Hannover an der Elbe ...
Baden auf beiden Seiten des Rheins, Berlin östlich der Oder. Da kann sich doch niemand mehr rausreden ...
Ihr seid ein OptimistGolwar hat geschrieben: So lange das Spiel Spaß macht ist es egal ob Berlin nun an der Oder oder ob Baden beidseits des Rheins liegt. Und das von den Moddern eine deutlich bessere Map kommt ist ja von vornherein klar, da kann man den Aufwand ruhig anderweitig investieren.
Ja, eindeutig.Golwar hat geschrieben: Aber deswegen den Kauf hinausschieben ?
Oder Crusader Kings?!Beduries hat geschrieben:Wieso wurde Victoria nicht als Vorlage genommen?
3D wieder mal zum Selbstzweck. Wie doch immer.Preussenhusar hat geschrieben:Man geruhte offenbar die Prämisse : "Strategiespiele und 2D sind Pööööse" anzuwenden und setzt stattdessen auf 3D - koste es was es wolle und bringe es auch nichts.
PH
Das sind die Freuden der neuen "nicht-mehr-fixen" Events, nehme ich an.Jerobeam II. hat geschrieben:Sachsen als Mitglied der Hanse? Was soll denn das? Ein Städtebund, der u.a. ausdrücklich dem Schutz vor Territorialstaaten gewidmet war und den u.a. der Markgraf von Brandenburg massiv bekämpfte (der Roland von Cölln ging dabei baden)? Abgesehen von der Ostsee-Ausrichtung...
Grundsätzlich tendiere ich auch zu Eurer Ansicht, werter Archduke, bisher hat mich nur GalCiv 2 in punkto 3D-Engine angenehm überrascht. Man kann das also auch gut und sinnvoll einsetzen, aber oft genug bleibt es bei "gut gemeint"...TheArchduke hat geschrieben:3D wieder mal zum Selbstzweck. Wie doch immer.
Dieses Problem ist aber ein Problem der Industrie als Gesamtes und der Publisher. Spiele, die nicht irgendein hirnrissiges 3D Feature haben, werden selten noch verkauft oder in den Laden gestellt..
Klar, klappt bestimmt!Roche14 hat geschrieben:ich denke die "einfache" Karte soll die KI unterstützen, immerhin hängt nun einiges vom Verhalten der KI ab...
Zu Befehl !Roche14 hat geschrieben:(wenn ich schmarrn schreibe bitte korregieren)
Ist mir unverständlich was daran spaßig sein soll wenn man von Beginn an weiss in 73 Jahren und 54 Tagen passiert X und dann kann ich oder kann ich nicht ...Roche14 hat geschrieben: Der Spielspass durch die historischen Events ist weg, dazu fällt aber auch für die KI eine gewaltige Erleichterung den historischen Pfad zu betreten weg.
Gut zwar wird durch die Ungewissheit was im Spiel passiert Spannung erzeugt, aber obs nun "thrilling" wird liegt an der KI, nur wenn diese gut spielt (heiratet, entscheidet, Krieg führt(!!)), ansonsten wird dem Spieler kaum Gegenwehr geboten werden. (alles single player annahmen)
Ich vermute auch dass bei den offenen Events sicher noch nachgearbeitet werden muss. Aber ich bin ziemlich optimistisch dass noch ungeahnte Möglichkeiten in dem Konzept schlummern die, sei es mit Patches oder Mods, noch abgerufen werden. Jaja, ich weiss dass ich mir dies vielleicht zu positiv ausmale aber für mich ist der Schritt in die richtige Richtung getätigt und Perfektion verlange ich nicht bereits mit eben diesem ersten Schritt.Roche14 hat geschrieben: Ich denke, dass die Paradoxler sich mit der Grundsatzentscheidung, weg von historischen Events, hin zur Umbestimmtheit, ein wenig übernommen haben, zumindest für die ersten Versionen, zwar hat man versucht das Fehlen durch die frei wählbaren Startdaten abzufedern, aber mir scheint es ist noch nicht wirklich gelungen die KI wirklich spielspassmässig zu gestalten (möge ich unrecht haben).
Falsch, Flüsse spielen eine Rolle. Jede Provinz hat auch eine individuelle Geländezusammenstellung die je Schlacht aus den Vorgaben erwürfelt wird. Nachzulesen z.Bsp im Kastilien-MiniAAR das ihr ja scheinbar doch bereits gelesen hattet ?Roche14 hat geschrieben: Die Karte scheint einfach editierbar zu sein, Notepad, Photoshop, also warum solch eine schwachsinnige Aufteilung, wenn nicht zur Erleichterung der KI, Flüsse scheinen keine Rolle zu spielen, schön für die KI .
Nörgler und "das immer deutlicher erkennbare(re)" runterbeten des "reale Historie halbwegs nachzuspielen"Roche14 hat geschrieben: Granada und das immer deutlicher erkennbare zurückrudern wenn es um das Vertrauen in die KI geht die reale Historie halbwegs nachzuspielen
HRE-Wahlen, Baden??;
Soarom hat geschrieben:Arilou:
Actually MrT's post is somewhat deppressing, as it dawns upon me that in buying this game i can kiss my free time goodbye.
I am very happy with the direction EU3 took. EUII was a beautiful game, but had too many wtf moments, and if you've played it you know it.
EUIII seems to be simulating history's mechanics rather than imitating it's narrative. So if anything, it is more historical than EUII, and I, both as a history student and as a gamer appreciate that, as history is not a deterministic process, and games are supposed to be interactive.
Johnny Canuck hat geschrieben:Arilou - Perhaps I can offer a useful perspective. I am a beta tester, & I would also say that I very much fell into the 'historical determinism' camp for EU2 - I spent hundreds of hours working on the EEP, creating intricate historical events & so forth. Having said that, I find EU3 quite fun. Obviously, EU3 is not as 'historically determined' as EU2, but the game is still very enjoyable, & the decreased focus on scripted historical determinism does open up some interesting gameplay decisions. IMHO, I don't think that anyone who enjoyed EU2 would hate EU3.
Wenn selbst ein AGCEP / EEP Modder ( und die sind ja gewissermaßen Hardcore Historische EventsfetischistenJarlen av Juks hat geschrieben:Hola Arilou,
[...]
..because we don't want to scream "COME ON!!" any more at the monitor when getting 'Political Crises' events three times in a row. (or scream "oh, most excellent timing your majesty...bleh" when getting an "Heir to the Throne" event at +3 stab.
[...]