... haben leider die schickeren Uniformen, die Scheißsklaventreiber

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HYZ
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Beitrag von HYZ »

ABO ! :D

... jaja Divisionen zusammenpuzzeln - das trifft es gut :( aber die liebevoll gemachten Einheitenbildchen entlohnen für vieles ...

Leider haben wir die Nordstaaten-KI meist nach 2-3 Jahren weit zurückgedränkt (selbst ohne ein so strukturiertes Puzzeln wie bei Euch), was den Wiederspielwert für uns leider nach wenigen Partien schnell gesenkt hat.
Wir sind gespannt, wie sich die Kampagne bei Euch entwickelt.

Grüße und viel Schlachtenglück
HYZ
Alles lief nach Plan ... aber der Plan war scheiße...
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Zug Zug 6

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Tattnall ist am Zielort eingetroffen und bringt die ebenfalls eingetroffene Raidereinheit nach Savannah zur Ergänzung (nicht nach Charlestown, weil das häufiges Ziel amphib. Landeunternehmen ist).

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Ebenfalls hier eingetroffen: Admiral Semmes, der neue Kommandeur Unserer Raiderflottille. Er ist ein guter Seemann und hat ähnlich wie Tattnall die Eigenschaft "Sea Raider", was ihm eine Ausweichwahrscheinlichkeit von 25% zubilligt, anders als bei Tattnall auch ohne Bewegung.

Auch hier darf man nicht den "Fehler" machen, mit Tattnall bei der Überführung auf den Stack zu zielen: landen er und Semmes im gleichen Stack, bekommt Tattnall Semmes` Eigenschaft, und da er ausschließlich mit Überführungen beschäftigt ist, gleich 10% weniger Ausweichchance. Betatesting? Doch nicht mit AGEOD!

Wir spielen noch die Karte "Plünderung in Clarksburg/WV aus. Hätten Wir schon letzte Runde tun sollen, aber beim Spielen und AAR-Schreiben fällt schon mal was unter den Tisch. Vielleicht klappts ja noch.

Um Baumwolle müssen Wir Uns vorerst nicht mehr kümmern, die Schmuggler waren schon wieder fleissig. Dafür erneruen Wir noch die Demonstrationen in Boston, New York und Philadelphia, die waren abgelaufen, ebenso die Stimmung in New Orleans.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Zug 7

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Mittlerweile ist auch Johnston mit Jackson und seiner Elitebrigade in Manassas eingetroffen, dazu hatten Wir schon wieder Besuch aus dem Norden. Zusätzlich haben Wir im Feindzug weitere Truppenbewegungen ausgemacht, und die Feindarmee ist jetzt genau wie Unsere Einheiten freigegeben.

Wir werden deshalb in Abänderung Unseres Plans Truppentransporte von nun an nach Richmond leiten; zu groß ist die Gefahr, dabei ganze Stacks zu verlieren, die in dieser Spielphase unersetzlich und ja sowieso fest eingeplant sind.

Das ist ein Konzept, das Wir überhaupt nicht nachvollziehen können: obwohl in dem Feld eine ganze Armee präsent und eingegraben ist, kämpfen ausschließlich die frisch eingetroffenen Einheiten, und zwar offensichtlich einzeln so, wie sie aus den Waggons purzeln, noch dazu, wo sie auf passiv/passiv und vermeide Kampf stehen.

Wir haben Wir Uns das in der Praxis vorzustellen? Die Armee bewacht in der Provinz irgendwas, nur nicht den operativ wichtigsten Ort, nämlich den Entladebahnhof, und schaut mit den Händen in den Taschen zu, wie die Verstärkung abgeschlachtet wird? Bescheuert.

Tja, dann können Wir zwar die Div. erstmal nicht standardgemäß zusammenstellen, das Material reicht aber immer noch für 5 Div. mit ca. je 15 Elementen. Die werden Wir dann nach und nach durch in Richmond aufgestellte Einheiten ersetzen.

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Die Verstärkung der Raiderflottille mit echen Kriegsschiffen zeigt sofort durchschlagende Wirkung, da geht ne Menge Geld und Matrial in den Bach.
Grüße und viel Schlachtenglück
Besten Dank!
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Anfang Sept. 61

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Stand Watie ist mit einigen Indianern erschienen und begibt sich zu seinem künftigen Kommando.

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In Richmond erscheinen Lee und Cooper, der Uns leider bald wieder verlassen wird. Er ist ein hervorragender Ausbilder, und Wir nutzen seinen Verbleib natürlich, um schon mal Kerneinheiten upzugraden, hier insbesondere die 1. Virginia Kav.. Diese Brigade kann so nicht gekauft werden und dient als Kern für die 1. Kav.-Div.; die beinhalteten Wehrpflichtigen werden zu Regulären trainiert. Ausbilder können max. 2 Einheiten/Runde upgraden, wenn man gezieltes Training best. Einheiten wünscht, sollten die vorne (also links; links ist ja immer irgendwie vorn, hehe) im Stack sein.

