Das Reich der Jurchen

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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Jorrig hat geschrieben:Ist das mit den 3 Auswahlmöglichkeiten nicht EU3? In EU4 gibt es nur eine Möglichkeit beim Kometen.
Aber Glückwunsch, es geht ja wieder bergauf! Die Koreaner müssen in der Tech wohl etwas hinterher sein, oder? Lohnt sich immer sehr, wenn man da eine Stufe Vorsprung hat, vor allem bei 4 und 5. Hauptsache, China bleibt noch ruhig...
Kann sein, dass das in Eu3 so war.

Korea war zu Beginn des Krieges auf Stufe 3, hat dann aber während des Krieges Stufe 4 erforscht.
Das ganze hängt vermutlich auch mit unseren militärischen und nationalen Ideen; den Boni, die man als Hordenstaat bekommt; sowie mit Prestige und Armeetradition zusammen.

Werde jetzt erst einmal Stufe 5 auf der Technologieskala erforschen bevor ich weitere Ideen freischalte. (Das sind ja jetzt vor allem Marine-Ideen, aber ich möchte aber den 15%-Disziplin-Bonus, den man bekommt, wenn man alle Ideen freigeschalten hat.)

Wie Ming sich verhält, hängt ja immer von der jeweilig einflußreichsten Fraktion ab. Weiß leider nicht welche das ist und welche Einflüße da wirken :P
Allerdings hat sich Ming uns als Rivalen ausgesucht... wir wollen also hoffen, dass da bloß nicht die Tempelfraktion (die ja für Kriegserklärungen notwendig ist, wenn wir uns recht erinnern) an die Macht kommt.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Ein kurzer Blick nach Osten zeigt uns: Oh nein! Japan ist fast geeint!
Damit erwächst uns ein mächtig mächtiger Rivale um die Macht in Nordostasien!

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1490 sehen wir auch zum ersten Mal einen Kometen.

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Außerdem entscheiden wir uns die eroberten mongolischen Provinzen doch zu mandschurisieren, denn das kostet uns bloß 25 Diplo-Punkte je Provinz.
Im Übrigen haben wir festgestellt, dass wir unsere Einheiten überhaupt nicht modernisieren können (abgesehen von Kanonen).
Horden-Kulturen haben nur eine Infanterieklasse und zwei Kavallerieklassen zur Auswahl, Schweinerei!
Wir müssten also rechtzeitig „sesshaft werden“, bevor die Ming bessere Einheiten haben als wir.

November 1491 können wir dann die Militärtechnologie Stufe 5 erforschen.
Damit ziehen wir mit den Ming gleich, die die bereits vor uns erforscht hat.

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Kurz darauf schließen Oiraten und Yuan-Mongolen ein Bündnis :rolleyes:

Juni 1492 wird Jurim erfolgreich zum Konfuzianismus bekehrt und wir haben unseren derzeitigen Auftrag erfüllt.
Als neue Mission wählen wir „Schutz vor Korea“ aus. Wir brauchen die koreanische Armee dafür nur wieder so zu dezimieren, dass sie kleiner ist als unsere ;)

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1493 kommt es erneut zu Aufständen, weil wir zu lange im Frieden waren.
Es wird also wieder Zeit in den Krieg zu ziehen.
Selbstverständlich ist Korea unser Opfer.

Wir hoffen zwei bis drei Provinzen im Norden erobern zu können.

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Die Rebellen in Dornod besiegen wir problemlos.

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Währenddessen marschieren die Koreaner in unser Land ein.

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Wir warten bis die Koreaner ihre Truppen verstreut haben, dann rücken wir vor.

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Die Koreaner lassen zwar Verstärkung anrücken, wir sind aber optimistisch sie zu schlagen, denn unsere Männer sind hochmotiviert.

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Und so kommt es zur ersten und vielleicht kriegsentscheidenden Schlacht.

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In der die Jurchen als die glorreichen Sieger vom Platz gehen.

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Als nächstes Stellen wir eine kleine koreanische Armee bei Hamgyeong.

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Und marschieren dann nach Chanka, um die dortigen Belagerer zu stellen.

