Victoria 3 - Bestes Spiel seit geschnitten Brot
- Montesquieu
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+22
Genau das, wertes Brisk-Produkt! Da kann man gerne einen Cthulhu 1880-Mod machen oder meinetwegen auch später einen DLC machen.
Bei CK3 haben sie ja auch in Berlin eingestanden, dass sie mit den Fantasy-Geschichten zu weit gegangen sind und die erst einmal komplett rauslassen. Ob sie wieder reinkommen, sei auch dahingestellt.
Bei CK3 haben sie ja auch in Berlin eingestanden, dass sie mit den Fantasy-Geschichten zu weit gegangen sind und die erst einmal komplett rauslassen. Ob sie wieder reinkommen, sei auch dahingestellt.
Der texanische Senator der Herzen
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+1
Ich fände es gut, solange es ab-/zuschaltbar wäre.Frisiercreme hat geschrieben:Sollte Victoria III kommen und irgendwelchen Steampunk/Lovecraft-Unsinn umfassen, dann wäre der Ofen wirklich aus. Wir wollen Nationen einen und Reiche industrialisieren, da haben wir keine Zeit für solche Kinkerlitzchen. Es ist natürlich völlig legitim, so etwas zu mögen, aber es ist nichts für uns.
- Frisiercreme
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+2
Wie gesagt, Geschmack ist Geschmackssache und Eure Ansicht ist so legitim wie unsere.
Abschaltbar oder nicht, um so etwas einzusetzen, muss das Spiel anders aussehen, als wir uns das wünschen würden. Wenn wir beispielsweise Schwerindustrie an der Ruhr ansiedeln, dann brauchen wir Migrationsströme, Warentransfer, ein brauchbares ökonomisches Modell. Das wollen wir. Das wollen wir sehen, das wollen wir steuern. Und dabei wollen wir keine unplausiblen Randomevents, die Zuzug in den Pott vermindern, weil in Gelsenkirchen Chtulhu gesichtet wurde.
Wir finden schon den blöden Komet scheiße, den Paradox irgendwie lustig findet.
Abschaltbar oder nicht, um so etwas einzusetzen, muss das Spiel anders aussehen, als wir uns das wünschen würden. Wenn wir beispielsweise Schwerindustrie an der Ruhr ansiedeln, dann brauchen wir Migrationsströme, Warentransfer, ein brauchbares ökonomisches Modell. Das wollen wir. Das wollen wir sehen, das wollen wir steuern. Und dabei wollen wir keine unplausiblen Randomevents, die Zuzug in den Pott vermindern, weil in Gelsenkirchen Chtulhu gesichtet wurde.
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- Montesquieu
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+22
Na, na, na, für den letzten Satz bekommt Ihr aber eine gepaddelt!
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Der texanische Senator der Herzen
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+5
Auch wir würden uns sehr über ein Victoria III freuen, aber ohne Fantasykram bitte. Wir haben uns im letzten Teil als Modder von südamerikanischen Ländern versucht, was leider nicht so gut gelang und mehrfach zum Absturz des Spiels führte. Dabei haben wir nur die Provinzen ändern wollen. Leider lässt sich die Zuwanderung europäischer Siedler ab 1860 kaum darstellen...
Wir wollten den Tripleallianzkrieg von 1863 bis 1868/69 darstellen. Dies gelang uns aber nicht.
Wir hoffen mal das Beste für VicIII…
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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Wir müssen zwar zugeben, daß Wir die Literaturverweise des werten Performer eher als Aufruf zu mehr flavour events à la 'Frankenstein erschienen: Prestige +1' mißverstanden hatten, aber je man sich hier echauffiert, desto mehr Gefallen hätten Wir an einem Steampunk(etc)-dlc 
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+1
Ich fand eben auch Vicky immer etwas zu trocken ... ich meine nicht, dass man das formidable Wirtschaftssystem zurückschrauben soll oder auch muss, sondern dass Flavour und "More to do" fehlt. Und die Literatur- und Kulturgeschichte der Zeit bietet doch genug Zunder, warum lässt Paradox das verpuffen?
Ich wollte immer mal 'ne entsprechend Mod für Vicky entwerfen, kam aber nie dazu.
