Besser als irgendwo am Rand der Taklamakan zu sitzen?RED-IKE hat geschrieben:Unglaublich! Bei dem Schwierigkeitsgrad ist doch jeder Weg der falsche. Respekt dafür schonmal.
Ansonsten bin ich noch immer vollkommen überzeugt, dass meine Vision einer neuen Sowjetunion mit menschlichen Antlitz die einzig wahre Lösung ist. Und wären mir damals nicht Dmitri Iwanowitsch, Cfantikov und dieser unnütze Pole Pilecki in den Rücken gefallen, dann wäre die USA jetzt Geschichte. Und überhaupt. Ihr habt mir einen anständigen Posten versprochen und jetzt sitze ich seit Jahren hier in Nordwik (https://de.wikipedia.org/wiki/Nordwik) und fiere mir den A..... ab.
Der Archipel Gulag - Crisis in the Kremlin Augustputsch Szenario
- Mariu
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Der Archipel Gulag - Haushaltstechnische Überlegungen II

Die Regenten erinnern sich bestimmt daran, dass Wir im letzten Update das Thema Korruption in einem recht begrenzten Rahmen besprochen haben. In diesem Update werden Wir Uns damit etwas detaillierter befassen, aber zuerst schauen wir welche Einkommensarten es im Spiel gibt. Schauen wir uns noch mal die budgettechnischen Statistiken des GOSKOMSTAT an:

1) Taxes, taxes, taxes!
Steuern können auf 1%, 2%, 4% oder 6% gesetzt werden. Je höher die Steuern, desto größer die Einnahmen und Unzufriedenheit der Bevölkerung. Wir erwarten also, dass die Loyalität der Teilrepubliken recht schnell abnehmen wird und müssen Uns - wie im letzten Update erläutert - darauf vorbereiten, die Union bis zur letzten Patrone zu verteidigen.
2) Export
Je stärker die Industrie der Sowjetunion wird und je größer der Ostblock wird, desto höher wird auch das aus dem Export generierte Einkommen. Um diese Einkommensquelle erfolgreich zu exploitieren brauchen Wir eine hohe Wettbewerbsfähigkeit, gut ausgebaute leichte Industrie und möglichst viele sozialistisch orientierte Länder, idealerweise in der Comecon. Mit anderen Worten: In naher Zukunft wird Unser Export ziemlich gering bleiben.
3) Ölhandel
Mit voranschreitender Spieldauer wird der Ölpreis langsam wachsen. Dieses Wachstum kann durch die Vergrößerung der Comecon weiter potenziert werden. Außerdem können Wir durch erhöhte Forschungsausgaben die maximale Fördermenge erhöhen und Uns dadurch einen größeren Teil des ölig-schwarzen Kuchens sichern. In den kommenden Jahren wird der Ölhandel jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielen.
4) Sonstiges
Große Goldreserven können ein ordentliches Zinseinkommen generieren. Zudem können Trotzkisten - nachdem das Außenministerium freigeschaltet wurde - den Neokolonialismus für sich entdecken und die Ressourcen sozialistisch orientierter Länder der Dritten Welt ausbeuten. Dadurch steigt die Unzufriedenheit des ausgebeuteten Landes um 10%, während die Entwicklung um 1% fällt. Bei 100%-iger Unzufriedenheit droht das Land durch eine Revolution seine Ausrichtung zu verändern, wodurch keine weitere Ausbeutung (sowjetischerseits) möglich ist. Pro Aktion werden ca. 500 bis 800 Millionen Rubel generiert.

Theoretisch könnte man auch ohne Neokolonialismus andere Länder brüderlich ausbeuten, bislang konnten Wir jedoch kein einziges Land beobachten, welches aus freien Stücken mehr als 70% Entwicklung erzielt hat.

Lustigerweise kann die Einnahmequelle "Sonstiges" bei entsprechender außenpolitischer Doktrin durch Unterstützung sozialistischer Länder auch Verluste generieren - in dem Sinne sollte man "World revolution course" und "Active support for pro-soviet forces" in der ersten Phase des Spiels vermeiden. Soweit Uns bekannt startet man immer mit "Free aid for pro-soviet countries" - Wir raten dazu, gleich nach der Freischaltung des Außenministeriums direkt zur "Mutual aid between allies"-Doktrin zu wechseln um unnötige Ausgaben zu vermeiden.
Und wo Wir bereits bei unnötigen ausgaben sind - wie aus der Statistik des GOSKOMSTAT ersichtlich ist, verliert die Sowjetunion 4,8 Milliarden Rubel pro Monat wegen dem Import von diversen Luxusgütern wie Parfüms, westlichen Filmen, Fernsehern, PCs, Antibiotika und Brot. Alles unnötig, der Sowjetmensch kommt auch ohne aus. (Mit entsprechenden Einbrüchen in puncto Zufriedenheit, medizinische Versorgung, Bildung usw.)