Währenddessen stirbt unser Inquisitor und wir stellen vorerst keinen neuen Berater ein um die Kriegskasse zu schonen.

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Die koreanische Armee, die sich aus Chanka vor unseren Truppen zurückgezogen hat, stellen wir bei Wusuli.

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Damit haben wir praktisch die gesamte koreanische Armee vernichtet und wir machen uns daran ihre Provinzen zu besetzen.

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Bei Hamgyeong stellen wir einen kleinen koreanischen Trupp und schon lassen wir die Belagerungen beginnen.

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März 1493 erreicht uns die unheilvolle Nachricht, dass die Ming ein Bündnis mit den Oiraten geschlossen haben :eek:

Nachdem wir Pjöngjang eingenommen haben, stellen wir die koreanischen Truppen bei ihrer Hauptstadt Seoul.

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Und vernichten alle ihre Truppen.

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Weil unsere Staatskasse wieder prall gefüllt ist, entschließen wir uns, obwohl es noch Kriegszeiten sind, einen Künstler einzustellen.

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Bei Jeolla stellen wir noch kurz eine koreanische Armee, dann entschließen wir uns Friedensverhandlungen aufzunehmen.
Unsere Kapitulationsbedingungen sind klar. Halb Korea soll unter das Protektorat der Jurchen gestellt werden.

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Und die Koreaner nehmen an.
Die Resultate des Krieges können sich sehen lassen.
Der Krieg hat kaum an unseren Manpower-Reserven genagt, außerdem haben wir ordentlich Prestige hinzubekommen und unsere Militärtradition steht wieder bei über 60.

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Wir beginnen sofort damit die eroberten Provinzen in Kernprovinzen umzuwandeln.
Außerdem nehmen wir „Unsere Rekruten müssen sich erholen“ als neue Mission an.

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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Gratulation zu diesem erfolgreichen Krieg, aber dass die Chinesen und Oiraten (schreib ich die grad richtig?) ein Bündnis geschlossen haben, ist natürlich schlecht.

Zwei Fragen an dieser Stelle:
1) Ihr habt geschrieben, ihr müsstet sesshaft werden. Ist dass diese "Reformiert die Regierung"-Entscheidung, die man im letzten Bild bei den nationalen Entscheidungen sieht oder was meint ihr? Was habt ihr deshalb zur Zeit für Nachteile, die dann wegfallen würden?
2) Das Bündnis der Chinesen und Oiraten, ist das nur ein normales Bündnis oder eine Koalition gegen euch?
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Azrael hat geschrieben:Gratulation zu diesem erfolgreichen Krieg, aber dass die Chinesen und Oiraten (schreib ich die grad richtig?) ein Bündnis geschlossen haben, ist natürlich schlecht.

Zwei Fragen an dieser Stelle:
1) Ihr habt geschrieben, ihr müsstet sesshaft werden. Ist dass diese "Reformiert die Regierung"-Entscheidung, die man im letzten Bild bei den nationalen Entscheidungen sieht oder was meint ihr? Was habt ihr deshalb zur Zeit für Nachteile, die dann wegfallen würden?
2) Das Bündnis der Chinesen und Oiraten, ist das nur ein normales Bündnis oder eine Koalition gegen euch?
Oiraten ist richtig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oiraten

Danke für die Glückwünsche... aber das Blatt kann sich noch jederzeit wenden :uhoh:

Zu 1.) Genau. Wir haben theoretisch drei Möglichkeiten:
(I) Die "Reformiert die Regierung"-Entscheidung annehmen. Dadurch würden wir eine despotische Monarchie und kämen in die Chinesische Tech- und Militärgruppe. Dazu müssen wir allerdings ganz spezielle Ideen freischalten, die wir nicht ausgewählt haben :P
(II) Die "Qing-Dynastie"-Entscheidung annehmen. Das können wir sobald sich die Provinzen Liaodong, Liaoxi und Peking in unserem Besitz befinden. (Wir müssen also mindestens zwei Kriege gegen China gewinnen, um in einem ihre Hauptstadt-Provinz fordern zu können.) Das hätte dieselben Effekte wie oben beschrieben, allerdings würden wir dadurch auch einen Haufen neuer Kernprovinzen in China bekommen :^^:
(III) Verwestlichen. Wie da die Mechanismen laufen, weiß ich allerdings nicht. :uhoh:

Zu 2.) Normales Bündnis.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Hm, das mit dem Bündnis ist natürlich schlecht. Also muss erstmal Korea verschwinden, solange die beiden Euch lassen. Die Bündnisse können meiner Erfahrung nach ewig dauern, da könnt Ihr lange warten. Aber wer weiss, vielleicht ist das bei den Horden ja anders.
Ansonsten gäbe es ja noch den zweiten Versuch einer Invasion Japans...
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Jorrig hat geschrieben:Hm, das mit dem Bündnis ist natürlich schlecht. Also muss erstmal Korea verschwinden, solange die beiden Euch lassen. Die Bündnisse können meiner Erfahrung nach ewig dauern, da könnt Ihr lange warten. Aber wer weiss, vielleicht ist das bei den Horden ja anders.
Ansonsten gäbe es ja noch den zweiten Versuch einer Invasion Japans...
Japan anzugreifen halte ich für keine gute Idee :uhoh: (Allein schon deshalb, weil meine Marine nicht ausreicht.)
Wenn das Bündnis hält, werde ich einfach mein Glück mit den Ming versuchen, sobald Korea vollständig einverleibt wurde.

Ein bisschen Risiko muss sein.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Li Shunchen hat geschrieben:Zu 1.) Genau. Wir haben theoretisch drei Möglichkeiten:
(I) Die "Reformiert die Regierung"-Entscheidung annehmen. Dadurch würden wir eine despotische Monarchie und kämen in die Chinesische Tech- und Militärgruppe. Dazu müssen wir allerdings ganz spezielle Ideen freischalten, die wir nicht ausgewählt haben :P
(II) Die "Qing-Dynastie"-Entscheidung annehmen. Das können wir sobald sich die Provinzen Liaodong, Liaoxi und Peking in unserem Besitz befinden. (Wir müssen also mindestens zwei Kriege gegen China gewinnen, um in einem ihre Hauptstadt-Provinz fordern zu können.) Das hätte dieselben Effekte wie oben beschrieben, allerdings würden wir dadurch auch einen Haufen neuer Kernprovinzen in China bekommen :^^:
(III) Verwestlichen. Wie da die Mechanismen laufen, weiß ich allerdings nicht. :uhoh: .
Es sind in Wirklichkeit nur zwei Optionen, Westernizen kann man erst wenn man aus der Steppennomaden-Regierungsform raus ist, entweder durch die Qing-Entscheidung oder durch die Reform der Regierung.
Wenn es gegen Ming+Oiraten überhaupt nicht geht, könnt Ihr auch Exploration oder Expansion als nächste NI wählen und anfangen Sibirien zu besiedeln um stärker zu werden ohne Krieg führen zu müssen.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Achso, danke für den Hinweis.

Für die nächste Ideengruppe bräuchten wir Stufe 7 der Administrationstechs, im Moment haben wir Stufe 4. Das würde also noch geschätzte Hundert Jahre dauern, bis wir soweit sind :P
Außerdem ist ein Krieg gegen Ming oder Oiraten unausweichlich, weil wir ja ständig Events bekommen, die uns bestrafen, wenn wir zu lange im Frieden gelebt haben.
Wir würden dann über Jahrzehnte quasi ständig Aufstände niederzuschlagen haben, die unsere Manpower und Finanzen aufzehren. Krieg ist da die bessere Alternative.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Wir müssen wieder einen Stabilitätsmalus hinnehmen.

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Ein Jahr später können wir auch eine neue Diplomatie-Tech erforschen.

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Eine Revolte in Hwanghae, die daraufhin folgt, wird niedergeschlagen.

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Nachdem wir die koreanischen Provinzen in Kernprovinzen umgewandelt haben, akzeptieren wir auch die koreanische Kultur.
Hach, sind wir aber multikulturell und kosmopolitisch!


