For Victory 2nd GIG

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Hohenlohe
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Schaut janicht gerade gut aus für die Alliierten. Wir wünschen euch dennoch alles Gute und viele Erfolge...!!

respektvoll von einem Japanfan

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Beitrag von Divico_ »

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Divico_
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18. Januar 1942

Zur Rettung der nun im Dschungel von New Guinea festsitzenden Soldaten werden 4 Catalina Staffeln eingesetzt die solange fliegen bis alle Soldaten gerettet sind!

20. Januar 1942

Der seit gestern befürchtete Angriff der Kidō Butai auf Darwin ist am Laufen, das Radar meldet 150 Kontakte in 84 NM. Nur Sekunden später kam die Meldung dass unsere 39 Maschinen die feindlichen Träger angreifen!
Unsere Jäger, 8 Buffalo I und 13 F4F-3A Wildcat, nahmen den Kampf mit den 54 Zeros auf und konnten den 18 SPD-2 Sturzkampfbombern den Weg freimachen. Drei Träger wurden angegriffen aber leider konnte nur ein Treffer auf der Hiryū erzielt werden. Sechs unsere Flugzeuge sind verlorengegangen.

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Brewster F2A Buffalo

Diese mit einer Spannweite von 10.9 Meter und 7.9 Meter langen Jagdflugzeuge haben einen 790PS Sternmotor und sind mit vier M2 Browning MG’s bewaffnet. Die 243th Squadron der nun in Darwin stationierten 224 RAF Group ist erst vor zwei Wochen über Java und Timor aus Singapur gekommen.

Die CAP über Darwin, zwölf Buffalo und 21 Wildcat, schiessen bei vier eigenen Verlusten sechs Zeros ab. Die 106 D3A1 Val werden von der Flak unter schweres Feuer genommen und verlieren mindestens 8 Maschinen. Trotzdem werden alle 10 Schiffe im Hafen versenkt!

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USS Marblehead

Der alte Kreuzer der erst vor ein paar Tagen einem U-Bootangriff entkommen ist wurde von 11 Bomben getroffen und ist an seinem Liegeplatz gesunken.

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HMAS Platypus

Der 94 Meter lange 1917 in Dienst gestellte U-Boottender ist ein schwerer Verlust und muss so schnell wie möglich ersetzt werden.

22. Januar 1942

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Feindliche Truppen überqueren unter hohen Verlusten die Johorstrasse nach Singapur!
Die über 60‘000 Angreifer verlieren 10% Ihrer Soldaten, können sich aber auf der Insel festsetzen.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Vorsicht!! Feind hört mit...!! So ähnlich hiess es damals bei den Alliierten und bei den Achsenmächten. Aber ihr bestätigt uns nur alte Kamellen...!! Trotzdem sind wir kein Unmensch und wünschen euch, dem Ally, alles Gute...!! :ph:

herzliche grüsse

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Beitrag von Taurus »

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Taurus
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Das es im Hafen von Darwin übel zugegangen ist, konnte man sich aufgrund der Trefferverteilung leider denken. Und Singapur? Habt Ihr Hoffnung, dort ein bisschen länger durchzuhalten? Die Kampfwerte Eurer Einheiten sehen arg "übersichtlich" aus, eine gute Festungsstufe wird da auch nicht lange von Nutzen sein.

Beitrag von Divico_ »

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Divico_
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Taurus hat geschrieben:Das es im Hafen von Darwin übel zugegangen ist, konnte man sich aufgrund der Trefferverteilung leider denken. Und Singapur? Habt Ihr Hoffnung, dort ein bisschen länger durchzuhalten? Die Kampfwerte Eurer Einheiten sehen arg "übersichtlich" aus, eine gute Festungsstufe wird da auch nicht lange von Nutzen sein.
Singapur ist nicht gerade Ideal zum verteidigen, deshalb habe ich eine Division schon nach Indien transportiert. Der Rest sitzt leider fest und darunter nur 3 kampfstarke Einheiten, der Rest besteht nur aus Hilfstruppen. Wenigstens hat es im Gegensatz zu Bataan mehr als genug Nachschub was aber bei kräftiger Bombardierung und Horden von Feinden wohl nicht viel helfen wird.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Werter Divico,

musstet ihr diese Diviision freikaufen oder ging es ohne pp...?? Wir kennen das Spiel nur aus japanischer Sicht, leider...!! :)

herzliche grüsse

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Beitrag von Divico_ »

