden Wir am 27. April 1941 vorerst zu Unseren Gunsten.
Neben dem, daß Wir die Angreifer ins Meer zurücktreiben konnten, sind Unsere Marinebomber sehr effektiv gewesen und haben drei Schiffe der Regia Marina versenkt.

In der Grenzregion zu China-Nanjing haben Wir Umgruppierungen bzw. Truppenverlegungen abgeschlossen.
Mit Hilfe der Truppen Britisch-Indiens wurden erste Grenzprovinzen zu China und Siam verstärkt.
Das Gros der Streitmacht ist in Mandalay stationiert, um bei veränderter Lage nicht zu weite Wege in die Zielprovinzen zu haben.
































































































