Deutschland - Wiederkehr eines Reiches - Ein HOI4 AAR

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Welche der drei Mod-Versionen verwendet ihr...?? Wir würden dies gerne wissen, weil Teil2 ziemlich Buggy ist. Die Foci werden nicht korrekt angezeigt... :(

herzliche grüsse

Hohenlohe, der Neugierige... :smoke:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Das Hauptproblem hat sich erledigt. Habe die Mod Teil2 probehalber gestartet. Die Foci werden alle korrekt angezeigt. Aber die Intel5 CPU reagiert ziemlich langsam. Scheint wohl an meinem ACER Minitower Komplettsystem zu liegen... :(

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
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Lichtbringer
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Beitrag von Lichtbringer »

Wir verwenden den 2. Teil werter Hohelohe.

In den 3-4 Testspielen die wir gespielt haben ist uns kein Bug aufgefallen der das Spiel unspielbar macht.

Das die Foki nicht korrekt angezeigt werden könnte an der Sprache liegen, da es aktuell keine Deutsche Übersetzung gibt und auch im Englischen sind nicht alle Beschreibungen vorhanden.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Danke, werter Lichtbringer. Wir haben das mit der richtigen Sprache mittlerweile korrigiert und haben losgelegt. Nur machte uns gestern die Hitze schwer zu schaffen, nicht nur unserem PC... :(

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Lichtbringer
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Beitrag von Lichtbringer »

Kapitel 3: Die erste Kriegswoche

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1. Oktober 1936
12:00
Die Kriegserklärung gegen Polen ist raus.

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Unsere Truppen beginnen an der westlichen Front eine groß angelegte Offensive.
Die ersten die die Grenze übertreten ist das 1. Panzerkorps, welches als eine Einheit nach Osten vorstößt.

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Hier wird es auch gleich deutlich, dass die feindlichen Truppen unsere Panzer I und II nicht durchschlagen können. Wir denken auch nicht das sie eigene Panzer haben oder uns auf die schnelle mit PAK entgegentreten können.

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Weiter südlich hat das Gebirgsjägerkorps Schwierigkeiten in die Vororte von Krakau einzudringen. Wir haben die Befürchtung das es hier zu einem verlustreichen Häuserkampf kommen wird, wir brechen den Angriff aber nicht ab sondern lassen ihn weiterlaufen und werden es weiter beobachten. Auch müssen unsere Truppen einen Fluss überqueren was es nicht gerade einfacher macht.

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13:00
In Ostpreußen finden wir uns direkt schweren Angriffen ausgesetzt, und das Kavalleriekorps wird sofort in Bewegung gesetzt um den Westen zu sichern. Wir werden gegen die Polen keinen Schritt zurückweichen.

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15:00
Nachricht aus den USA: Sie haben den Öl-Handel mit uns abgebrochen, da wir nicht genügend freie Zivilfabriken haben. Diese werden nämlich durch den Krieg dafür benötigt den MEFO-Wechsel zurückzuzahlen.

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2. Oktober 1936
1:00
Mit dem Krieg gegen Polen steht es uns auch wieder frei Truppen ins Rheinland zu beordern, schließlich müssen wir uns dort ja auch verteidigen können. Der Fokus „Rhineland“ wurde somit übersprungen.

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2:00
Die Polen haben ihre Angriffe auf Ostpreußen abgebrochen. Die Kavalleriedivisionen marschieren trotzdem weiter Richtung Westen

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7:00
Anscheinend war dies aber nur temporär damit wir uns in Sicherheit wiegen, denn nur 5h später startet eine neue polnische Offensive, diesmal entlang der gesamten Front!

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8:00
Um die 28. Infanterie, welche sich gegen 5! Feinddivisionen verteidigen muss, etwas zu entlasten erhalten die 26. Und 31. Infanterie den Befehl die drei Divisionen östlich von ihnen anzugreifen. Aktuell kann keine weitere Verstärkung herangeführt werden, da die beiden Divisionen westlich der 28. auch unter schwerem Feuer stehen.

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Das Kavalleriekorps können wir auch nicht gen Osten schicken, das wird im Westen dringender gebraucht, denn die 34., 30. Und 36. Infanterie kommen je von 3 Feinddivisionen unter Beschuss, wir sind aber zuversichtlich das sich die Lage hier bald bessern wird.