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Und wieder verlieren wir Stabilität :rolleyes:

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Nachdem wir die Mission „Erholt unsere Reserven an Rekruten“ erfüllt haben, nehmen wir vorerst keine neue Mission an, sondern warten darauf, dass unser Waffenstillstand mit Korea ausläuft.
Allerdings rekrutieren wir ein paar neue Soldaten, um unser Abschreckungspotential zu erhöhen.

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Gerade als wir neue Truppen ausheben, bricht eine Rebellion aus und einer unserer Berater stirbt :rolleyes: (Wir rekrutieren vorerst keinen neuen.)
Es wird also wieder Zeit in den Krieg zu ziehen und uns Korea endgültig einzuverleiben.


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Nachdem wir unsere neuen Truppen vollständig ausgehoben haben, erreicht uns die erfreuliche Nachricht, dass in Japan wieder Bürgerkrieg herrscht.
Wir erklären außerdem Korea den Krieg, damit es nicht zu weiteren Aufständen kommt.

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Außerdem nehmen wir die Mission „Häuft Geld an“ an.

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Die koreanische Hauptstreitmacht stellen wir bei ihrer Hauptstadt.

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Und ihre Reserven ein Stück weiter südlich.

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Während wir die Städte Koreas belagern, erreicht uns überraschend eine japanische Kriegserklärung.

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Wir sind vorsichtig optimistisch, dass wir es mit den Japanern aufnehmen können.

Gegen Schmuggler müssen wir wieder an Stabilität und Geld einbüßen. (Komisch, dass geschmuggelt wird, wobei doch alle unsere Häfen von den Japanern und Koreanern blockiert werden. :rolleyes: )

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Kurz darauf erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft, unser Khan ist verstorben.

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Nachdem unser Militärberater gestorben ist, rekrutieren wir einen neuen.

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1503 erreicht uns die freudige Botschaft, dass die Ming von einem Regentschaftsrat regiert werden :D
Wir sehen langsam die Zeit reif um die Ming anzugreifen und zu vernichten!

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Kurz darauf senden wir den Koreanern ein Friedensangebot, leider können wir ihr Reich noch nicht annektieren :(

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Die Koreaner nehmen gezwungenermaßen an und wir beginnen sofort damit, die eroberten Provinzen in Kernprovinzen umzuwandeln.

Unsere Männer sind wieder hochmotiviert gegen die Japaner in den Krieg zu ziehen, die allerdings tun gar nichts anderes als unsere Häfen zu blockieren :rolleyes:

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Nachdem wir unsere Mission Geld anzuhäufen erfüllt haben, nehmen wir die an einen Anspruch auf Seoul zu erfinden.
Außerdem können wir eine neue Militärtech erforschen.

Das Geld nutzen wir erst einmal dafür drei Kavallerieregimenter zu rekrutieren.

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Nachdem wir die letzte Mission erfüllt haben, häufen wir wieder Geld an.

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April 1508 schicken wir den Japanern ein Friedensangebot und sie erklären sich tatsächlich bereit Reparationen zu zahlen!

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Als nächstes nehmen wir die Mission „Vereinigt die Mandschurischen Stämme“ an. Wir wollen den Showdown mit China!


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Und so erfolgt unsere Kriegserklärung an das Reich der Mitte!

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sato
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Beitrag von sato »

cliffhänger!!!
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

sato hat geschrieben:cliffhänger!!!
Wieder ein neues Wort gelernt :D
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Obwohl die Oiraten den Bündnisvertrag mit den Ming einhalten, kann es die Allianz nicht mit unserer Armee aufnehmen.
Die Chinesen haben sich selbst durch Bürgerkriege zu sehr geschwächt. (Dass Ming so stark geschwächt ist, überrascht uns übrigens genauso wie euch! Die Vorbereitungen für den Angriff waren schon im vollen Gange, da bemerkten wir erst in der Statistik wie schwach die Chinesen geworden sind.)

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Wir fassen folgenden Plan. Wir schicken vier mal drei Regimenter (jeweils zwei Infanterie- und ein Kavallerie-Regimenter) nach China zur Belagerung. Die restlichen 18 Regimenter dienen uns als taktische Reserve und werden nahe der Front auf kontrolliertem Gebiet stationiert.

