Vielen Dank das ihr euch sorgen um unsere Gesundheit macht, aber für unser "Herz" ist es egal ob ihr 60+ BB oder 80+ BB habt. Vic II Vanilia ist der BB in den Höhen auch so gut wie egal. Das einzige Risiko was wir in Vanillia sehen ist das ihr bei der Spielweise, um eure Bevölkerung zu beruhigen, bald soziale Reformen durchführen müsst, die ihr euch so früh im Spiel wirtschaftlich noch nicht leisten könnt.An dieser Stelle vielleicht noch eine Warnung an den werten Thomasiusonair, der mittlerweile wahrscheinlich schon Pillen gegen einen Herzkapser braucht: Für Schäden jeglicher Art an Gesundheit oder/und Körper aufgrund der Lektüre dieses AARs wird keine Haftung übernommen.*g* Also noch kurz der Wert: Wir haben 86,65 BB.
Wir fahren gegen Engeland!
- Thomasius
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Reynold
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Es ist euch doch langsam gelungen uns Angst zu machen. Wie relevant ist der BB in Bezug auf Einwanderer und die Militanz (?) der eigenen Bevölkerung? Spielt sich dass im Promillebereich ab, oder lässt sich das durch nichts (außer Reformen) kompensieren?Thomasiusonair hat geschrieben:Vielen Dank das ihr euch sorgen um unsere Gesundheit macht, aber für unser "Herz" ist es egal ob ihr 60+ BB oder 80+ BB habt. Vic II Vanilia ist der BB in den Höhen auch so gut wie egal. Das einzige Risiko was wir in Vanillia sehen ist das ihr bei der Spielweise, um eure Bevölkerung zu beruhigen, bald soziale Reformen durchführen müsst, die ihr euch so früh im Spiel wirtschaftlich noch nicht leisten könnt.
@ H34DHUN73R
Vielen Dank für die Aufklärung. Aber auch er scheint es nicht verdient zu haben, dass dieses grässliche Vehikel seinen Namen trägt^^.
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Reynold
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Unsere Truppen können die fliehenden Rotröck erneut stellen.

Ein weiteres Problem unseres Irrtums. Neufundland wird vom Briten besetzt und ohne Flotte wird es vom Zufall abhängen, ob wir sie wieder vertreiben können werden. Daneben bietet es dem Briten auch Chancen Punkte für die Friedensverhandlungen zu sammeln. Auch wenn es uns gelingen sollte eine Armee rüberzusetzen könnte sie auf der Insel eventuell von Verstärkungen abgeschnitten sein bzw. dan, wenn man die Truppen auf dem Festland braucht, nicht kommen können. Es ist einfach eine missliche Lage.

Zumindest konnte an der Westküste die Gefahr bereinigt werden.

Die Kosten steigen und steigen. Wir müssen eine Steuererhöhung auf 60 % vornehmen um wieder in den grünen Bereich zu kommen. In Victoria 1 wäre dies langsam kritisch. Daneben fürchten wir, dass wir unseren Kapitalisten das Geld für Investitionen vorenthalten.

Unsere Wehrpflichtigen haben es diesmal mit Mexiko besser auf die Reihe bekommen.

Mexiko ist annektiert und an "sicherem Hinterland" sollte es uns jetzt erst einmal nicht fehlen.

Wir sehen uns gezwungen die Steuern erneut zu erhöhen.

Wir beschließen im Westen das Korps die Provinzen besetzen zu lassen. Eigentlich sollten das die Wehrpflichtigen machen, doch die sind noch in Mexiko. Hoffentlich landet zwischendurch kein Brite.

An der Ostküste taucht wieder ein britisches Heer auf. Wir werden uns darum kümmern.
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Reynold
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Unsere Wissenschaftler bemühen sich an der Modernisierung der Eisenbahn. Wir wollen mit 10er Stacks durch unser eigenes Land marschieren können und Verluste zu erleiden!

Der Brite bricht in unsere Linie ein, bevor wir die Korps heranschaffen konnten. Dieses Regiment wird restlos aufgerieben.