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3. Oktober 1936
2:00
Mitten in der Nacht spüren unsere Uboote zwei feindliche Zerstörer auf, wobei die ORP Wicher von U-14 bereits versenkt wurde. Wir senden erstmal keine Unterstützung und vertrauen auf unsere U-Boote den zweiten Zerstörer auch niederringen zu können.

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3:00
Das Kavallerie-Kommando Insburg und die 3. Kavalleriedivision sind nun angekommen und unterstützen die 34. Infanterie bei der Verteidigung Ostpreußens.

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Die Angriffe westlich von Poznan kommen ins Wanken, die Zahlenverhältnisse sind ausgeglichen und der dichte Wald ist eher im Vorteil der Verteidiger. Aber auch hier werden wir nicht nachgeben und weiter Angreifen.

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Vor Krakau geht es auch nicht mehr wirklich vorwärts, aber auch hier wird der Angriff nicht abgebrochen.

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6:00
Wir haben ein U-Boot im Kampf gegen den DD verloren, und ein weiteres muss sich schwer beschädigt zurückziehen. Wenn dies so weitergeht werden wir die Kampfgruppe „Schlesien“ aufspalten und einen Teil auf die Jagt nach dem Zerstörer schicken müssen.

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23:00
Die 1. Und 2. Kavalleriedivision sind nun auch an der Front angekommen und helfen bei der Verteidigung.

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Die 28. Steht weiter stark unter Druck, und Obwohl uns das Wetter aktuell hilft und es Nacht ist, kann das Blatt aktuell nicht gewendet werden.

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Unsere Uboote haben sich aus dem Kampf zurückgezogen, oder den Zerstörer einfach verloren, jedenfalls kämpft man nicht mehr. Neben dem Versenkten sind auch U-4, U-20 und U-9 unterschiedlich stark beschädigt und treten gemeinsam den Rückmarsch nach Wilhelmshafen an um zu reparieren.

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In dem Moment wird der Zerstörer aber von unseren Booten erfasst und angegriffen. Da wir kein weiteres Schiff riskieren wollen und es unter diesen Umständen für die drei Beschädigten zu gefährlich ist entscheiden wir uns dazu einen Teil der Kampfgruppe „Schlesien“ zur Unterstützung zu schicken und die Gefahr ein für allemal zu vernichten. So machen sich das Schlachtschiff „Schleswig-Holstein“ zusammen mit dem Schweren Kreuzer „Admiral Graf Spee“ und den Leichten Kreuzern „Köln“ und „Königsberg“ auf den Weg um den Zerstörer zu stellen. Der Verband steht unter dem Befehl von Hermann Böhm.

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4. Oktober 1936
6:00
Die U-Boote hatten bereits ganze Arbeit geleistet. Eines der Boote war in Schussposition gekommen nachdem der Zerstörer durch seine eigenen Wasserbomben auf ein anderes Boot nicht horchen konnte und den Torpedoabschuss nicht mitbekam. Als der Ausguck ihn in der stockdunklen Nacht zu sehen bekam, war es schon zu spät. Man versuchte noch mehr Fahrt aufzunehmen und dem Torpedo mit einer engen Rechtskurve auszuweichen, doch es half nicht mehr. Der Torpedo schlug mittig an Backbord ein und löste eine Explosion des Magazins im C-Turm aus, was eine Kettenreaktion auslöste. Mit einem gewaltigen Feuerball explodierte das Schiff und die verblieben Trümmer sanken innerhalb von ein paar Minuten. Es gab keine Überlebenden.
Als einige Stunden später Böhm an der Stelle ankam, konnte man nur durch einen leichten Öl-Film noch erkennen war hier geschehen war.

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12:00
Böhm war wieder umgekehrt und ist wieder zur Schlachtflotte „Schlesien“ gestoßen, welche auch sofort wieder vereinigt werden.

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15:00
Rommel ist der erste der einen Durchbruch geschafft hat, die Polnische Division zieht sich zurück! Es wird sofort Richtung Warschau und Lodz weitergehen.

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21:00
Unsere Generäle meinen, dass man die Schlacht, die zur Entlastung der 28. Gedacht war, sogar gewinnen kann. Wir lassen unsere Truppen auf jeden Fall weiter in der Offensive.

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Da die Polen anscheinend keine Luftwaffe haben, oder diese Zumindest weder im Westen noch im Osten aufsteigen lassen, erhalten unsere Jäger den Befehl ebenfalls Bodenziele anzugreifen und unsere Bodentruppen weiter zu entlasten.

