Wir sind die Uesugi - Zweiter Versuch
- Hindenburg
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Momentan bin ich immer zwischen Bildbearbeitung, Schreiben und Spielen hin- und hergerissen. Das nächste Update habe ich in der Bildbearbeitung jetzt fertig, da gibt es erstmal Seeschlachten. Für den nächsten Krieg merke ich mir dann einmal einen genaueren Bericht einer Landschlacht vor. Noch weiss ich aber nicht, wann und gegen wen der laufen wird. Vielleicht werde ich ein paar Takeda-Provinzen zur Revolte aufwiegeln und entweder die Rebellen angreifen oder die Takeda zum Bündnisbruch provozieren. 
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1556-1558 - Ninjas und das schwarze Schiff



Die Jahre Kouji 2 bis Eiroku 1 - Ninja und das schwarze Schiff
Politische Entwicklung
Wir beginnen diesmal mit einer etwas anderen politischen Übersicht.

Hier sehen wir, dass die Uesugi in ganz Japan ausserordentlich beliebte Zeitgenossen sind. Es dürfte kaum einen anderen Clan mit ähnlich vielen Handelspartnern und Freunden geben. Schließlich bezahlen wir ja reihum die anderen dafür, Verträge zu brechen, statt es selbst zu tun.
Die beiden roten Flecke auf der Landkarte sind die Christen von Kyushu und die gerade erst besiegten Jinbo.
Man sieht hier aber auch unsere größte Sorge: Der Reichtum der Uesugi wird durch die vielen Handelspartner generiert. Sollten diese in Folge der Reichsteilung wegfallen, wird es finanziell sehr eng. Wir müssen also vorsichtig bei weiteren Expansionen sein und zunächst Sorge tragen, finanziell auch ohne den Handel zumindest unsere Ausgaben decken zu können - oder für einige Zeit ein Polster anlegen.
Nach der Einnahme von Echizen fällt unser Blick über die Provinzgrenze hinaus auf eine Ausbildungsstätte für Ninja, die unsere Begehrlichkeiten weckt. Bisher haben wir uns wenig um Ninja gekümmert, aber uns ist zu Ohren gekommen, dass sie auch auf dem Schlachtfeld gute Dienste leisten können.

Nur: Leider ist die Provinz zwischen den Hatano und Takeda umkämpft. Einen neuen Krieg wollen wir eigentlich nicht beginnen. Aber Kiyotada hat eine gute Idee: "Sobald die Hatano gerade die Kontrolle über die Provinz haben, sorge ich dafür, dass buddhistische Rebellen die Provinz heimsuchen. Als Verteidiger des Buddhismus können wir sie danach unter unseren Schutz stellen!"
Klappt natürlich ausgezeichnet. Buddhistische Rebellen erobern die Provinz, wir marschieren ein, um Ruhe und Ordnung zu garantieren und besetzen sie.


Naja, klappt nicht ganz. Die blöden Mönche, die den Aufstand nur spielen sollten, haben die halbe Stadt abgerissen. Aber wir können uns hier trotzdem anschauen, warum wir die Provinz haben wollten. Neben der Ausbildung von Kisho-Ninja ist sie außerordentlich reich an fruchtbarem Ackerland

Irgendwie scheinen aber unsere Eroberungen doch nicht allen Nachbarn zu gefallen. Die Hattori aus Iga, ein örtlicher Ninja-Clan droht uns mit Krieg.

Was für ein Witz! Die Hattori besitzen nur ihre Hauptprovinz Iga und wollen uns drohen? "Wer den Wind säht...", denkt sich Kenshin. Das einzige ärgerliche an den Hattori ist ihr Bündnis mit dem Shogun. Aber das kennen wir ja auch schon zur Genüge:

Trotzdem sind die Hattori beim Angriff wieder mit dem Ashikaga-Shogunat verbündet. Was soll das denn! Der gierige Shogun, will nur unser Geld!


Auch die nächsten zwei Züge zeigen eine bekannte Abfolge: Übereilter Angriff der Hattori auf unser Truppen in Echizen. Vernichtung ihrer Feldarmee. Gegenschlag und Besetzung von Iga. Fertig mit den Hattori. Und die zweite Ninja-Akademie erobert. War gar nicht unser Ziel, aber die nehmen wir auch mit. So können wir eine zur Ausbildung von Attentätern und eine zur Ausbildung von Kisho-Ninja nutzen.




Ninja
In den Provinzen mit Ninja-Siedlungen (Omi, Iga, Kii + evtl. weitere) kann man entscheiden, die Siedlungen entweder zum Burakumin-Dorf oder zur Ninja-Clan-Festung auszubauen. Ersteres erzeugt höheres Einkommen und höhere Erfahrung für Agenten, letzteres sorgt für höhere Erfahrung von Kisho-Ninja, die man auf dem Schlachtfeld einsetzen kann.


Kisho-Ninja werden wir erst in ein paar Jahren rekrutieren, wenn die Clanfestung für +5-Erfahrung vollständig ausgebaut ist. Dafür müssen wir zuerst auch noch die nötige Chi-Fertigkeit erforschen.

Schauen wir uns also einen Agenten an, der schon ein wenig Erfahrung gewonnen hat. Diesen hier haben wir als professionellen Attentäter ausgebildet.

Statt eines Gefolgsmannes hat er ein besonders scharfes Tanto bekommen, dass seine Fertigkeit als Mörder um einen zusätzlichen Punkt steigert.
Wenn ein Anschlag erfolgreich ist, kann es passieren, dass das Opfer nicht getötet wird, sondern nur verletzt.


Die +5 auf Convalescence bedeutet dann, dass ein verletztes Opfer 5 zusätzliche Spielzüge ausfällt.
Zur Erinnerung die entsprechenden Fähigkeiten der Mönche und Metsuke:


Obwohl generell alle Agenten alle anderen Agenten ausschalten können, gilt hier nach unserer Erfahrung ein Stein-Schere-Papier-Prinzip. Mönche können besonders gut Metsuke bekehren, Metsuke können besonders gut Ninja jagen und Ninja können besonders gut Mönche ermorden.
Ein weiteres Betätigungsfeld der Ninja ist die Sabotage. Hier werden in Städten oder auf der Landkarte Gebäude angezündet und je nach Erfolgsgrad beschädigt.


Bis jetzt hatten wir noch nicht nötig, die Ninja zur Blockade feindlicher Armeen einzusetzen, so dass hier keine Bilder vorliegen. Aber bei der Bedrohung durch mehrere feindliche Armeen, können einzelne an der Bewegung und auch an der Teilnahme von Schlachten gehindert werden. Wenn z.B. zwei feindliche Armeen nebeneinander stehen, kann ein Ninja eine ablenken, so dass die zweite alleine kämpfen muss.
Seeschlachten
Zweites Betätigungsfeld dieser Jahre war die weitere Verstärkung der Flotte. Dazu sollten neue, schwerere Schiffe erforscht werden, denn die christlichen Daimyo des Westens könnten bald mit westlichen Galeonen auftauchen, denen wir mit unseren leichten Schiffen nicht gewachsen wären.

