Kapitel 3: Die erste Kriegswoche
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1. Oktober 1936
12:00
Die Kriegserklärung gegen Polen ist raus.
Unsere Truppen beginnen an der westlichen Front eine groß angelegte Offensive.
Die ersten die die Grenze übertreten ist das 1. Panzerkorps, welches als eine Einheit nach Osten vorstößt.
Hier wird es auch gleich deutlich, dass die feindlichen Truppen unsere Panzer I und II nicht durchschlagen können. Wir denken auch nicht das sie eigene Panzer haben oder uns auf die schnelle mit PAK entgegentreten können.
Weiter südlich hat das Gebirgsjägerkorps Schwierigkeiten in die Vororte von Krakau einzudringen. Wir haben die Befürchtung das es hier zu einem verlustreichen Häuserkampf kommen wird, wir brechen den Angriff aber nicht ab sondern lassen ihn weiterlaufen und werden es weiter beobachten. Auch müssen unsere Truppen einen Fluss überqueren was es nicht gerade einfacher macht.
13:00
In Ostpreußen finden wir uns direkt schweren Angriffen ausgesetzt, und das Kavalleriekorps wird sofort in Bewegung gesetzt um den Westen zu sichern. Wir werden gegen die Polen keinen Schritt zurückweichen.
15:00
Nachricht aus den USA: Sie haben den Öl-Handel mit uns abgebrochen, da wir nicht genügend freie Zivilfabriken haben. Diese werden nämlich durch den Krieg dafür benötigt den MEFO-Wechsel zurückzuzahlen.
2. Oktober 1936
1:00
Mit dem Krieg gegen Polen steht es uns auch wieder frei Truppen ins Rheinland zu beordern, schließlich müssen wir uns dort ja auch verteidigen können. Der Fokus „Rhineland“ wurde somit übersprungen.
2:00
Die Polen haben ihre Angriffe auf Ostpreußen abgebrochen. Die Kavalleriedivisionen marschieren trotzdem weiter Richtung Westen
7:00
Anscheinend war dies aber nur temporär damit wir uns in Sicherheit wiegen, denn nur 5h später startet eine neue polnische Offensive, diesmal entlang der gesamten Front!
8:00
Um die 28. Infanterie, welche sich gegen 5! Feinddivisionen verteidigen muss, etwas zu entlasten erhalten die 26. Und 31. Infanterie den Befehl die drei Divisionen östlich von ihnen anzugreifen. Aktuell kann keine weitere Verstärkung herangeführt werden, da die beiden Divisionen westlich der 28. auch unter schwerem Feuer stehen.
Das Kavalleriekorps können wir auch nicht gen Osten schicken, das wird im Westen dringender gebraucht, denn die 34., 30. Und 36. Infanterie kommen je von 3 Feinddivisionen unter Beschuss, wir sind aber zuversichtlich das sich die Lage hier bald bessern wird.
3. Oktober 1936
2:00
Mitten in der Nacht spüren unsere Uboote zwei feindliche Zerstörer auf, wobei die ORP Wicher von U-14 bereits versenkt wurde. Wir senden erstmal keine Unterstützung und vertrauen auf unsere U-Boote den zweiten Zerstörer auch niederringen zu können.
3:00
Das Kavallerie-Kommando Insburg und die 3. Kavalleriedivision sind nun angekommen und unterstützen die 34. Infanterie bei der Verteidigung Ostpreußens.
Die Angriffe westlich von Poznan kommen ins Wanken, die Zahlenverhältnisse sind ausgeglichen und der dichte Wald ist eher im Vorteil der Verteidiger. Aber auch hier werden wir nicht nachgeben und weiter Angreifen.
Vor Krakau geht es auch nicht mehr wirklich vorwärts, aber auch hier wird der Angriff nicht abgebrochen.
6:00
Wir haben ein U-Boot im Kampf gegen den DD verloren, und ein weiteres muss sich schwer beschädigt zurückziehen. Wenn dies so weitergeht werden wir die Kampfgruppe „Schlesien“ aufspalten und einen Teil auf die Jagt nach dem Zerstörer schicken müssen.
23:00
Die 1. Und 2. Kavalleriedivision sind nun auch an der Front angekommen und helfen bei der Verteidigung.
Die 28. Steht weiter stark unter Druck, und Obwohl uns das Wetter aktuell hilft und es Nacht ist, kann das Blatt aktuell nicht gewendet werden.
Unsere Uboote haben sich aus dem Kampf zurückgezogen, oder den Zerstörer einfach verloren, jedenfalls kämpft man nicht mehr. Neben dem Versenkten sind auch U-4, U-20 und U-9 unterschiedlich stark beschädigt und treten gemeinsam den Rückmarsch nach Wilhelmshafen an um zu reparieren.
In dem Moment wird der Zerstörer aber von unseren Booten erfasst und angegriffen. Da wir kein weiteres Schiff riskieren wollen und es unter diesen Umständen für die drei Beschädigten zu gefährlich ist entscheiden wir uns dazu einen Teil der Kampfgruppe „Schlesien“ zur Unterstützung zu schicken und die Gefahr ein für allemal zu vernichten. So machen sich das Schlachtschiff „Schleswig-Holstein“ zusammen mit dem Schweren Kreuzer „Admiral Graf Spee“ und den Leichten Kreuzern „Köln“ und „Königsberg“ auf den Weg um den Zerstörer zu stellen. Der Verband steht unter dem Befehl von Hermann Böhm.