Sherman muss wieder ran. Damit es nicht zu knapp wird wurde auch das 2. Korp in Marsch gesetzt.

Aber auch diesem gelingt es den Feind zu stellen.

Die Armee konnte geschlagen werden. Wir hoffen beim Nachsetzen weniger Verluste zu erleiden.

Der Brite flieht in die falsche Richtung und bringt uns damit aus dem Konzept. Auch ist eine weitere Einheit der Rotröcke aufgetaucht, die unsere armen Wehrpflichtigen angeht, die friedlich die Länder von der Krone befreien wollen.

Nichtsdestotrotz können wir den Kampf gewinnen.

Es tauchen noch mehr Rotröcke auf. Sherman braucht eine Kampfpause, so dass wir auf die zweite Reihe zurückgreifen werden müssen (Fragt nicht, warum dieses Bild größer als die anderen ist - ich lade es in 10er Stapeln mit densleben Einstellungen hoch ...).

Mit gegügend Männer schafft es aber auch diese.

Der Feind ist geschlagen, aber noch nicht vernichtet.

Langsam wird es fordernd. Es ist beinahe ein Strom von Briten entstanden, der sich über Kanada in unser land ergießt.
- Thomasius
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Wir wollte euch keine Angst machen, sondern euch auf mogliche Risiken aufmerksam machen.Reynold hat geschrieben:Es ist euch doch langsam gelungen uns Angst zu machen. Wie relevant ist der BB in Bezug auf Einwanderer und die Militanz (?) der eigenen Bevölkerung? Spielt sich dass im Promillebereich ab, oder lässt sich das durch nichts (außer Reformen) kompensieren?
BB führt dazu das sich das Bewusstsein der Bevölkerung erhöht. Je mehr BB, desto stärker ist der Anstieg.
Höheres Bewusstsein führt das die Bevölkerung schneller unzufrieden wird und der Reformdruck steigt.
Es könnte daher sein das der Reformdruck euch zwingt Sozialreformen einzuführen ehe eure Wirtschaft technisch so weit ist diese auch zu finanzieren. Ohne Sozialreformen dürfte dann die Militanz steigen und zu Aufständen führen.
Ob es so kommt können wir nur schwer abschätzen, weil wir keine Erfahrung mit eurer Spielweise als USA haben. Diese Spielweise ist wahrscheinlich nur mit den USA möglich, weil die KI es nicht schafft genügend Truppen über den Teich zu bringen um euch den "...." zu versohlen.
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Dann sind wir wieder etwas beruhigt. Wir haben einfach, nachdem wir als Preussen schon wenn wir im falschen Moment gehustet hatten von Österreich, Russland und Frankreich mehrere Hunderttausend Mann auf unserem Gebiet stehen hatten, den Drang uns hier die möglichen Freiheiten zu nehmen. Wir genießen quasi Narrenfreiheit *g*. Wir müssen es nur schaffen einzelne 10er Stacks des Briten zu stellen und zu vernichten, was in Nordamerika ein Kinderspiel ist. Während wir in Europa noch drei Ersatzreihen brauchten um in einem Kampf diejenigen zu schützen, die die Kesselnden davor schützen selbst gekesselt werden, brauchen wir bei diesem weitem Gebiet ohne zusammenhängende Frontlinien nicht einmal darauf zu warten, dass der Gegner separiert wird. Der marschiert ja schon einsam durch die weite Flur.Thomasiusonair hat geschrieben:Wir wollte euch keine Angst machen, sondern euch auf mogliche Risiken aufmerksam machen.
BB führt dazu das sich das Bewusstsein der Bevölkerung erhöht. Je mehr BB, desto stärker ist der Anstieg.
Höheres Bewusstsein führt das die Bevölkerung schneller unzufrieden wird und der Reformdruck steigt.
Es könnte daher sein das der Reformdruck euch zwingt Sozialreformen einzuführen ehe eure Wirtschaft technisch so weit ist diese auch zu finanzieren. Ohne Sozialreformen dürfte dann die Militanz steigen und zu Aufständen führen.
Ob es so kommt können wir nur schwer abschätzen, weil wir keine Erfahrung mit eurer Spielweise als USA haben. Diese Spielweise ist wahrscheinlich nur mit den USA möglich, weil die KI es nicht schafft genügend Truppen über den Teich zu bringen um euch den "...." zu versohlen.
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Es gelingt uns den Schlauch zu durchtrennen. An dessen Front kommen wir aber zu spät. Der Brite ist schon nach Bathurst weitergezogen und Sherman verliert unnötig Truppen ohne auch nur gekämpft zu haben.

