Zunächst einmal betrachten wir es mit höchstem Bedauern, dass unsere großartige Nation lediglich den 11. Platz weltweit bekleiden, doch sehr am besten selbst.
Um eine Decision durchführen zu können, die unsere Forschung und unser Prestige steigern werden, deshalb erniedrigen wir eine jämmerliche Nachbarnation.
Ganz nebenbei wird der Platz an der Mittelmeerküste langsam rar... Unser Kriegsminister Minucci sieht dies als klare Bedrohung uns gegenüber, da wir nun als einziger zusammen mit mehreren Großmächten in Nordafrika Gebiet halten.
Im Osten breitet sich eine neue Macht langsam aber sicher aus, wir sollten eventuell in eine größere Armee investieren.
Es erfüllt unser reaktionäres Herz mit Freude, dass sich großer Widerstand gegen die Jakobiner-Bewegung, welche Frankreich zeitweise in den Ruin getrieben hatte, formiert.
Das große Duell, der beiden stärksten Supermächte der Welt, welches kurz davor stand, die ganze bewohnte Erde in den Untergang zu reißen, endete vorab mit einem weißen Frieden. Unsere Generalität ist enttäuscht, hätten sich die Feinde doch weiter gegenseitig an den Kragen gehen sollen, während unser Reich floriert.
Die Vereinigten Staaten von Amerika zeigen der ganzen Welt wieder einmal, dass sie letzten Endes ein barbarischer Haufen von Schuften sind, da sie es noch imemr nicht geschafft haben, die Sklaverei endgültig abzuschaffen.
Dafür hat jedoch der Deutsch-Deutsche Bruderkrieg begonnen. Minucci hat seine Säbel für das bevorstehende Gerassel schon geschärft, falls Österreich großen Schaden nehmen sollte, dabei hat er unseren Auftrag, einen Kolonisationsfeldzug durchzuführen.
Laut unseren Staatsastronomen stehen die Sterne für uns im Moment sehr günstig. Wir glauben persönlich nicht an solche Sterndeuterei, aber wenn es die Massen bei Laune hält...
Auf der Anderen Seite der Alpen geht es im Moment auch heiß her, unser Erzfeind Sardinien-Piemont invasiert die absolut neutrale Schweiz, wahr scheinlich um die dortige italienische Minderheit zu befreien. Früher oder später werden sie uns sowieso anheim fallen.
Unser Krieg gegen Marokko hat sich gelohnt, wir können den Königsorden von Franz I. als jährlichen Wissenschaftspreis ausschreiben.
Man beachte den wundervollen Text.
Zur Wirtschaft lässt sich hauptsächlich sagen, dass wir in Anbetracht der Tatsache, dass sich immer wieder nur wenige Kapitalisten bilden und beim Fabrikbau regelmäßig verarmen, dem Staatskapitalismus treu bleiben werden.
Hier Aufnahmen vom neuesten Machwerk der "Investoren":
Die Anstrengungen unserer Nation haben dazu beigetragen, dass wir 2 Plätze gut machen und somit dem Großmachtstatus deutlicher näher rücken konnten.
Besonder erstaunlich ist es, dass man mit einer Industriewertung von 2 schon Platz 9 inne hat.











