Poland - First to Fight (AAR)
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Methusalem
Das befürchte ich leider auch.
Ich hatte zu Anfang halt die Wahl entweder mit dem verfügbaren 201 MP ein paar neue Divisionen zu erstellen oder die schwachen Truppen per Mobilisierung aufzustocken.
Ich hab mich für das Zweite entschieden. Doch langsam denke ich hätte am Anfang zumindest Artillerie und Pak bauen sollen. Von denen habe ich nämlich keine und gegen die Panzer später, werd ich wohl klein bei geben müssen.
Folgende Optionen hätte ich noch:
-Tschechoslowakei als Verbündeten gewinnen. (nur per Cheat oder ähnliches erreichbar)
-Frieden mit Deutschland (bringt mir nichts)
-Pläne für eine Zeitmaschiene aus Finnland besorgen
(ne...)
Ich hatte zu Anfang halt die Wahl entweder mit dem verfügbaren 201 MP ein paar neue Divisionen zu erstellen oder die schwachen Truppen per Mobilisierung aufzustocken.
Ich hab mich für das Zweite entschieden. Doch langsam denke ich hätte am Anfang zumindest Artillerie und Pak bauen sollen. Von denen habe ich nämlich keine und gegen die Panzer später, werd ich wohl klein bei geben müssen.
Folgende Optionen hätte ich noch:
-Tschechoslowakei als Verbündeten gewinnen. (nur per Cheat oder ähnliches erreichbar)
-Frieden mit Deutschland (bringt mir nichts)
-Pläne für eine Zeitmaschiene aus Finnland besorgen
- X_MasterDave_X
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Das ist in HoI3 aber historisch richtig abgebildet. Speziell Polen war im Vergleich zu anderen "Minors" eigentlich sehr stark. Mit insgesammt 37 Divisionen und 1 Mio Mann standen sie der Wehrmacht mit 61 Divisionen und 1,6 Mio Mann gegenüber im September 1939. Im Jahre 1936 hätte es für Deutschland im Verhältnis wesentlich schlechter ausgesehen, weil man da noch unter den Bedingungen des Versailler Vertrages stand, und gerade mal das Friedensheer von 100.000 Mann hatte.Dodax hat geschrieben:Es ist aber schon witzig mit anzusehen, was die Minors am Anfang für relativ große Armeen haben![]()
Und ihr solltet aufpassen, dass der Feind nicht zu viele Truppen im Westen hat, gesammelt könnte das tödlich sein.
Ein vorbereiteter polnischer Überfall 1936 hätte Deutschland durchaus Probleme bereitet. Vorallem weil man auf Krieg nie vorbereitet gewesen wäre. Fraglich ist halt, ob der Völkerbund sowas ohne Kriegserklärungen zugelassen hätte. Wahrscheinlich hätten sowohl Frankreich als auch England dem Aggressor den Krieg erklären müssen. Ist halt alles nicht so optimal in HoI3 nachgebaut worden. Speziell hyper-agressives Vorgehen in früher Zeit. Zumeist werden da nur die Majors in HoI bestraft....Minors bleiben relativ unberücksichtigt. Hängt aber womöglich auch damit zusammen, weil der Neutralitätswert sowieso verhindern sollte, daß Minors zu früh angreifen. Aber wenn Spieler das natürlich mittels cheats ausschalten.....kann man Paradox kaum einen Vorwurf machen.
Andererseits sind bei den Minors eh nur Eroberungskriege ein interessantes Thema bei AARs. Worüber sollte man sonst berichten? Wen interessiert schon ein Polen AAR, wo man bis 1939 nix machen kann..,..außer forschen und bauen....nur um dann in 6 Wochen umgerannt zu werden. Laaaaangweilig!!!
Also ich habe bis 1943 durchgehalten als Polen rein defensiv.Andererseits sind bei den Minors eh nur Eroberungskriege ein interessantes Thema bei AARs. Worüber sollte man sonst berichten? Wen interessiert schon ein Polen AAR, wo man bis 1939 nix machen kann..,..außer forschen und bauen....nur um dann in 6 Wochen umgerannt zu werden. Laaaaangweilig!!!
War aber stinklangweilig und am Ende haben mich die Deutschen in meinen Stellungen ausgebombt
Mir ist aber nicht ganz klar warum hier alle einen so negativen Ausblick haben für den AAR
Der Sieg ist doch schon zum greifen nah! In 6-8 Wochen sollte Deutschland kapitulieren, man darf sie nur nicht zur Ruhe kommen lassen.
Ich bin ja mal gespannt ob Deutschland in FTM genauso wie in SF reagiert wenn man bei Berlin steht...
- the general
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+21
Eigentlich hatte Polen 1939 sogar noch mehr Divisionen als die 37. Es waren sogar 70+, aber die polnische Mobilmachung war September 1939 noch nicht abgeschlossen, weshalb es faktisch weniger waren. Auch war das deutsche Heer 1936 bereits größer wie 100.000 Mann, da die Wiedereinführung der Wehrpflicht bereits 1935 verkündet worden war. Natürlich war es nicht sehr viel größer und auch nicht kriegsbereit (1939 auch noch nicht wirklich), aber mehr wie 100.000 Mann waren es schon.X_MasterDave_X hat geschrieben:Das ist in HoI3 aber historisch richtig abgebildet. Speziell Polen war im Vergleich zu anderen "Minors" eigentlich sehr stark. Mit insgesammt 37 Divisionen und 1 Mio Mann standen sie der Wehrmacht mit 61 Divisionen und 1,6 Mio Mann gegenüber im September 1939. Im Jahre 1936 hätte es für Deutschland im Verhältnis wesentlich schlechter ausgesehen, weil man da noch unter den Bedingungen des Versailler Vertrages stand, und gerade mal das Friedensheer von 100.000 Mann hatte.
