Fall Kranich. Krieg zur Vereinigung unseres großen koreanischen Vaterlandes 1950-53.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Am Wichtigsten scheint mir, die Brücken wieder zu reparieren, um den Nachschub zu sichern. Wie sieht's denn da aus? Eure Versorgung hängt an wenigen Brücken, schaffen es Eure Pioniere, mit den Zerstörungen durch die US Air Force Schritt zu halten? Davon hängt imo ab, wie weit Ihr vorrücken könnt.Glückwunsch zur Bereinigung des US-Brückenkopfes, gute Arbeit :top:
Allerdings muss ich - obwohl ich dieses konkrete Szenario nie gespielt habe - dem werten Vernichter beipflichten. Wieviel Seekapazität hat der Feind (und wieviel wiegen seine Einheiten)? Anders gefragt: Wieviel kann er pro Runde anlanden? Ich frage, weil mir der Hafen nahe Seoul Sorge bereitet. Historisch sind die Amis da gelandet - das würde den Zusammenbruch Eurer gesamten Offensive bedeuten. Dieser Hafen muss daher stark verteidigt werden. Die Bilder sind sehr klein, aber ich glaube zu sehen, dass Ihr dort auch Panzer geparkt habt. Halte ich für die richtige Entscheidung :) Alle anderen Häfen würde ich nicht zu stark verteidigen, das bindet nur unnötig Truppen, die Ihr anderswo braucht. Bildet lieber starke Reserven, die in einem Zug gleich zwei oder mehrere Häfen erreichen können, um im Fall einer Landung rasch reagieren zu können. Das hielte ich für die erfolgsversprechendere Invasionsabwehr.

Also eine kleine Garnison, um Rundenzeit des Gegners zu verbrauchen (Seeinvasionen sind in TOAW immer eine sehr unsichere Angelegenheit - gut für Euch ;) ) und Reserven, die rasch reagieren können.
Tja, das ist so leicht geschrieben. Vermutlich ist die Umsetzung schon schwieriger :) Wollt Ihr eigentlich nach Pusan vorrücken, oder lieber die US-Front in der Flanke bedrohen?
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Weiter so Herr Frankopan!. :ph:
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Werter CFant, vielen Dank für den Beitrag. Den Wunsch die amerikanischen Landungen zu verhindern, habe ich schon fahren lassen. Aber Euer Vorschlag, Incheon zu befestigen ist gut und ich hatte mir auch schon überlegt wie ich eine Landung dort verhindern kann, um nicht den Schicksal des historische Nordkorea anheim zu fallen. Ich werde heute noch ein paar Ausführungen zur weiteren Strategie machen, aber vorab kann ich sagen. Ich würde gerne die westliche Flanke des Feines mit einer begrenzten Armeegruppe bedrohen, um dort die feindlichen Truppen zu binden. Und mit dem Rest auf Pusan marschieren. Wenn es mir gelingen sollte, die Amerikaner samt den Südkoreanern auf das Gebiet von Pusan zu beschränken und gleichzeitig eine Landung in Incheon zu verhindern, dann dürfte die Sache zu meinen Gunsten entschieden sein. Mal sehen ob mir das gelingt.
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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

Ja die Bilder eine Zoom Stufe näher dran, wäre schon gut, dann kann man auch die ungefähre Stärke der Einheiten einschätzen.
Ansonsten wären irgendwelche Real-Bilder aus der Zeit/des Szenarios natürlich sehr interessant, um es noch ein bisschen "fluffiger" zu machen. Der Schauplatz ist unserer Meinung nach ja doch recht unbekannt, dafür aber umso interessanter.
Klar wie ne YAK aussieht wissen wir, aber die Uniformen oder sowas kennen wir gar nicht.
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Fran Krsto Frankopan
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Runde 9

Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Lagebericht Runde 9
Bild 1: Schlachtaufstellung

Bild

Der Feind konnte an allen Fronten geworfen werden und befindet sich immer noch auf dem Rückzug. Da immer mehr starke amerikanische Verbände angelandet werden, wird ein Wechsel in der Strategie notwendig.
An der Sangju Front scheint sich das Gro der südkoreanischen Terroristeneinheiten versammelt zu haben. Ziel an dieser Front wird es sein, diese Ansammlung von Truppen in zwei Hälften zu teilen, vom Nachschub abzuschneiden und
dann zu vernichten. Ansonsten rücken wir weiter nach Süden vor, um den Kessel um Pusan, unter Ausnutzung des Geländes zu schließen.

