AAR
Moderator: Silkow
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Luitpold
Wenn Genialität einen Namen hätte, dann trüge sie den des Dogen von Venedig. Nichts ist, wie es scheint, manches scheint, wie es ist, und alles ist, wie es ist. Der Doge denkt nicht daran seine Strategie hier kund zu tun. Es sei nur gesagt, daß es für einige, ein böses Erwachen gegeben hätte, hätte der Doge 12 Monate länger Zeit gehabt.
- Vernichter
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Schweden
Die Ausgangssituation


Die Ausgangssituation Schwedens war nicht gerade günstig, aber auch nicht vollkommen hoffnungslos. Die anfänglichen militärischen Planungen sahen vor, die dänischen Provinzen in Skandinavien zu besetzen und sich auf einer 2-Provinzen-Linie im Nord-Osten zu verschanzen. Dänemark hätte dann nur noch mit einzelnen Regimentern anlanden können und wäre Gefahr gelaufen, dabei seine Flotte zu verlieren und im Osten hätte man sich evtl. hinter Festungsmauern verschanzen und den Russen eine Weile aufhalten können.
Allein mit unseren bescheidenen Mitteln war das natürlich nicht umzusetzen, da Schweden bereits in den ersten Angriffsrunde seine Provinzen im Baltikum und Finnland verlieren würde.
Also schickten wir unsere Diplomaten aus, um in Halb-Europa Klinken zu putzen. So konnte zumindest am Anfang etwas Geld aufgetrieben und mit Hannover gleichzeitig ein Bündnispartner gewonnen werden, dessen Zusage allerdings nicht kostenlos erfolgte.
So sah unsere finanzielle Situation in Runde 0 wie folgt aus:
Finanzen
26.000 Taler (Kasse)
+ 10.000 Taler (England)
+ 5.000 Taler (Österreich)
+ 6.000 Taler (Toskana)
+ 2.000 Taler (Genua)
+ 2.000 Taler (Frankreich)
---------------------
= 51.000 Taler
- 10.000 Taler an Hannover
- 5.000 Taler an Holstein
- 2.000 Taler an die Ukraine*
----------------------
= 34.000 Taler
-30.000 Taler (2xKR + 1xIR)
----------------------
= 4.000 Taler in der Kasse
*Die Ukraine sollte angestachelt werden, im Süden Russlands einzufallen. Dazu wurde das Anfangsguthaben auf eine Runde Summe gebracht, doch deponierte der Hetman sein Geld erstmal lieber auf der Bank, statt Truppen auszuheben und antwortete auch nicht auf unser Schreiben.
Eigentlich ein vielversprechender Anfang, doch sieht man, dass Schwedens trotz der zahlreichen Hilfslieferungen nur 1 Regiment mehr ausheben konnte, was bei den Ressourcen unserer Feinde nur ausreichen würde, wenn Schwedens Verbündete ebenfalls ihr gesamtes Potential in den Krieg werfen und uns das Würfelglück etwas zur Seite stehen würde (...was es leider nicht tat).
Mittelfristig ging es vor allem um die Verbesserung der Verhandlungsposition Schwedens im laufenden Krieg, denn das Ziel waren annehmbare Friedensbedingungen. In den ersten Runden würde Schweden einige Provinzen verlieren, die es so schnell nicht zurück erobern könnte. Einnahmen, die Schweden fehlen und in die Kassen seiner Feinde wandern würden. Da vorläufig keine vernünftigen Friedensverhandlungen möglich waren, musste man sich wohl auf einen längeren Krieg einstellen, also galt es neben den finanziellen Hilfen auch neue Verbündete zu finden.
Die Verbündeten
Bereits im Vorfeld hatten wir die Befürchtung geäussert, dass ein Krieg von Beginn an, das Spiel dominieren könnte, da man bei Widerstand eher versucht ist, immer mehr Länder auf seiner Seite in den Konflikt hineinzuziehen, als eine Einigung mit dem Gegner zu suchen.
In der Hoffnung, dass sich die Reihen unserer Feinde nicht noch weiter aufblähen und der Konflikt sich weiter ausweitet, haben wir uns bei der Suche nach militärischer Unterstützung auf den norddt. Raum beschränkt, wo wir für den Preis der schwedischen Provinzen im HRRDN ein überschaubares, aber enges Bündnis mit einigen protest. Fürsten schliessen wollten, das später auch den Schutz dieser Fürstentümer garantieren sollte.
Holstein-Gottorf
Unser Cousin und Schwager war von Anfang an auf unserer Seite in diesem Krieg, sah sich aber ausser Stande, dem Wunsche Schwedens nach einem offensiveren Vorgehen nachzukommen. Mit Freuden hätten wir hier die frühzeitige Besetzung Jütlands gesehen.
Stattdessen schloss er später sogar einen Waffenstillstand mit Dänemark und machte durch die Bedingung, dass holsteinische Truppen nie gegen Dänen kämpfen dürften, den Einsatz seiner Regimenter in Skandinavien unmöglich, da hier Russen und Dänen wild durcheinander vor den Toren Stockholms herumsprangen.
Ein treuer Verbündeter, der scheinbar befürchtete, zwischen seinen Cousins aufgerieben zu werden.
Hannover
Schweden hatte grosse Hoffnungen in Hannover gesetzt, besonders aufgrund der Nähe zu Dresden. Leider hielt es sich nur kurzzeitig an die Allianz-Absprachen und schied durch den eigenmächtigen Friedensschluss mit Sachsen schnell wieder aus der Allianz aus. (Schade, dass die Würfel beim Sturm auf Dresden nicht günstiger fielen.)
Brandenburg-Preußen
Brandenburg, von beiden Seiten heftig umworben, war nach der eindeutigen Neutralitätserklärung von Mecklenburg, eigentlich auch schon der letzte Kandidat für unsere Allianz. Wir waren freudig überrascht, als sich der preuss. Kurfürst für unsere Seite entschied, hatten wir im Stillen doch schon mit dem Gegenteil gerechnet. Endlich hatte Schweden einen Verbündeten, der vorwärts marschierte und selbst in der Niederlage den russ. Verlockungen widerstand. Um so bedauerlicher, dass der Preis für seinen Mut die Besetzung Berlins war.
Der Kriegsverlauf