Die neuen Industrieoptionen werden aufgrund der bisher erfolgreichen Ressourcenakkumulation umgehend und vollständig genutzt; darüberhinaus bestellen Wir noch 2 weitere HQ-Supports für New Orleans und Memphis.

Die erforderlichen Ergänzungseinheiten werden ebenfalls pünktlich zur Verfügung stehen, und auch die vorhandenen Einheiten sind weitgehend einsatzbereit. Es geht voran.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Ende Sept. 61

Der 1. Wendepunkt der neuen Zeit ist erreicht: wg. des bisherigen Erfolgs der wirtschaftl. Restrukturierung ist der Süden in der Lage, gleich 2 vollständige Inf.-Div. zu bestellen und zusätzlich den 6. HQ-Support. War Supply bleibt zwar noch für die nächsten Monate limitierender Faktor, wird diesen Status aber ab Sommer verlieren. Eine Sorge weniger.

In Manassas ist der Feind, der in überlegener Zahl erschienen war, infolge Nachschubmangels wieder abgezogen, ohne daß es zu Kampfhandlungen gekommen wäre.
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Beitrag von Sugar »

Früher Okt. 61

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Die Potomacarmee hat mit den neustrukturierten Einheiten erheblich an Kampfstärke gewonnen und kann so auch gegen zahlenmäßige Überlegenheit bestehen. Alle überschüssigen Kommandeure werden nach Richmond transportiert.

Die Zusammensetzung der Armeekorps ist hier bis auf Weiteres idealtypisch abgebildet: alle Stacks > 1 Div. bekommen 2 Supply Carts + HQ-Support, unabhängige Div. wie die schnelle Eingreifreserve auch. Der 6. Kommandeur ist in Reserve um im Falle eines vorzeitigen Ablebens freigewordene Einheiten übernehmen zu könne, zumindest bis Wir Uns diesen Luxus wg. Personalmangel nicht mehr leisten können.

Auch alle ortsfesten Div. bekommen einen nach Möglichkeit kleinen Supply Cart, der erhöht die Feuerkraft.

In Richmond werden Wir vollzählige Standard-Div. zusammenstellen und immer zu zweit die Div. in Manassas ersetzen; sollte es dabei zum Kampf kommen, werden die womöglich die Schlacht verlieren, aber keine Totalverluste erleiden.

Wir können Uns die Aufstellung zweier weiterer Div. erlauben und erhöhen den Railpool. Das geht sehr flott bisher.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Später Okt. 61

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Die ersten Standard-Div. werden nach Manassas in Marsch gesetzt; die frisch beförderten Kommandeure haben noch nicht ihre volle Kompetenz. 2 zusätzliche Kommandeure als Stab sorgen dafür, daß die Kommandopunkte für optimale Kampfführung reichen.

Unsere HQ-Supports haben die ersten Ausbildungserfolge errungen, es wurden neben den von Cooper trainierten 2 weitere Einheiten upgegradet. Auch das kommt früh.

Bild.me verweigert leider die Kooperation, sonst hätten Wir hier noch die Ankunft Baylors in NM dokumentiert. Er wird mit seiner ber. Inf. Richtung Ft. Coffee in Marsch gesetzt, um Stand Watie zu verstärken.

Wir kaufen eine weitere Div..

Kampfpause.
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Beitrag von Stupor Mundi »

Stupor Mundi hat geschrieben:Interessante Einblicke erlaubt Ihr Uns hier, werter Sugar. Beruht das Problem der Blockade vor Norfolk auf der feindlichen Besetzung des Forts Monroe, oder gibt es zusätzlich eine Seeblockade? Könnt / wollt Ihr das Fort demnächst einnehmen, oder ist das zu aufwändig?
Werter Sugar, möglicherweise habt Ihr Unsere Frage übersehen, daher hier noch einmal.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Stupor Mundi hat geschrieben:Werter Sugar, möglicherweise habt Ihr Unsere Frage übersehen, daher hier noch einmal.
Tatsächlich, ist Uns durchgerutscht. Die Seeblockade wirkt sich auf die gesamte Wirtschaft aus, Ft. Monroe auf Richmond. Wir werden versuchen es zu erobern, sobald Kräfte frei sind, speziell Elite-Div.. Ist nicht ganz einfach, v.A. das Hinkommen, und wird wahrscheints nicht ohne Verluste abgehen, lohnt aber ungemein und ist gegen die KI möglich, gegen Gegner nicht. Frühjahr 62 ist dafür vorgesehen.