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Divico_
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28. Januar 1942

Ganz Wenchow bebt als die Granaten der japanische Kriegsschiffen einschlagen und die wenigen Einwohner die noch in der Stadt sind verstecken sich in den Trümmern oder mischen sich unter die Soldaten in den vielen Schützengräben in und um die fast völlig zerstörte Stadt. Hunderte von Bränden entstehen und die wenigen noch intakten Lager haben sich weiter verringert.
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IJN Fusō 扶桑

Zusammen mit ihrem Schwesterschiff und den beiden der Nagato Klasse beteiligt sich die Fusō regelmässig an der Zerstörung von Wenchow. Bewaffnet mit zwölf 35.56cm Geschützen in sechs Türmen, 14x 15.2cm Geschützen in Barbetten und jeder Menge leichter Flak ist dieses 213 Meter lange Schlachtschiff wenn es nicht gerade Zivilisten terrorisiert, ein gefährlicher Gegner.

29. Januar 1942

Heftige Angriffe im Dschungel auf die Verteidiger von Bataan. Nach dem Abschuss von 266 Panzern und 2301 Mann ziehen sich die Japaner zurück. Leider kann der Feind rund 80% seiner Panzer bergen und hinter die feindlichen Linien in Sicherheit bringen.
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Type 97 Chi-Ha

Bewaffnet mit einer 57mm Kanone und zwei 7.7mm MG’s haben die 38km/h schnellen mittleren Panzer nur eine Panzerung von maximal 25mm. Im Dschungel von Bataan konnten die Panzer ihre Beweglichkeit nicht ausnutzen und wurden Massenweise abgeschossen.

30. Januar 1942

Grossalarm an der US Westküste! Die USS Sperry meldete den Überflug eines feindlichen Torpedobombers in Richtung Los Angeles und gab diese Meldung auch auf öffentlichen Frequenzen weiter was an der gesamten Westküste zu Panik bei der Zivilbevölkerung führte. Erst Stunden später wurde bekannt dass dieser Japanische Torpedobomber in Wahrheit eine O-47 der US Army war!
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North American O-47

Die von einem 989PS Wrigth-R-1820-Cyclone Sternmotor angetriebene Maschine, von der 1936-1939 insgesamt 239 Stk. gebaut wurden, ist an der Westküste bei mehreren Trainingsgeschwadern im Einsatz. Mit 10.1 Meter Länge und 14.1m Breite kann dieses bis zu 365km/h schnelle Flugzeug von unerfahrenen Beobachtern durchaus mit dem Feind verwechselt werden.

Der Feind konnte unter hohen Verlusten die vordersten Verteidigungslinien von Singapur überwinden und rückt weiter vor.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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War das mit der Alarmmeldung nur eine Ente oder habt ihr einen entsprechenden Event bekommen...*grins* Da gab es mal einen Hollywoodstreifen, der dies zum Thema hatte. Mir fällt nur der Titel nicht mehr ein.

herzlichste grüsse

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Beitrag von H34DHUN73R »

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Sehr schön, dass Wir mit Eurem AAR auch die Sichtweise der Alliierten kennenlernen, werter Divicio :)
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Beitrag von Divico_ »

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Divico_
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Hohenlohe hat geschrieben:War das mit der Alarmmeldung nur eine Ente oder habt ihr einen entsprechenden Event bekommen...*grins* Da gab es mal einen Hollywoodstreifen, der dies zum Thema hatte. Mir fällt nur der Titel nicht mehr ein.