Auch die Außenpolitik wird temporär mit geringeren Mitteln auskommen müssen (genauer gesagt - ohne auch nur eine Kopeke!). Natürlich können Wir nicht ewig ohne Diplomatisches Korps auskommen, aber in den kommenden Monaten brauchen Wir jeden Rubel um die Wirtschaft zu retten. Dafür brauchen Wir jedoch eine nicht gänzlich zerstörte Umwelt, weswegen Wir für dieses Ressort 5 Milliarden Rubel locker machen.

In puncto Schmiergeld müssen Wir einen recht pragmatischen Kurs fahren. Je geringer die Schmiergeldzahlungen, desto geringer die Korruption. Zusammen mit der Umallokation der dafür vorgesehenen Mittel unter einer Bedingung also eine recht effektive Stabilisierungsmaßnahme - die Loyalität der betroffenen Gruppen muss bereits im Keller sein (wie z.B. bei den Rechten, Intellektuellen und den Regierungen der Teilrepubliken) oder so hoch, dass diese Maßnahme keinen Einfluss auf die Stabilität der Sowjetunion hat (so z.B. beim linken Flügel der Partei zu beobachten). KGB und Generalität vor dem ersten Zug des Spiels zu erzürnen wäre ein fataler Fehler, weswegen die Sondereinkünfte dieser Ressorts vorerst unverändert bleiben.

Während die Ausgaben zur Modernisierung der Armee vorerst zufriedenstellend sind und daher unverändert bleiben, intervenieren Wir bei den Einkünften & Sonderzuschlägen für Soldaten. Mehr als 20 Milliarden Rubel investieren Wir hier, um Uns die Loyalität der Roten Armee zu erkaufen.

Außerdem erhöhen Wir die Sozialleistungen (16 Milliarden => 27 Milliarden). Ironischerweise würde jede direkte Investition ins Korruptionsbekämpfungsressort zu einem sprunghaften Anstieg der Korruption führen, weswegen Wir davon die Finger lassen.

Die einfachste und effektivste Methode zur Zügelung von korruptiven Vorgängen ist eine massive Ausweitung des Staatsapparats und des KGBs. Die Polizei bekommt vorerst keine zusätzlichen Mittel, da Wir noch keine gute Vorstellung von den Auswirkungen dieses Ressorts haben.

In die Wirtschaft investieren Wir durch die Bank 4-5 Milliarden Rubel mehr als im ursprünglichen Plan vorgesehen. Wir dürfen hier nicht übertreiben, weil Wir sonst noch größere Korruptionsprobleme bekommen.

Vorgesehen war eine Subventionierung der Forschung nach dem Gießkannenprinzip, wofür Uns jedoch leider das Geld fehlte. Vorerst bleiben die Forschungsausgaben unverändert.

Ausgaben zur Förderung von religiösen Gemeinschaften, Hobbies und nicht zwingend notwendigen Weiterbildungen werden komplett gestrichen.

Und damit wäre nun alles für den ersten Spielzug vorbereitet. Stay tuned...
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Der Putsch beginnt - 18. August


Damit der Putsch erfolgreich wird, muss man zwingend eine Balance zwischen harten, moderaten und... ähm... weichen Maßnahmen in der Vorbereitung und Durchführung des Coups finden. Mindestens 1x muss man hart durchgreifen, genauso wie man 1x Milde walten lassen muss. Bereits am 17. August wurde ein Ablenkungsmanöver zur Verzögerung der Unterzeichnung des neuen Unionsvertrags gestartet. Am 18. soll der KGB in das Geschehen eingreifen.

Grundsätzlich stehen Uns 3 Optionen zur Verfügung - Wir können alle potenziellen Unruhestifter lediglich unter verstärkte Beobachtung stellen (gemäßigte Maßnahme), einsperren (hartes Durchgreifen) oder lediglich gegen Separatisten vorgehen (Milde).

Wir entscheiden Uns für die dritte Option, da Wir bereits mit Unserer Ministerauswahl und Unserem Budget für 1991 die Unterstützung der Bevölkerung mehr oder weniger verspielt haben.

Und morgen geht es für Genosse Cefantikow um die Wurst!
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Den Putsch in seinem Lauf... - 19. August


Wir müssen nun entscheiden, inwiefern Wir die Rote Armee in den Putsch involvieren werden.

Wir können die Kasernen komplett isolieren und alles ohne Militäreinsätze ausspielen, Truppen in Bereitschaft versetzen oder direkt den treuesten Einheiten den Befehl zur Einnahme der wichtigsten Städte geben.

Wir gehen natürlich all in. Tulaer Fallschirmjäger besetzen den Fernsehturm im Ostankino-Distrikt und rekonfigurieren alle Kanäle auf das erste Programm, welches nun für Durchsagen des GKTschP genutzt wird. Zwischen den Durchsagen wird klassische Musik gesendet.