Hier gelingt es uns nun aber doch ihn zu stellen.

Sherman hat uns nicht enttäuscht, das Ergebnis ist annehmbar. Selbst mit angeschlagenen Truppen ist der Mann unersetzbar.

Wir setzen nach und versuchen eine Kesselung.

Es landen weitere britischen Truppen an. Unsere Wehrpflichtigen, die mit dem Besetzen beschäftigt waren, trifft unser Korps nicht mehr lebend an.

Wir wagen uns mit der Kavallerie nach Neufundland vor und planen die Rückeroberung unserer Gebiete.

Parallel lassen wir keine Gelegenheit um der Queen Hönig um den Bart zu schmieren^^.

Wir stellen ein weiteres britisches Korps.

Die Ergebnisse sind nicht immer ein Grund zur Freude, aber Sieg ist Sieg.

Ein weiteres Korps wird angelandet und fällt über unsere Wehrpflichtigen her. Der Befehlshaber ist uns bekannt, er war bereits seinen Fuß bereits im März hier an Land gesetzt. Nun hat er sich offenbar neue Soldaten organisiert.
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Sherman darf wieder anrücken.

Irgendwie hatte der Mann schon bessere Tage. das sieht nich wirklich gut aus, auch wenn Sieg drüber steht.

Neben unzähligen weiteren Scharmüzeln kommt es auch zu diesem Katz und Maus Spiel. Unser Korps hat mittlerweile den Westen besetzt und wurde wieder neu zusammengeführt. Immer wenn wir uns dem hier gelandeten feind genähert haben zog sich der Brite auf Vancouver Island zurück. Wegen der Seeblockade können wir nicht folgen. Also haben wir den Befehlshaber durch einen mit +40 % Geschwindigkeit ersetzt und so gelingt es uns tatsächlich den Briten zu bekommen. Die Kampfergebnisse sind nicht berauschend und wir mussten das Prozedere mehrmals wiederholen, doch am Ende zählt das Gesamtergebnis.

Die Kämpfe erscheinen uns langam recht beschwerlich, wir beginnen die Garde zu erforsche und hoffen damit in Zukunft überlegener zu sein.

Die Queen akzeptiert unser Friedensangebot. Wir bekommen das von uns begehrte Quebec zugesprochen.

Der Haushalt wird wieder normalisiert. 50 % Steuern und 5 % Zollgebühren.

Unser Staatsgebiet bietet nun den folgenden Anblick.

Der Versuch den nächsten Krieg zu rechtfertigen fliegt auf.

Dank unserer Wähler sind wir nun nicht mehr in der Lage die Eisenbahn weiter auszubauen.

Wir erhalten den Kriegsgrund.
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Uns ist unsere Situation natürlich bewusst: Wenn uns eine Großmacht den Krieg erklärt werden diese Truppen an unsere Küsten werfen, die wir sofort vernichten müssen, damit sich keine Masse anhäuft, der wir nicht mehr begegnen können. Andererseits wollen wir weiter expandieren. Wir beschließen daher die Taktik aus Mexiko fortzusetzen. Unsere Elite bleibt an der Ostküste, während unsere Wehrpflichtigen im Süden ranmüssen.

Dem Plan entsprechen mobilisieren wir, erklären den Krieg und stoßen mit den Wehrpflichtigen vor.

Der Norddeutsche Bund bietet uns ein Bündnis an - wir nehmen an.