Über eine zum Krieg tendierende Haltung des Völkerbundes zu der Zeit wäre ich mir ganz und gar nicht sicher. Weder die Regierungen Frankreichs, noch Englands und die Bevölkerungen beider Länder waren zu der Zeit kriegsbereit, waren Sie doch schon zu einem harten Vorgehen gegen Italien, dass ja Äthiopien überfallen hatte, nicht bereit. Wie sollten Sie dazu zu einem Krieg gegen Polen bereit sein? Zumal sie dann dem ehemaligen Gegner im 1.Weltkrieg hätten zu Hilfe kommen müssen.MasterDave hat geschrieben:Ein vorbereiteter polnischer Überfall 1936 hätte Deutschland durchaus Probleme bereitet. Vorallem weil man auf Krieg nie vorbereitet gewesen wäre. Fraglich ist halt, ob der Völkerbund sowas ohne Kriegserklärungen zugelassen hätte. Wahrscheinlich hätten sowohl Frankreich als auch England dem Aggressor den Krieg erklären müssen. Ist halt alles nicht so optimal in HoI3 nachgebaut worden. Speziell hyper-agressives Vorgehen in früher Zeit. Zumeist werden da nur die Majors in HoI bestraft....Minors bleiben relativ unberücksichtigt. Hängt aber womöglich auch damit zusammen, weil der Neutralitätswert sowieso verhindern sollte, daß Minors zu früh angreifen. Aber wenn Spieler das natürlich mittels cheats ausschalten.....kann man Paradox kaum einen Vorwurf machen.
Ohne Worte.
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Oberst Klink
Update her.
In HOI2 habe ich es mal geschafft mit Polen das DR zu erobern. Im Sommer 1936 angegriffen, nach der Eroberung Ostpreußens, zeitweisen Gebietsverlusten in Südpolen, Kessel in Südpolen und Schlesien, der Eroberung Berlins etc. gingen irgendwann 1937 im Föhrerbunker die Lichter aus.
Spannend wurde es gegen die Russen, die drängten mich nach harten Kämpfen und mehreren fehlgeschlagenen Offensiven meinerseits bis vor Warschau zurück, stießen durch Südpolen tief ins ehemalige DR vor und eroberten fast meine ungarischen und rumänischen Vasallen. Meine alliierten Verbündeten schauten einfach zu, wie sie mir fast den Gar aus gemacht hätten. Da sich das Gros meiner Armee bei Warschau sammeln konnte und intakt blieb, koonnte ich in einem gigantischen Kessel, größer als in des Gröfazen feuchtesten Träumen, die russischen DR-Truppen vernichten und sie danach nach und nach wieder aus Polen und den Gebieten meiner Vasallen zurückdrängen. Dann setzten sich sogar mal die Franzosen in Marsch (
), als ich sie nicht mehr brauchte. 
Also, ich erwarte, dass dir das selbe gelingt. Aber bring es dann mit einem Seelöwen und einer A-Bombe auf Washington auch zu Ende.
In HOI2 habe ich es mal geschafft mit Polen das DR zu erobern. Im Sommer 1936 angegriffen, nach der Eroberung Ostpreußens, zeitweisen Gebietsverlusten in Südpolen, Kessel in Südpolen und Schlesien, der Eroberung Berlins etc. gingen irgendwann 1937 im Föhrerbunker die Lichter aus.
Spannend wurde es gegen die Russen, die drängten mich nach harten Kämpfen und mehreren fehlgeschlagenen Offensiven meinerseits bis vor Warschau zurück, stießen durch Südpolen tief ins ehemalige DR vor und eroberten fast meine ungarischen und rumänischen Vasallen. Meine alliierten Verbündeten schauten einfach zu, wie sie mir fast den Gar aus gemacht hätten. Da sich das Gros meiner Armee bei Warschau sammeln konnte und intakt blieb, koonnte ich in einem gigantischen Kessel, größer als in des Gröfazen feuchtesten Träumen, die russischen DR-Truppen vernichten und sie danach nach und nach wieder aus Polen und den Gebieten meiner Vasallen zurückdrängen. Dann setzten sich sogar mal die Franzosen in Marsch (
Also, ich erwarte, dass dir das selbe gelingt. Aber bring es dann mit einem Seelöwen und einer A-Bombe auf Washington auch zu Ende.
Der Sturm auf Berlin
Einige Tage nach dem wir unsere Brückenköpfe festigen konnten, gilt es den Feind im Norden bei Stettin in die Flanke zu fallen und etwa 6 Divisionen den Durchbruch von Norden in Richtung Berlin zu sichern.
Alle Versuche des Feindes uns zurück zu drängen sind gescheitert, besser noch, wir konnten die Feindlichen Divisionen im Süden, Norden und sogar in den Berliner Außenbezirken zum Rückzug zwingen. Doch nun gilt es Ruhe zu bewahren, die deutschen Truppen werden von hervorragenden Taktikern befehligt. Das Oberkommando gibt den Befehl das sich Sektor Mitte erst mal sammelt und genügend Truppen und Reserven aufstellt um einen erfolgreichen Kampf um Berlin zu führen.
Im Süden rücken wir nach und nach auf Dresden vor, eine der wichtigsten Industriestädte im Osten Deutschlands. Stettin, bleibt weiterhin die Problemzone des Nordens, doch auch diese Stadt mit ihrem wichtigen Hafen wird fallen!