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- Frisiercreme
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+2
Ihr seid das also, der die entsprechenden Content- und Flavourpacks kauft. Der damit dafür sorgt, dass Entwicklungszeit in Musikstücke, Uniformmalerei und sonstigen Atmosphärenfluff gesteckt wird und weniger in die Mechaniken.
Was kann es mehr zu tun geben, als die industrielle Basis zu schaffen, um mit der preussischen Armee in Frankreich einzufallen? "More to do" kann gerade bei Victoria im Sinne der Tragweite von Entscheidungen nicht gehen, was ihr wollt ist einfach mehr Klickerei von Beiwerk. Mehr Mikro in einem Makrospiel. Die Crusaderkingisierung von Victoria. Wir lehnen das ab.
Was kann es mehr zu tun geben, als die industrielle Basis zu schaffen, um mit der preussischen Armee in Frankreich einzufallen? "More to do" kann gerade bei Victoria im Sinne der Tragweite von Entscheidungen nicht gehen, was ihr wollt ist einfach mehr Klickerei von Beiwerk. Mehr Mikro in einem Makrospiel. Die Crusaderkingisierung von Victoria. Wir lehnen das ab.
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+1
Welche Inhalte meint Ihr denn? Was kann man einem Victoria-Spiel überhaupt noch hinzufügen? Paradox hat ja seine Probleme mit Diplomatie, die Verbindung zwischen Urbanisierung und Industrialisierung erscheint Uns zu komplex... Ein ordentlich durchgepatchtes Victoria II mit Grafik aus diesem Jahrzehnt dürfte reichen.
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Vous voulez le beurre et l'argent du beurre!
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+5
Historische Ereignisse mit Auswirkungen, politische Folgen der eigenen Politik bzw. internationaler Politik, vernünftiger Techfortschritt, der mehr ist als nur alle paar Jahre etwas anklicken. Wir fanden Vic2 immer extrem langweilig, da es nicht viel mehr ist als eine leicht überdurchschnittliche Wirtschaftssimulation mit sehr künstlich aufgepropftem Diplo-, Politik- und Kampfsystem. Insbesondere letzteres ist schrecklich schlecht.
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+2
Selbstverständlich hat Victoria 2 Defizite, das ist ja der Grund, warum wir uns eine Neuauflage wünschen.
Aber: Historische Ereignisse engen den Spieler auch ein, oft genug darauf, diese Punkte abzuklappern. Das geht bei HOI noch, weil das Spiel einen viel kürzeren Zeitraum umfasst und weil das ganze Szenario so angelegt ist, dass am Ende Achse und Alliierte einen Weltkrieg führen.
Bei Victoria muss nach hinten raus zwangsläufig vieles offener bleiben. Wenn es kein geeintes Deutschland gibt, ist jede Eventkette, die sich am historischen Verlauf orientiert, ausgebremst. Wer will beispielsweise das zaristische Russland spielen, wenn irgendwo die Revolution von 1917 gescripted lauert? Victoria 2 weiß das und abstrahiert vom realen Geschehen und macht viele andere Spielverläufe möglich. Wir sehen in dieser großen Freiheit gerade den Reiz. Auch die vergleichsweise großteilige Forschung empfinden wir als angenehmer als andere Lösungen, denn sie ist der langen simulierten Spielspanne angemessen.
Aber: Historische Ereignisse engen den Spieler auch ein, oft genug darauf, diese Punkte abzuklappern. Das geht bei HOI noch, weil das Spiel einen viel kürzeren Zeitraum umfasst und weil das ganze Szenario so angelegt ist, dass am Ende Achse und Alliierte einen Weltkrieg führen.
Bei Victoria muss nach hinten raus zwangsläufig vieles offener bleiben. Wenn es kein geeintes Deutschland gibt, ist jede Eventkette, die sich am historischen Verlauf orientiert, ausgebremst. Wer will beispielsweise das zaristische Russland spielen, wenn irgendwo die Revolution von 1917 gescripted lauert? Victoria 2 weiß das und abstrahiert vom realen Geschehen und macht viele andere Spielverläufe möglich. Wir sehen in dieser großen Freiheit gerade den Reiz. Auch die vergleichsweise großteilige Forschung empfinden wir als angenehmer als andere Lösungen, denn sie ist der langen simulierten Spielspanne angemessen.