Zunächst müssen aber einige Piraten beseitigt werden. Zum Glück ist unsere Flotte der Piratenflotte deutlich überlegen, so dass kein schweres Gefecht zu erwarten ist.

Man erkennt hier auch deutlich, warum wir normalerweise keine gekaperten Piratenschiffe in unsere Flotte übernehmen. Die mittlere Piratenbune nimmt 20 Schützen weniger auf, als die normalen mittleren Bunen, hat aber höhere Unterhaltskosten. Daher lohnt die Übernahme von Piratenschiffen nur, wenn man sehr dringend und schnell seine Flotte ausbauen muss.
Sehen wir uns unsere Flottentaktik an.

Zu Beginn der Schlacht stehen unsere mittleren Bunen im Zentrum, flankiert von Bogen-Kobayas. Die Bogen-Kobayas sollen die äußeren Piratenschiffe umfassen, in Brand schießen und damit aus dem zentralen Kampfgeschehen nehmen. Damit würden unsere 4 mittleren Bunen immer zu zweit gegen eine übrige Piratenbune antreten. Hier gilt unsere deutliche Überlegenheit an Bogenschützen dafür zu nutzen, das feindliche Deck leerzufegen (2 unserer Bunen haben 110 Schützen gegen 35 Schützen auf einer Piratenbune), um dann die geschwächten Schiffe zu entern.

Hier sehen wir, wie die ersten Feuerpfeile auf den Flanken ihr Ziel finden. Auf der rechten Seite reichen 2 Bogen-Kobayas jedoch für dauerhafte Schäden nicht ganz aus. Die drei Schiffe zur linken können jedoch eine Piratenbune in Brand schießen.

Im Hintergrund erkennen wir auch, wie unsere eigenen Bunen in Nahkampfreichweite aufschließen.
Ein brennendes Piratenschiff gibt auf, ein weiteres ist von unseren Bunen eingekreist und durch starken Pfeilbeschuss unserer Bunen kurz vor der Aufgabe.

Kurz darauf geben die Piraten die Schlacht verloren.

Da aber zwei Schiffe noch entkommen könnten, nehmen wir die Kapitulation nicht an und nehmen die Verfolgung auf. So können wir eines der Schiffe noch stellen.


Es kündigt sich ein deutlich schwererer Gegner an. Das "Schwarze Schiff" der Portugiesen soll an der Küste gesichtet worden sein.

Und tatsächlich können wir es bald darauf sichten und zum Kampf stellen. Unser Ziel ist das Schiff nicht zu versenken, sondern zu erobern, um die fremde Technik zu nutzen.


Das schwarze Schiff verfügt wie die etwas kleineren Nanban-Handelsschiffe über gefährliche Breitseiten, so dass wir möglichst versuchen wollen, nur von hinten und vorne anzugreifen. - So die Theorie.

Mit Feuerpfeilen sollen die Portugiesen dazu gebracht werden, Brände zu löschen statt Kanonen abzufeuern. Dann sollen unsere Bunen so viele der über 300köpfigen Besatzung durch Pfeilbeschuss töten, dass wir schließlich entern können. - So die Theorie....

Das schwarze Schiff kann aber schneller wenden, als uns lieb ist und verarbeitet einige unserer Schiffe zu Kleinholz

Die übrigen Schiffe schaffen es aber, die Besatzung so weit zu dezimieren, dass sie aufgibt. Doch welch Schande! Nach gewonnener Schlacht, kann das Schwarze Schiff entkommen und wird uns nicht als Beute zugesprochen!
Das gleiche Ergebnis wiederholt sich eine Runde später.

Noch einmal die gleiche Taktik anzuwenden wäre Unsinn. Wir umstellen das schwarze Schiff daher an der Küste und warten darauf, dass unsere ersten schweren Bunen fertig werden.


Wenn sie dann im nächsten Jahr am Kampfplatz angelangen, soll ein weiterer Angriff ohne Feuer erfolgen. Denn wir glauben, dass die Feuerpfeile die Kampfmoral zu schnell senken, so dass ein Enterangriff nicht mehr möglich wird.
Was sonst noch geschah
Der Ausbau von Kaga geht voran.


In Uzen werden mit der Naginata bewaffnete Mönche rekrutiert.


Die gesamte Familie treibt sich in fremden Betten herum. Kenshins Frau hat auch wirklich genug mit dem eigenen Nachwuchs zu tun.


Eine Handelsgesellschaft wird gegründet und wir bekommen weiterhin nette Zufallsereignisse.


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- Admiral Yamamoto
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Ein sehr schöner AAR, werter suo! 
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Nachtrag 1558 - Das Ende des schwarzen Schiffes
Herbst Eiroku 1 - Das Ende des Schwarzen Schiffes.
Mit der Ankunft von 2 schweren Bunen im Kampfgebiet wagen wir einen erneuten Anlauf und hoffen, die Portugiesen in der Dämmerung zu überraschen.

Wir sehen die Aufbauten der neuen Schiffe in der Bildmitte. Sie dürften uns beim Entern des feindlichen Schiffes einen Höhenvorteil verschaffen, da sie das Deck des schwarzen Schiffes noch überragen.
Diesmal soll es Ziel sein, die Kanonen des Schwarzen Schiffes auf unsere leichten Einheiten zu lenken, so dass eine der schweren Bunen ein Entermanöver schafft. Sollte dies gelingen, sollen die mittleren Bunen in Bogenreichweite kommen und die Besatzung der Portugiesen beschießen.

Die Annäherung gelingt...

...und das schwarze Schiff wird geentert.

Unsere mittleren Bunen drehen um, und kommen wieder in Schussreichweite. Links des schwarzen Schiffes sehen wir noch die Trümmer unserer zweiten schweren Bune, die kurz vorm Entern eine Breitseite abbekommen hat. Auch in der Seitenwand einer der mittleren Bunen klaffen Einschusslöcher.

Hier zeigt sich die Wirkung unserer Bogenschützen. Obwohl auch die Moral unserer Entermannschaft zu brechen droht, sind auch nur noch 70 der ehemals 180 Portugiesen am Leben.
Schließlich ist das Schiff im Nahkampf genommen und wird in den nächsten Hafen geschleppt.



Hier noch als Übersicht die Kampfwerte und der Unterhalt in unserer Flotte. Angesichts der Schwierigkeiten, die es bereitet hat, das Schiff alleine zu besiegen, dürfte sich der Unterhalt von 1200 Gold durchaus bezahlt machen.

Mit der Ankunft von 2 schweren Bunen im Kampfgebiet wagen wir einen erneuten Anlauf und hoffen, die Portugiesen in der Dämmerung zu überraschen.