23. September
Unser Feind scheint die etwa ein-wöchige Pause ebenfalls genutzt zu haben und greift uns verstärkt in Frankfurt an. Dieser wichtige Brückenkopf darf nicht fallen, sonst sind unsere Pläne für den Sturm auf Berlin zu Ende. Immerhin können Divisionen des südlichen Sektors, weiterhin Geländegewinne machen, es wird aber zur Vorsicht geraten um nicht in einem deutschen Kessel zu landen.

Ende September
Heute erreicht uns eine kühne und siegreiche Nachricht aus dem Norden, Stettin ist nun endlich gefallen, nach wochenlangen Kämpfen um die Hafenstadt, weht die heroische weiß-rote Fahne über der Stadt.
An zwei weiteren wichtigen Frontabschnitten konnten wir den Feind besiegen. Und im Süden stehen wir nur etwa 100 km vor Dresden, doch eine Gebirgsjägerdivision versperrt uns den Weg in die Stadt und das besetzte Ufer über die Elbe könnten wir nur unter hohen Verlusten erobern, Verluste die wir für die finale Schlacht um die deutsche Hauptstadt verhindern möchten.
Unsere Generäle im Oberkommando sind etwas unruhig, sie sorgen sich darum, warum Deutschland noch nicht seine sämtlichen Truppen nach Osten geworfen und eine Offensive geplant hat. Erwartet uns böses in Berlin?