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5. Oktober 1936
7:00
H34DHUN73R ist mit seiner Panzerdivision, unterstützt von der 24. Motorisierten-Infanteriedivision nach Lodz vorgestoßen und hat die Stadt ohne Feindkontakt eingenommen. Nun geht es für ihn sofort weiter nach Warschau.

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6. Oktober 1936
1:00
Nachdem am Abend am Vortag auch Warschau ohne Gegenwehr in deutsche Hände gefallen ist, sind auch schon die ersten Pressemeldungen zu lesen, in aber denen steht das es Wiederstand gegeben hat und dieser auch unorganisiert weiter anhält, was nicht der Fall ist! Ebenfalls heißt es, das die Polnische Regierung an eine Unbekannte Position geflüchtet ist, was auch nicht stimmt, den der neue Regierungssitz ist in Krakau!
H34DHUN73R ist seit einigen Stunden auch schon wieder unter Beschuss und verteidigt nun zusammen mit der 24. Motorisierten Warschau gegen die Polen.

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Südöstlich von Poznan ist es der Infanterie ebenfalls gelungen vorzurücken, und fährt nun fort nach Norden zu stoßen um die Stadt vom Rest des Landes abzuschneiden oder zumindest von Osten her anzugreifen.

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In Ostpreußen schicken wir die 33. Infanteriedivision nach Osten um die 28. Zu unterstützen, nachdem der Entlastungsangriff noch weiter Östlich wieder ins stocken gerät.

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Zeitgleich befiehl von Kleist zwei seiner Divisionen nach Süden vorzurücken und die Polen von Norden her unter Druck zu setzten.

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5:00
Die Angriffe auf Warschau wurden abgebrochen, vielleicht haben die Polen eingesehen das sie die Stadt nicht zurückerobern können.

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In der Übersicht sehen wir das wir in den bis jetzt Abgeschlossenen kämpfen nur 286 Mann verloren haben, während die Polen schon bei über 6000 sind! Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1:22. Bis jetzt ein voller Erfolg.
Außerdem sind die Polen nach dem Fall von Warschau bei ca. 1/3 Kapitulationsfortschritt. Wir erwarten das wir mindestens noch Krakau und Danzig, wenn nicht sogar auch noch Brest-Litowsk und/oder Lwow einnehmen müssen.

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Da uns dieses Verhältnis doch sehr überrascht hat sehen wir uns mal ein paar Statistiken an. Allein in einer Schlacht bei Poznan haben wir nur 19 Mann verloren, während die Polen bei über 1100 sind. Wie dies zustandekommt ist uns ein Rätsel, da wir zwar Zahlenmäßig, aber nicht technisch überlegen sind.

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Eine kurze Frage: Passen die Bilder so wie sie in Kapitel 3 sind oder sollen wir sie wie in Kapitel 2 auf 1600x900 herunterschrauben? Letzteres würde die Dateimenge der Bilder fast halbieren und somit den Regenten mit langsameren Internet auch zugute kommen.
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Lichtbringer
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Beitrag von Lichtbringer »

Aus dem gleichen Grund, werter Hohelohe, sind wir im Spiel auch nur knapp eine Woche weitergekommen, da es dann sowohl uns als auch dem PC entschieden zu heiß wurde.

Wir wollten aber das Kapitel noch fertig bekommen und hoffen das wir vor dem Wochenende vielleicht das 4. noch hinbekommen, da wir danach 3 Wochen in Österreich sind und daher eine gewisse "Zwangspause" erfolgen wird.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Schraubt ruhig runter. Sollte kein Problem sein.

Bzgl. der geringen Verluste, das dürfte einerseits an der Luftwaffe liegen, andererseits eventuell an Artillerie. Die frühen polnischen Infanteriedivisionen im Spiel haben Unseres Wissens gar keine.
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Lichtbringer
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Beitrag von Lichtbringer »

Haben die Auflösung mal kleiner gemacht.



Und wegen der unproportionalen Verluste nochmal zu Kriegsbeginn zu den Polen geschaut.

Diese hatten zu dem Zeitpunkt keinerlei Artillerie und ein Malus von knapp 10'000 Infanterieausrüstung. Außerdem nur um die 150 Flugzeuge. Damit sind die hohen Verluste der Polen zu erklären.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Die neue Auflösung passt. Wir werden erst heute abend wahrscheinlich weiterspielen mit HOIIV... :D


herzlichste grüsse


Hohenlohe... :top:
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Lichtbringer
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Beitrag von Lichtbringer »

Kapitel 4: Der Sieg ist unser!