Wir sehen die Aufbauten der neuen Schiffe in der Bildmitte. Sie dürften uns beim Entern des feindlichen Schiffes einen Höhenvorteil verschaffen, da sie das Deck des schwarzen Schiffes noch überragen.
Diesmal soll es Ziel sein, die Kanonen des Schwarzen Schiffes auf unsere leichten Einheiten zu lenken, so dass eine der schweren Bunen ein Entermanöver schafft. Sollte dies gelingen, sollen die mittleren Bunen in Bogenreichweite kommen und die Besatzung der Portugiesen beschießen.

Die Annäherung gelingt...

...und das schwarze Schiff wird geentert.

Unsere mittleren Bunen drehen um, und kommen wieder in Schussreichweite. Links des schwarzen Schiffes sehen wir noch die Trümmer unserer zweiten schweren Bune, die kurz vorm Entern eine Breitseite abbekommen hat. Auch in der Seitenwand einer der mittleren Bunen klaffen Einschusslöcher.

Hier zeigt sich die Wirkung unserer Bogenschützen. Obwohl auch die Moral unserer Entermannschaft zu brechen droht, sind auch nur noch 70 der ehemals 180 Portugiesen am Leben.
Schließlich ist das Schiff im Nahkampf genommen und wird in den nächsten Hafen geschleppt.



Hier noch als Übersicht die Kampfwerte und der Unterhalt in unserer Flotte. Angesichts der Schwierigkeiten, die es bereitet hat, das Schiff alleine zu besiegen, dürfte sich der Unterhalt von 1200 Gold durchaus bezahlt machen.

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- Admiral Yamamoto
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Und ich bin immer noch fasziniert, wie gut lesbar das alles bei euch ist.
Apropos: Ihr scheint mir extrem viele Bow Ashigarus zu benutzen ... oder kommt mir das nur so vor?
Apropos: Ihr scheint mir extrem viele Bow Ashigarus zu benutzen ... oder kommt mir das nur so vor?
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Ich finde der wichtigste Aspekt bei den frühen Truppen sind die Unterhaltskosten. Und da sind Yari-Ashigaru und Bogen-Ashigaru gleich. Um etwa 150 höhere Rekrutierungskosten machen mir weniger aus, denn in defensiven Schlachten sind Bogenschützen deutlich effektiver.
Mittlerweile ändert sich aber meine Armeezusammenstellung, da ich mittlerweile Geld genug habe, auch teurere Einheiten einzusetzen. Und gegen Samurai-Armeen laden normale Ashigaru-Schützen zu langsam nach und schießen zu ungenau. Mit den Uesugi dauert die Umstellung nur etwas, da die Mönche eben die meisten Gebäude brauchen. Und wenn ich dann schon dabei bin, warte ich auch noch 2 Runden, bis die Rüstungsschmiede fertig ist. Im nächsten Update zeige ich mal die zweite Angriffsarmee unter Masakage, die so um 1560 einsatzbereit ist. Die Schlacht, die ich aber gerade dokumentiere wird noch Kenshin mit dem Kern der Ashigaru-Armee schlagen.
Mit meinem Shimazu-Christen-Spiel habe ich sehr früh angefangen, neben den Bogenschützen-Ashigaru auch Musketenschützen und Katana-Samurai dazu zu nehmen. Aber da sind die Kosten andere. Eine Einheit Shimazu-Katana-Samurai nimmt es mit 2 Einheiten Ashigaru-Speerträgern im Nahkampf auf, kostet aber nur 125 Unterhalt, gegen 2x75 der Ashigaru.
Beim Schwarzen Schiff gibts leider ausser dem Schiff keine weitere Beute, obwohl ja der Text darauf schließen lassen würde.
Mittlerweile ändert sich aber meine Armeezusammenstellung, da ich mittlerweile Geld genug habe, auch teurere Einheiten einzusetzen. Und gegen Samurai-Armeen laden normale Ashigaru-Schützen zu langsam nach und schießen zu ungenau. Mit den Uesugi dauert die Umstellung nur etwas, da die Mönche eben die meisten Gebäude brauchen. Und wenn ich dann schon dabei bin, warte ich auch noch 2 Runden, bis die Rüstungsschmiede fertig ist. Im nächsten Update zeige ich mal die zweite Angriffsarmee unter Masakage, die so um 1560 einsatzbereit ist. Die Schlacht, die ich aber gerade dokumentiere wird noch Kenshin mit dem Kern der Ashigaru-Armee schlagen.
Mit meinem Shimazu-Christen-Spiel habe ich sehr früh angefangen, neben den Bogenschützen-Ashigaru auch Musketenschützen und Katana-Samurai dazu zu nehmen. Aber da sind die Kosten andere. Eine Einheit Shimazu-Katana-Samurai nimmt es mit 2 Einheiten Ashigaru-Speerträgern im Nahkampf auf, kostet aber nur 125 Unterhalt, gegen 2x75 der Ashigaru.
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1559 bis 1563 - Den Tiger am Schwanz packen





Die Jahre Eiroku 2 bis Eiroku 6 - "Den Tiger am Schwanz packen"
Ziel der nächsten Jahre ist es Takeda Shingen, dem Tiger von Kai, seine zentralen Provinzen Mino, Shinano und Hida zu entreissen - ohne dabei in seinen Rachen zu schauen.
Da die Vorbereitungen der Operation noch ein wenig dauern, schauen wir uns zunächst an, was in den letzten Jahren aus Kenshin und seiner Familie geworden ist. Kenshin selbst scheint die Ruhe in der Burg von Omi, wo er sich derzeit aufhält, nicht zu gefallen, er sucht sich in Friedenszeiten weiterhin andere Abenteuer.

Familienübersicht

Der Stammbaum zeigt Kenshins gute Fruchtbarkeit. 3 Söhne werden in den nächsten Jahren ihre Volljährigkeit feiern. Ausserdem gilt er als vorbildlicher, ehrenhafter Herrscher. Es ist überhaupt nicht nötig, seine Ehre über Chi-Forschung zu steigern, denn mehr als 6 Punkte kann er sowieso nicht sammeln.
Die meisten Schlachten hat er bisher selbst geschlagen, so dass neben ihm nur Masakage und unser Admiral Erfahrung gewinnen konnten.





Bei der Ausbildung Kenshins wurde vor allem Wert auf allgemeine Führungskraft, Moralboni, Forschungsboni und Bewegung gelegt. Mit seinem letzten Stufenaufstieg soll er einmal den linken Führungszweig vervollständigen.

Masakage geht einen ähnlichen Weg, soll aber falls er weiter Erfahrung sammelt eher ein Truppenkommandeur werden.

Provinzentwicklung und Forschung
Obwohl beide Provinzen eine gemeinsame Grenze haben, führt die Straße von Omi nach Iga durch Kyoto. Also verschaffen wir uns Durchmarschrechte vom Shogun, um Notfalls Iga verteidigen zu können.

In der Forschung wollen wir die Landwirtschaft stärken und Meisterbögen herstellen können, deshalb wählen wir "Chonindo".

Die - nun regelmäßig wiederkehrenden - Anfrangen der Langnasen, bei uns Handeln zu dürfen, lehnen wir ab. Denn diese garstigen Wichte wollen nur ihre Religion verbreiten. Würden sie mit uns Handel treiben wollen ohne Missionare mitzubringen, wären sie willkommen.