Die Eroberung bringt ca. 100$/Runde, aktuell produzieren Unsere Städte 251$. Dazu kommen noch weitere Industrieoptionen Anfang Jan. und die verbesserte Loyalität in Industriestädten.

Ach, wos Uns grad auffällt, Wir müssen noch die Überschriften korrigieren, ist ja noch 61.
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Beitrag von Sugar »

Zusammenfassung der Züge bis Ende 61

Außer dem üblichen Routinekram ist nichts weiter passiert:

- Wir konnten schon Ende Nov. 2 weitere Div. bestellen, womit Unser Beschaffungsprogramm ein vorläufiges, erfolgreiches Ende findet**
- dadurch sind Wir in der Lage, auf Truppenaushebungen im Dez. zu verzichten und Geld sowie War Supply für die kommenden Investitionen zurückzuhalten
- trotzdem haben Wir in Hinblick auf bald neu eintreffende Elitebrigaden bereits 2 Marines bestellt sowie 1 12-Pfünder, 1 Ss + 2 HQ-Support extra und 1 Einheit Pontonpios
- Wir konnten nicht nur wie geplant die anfangs unvollständigen Verbände in Manassas durch Standard-Div. ersetzen, sondern gleich durch neu erworbene
- dadurch sind Wir in der Lage, flexibler auf die Zusammenstellung der erwarteten Elitediv. zu reagieren, da die Startbrigaden durchweg kleiner als die neu erworbenen sind, was das Puzzeln erleichtert
- das gibt auch mehr Zeit für Ausbildung, sodaß die Startbrigaden voll einsatzbereit und upgegradet ein werden
- die Demonstrationen haben Wir 2 Züge früher als geplant eingestellt, da sie teuer sind und Wir früher mehr Geld ausgegeben haben als geplant
- Wir konnten mit einer vorwitzigen Art.-Btr die erste Kriegsbeute verzeichnen, die 12-Pfünder treten postwendend ihren Dienst in Unserer Elite-Div. an
- der Rail Pool wurde schon früh zu jeder sich bietenden Gelegenheit aufgestockt

Insgesamt gesehen haben Wir also Unsere Planung vorzeitig erreicht und sind wirtschaftlich deutlich besser aufgestellt als erhofft. Die milit. Stärke des Südens wird im Vergleich zum Norden mit 75% angegeben, oder anders formuliert: der Norden ist 50% stärker, bei der Marine 5 mal so stark. Das beunruhigt Uns nicht weiter, mit den in Ausbildung befindl. schon vorhandenen Truppen in Richmond, die ja derzeit nicht in optimaler Organisation sind, ruht da erhebliches Potential, und genauso stark wie der Norden werden Wir eh nie werden.

** Wir werden die Änderung Unseres geplanten Vorgehens künftig zum Standardvorgehen machen, da sie Uns gleichzeitig ermöglicht, die Ergänzungseinheiten später zu bestellen und so noch schneller die Industrieproduktion anzukurbeln.

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Für den interessierten Leser ohne Erfahrung in diesem Spiel: der Süden verfügt über 2 Eisenbahnhauplinien; eine teilweise entlang der Südküste, die bei Landeunternehmen schnell unterbrochen werden kann, und der kürzeste Weg in den Westen, der durch die Apalachen führt. Der ist regelmäßig ab Nov. nicht mehr nutzbar, weil verschneit. Die Felder mit dem Schneesymbol können bis zum Tau überhaupt nicht betreten werden, und man kann auch nicht durchfahren.

Hier gefangene Einheiten laufen sogar Gefahr, zu verhungern, weil in der armen Gegend auch nur wenig Nachschub produziert wird.
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Wir lesen gespannt mit. :ja:

Wann ist denn mit ersten großen Schlachten zu rechnen?
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Kleinere Scharmützel sind schon angeordnet; Unsere schnelle Eingreifreserve - die Kv.-Div. unter Shelby - belagert gerade Lexington/VA, weil sie mit dem ersten Sturmangriff nicht durchgedrungen ist und sich erstmal erholen muss. Sobald ein neuer guter Kavallerist eingetroffen ist, bekommt Shelby eine Elite-Inf.-Div., die für solche Gelegenheiten besser geeignet ist, und die Kav. geht in den Westen.

Der frisch aktivierte Stand Watie ist ebenfalls bereits im Sturmangriff auf eine Feindmiliz im Nachbarfeld.