herzlichste grüsse

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AS Sperry observes Japanese Torpedo Bomber at 225,76 near Los Angeles

Die Meldungen der Alliierten entsprechen alle der Wahrheit ;)

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Divico_ hat geschrieben:AS Sperry observes Japanese Torpedo Bomber at 225,76 near Los Angeles

Die Meldungen der Alliierten entsprechen alle der Wahrheit ;)
Soviel zu der alliierten Aufklärung... :D

herzlichste grüsse

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3. Februar 1942

Die beiden Kreuzer Detroit und Raleigh konnten Heute in der Nähe von Iwo-Jima einen feindlichen Konvoi stellen. Die schwache Eskorte von vier Patrouillenbooten war keine wirkliche Gefahr und schnell waren zwei davon ausser Gefecht gesetzt. Aber anstatt danach massiv gegen die Frachter vorzurücken liessen sich unsere Schiffe zurückfallen und brachen kurz darauf das Gefecht ab.
Dieses endtäuschende Ergebnis wird für die beiden Schiffe Konsequenzen haben, sie werden in Zukunft bei Aleuten Patrouillendienst leisten.

Vor Balikpapan torpediert O21 den mit Truppen beladenen grossen Frachter Akiura Maru.

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HMNS O21

Am 28. November 1941 versenkte O21 das deutsche U-95 , das gerade erfolgreich die Strasse von Gibraltar durchquert hatte, vor Almeria. Das 78 Meter lange U-Boote verfügt über acht 533mm Torpedorohre und hat eine Besatzung von 39 Mann.

Dritter Angriff auf Singapur und unsere Truppen sind weiter zurückgedrängt worden.

6. Februar 1942

100 Meilen vor Nagasaki versenkt die HNLMS K XV die 6400ts grosse Yamgiri Maru mit zwei Torpedos. Mit drei bestätigten versenkten Frachtern von total 12200ts ist es unser erfolgreichstes U-Boot.

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HNMS K XV

Das 1933 in Dienst gestellte 74 Meter lange Boot hat eine Besatzung von 38 Mann. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt aufgetaucht 17 Knoten und getaucht 9 Knoten.

Südlich von Borneo greifen holländische Bomber mit Jägereskorte einen schnellen Truppentransport an und können den Zerstörer Hibiki schwer treffen.
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139WH-3

Die Exportversion der Martin B-10 sind 13.6 Meter lang und hat eine Flügelspannweite von 21.5 Meter. Bei einer Reichweite von 2200 Kilometer können drei 300kg Bomben transportiert werden.

7. Februar 1942

Bei Singapur ist der Feind bis zur Stadt vorgedrungen und die Verluste steigen.

8. Februar 1942

Gewaltige Explosion auf dem Seitenpanzer der HMAS Canberra! Der aufgeschreckte Ausguck entdeckt fünf Torpedobahnen die vor und hinter dem Schiff vorbei gehen. Auf der Brücke wartet man auf die Schadensmeldungen, es werden schwerste Schäden befürchtet! Aber ausser ein paar undichten Schweissnähten werden keine Schäden gemeldet.
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HMAS Canberra

Die schottischen Stahlgiesser müssen als Sie die nur 51-114mm dicken Seitenpanzer der Canberra Gossen einen besonders guten Tag gehabt haben! Als der 405kg Gefechtskopf des 1665kg schweren Typ 95 Torpedos auf dem Torpedoschott explodierte endstanden nur leichteste Schäden. Der 1928 in Dienst gestellte 181 Meter lange schwere Kreuzer gehört zur Eskorte der USS Yorktown.

9.Februar 1942

Das holländische U-Boot K X torpediert südlich von Borneo den Frachter Myoko Maru

Japanische Kreuzer beschiessen Semarang auf Java und verursachen schwerste Schäden und Brände. Eine grosse Anzahl Truppentransporter geht vor der Küste in Stellung und bereiten die Landung vor.