Mit der Erforschung weiterer Industrietechs hoffen wir unsere Wirtschaft zu stützen.

Wir können das feindliche Heer ausmachen, trotz des Anfühers kein ernsthaftes Hindernis.

Nach dieser Schlacht zerschlagen wir die gegnerischen Verbände in anschließenden Begegnungen.

Ein Kriegsgrund von uns wird entdeckt. Damit haben wir eine Frage beantworten können. Der BB-Wert kann über 100 steigen.

Wir beginnen die Ländereien zu besetzen.

Eine weitere Chance die Briten zu besänftigen - die können uns ja nicht ewig böse sein?

Wir bekommen die verlangten Gebiete abgetreten.

Unsere Truppen sind bereit den Marsch nach Süden fortzusetzen.

Dem Plan entsprechen mobilisieren wir, erklären den Krieg und stoßen mit den Wehrpflichtigen vor.

Der Norddeutsche Bund bietet uns ein Bündnis an - wir nehmen an.

Mit der Erforschung weiterer Industrietechs hoffen wir unsere Wirtschaft zu stützen.

Wir können das feindliche Heer ausmachen, trotz des Anfühers kein ernsthaftes Hindernis.

Nach dieser Schlacht zerschlagen wir die gegnerischen Verbände in anschließenden Begegnungen.

Ein Kriegsgrund von uns wird entdeckt. Damit haben wir eine Frage beantworten können. Der BB-Wert kann über 100 steigen.

Wir beginnen die Ländereien zu besetzen.

Eine weitere Chance die Briten zu besänftigen - die können uns ja nicht ewig böse sein?

Wir bekommen die verlangten Gebiete abgetreten.

Unsere Truppen sind bereit den Marsch nach Süden fortzusetzen.
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Die Entwicklung eines Kriegsgrundes wurde zu unserem Bedauern aufgedeckt, was uns weitere Infamie beschert.

Damit haben wir es schon auf einen Wert von 126,79 gebracht. Uns würden langsam Rechenbeispiele interessieren, wie sich dies auf die Einwanderung auswirkt.

Wir Forschen weiter an den Voraussetzungen für die nächste Kolonisierung.

Wir erklären Kolumbien den Krieg - zumindest den Panamakanal brauchen wir ja.

Eine weitere Kriegsrechtfertigung wird aufgedeckt.

Unsere Wehrpflichtigen finden nur einen gegnerischen Kampfverband.

Wir sind siegreich. Doch eigentlich wollten wir schon das halbe Land besetzt haben - was ist passiert?

Obwohl der Panamakanal noch nicht gebaut ist können unsere Truppen offenbar nicht weiter marschieren, wenn im angrenzenden Gewässer ein Schiff des Feindes unterwegs ist. Deshalb haben sich leider unsere Verbände aufgestaut.

Der Norddeutsche Bund ruft nach unserer Unterstützung. Wir folgen.

Der Krieg ist dann aber doch größer, als von uns vermutet. Wir befinden uns nun auch mit dem briten im Krieg.
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An der Westküste stehen wieder Rotröcke, mehr als beim letzten Mal.

An der Ostküste stehen ebenfalls Truppen, doch wir sidn zuversichtlich genügend Männer aufbieten zu können um dem Feind die Stirn bieten zu können.

Wir hetzen zwei Korps direkt auf die Briten an der Ostküste.

Ein nicht zu verachtender Sieg. Wir können uns nicht beklagen.

Wir setzen nur mit einem Korps nach, das andere soll seine Kräfte schonen und sich wieder aufbauen.

Ein Blick auf die europäische Front: Krieg.

Das zweite Gefecht fällt nicht so positiv wie das erste aus, doch in weiteren Scharmüzeln gelingt es uns den Briten restlos aufzureiben.

Wir beschließen unseren Waffenbruder finanziell etwas unter die Arme zu greifen. Im Gegensatz zu Texas ist das hier dann doch ein stattlicher Betrag.

Die nächste Entdeckung: Dank unserer neuen Regierungspartei dürfen wir auch die Steuern nicht mehr erhöhen. Es bleibt uns nichts anderes übrig als die Zölle anzuheben.

