- Bericht über Sapian: 43rd Division gesichtet - Bericht über Guam: 61st Air Flotilla gesichtet - Bericht über Palau: 9th Ind. Mixed Regiment gesichtet - Bericht über Satawal: 4th South Seas Det. gesichtet
Kampfhandlungen:
heute keine Kampfhandlungen zu verzeichnen
Sonstige Bemerkungen
- Bildung der neuen Task Force 1004 und der Task Force 1005, als neue Trägerflotten.
- Verladung des Treibstoffs, der Versorgungsgüter, der Munition und der Truppen auf die vorhergesehenen Schiffe wird fortgesetzt.
- Bericht über Sapian: 43rd Division gesichtet - Bericht über Guam: 48th Ind.Mixed Brigade gesichtet - Bericht über Palau: 61st Air Flotilla gesichtet - Bericht über Satawal: 4th South Seas Det. gesichtet
Kampfhandlungen:
heute keine Kampfhandlungen zu verzeichnen
Sonstige Bemerkungen
- TF 1008 befindet sich auf dem Weg nach Satawal um die Japanischen Stellungen dort zu bombardieren. Mit ihrer dortigen Ankunft wird am 13.6. gerechnet.
- TF 1002 wird seeklar gemacht, um ein Nordwestlich von Eniwetok gesichtetes Japanisches U-Boot aufzuspüren
So, meine Herren.
Die Tage kommen jetzt ein bisschen zackiger weil ich im Moment weniger zu tun habe, und eigentlich nur darauf warte dass meine Transporter endlich genug Stoff geladen haben.
- Bericht über Pagan: geschätzte Anzahl von 15.129 Soldaten - Bericht über Tinian: 143rd IJN Base Force gesichtet - Bericht über Saipan: Saipan Coastal Gun Regiment gesichtet - Bericht über Ulithi: 156th IJNAF Base Force gesichtet - Bericht über Yap: 3rd Base Force gesichtet - Bericht über Guam: 29th Division gesichtet
Kampfhandlungen:
- TF 1008 hat in der Nacht vom 12. auf den 13.6. die Japanischen Stellungen bombardiert. Auf den Flughäfen wurde eine Maschine des Typs E7K2 zerstört, nebst einer H8K Emily. Auf einem weiter südlichen gelegenen Flugplatz wurden sieben A6M5 zerstört. Ein Flughafen wurde von elf Treffern stark beschädigt, während die verschiedenen Rollbahnen geschätzte 70mal getroffen wurden. Außerdem wurde eine Versorgungshalle eines Flughafens insgesamt neunmal getroffen. In dem Feuer der Schlachtschiffe und ihrer Begleitung verloren insgesamt 118 Japanische Armeeangehörige ihr Leben, während die Japanische Armee insgesamt acht Geschütze einbüßte.
- Die TF 1002 entdeckte nördlich von Eniwetok das Japanische U-Boot SS RO-44, das im Verlaufe des Kampfes einmal direkt getroffen wurde.
Jedoch gelang es dem U-Boot durch einen direkten Treffer die "Oracel" (MSW) direkt zu treffen und in Brand zu setzen.
Sonstige Bemerkungen
- Die "Oracle" (MSW) musste wenige Stunden später aufgegeben werden, und lief dann auf Grund.
- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment, Sasebo 1st SNLF gesichtet - Bericht über Saipan: 55th Naval Guard Unit, 5th Base Force gesichtet - Bericht über Ulithi: 156th IJNAF Base Force gesichtet - Bericht über Yap: 46th Naval Guard Unit gesichtet - Bericht über Palau: Palau Coastal Gun Regiment gesichtet
Kampfhandlungen:
- Die nach Eniwetok zurückfahrende TF 1008 wurde erwartungsgemäß von dem gesichteten Japanischen U-Boot, der SS I-5, attackiert.
Bei dem nachfolgenden Gefecht wurde das U-Boot sechsmal getroffen, es scheint schwere Schäden erlitten zu haben. Laut einer abgefangenen Meldung nach Saipan brennt es.