Danach stellt sich die Frage was Wir mit Genosse Cefantikow anstellen sollen.

Wir können ihn unter Beobachtung setzen, unter Hausarrest stellen oder eine Gasexplosion in seiner Datscha provozieren.

Am liebsten würden Wir den Störenfried komplett beseitigen, würden durch diese Aktion jedoch wenig gewinnen und viel politisches Kapital verlieren. Also entscheiden Wir Uns für die mäßige Option. Hier sollten Wir noch erwähnen, dass die "weiche" Option für das nächste Event katastrophale Folgen haben kann - unbedingt vermeiden!

Staatsfeinde sammeln sich vor dem Weißen Haus!

Wir müssen Unsere Unterstützer aktivieren, sonst hat der Putsch keine Erfolgsaussicht.

Im ganzen Land organisieren sich Bürgerwehrenm, allen voran Leningrad unter der erfahrenen Agitationsexpertin Anna Sapphostikowa.

Schließlich verkünden Wir während einer Pressekonferenz am Nachmittag Unsere Position.

Wir könnten Uns theoretisch pro-chinesisch oder pro-Perestroika positionieren, beides wäre jedoch für die Stabilität des Landes langfristig ein fataler Fehler.

Mit der Hardliner-Option können Wir viele politische Reformen zurückdrehen und dadurch Wahlen innerhalb der Partei verhindern (spart Geld, Machtpunkte) und Unseren Machtpunktzuwachs fast auf das Niveau von 1985 bringen.

Auf den Straßen kommt es kurz darauf zu Auseinandersetzungen zwischen Staatsfeinden...

...und durch die Polizei unterstützen Bürgerwehren.

Die Straßenschlachten verschärfen sich in der Nacht zunehmend. Wer wird in Moskau die Oberhand gewinnen? Stay tuned...
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Das Weiße Haus - 20. August


In den Morgenstunden verschiebt sich das Gleichgewicht deutlich zu Unseren Gunsten.

Die Rebellen sind jedoch nicht endgültig geschlagen. Sie ziehen sich geordnet zum Weißen Haus zurück, wo eine große Demonstration stattfindet.

Glücklicherweise ist Cefantikow unter Hausarrest, kann also nicht ins Geschehen eingreifen. Wir könnten das Gebäude stürmen lassen, die damit verbundenen (Loyalitäts)Verluste führen jedoch schnell zur Verwerfung solcher Überlegungen.

Stattdessen errichten Wir den sprichwörtlichen cordon sanitaire.

Sorgen bereitet Uns, dass Unsere Strömung bestenfalls mit einem Rückhalt von 49% innerhalb der Partei rechnen kann.

Der Grund dafür liegt auf der Hand - wie wird sich der Präsident der UdSSR positionieren? Wieso schweigt Gorbatschow noch immer?
Stay tuned...
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Foros - 21. August

Wir müssen nun entscheiden wie Wir mit Gorbatschow umgehen werden.

Soweit Uns bekannt kann man ihn nicht für die Sache gewinnen oder komplett eliminieren. Den "zähen Kampf" sollte man fortführen, falls man die vorherigen Events irgendwie vergeigt hat.

In diesem Durchlauf haben Wir aber praktisch alles richtig gemacht und können Gorbatschow dazu zwingen das GKTschP anzuerkennen.

Und morgen erfahren Wir endlich, ob der Putsch wirklich geglückt ist. Stay tuned...
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Putsch geglückt? - 22. August

Nach einer nervenaufreibenden Woche gilt es jetzt die Bilanz Unserer Bemühungen zu ziehen.

Trommelwirbel


Jetzt müssen Wir nur noch die Wirtschaft retten, dann sind Wir aus dem Gröbsten raus. Stay tuned...
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Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger.
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Sind wir gemäßigten Stalinisten eigentlich zufrieden, dass Gorbatschow nicht an die Wand gestellt wurde?
Wir wissen ja nicht so genau, was "gemäßigt" in diesem Zusammenhang bedeutet? Ist "gemäßigt" nicht liquidieren oder ist gemäßigt human liquidieren?
Wir wissen ja nicht so genau, was "gemäßigt" in diesem Zusammenhang bedeutet? Ist "gemäßigt" nicht liquidieren oder ist gemäßigt human liquidieren?
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
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Naja, unter Stalin wurden ja Leute mit Genickschuss hingerichtet, daher wäre wohl "gemäßigt stalinistisch" wohl "nur" GulagaufenthaltSappho hat geschrieben:Sind wir gemäßigten Stalinisten eigentlich zufrieden, dass Gorbatschow nicht an die Wand gestellt wurde?
Wir wissen ja nicht so genau, was "gemäßigt" in diesem Zusammenhang bedeutet? Ist "gemäßigt" nicht liquidieren oder ist gemäßigt human liquidieren?
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Also verlängertes Sterben. Ob das jetzt menschenrechtskonformer ist...
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Glaube ein Stalinist, ob fundamentaler oder gemäßigter, würde jetzt irgendwas sagen alá, dass Kapitalisten diese Menschenrechtscharta mal ursprünglich geschrieben haben und sich die Sowjetunion sowieso nicht danach richten sollte, was Konterrevolutionäre von ihr halten oder sowas ^^Ruprecht I. hat geschrieben:Also verlängertes Sterben. Ob das jetzt menschenrechtskonformer ist...
- dimovski
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September 1991 - Konsolidierung