Wir jagen wieder unsere Truppen über die Rockies hin zur Westküste.
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Ein Blick auf Europa: Es sieht immer noch nach Gemetzel aus. Wir sind froh nicht mehr der Preuße zu sein.

Der Papst hat übrigen das deutsche Grönland invadiert. Im weiteren Verlauf treffen noch Truppen von Frankreich und Sardinien-Piemont ein.

Im Westen zieht sich der Brite angesichts unserer Korps zurück. Es wird hier viele Katz und Maus Spiele an der Grenze geben, doch zu einem Kampfm wird es nicht mehr kommen. der Brite tanzt von Vancouver Island bis Chicago aber es gelingt uns immer nur ihm zum weiterziehen zu bewegen, ohne das wir auch nur einen einzigen Schuss abgeben können.

In Mittelamerika ist leider ein französischer Verband angelandet. Wir sammeln die verfügbaren Wehrpflichtigen zusammen und hoffen, dass diese einen ersthaften Widerstand leisten werden können.

Wir forschen weiter in Richtung Kolonialisierung.

In Europa ist unterdessen weiter Krieg. Neulich konnten wir in unserer Zeitung lesen, dass bei Stalingrad der Untergrund an manchen Stellen immer noch rot gefärbt sei. Unabhängig davon, ob das richtig ist (Sofern da nicht Permafrost ist, glauben wir eher nein), dürfte es in Europa im Moment ähnlich sein.

Dafür sieht es auf dem Wasser beinahe so aus, als ob der Norddeutsche Bund die Seehoheit hat.

Wir werfen unsere Wehrpflichtigen im Süden gegen die Franzosen.

Vom Resultat sind wir positiv überrascht. Auch wenn unsere Wehrpflichtigen gegen mexiko Probleme hatten: Für Auseinandersetzungen mit französischen Truppen reichen sie allemal^^.

Norddeutschland schließt Frieden, bevor wir einen Kriegsgrund entwickeln konnten. Wir sind niedergeschlagen.
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Reynold
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Wir senken die Zölle nun wieder auf 5 %.

Auch in Kolumbien sind wir siegreich, so dass wir demobilisieren können.

Die USA geben im Moment das folgende Bild ab.

Wir beginnen bei unserem stehenden Heer die regulären Truppen durch Gardeeinheiten zu ersetzen.

Unsere Infamie erreicht ungeahnte Höhen.

Jakobinische Rbellen proben in Mexiko den Aufstand. Wir schicken frei nach der Devise eines scheiternden SPD-Kanzlerkandidaten die Kavallerie.

Wir arbeiten weiter an unseren beziehungen mit der Krone. Wir haben noch Hoffnung, dass diese uns irgendwann akzeptieren und in Ruhe lassen wird.

Unser Kriegsgrund gegen die Queen wird leider etwas zu spät fertig.

Wir haben wieder vernünftigere Parteien an der Regierung - Gott sei Dank. Nun können wir wieder selber Eisenbahnen bauen und auch auf der Karte wieder sehen, wo die Eisenbahn auf welche Stufe ausgebaut ist.

Zu unserer Überraschung haben die Kapitalisten auch ohne uns die Schienenwege vernünftig ausgebaut.
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Reynold
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Wir beginnen eine weitere Eroberung zu rechtfertigen. Durch die Aufdeckung unserer Entwicklung wird die Infamie auf 181,05 steigen.

Da Maschinengewehre noch nicht verfügbar sind, widmen wir uns erst einmal wieder den Industrie-Techs.

Selbst uns fällt es schwer das zu glauben.

Wir erhalten ein Land als Kernprovinz. Wieso das? Wir können und nicht erinnern als Deutschland jemals so ein Event bekommen zu haben.

Wir erhalten Ausgrabungsrechte in Ägypten.

Wir erklären den Krieg. Auf eine Mobilisierung meinen wir verzichten zu können: Wir schicken bloß die Kavallerie, die den Feind in einer Serie von mehreren Kämpfen bezwingen kann.