Anfang Oktober 1936
In diesem Monat melden mehre Sektoren und Divisionen Kämpfe an der gesamten Front. Im Norden befindet sich der Feind auf dem Rückzug, hier ist der Feind geschwächt vom Kampf um die Bezirke Wolgast und Prenzlau, wichtige Städte vor Stettin. Wir sammeln Truppen um nach Berlin vorzustoßen.
Südlich davon, in Eberswalde, befinden sich unsere Truppen, etwa 8 Divisionen im erbitterten Kampf mit Garnisonstruppen aus Berlin. Was die deutschen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen ist, dass wir mit Erfolg die wichtigen Stellungen Kamenz, Lübben und Finsterwalde südlich von Berlin angreifen und schon bald mit einem entscheidenden Angriff auf die Hauptstadt beginnen können.

19. Oktober 1936 – Die Entscheidung
Bericht zum Sektor Nord: Hier im Norden haben wir die Deutschen weit zurückgedrängt und stehen jetzt vor Rostock, allerdings haben wir es dort mit einer sehr fähigen Division zu tun und da wir unseren Schwerpunkt darauf gelegt haben, die blutige Schlacht um Eberswalde weiterhin zu unseren Gunsten zu wenden, mussten die restlichen Divisionen vom Sektor Nord nach Neu Strelitz durchbrechen um den Männern in Eberswalde zu entsetzen. Deshalb ziehen sich die Divisionen vor Roststock zurück.
Lage südlich von Berlin
Hier konnten wir dem Feind schwere Verluste zu fügen und seine Front destabilisieren. Wir sind sicher sämtliche Verstärkungsversuche die aus dem Süden kommen, aufzuhalten. Demnächst werden wir nach Potsdam einrücken.
Und nun, die Stunde auf die wir alle gewartet haben. Einen Kampf den unsere Männer mit Entschlossenheit führen. Die letzten Stunden von Berlin haben geschlagen!
Die Schlacht von Berlin
In den frühen Morgenstunden konnte eine kleine Abteilung sich in die Außenbezirke von Berlin vorkämpfen und drei wichtige Brücken erobern. Die hiesige Garnisonen befanden sich seit mehreren Tagen im Kampf, wobei sie als Unterstützung für die Angriffe auf Eberswalde dienten. Um 7:00 Uhr befahl der polnische Befehlshaber den Angriff auf die Stadt, zur endgültigen Eroberung Berlins.
Tagebucheintrag des Gen.maj.Orlik-Rueckemann, Befehlshaber der 6. Division, 19. Oktober 1936
„Heute ist ein sehr entscheidender Tag in unserem Leben. Meine Männer sind angespannt, aber im positiven Sinne. Nicht ängstlich. Nach allem was wir gesehen haben, ist dies eine wahre Prüfung, die nur mit einem Sieg erfolgreich abgeschlossen werden kann. Meine Männer haben sich als sehr fähig erwiesen. Erst Kattowitz, dann Breslau, die schweren Kämpfe an der Oder haben meinen Leuten in den letzten Monaten stark zu gesetzt. Kaum zu glauben das wir nun in Berlin sind. Die Moral ist besser denn je, weil jeder weiß das, wenn diese Stadt fällt, fällt wahrscheinlich auch Deutschland.
7:30 Uhr, meine Division kämpft sich mit der 11. durch den Bezirke Treptnow-Köpenick, welches wir fast vollständig erobern konnten, es ist nicht mehr weit bis zum Reichstag. Major Lutnowtzek meldete mir das eine schwer befestige Stellung seiner Gruppe zu schaffen machte, mehrere MG 34 und Mörser. Ich gab den Befehl an Oberst Szaniki, er solle mit seiner Artillerie Abteilung den Weg frei machen.
10:20 Uhr, ich habe eine kleine Pause angeordnet, wir konnten schon weit vorstoßen, der Feind macht es nicht mehr lange. Der Sanitäter holt mir einen Splitter aus meinem linken Arm, gut das ich den nicht zum schreiben brauche. Auf diese Art von Häuserkampf sind wir nicht vorbereitet, der Kampf um diese Stadt wird sich, je näher wir zum Reichstag kommen verschlimmern. Mein Gesicht ist total verschmutzt, der Gegner hatte vor ein paar Minuten die gesamte Gegend unter Artilleriefeuer gestellt. Der schwere Rauch der nun über den Häusern liegt, behindert die Sicht auf ein paar hundert Meter.Vor einer Stunde habe ich aus einem hohen Gebäude, die Siegessäule vor dem Reichstag erkennen können, relativ klein natürlich. Bis wir dort sind werden wohl noch ein paar Tage vergehen. Meine Soldaten, haben sich unsere schöne polnische Fahne an die Gewehre gebunden, um den Feind noch mehr einzuschüchtern, vielleicht keine so schlechte Taktik.“