10. Februar 1942

Eine bei Suva stationierte PBY Catalina meldet zwischen Neukaledonien und Fiji feindliche Hilfskreuzer mit südlichem Kurs, der Ideale Abfangkurs für den nur durch den alten Kreuzer Concord und einigen schnellen Minensucher gesicherten grossen Nachschubkonvoi für Australien. Während der Konvoi abdreht nehmen der Kreuzer und fünf Minensucher eine Sicherungsposition zum Konvoi ein.
Zum Glück sind in der Nähe drei US Flugzeugträger die 16 bis 28 Stunden entfernt sind und auf Abfangkurs gehen.

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Autsch, drei alliierte Träger auf Abfangkurs zu einem japanischen Hilfskreuzerverband. Das geht für Japan dann ziemlich ins Auge...!! :ph: Wir sind schon mal auf die japanische Antwort gespannt...!! *seufz*

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Taurus
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Kann es sein, das bei der Canberra der Torpedo in einem zu spitzen Winkel aufgetroffen ist und dadurch den Rumpf nicht "penetratet" hat? So ein Event ist bewusst noch nicht aufgefallen, sonst kenne ich nur immer "hit, but not explode", "failed to explode" oder eben "hit und penetrates".
Würde ja eigentlich nur den historischen Begebenheiten entsprechen, wenn ein Torpedo nicht optimal trifft und trotz Explosion nicht durchschlägt.

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Taurus hat geschrieben:Kann es sein, das bei der Canberra der Torpedo in einem zu spitzen Winkel aufgetroffen ist und dadurch den Rumpf nicht "penetratet" hat? So ein Event ist bewusst noch nicht aufgefallen, sonst kenne ich nur immer "hit, but not explode", "failed to explode" oder eben "hit und penetrates".
Würde ja eigentlich nur den historischen Begebenheiten entsprechen, wenn ein Torpedo nicht optimal trifft und trotz Explosion nicht durchschlägt.
Uns würde nur eines interessieren: wie die Meldung zu diesem Ereignis genau lautete...?! *neugierigdreinguck*

herzliche grüsse

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11. Februar 1942

Unsere Torpedoboote attackieren die japanischen Schiffe vor Semarang und können unter hohen eigenen Verlusten die Horai Maru und den Minenräumzerstörer W-8 torpedieren.
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Horai Maru

Die 9192ts grosse Horai Maru wurde von zwei Torpedos getroffen und hat starke Schlagseite.

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Minensucher W-8

Der 72.5 Meter lange Minensucher wurde beim Manövrieren vom Truppentransporter Buenos Aires Maru gerammt und kurze Zeit später durch einen Torpedo von TM-13 versenkt.

Südpazifik, ca. 400 Meilen westlich der Fiji‘s
Die Concord sichtet auf 25‘000 Yards den feindlichen Verband und kann gegen den Feind das T kreuzen, das bedeutet die eigenen Schiffe können ganze Breitseiten feuern während der Gegner nur seine Buggeschütze benutzen kann.
Die beiden grossen Hilfskreuzer und zwei grosse Torpedoboote nähern sich und auf 14‘000 Yards eröffnet die Concord das Feuer auf die Awata Maru. Das Gefecht dauert lange aber nachdem drei der feindlichen Schiffe brennen drehen die Japaner ab und ziehen sich zurück.

Japanese Ships
TB Hato, Shell hits 4, on fire
TB Sagi
AMC Awata Maru, Shell hits 3, heavy fires
AMC Kiyosumi Maru, Shell hits 8, heavy fires, heavy damage

Allied Ships
CL Concord, Shell hits 1, on fire
DMS Southard, Shell hits 6, heavy fires
DMS Hopkins, Shell hits 1
DMS Dorsey
DMS Long
DMS Elliot, Shell hits 2, on fire

Auf den US Schiffen schüttelten sich die Matrosen die Hände und alle waren froh das Gefecht überstanden zu haben als der Ausguck weitere vier feindliche Schiffe die direkt aus Norden kamen meldete. Wieder waren vier feindliche Schiffe in der gleichen Zusammensetzung wie der andere Verband. Die schwer beschädigte Southard drehte nach Fiji ab während der Rest erneut das Feuer eröffnete.

