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Verfasst: Di 06.02.2007, 17:46
von Admiral Yamamoto
Ein Bote trifft ein, der die Ankunft des Erzbischofs Severin von Salerno für den morgigen Tag verkündet.

Es wird darum gebeten, dass der Erzbischof den Leichnahm des kaiserlichen Sohnes sehen darf um von diesem persönlich Abschied nehmen zu können.
Ferner frägt der Bote an, ob eine Unterredung mit dem Kaiser möglich sei, natürlich nur wenn sich dieser gesund genug dafür fehlt.

Verfasst: Di 06.02.2007, 18:21
von Jerobeam II.
Alle Fürsten werden in großer Ehrfurcht willkommen geheißen.
Sie bekommen Räume im Palast zugewiesen, die ihrer würdig sind.

Der Tote ist in der Schloßkapelle aufgebahrt.

Die Tochter des Kaisers empfängt die hohen Herren.
Gewandet in ein schlichtes Gewand, sitzt sie der Tafel vor, an die die Gäste ihres Vaters gebeten werden.
Sie bittet um Verständnis für die Krankheit des Kaisers und verspricht, persönlich für jeden Fürsten bei ihrem Vater um eine Audienz zu bitten.

Getafelt wird Wildschwein von der letzten Jagd.

Verfasst: Di 06.02.2007, 18:23
von Canaris
Ein Bote kündigte ebenfalls die baldige Ankunft des Hüters des rechten Glaubens an, was weitere Verlautbarungen und Segenswünsche unnötig machte...

Verfasst: Mi 07.02.2007, 22:53
von Balduin v.Bouillon
Verführerrischer duft steigt Amadeus in seine Nase, das Wasser läuft ihm im Munde zusammen, nur bekommt er beim Anblick dieser Köstlichkeiten keinen Bissen herunter. So entschließt er sich, noch bei Tisch Maria Elisabeth sein Beileid auszudrücken.

Edle Maria Elisabeth, ich bitte um verzeihung jedoch kann ich nicht mehr meine Worte für mich behalten. Zu tiefst bin ich erschüttert, hiermit möchte ich euch von ganzen Herzen mein Beileit aussprechen. Ich bin bis ins Mark erschüttert worden von dieser traurigen Nachricht. Ein grausiger Tot nicht wahr?Bitte überreicht seiner kaiserlichen Hoheit meinen aufrichtigen Beileid.Ich hoffe das euer Vater, der Kaiser, bald wieder genesen sein wird.

Verfasst: Do 08.02.2007, 04:30
von Lord Rahl
Ein Bote aus Emmensfurt überbringt ein Schreiben des Aldermanns und kündigt die Ankunft desselbigen innerhalb der nächsten Tage an.

Ein weiteres Schreiben welches er nur einem Vertrauten des Kaisers überreichen darf, bittet darum dem Aldermann eine Audienz beim Kaiser zu gewähren, so der Aldermann den Kaiserlichen Hof erreicht hat.

Verfasst: Fr 09.02.2007, 20:00
von Balduin v.Bouillon
Herzog Amadeus erhebt sich von der Tafel , verläßt die wortkarge Prinzessin mit einer Verbeugung und verläßt eiligst den kaiserlichen Hof in Richtung Falkenstein um dort dringende Geschäfte zu erledigen.Jedoch wird er binne eines Monats zu Gericht anwesendsein, so es den eine öffentliche Verhandlung sein wird.

Verfasst: Sa 10.02.2007, 10:46
von Admiral Yamamoto
Nach einer langen Reise, die Dank widriger Wetterumstände viel länge dauerte als geplant, erreichte Severin von Salerno mit seinem kleinen Troß den Kaiserlichen Hof.

Er meldete dem Seneschall seine Ankunft, und bat darum den Leichnahm sehen zu dürfen.

Als er gerade erst dabei war den Schmutz von seinem Reiseumhang abzuklopfen trug ihm ein Bote Neuigkeiten aus dem Erzbistum Sächsisch-Thüringen zu.
Laut aufstöhnend schüttelte der Erzbischof den Kopf und begann einen Brief zu schreiben, der eilends zum Erzbistum Sächsisch-Thüringen gebracht werden sollte.

Verfasst: Sa 10.02.2007, 13:25
von Brian Boru
Nachdem der Erste Fromme Bruder den Hof erreicht hatte, zog er sich - nachdem er bei der Tochter des Kaisers vorstellig geworden war - sofort in die Kapelle zurück, um die Beerdigung vorzubereiten.

Verfasst: Sa 10.02.2007, 18:39
von Lord Rahl
Nach einer ereignislosen Reise erreichte der Aldermann den Kaiserlichen Hof.

Der Tochter des Kaiser wurde bei erster Gelegenheit das Beileid ausgesprochen. Auch wenn es den Anschein hatte das es unpassend wäre, so erkundigte sich der Aldermann vorsichtig ob der Gewährung seines Ersuchens hinsichtlich einer Audienz beim Kaiser.

Verfasst: Sa 10.02.2007, 19:29
von Admiral Yamamoto
Erst nachdem der Erzbischof den Leichnahm hatte beweinen können wurde er bei der Tochter des Kaisers vorstellig.
Bei Dieser entschuldigte er sich für seine schlechten Manieren, doch angesichts der knapp bemessenen Zeit war es unumgänglich gewesen dass er den Leichnahm zuerst sah.
Außerdem musste er noch einen extrem wichtigen Brief verfassen.