Wir bleiben bei den Industrietechs.

Wir dürfen wieder Annektieren.

Mit der nächsten Rechtfertigung wird begonnen.

Den ebenfalls mit uns verbündeten Bayern haben wir die Gefolgschaft verweigert. Norddeutschland greift sich Niederbayern von dem den Status einer Großmacht innehabenden Bayern.
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Reynold
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Es ist soweit. Der große Moment, vor dem wir uns gefürchtet haben, ist eingetreten.

Der Süden erhebt sich, ... so sagt man. Wir mobilisieren umgehend und lassen die Sklaverei ächten.

Das Gebiet dürfte für die Regenten nicht neu sein, dennoch ein Bild der Lage.

Soweit wir das überblicken können, sind uns bloß 5 Regimenter verlsutig gegangen. Leider auch eines der Kavallerie, was uns sehr schmerzt. Unsere Taktik: Mit der geballten Macht entlang der Ostküste gen Süden vorstoßen und dann mit einem Schwenk nach Westen die feindlichen Truppen auf den durch unsere Wehrpflichtigen gebildeten Amboss zerschmettern.

Der Feind macht uns einen Strich durch die Rechnung. Den nach Westen eilenden Wehpflichtigen eilt eine Feindarmee hinterher. Im osten lässt sich dagegen niemand blicken.

Wir eilen mit einem Teil unserer Truppen hinterher, wobei unsere Kavallerie die Speerspitze bildet.

Unsere Wehrflüchtigen konnten leider gestellt werden. Für die 6000 Mann besteht keine Hoffnung mehr. Unsere Kavallerie wird ein Feld weiter im Osten festgehalten und kann nicht zur Hilfe kommen, wobei diese mit ebenfalls nur noch 6000 Mann das Blatt wohl ohnehin nicht hätte wenden können.

Ein Überblick über die Situation: Unsere Armeen im Osten sind bisher nur in leeren Raum vorgestoßen.

Wir können die einzige Armee des Feindes schlagen. Nachdem die Kavallerie ein Regiment vernichten konnte wurde sie von der feindlichen Armee gestellt. Sie hielt bis zum Eintreffen unserer Armee aus, die den kampf dann siegreich beenden konnte. Die Verluste der kavallerie sprechen jedoch Bände.

Ein Blick auf die Karte: Das war es offenbar. Wir können abgesehen von den Resten der geschlagenen Armee keine weiteren feindlichen Truppen ausmachen.

Wir entwickeln einen Kriegsgrund für den Folgekrieg.

Der Süden erhebt sich, ... so sagt man. Wir mobilisieren umgehend und lassen die Sklaverei ächten.

Das Gebiet dürfte für die Regenten nicht neu sein, dennoch ein Bild der Lage.

Soweit wir das überblicken können, sind uns bloß 5 Regimenter verlsutig gegangen. Leider auch eines der Kavallerie, was uns sehr schmerzt. Unsere Taktik: Mit der geballten Macht entlang der Ostküste gen Süden vorstoßen und dann mit einem Schwenk nach Westen die feindlichen Truppen auf den durch unsere Wehrpflichtigen gebildeten Amboss zerschmettern.

Der Feind macht uns einen Strich durch die Rechnung. Den nach Westen eilenden Wehpflichtigen eilt eine Feindarmee hinterher. Im osten lässt sich dagegen niemand blicken.

Wir eilen mit einem Teil unserer Truppen hinterher, wobei unsere Kavallerie die Speerspitze bildet.

Unsere Wehrflüchtigen konnten leider gestellt werden. Für die 6000 Mann besteht keine Hoffnung mehr. Unsere Kavallerie wird ein Feld weiter im Osten festgehalten und kann nicht zur Hilfe kommen, wobei diese mit ebenfalls nur noch 6000 Mann das Blatt wohl ohnehin nicht hätte wenden können.

Ein Überblick über die Situation: Unsere Armeen im Osten sind bisher nur in leeren Raum vorgestoßen.