Bild 2: Ende Runde 9, Frontabschnitt Nord

Bild

Dieser Ausschnitt zeigt den Frontabschnitt Nord, um Seoul und Inche'on. Um ein Anlanden amerikanischer Truppen zu verhindern, wurde und wird hier eine stark befestigte Verteidigungsstellung, aus drei Linien angelegt.
Da mit starker Marineunterstützung der Invasionsstreitmacht gerechnet wird, wird in der zweiten Linie starke Artillerie konzentriert, um auch Seeziele wirksam und auf Distanz bekämpfen zu können.
Hier dürfte eine Landung also unmöglich oder nur unter immensen Verlusten zu machen sein.

Bild 3: Ende Runde 9, Fronstabschnitte Mitte und Süd

Bild

An der Front von Sangju konnten die südkoreanischen Terroristen fast in zwei Teile gespalten werden. Dieses Vorhaben sollte bis zur nächsten Runde abgeschlossen sein. Ansonsten sind unsere Pioniere dabei die Brücken wieder zu
reparieren, die durch den amerikanischen Bombenterror zerstört werden. Die Offensive wurde etwas verlangsamt, um unseren siegreichen Truppen etwas Erholung zu gönnen und um die Fronten zu konsolidieren.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ein dringender Anruf Eures sowjetischen Militärberaters: Hattet Ihr ein ETE? An der Ami&Südkroea-Front sind die Truppen teilweise nicht eingegraben. Aber vor allem: Eure Verteidiger sind auf "normal losses" (2 Punkte) statt auf "ignore losses" (3 Punkte). Besonders in Incheon, das um jeden Preis gehalten werden soll, rate ich dringend umzustellen!
Pusan halte ich für unerreichbar. Wieviel Supplypunkte erhaltet Ihr an der Front eigentlich noch? Das wäre eine sehr wertvolle Information. Im Übrigen gute Arbeit bei den Südkoreanern, hoffentlich sind sie geschockt und können nächste Runde wegkesselt werden.

So, nun sucht sich Euer Sowjetberate eine neue Flasche Wodka. Nastrowje! ;)
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Fran Krsto Frankopan
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Runde 10

Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Lagebericht Runde 10
Bild 1: Ende Runde 10

Bild

Die Ausgangslage zum Ende der Runde 9 dürfte noch bekannt sein, deshalb gibt es diesmal kein separates Bild zum Beginn der Runde 10. Die südkoreanischen Einheiten bei Sangju konnten gekesselt und geworfen werden.
Damit ist der Kessel um Pusan fast geschlossen. Lediglich im Süden gibt es noch ein kleines Schlupfloch, das aber nächste Runde noch gestopft wird.
Die Verteidigungsstellungen um Inche'on sind fertig ausgebaut. Wir danken unserem sowjetischen Militärberater für die Unterstützung beim Ausbau der Stellungen. Es lebe die koreanisch-sowjetische Freundschaft!
Die Front an der Ostküste wird jetzt stabilisiert und die Ecken noch ausgebügelt, um eine gerade Front zu erreichen. Spätestens, wenn sich die Amerikaner eine blutige Nase in Inche'on geholt haben, werden sie die Unterstützung
für die südkoreanischen Rebellen einstellen, die in Pusan eingeschlossen sind, wie in einem Käfig.
Nach Abschluss der Frontbereinigungen, wird es auch wieder eine neue Verluststatistik geben.
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Cfant hat geschrieben:Ein dringender Anruf Eures sowjetischen Militärberaters: Hattet Ihr ein ETE? An der Ami&Südkroea-Front sind die Truppen teilweise nicht eingegraben. Aber vor allem: Eure Verteidiger sind auf "normal losses" (2 Punkte) statt auf "ignore losses" (3 Punkte). Besonders in Incheon, das um jeden Preis gehalten werden soll, rate ich dringend umzustellen!
Pusan halte ich für unerreichbar. Wieviel Supplypunkte erhaltet Ihr an der Front eigentlich noch? Das wäre eine sehr wertvolle Information. Im Übrigen gute Arbeit bei den Südkoreanern, hoffentlich sind sie geschockt und können nächste Runde wegkesselt werden.