Die Ausbildungsstätten in Kaga, Echizen und Omi werden fertig, wir können nun neue Truppen aufstellen, in der Qualität, die uns vorerst genügt.




Kiyotada und die zentralen Provinzen der Takeda (1560 bis 1563)
Kiyotada und einige Ninja werden bei der Einnahme der Takedaprovinzen unser wichtigstes Werkzeug sein. Kiyotada soll nacheinander die Provinzen der Takeda aufwiegeln, zwei Ninja mögliche Takeda-Armeen an konzentrierten Aktionen gegen die Rebellenarmeen hindern. So wird den Rebellen ermöglicht, die Provinzen zu erobern, nur um anschließend von Kenshins oder Masakages Armee geschlagen zu werden.
Den Anfang macht die Provinz Mino. Im zweiten Versuch gelingt es, die Bauen zur Rebellion zu treiben und sie nehmen die Burg ein. Auf der Übersichtskarte sehen wir, wie die Provinz die Farbe gewechselt hat, daneben Kiyotada und die Burg in der Hand der Rebellen.


Kurz darauf stürmen Kenshins Veteranen aus Omi die Burg. Nebenbei schicken sie Shingen einen Boten, der ihn darauf hinweist, doch gefälligst den Pöbel in seinen Provinzen im Schach zu halten.

Bevor der Befehl zum Sturmangriff erfolgt, warten wir auf besseres Wetter. Bogenschützen kämpfen im Regen nicht so gut - bilden wir uns jedenfalls ein.

Die Burg wurde von den Rebellen bereits stark beschädigt, es klaffen große Lücken in der Brustwehr. Das Tor ist zerborsten. Doch die Verteidigungstürme scheinen noch intakt zu sein.


Kenshin hat einen einfachen Plan:

...der für Begeisterung sorgt.

Wahrscheinlich stellen sich unsere Schützen vor, wie Kenshins Geist zur Geisterstunde durch die Ruinen der Burg spukt.
In dieser Schlacht verwenden wir zum ersten Mal eine Einheit Kisho-Ninja. Eine ihrer Besonderheiten ist, dass sie weit außerhalb des normalen Aufstellungsbereiches Positioniert werden darf.


Auf der kleinen Übersicht erkennt man unsere Truppen in Gelb. Wir wollen von drei Seiten angreifen. Im Nordwesten stehen nur 3 Einheiten Bogenschützen, um von dieser Seite Pfeile in den Burghof regnen zu lassen. Aus dem Nordosten kommt eine gemischte Streitmacht. Wir wollen prüfen ob das Tor auf dieser Seite gesichert ist.
Aus Südwesten kommt unsere Haupttruppe, die die Burg direkt stürmen soll.
Die Schlacht beginnt! Ein Blick auf die Positinierung des Feindes vom Nordosten aus zeigt, dass wir unsere Aufstellung glücklich gewählt haben!

Das Tor im Nordosten ist kaum bewacht, im Nordwesten steht nur eine Speerträgerreserve und keine Schützen. So müssten unsere rückwärtigen Truppen gut zur Geltung kommen können.


Im Norden marschieren unsere Schützen in Reichweite, die Nahkämpfer stürmen durch das Burgtor

Im Süden haben wir nicht ganz aufgepasst. Eigentlich hätten unsere Samurai im Laufschritt vorrücken sollen, um die von Bogenschützen besetzten Burgmauern schneller stürmen zu können. Doch wählt das Programm wenn man die Mauern als Ziel angibt nur langsame Marschgeschwindigkeit - und wir haben nicht dies zu spät mitbekommen. Deshalb sind unsere Samurai noch auf gleicher Höhe mit den Schützen und stecken unnötig viele Pfeile auf dem Anmarsch ein.

Im Norden haben die Rebellen einige Truppen ans Tor abkommandiert und wir sind unsicher, ob sich unsere eine Einheit Katana-Samurai mit Unterstützung unserer Yari-Ashigaru dort behaupten wird. Deshalb befehlen wir den Schützen, Feuerpfeile einzusetzen, um die gegnerische Moral weiter zu untergraben.

Im Süden beginnen unsere Soldaten die Mauer empor zu klettern.

Der Angriff wird durch Feuerpfeile unterstützt und eine Einheit Yari-Samurai stürmt durch das südliche Burgtor.

Bis jetzt haben wir wenige verteidigte Festungen gestürmt. Ungerüstete Mönche Burgmauern hinaufklettern zu lassen ist jedenfalls keine gute Idee.


Aber wenn sie erstmal oben angekommen sind, räumen sie auf - trotzdem sie schon 40% Verluste eingesteckt haben!

Die Yari-Samurai sind durch das offene Südtor vorgestoßen.
Derweil ärgert uns im Norden ein Turm, von dem weiterhin Pfeile auf unsere Bogenschützen vor den Wällen abgeschossen werden.


Kurzerhand wird eine Einheit Bogenschützen über die Mauer beordert, um den Turm zu erobern.

Unsere Truppen am Nordtor schlagen sich wacker!
Mittlerweile sind im Süden auch unser Ninja über die Mauer gelangt.

Ja, was schwingen sie denn da in der Hand?


Rumms. Da wollten doch 3 Einheiten Yari-Ashigaru auf einmal gegen unsere Samurai antreten! Werfen wir ihnen mal ein paar Handgranaten in den Rücken.
Aber mit den Granatwerfern muss man ziemlich vorsichtig sein. Mitten ins Nahkampfgetümmel geworfen, gehen genauso viele eigene Einheiten bei drauf.

Aber die Kisho-Ninja sind auch im Nahkampf zu gebrauchen.
Die Schlacht ist fast beendet, hier ein Blick auf das Schlachtfeld am Nordtor...


Diese Aktion beeindruckt die Takeda kaum.... Sehr schön.

Sehen wir uns die weiteren Ziel der nächsten Runden an (gelbe Kreise):

Im Westen wollen wir die Mönche von Aki bestechen, damit die Provinz sich uns anschließt, dafür haben wir weiter unten ein weiteres Kapitel geschrieben. Im Osten wollen wir nach gleichem Muster noch die Provinzen Hida, Nord-Shinano und Süd-Shinano erobern.
Nächstes Ziel ist Hida. Masakage marschiert schon einmal an der Nordgrenze der Provinz auf und wartet auf Erfolgsmeldungen von Kiyotada.

Kiyotada hat Erfolg.


Hier sehen wir eine weitere Takeda-Armee im Osten der Provinz. Unser Ninja soll sie davon abhalten, die Festung zu verstärken, so dass die Rebellen einen sicheren Sieg einfahren. Der Rest der Aktion läuft wie gehabt, Hida wied erobert.

In Süd-Shinano rebelliert ohne unsere Initiative eine alte Adelsfamilie, die Kiso, gegen die Takeda-Herrschaft.


Weiterhin scheinen unsere Aktionen niemanden zu stören.