Richtig große Schlachten finden voraussichtlich ab März statt, sobald die Korpsstruktur adaptiert ist, was aber auch von der Überwindbarkeit und Feindstärke abhängt. Spätestens wenn Lee aktiviert wird, geht`s aber los - jedenfalls mit begrenzten Zielen. Kämpfen ist teuer, und teuer und Süden passen nicht zusammen.
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Beitrag von Sugar »

Füher Jan. 62

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Wie oben erwähnt, gönnt sich der Häuptling keine Eingewöhnung, sondern geht direkt zum Sturmangriff über. Auf steigende Skalppreise würden Wir nicht unbedingt wetten wollen.

Dank Unseres sparsamen Wirtschaftens können Wir einen großen Schwung der neuen Industrieoptionen sofort nutzen. Weiter können Wir die Gelddruckmaschinen anwerfen, die Steuern erhöhen und Kriigsanleihen ausgeben. Zusätzlich werben Wir Freiwillige für Unsere Waffen, allerdings ohne schnöde finanzielle Anreize. Wer den Ruf des Vaterlands so noch nicht hört, wird sich später weniger unsensibel zeigen mit einem Bajonett im Rücken (wenn Wir die Spielkarte Draft nutzen oder die Teilmobilmachung erklären). Gezahlt wird jedenfalls nicht. Ist doch nicht der Witz an der Sklaverei, für Einsatz zu zahlen.

Alle diese Optionen gehören in das Kapitel "Routinekram" und werden künftig nicht mehr erwähnt; generell gilt: Wir nutzen all diese Optionen asap, auch die Spielkarten Requisitions und Defensive Works (ab jetzt 2, optimaler Einsatz in Industriezentren mit noch nicht 100%er Loyalität wie Memphis, Charleston, Savannah, Mobile/AL, Nashville und Norfolk) - nur Personal besorgen Wir nach Bedarf, weil Freiwillige nach gewonnenen Schlachten und der damit verbundenen erhöhten Nationalen Moral sowieso zu den Fahnen strömen.

Natürlich gibt es auch Kollateralschäden, die NM sinkt bei Steuererhöhungen und die Zinsen steigen. Der Ertrag wiegt das aber auf, und die Zinsen sinken umso schneller wieder, je höher sie sind, hehe.

In New Orleans konnte die Loyalität jedenfalls im letzten Jahr um 8% auf 78% gesteigert werden.

Mit Strg-Linksclick kann man sich die Stadtgebäude und die produzierten Güter anzeigen lassen, so ein Cotton-Warehouse bringt allein 10$/Runde. Wir gehen davon aus, daß die Loyalität anteilig den Output bestimmt; wissen tun Wir das aber nicht defintiv.

Bild

Die Loyalität lässt sich auch mit starken Truppenstationierungen steigern, weshalb sie in Richmond mittlerweile 100% beträgt. Die Miliz-Div. in New Orleans scheint dagegen nur wenig Eindruck zu machen...

Wir werden zu Anfang März mal eine generelle Übersicht bieten, bis dahin nur das Wesentliche.
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Beitrag von Sugar »

Später Feb. 62

Wer sich übrigens oben gewundert hat, was Iberville/LA wohl sein mag: es handelt sich um New Orleans/Louisiana bzw. Umfeld. Alle Ortsbezüge im Spiel beziehen sich auf umliegende Regionen, was ja auch logisch ist, denn die kennt natürlich außer den Ortsansässigen keine Sau. Warum also Washington/DC schreiben, wenns auch Prince George/MD tut? Die spinnen, die Franzosen. :dumm:

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Der letzte Sturmangriff ist Shelby und seiner Kav. erspart geblieben und damit weitere Verluste, der Feind hat kapituliert. In der Vorrunde hatte der Sturmangriff zur Eroberung eines Supply Carts geführt, was zu großer Freude Shelby und seinen Mannen geführt hat, denn der eigene war bereits komplett leergefressen. Der Kauf eines solchen Carts schlägt bei der aktuellen Inflation von 9% mit 88$ zu Buche, stellt also fette Beute dar.

Shelby hatte vorher übrigens schwere Verluste erlitten, trotz überlegener Zahl, Organisation und Führungskunst. Da Uns das aus Unserer Erfahrung schwer übertrieben vorkam, haben Wir das Spiel einfach neu gestartet, scheint geholfen zu haben. Manchmal passiert sowas, und der Neustart sorgt zuverlässig für Abhilfe. Mit solchen Bugs können Wir gut leben, perfekte Spiele sind nun mal selten.

Zu den Verlusten gehörte auch ein ganzes Element des Stacks, das ersetzt werden musste. Es handelte sich dabei um eine ber. Art., die nicht aus einer der Brigaden, sondern einer EinzelBtr. kam.
Das Spiel bewertet fertig zusammengestellte Div. als ganze Einheit und ersetzt automatisch auch Einzelelemente, also Art.-Btr., die besonders häufig bei Sturmangriffen verloren gehen. Also nicht sofort neue Ari kaufen, sondern den Ersatz abwarten. Kostet natürlich eine Ersatzverstärkung, ist aber viel billiger als der Neukauf.