Wir können die einzige Armee des Feindes schlagen. Nachdem die Kavallerie ein Regiment vernichten konnte wurde sie von der feindlichen Armee gestellt. Sie hielt bis zum Eintreffen unserer Armee aus, die den kampf dann siegreich beenden konnte. Die Verluste der kavallerie sprechen jedoch Bände.

Ein Blick auf die Karte: Das war es offenbar. Wir können abgesehen von den Resten der geschlagenen Armee keine weiteren feindlichen Truppen ausmachen.

Wir entwickeln einen Kriegsgrund für den Folgekrieg.
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Wir erforschen bessere Forschung.

Im Laufe des Krieges fällt eine Menge Papierkram an. Seht uns bitte nach, dass wir nicht jedes Event, das historisch eine Bedeutung gehabt haben mag, hier wiedergeben. Unter den Meldungen u.a.: Wir emanzipieren uns.

Wir haben Lee gefunden. Doch er betritt die Bühne etwas zu spät um noch was ausrichten zu können.

der Süden ist wieder unser.

Die Gelegenheit Alaska zu erwerben wird ergriffen.

Ein weiterer Krieg wird erklärt.

Der Feldzug gestaltet sich wenig spannend.

Das Resultat der Schlacht. Verlsute erscheinen uns langsam nicht mehr so kritisch wie zu Beginn. Langsam stellt sich nicht mehr die Frage, wieviel Regimenter wir ausheben können, sondern wieviele wir ausheben wollen. Auch erscheint uns ein "Ausbluten" unserer Bevölkerung nicht mehr als so wahrscheinlich.

Wir erforschen Schiffe für Männer. Aus Stahl gefertigt und durch Feuer angetreiben^^.

Man akzeptiert unsere Forderungen.
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Wir erklären Venezuela den Krieg.

Unsere Infamie hat die 200 überschritten.

Der Feind hat ein Regiment von uns zerschlagen und ist in unser Gebiet vorgedrungen. Wir können ihn aber stellen und vernichten.

Fürs vernichten sind dann aber doch noch ein paar weitere Gefechte erforderlich.

Wir beginnen das Land zu besetzen.

Das Friedensangebot wird angenommen.

Der bisher "beste" Haushalt. Nur 1 % Zölle und 30 % Steuern.

Wir bleiben bei den Industrie-Techs.

Der Brite erklärt uns den Krieg - der Norddeutsche Bund hilft leider nicht.

Wir mobilisieren.
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An der Ostküste sind die britischen Truppen dank unserer Reserven kein Problem. Wir lassen Sherman mit einer Übermacht angreifen.

Dagegen wird es seine Zeit dauern, bis Truppen in Südamerika ankommen.

Eine gute Nachricht: Die Kesselung ist im Osten geglückt - es wird also keine kräftezehrende Verfolgsgefechte geben.

Eins unserer Korps ist im mittleren Frontabschnitt eingetroffen.

Sherman gewinnt, jedoch nicht mit überragenden Resultaten. Wir freuen uns aber an dem gelungenen Kessel.

Endlich: Schiffe aus Eisen dürfen gebaut werden. Hier als Panzerschiff bezeichnet. Wir geben umgehend 20 Stück in unseren "B bis B"-Werfen in Auftrag. Den Versuch herauszufinden, was wir hier bauen, haben wir aufgegeben. Es genügt uns, dass es sich um Großkampfschiffe aus Eisen handelt und dass die Alternative, die bald verfügbaren Schlachtschiffe, keine Schlachtschiffe sind. Ob Ironclad, Dreadnought oder sonstwas ...

Wir stellen die Vorhut des Feindes - der Hauptteil hat sich verzogen.

Wir können die fälschlicherweise als "Schlachtschiff" bezeichneten Schiffe bauen, sehen aber wie geplant davon ab, da es sich nicht um Großkampfschiffe handelt. Wir hoffen einfach mal, dass in Kämpfen anders als bei HoI keine Begleitschiffe erforderlich sind bzw. deren Fehlen sich nicht zu negativ auswirkt.