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6. Oktober 1936
16:00
Südlich von Danzig steht aktuell kein Verteidiger. Wir schicken das Kavallerie-Kommando-Insburg um diese Provinz einzunehmen, während die 34. Infanterie und die 3. Kavalleriedivision Danzig unter Feuer nehmen um zu verhindern das von dort Verstärkung nach Süden rückt.

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7. Oktober
1:00 Uhr
Wir erhalten die Nachricht das die Rom Protokolle von Ungarn, Österreich und Italien erneuert werden, um ihre Wirtschaftliche und Politische Zusammenarbeit zu garantieren. Es gibt auch Gerüchte das dies die Vorstufe zu einer Offiziellen Allianz ist.

Auch schicken wir die Motorisierte Division die bei der Einnahme Warschaus geholfen hat nach Süden, um die Feindlichen Linien herum nach Krakau (zu sehen bei 2)
und versuchen gleichzeitig südwestlich von Lodz 3 Divisionen mithilfe unserer Infanterie zu kesseln (bei 2.)

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Wenn wir schon dabei sind schauen wir kurz nach Spanien, wo die Nationalisten weiter auf dem Rückzug sind. Im Süden droht eine komplette Niederlage, im Norden kann anscheinend noch gehalten werden, auch wenn man auf stetigem Rückzug ist.

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Wir haben das Reinhard Programm abgeschlossen, was uns 2 Bauslots und 2 Zivilfabriken in Brandenburg, Hannover und Thüringen gibt.

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5:00
Der Kessel westlich von Lodz wurde geschlossen, und wird in den nächsten Tagen aufgelöst werden. Wir vermuten zwischen 20 bis 30 Tausend Mann im Kessel.

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15:00
Die Infanterie hat es geschafft die Verteidiger in Poznan zu werfen und rücken in die Stadt vor. Auch östlich davon wurde der Fluss überwunden und vorgerückt.

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21:00
Die 29. Motorisierte stößt auf eine unorganisierte Kavalleriedivision der Polen. Diese dürfe aber nicht lange Wiederstand leisten, und der Weg nach Krakau danach frei sein.

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8. Oktober 1936
1:00
Danzig ist eingeschlossen und steht unter Beschuss von allen Seiten. Wir sind gespannt wie lange die Stadt halten wird.

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13:00
Die für uns bis dato blutigste Schlacht des Krieges geht zu Ende. Unter hohen Verlusten haben die 28. Und 33. Infanterie die Polen vom Einmarsch nach Ostpreußen abhalten können.

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9.Oktober 1936
7:00
Poznan und die Gebiete östlich der Stadt sind in Unserer Hand. Wir werden nun versuchen aus dem Korridor der sich in unser Gebiet erstreckt einen Kessel zu bilden oder den Polen beim Rückzug schwere Verluste zuzufügen.

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20:00
Der Kessel südwestlich von Lodz wurde aufgelöst, etwa 25‘000 Mann gehen in Gefangenschaft.

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14. Oktober 1936
17:00
Krakau ist gefallen. Wir rücken mit einer motorisieren Division nach Süden vor um die Gebiete Westlich der Stadt abzuschneiden.

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In Danzig, nach dem Fall Krakaus die neue Hauptstadt Polens, tobt weiter eine erbitterte Schlacht. Die Verteidiger sind eingekesselt, ohne Nachschub und werden von allen Seiten unter Feuer genommen. Wir erwarten eine Kapitulation der Verteidiger innerhalb der nächsten Tage.

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15. Oktober 1936
Wir haben einen Großteil der Polnischen Kräfte vom Rest des Landes abgeschnitten. Polen ist damit im Grunde dreigeteilt: In Danzig, einen Ostteil und einen Nord-West Teil.

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17. Oktober 1936
24:00
2 der 3 Verteidigenden Divisionen in Danzig haben Kapituliert, während die verbleibende Division weiter tapfer verteidigt.

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18.Oktober 1926
19:00
Rot:
Keine 24h später haben aber auch die verbliebenen Verteidiger kapituliert. Insgesamt 27‘000 Mann gehen in Gefangenschaft.
Blau:
Auch der Kessel bei Krakau, von dem wir keinen Screen haben, hat kapituliert. Auch hier gehen fast 25‘000 Mann in Gefangenschaft.