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Exakt hier könnte / müssste Victoria III mehrere Schippen drauflegen. Und wie gesagt, ich hätte nichts gegen CK-Einflüsse ... Minister, Monarchen, Parteiführer mit Persönlichkeit, die auch Events auslösen. Das würde dem ganzen Spiel mehr Farbe verleihen.Hjalfnar hat geschrieben:... Diplo-, Politik- und Kampfsystem ...
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- dimovski
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Haben wir ja schon. Klar, lässt sich noch ein bisschen vertiefen.Hjalfnar hat geschrieben:Historische Ereignisse mit Auswirkungen
Lässt sich mit Paradox-KI kaum vernünftig umsetzen.politische Folgen der eigenen Politik bzw. internationaler Politik
Hier würden Wir eine Entwicklung hin zu HoI3s System begrüßen - insbesondere mit Pop-abhängigem Leadership.vernünftiger Techfortschritt, der mehr ist als nur alle paar Jahre etwas anklicken
Also gut, wir kämpfen mit Säbeln. Euer nächster Stream. Habt Ihr schon einen Sekundanten?Wir fanden Vic2 immer extrem langweilig, da es nicht viel mehr ist als eine leicht überdurchschnittliche Wirtschaftssimulation mit sehr künstlich aufgepropftem Diplo-, Politik- und Kampfsystem. Insbesondere letzteres ist schrecklich schlecht.
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- Frisiercreme
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Untersteht Euch, hier mäßigend einzugreifen. Haltlose Spekulationen sind eine ernste Angelegenheit.
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Interessant ist in diesem Punkt der Blick auf "Imp:Rome". Der Vorgänger war kein riesiger Erfolg, meiner Erinnerung nach verkaufte er sich aber besser als Vicky 1. Johan Andersson wollte aber unbedingt einen zweiten Teil, es war "sein Baby". Unabhängig vom Ergebnis sehen wir, woran Paraodx bei "Imp:Rome" im Vergleich zum Vorgänger geschraubt hat. Eigentlich wurde das Grundkonzept von "EU:Rome" kaum verändert, es war v.a. grafisch verbessert, und die Zahl der Provinzen / spielbaren Länder explodierte förmlich.Ruprecht I. hat geschrieben:Wir können hier unsere Wünsche formulieren und die der anderen verwerfen, wie wir lustig sind: letztlich macht Paradox doch eh, was sie wollen.
Und damit ist dann ohnehin keiner zufrieden, nicht zuletzt, weil's nicht funktioniert![]()
Es könnte bei Vicky III so ähnlich laufen.
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Sehe ich auch so. Vicky 3 wäre im Vergleich zu Vicky 2, wie HoI4 zu HoI3.....much more streamlined. Damit könnte ich aber leben.Performer hat geschrieben:Vicky 3 wird nur kommen, wenn es verkäuflicher wird. Im Idealfall liefert es wirtschaftliche und spielerische Komplexität, die ein "Noob" aber an die K.I. deligieren kann. Aber was hat der "Noob" dann überhaupt noch zu tun?
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Ich denke, sie müssen den Spielzeitraum unterteilen, ähnlich wie in EU4. Je nach Spielstart also die Zeit von Napoleon bis zur 48er-Revolution mit Romantik, Karlsbader Beschlüssen, Industrialisierung und erster Eisenbahn, dann vielleicht bis 1880 kurz vor den grossen Erfindungen, dann bis zu einem möglichen Ersten Weltkrieg und dann bis zu einem zweiten. Dabei muss es dann Spielziele geben, die einem erlauben, in mehrere Richtungen zu gehen.
Das Wirtschaftssystem hatte ja immer das Problem, dass es zuviel Rechnerkraft kostete. Da sollte doch heute einiges mehr drin sein.
Das Wirtschaftssystem hatte ja immer das Problem, dass es zuviel Rechnerkraft kostete. Da sollte doch heute einiges mehr drin sein.
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