Im Osten tauchen weitere britische Truppen auf, die wir umgehend bekämpfen.

Wieder erreicht Sherman nur ein annehmbares Ergebnis. Lässt der Mann auf seine alten Tage nach, oder ist der Brite soviel stärker geworden?
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Das Event wollten wir eigentlich nicht auswählen. Doch die Angst wegen des ansonsten "daueraktiven" grünen Hakens etwas zu verpasen wächst dann doch. Wir ringen uns durch das Event anzunhmen, auch wenn wir es eigentlich nicht wollen.

Briten landen in Alaska - wir werden nun also größere Aktionen in arktischen gefilden durchführen müssen. Besonderes Problem: Das Niemandsland zwischen Alaska und "dem Rest" weist eine recht schlechte Infrastruktur auf. Wir schicken die Regimenter einzeln durch, um sie dann in Alaska zu sammeln. Dadurch geben wir uns zwar eine Blöße, doch das Risiko gehen wir ein.

Abgesehen von einigen Scharmützeln im Westen ist es weitgehend ruhig. Die Besetzung im Osten schreitet voran.

Wir forschen an besseren Häfen, damit wir unsere "Minuteman"-Flotte zukünftig noch schneller verfügbar haben.

Housten... Housten. HOUSTEN!!!!

Wir beenden wie wohl zu erwarten das Gefecht mit einem Rückzug. Es ist dann doch nicht ganz so schlimm ausgefallen wie befürchtet. Bei haben noch Leute die stehen können. Trotzdem sollte man uns nicht auf dieses Ereignis ansprechen. Wir sind uns imme rnoch uneins, ob wir solche Begebenheiten in Kauf nehmen sollen oder Armeen generell erst mit einem "Spähtrupp" aufklären sollten, der dann ja aber beinahe in jedem Fall verloren sein würde.

Die geflüchteten Truppen werden direkt eine Provinz weiter geschickt ums sich neu aufzubauen. Nur die Kanonen wurden dagelassen. Wir hoffen, dass wir den sicherlich bevorstehenden Angriff des Briten überstehen werden.

Unser erstes echtes Schiff wurde fertiggestellt. Es bleibt aber solange im Hafen, bis es sich vermehr und an Kraft gesammelt hat. Auch einen Admiral bräuchten wird noch. Obwohl wir das automatisiert haben wurde, wie wir festgestellt haben, noch keine generiert. Passiert das nicht, wenn man keine Flotte hat?

Diese Dreistigkeit - der Feind hat seinen General durch einen anderen ersetzt, der auch offensiv etwas taugt. Wir sind aber verhalten optimistisch, dass der Kampf was wird.

Auch in Alaska gehen wir mit den gesammelten Truppen zum Angriff über.
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Reynold
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Vorbildlich: Der Brite bricht den Angriff nicht ab, obwohl er es nach 10 Tagen Gefecht könnte. Unsere Ahnung hat sich bestätigt: Bei den Verlusten können wir vielleicht schon direkt nach dem Kampf in die Offensive übergehen.

10 k Verluste sehen nicht schön aus, doch die 24 k des Briten relativieren das. Inbesondere dürften wir mit 20 k gegen 8 k im nächsten Gefecht gute Karten haben.

Wir setzen mit den noch frischen Truppen nach, werden aber von einem unerwarteten Zuwachs an Rotröcken überrascht. Nichtsdestotrotz gelingt es uns den Briten in diesen und den folgenden Gefechten zu vernichten.

Auch der Brite in Alaska hat Stil - er flüchtet nicht.

Der Brite hat tatsächlich inklusive den letzten Mann bis zum letzten Mann gekömpft. Was war da los - festgefroren?

Chipman läuft langsam Sherman den Rang ab.

Südlicher Frontabschnitt: Besetzen.

Nordwestlicher Frontabschnitt: Zurückbesetzen.

Westlicher Frontabschnitt: Besetzen.

Unser Budget muss angepasst werden - finanziell kriegen wir mittlerweile den Krieg zu spüren.