Ein Chinesischen Angriff bei Beijing können wir erfolgreich abwehren.

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Wenig später kommt es bei Hebei zur Schlacht gegen die chinesischen Truppen, die sich aus Beijing zurückgezogen haben.
Wir sind ihnen zwar noch zahlenmäßig überlegen, allerdings kommen ihnen ihre mongolischen Verbündeten als Verstärkung zu Hilfe, die bald eintreffen werden.

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Eigentlich waren die Chinesen und Mongolen dabei die Schlacht zu gewinnen, als ihnen unsere Verstärkung zu nahe kommt, ziehen sie sich zurück.

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Mit Hilfe unserer eingetroffenen Verstärkung verfolgen wir sie nach Jinan.

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Währenddessen kommt es in Peking zu einem Aufstand, der dabei ist unsere Belagerer hinwegzufegen :eek:

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Die Schlacht von Jinan geht zwar zu unseren Gunsten aus, aber wir müssen schwere Verluste hinnehmen.

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Einen Teil der disorganisierten Truppen des Feindes können wir bei Hebei gefangen nehmen.

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Und weil wir dumm sind, rennen wir mit unseren Truppen natürlich voll in die Rebellenarmee von Beijing. :doh:

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Derweil macht unser Adel wieder Stress.

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Wir entscheiden uns außerdem eine neue Militär-Idee freizuschalten.

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Bei Hinggan stellen wir eine kleine Armee der Oiraten.

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Nachdem die oiratische Hauptarmee in unser Gebiet eingedrungen ist, müssen wir sie verfolgen um sie zu stellen.

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Schwachsinning geworden, greifen die Oiraten unsere Truppen in Peking an :rolleyes:

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Während wir die oiratischen Truppen, die sich aus Peking zurückgezogen haben, in Chengde zur Schlacht stellen, erreicht uns die Nachricht, dass die Ming bankrott gegangen sind.

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In Chengde müssen wir allerdings absurd hohe Verluste hinnehmen :eek:

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In Taiyuan greifen wir ein paar der chinesischen Rebellen an, um die dortige Provinz belagern zu können.

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Während einer politischen Krise entscheiden wir uns einen Legitimitätsmalus hinzunehmen anstatt wieder Stabilität zu verlieren.

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Nachdem unser Künstler gestorben ist, rekrutieren wir einen Inquisitor (weil eine der Provinzen, die wir erobern wollen buddhistisch ist) und einen Händler als neue Berater.

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Juni 1511 schicken wir den Chinesen unsere Bedingungen. Sie sollen die Provinzen Liaodong, Liaoxi und Chengde an uns abtreten, außerdem ihr Bündnis mit den Oiraten kündigen und uns 260 Yuan Reparationen zahlen.

Und darauf gehen sie tatsächlich ein und wir haben unseren Auftrag erfüllt.

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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Glückwunsch! Das sieht doch sehr gut aus! Aber das mit dem Rivalen müsst Ihr wohl noch lernen! ;)
Rebellen sind übrigens sehr praktisch. Wenn sie nicht sehr zahlreich sind, kann man warten, bis sie die Provinz fast erobert haben und dann die Belagerung übernehmen (indem man sie angreift). Wenn sie zu stark sind, läuft man direkt danach rein und kann evtl. sogar stürmen. Sie sind auch ein gutes Schutzschild gegen den Gegner.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Als neue Mission nehmen wir „Integriert Liaodong“ an und beginnen natürlich auch sofort mit der Integration der neugewonnen Provinzen.

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Wenige Tage später erhalten wir die Nachricht, dass das Ming-Reich unter dem Druck der Rebellen zusammengebrochen und im Süden Kantonesische Nationalisten eine eigene Dynastie gegründet haben.

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Außerdem erklären wir die Ming nun zu unseren Rivalen. (Ein wenig zu spät xD)

Eine Revolte in Liaodong schlagen wir unter ziemlich hohen Verlusten nieder.

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Die Unzufriedenheit der Handwerker ersticken wir im Geld.