Wir beordern Shelby nach Richmond zur Übernahme einer Elite-Div.. Mittlerweile sind 3 weitere Elitebrigaden erschienen, die natürlich die besten Kommandeure erhalten und durch die Ausstattung mit Marines und Pontoneers ideal für den Angriff auf Ft. Monroe sind.

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Stand Watie hat sich Runde für Runde nach Norden gekämpft und trifft sich mit Baylor nach Sturmangriff in Ft. Wayne. Wir planen, mit den Indianern weiter nach Springfield und Rolla vorzustossen und die dortigen Depots zu zerstören sowie die Ortschaften niederzubrennen. Das geht bis zu einer Bevölkerung von max. 1, Springfield muss also leider stehenbleiben. Wir werden auf dem Rückmarsch alle noch stehenden Forts und Ortschaften in der Region zerstören (was im Fall der Forts auch während der Kämpfe passieren kann), zumindest sofern der Feind nicht überlegene Kräfte einsetzt. In dem Fall würden wir auf die 2. Kav.-Div. warten und schonmal mit der verbrannten Erde beginnen.

Anschließend reicht eine Kav.-Div. völlig aus, um die verhungernden Feindreste in Empfang zu nehmen.

Die Kav.-Div. haben übrigens einen entscheidenden Nachteil gegenüber der Inf., von dem Wir uns nicht vorstellen können, daß er so geplant ist: sie können nur jeweils einen Angriff/Sturmangriff/Runde durchführen. Sturmangriffe laufen allgemein so ab, daß innerhalb einer Runde so viel Kampfrunden stattfinden, bis entweder eine Seite vollständig aufgerieben oder der angreifer so erschöpft ist, daß er den Angriff einstellen muss. Ber der Kav. findet hingegen nur eine Kampfrunde statt, und die auch nur, wenn nicht auf dem Weg zum Einsatz schon gekämpft wurde.

Dazu kommt, daß einige Ortschaften überhaupt nicht durch Kav. erobert werden können. Zwar kann die Besatzung vernichtet werden, die Ortschaft wechselt aber nicht den Besitzer.

Das nimmt dem Süden den einzigen historischen Vorteil gegenüber dem Norden, die überlegene Kav. mit ihren hervorragenden Kommandeuren. Und ausgerechnet davon bekommt man ausnahmsweise mal mehr geschenkt als der Norden, nämlich 3 statt 2.

Zumindest den 2. Nachteil umgehen Wir durch den Einsatz im Westen, denn die nicht zu erobernden Ortschaften liegen überwiegend im Osten.

Shelby, Baylor und Stand Watie ist zudem gemein, daß sie nicht befördert werden können; und Baylor hat zusätzlich das selbe Problem wie van Dorn, er hat zwar alle sonstigen Anlagen, ist aber kein Kavallerist.

Krude ist auch der Unterschied der jeweiligen ber. Art.: die Werte der Nordstaaten Btr. übertreffen locker die eigenen 12-Pfünder, die der Südstaaten sind so gering, daß Wir lieber gelich Kav. einsetzen und auf die Ari ganz verzichten. Wir verwenden ausschließlich vorhandene Geschütze, und natürlich Beutegeschütze.

Zum Abschluß noch eine Besonderheit bei der Zusammenstellung von Div.: diese können nicht zur Gänze aus einzelnen Einheiten zusammengesetzt werden; um die max.-Zahl von 17 + Kommandeur zu erreichen benötigt man mind. eine 3er oder 2 2er Brigaden.

Eine reine Art.-Div. kann also max. aus 15 Einheiten + Kommandeur bestehen. Die sind dann allerdings auch so dermaßen OP, daß Wir den Einsatz nur Spielern empfehlen, die anders nicht klarkommen.

P.S.: Beuteeinheiten: erbeutet werden können alle arten Art. außer Coffee Mill Guns, Supply Carts, Transportschiffe und deren Derivate sowie Pontons, die allerdings ohne Besatzung. Die wird auch nicht ergänzt, funktioniert aber trotzdem. Erbeutete Transportschiffe werden leider nicht repariert, Wir setzen sie bis zur Vernichtung ein wg. ihres hohen Wets: sie können auf See andere Schiffe reparieren und erhöhen in den Shipping Lanes die Beute.
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Beitrag von Sugar »

Ende März 62

Und hier die versprochene Übersicht, die in der vorigen Runde wg. Schlechtwetters ausfiel! In loser Reihenfolge:

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Kansas/Arkansas/Missouri mit Saint Louis

Kamerad Watie hat Einheiten mit Baylor getauscht und noch 3 zusätzliche Indianereinheiten erhalten, die in Ft. Gibson erschienen sind. Es waren 3, weil das Fort in Unserer Hand ist, in Feindeshand
wäre es nur eine gewesen. Ein glücklicher Ausgang also, der so nicht unbedingt erwartbar ist, weil vom Wetter (mit bei schlechten Bedingungen stark verlängerter Marschzeit), Feindpräsenz und Aktivierung abhängig.