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USS Southard

Der von mehreren 14 und 15cm Granaten getroffene schnelle Minensucher versuchte noch einen Hafen auf den Fiji’s zu erreichen, musste aber am 13. aufgegeben werden. Der 1919 in Dienst gestellte und 1940 zum Minensucher umgebaute Zerstörer war 96 Meter lang und 10 Meter breit.

Japanese Ships
TB Kasasagi
TB Hiyodori, Shell hits 2
AMC Kinryu Maru, Shell hits 7, heavy fires
AMC Asaka Maru, Shell hits 4

Allied Ships
CL Concord, Shell hits 2, on fire
DMS Hopkins
DMS Dorsey
DMS Long, Shell hits 1

Als der Feind endlich abgedreht hat und ausser Reichweite war suchten alle die noch stehen konnten den Horizont nach weiteren Schiffen ab, aber zum Glück zeigten sich keine weiteren Schiffe mehr. Es war auch kaum noch Munition da und die Verluste an Bord unserer Schiffe waren hoch.

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USS Concord

Der 170 Meter lange leichte Kreuzer wurde 1923 in Dienst gestellt. Die Hauptbewaffnung besteht aus zwölf 6inch Geschützen, davon je 4 in Einzelaufstellung pro Seite und je ein Zwillingsturm an Bug und Heck.

Damit waren die Japaner aber noch nicht vom Hacken, den zwei der Träger waren in Reichweite und hatten auf maximale Entfernung ihre Flugzeuge gestartet.
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Allied aircraft
F2A-3 Buffalo x 22
F4F-3 Wildcat x 16
SB2U-3 Vindicator x 15
SBD-2 Dauntless x 18
SBD-3 Dauntless x 51
TBD-1 Devastator x 11

Japanese Ships
AMC Kiyosumi Maru, Bomb hits 3, and is sunk
AMC Asaka Maru, Bomb hits 6, and is sunk
TB Kasasagi, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
AMC Kinryu Maru, Bomb hits 4, and is sunk
TB Sagi
TB Hiyodori
AMC Awata Maru, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage

Ein grosser Sieg, vier grosse Hilfskreuzer mit über 25‘000ts versenkt und unser Gegner sollte nun Wissen das unsere Versorgungsrouten bei der Verteidigung eine hohe Priorität besitzen.

Leider wurde Heute wie befürchtet Semarang von Feind erobert.

12. Februar 1942

Trägerflugzeuge der nach Norden fahrenden Träger versenken die drei gestern entkommenen grossen Torpedoboote Hiyodori, Hato und Sagi.
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Ōtori Klasse Torpedoboot

Die 1934-1937 gebauten 89 Meter langen 840ts Boote sind mit drei 12cm Geschützen und drei Type 94 Torpedos bewaffnet.

Vor dem Hafen von Tokio versenkt O-19 das Patrouillenboot Santo Maru.

Nach Wochenlangen heftigsten Kämpfen ist heute die Hafenstadt Wenchow von Feind erobert worden! Die durch Schlachtschiffe, Kreuzer, Bomber und Bodentruppen völlig zerstörte Stadt hat dem Feind gezeigt was es ihn kostet wenn er weiter unser friedliches Volk angreift.

14. Februar 1942

Leider mussten unsere Soldaten in Singapur vor dem Feind kapitulieren! Der Zahlenmässig 4:1 überlegen Feind, der seine Soldaten Massenweise in den sicheren Tod jagte, überrannte unter horrenden Verlusten die Verteidiger.

15.Februar 1942

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Operation Rescue One, das Ausfliegen der aus Port Moresby entkommenen Truppen, ist erfolgreich abgeschlossen worden! Dabei sind leider über zweidutzend Catalinas verloren gegangen, aber dafür wurden alle überlebenden Kampftruppen nach Cairns ausgeflogen.