War in Hida noch damit zu rechnen, dass unsere Ninja-Aktion relativ bedeutungslos für den Erfolg der Rebellen war, sieht die Lage in Nord-Shinano anders aus. Hier steht eine größere Takeda-Armee ausserhalb der Festung, die für Rebellen durchaus eine Gefährdung sein könnte.

Damit sie nicht eingreift, schicken wir wieder einen Ninja


Der Rest ist nur noch ein Einsammeln der Beute.

Es bleiben nur noch die Kiso (grün) als letzter Teil dieser Operation.
Na gut. Müssen wir eben Krieg erklären. Shingen schicken wir einen weiteren Boten: Wir kümmern uns gerne weiterhin um seine Probleme und weisen die Bauern und rebellischen Adligen in seinen Nordprovinzen in die Schranken.

Die Kiso müssen diesmal einen Ausfall machen, wir haben keine Lust auf einen Sturmangriff.
Masakage spricht seinen Soldaten Mut zu. Leider ist er nicht so einfallsreich wie Kenshin.

Trotzdem sind seine Soldaten so höflich, ihm zuzujubeln

Das Zentrum des Schlachtfeldes wird diesmal von einem Hügel beherrscht. Erstes Ziel ist es, den Hügel zu besetzen, danach soll der Gegner zum Angriff gereizt werden - wenn es noch nötig ist, ihn zu reizen, denn er ist ja eh der Angreifer und kann durch ein Unentschieden die Belagerung nicht brechen.

Während unsere Truppen wie die Ameisen den Hügel hinaufkrabbeln und ihre Position einnehmen, bewegen sich die Kiso noch kaum.

Schließlich setzen sie sich erst wenig in Bewegung, nachdem die meisten unserer Truppen ihre Stellungen schon erreicht haben.

Wir sehen hier unsere geplante Verteidigungsstellung. Zwischen mehreren Reihen Bogenschützen stehen Nahkämpfer verteilt, um Notfalls an die Front stürmen zu können. In erster Linie stehen schwer gepanzerte Naginata-Samurai, da hier auch mit feindlichem Beschuss zu rechnen ist. Ganz hinten stehen auf der linken Flanke Yari-Ashigaru, um feindliche Reiter abzuwehren. Zentral stehen Naginata-Mönche in der Reserve, um als letzte Option eine drohende Niederlage im Nahkampf wenden zu können.

Kaum nehmen unsere letzten Truppen ihre Position in der Front ein, bewegt sich die Front der Kiso und gerät in Reichweite unsere Bogen-Mönche.

Dem Versuch, sie auf der rechten Flanke zu umgehen treten Naginata-Samurai entgegen.

Auf der linken Flanke haben die Yari-Ashigaru feindliche Reiter abgeschlagen. Sie marschieren weiter vor, um den Kiso in die Flanke zu fallen. Im Zentrum haben Katana-Samurai auf der rechten Flanke Naginata-Samurai das Feld behauptet. Der Gegner steht kurz vor dem Zusammenbruch. Nun ist es Zeit, die Schützen das Feuer einstellen zu lassen und die Mönchsreserve ins Treffen zu schicken.

So sind die Kiso schließlich leichter als gedacht besiegt.

Masakage stellt daraufhin erstmal einen Arzt ein. Er scheint langsam Angst vor dem Altern zu bekommen, hat er doch gerade die 30 überschritten.

Der Tiger von Kai ist also auf versprengte Enklaven an der Ostküste zurückgedrängt. Und nimmt es uns nicht einmal übel. Ziemlich zahnloser Tiger. Miauz - genau.

Die Mönche von Aki (1560 bis 1562)
Da wir bisher nur zwei Mönche im Dienst haben und Ujitsune sich genauso wie Kiyotada zu einem Forscher und Glaubensstreiter entwickelt hat, gaben uns die Erfolge der Takeda-Kampagne zu denken.

Eigentlich wäre es gut, später auch 1 oder besser 2 Mönche zu haben, die sich auf das Aufwiegeln von Provinzen verstehen. Auch wenn es sich oben anders liest - Kiyotada hat meist 2 Anläufe gebraucht, bis ein Aufstand Erfolg hatte.
Da wäre es sehr gut, eine weitere heilige Stätte zu besitzen, die sich auf die Mönchsausbildung spezialisiert, da wir das befestigte Kloster von Uzen doch nicht abreissen wollten.
Nun war gerade ein Metsuke auf Bildungsreise im Westen unterwegs und sah, dass die Mönche von Aki gerade keinem Clan die Treue geschworen hatten.

Hm... Vielleicht... Kann man denen ja Geld geben, damit sie den Uesugi folgen! Schließlich brauchen Mönche im Westen doch Schutz vor den Missionaren der Langnasen!


Gieriges Pack. Die wollen nicht.


Zwei Versuche später: Einige wollen doch. Aber mit den Paar Leuten lässt sich die Provinz noch nicht erobern. Also müssen wir noch welche Bestechen.


Damit ist die Hälfte der Rebellen von Aki auf unserer Seite und wir wagen die Belagerung der übrigen Rebellen: Denn nach einer Bestechung sind die gerade erworbenen Truppen nicht beweglich. Wir könnten daher nicht mit ganzer Stärke angreifen. Sie helfen uns aber bei einem feindlichen Ausfall, da sie in Reichweite stehen.

Damit haben wir ein Standbeim im Westen und können nun anfangen, 3 weitere Mönche auszubilden. Zwei sollen sich als Agitatoren spezialisieren:


Was sonst noch geschah
Die dusseligen Imagawa haben unseren Verbündeten den Krieg erklärt. Zu ihrem Unglück waren sie so dumm nach Osten abzumarschieren, denn Kenshin greift aus dem Westen an.

Ein Ninja blockiert ihre Armee, die Festung wird unverteidigt erobert und die Imagawa unsere Vasallen.

Als Zufallsevent können wir Bogenschützen mit +2-Erfahrung rekrutieren. Ich glaube, sowas kommt davon, wenn man sehr viele Truppen gleicher Art aufstellt. Mit den Oda hatte ich das gleiche Event mal für Ashigaru bekommen.

Nach diesen Jahren müssen wir uns allerdings auf den großen Krieg um die Einheit des Landes vorbereiten. Der Shogun betrachtet uns als ernsthafte Bedrohung.