Waties Kav. besteht jetzt nur noch aus der Brigade, den Indianern, 2 Texas Rangers (also ber. Inf., die nicht zu Kav. upgegradet werden kann), und ber. Art.. Watie ist zwar Kavallerist, ob sich das nachteilig oder zumindest nicht vorteilig auf die ber. Inf. auswirkt, wissen Wir aber nicht. Da in dieser Zusammensetzung seine Leistung stets überzeugend war und Wir die richtige Kav. auch für die Inf.-Div. benötigen, ist hier auch keine Änderung geplant.

Dadurch werden viele Kav.-Einheiten frei, die Baylor Richtung Südosten geleiten wird. Die neue 2. Kav.-Div. unter J.E.B. Stuart setzt sich unterdessen von Richmond aus über die freien Apalachen Richtung Texas in Bewegung und wird unterwegs von Baylors freien Einheiten zur Sollstärke gebracht, der Rest geht nach Richmond.

Saint Louis wäre ein lohnenswertes Ziel für eine Transmississippi-Offensive, da es die einzige Industriestadt im Westen und die Bevölkerung der Sklaverei positiv gegenübersteht. Das Problem ist die fehlende Verkehrverbindung in den Süden: der Feind kann mit der Bahn in Windeseile Verstärkungen ranbringen, der Süden nicht.

Die Kunst der Südstaatenstrategie besteht darin, zu halten und gleichzeitig zu schlagen. Saint Louis kann man nur halten und auch nur mit Glück und vorübergehend.

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Virginia, West Virginia, Maryland

Hier gibt es einige Besonderheiten, die mögliche Offensiven beider Seiten erschweren: von Leesburg nach Harper`s Ferry oder Federicktown gibt es keine Bahnverbindung, ebensowenig zwischen Winchester und Strasburg, was schnelle Truppenverlegungen verhindert und somit jede Überraschung vereitelt.

Das Feld nödlich Alexandria (Montgomery/MD) ist ein Todesfeld; hier wird jede Bewegung von der ZoC der Festung Washington verhindert, ebenso jeder Nachschub. Einheiten, die hier versehentlich oder durch Flucht nach verlorener Schlacht landen, sind unrettbar verloren, also auf die Wegfindung achten!

Der logische Weg nach Washington führt also über Gettysburg, York und Baltimore, ist entsprechend lang, noch dazu schlecht versorgt und verbraucht irrwitzig viele Kräfte, denn gekämpft wird mit quasi Allem, was Norden und Süden so aufzubieten haben, und die Verbindung zu den eigenen rückwärtigen Linien muss natürlich ebenfalls gehalten werden. Nicht unmöglich, aber schwierig, und erfordert eher Jahre der Vorbereitung.

Umgekehrt gilt das nicht genauso; von Washington aus kann entlang der Bahnverbindung angegriffen werden, was die Verteidigung des vordringlich einzunehmenden Alexandria so entscheidend macht. Hier muss das stärkste Korps eingesetzt werden, unterstützt aus allen umliegenden Feldern.

Allerdings fangen die Schwierigkeiten für den Norden direkt anschließend an: der direkte Weg führt zwar nur durch 3 Felder nach Richmond, da ist aber ebenfalls keine Bahnverbindung und die Bedrohung der langen Flanke wiegt hier viel schwerer als Richtung Gettysburg.

Geplant ist vorerst nach der Einnahme Ft. Monroes eine Offensive zur Rückgewinnung des verlorenen Terrains und die Einnahme Alexandrias. Besonders für letzteres bietet die KI oft Gelegenheit durch Abzug der Verteidiger.

Bild

Wildes Wuhling um Richmond: Jacksons Korps hat mit 5 Div. Sollstärke (davon 4 Elite-Div.) und macht sich per Eilmarsch auf nach Hampton Roads für den Angriff auf Ft. Monroe. Es führt dabei die Pontons und gleich 6 Supply Trains mit sich, da kommt Unsere noch im Aufbau befindl. Eisenbahnkapazität nicht mit. Der schw. Belagerungsmörser wird dorthin per Flusstransport verlegt, er ist zu langsam zum Mitschleppen.

Longstreets Korps mit 4 Div. erobert Falmouth zurück. Es beinhaltet ein Feldlazarett und einen Ausbilder; ein Signalkorps würde es Longstreet auch erlauben, 5 Div. zu befehligen. Da Wir eher weitere Korps für eine gewisse Frontbreite aufstellen wollen wird er noch etwas warten müssen.