Dezember 1700
Westen: Der Däne soll zurück gedrängt werden. Beim Sieg über das dän. Regiment wird aber auch ein schwedisches Regiment vernichtet.
Norden: Hier soll eine 2 Provinzen-Grenze errichtet werden. Leider erfolgt gleichzeitig mit dem riskanten Angriff nach Norden, der dän.-russ. Gegenangriff nach Süden. Verkalkuliert! Provinztausch.
Gesamtverluste 1:1 (Regimenter)

Januar 1701
Westen: Die schwedischen Truppen sind auf dem Vormarsch.
Norden: Der erneute Versuch, meine Wunschgrenze mit einem Angriff aus den benachbarten Provinzen zu errichten, wird blutig zurück geschlagen. Neue Würfel plz...
Gesamtverluste 3:1 (Regimenter)

Februar 1701
Westen: Der Vormarsch hält an.
Norden: Die Ausgangssituation kann mit einem massiven Angriff wieder hergestellt werden.
Ostsee: Ein dänischer Landungsversuch südl. von Stockholm wird mit Hilfe der Engländer vereitelt. Die dän. Flotte samt geladenem Regiment sinkt nur wenige Minuten vor der schwedischen Flotte.
Gesamtverluste 5:4 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

März 1701
Westen: Wo ist der Feind hinmarschiert? Das Besatzungsregiment wird vorsichtshalber zurück gezogen.
Norden: Hier marschiert der Feind hin... aber die Schweden sind auch hier auf dem Rückzug.
Ostsee: Der engl. Kapitän lehnt unsere Bitte ab, ein schwediches Regiment nach Kopenhagen überzuschiffen. Wir bauen unsere eigene Fähre...
Gesamtverluste 5:4 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

April 1701
Westen: Da der Feind hier nicht ist, marschieren wir wieder vorwärts.
Norden: Da der Feind hier ist geht es weiter rükwärts. Ein dän. Angriff wird ohne eigene Verlust zurück geschlagen. SIEG!
Ostsee: Die neue Flotte ist fertig und wir versuchen in Kopenhagen zu landen. Mittlerweile ist die Hauptstadt gut verteidigt, das wird nichts...
Gesamtverluste 6:5 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

Mai 1701
Nur noch eine Provinz bis nach Stockholm, wir stellen uns zum Kampf!
9 feindliche Regimenter greifen unsere 7 Regimenter an. 6 schwedische Regimenter werden vernichtet, dem Feind ergeht es nicht besser.
Gesamtverluste 12:11 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