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Derweil geraten wir selbst in eine Staatskrise, weil der Nachfolger unseres verstorbenen Khans noch minderjährig ist. Damit übernimmt eine neue Dynastie die Macht. :eek:

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Nachdem wir unsere letzte Mission erfüllt haben, nehmen wir die Mission an Korea zu erobern.
Außerdem schicken wir einen Missionar nach Liaodong, um die dortigen Buddhisten zu bekehren, übernehmen wir auch eine neue Militär-Idee und entscheiden uns eine Flotte aufzubauen, die vorerst nur aus Galeeren besteht um feindliche Angriffe abzuwehren.

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Die Qualität unserer Truppen zieht Bewunderer aus ganz Asien an :)

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April 1516 machen wir uns daran den kläglichen Rest des einstig stolzen Königreiches Korea uns auch noch einzuverleiben.

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Die koreanischen Truppen können uns nichts entgegensetzen.

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Da wagt es Japan uns erneut den Krieg zu erklären! :eek:

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Oktober 1516 schon müssen die Koreaner kapitulieren.
Nun konzentrieren wir uns auf den Krieg gegen Japan. Wir wollen versuchen sie auf See zu schlagen!
Als neue Mission nehmen wir „Erlangt religiöse Einheit“ an.

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Am 23. November stellen wir Japan zu unserer ersten Seeschlacht.

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Und siegen! (Bild aus Versehen weggeklickt.)

Kurz später kommt es erneut zur Schlacht! (Bei dem Event entscheiden wir uns eher einen Prestigemalus hinzunehmen anstatt erneut Stabilität zu verlieren.)


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Aber die Schlacht haben wir verloren! :eek:
Allerdings erforschen wir kurz später auch eine neue Diplomatie-Tech.

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Weil wir eh nicht daran glauben, dass uns die Japaner irgendetwas anderes machen werden, als unsere Häfen zu blockieren, greifen wir China an. Wir wollen Peking erobern um die Qing-Dynastie gründen zu können.

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Die eine Hälfte unserer Armee (15.000 Mann) wird in Gruppen zu je drei Regimentern (2 Infanterie und eine Kavallerie) die chinesischen Städte belagern, während die restlichen 15.000 Mann vorerst eine strategische Reserve bilden.

Weil eine unserer Armeen in Hebei von Rebellen angegriffen wird, müssen wir Verluste hinnehmen.

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Derweil glauben die Japaner unsere Abwesenheit ausnutzen zu können und landen im Süden Koreas mit einen Heer. Wir werden sie vernichten!

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Und so kommt es in Korea zur Schlacht. Die Japaner versuchen zwar mit Verstärkunstruppen anzulanden, aber auch das wird ihnen kaum helfen!

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Und so fügen wir Japan eine empfindliche Niederlage zu.

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Derweil begeben wir uns auf Rebellenkloppe in China.

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Und investieren in die nächste Militärtech und erhalten so auch unsere nächste Nationale Idee, die unsere Forschung beschleunigt.

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Und selbstverständlich geht die Rebellenkloppe weiter. (Ich muss erst ganz China besetzen, bevor ich Peking in Friedensverhandlungen fordern kann, glaube ich... Zieeeeemlich nervig!)

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Die Chinesischen Rebellen werden derweil ein wenig... übermachtig!

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Und wir werden von einem ungewönlichen Event geplagt!

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Wir haben mal beim EU4-Wiki nachgeschaut und da steht, dass man die Hauptstadt im Krieg nur fordern kann, wenn sie isoliert und Ziel des Krieges ist :doh:
Wir beenden also diesen blödsinnigen Krieg und fordern ein paar Provinzen um Peking vom Rest Chinas abzuschneiden.

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China nimmt das Friedensangebot wie erwartet an und wir müssen jetzt erst einmal unsere Truppen von diesem sinnlosen Krieg gegen die chinesischen Rebellen erholen.

1522 schickt uns dann auch Japan ein Friedensangebot und wir nehmen das natürlich an.