Stuart ist auf dem Weg Richtung Texas, und laufende Verstärkungen vervollständigen das Chaos. Schwierig, hier noch ein freies Plätzchen zu finden.

Bild

Virginia, West Virginia und die Apalachen

Stuart wird natürlich auf seinem Weg die verlorenen Städte entlang der Bahnlinie einnehmen, die anderen haben Zeit.

Bild

Louisiana, Alabama und Florida

In New Orleans hat die Miliz-Div. einen passenden Kommandeur gefunden, neue Zouaves kommen frisch aus der Grundausbildung, die alten verstärken bereits Unsere Elite-Div.
Wir planen hier baldmöglichst den Ersatz durch eine kampfstärkere Inf.-Div., die erfahrungsgemäß gegen die KI ausreicht. Ziel der Defensive Works des nächsten Jahres wird Mobile sein, eine Rundenreise für die Zouaves. Die Loyalität in New Orleans liegt bereits bei 85%, sehr schön.

Mittelfristig soll auch Ft. Pickens erobert werden, damit es nicht als Ausgangspunkt für Feindoffensiven genutzt werden kann.

Bild

Tenessee, Kentucky, Mississippi

Die gezeigte Einheit ist gar nicht auf dem Bild zusehen, sie steht östlich von Memphis und wird in 2 Runden freigegeben. Daraus entsteht die 3. Miliz-Div. in Memphis. Sobald in Kentucky eine polit. Entscheidung gefällt wurde, ist hier Alarm; Grant scharrt schon mit den Hufen. Auch hier ein sehr glücklicher Spielverlauf, es hääte auch schon seit einem halben Jahr rundgehen können und Uns Kräfte gekostet, die jetzt woanders deutlich effektiver eingesetzt werden können.

Auf dem Großen Fluss ist stets Bewegung, Unsere Forts können allein nicht alle Schiffe versenken. Die Flussflotte ist in der nächsten Runde wieder einsatzbereit.

Bild

South Carolina, Georgia, North Carolina, Florida

Kümmert sich Unsere schnelle Eingreifreserve drum.

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New Mexico, Arizona, Texas

Unwirtliche Gegend, nur für Logistiker mit gaanz viel Langeweile geeignet. Nördlich liegen Goldminen. Goldminen! Dauert aber Jahre, bis man da ankommt. Iss der Krieg vorbei.

Bild

Texas ist groß. Viel Gegend, wenig Leute. Kommt man wenigstens auch mal an. Gibt dann wenig zu tun.
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Beitrag von Sugar »

Die Übersicht in Zahlen

Unser Einkommen konnte von 251$/Runde Ende 61 auf aktuell 360$/Runde Ende März 62 gesteigert werden, die Investitionen haben sich auch insofern gelohnt, als damit auch die Kriegsgüterknappheit ein Ende hat. In den kommenden Monaten wird zunehmend Geldknappheit herrschen, die durch weiter steigende Zinsen verschärft wird, auch Rekruten sind ohne größere Kampferfolge knapp.

Eine Standard-Div. des aktuell vorherrschenden Typs kostet: 208 (200) + 93 (82) + 71 (73) + 38 (18) = 410$ (Zahlen in Klammern sind die Kampfwerte; 1 Kampfkraft entspricht ungefähr 1$, nur bei der Südstaatenari nicht, die liefert nur die Hälfte).

Die Südstaatenarmee besteht derzeit aus folgenden Einheiten: 3 Miliz-, 2 Kav.-, 4 Elite- und 11 Inf.-Div.. Es stehen noch diverse Einheiten rum für eine weitere Div., 3 befinden sich im Zulauf. Die Feindstärke dürfte in etwa doppelt so hoch sein.

Wir können noch 8 Div. des aktuellen Typs produzieren, danach wird`s zwar billiger, es werden aber auch Upgrades erforderlich. Viel mehr werden Wir bis zum Erscheinen der Ausbildungskapazität auch nicht kaufen können, Ersatzverstärkungen und die Erweiterung von Rail- und Riverpool kosten auch; zusätzlich müssen weitere Elitebrigaden ergänzt werden.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Anfang April 62

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Der Eilmarsch Jacksons war ein Fehlschlag, macht aber nichts, er erreicht in einem Tag Hampton Roads, kann von da aus gleich weitermarschieren und ist in genau 14 Tagen in Ft. Monroe. Der schw. Mörser schafft es per Eilmarsch in 15 Tagen dahin.