Sonstige Bemerkungen
- Die Vorbereitungen für die Invasion Guams sind so gut wie abgeschlossen. Man erwartet, dass die Flotte innerhalb der nächsten drei Tage auslaufen kann.
- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment, Sasebo 1st SNLF gesichtet - Bericht über Saipan: 55th Naval Guard Unit, 5th Base Force gesichtet - Bericht über Ulithi: 156th IJNAF Base Force gesichtet - Bericht über Yap: 46th Naval Guard Unit gesichtet - Bericht über Palau: Palau Coastal Gun Regiment gesichtet
Kampfhandlungen:
- Die nach Eniwetok zurückfahrende TF 1008 wurde erwartungsgemäß von dem gesichteten Japanischen U-Boot, der SS I-5, attackiert.
Bei dem nachfolgenden Gefecht wurde das U-Boot sechsmal getroffen, es scheint schwere Schäden erlitten zu haben. Laut einer abgefangenen Meldung nach Saipan brennt es.
Sonstige Bemerkungen
- Die Vorbereitungen für die Invasion Guams sind so gut wie abgeschlossen. Man erwartet, dass die Flotte innerhalb der nächsten drei Tage auslaufen kann.
Ich bin auf das zusammentreffen mit den Resten der KIDO BUTAI (?) gespannt. Werdet ihr unbewusst die Japaner schonen und ihnen zum erfolg verhelfen oder mit tränen in den augen ihre vernichtung einleiten?
Phantasie ist unsere einzige Waffe im Krieg gegen die Realität (unbekannter Verfasser)
"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
litle-man hat geschrieben:Werdet ihr unbewusst die Japaner schonen und ihnen zum erfolg verhelfen oder mit tränen in den augen ihre vernichtung einleiten?
Ich werde dann wohl mit Tränen in den Augen ihre Vernichtung einleiten, wobei sich der Japaner bisher alles andere als schlecht schlägt.
Erst am 16.6 bin ich wieder auf ein U-Boot getroffen, mit verhehrenden Folgen, aber dazu später mehr
- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment gesichtet - Bericht über Saipan: 31st Army gesichtet - Bericht über Guam: 48th Ind.Mixed Brigade, 29th Division gesichtet - Bericht über Yap: 3rd Coastal Gun Regiment gesichtet - Bericht über Palau: 53rd Ind.Mixed Brigade, 142nd IJN Base Force, 14th Division gesichtet
Kampfhandlungen:
- Die am 15.6. in See gestochene TF 1008 wurde auf ihrem erneuten Weg Richtung Satawal von einem Japanischen U-Boot, der SS I-184, angegriffen. Bei dem Kampf wurde dieses U-Boot insgesamt achtmal getroffen, hat infolgedessen schwere Schäden zu verzeichnen und steht in Flammen. Schockierenderweise wird jedoch gemeldet, dass es dem der SS I-184 gelang insgesamt drei Torpedos auf die "Wichita" (CA) abfeuern konnte. Die "Wichita" steht in Flammen, und hat schwere Schäden zu melden. Sie befindet sich auf dem Rückweg nach Eniwetok.
Sonstige Bemerkungen
- Die TF 1004 und die TF 1005, als die beiden Trägergruppen, sind Richtung Guam in See gestochen. Aufgrund des bald zu erwartenden Auslaufens der Invasionsflotte hofft das Alliierte Oberkommando darauf, mit den beiden Trägergruppen schon vor dem Eintreffen der restlichen Flotte die Flugzeugstreitkräfte des Japanischen Kaiserreiches entscheidend zu schwächen um das Risiko für die Landungsboote zu minimieren.
- Aufgrund eines falsch augestellten Befehls, der ein Ausladen einer großen Anzahl an Mannschaften und Waffen zur Folge hatte wird sich das Auslaufen des Invasionsverbands noch etwas nach hinten verschieben.