4. Oktober 1936
6:00
Die U-Boote hatten bereits ganze Arbeit geleistet. Eines der Boote war in Schussposition gekommen nachdem der Zerstörer durch seine eigenen Wasserbomben auf ein anderes Boot nicht horchen konnte und den Torpedoabschuss nicht mitbekam. Als der Ausguck ihn in der stockdunklen Nacht zu sehen bekam, war es schon zu spät. Man versuchte noch mehr Fahrt aufzunehmen und dem Torpedo mit einer engen Rechtskurve auszuweichen, doch es half nicht mehr. Der Torpedo schlug mittig an Backbord ein und löste eine Explosion des Magazins im C-Turm aus, was eine Kettenreaktion auslöste. Mit einem gewaltigen Feuerball explodierte das Schiff und die verblieben Trümmer sanken innerhalb von ein paar Minuten. Es gab keine Überlebenden.
Als einige Stunden später Böhm an der Stelle ankam, konnte man nur durch einen leichten Öl-Film noch erkennen war hier geschehen war.
12:00
Böhm war wieder umgekehrt und ist wieder zur Schlachtflotte „Schlesien“ gestoßen, welche auch sofort wieder vereinigt werden.
15:00
Rommel ist der erste der einen Durchbruch geschafft hat, die Polnische Division zieht sich zurück! Es wird sofort Richtung Warschau und Lodz weitergehen.
21:00
Unsere Generäle meinen, dass man die Schlacht, die zur Entlastung der 28. Gedacht war, sogar gewinnen kann. Wir lassen unsere Truppen auf jeden Fall weiter in der Offensive.
Da die Polen anscheinend keine Luftwaffe haben, oder diese Zumindest weder im Westen noch im Osten aufsteigen lassen, erhalten unsere Jäger den Befehl ebenfalls Bodenziele anzugreifen und unsere Bodentruppen weiter zu entlasten.
5. Oktober 1936
7:00
H34DHUN73R ist mit seiner Panzerdivision, unterstützt von der 24. Motorisierten-Infanteriedivision nach Lodz vorgestoßen und hat die Stadt ohne Feindkontakt eingenommen. Nun geht es für ihn sofort weiter nach Warschau.
6. Oktober 1936
1:00
Nachdem am Abend am Vortag auch Warschau ohne Gegenwehr in deutsche Hände gefallen ist, sind auch schon die ersten Pressemeldungen zu lesen, in aber denen steht das es Wiederstand gegeben hat und dieser auch unorganisiert weiter anhält, was nicht der Fall ist! Ebenfalls heißt es, das die Polnische Regierung an eine Unbekannte Position geflüchtet ist, was auch nicht stimmt, den der neue Regierungssitz ist in Krakau!
H34DHUN73R ist seit einigen Stunden auch schon wieder unter Beschuss und verteidigt nun zusammen mit der 24. Motorisierten Warschau gegen die Polen.
Südöstlich von Poznan ist es der Infanterie ebenfalls gelungen vorzurücken, und fährt nun fort nach Norden zu stoßen um die Stadt vom Rest des Landes abzuschneiden oder zumindest von Osten her anzugreifen.
In Ostpreußen schicken wir die 33. Infanteriedivision nach Osten um die 28. Zu unterstützen, nachdem der Entlastungsangriff noch weiter Östlich wieder ins stocken gerät.
Zeitgleich befiehl von Kleist zwei seiner Divisionen nach Süden vorzurücken und die Polen von Norden her unter Druck zu setzten.
5:00
Die Angriffe auf Warschau wurden abgebrochen, vielleicht haben die Polen eingesehen das sie die Stadt nicht zurückerobern können.
In der Übersicht sehen wir das wir in den bis jetzt Abgeschlossenen kämpfen nur 286 Mann verloren haben, während die Polen schon bei über 6000 sind! Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1:22. Bis jetzt ein voller Erfolg.
Außerdem sind die Polen nach dem Fall von Warschau bei ca. 1/3 Kapitulationsfortschritt. Wir erwarten das wir mindestens noch Krakau und Danzig, wenn nicht sogar auch noch Brest-Litowsk und/oder Lwow einnehmen müssen.
Da uns dieses Verhältnis doch sehr überrascht hat sehen wir uns mal ein paar Statistiken an. Allein in einer Schlacht bei Poznan haben wir nur 19 Mann verloren, während die Polen bei über 1100 sind. Wie dies zustandekommt ist uns ein Rätsel, da wir zwar Zahlenmäßig, aber nicht technisch überlegen sind.
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Eine kurze Frage: Passen die Bilder so wie sie in Kapitel 3 sind oder sollen wir sie wie in Kapitel 2 auf 1600x900 herunterschrauben? Letzteres würde die Dateimenge der Bilder fast halbieren und somit den Regenten mit langsameren Internet auch zugute kommen.