23. Oktober
Die Verteidiger von Berlin erweisen sich doch hartnäckiger als Anfangs gedacht. Dem Feind ist es gelungen unsere Verbände in Eberswalde zu schlagen, ich kann sagen, das hier die schwerste Schlacht des gesamten Feldzuges stattfand. Doch wir werden Eberswalde nicht in deutscher Hand belassen und ordnen den Gegenangriff an. Desweiteren nähern sich weitere Dvisionen aus dem Norden um uns in der Schlacht um Berlin zu unterstützen, jedoch müssen sie die feindliche Verstärkung aus dem Weg räumen.

Genau 15 Stunden später, kapitulieren die Verteidiger von Berlin und ziehen sich aus der Stadt zurück. Dies ist eine heroische Stunde, die in die Geschichte eingehen wird!

Mehrere Stunden später, versuchen die Deutschen, sich die Stadt zurückzuholen, doch unsere Verbände können sie aufhalten. Ausserdem werden die Bereiche nördlich und südlich von Berlin, vor feindlichen Angriffen gesichert. Eberswalde konnte nun wieder unter unsere Kontrolle gebracht werden.
Der Feind befindet sich auf dem Rückzug, der Weg im Süden nach Dresden ist frei!

Ende Oktober
Die Front wird stabilisiert. Der Feind gibt die Rückeroberungsversuche um Berlin auf. Er muss nun eingestehen das er versagt hat und das lassen wir ihn deutlich spüren, denn zu seinem eigenen Bedauern, liegt die Eroberung der Industriestadt Dresden nur einige Stunden entfernt. Die Stadt war völlig unbewacht.


Einige Tage nach dem wir unsere Brückenköpfe festigen konnten, gilt es den Feind im Norden bei Stettin in die Flanke zu fallen und etwa 6 Divisionen den Durchbruch von Norden in Richtung Berlin zu sichern.
Alle Versuche des Feindes uns zurück zu drängen sind gescheitert, besser noch, wir konnten die Feindlichen Divisionen im Süden, Norden und sogar in den Berliner Außenbezirken zum Rückzug zwingen. Doch nun gilt es Ruhe zu bewahren, die deutschen Truppen werden von hervorragenden Taktikern befehligt. Das Oberkommando gibt den Befehl das sich Sektor Mitte erst mal sammelt und genügend Truppen und Reserven aufstellt um einen erfolgreichen Kampf um Berlin zu führen.
Im Süden rücken wir nach und nach auf Dresden vor, eine der wichtigsten Industriestädte im Osten Deutschlands. Stettin, bleibt weiterhin die Problemzone des Nordens, doch auch diese Stadt mit ihrem wichtigen Hafen wird fallen!

23. September
Unser Feind scheint die etwa ein-wöchige Pause ebenfalls genutzt zu haben und greift uns verstärkt in Frankfurt an. Dieser wichtige Brückenkopf darf nicht fallen, sonst sind unsere Pläne für den Sturm auf Berlin zu Ende. Immerhin können Divisionen des südlichen Sektors, weiterhin Geländegewinne machen, es wird aber zur Vorsicht geraten um nicht in einem deutschen Kessel zu landen.