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19.Oktober 1936
22:00
Die 3. Panzerdivision löst die 1. Panzerdivision bei der Verteidigung Warschaus ab.

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20. Oktober 1936
10:00
Unsere Uboote haben einen feindlichen Frachter aufgespürt. Wo dieser hin will oder herkommt ist unbekannt, schließlich haben die Polen seit 3 Tagen keinen Hafen mehr.

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Wir erhalten Berichte von Ubooten vor der Küste Leningrads. Anscheinend wissen sie nicht mehr was sie tun sollen nach dem Fall von Danzig oder hoffen das sie bei den Russen Zuflucht finden.

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Wir spalten die neue „Flottenabteilung `Saalwächter`“ von der Hauptflotte ab. Bestehend aus 2 leichten Kreuzern und 10 Zerstörern soll Jagt auf die Uboote gemacht werden.

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Ein Blick auf die Gesamtübersicht zeigt das die Polen immer noch nicht bereit sind zu kapitulieren, obwohl sie bereits 120´000 Mann verloren haben.

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21:00
Wir geben der Schlachtflotte „Schlesien“ den Befehl in den Hafen zurückzukehren, sie wird aktuell nicht mehr gebraucht.

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Die Uboote wurden ebenfalls versenkt und die Flottenabteilung kehrt ebenfalls wieder nach Kiel zurück um dort wieder zur Hauptflotte zu stoßen.

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23. Oktober 1936
1:00 Uhr
Auf dem Weg nach Lwow wird die 1. Panzerdivision unter Feuer genommen, wird sich aber verteidigen können bevor der Weg fortgesetzt wird, damit die Polen endlich kapitulieren.

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25. Oktober
11:00
Zwei Tage später erreicht H34DHUN73R Lwow, während das Gebiet hinter ihm von zwei Motorisierten Divisionen verteidigt wird.

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15:00
Die Divisionen um Poznan haben sich zurückgezogen, und haben ca. 25´000 Mann beim Rückzug verloren. Aber auch wir haben bei diesen Schlachten um die 5`000 Mann verloren.

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Um 24:00 Uhr Kapitulieren die Polen Bedingungslos. Wir werden das gesamte Land annektieren und die dortigen Fabriken für uns selbst verwenden.
Um 3:00 Uhr am 26. Oktober wird der Vertrag von Brest-Litowsk unterschrieben, in welchem das Deutsche Reich die Komplette Kontrolle über Polen und 13000 verschiedene Ausrüstungsteile erhählt.

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27.Oktober 1936
In Spanien hat sich die Lage nicht verbessert. Die Kräfte im Süden haben ihren Hafen verloren und werden wohl demnächst aufgeben müssen, da es für sie keine Chance mehr gibt auszubrechen. Im Norden geht es nach wie vor nach Hinten. Wir werden keine Kräfte mehr entsenden, da die Gefahr einfach zu groß ist sie zu verlieren.

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29.Oktober 1936
Wir haben neue Handelabkommen mit verschiedenen Staaten abgeschlossen. Neben dem Handel für Öl und Gummi kommt auch noch ein Abkommen mit der Türkei für Chrom hinzu, welches wir für unsere beiden neuen Schlachtschiffe brauchen.

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2. November 1936
Unsere Truppen haben ihre neuen temporären Positionen erreicht. Das Kavalleriekorps hat in Königsberg Position bezogen, die 1. Inf-Armee in Berlin, die 2. Inf-Armee in Hamburg, das Gebirgsjägerkorps in München und das Panzerkorps in Frankfurt.

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Dies wird für die nächsten paar Wochen das letzte Update sein, da wir keine Zeit haben werden weiterzuspielen geschweige den den AAR weiterzuschreiben.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Eine ziemlich gute Leistung eurer Wehrmacht, werter Lichtbringer. Wir selber haben bzgl. unseres PCs eine Hitzeproblem. Bei diesen Temperaturen gehen unser Monitor sowie unser PC nach bereits einer Stunde in die Knie, wenn wir spielen. Und diese Hitze soll uns laut wetter.com noch rund 40 Tage erhalten bleiben... :rot: Daher werden wir unseren Rechner wohl oder übel schonen müssen...*seufz*
Euch aber wünschen wir einen erholsamen Urlaub...!!

herzlichste grüsse

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