So, nun sucht sich Euer Sowjetberate eine neue Flasche Wodka. Nastrowje! ;)
Werter Cfant, danke für die Hinweise. Die Truppen sind jetzt eingegraben und bei Inche'on auf "ignore losses" umgestellt.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Sehr schön :) Ich würde Euch dennoch noch um den Supplywert bitten, der zu Eurer Front durchkommt. Dann kann man besser abschätzen, wie lange die Offensive aufrechterhalten werden kann :)
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Cfant hat geschrieben:Sehr schön :) Ich würde Euch dennoch noch um den Supplywert bitten, der zu Eurer Front durchkommt. Dann kann man besser abschätzen, wie lange die Offensive aufrechterhalten werden kann :)
Einmal der Supplylevel:

Bild
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ohne es jetzt genau erkennen zu können: Ihr habt quasi keinen Nachschub. 1-3 ist einfach zu wenig für eine Offensive, speziell gegen einen an sich ebenbürtig oder überlegenen Gegner. Selbst wenn Ihr dem Feind Verluste zufügt - er wird sie, so nahe an seinen Nachschubquellen, viel schneller ersetzen. Wobei: Wo zum Geier sind eigentlich Eure Supply-Punkte? Habt Ihr nichtmal in Seoul einen? Das ist natürlich hart. Ich denke, ich würde bereits vor Auslaufen des Schockbonus die Offensive einstellen und eventuell sogar eine Frontrücknahme andenken. :)
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Das quasi kein Nachschub an die Front kommt, liegt vor allem daran, dass die feindliche Luftwaffe meine Brücken bombardiert und damit den Nachschub hemmt. Meine Pioniere sind dabei, wenigstens die Hauptnachschubrouten wieder instand zu setzen, damit die Fronten wieder einigermaßen versorgt werden können. Die Offensive wird jetzt nach und nach eingestellt. Es geht mir eigtl nur noch um Frontbereinigung und das schließen des Kessels um Pusan. Das Gelände bietet durch diverse Bergketten, gute Möglichkeiten, das Gebiet mit geringem Truppeneinsatz direkt an der ersten Frontlinie abzuriegeln. Damit bleiben mir noch genug Einheiten, mit denen ich mobile Reserven bilden kann, um schnell eingreifen zu können. Ziel ist es jetzt erst einmal nach dem Auslaufen des Schockbonus eine Landung in Inche'on zu verhindern und die Südkoreaner, samt den Amerikanern in diesem Restsüdkorea so lange wie möglich festzuhalten.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ja, das ist furchtbar nervig. Aber ich vermute, dass die Amis Eure Brücken schneller zerbomben, als Ihr sie reparieren könnt. Zumindest war es in meinem Spiel (anderes Korea-Szenario) so, dass die Pioniere oft ein paar Versuche pro Brücke benötigt haben, die Amis aber mehrere Brücken pro Runde zerstören konnten. In dem Fall kommt nie viel Nachschub durch :(

Bild

Ich würde eher die rote Linie als Front vorschlagen - sie nutzt den Fluss und die Stadt und braucht weniger Truppen. Besonders den blau (oder türkis, keine Ahnung, was das für ne Farbe ist :D ) gestrichelten Teil des Landes würde ich lieber nicht besetzt halten - bindet nur unnötig viele Truppen und ist immer in Gefahr, abgeschnitten zu werden.