Ende September
Heute erreicht uns eine kühne und siegreiche Nachricht aus dem Norden, Stettin ist nun endlich gefallen, nach wochenlangen Kämpfen um die Hafenstadt, weht die heroische weiß-rote Fahne über der Stadt.
An zwei weiteren wichtigen Frontabschnitten konnten wir den Feind besiegen. Und im Süden stehen wir nur etwa 100 km vor Dresden, doch eine Gebirgsjägerdivision versperrt uns den Weg in die Stadt und das besetzte Ufer über die Elbe könnten wir nur unter hohen Verlusten erobern, Verluste die wir für die finale Schlacht um die deutsche Hauptstadt verhindern möchten.
Unsere Generäle im Oberkommando sind etwas unruhig, sie sorgen sich darum, warum Deutschland noch nicht seine sämtlichen Truppen nach Osten geworfen und eine Offensive geplant hat. Erwartet uns böses in Berlin?

Anfang Oktober 1936
In diesem Monat melden mehre Sektoren und Divisionen Kämpfe an der gesamten Front. Im Norden befindet sich der Feind auf dem Rückzug, hier ist der Feind geschwächt vom Kampf um die Bezirke Wolgast und Prenzlau, wichtige Städte vor Stettin. Wir sammeln Truppen um nach Berlin vorzustoßen.
Südlich davon, in Eberswalde, befinden sich unsere Truppen, etwa 8 Divisionen im erbitterten Kampf mit Garnisonstruppen aus Berlin. Was die deutschen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen ist, dass wir mit Erfolg die wichtigen Stellungen Kamenz, Lübben und Finsterwalde südlich von Berlin angreifen und schon bald mit einem entscheidenden Angriff auf die Hauptstadt beginnen können.

19. Oktober 1936 – Die Entscheidung
Bericht zum Sektor Nord: Hier im Norden haben wir die Deutschen weit zurückgedrängt und stehen jetzt vor Rostock, allerdings haben wir es dort mit einer sehr fähigen Division zu tun und da wir unseren Schwerpunkt darauf gelegt haben, die blutige Schlacht um Eberswalde weiterhin zu unseren Gunsten zu wenden, mussten die restlichen Divisionen vom Sektor Nord nach Neu Strelitz durchbrechen um den Männern in Eberswalde zu entsetzen. Deshalb ziehen sich die Divisionen vor Roststock zurück.
Lage südlich von Berlin
Hier konnten wir dem Feind schwere Verluste zu fügen und seine Front destabilisieren. Wir sind sicher sämtliche Verstärkungsversuche die aus dem Süden kommen, aufzuhalten. Demnächst werden wir nach Potsdam einrücken.
Und nun, die Stunde auf die wir alle gewartet haben. Einen Kampf den unsere Männer mit Entschlossenheit führen. Die letzten Stunden von Berlin haben geschlagen!
Die Schlacht von Berlin
In den frühen Morgenstunden konnte eine kleine Abteilung sich in die Außenbezirke von Berlin vorkämpfen und drei wichtige Brücken erobern. Die hiesige Garnisonen befanden sich seit mehreren Tagen im Kampf, wobei sie als Unterstützung für die Angriffe auf Eberswalde dienten. Um 7:00 Uhr befahl der polnische Befehlshaber den Angriff auf die Stadt, zur endgültigen Eroberung Berlins.
Tagebucheintrag des Gen.maj.Orlik-Rueckemann, Befehlshaber der 6. Division, 19. Oktober 1936
„Heute ist ein sehr entscheidender Tag in unserem Leben. Meine Männer sind angespannt, aber im positiven Sinne. Nicht ängstlich. Nach allem was wir gesehen haben, ist dies eine wahre Prüfung, die nur mit einem Sieg erfolgreich abgeschlossen werden kann. Meine Männer haben sich als sehr fähig erwiesen. Erst Kattowitz, dann Breslau, die schweren Kämpfe an der Oder haben meinen Leuten in den letzten Monaten stark zu gesetzt. Kaum zu glauben das wir nun in Berlin sind. Die Moral ist besser denn je, weil jeder weiß das, wenn diese Stadt fällt, fällt wahrscheinlich auch Deutschland.
7:30 Uhr, meine Division kämpft sich mit der 11. durch den Bezirke Treptnow-Köpenick, welches wir fast vollständig erobern konnten, es ist nicht mehr weit bis zum Reichstag. Major Lutnowtzek meldete mir das eine schwer befestige Stellung seiner Gruppe zu schaffen machte, mehrere MG 34 und Mörser. Ich gab den Befehl an Oberst Szaniki, er solle mit seiner Artillerie Abteilung den Weg frei machen.
10:20 Uhr, ich habe eine kleine Pause angeordnet, wir konnten schon weit vorstoßen, der Feind macht es nicht mehr lange. Der Sanitäter holt mir einen Splitter aus meinem linken Arm, gut das ich den nicht zum schreiben brauche. Auf diese Art von Häuserkampf sind wir nicht vorbereitet, der Kampf um diese Stadt wird sich, je näher wir zum Reichstag kommen verschlimmern. Mein Gesicht ist total verschmutzt, der Gegner hatte vor ein paar Minuten die gesamte Gegend unter Artilleriefeuer gestellt. Der schwere Rauch der nun über den Häusern liegt, behindert die Sicht auf ein paar hundert Meter.Vor einer Stunde habe ich aus einem hohen Gebäude, die Siegessäule vor dem Reichstag erkennen können, relativ klein natürlich. Bis wir dort sind werden wohl noch ein paar Tage vergehen. Meine Soldaten, haben sich unsere schöne polnische Fahne an die Gewehre gebunden, um den Feind noch mehr einzuschüchtern, vielleicht keine so schlechte Taktik.“