Dezember 1700
Westen: Der Däne soll zurück gedrängt werden. Beim Sieg über das dän. Regiment wird aber auch ein schwedisches Regiment vernichtet.
Norden: Hier soll eine 2 Provinzen-Grenze errichtet werden. Leider erfolgt gleichzeitig mit dem riskanten Angriff nach Norden, der dän.-russ. Gegenangriff nach Süden. Verkalkuliert! Provinztausch.
Gesamtverluste 1:1 (Regimenter)

Januar 1701
Westen: Die schwedischen Truppen sind auf dem Vormarsch.
Norden: Der erneute Versuch, meine Wunschgrenze mit einem Angriff aus den benachbarten Provinzen zu errichten, wird blutig zurück geschlagen. Neue Würfel plz...
Gesamtverluste 3:1 (Regimenter)

Februar 1701
Westen: Der Vormarsch hält an.
Norden: Die Ausgangssituation kann mit einem massiven Angriff wieder hergestellt werden.
Ostsee: Ein dänischer Landungsversuch südl. von Stockholm wird mit Hilfe der Engländer vereitelt. Die dän. Flotte samt geladenem Regiment sinkt nur wenige Minuten vor der schwedischen Flotte.
Gesamtverluste 5:4 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

März 1701
Westen: Wo ist der Feind hinmarschiert? Das Besatzungsregiment wird vorsichtshalber zurück gezogen.
Norden: Hier marschiert der Feind hin... aber die Schweden sind auch hier auf dem Rückzug.
Ostsee: Der engl. Kapitän lehnt unsere Bitte ab, ein schwediches Regiment nach Kopenhagen überzuschiffen. Wir bauen unsere eigene Fähre...
Gesamtverluste 5:4 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

April 1701
Westen: Da der Feind hier nicht ist, marschieren wir wieder vorwärts.
Norden: Da der Feind hier ist geht es weiter rükwärts. Ein dän. Angriff wird ohne eigene Verlust zurück geschlagen. SIEG!
Ostsee: Die neue Flotte ist fertig und wir versuchen in Kopenhagen zu landen. Mittlerweile ist die Hauptstadt gut verteidigt, das wird nichts...
Gesamtverluste 6:5 (Regimenter) 1:1 (Flotten)