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in den ersten Monaten des Pazifikkrieges sind es die kleinen Erfolge, die die alliierte Moral hochhalten, wenn es eine Niederlage nach der anderen hagelt wie bspw. der Fall von Singapore... :ph:
Viel Glück ansonsten...!! :top:

herzliche grüsse

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16. Februar 1942

120 Seemeilen vor Sydney erschütterten zwei grosse Explosionen die USS Lexington! Als die beiden Wassersäulen der Torpedos die im vorderen Drittel eingeschlagen sind in sich zusammenvielen, drangen tausende Tonnen Wasser ins Schiff ein. Die Verletzten wurden versorgt, die Brände gelöscht und die Schotten gesichert. Zum Glück sind die Maschinenräume trocken geblieben, so dass die Lexington ein paar Stunden später in Sydney vor Anker gehen konnte. Leider ist das Dock zu klein für das 36000 Tonnen Schiff, deshalb können die Rumpfschäden nicht vollständig Repariert werden können. Mit grösstem Einsatz wird die Lexington in 14 Tagen so gut wie möglich Repariert und geht dann an die US Westküste ins Dock.
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USS Lexington

271 Meter lang, 34 Knoten schnell und mit einer 184‘000 PS Starken Maschinenanlage ausgerüstete Schiff wird im Dock dann gleichzeitig zur Rumpfreparatur eine verstärkte Flak bekommen. Dabei werden die acht 8“/55 Mk9 Geschütze durch zwölf 5“ Geschütze ersetzt.

17. Februar

Seit Kriegsbeginn wurde ein umfangreiches Pilotentraining gestartet wo je nach Staffel und Flugzeugtyp speziell Ausgebildet wurde. Nun wurden die auf Marine- und ASW Angriffe geschulten Staffeln nach Sydney und Umgebung verlegt und schon am ersten Tag wurden zwei Treffer auf U-Booten gemeldet.
Die Kämpfe um Port Moresby und das Ausfliegen der Überlebenden hat leider die PBY Staffeln in Australien stark dezimiert, aber da nun Evakuierung abgeschlossen ist können die Verbände wieder in Ihrer gewohnten Rolle als Aufklärer eingesetzt werden.
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PBY Catalina

Das mit zwei 1200 PS starken Sternmotoren ausgerüstete und 19,46 Meter lange Flugboot hat eine Reichweite von 4055 km.


21. Februar 1942

Alarm im Hafen von Sydney! Obwohl wegen der Lexington schon seit Tagen erhöhte Alarmbereitschaft gilt hat ein U-Boot den vor Anker liegende Kreuzer Portland torpediert und schwere Schäden verursacht! Da die USS Lexington zurzeit eine riesige Baustelle ist hatte Admiral Spruance die Portland zu seinem Flaggschiff gemacht. Nun ist das Schiff im eh schon überfüllten Raparaturdock und der Admiral im Lazarett!
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USS Portland

1922 wurde im Washingtoner Flottenvertrag die Grösse der Kreuzer auf 10‘000ts begrenzt und die 1932 in Dienst gestellte Portland nutzt diese Limit voll aus. Mit 184 Meter Länge und 107'000 PS erreicht das Schiff 32.7 kn. Die Gürtelpanzerung ist 83 – 127 mm dick und das Deck ist 64 mm gepanzert.

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Wie es aussieht, konnten sowohl die Lexington, als auch die Portland ihre Torpedoschäden aufgrund der Nähe eines guten Docks halbwegs sichern. Nur die Lexington muss an die US-Westküste verlegt werden. Wenn dies mal gut geht, da es noch genug japanische U-Boote auf dem Weg dahin gibt...*seufz*

Wir wünschen euch jedenfalls viel Glück dafür.


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Taurus
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Warum eigentlich Westküste? Ist denn Pearl Harbor langfristig ausgebucht? :???:
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