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Verfasst: Di 25.07.2017, 19:20
von Hjalfnar
Hm. Auch wieder richtig. Dann müssen Wir mal schauen, den Sudan sollten die Briten behalten, und Wir wollten ihnen die Option einräumen, per Event den Suezkanal zu besetzen, sobald ein Krieg mit Deutschland ausbricht. Dazu sollten auch Truppen spawnen, die dann Restägypten besetzen könnten. Wir wollen den Feinden Deutschlands quasi einen Kickstart verpassen.
Verfasst: Di 25.07.2017, 19:34
von Private_S
Ihr könnt ja auch eine panschwarzafrikanische Nationalbewegumg kreieren, die zu Spielbeginn den Aufstand probt. Dann ist schonmal Action, und D hat diese Riesenkolonie von der Backe. Die Panafrikaner sind natürlich Kommunisten, und kungeln mit dem Komintern.
Um die Versorgung zu Spielbeginn für D zu vereinfachen, sollte man die afrikanischen Kolonien vielleicht als ein Satellitenregime modulieren, ähnlich wie die indische Kronkolonie in DH.
Nach erfolgeichem Aufstand der Afrikaner könnte man dann die Infra, Industrie und Bodenschätze pushen per decision oder event, als sowjetische Entwicklungshilfe oder so. Dann hätte Afrika einen erhöhten Wert im weiteren Spiel.
Verfasst: Di 25.07.2017, 20:29
von Private_S
Am Ende hockt der Kaiser in seinem Bonker und Che Guevara zieht eine Havanna im Reichstag durch.

Verfasst: Di 25.07.2017, 20:42
von Hjalfnar
Werter deltadagger, Planungen dazu existieren durchaus. Nicht zuletzt deshalb, weil die USA als nunmehr isolationistische Nation natürlich die Monroe-Doktrin aufgegeben haben. Ergo werden Wir alle Garantien der USA für die süd- und mittelamerikanischen sowie Karibikstaaten entfernen. Das sollte schon von ganz alleine für etwas mehr Spannung sorgen. Etwaige kommunistische Einmischung dank der Doktrin der andauernden Revolution Trotzkis wären denkbar.
Für Afrika müssen Wir echt überlegen...panafrikanische Freiheitsbewegung finden Wir etwas heftig. Aber zumindest im Kongobecken wäre etwas vorstellbar.
Verfasst: Mi 26.07.2017, 11:48
von Bushi
Die Sowjetunion sollte ebenfalls eine Panzerwaffe aufbauen. Tuchatschewski hatte ja ähnliche Ansichten wie ein Guderian und ohne einen Stalin wird er auch nicht gesäubert, da er zunächst ein Anhänger Trotzkis war. Möglich wäre auch, dass Frunse seine Operation überlebt und eine zentrale Rolle in der Roten Armee spielt. (Gerüchten zufolge wurde er auf geheiß Stalins mit einer Überdosis Betäubungsmittel umgebracht, was nie endgültig geklärt wurde)
Verfasst: Mi 26.07.2017, 14:11
von Hjalfnar
Bushi hat geschrieben:Die Sowjetunion sollte ebenfalls eine Panzerwaffe aufbauen. Tuchatschewski hatte ja ähnliche Ansichten wie ein Guderian und ohne einen Stalin wird er auch nicht gesäubert, da er zunächst ein Anhänger Trotzkis war. Möglich wäre auch, dass Frunse seine Operation überlebt und eine zentrale Rolle in der Roten Armee spielt. (Gerüchten zufolge wurde er auf geheiß Stalins mit einer Überdosis Betäubungsmittel umgebracht, was nie endgültig geklärt wurde)
Werter Bushi, genau das wird der Fall sein. Wir müssen hier aber noch etwas schauen, da die Sowjetunion über deutlich weniger IK verfügt als im regulären Spiel...ihr fehlt der Donbass. Eventuell kriegt sie vom Start weg Panzer, ansonsten müssen Wir das anders lösen.
@deltadagger: Leider können Wir Eure Links nicht öffnen...
Verfasst: Mi 26.07.2017, 15:21
von dimovski
Wie industrialisiert war die Ukraine vor 1917?
Wurde die Kollektivierung auch in diesem Szenario durchgeführt? (Trotzki war ja gegen eine forcierte Kollektivierung und für eine langsame Industrialisierung.)
Falls nein, gibt es ohne Kollektivierung weniger MP für die Sowjetunion?
Gab es auch in dieser Timeline eine NEP? Gibt es weniger amerikanisches Kapital & dadurch weniger IK wegen der isolationistischen Politik oder kommt es zu diesem Umschwung erst Ende der 20-iger?