Gesamtstrategische Lage:
War das Sinken der "Oracle" (MSW) schon ein schwerer Schlag, so ist die nun für einigen Zeit unbrauchbar torpedierte "Wichita" (CA) ein Desaster.
Mit der "Wichita" (CA) verliert die Navy eines der kampfstärksten Schiffe, das für den Erfolg dieser Operation ein weiterer Garant gewesen wäre.
Da sich die Japanischen U-Boote als ein gefährlicher Feind herausgestellt haben, wird die Navy so schnell als möglich zwei weitere TFs mit jeweils Zehn MSWs zusammenstellen um die Gewässer Richtung Guam und in der Gegend um Eniwetok von feindlichen U-Booten zu säubern.
Über den gezielten Einsatz von Zerstörern gegen die U-Boote wird derzeit noch debattiert.
Aufgrund des plötzlichen Umwerfens einer sauber geplanten Operation hat sich Operation "Forager" derzeit nicht so entwickelt, wie es vom Oberkommando gewünscht wurde.
Das Eintreffen der Kido Butai, und die geplante Invasion Guams statt Saipans, hat die versammelten Kräfte bereits mehr als 9 Tage wertvoller Zeit gekostet.
Der Schlag gegen Guam muss nun schnell erfolgen, da die Chance auf einen schnellen und glücklichen Ausgang von Tag zu Tag geringer wirde.
Sollten wir jedoch bei Guam zurückgeworfen wären, müsste das Alliierte Oberkommando den Abbruch der Operation "Forager" verkünden, da die restlichen Kräfte niemals zum Erreichen der weitgesteckten Ziele ausreichen würden.
Die Zeit läuft gegen uns!
- Bericht über Saipan: 47th Ind.Mixed Brigade, 132nd IJN Base Force, 31st Army, 43rd Division gesichtet - Bericht über Yap: 141st IJN Base Force gesichtet - Bericht über Palau: 14th Division, 30th Special Base Force, 53rd Ind.Mixed Brigade gesichtet
Kampfhandlungen:
- Die neugebildete TF 1016 lief noch am 17.6. aus dem Hafen und traf wenige Kilometer westlichen Eniwetoks auf das Japanische U-Boot SS I-41. Dreimal griff das U-Boot die TF an. Beim dritten mal gelang es den Schiffen der TF das U-Boot dreimal zu treffen. Es revanchierte sich mit zwei direkten Torpedotreffern auf der "Freemantl" (MSW), das in Brand aufging, schwere Schäden zu verzeichnen hatte.
Sonstige Bemerkungen
- Die "Freemantl" (MSW), musste wenige Stunden nach dem Zusammentreffen mit dem U-Boot aufgegeben werden, und wurde dann versenkt.
- Da sich MSW-Schiffe als wahre Pleite im Kampf gegen U-Booten herausgestellt haben, bei zwei Einsätzen zwei Verluste, werden diese vom Aufgabentyp des ASW abgezogen. Befürchtungen werden laut, dass ein schlampiger Offizier die MSW-Schiffe fälschlicherweise als prädestiniert für den Aufgabentyp ASW ausgezeichnet hat. Dies war ein Irrtum, den die USN teuer bezahlen musste.
- Die TF 1004 und die TF 1005 setzen ihren Weg nach Guam weiter fort, ihre festgelegten Positionen werden sie wohl am morgigen Tag, dem 18.6. einnehmen.
Dann sind sie im Radius der landgestützten Jagd-, und Bombermaschinen des Japanischen Kaiserreiches.
- Bericht über Saipan: 132nd IJN Base Force gesichtet - Bericht über Yap: 13rd Base Force gesichtet - Bericht über Palau: 14th Division gesichtet - Bericht über Pagan: geschätzte Anzahl von 15.359 Soldaten - Bericht über Guam: 29th Division gesichtet
Sonstige Bemerkungen
- Aufgrund der erhöhten U-Bootgefahr um Eniwetok herum wurden zwei neue TFs gebildet. Die TF 1017 und die TF 1018 werden von jetzt an die Hauptlast beim ASW tragen.