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Es gibt Töchter. Hab ich sonst auch schon oft gehabt, aber diesmal sinds eben Söhne geworden. Eigentlich ziemlich egal. Ich rechne damit, dass Kenshin und Masakage die gesamte Kampagne überleben, wenn sie nicht gemeuchelt werden. Mehr als den Erstegeborenen werde ich kaum großartig ausbilden können bis die Kampagne vorbei ist.
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Sehr, sehr schöner Bericht mit wunderbaren Bildern. Auch wenn die Sache mit Rebellionen schon fast in Richtung exploit geht. 
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Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass es ne höhere diplomatische Strafe dafür geben würde und mir die Takeda nach der ersten oder zweiten Aktion den Krieg erklären. Aber wenn sie nicht wollen....
Die nächsten 5 Jahre werden etwas langweiliger zu berichten sein, da ich außer Agentenausbildung, Geld zählen und 2 neuen Armeeaufstellungen die Füße still halte.
Die nächsten 5 Jahre werden etwas langweiliger zu berichten sein, da ich außer Agentenausbildung, Geld zählen und 2 neuen Armeeaufstellungen die Füße still halte.
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- Admiral Yamamoto
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Unterschiedlich, aber so ab 15 Provinzen wirds gefährlich ...
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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- suo
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1564 - 1570 Jahre der Konsolidierung: 1. Provinzausbau und Forschung







Die Jahre Eiroku 7 bis Genki 1
1.Forschung
Die Forschung dieser Jahre hatte zwei Ziele: Fortschritt der militärischen Ausbildung auf dem Weg zu Feuerwaffen und meisterlichen Speerkämpfern und Stärkung der Wirtschaftskraft.

Speermeisterschaft ist zwar nicht unbedingt notwendig gewesen, versetzt uns aber in die Lage, brauchbare Yari-Kavallerie auszubilden und wird uns später erlauben, Naginata-Mönche mit 6er Ausbildung aufzustellen.


Als wir im Krieg gegen die Hojo mit Feuer-Mangen bekanntschaft machen, steigt auch der Wunsch in dieser Richtung weiter zu forschen. Letztendlich stehen auch Muskten-Samurai auf unserer Wunschliste, obwohl das noch ein längerer Weg sein wird. (Leider kann man in der Kampagne keine Musketen-Mönche aufstellen



Die Wirtschaftsforschung lässt sich schnell zusammenfassen: Lohnenswertes Ziel ist die letzte Marktaufwertung. Dass der Weg dahin über die letzte Aufwertung der heiligen Stätten führt nehmen wir gerne mit.


2. Provinzausbau
Wichtigstes Ziel des Provinzausbaus muss die Konsolidierung des Haushaltes sein.

Diese Übersicht zeigt, dass wir viel zu abhängig vom Handelseinkommen sind, während die Steuereinnahmen eher mager aussehen.
Sehr zu gute kommt uns, dass zu Beginn des Jahres 1564 der landwirtschaftliche Ausbau abgeschlossen wird und zwei Wachstumsereignisse ausgelöst werden.



Dadurch können wir den massiven Marktausbau in Angriff nehmen. Zusammen mit der langsam voranschreitenden Metsuke-Ausbildung sieht die Finanzlage am Ende der Periode, im Winter 1569 schon besser aus:

Ohne Handel hätten wir zar noch immer ein Defizit, aber dies liegt vor allem im gleichzeitigen Ausbau der Armee begründet. Die reinen Steuereinnahmen konnten fast verdoppelt werden. Wohlgemerkt: "Times of Plenty" ist in diesem Jahr bereits ausgelaufen und wir profitieren von keinem anderen Zufallsereignis, das die Steuern steigern würde.
Da wir mittlerweile 5 weitgehend ausgebildete Metsuke in unseren Diensten haben, nehmen wir einen Auftrag zum Bau einer Bibliothek zum Anlass, die Ausbildungsstätten in Kozuke umzuwandeln.


Und zu guter Letzt ein Beispiel unserer spezialisierten Produktionsprovinzen.

In Echizen haben wir die Festung so weit es geht ausgebaut, ebenso einen Meister-Bogenbauer eingestellt und den letzten Produktionsplatz mit Belagerungs und später Schießpulver-Einheiten belegt. Ausser berittener Bogenschützen, die wir eh nicht nutzen, können wir hier nun alle Fernkämpfer mit maximaler Zielgenauigkeit aufstellen.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- suo
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2. Politik und Diplomatie
Politik und Diplomatie
Die wichtigste diplomatische Entscheidung steht zu Beginn des Jahres 1564 an: Die Date erklären den Takeda den Krieg. Nach unserer letzten Aktionen gegen die Takeda, ist es nur folgerichtig, den Date dabei die Treue zu halten und das Bündnis mit den Takeda zu kündigen.


Trotzdem sehen die Takeda uns noch immer nicht als Feinde!

Und Kenshin gilt weiterhin als vorbildlicher Samurai.

Leider zeigt sich nach einigen Jahren, dass wir wohl auf das falsche Pferd gesetzt haben: Die Takeda (rot) stehen 1570 kurz vor dem Abschluss der Eroberung des Nordens.

Violett sind wir Uesugi, in Blassorange südwestlich von Kyoto sind die Bessho, die Chosokabe (schwarz) bleiben auf Shikoku. Was da noch weiter im Westen rumkrebst interessiert mich noch nicht.
Warum haben wir nichts zur Unterstützung der Date und eventuellen Vernichtung der Takeda unternommen?

Nach meiner Theorie geht die Scheisse los, wenn das grüne Maß voll ist. Das heisst, ich darf mir rein gar nichts mehr an Expansion und allzu heldenhaften Schlachten leisten. Wenn es stimmt, ist es natürlich deutlich berechenbarer, als zu mutmaßen "irgendwann zwischen 15 und 20 Provinzen".
1570 sind jetzt zumindest meine Armeen so weit ausgebildet, dass ich den nächsten Schritt wagen kann, ohne eine zu offene Flanke zu zeigen.
Die wichtigste diplomatische Entscheidung steht zu Beginn des Jahres 1564 an: Die Date erklären den Takeda den Krieg. Nach unserer letzten Aktionen gegen die Takeda, ist es nur folgerichtig, den Date dabei die Treue zu halten und das Bündnis mit den Takeda zu kündigen.


Trotzdem sehen die Takeda uns noch immer nicht als Feinde!

Und Kenshin gilt weiterhin als vorbildlicher Samurai.

Leider zeigt sich nach einigen Jahren, dass wir wohl auf das falsche Pferd gesetzt haben: Die Takeda (rot) stehen 1570 kurz vor dem Abschluss der Eroberung des Nordens.

Violett sind wir Uesugi, in Blassorange südwestlich von Kyoto sind die Bessho, die Chosokabe (schwarz) bleiben auf Shikoku. Was da noch weiter im Westen rumkrebst interessiert mich noch nicht.
Warum haben wir nichts zur Unterstützung der Date und eventuellen Vernichtung der Takeda unternommen?

Nach meiner Theorie geht die Scheisse los, wenn das grüne Maß voll ist. Das heisst, ich darf mir rein gar nichts mehr an Expansion und allzu heldenhaften Schlachten leisten. Wenn es stimmt, ist es natürlich deutlich berechenbarer, als zu mutmaßen "irgendwann zwischen 15 und 20 Provinzen".
1570 sind jetzt zumindest meine Armeen so weit ausgebildet, dass ich den nächsten Schritt wagen kann, ohne eine zu offene Flanke zu zeigen.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
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3. Die kurze Wiederkehr der Hojo
Die kurze Wiederkehr der Hojo oder die absolute Dummheit der KI
In dieser Episode zeigen sich dann gleich mehrere eklatante Schwächen der KI. Es beginnt mit einer wiederholt schwachsinnigen Kriegserklärung - ähnlich der der Imagawa ein paar Jahre zuvor. Die Hojo konnten in Sagami als Rebellen die Provinz übernehmen und haben nichts besseres zu tun, als sofort ihrem stärksten Nachbarn den Krieg zu erklären.