23. Oktober
Die Verteidiger von Berlin erweisen sich doch hartnäckiger als Anfangs gedacht. Dem Feind ist es gelungen unsere Verbände in Eberswalde zu schlagen, ich kann sagen, das hier die schwerste Schlacht des gesamten Feldzuges stattfand. Doch wir werden Eberswalde nicht in deutscher Hand belassen und ordnen den Gegenangriff an. Desweiteren nähern sich weitere Dvisionen aus dem Norden um uns in der Schlacht um Berlin zu unterstützen, jedoch müssen sie die feindliche Verstärkung aus dem Weg räumen.

Genau 15 Stunden später, kapitulieren die Verteidiger von Berlin und ziehen sich aus der Stadt zurück. Dies ist eine heroische Stunde, die in die Geschichte eingehen wird!

Mehrere Stunden später, versuchen die Deutschen, sich die Stadt zurückzuholen, doch unsere Verbände können sie aufhalten. Ausserdem werden die Bereiche nördlich und südlich von Berlin, vor feindlichen Angriffen gesichert. Eberswalde konnte nun wieder unter unsere Kontrolle gebracht werden.
Der Feind befindet sich auf dem Rückzug, der Weg im Süden nach Dresden ist frei!

Ende Oktober
Die Front wird stabilisiert. Der Feind gibt die Rückeroberungsversuche um Berlin auf. Er muss nun eingestehen das er versagt hat und das lassen wir ihn deutlich spüren, denn zu seinem eigenen Bedauern, liegt die Eroberung der Industriestadt Dresden nur einige Stunden entfernt. Die Stadt war völlig unbewacht.


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+21
Ich habs in MG 34 geändert.the general hat geschrieben:Jap, toller AAR!
Interessant allerdings, dass es 1936 schon MG 42 gab und ein Oberfeldwebel die Artillerie-Abteilung einer Division kommadiert.![]()
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Mit den Rängen hab ichs nicht so, zumindest geht es in HoI3 erst ab General aufwärts. Was würde denn eine solche Abteilung kommandieren? Major?
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+21
Kommt auf die Stärke der Truppe an. K.A. wieviel Artillerie bei den Polen überlicherweise einer Infanterie-Division zugeordnet wurde. In der Wehrmacht war die übliche Stärke ein Regiment (3 leichte Abteilungen, 1 schwere, eine Beobachterarbteilung). Könnte mir vorstellen, dass die Polen das genauso gehandhabt haben. In dem Fall wäre es entweder ein Oberstleutnant oder ein Oberst (im Normalfall).
Ohne Worte.