- Die TF 1004 musste auf ihrem Weg nach Guam mit einem kleinen Maschinenschaden an Bord der "Bunker Hill" (CV) kämpfen, und fiel deshalb hinter der TF 1005 zurück.
Kampfhandlungen:
- Die frisch gebildete und nach Westen auslaufende TF 1017 stieß schon wenige Stunden nach Verlassen Eniwetoks auf das Japanische U-Boot SS RO-43, dieses wurde im nachfolgenden Kampf durch sechs direkte Treffer schwer beschädigt und steht in Flammen.
- Nur wenige Minuten nach diesem Kampf wurde von der TF 1017 das Japanische U-Boot SS RO-41 aufgespürt, dass am gestrigen Tage die "Freemantl" (MSW) versenkt hatte. Die SS RO-41 wurde ebenfalls wie die SS RO-43 sechsmal getroffen, musste schwere Schäden hinnehmen und steht in Flammen.
- Da die TF 1004 zurückgefallen war und das Alliierte Oberkommando keine weitere Zeit verlieren wollte führten die Flugzeuge der TF 1005 den ersten Schlag gegen Guam alleine aus. 28 Maschinen des Typs F6F Hellact, 124 Flugzeuge des Typs SB2C Helldiver und 90 Maschinen des Typs TBM Avenger stürtzten siche auf Guam.
Bei diesem Angriff wurden zehn Japanische Flugzeuge des Typs G4MS Betty zerstört. Der größte Flughafen Guams, der das Ziel dieses Luftangriffes war, wurde 13 mal getroffen, ein Versorgungslager dieses Flughafens wurde elfmal getroffen, währen die verschiedenen Rollbahnen auf Guam insgesamt 96 Treffer hinnehmen mussten.
Die Japansiche Armee verzeichnete insgesamt 422 Tote und mussten den Verlust von 16 Geschützen hinnehmen.
Doch wir mussten für diesen Angriff büßen.
Während vergleichsweise wenige Flugzeuge abgeschossen wurden, lediglich drei SB2C Helldiver und eine TBM Avenger gingen verloren, wurden jedoch 23 Flugzeuge des Typs SB2C Helldiver und 14 Maschinen des Typs TBM Avenger beschädigt.
Gesamtstrategische Lage:
Der Ausfall von 15% der eingesetzten Maschinen der TF 1005 ist mehr als bedauerlich.
Trotzdem entschied man sich im Alliierten Hauptquartier dafür am morgigen Tag einen erneuten Luftangriff durchzuführen.
Da die TF 1004 morgen an den Luftangriffen wohl ebenfalls teilnehmen wird erhofft man sich davon eine durchschlagendere Wirkung.
- Bericht über Saipan: 43rd Division gesichtet - Bericht über Palau: 14th Division gesichtet - Bericht über Pagan: 109th IJNAF Base Force gesichtet - Bericht über Guam: 54th Naval Guard Unit gesichtet
Sonstige Bemerkungen
- Der Kommandant der TF 1004 sah sich aufgrund zu Neige gehenden Treibstoffs dazu genötigt den Angriff auf Guam von vornherein auszuschließen und mit seiner Flotte unverrichteter Dinge den Rückweg nach Eniwetok anzuetreten.
Kampfhandlungen:
- Im Westen von Eniwetko stieß die TF 1017 in der Nacht auf den 19.6. erneut auf ein Japanisches U-Boot, die SS RO-36. Dabei wurde dieses sechsmal getroffen, nahm schwere Schäden und fing unter anderem Feuer.
- Der Tag war kaum angebrochen, als das Japanische U-Boot SS I-38 ausgemacht wurde. Aufgrund von Kommunikationsfehler innerhalb der eigenen Flotte wurden jedoch keine Gegenmaßnahmen ergriffen. Als die "Laws" (DD) dann schließlich von zwei Torpedos in Brand geschossen wurde und ansonsten schwere Systemschäden hinnehmen musste war das U-Boot bereits wieder außer Reichweite.