Ach ja. In Musashi stand keine Uesugi-Armee, also könnte man ja denken, die Provinz wäre leicht zu haben. Die Uesugi-Armee steht aber in Kozuke und ist innerhalb einer Runde in Musashi, schafft es zwar nicht in die Festung, aber hinreichend nah vor die Festung.

Nagao Saneyasu hat zwar 600 Mann weniger, aber ein Übergewicht an Qualität und Schützen. Das lässt er dann in seiner Ansprache auch nicht unerwähnt.


Wenn man sich den Fahnenträger links anschaut, weiss man aber schon nicht mehr, wehr hier deprimiert ist und ob solche Beleidigungen bei den eigenen Ashigaru gut ankommen.
Die Schlachtaufstellung:

Im Zentrum stehen unsere Ashigaru-Shützen, dahinter Katana-Samurai. Falls die Schützen doch angepisst sein sollten, werden sie so gleich ermahnt, wie schnell ein Bauer den Kopf verlieren kann.
Auf der rechten Flanke verstecken sich ein paar Bombenleger im Wald. Die linke Flanke übernehmen unsere Mönche, die kurz darauf auch die Schlacht eröffnen und den Gegner zum Angriff reizen sollen: Sie rücken so weit vor, bis die erste Einheit der Hojo in Schussreichweite ist.

Hier passiert dann der nächste KI-Patzer. Treudoof lässt sich die Einheit Ashigaru-Speerträger zum Angriff provozieren. Doch bleibt der Rest der Armee stehen. "Fest wie ein Berg" - wenn man den großen Shingen imitieren möchte, sollte man zumindest irgendetwas in der Hinterhand haben, so ist es nur doof.

Nochmal das gleiche Spiel...



Um es abzukürzen: Das geht mit insgesamt 4 Einheiten Ashigaru-Speerträgern auf der rechten Hojo-Flanke so weiter. Danach haben meine Mönche keine Munition mehr. Das war dann die 600 Mann starke numerische Überlegenheit der Hojo. Ziemlich billig.
Machen wir mit der Armee einen Linksschwenk, damit ein ein paar Einheiten in Reichweite unserer Bogen-Ashigaru gelangen.

Die Hojo fangen jetzt richtig an, in die Trickkiste zu greifen. Sie glauben, wenn es mit dem großen Shingen nicht klappt, dann nehmen sie sich ein Beispiel an Kenshin: Sie schieben 2 Einheiten Bogenschützen vor. Das hat doch Kenshins General auch gerade gemacht und damit 600 Mann in die Flucht geschlagen! Dann muss das doch klapen!


Erst nach dem heldenhaften Tod dieser Schützen, entschließen sich die Hojo zum Angriff. Nun wird es Zeit für einen etwas massierteren Einsatz von Feuerpfeilen.

Unsere Granatwerfer lassen die Yari-Ashigaru passieren und brechen dann aus dem Wald um die verbliebenen Hojo-Schützen zu vertreiben.

Ein wirklich beeindruckender Sieg.

Nächste Runde dann folgende Nachricht.

Wieso denn sowas? Die Hojo haben ausser uns keine Feinde und die Schlacht fand doch in Musashi statt?
Die Hojo sind ausgerückt, noch bevor sie Rebellen im eigenen Hinterland geschlagen hatten.

Etwas später entschließen wir uns, die Rebellen dann doch anzugreifen, da in Sagami eine Waffenschmiede steht.

Die Schlacht dokumentiere ich eigentlich nur, weil ich die Bilder der Burgen immer so schön finde...

Die Rebellen erwarten uns allesamt im vorderen Burghof.

Zwei Einheiten Samurai werden vorgeschickt, um die beiden Einheiten Rebellen-Schützen von den Mauern zu vertreiben. Unsere eigenen Schützen nehmen derweil Aufstellung, um den Burghof unter Feuer zu nehmen.

Das Manöver gelingt, die Samurai erklimmen die Mauern und vernichten die Bogenschützen.

Leider können sie nicht über die Mauern wieder abrücken, so dass am Ende eine der beiden Einheiten aufgerieben wird. Sehr Schade.
Der Rest der Rebellen stirbt dann ohne Gegenwehr im Pfeilhagel. Falls doch jemand aus dem Tor kommen sollte, stellen wir unsere Granatwerfer davor: Das Tor ist ne nette Engstelle, wo Granaten ziemlich gut wirken sollten.

Kommen aber nur Fliehende raus.

In dieser Episode zeigen sich dann gleich mehrere eklatante Schwächen der KI. Es beginnt mit einer wiederholt schwachsinnigen Kriegserklärung - ähnlich der der Imagawa ein paar Jahre zuvor. Die Hojo konnten in Sagami als Rebellen die Provinz übernehmen und haben nichts besseres zu tun, als sofort ihrem stärksten Nachbarn den Krieg zu erklären.

Ach ja. In Musashi stand keine Uesugi-Armee, also könnte man ja denken, die Provinz wäre leicht zu haben. Die Uesugi-Armee steht aber in Kozuke und ist innerhalb einer Runde in Musashi, schafft es zwar nicht in die Festung, aber hinreichend nah vor die Festung.

Nagao Saneyasu hat zwar 600 Mann weniger, aber ein Übergewicht an Qualität und Schützen. Das lässt er dann in seiner Ansprache auch nicht unerwähnt.


Wenn man sich den Fahnenträger links anschaut, weiss man aber schon nicht mehr, wehr hier deprimiert ist und ob solche Beleidigungen bei den eigenen Ashigaru gut ankommen.
Die Schlachtaufstellung:

Im Zentrum stehen unsere Ashigaru-Shützen, dahinter Katana-Samurai. Falls die Schützen doch angepisst sein sollten, werden sie so gleich ermahnt, wie schnell ein Bauer den Kopf verlieren kann.
Auf der rechten Flanke verstecken sich ein paar Bombenleger im Wald. Die linke Flanke übernehmen unsere Mönche, die kurz darauf auch die Schlacht eröffnen und den Gegner zum Angriff reizen sollen: Sie rücken so weit vor, bis die erste Einheit der Hojo in Schussreichweite ist.

Hier passiert dann der nächste KI-Patzer. Treudoof lässt sich die Einheit Ashigaru-Speerträger zum Angriff provozieren. Doch bleibt der Rest der Armee stehen. "Fest wie ein Berg" - wenn man den großen Shingen imitieren möchte, sollte man zumindest irgendetwas in der Hinterhand haben, so ist es nur doof.

Nochmal das gleiche Spiel...