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- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Jorrig hat geschrieben:Glückwunsch! Das sieht doch sehr gut aus! Aber das mit dem Rivalen müsst Ihr wohl noch lernen! ;)
Rebellen sind übrigens sehr praktisch. Wenn sie nicht sehr zahlreich sind, kann man warten, bis sie die Provinz fast erobert haben und dann die Belagerung übernehmen (indem man sie angreift). Wenn sie zu stark sind, läuft man direkt danach rein und kann evtl. sogar stürmen. Sie sind auch ein gutes Schutzschild gegen den Gegner.
Finde es schon schade, dass China zusammengebrochen ist, bevor ich mich mit ihm messen konnte.
Den langerwarteten Sieg auf diese Weise zu erlangen fühlt sich so schmutzig an...
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Euch ist bewusst, dass Ihr im Frieden mit Diplomaten Claims auf Provinzen erschaffen könnt? Damit reduziert Ihr nicht nur die Diplopunkt-Kosten in Friedensverhandlungen sondern auch die Kosten an Adminpunkten für das Coren der Provinz.
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Beitrag von Li Shunchen »

sheep-dodger hat geschrieben:Euch ist bewusst, dass Ihr im Frieden mit Diplomaten Claims auf Provinzen erschaffen könnt? Damit reduziert Ihr nicht nur die Diplopunkt-Kosten in Friedensverhandlungen sondern auch die Kosten an Adminpunkten für das Coren der Provinz.
Ich weiß, aber dadurch erhöht sich auch der Aggressivitätswert und das will ich eigentlich vermeiden.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Li Shunchen hat geschrieben:Ich weiß, aber dadurch erhöht sich auch der Aggressivitätswert und das will ich eigentlich vermeiden.
Der Aggressivitätswert ist doch aber länderspezifisch, Wir bezweifeln, dass sich das Erstellen von Ansprüchen auf Länder von Ming so stark auf die Beziehungen zu Japan auswirken, dass sie einer Koalition beitreten würden, ansonsten ist es doch egal, was Eure Nachbarn von Euch denken.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Der Aggressivitätswert erhöht sich ausserdem nur um 10 und nur, wenn man entdeckt wird. Normalerweise klingt der mit 3-4 pro Jahr ab, der Effekt ist also nach drei Jahren wieder weg. Und im Moment müsst Ihr sowieso keinen Gegner fürchten, denke ich. Zumindest für Beijing könnte sich das lohnen, denn die hat sicher hohe Basetax.
Tja, schade, dass es etwas zu leicht ist, aber es gibt sicher noch andere Herausforderungen. Japan z.B. oder spätestens, wenn die Europäer kommen.
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Beitrag von Li Shunchen »

Jorrig hat geschrieben:Der Aggressivitätswert erhöht sich ausserdem nur um 10 und nur, wenn man entdeckt wird. Normalerweise klingt der mit 3-4 pro Jahr ab, der Effekt ist also nach drei Jahren wieder weg. Und im Moment müsst Ihr sowieso keinen Gegner fürchten, denke ich. Zumindest für Beijing könnte sich das lohnen, denn die hat sicher hohe Basetax.
Tja, schade, dass es etwas zu leicht ist, aber es gibt sicher noch andere Herausforderungen. Japan z.B. oder spätestens, wenn die Europäer kommen.
Auf Peking haben wir ohnehin schon einen Anspruch bekommen, per Event.
Gut, dann werden wir vermutlich in Zukunft in der Mongolei Ansprüche erschaffen. Aber für China ist das ja derzeit nicht notwendig, denn wenn wir im nächsten Krieg hoffentlich endlich Peking einfordern können, dann bekommen wir sowieso ganz China als Kernprovinz. (oder zumindest Anspruch auf die Provinzen Chinas)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir nehmen generell Diplomatie als erste Ideengruppe, damit wir billiger und schneller Ansprüche geltend machen können. Zumal dann die Adminkosten sowie die Diplokosten sinken fürs erfolgreiche einfordern von Provinzen.
Nur der Ruf muss dann erheblich verbessert werden durch meine Diplomaten, damit sich nicht zu schnell grosse Koalitionen bilden gegen mich wie es mir mit meinen Ottomanen ergangen ist. Ich spiele jetzt mal die Krim, die ja auch eine Horde ist wie die Mandschu...

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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