Wie sieht es mit den großen Infrastrukturprojekten aus? Stalinkanal?
Verfasst: Mi 26.07.2017, 21:59
von Hjalfnar
Eigentlich muss man es nur auf den Desktop packen, starten und den Installationsordner von HoI3 auswählen. Kann sein, dass es eine Javaanwendung ist. Ist kein Mod für HoI3, sondern ein separates Programm. Vorsicht, es ändert die Map dauerthaft! Also besser eine Mod editieren.
Edit: Bzgl. der Fragen vom werten dimovski machen Wir Uns mal schlau.
Verfasst: Mi 26.07.2017, 22:10
von dimovski
Werter deltadagger,
auf Gefahr hin, dass die Chauvinismuskeule gegen Uns geschwungen wird - wieso sollte Serbien nach dem verlorenen Krieg Syrmien von Kroatien kriegen (Neusatz), oder Batschka und Banat von Ungarn? Wenn schon, dann würde sich der Streifen westlich der Drina ethnisch besser anbieten. Wir können auch nicht nachvollziehen, wie ein Anschluss Montenegros geduldet werden konnte, oder wieso Cattaro/Kotor vom Königreich Dalmatien Serbien übergeben wurde. IRL wurden Kotor und Ostsyrmien erst im Königreich Jugoslawien ein Teil von Serbien. Mittel- und Westsyrmien erst '45.
Verfasst: Mi 26.07.2017, 22:47
von dimovski
Ah, nix mit WKI...

Möge Er Uns Unsere Dummheit & Voreiligkeit verzeiehen.
Historisch korrekt wären Wolfsburg, Ruma und Neusatz kroatisch, zusammen mit Herceg Novi im Süden. Sombor würde wohl als Teil von Batsch-Bodrog ungarisch bleiben. Und selbstverlatürnich wäre Bosnien-Herzegowina nicht kroatisch... Außer in der Banovina vielleicht... Dann "alles" außer Travnik, Jajce, Prozor, Zenica, Vlasenica, Zvornik, Tuzla, Zavidovići, Višegrad, Rudo, Sarajaevo... und den Rest sehen Wir nicht...
Verfasst: Mi 26.07.2017, 23:08
von Bushi
Noch eine Frage. Gibt es die Kaiserreich Mod nicht aucj für hoi 3, falls ja, wäre es nicht einfacher diese einfach zu verändern und dann als submod zu veröffentlichen?
Verfasst: Do 27.07.2017, 09:58
von Hjalfnar
Nein, kam nie dazu.
Verfasst: Do 27.07.2017, 12:23
von Hjalfnar
dimovski hat geschrieben:Wie industrialisiert war die Ukraine vor 1917?
Wurde die Kollektivierung auch in diesem Szenario durchgeführt? (Trotzki war ja gegen eine forcierte Kollektivierung und für eine langsame Industrialisierung.)
Falls nein, gibt es ohne Kollektivierung weniger MP für die Sowjetunion?
Gab es auch in dieser Timeline eine NEP? Gibt es weniger amerikanisches Kapital & dadurch weniger IK wegen der isolationistischen Politik oder kommt es zu diesem Umschwung erst Ende der 20-iger?
Wie sieht es mit den großen Infrastrukturprojekten aus? Stalinkanal?
Nach kurzer Recherche, gerne hören Wir dazu die Meinung anderer Regenten:
Zu 1.: Offenbar stärker als der Rest Russlands, speziell im Donezbecken. Offenbar gab es dort seit Mitte des 19. Jhd. Stahlwerke. Zwar wurde unter Stalin der Ausbau der Schwerindustrie auch dort forciert, allerdings scheint man sich mehr auf andere Gebiete konzentriert zu haben (Stalingrad, Leningrad).
2.: Wir tendieren zu ja. Allerdings würden Wir den Manpowergain der Sowjetunion nicht verringern. Da die Sowjets über mehr Panzer mit besseren Taktiken verfügen, sollte das die fehlende Manpower ausgleichen.
3.: Sind Uns nicht ganz sicher, wie Trotzki dem gegenüberstand. Meinungen? Bzgl. US-Kapital...schwierig, auch hier würden Wir gerne Meinungen hören.
4.: Da auf der Map vorhanden, wird er drin sein. Wir überlegen, IK und Infra der Sowjetunion etwas breitflächiger auszubauen, speziell westlich Moskaus. Da Trotzki für eine Weiterführung der Revolution eintrat, kann man davon ausgehen, dass ein Krieg gegen das nunmehr sehr starke deutsche Reich gründlich vorbereitet worden wäre.