Um es abzukürzen: Das geht mit insgesamt 4 Einheiten Ashigaru-Speerträgern auf der rechten Hojo-Flanke so weiter. Danach haben meine Mönche keine Munition mehr. Das war dann die 600 Mann starke numerische Überlegenheit der Hojo. Ziemlich billig.
Machen wir mit der Armee einen Linksschwenk, damit ein ein paar Einheiten in Reichweite unserer Bogen-Ashigaru gelangen.

Die Hojo fangen jetzt richtig an, in die Trickkiste zu greifen. Sie glauben, wenn es mit dem großen Shingen nicht klappt, dann nehmen sie sich ein Beispiel an Kenshin: Sie schieben 2 Einheiten Bogenschützen vor. Das hat doch Kenshins General auch gerade gemacht und damit 600 Mann in die Flucht geschlagen! Dann muss das doch klapen!


Erst nach dem heldenhaften Tod dieser Schützen, entschließen sich die Hojo zum Angriff. Nun wird es Zeit für einen etwas massierteren Einsatz von Feuerpfeilen.

Unsere Granatwerfer lassen die Yari-Ashigaru passieren und brechen dann aus dem Wald um die verbliebenen Hojo-Schützen zu vertreiben.

Ein wirklich beeindruckender Sieg.

Nächste Runde dann folgende Nachricht.

Wieso denn sowas? Die Hojo haben ausser uns keine Feinde und die Schlacht fand doch in Musashi statt?
Die Hojo sind ausgerückt, noch bevor sie Rebellen im eigenen Hinterland geschlagen hatten.

Etwas später entschließen wir uns, die Rebellen dann doch anzugreifen, da in Sagami eine Waffenschmiede steht.

Die Schlacht dokumentiere ich eigentlich nur, weil ich die Bilder der Burgen immer so schön finde...

Die Rebellen erwarten uns allesamt im vorderen Burghof.

Zwei Einheiten Samurai werden vorgeschickt, um die beiden Einheiten Rebellen-Schützen von den Mauern zu vertreiben. Unsere eigenen Schützen nehmen derweil Aufstellung, um den Burghof unter Feuer zu nehmen.

Das Manöver gelingt, die Samurai erklimmen die Mauern und vernichten die Bogenschützen.

Leider können sie nicht über die Mauern wieder abrücken, so dass am Ende eine der beiden Einheiten aufgerieben wird. Sehr Schade.
Der Rest der Rebellen stirbt dann ohne Gegenwehr im Pfeilhagel. Falls doch jemand aus dem Tor kommen sollte, stellen wir unsere Granatwerfer davor: Das Tor ist ne nette Engstelle, wo Granaten ziemlich gut wirken sollten.

Kommen aber nur Fliehende raus.

Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
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4. Agentenausbildung
Agentenausbildung
Die Jahre 1564 bis 1570 dienen vor allem der gezielten Ausbildung unserer Agenten. Es ist müßig hier die jährlichen Anschläge aufzuführen, wir zeigen lieber die Ziele der Ausbildung.
1. Metsuke
Unsere Metsuke haben in der Mehrzahl (4 Stück) den Sinn, den Reichtum unserer Provinzen in unserer Kassen zu leiten. Der Unterschied der Anwesenheit eines ausgebildeten Metsuke in einer reichen Provinz ist leicht zu erkennen:


Die zusätzliche 1700 Gold pro Runde verdanken wir dieser Ausbildung.

Der 5. Metsuke soll auch zur Bestechung taugen, deshalb geht er einen anderen Weg.

2. Mönche
Die Ausbildung von Kiyotada und Ujitsune auf dem Pfad der Weisheit haben wir schon früher vorgestellt.
Zwei Mönche werden statt dessen zu Unruhestiftern herangezogen:

3.Ninja
Ninja bilden wir auf drei Arten aus.
2 werden zu ausgezeichneten Mördern:

Einer soll möglichst kostengünstig Armeen blockieren können.

Die übrigen beiden dienen als Kundschafter für die Armee
Die Jahre 1564 bis 1570 dienen vor allem der gezielten Ausbildung unserer Agenten. Es ist müßig hier die jährlichen Anschläge aufzuführen, wir zeigen lieber die Ziele der Ausbildung.
1. Metsuke
Unsere Metsuke haben in der Mehrzahl (4 Stück) den Sinn, den Reichtum unserer Provinzen in unserer Kassen zu leiten. Der Unterschied der Anwesenheit eines ausgebildeten Metsuke in einer reichen Provinz ist leicht zu erkennen:


Die zusätzliche 1700 Gold pro Runde verdanken wir dieser Ausbildung.

Der 5. Metsuke soll auch zur Bestechung taugen, deshalb geht er einen anderen Weg.

2. Mönche
Die Ausbildung von Kiyotada und Ujitsune auf dem Pfad der Weisheit haben wir schon früher vorgestellt.
Zwei Mönche werden statt dessen zu Unruhestiftern herangezogen:

3.Ninja
Ninja bilden wir auf drei Arten aus.
2 werden zu ausgezeichneten Mördern:

Einer soll möglichst kostengünstig Armeen blockieren können.

Die übrigen beiden dienen als Kundschafter für die Armee
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5. Die Söhne werden erwachsen - Kriegsvorbereitungen setzen ein
Kenshins Söhne werden erwachsen
In den Jahren 1566 bis 1569 werden alle 3 Söhne alt genug, um als Armeeführer zu dienen.
Seine Erbe Mitsusuke macht den Anfang.

Für ihn lässt sich bei den anderen Clans noch eine Gemahlin finden.

Die Verbindung mit einer etwas älteren Schönheit hat ja auch bei Kenshin gut geklappt. Alle anderen verfügbaren höheren Töchter haben die 30 lange überschritten und sind uns keinen Gedanken wert.

Die jüngeren Brüder folgen.


So beginnen wir, neue Armeen für die drei auszuheben, die wir sicher bald brauchen werden. Die erste ist noch etwas zusammengestückelt aus vorhandenen Garnisionstruppen aus Kaga und Echizen, die folgenden werden in der Truppenzusammenstellung ähnlich aussehen, aber besser ausgebildete Einheiten haben.

Masakage hält sich derweil vom Müßiggang gelangweilt an die Tradition der Familie
In den Jahren 1566 bis 1569 werden alle 3 Söhne alt genug, um als Armeeführer zu dienen.
Seine Erbe Mitsusuke macht den Anfang.

Für ihn lässt sich bei den anderen Clans noch eine Gemahlin finden.

Die Verbindung mit einer etwas älteren Schönheit hat ja auch bei Kenshin gut geklappt. Alle anderen verfügbaren höheren Töchter haben die 30 lange überschritten und sind uns keinen Gedanken wert.

Die jüngeren Brüder folgen.


So beginnen wir, neue Armeen für die drei auszuheben, die wir sicher bald brauchen werden. Die erste ist noch etwas zusammengestückelt aus vorhandenen Garnisionstruppen aus Kaga und Echizen, die folgenden werden in der Truppenzusammenstellung ähnlich aussehen, aber besser ausgebildete Einheiten haben.

Masakage hält sich derweil vom Müßiggang gelangweilt an die Tradition der Familie
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.