Er fragte die Tochter, ob es möglich sei für diese Nacht noch im Schloß zu verweilen bevor er morgen wieder aufbräche.

Verfasst: Fr 16.02.2007, 20:10
von Vernichter
Der sohn des Herzogs erneurte seine Anfrage.

Verfasst: Sa 17.02.2007, 09:57
von Jerobeam II.
Die Palasttore werden geschlossen, alle Gesandten und Fürsten vom Kaiser um Geduld gebeten.
200 Mann kaiserliche Wachen marschieren auf.
Aus dem Palast hört man Geschrei und Lärm, der über die gesamte Stadt hallt.
Gerüchte gehen um, daß der Kaiser verrückt geworden sei und seine Familie töten lassen wolle.
Ihr Priester, betet für uns!

Verfasst: So 18.02.2007, 17:37
von Marc Aurel
Erzbischof Tiberius III. hörte mit Schock die Nachricht eines Boten, dass sein Sohn sich angeblich das Bein gebrochen haben soll.
Wütend stieß er ein Weinglas um und sprach zu dem kaiserlichen Boten:
" Der Kaiser ist wahnsinnig geworden! Ich will sofort in den kaiserlichen Palast um meinen Sohn dort herauszuholen! Nur ein Narr glaubt die Geschichte, dass mein Sohn ausgerutscht sei, er hat seine Schergen auf ihn gehetzt!
Noch heute Abend verlange ich die Freilassung meines Adoptivsohnes oder das wird Konsequenzen haben! "

Verfasst: So 18.02.2007, 17:44
von Vernichter
Als sein Bursch reinkam sass Der Sohn des Herzogsmit seiner Axt spielend auf dem Stuhle und überlegte sich gerade wie er in der verfahrenen Situation handlens sollte. Die neuesten Gerüchte hörend musste er aber lachen.
"Wie der Papi des Bastards ist wegen der Tolpatschigkeit dieses Stück Drecks sogar zu einer Rebellion bereit? Soll er nur machen. Romanien hat schon lange kein Blut mehr vergossen".

Verfasst: So 18.02.2007, 18:19
von Lord Rahl
In Anbetracht der jetzigen Situation entschloß sich Tuchler einen Boten gen Emmensfurt zu schicken, zum Glück sind die Wachen zwar schwer bewaffnet, nur erliegen auch sie einem reichlich gefüllten Beutel AT...

Verfasst: Di 20.02.2007, 16:18
von Jerobeam II.
Trompeten klingen aus dem Palast. Die Tore öffnen sich.

Alle Fürsten werden in den Audienzsaal des Kaisers gebeten.

Auf der Freitreppe vor dem Palast liegt die unkenntliche Leiche einer jungen Frau...

Verfasst: Di 20.02.2007, 16:29
von Vernichter
Der Sohn des Herzogs geht stumm durch die Tore.

Verfasst: Di 20.02.2007, 17:24
von Marc Aurel
Zornig geht Erzbischof Tiberius in die Hallen und bekommt fast einen Schock, als er das junge Mädchen regungslos am Boden liegen sieht. Mit dem Kreuze an der Stirn und unverständlich flüsternd betritt er den Audienzsaal.

Verfasst: Do 22.02.2007, 09:44
von Jerobeam II.
"Seid Ihr die Fürsten, die mir verblieben sind? Ist sonst niemand hier?"

Der Kaiser blickt zornig in die Runde.

"Meine Kurfürsten - wo sind sie? Ist es nicht ihre Pflicht, mir aufzuwarten?"

Der Kaiser schlägt mit der Hand auf sein Schwert.
Er atmet einige Male tief durch.

"Eine Zeit großer Gefahren für Unser Leben und das Reich ist vorbei. Meine hexerische Tochter wollte sich des Throns bemächtigen! Gott allein weiß, was mit Uns geschehen wäre.
Keiner Unserer Fürsten staunte über den Tod - Mord! - meines Sohnes, mancher der Fürsten mag sogar erfreut gewesen sein. Wir werden das untersuchen. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem Reich und Unseren Fürsten. Wir erwarten alle Fürsten bei Hof!"

Der Kaiser blickt über die versammelte Schar im Audienzsaal.
Dann fällt ihm noch etwas ein:

"Ah. Das Gericht über Salzstein und Ruhrich. Salzstein ist tot. Und Unseren Bruder von Ruhrich erinnere ich- sein Sohn ist hier, sehe ich - , daß jedes Erbe von Uns bestätigt werden mag. Nun gut: ohne dem gerechten Arm des Reichs vorzugreifen: Er erbt, wenn seine Bauern das bleiben, was sie sind.
Dazu erwarten wir Gesandte aus dem Osten - ich will von keinen Problemen, Mordversuchen (der Kaiser blickt in eine bestimmte Richtung) oder Ketzereien hören!"

"Der junge und tapfere Ritter, der Uns warnte, verdient Lob und Lohn. Wir ernennen hiermit Enil von Usgkrop zum Burggrafen von Talneck."

Der Kaiser wendet sich um, grüßt mit der Hand und schreitet durch die Türe hinter seinem Thron.

Der Oberhofmeister gibt bekannt, daß Seine Majestät nun Gelegenheit zu Audienzen geben mag.

Verfasst: Do 22.02.2007, 14:02
von Marc Aurel
Als erster schreitet der Erzbischof von Thüringen vor den Oberhofmeister, um ihn um eine Audienz mit dem Kaiser zu bitten.