Aber das ist nur ein Vorschlag :) Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr den Imperialisten ordentlich einheizen könnt!
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Fran Krsto Frankopan
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Runde 11

Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Lagebericht Runde 11
Da sich die Lage seit dem Ende der letzten Runde nicht wesentlich geändert hat, wird in diesem Lagebericht, auf Rundenbilder verzichtet.
Die erste Offensive wurde beendet und die Kampfhandlungen konzentrieren sich nur noch darauf, die Front zu bereinigen. Der Kessel um das Busan Gebiet konnte weitestgehen geschlossen und die restlichen Frontabschnitte konsolidiert werden.
Die Truppen sind jetzt in gut ausgebauten Verteidigungsstellungen eingegraben. Ziel dieser Taktik ist es einerseits, zu verhindern, das Feind aus diesem Kessel ausbrechen kann und andererseits bietet diese Kampfpause meinen Truppen die Möglichkeit, sich aufzufrischen und zu erholen, um evtl. später im Spiel eine letzte Offensive zur endgültigen Vernichtung des Feindes starten zu können.
Das zweite und wesentlich wichtigere Ziel ist die Verhinderung einer amerikanischen Landung in meinem Rückwärtigen Gebiet. Unsere Geheimdienste haben vor allem die Hafenstadt Inche'on, unweit Seouls, als potenzielles Ziel für eine amerikanische
Invasion ausgemacht. Hier wurden bereits starke Verteidigungsstellungen eingerichtet.

Am Ende der ersten großen Offensive ist natürlich wieder Zeit für eine ausführliche Veruststatistik:

Heer
Name Einheiten Verluste
Motorcycle Squad 92 92
NK Rifle Squad 3901 1579
NK SMG Squad 2065 863
Mittleres MG Squad 1682 436
Schweres MG Squad 981 297
Artillerietruppe
Name Einheiten Verluste
85mm AT-Kanone 164 99
76,2mm Kanone 536 206
122mm Haubitze 119 40
60mm Mörser 2309 531
82mm Mörser 1830 418
120mm Mörser 364 124
Panzertruppe
Name Einheiten Verluste
T-34/85 160 95
Luftwaffe
Name Einheiten Verluste
IL-10 0 48
La-7 0 10
Yak-3 0 22
Yak-9 0 7
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Cfant hat geschrieben:Ja, das ist furchtbar nervig. Aber ich vermute, dass die Amis Eure Brücken schneller zerbomben, als Ihr sie reparieren könnt. Zumindest war es in meinem Spiel (anderes Korea-Szenario) so, dass die Pioniere oft ein paar Versuche pro Brücke benötigt haben, die Amis aber mehrere Brücken pro Runde zerstören konnten. In dem Fall kommt nie viel Nachschub durch :(

Bild

Ich würde eher die rote Linie als Front vorschlagen - sie nutzt den Fluss und die Stadt und braucht weniger Truppen. Besonders den blau (oder türkis, keine Ahnung, was das für ne Farbe ist :D ) gestrichelten Teil des Landes würde ich lieber nicht besetzt halten - bindet nur unnötig viele Truppen und ist immer in Gefahr, abgeschnitten zu werden.

Aber das ist nur ein Vorschlag :) Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr den Imperialisten ordentlich einheizen könnt!
Was den blaugestrichelten Bereich angeht, der muss gehalten werden, denn hier halte ich drei Häfen mit Supplypunkten besetzt. Über eine Frontverkürzung werde ich nachdenken. Allerdings verbleiben meine Soldaten erst einmal in ihren Stellungen, denn diese sind gerade gut ausgebaut und befestig worden.
Trotzdem danke für die Hinweise.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Der Vorschlag von Ho Tschi Fant :D hat doch was für sich.Auch wir befürchten das eure Truppen zu weit südlich sind.Aber bitte lass euch nicht von eurem Plan abbringen.Jeder Stratege sollte sein Spiel so spielen wie es ihm genehm ist.Und vielleicht hab ihr ja noch eine kleine Überraschung für den Feind in der Hinterhand. ;)
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Fran Krsto Frankopan
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Runde 12

Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Lagebericht Runde 12
Bild 1: Anfang Runde 12

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Die Berichte die uns heute von der Front erreichen, sehen nicht sehr rosig aus. Den Amerikanern ist es gelungen in unsere westliche Flanke einzubrechen. Dabei wurden ein Infantrieregiment und eine Panzerabwehrbatterie eingekesselt.
Unsere Truppen, versuchen die tapferen Genossen zu befreien. An den anderen Fronten blieb es weiterhin ruhig und die dort stationierten Truppen erholen sich langsam. Unsere Geheimdienste berichten von hoher Marineaktivität seitens der Amerikanker,
so dass eine baldige Invasion durch amerikanische Landungstruppen zu erwarten ist. Leider konnte noch nicht verifiziert werden, wo das Landungsunternehmen stattfinden soll.

Bild 2: Ende Runde 12

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Der Versuch unsere eingeschlossenen Genossen zu befreien schlug leider fehl. Ihr heldenhaftes Opfer, welches sie für ihr Vaterland erbringen wird niemals vergessen werden.
Da die amerikanischen Truppen, die in unsere Westflanke eingebrochen sind und sich als zu stark erwiesen haben, hat der Generalstab eine Frontrücknahme nach Chanju beschlossen. Dies bedeutet zwar den Verlust des Hafens Mokp'o, setzt aber Truppen frei und ermöglicht es uns den Vormarsch der amerikanischen Truppen effektiver zu stoppen. Bei der geplanten Frontrücknahme konnte eine Bergkette genutzt und damit die neue Frontlinie sehr kurz gehalten werden.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Dann landen die Amis vermutlich hier (roter Kreis) und Eure westlichen Truppen stecken in argen Schwierigkeiten.

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Ich empfehle neuerlich Rückzug auf die Cfanten-Linie ;) (Hoffentlich werd ich jetzt nicht erschossen! :D )

PS: Wenn Euch meine beharrlichen und nicht erbetenen Vorschläge stören, gebt einfach Bescheid! Ich will Euch wirklich nicht nerven damit! :)
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Fran Krsto Frankopan
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Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Werter Cfant. Ich bin äußerst dankbar für die Tipps des sowjetischen Militärberaters ;-). Der aktuelle Rückzugsplan ist der erste Schritt zum Rückzug auf die Cfanten-Linie. Ich muss nur langsam machen, da die feindliche Abriegelung sonst zu sehr zuschlägt.
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Fran Krsto Frankopan
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Runde 13

Beitrag von Fran Krsto Frankopan »

Lagebericht Runde 13

Bild 1: Anfang Runde 13

Bild

Die Rücknahme der Front, im westlichen Frontabschnitt, auf die besser zu verteidigende Cfantenlinie, geht planmäßig voran. Die feindlichen Einheiten müssen sich ihren Vormarsch unter hohem Blutzoll, teuer erkaufen.
Sämtliche Offensivtätigkeit wurde erst einmal eingestellt, um die durch den amerikanischen Bombenterror zerstörten Brücken zu reparieren und damit den Versorgungslevel an der Front zu erhöhen.


Bild 2: Ende Runde 13

Bild

Auch im Abschnitt Mitte und Ost geht der Rückzug auf die Cfantenlinie, trotz feindlichen Bombenterrors aus der Luft, gut voran. Während die erste Linie noch das Bedrohungsszenario aufrecht erhält und den Feind in Unsicherheit wiegt, zieht sich die zweite Linie entsprechend zurück. Wenn die zweite Linie aufgebaut ist, kann dann auch Schritt für Schritt die erste Linie auf die Cfantenlinie zurückgenommen werden. Dies bietet neben der besseren Verteidigungsstellungen auch den Vorteil, dass dort der Versorgungslevel etwas höher liegt.
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