Durch Unsere erzwungene Machtübernahme wächst die Anzahl Unserer Gegner in der Partei.

An diesen parteiinternen Verrätern werden Wir ein Exempel statuieren - Liberale, Reformisten und Moderate werden aus der Partei ausgeschlossen, die prominentesten Anführer dieser staatsfeindlichen Gruppierung landen hinter sowjetischen Gardinen. Außerdem bekennen Wir Uns offen zur Fraktion der Stalinisten (Häckchen gesetzt).

Schwert und Schild der Revolution belohnen diese Maßnahme mit Loyalitätssteigerungen (96% und 94%) - so muss das sein! Was sehen wir hier noch:
- die Beziehung zu den Amis ist einigermaßen solide
- im Westen des Landes haben Wir mit Unruhen zu kämpfen
- Unsere Armee ist zwar nicht so stark wie sie sein sollte, aber zur Abschreckung Chinas reicht es allemal
- Uns fehlen die Machtpunkte um wichtige Gesetze zu verabschieden

Ein näherer Blick zeigt, dass die Führungsriegen der westlichen Teilrepubliken von nationalistisch-religiösen Provokateuren unterwandert sind! Das erklärt natürlich die bröckelnde Loyalität. Leider können Wir dieses Problem noch nicht angehen, aber wenn Wir so weit sind...

Gerade so noch im Bild - ein Schild welches Unsere militärische Präsenz in Afghanistan symbolisiert. Obwohl der Rückzug formell vor fast 3 Jahren beendet wurde, unterstützte die Sowjetunion weiterhin die Regierung Najibullah mit Waffen, Geld und Ausbildern. Ab dem nächsten Monat hat das ein Ende - Wir müssen Uns auf die Heimatfront konzentrieren!

Apropos Heimatfront - schon nach wenigen Tagen tragen Unsere Stabilisierungsmaßnahmen Früchte - im Vergleich zur Situation im August konnte die Stärke der Opposition um 3 Punkte erodiert werden (7 => 4). Die Loyalität Unserer Soldaten stieg um 3 Punkte an (6 => 9), die Loyalität des entmachteten rechten Flügels stieg um 5 Punkte an (0 => 5) und die Stabilität des Landes konnte auch erhöht werden (29 => 37). Gleichzeitig kassierten Wir einen Loyalitätseinbruch des linken Flügeln in Höhe von 2 Punkten (10 => 8), sowie leichte Einbrüche des HDI (63 => 62) und der Produktivität (41 => 36).

Auch die Liberalisierung der Bevölkerung konnte eingedämmt werden (10 => 8). Leider verschärfte sich die Krise der Versorgung mit Grundnahrungsmitteln wegen der für Truppenverlegungen verbrauchten Eisenbahnkapazität (3 => 1).

Die schon erwähnten infrastrukturellen Engpässe bewirken leider auch eine Produktionsminderung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (4 => 0), was natürlich auf die Gesamtwirtschaftsmacht abfärbt (4 => 3). Kurioserweise reagiert die Intelligenzija überraschend positiv auf extreme Budgetkürzung und Notstandsverordnungen - ihre Loyalität wächst um stolze 7 Punkte!
Besonders ärgerlich ist das Erstärken der amerikanischen Wirtschaft trotz Unseres Importstopps (8 => 9).

Was hat 1991 noch für Uns in petto? Stay tuned...
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- Azrael
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Wir lesen gespannt mit und drücken die Daumen!
Wir sind aber wohl auch gespannt ob der kuriosen Reaktionen, die man auf eure Maßnahmen im sowjetischen Volk oder international sieht, es wäre doch erwartbar gewesen, dass z.B. die Beziehungen zu den USA deutlich abkühlen als Reaktion auf diese Entwicklung?
Wir sind aber wohl auch gespannt ob der kuriosen Reaktionen, die man auf eure Maßnahmen im sowjetischen Volk oder international sieht, es wäre doch erwartbar gewesen, dass z.B. die Beziehungen zu den USA deutlich abkühlen als Reaktion auf diese Entwicklung?