Das Glück ist Uns bisher hold, der in der vorigen Runde noch den Weg blockierende Küstenmonitor "Monitor" ist abgezogen. Wir hatten als Aufforderung zum Verpissen 2 Spielkarten ausgespielt: Seemine und U-Boot. Beide haben ausgesprochen geringe Erfolgsaussichten, in all Unseren Spielen haben Wir kaum mal einen beobachten können. Da die Karten aber nichts kosten...

Das Unternehmen kann trotzdem noch von plötzlich erscheinenden Kampfschiffen entscheidend gestört werden, dann stellen beide Einheiten ihren Marsch ein.

Je nach Nachschubverbrauch haben wir im Erfolgsfall 1-3 Runden Zeit für die Erstürmung. Die Stärke der Besatzung wird derzeit noch nicht angezeigt, auch hier kann es böse Überraschungen geben.

Longstreets Korps hat derweil Falmouth eingenommen und verstärkt von da aus die Verteidigung von Manassas erheblich. Bei den Kämpfen ist Uns ein weiterer Supply Train unversehrt in die Hände gefallen, primstens.

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Unsere Flussflotte hat unterdessen echte Kampfschiffe als Verstärkung erhalten, Tattnall ist inzwischen mit der Chesapeake-Squadron in Westflorida eingetroffen und muss noch an Ft. Pickens vorbei, bevor er den Mississippi rauf kann. War eine lange und mühselige Reise mit den Flußschiffen die Küste entlang, und nach Erscheinen der Liverpool Rams in Wilmington wird er sie nochmal machen müssen.

Die genaue Kenntnis der Ereignisse und der Umgang mit ihnen ist natürlich ein Vorteil, den der erfahrene Spieler hat und der bei Unserer Herangehensweise keinen Platz für Überraschungen lässt. Für Uns besteht die spielerische Herausforderung darin, in Kenntnis dieser Ereignisse die Planung entsprechend pünklich und vollständig durchzuexerzieren; die KI bietet leider keine spielerische Herausforderung.

Wir werden allerdings den Schwierigkeitsgrad von Leutnant auf Oberst erhöhen, sobald Lee als AOK etabliert ist.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Später April 62

Weder Jackson noch der schw. Mörser haben Ft. Monroe erreicht, Wir vermuten schlechtes Wetter als Ursache. 2 der 6 Supply Trains sind bereits auf dem Anmarsch geleert worden, Wir werden wohl unverzüglich den Sturmangriff befehlen müssen. Schiffe sind nicht aufgetaucht, kann noch klappen.

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Aktuelle Produktion an Einheiten und Ersatz. Ende der Runde wurde eine weitere Div. bestellt.

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Seite 2 mit der Ari. Auch die schw. Ari ist inzwischen durchrepariert und aufgestockt.

Es ist immer noch das absolute Minimum an Ersatzreserve, um Verluste noch in derselben Runde ersetzen zu können muss der Reservepool weiter aufgestockt werden. Div., die stets umgehend Ersatz und durch Feldlazarette bzw. HQ-Supports verlorene Ausdauer regenerieren sind deutlich öfter einsetzbar. Wir werden nach und nach die Reserven erhöhen.
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Beitrag von Sugar »

Anfang Mai 62

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Jackson ist da, der Mörser auch, der Nachschub reicht noch für knapp 2 Runden. Wir spielen die Karte "Landmine" aus. Egal ob die nun zündet und der Mörser auch noch für eine Bresche sorgt, nächste Runde wird gestürmt, es pressiert.

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Kentucky ist der Union beigetreten.
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Beitrag von Sugar »

Ende Mai 62: First, Second, Third Battle of Stafford

Der Feind greift an.

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Longstreets 3. Korps hat noch die Kampfstärke einer halben Div.. Wir verlegen per Bahn nach Richmond, mitsamt der intakten Kriegsbeute: 2 Supply Trains, 1 12-Pfünder.

Wir spielen die Karten "Cavalry Screen" und "Disinformation" aus, um einen weiteren Kampf zu vermeiden. Die Haltung Grün/Grün/vermeide Kampf erhöht zwar die Rückzugschance, ein Armeekorps lässt aber nicht einfach verbergen; andererseits führt dies Haltung zu schweren Nachteilen, wenn es doch zum Kampf kommt. Es sind übrigens keine Elemente verloren gegangen, Wir rechnen in 2 Runden mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

Das frisch aufgestellte 4. Korps Johnstons meldet just diese Runde volle Einsatzbereitschaft und übernimmt zu Fuss die Nahsicherung Richmonds.

Die für den Einsatz in Texas vorgesehene 2. Kav.-Div. übernimmt vorerst die Sicherung an der Grenze zu Kentucky.

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Damit wäre wohl die Frage beantwortet, wofür Wir in den nächsten Runden Geld ausgeben. Die Nationale Moral steigt um 25 Punkte.
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