- Die Japanische Führung hatte auf den gestrigen Angriff auf Guam reagiert, und war bereit. Der Morgen graute noch, als die ersten Japanischen Flugzeuge über der TF 1005 auftauchten. Vorn Saipan aus kommend warfen sich 85 Flugzeuge des Typs A6M5 Zeke, vier Flugzeuge des Typs G4MS Betty und 30 P1Y Frances auf die Flotte, bzw. auf die aufsteigenden Verteidiger, 159 Flugzeuge des Typs F6F Hellcats.
Der Kampf dauerte mehrere Stunden lang, und endete in einer Katastrophe für die Japanische Luftwaffe. Sie verlor vier Maschinen des Typs G4MS Betty, 26 der dreißig eingesetzten P1Y und sage und schreibe 74 Flugzeuge A6M5 Zeke.
Dem gegenüber steht der Verlust von lediglich zehn F6F Hellcats, während vier weitere beschädigt wurden.
- Noch während die letzten Japanischen Flugzeuge über der TF 1005 abgeschossen wurden flogen 26 F6F Hellcats, 92 SB2C Helldivers und 90 TBM Avengers Richtung Tinian. Man hatte dort eine größere Flugbasis lokalisiert und hoffte diese ausschalten zu könnn.
Doch der Angriff fiel vergleichsweise mager aus.
Lediglich zwei Japanische Maschinen des Typs L2D2 Tabby wurden zerstört.
Der Flughafen wurde zwölfmal getroffen, sein Versorgungslager achtmal.
Lediglich die Rollbahnen wurden insgesamt 116mal von Bomben getroffen, und in eine einzige Kraterlandschaft verwandelt.
Insgesamt fanden 408 Japanische Armeeangehörige den Tod, und sechs Geschütze gingen verloren.
Auf unserer Seite büßsten wir zwei SB2C Helldivers und eine TBM Avenger ein.
Beschädigt dagegen wurden 21 Maschinen des Typs SB2C Helldivers und zwölf Avengers.
- Nur wenige Stunden später startete die Japanische Luftwaffe, erneut von Saipan kommend, einen zweiten Versuch die Flotte direkt anzugreifen.
Offensichtlich erhoffte man sich durch die zahlreichen beschädigten Maschinen eine höhere Chance nun durch den Abwehrriegel aus Hellcats durchzubrechen.
Die Japaner kratzten erneut sämtliche Flugzeuge auf Saipan zusammen, und schickten 46 A6M5 Zekes und sechs P1Y Frances gegen die TF 1005, die diesmal von 77 F6F Hellcats verteidigt wurde.
Die Japaner büßten bei diesem neuerlichen Angriff zwei P1Ys Frances und 32 A6M5 Zekes ein.
Wir verloren erneut weit weniger. Lediglich vier Hellcats wurden abgeschossen, drei weitere verletzt.
Gesamtstrategische Lage:
Die Verluste an Fluzgeugen an diesem Tag waren für den Japaner beträchtlich: Durch die Luftkämpfe und den Angriff auf Tinian verloren sie insgesamt 140 Flugzeuge an einem einzigen Tag.
Doch im Oberkommando begannen langsam Stimmen laut zu werden, die ein energischeres Vorantreiben der Operation "Forager" forderten, oder gar den Abbruch.
Bisher sei die gesamte Operation sinnlos gewesen und habe nur zu unerhöhrtem Materialverschließ geführt.
Diese Pessimisten wurden sogar noch niedergeschlagener, in der Tat ließen viele die Köpfe hänhen, als noch eine letzte Meldung eintrag.
Bei dem Rückweg von Tinian hatten einige unserer Maschinen Guam überflogen um sich ein Bild von der derzeitigen Truppenstärke dort zu machen.
Das Ergebnis war erschreckend:
Nein, die Beschädigungen bei den Angriffen sind völlig normal, auch in der Höhe, die beschädigten Flugzeuge sind im Normalfall am nächsten Tag wieder einsatzbereit, spätestens aber 2-3 Tage danach.