Mai 1701
Nur noch eine Provinz bis nach Stockholm, wir stellen uns zum Kampf!
9 feindliche Regimenter greifen unsere 7 Regimenter an. 6 schwedische Regimenter werden vernichtet, dem Feind ergeht es nicht besser.
Gesamtverluste 12:11 (Regimenter) 1:1 (Flotten)
Vielleicht hätten die schwedischen Truppen das ein oder andere mal lieber eine andere Richtung einschlagen sollen, aber im Nachhinein ist man immer schlauer. Daneben bleibt eigentlich nur die Erinnerung an einen einzigen Sieg, als ein versprengtes dän. Regiment ohne eigene Verluste niedergemacht werden konnte. Daneben gab es eine klare Niederlage, die uns bereits in Runde 2 zwei Regimenter kostete. Ansonsten wurde die Vernichtung feindlicher Regimenter immer mit gleichwertigen eigenen Verlusten bezahlt. Eine Materialschlacht, die wir im Norden nicht gewinnen konnten. Dafür hätten wir in jeder Runde Finanzspritzen ähnlich der in der ersten Runde benötigt. Doch leider brachen die Hilfslieferungen in den nächsten Runden weg, da das ständige Schreiben von Bittbriefen schnell an Reiz verlor, unsere Bemühungen nur noch halbherzig erfolgten und der Grossteil der Regenten Europas sich eigenen Konflikten widmen musste/wollte.
Auf jeden Fall war es ein unterhaltsames Spielchen, das mir zwar in manchen Situationen etwas sauer aufstiess (Wie jetzt, Krieg ohne Kriegserklärung?
Danke an alle Mitspieler, vor allem an meine tapferen Alliierten, an die, die mir Geld geschickt und es nie wieder gesehen und die, die mich verhauen haben!
- General Wallenstein
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+1
Es wurde ja schon Vieles gesagt und noch mehr wurde gemeint und versichert, doch es ist nicht an mir meinen geschätzten Feinden ihre Illusion vom "Endsieg" zu zerreden.
Ob der als ach so sicher propagierte Sieg über meine Verbündeten, Sympathiesanten und mich wirklich auch so eingetreten wäre, nun ja, wir werden es nie mit Sicherheit sagen können. Aber so mancher Kriegsgegner, besonders der so annehmfreudige Russe (siehe OR) wird vielleicht im Nachhinein froh sein das er den Beweis für seine markigen Worte nun ja ruhig schuldig bleiben darf.
Ich möchte mich bei meinen getreuen, engsten Kameraden bedanken, dem werten thegeneral, dem werten Canaris, dem werten Neoderich und dem werten Imperativ, welche allesamt geschätzte und sehr eloquente Weggefährten waren. Aber auch die Anhängsel wie der Hesse oder Bismarck beeindruckten durch eine gewisse Prinzipientreue (etwas das mich persönlich sehr freute in Zeiten der gleitenden Währungsreformen), es ist schade das wir die Entwicklung des Reiches nach dem Sieg der Anti-Habsburger *lächelnd zuzwinker* nun nicht mehr erleben werden.
Persönlich hätte ich mir etwas weniger "Ausbalancierung" von Seiten des SL gewünscht, etwas mehr Selbständigkeit manchen Teilnehmers und letztlich auch etwas mehr Offenheit in gewissen Dingen von Seiten einiger Herrschaften.
Spaß hat es allemal gemacht, der Kaiser hat denke ich sehr RPG-lastig gespielt, denn so Mancher schien mir zu sehr im Hinterkopf zu haben das dies ein RPG ist und er es unbedingt gewinnen wollte. Doch unsere Alter-Egos sollten davon nichts wissen und so sollte man seine Entscheidungen aufgrund des RPGs treffen und nicht um des Willens das Rollenspiel zu "gewinnen". Der Reiz eines RPG liegt letztlich doch im "gemeinsamen Gegeneinander" der Teilnehmer und nicht im möglichst schnellen Ausschalten der Anderen - denn alleine ist so ein RPG ziemlich einsam und witzlos.
Man sieht sich sicher irgendwann bei einem anderen RPG wieder.
Ob der als ach so sicher propagierte Sieg über meine Verbündeten, Sympathiesanten und mich wirklich auch so eingetreten wäre, nun ja, wir werden es nie mit Sicherheit sagen können. Aber so mancher Kriegsgegner, besonders der so annehmfreudige Russe (siehe OR) wird vielleicht im Nachhinein froh sein das er den Beweis für seine markigen Worte nun ja ruhig schuldig bleiben darf.
Ich möchte mich bei meinen getreuen, engsten Kameraden bedanken, dem werten thegeneral, dem werten Canaris, dem werten Neoderich und dem werten Imperativ, welche allesamt geschätzte und sehr eloquente Weggefährten waren. Aber auch die Anhängsel wie der Hesse oder Bismarck beeindruckten durch eine gewisse Prinzipientreue (etwas das mich persönlich sehr freute in Zeiten der gleitenden Währungsreformen), es ist schade das wir die Entwicklung des Reiches nach dem Sieg der Anti-Habsburger *lächelnd zuzwinker* nun nicht mehr erleben werden.
Persönlich hätte ich mir etwas weniger "Ausbalancierung" von Seiten des SL gewünscht, etwas mehr Selbständigkeit manchen Teilnehmers und letztlich auch etwas mehr Offenheit in gewissen Dingen von Seiten einiger Herrschaften.
Spaß hat es allemal gemacht, der Kaiser hat denke ich sehr RPG-lastig gespielt, denn so Mancher schien mir zu sehr im Hinterkopf zu haben das dies ein RPG ist und er es unbedingt gewinnen wollte. Doch unsere Alter-Egos sollten davon nichts wissen und so sollte man seine Entscheidungen aufgrund des RPGs treffen und nicht um des Willens das Rollenspiel zu "gewinnen". Der Reiz eines RPG liegt letztlich doch im "gemeinsamen Gegeneinander" der Teilnehmer und nicht im möglichst schnellen Ausschalten der Anderen - denn alleine ist so ein RPG ziemlich einsam und witzlos.
Man sieht sich sicher irgendwann bei einem anderen RPG wieder.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
- the general
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+21
20 Regimenter? Es wäre interessant zu erfahren wie ihr die finanziert habt. Immerhin standen in Paris und Umgebung mehrere Regimenter und 9 wurden ja in Deutschland vernichtet. Woher soll das Geld für die Regimenter gekommen sein?Balduin v.Bouillon hat geschrieben:Frankreich und Spanien hatten an der grenze zu Savoyen 20 Regimenter stehen
Ohne Worte.
- General Wallenstein
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+1
Nun, Hitler hatte anno 1945 ja auch noch diverse Armeen in seiner Vorstellungskraft die es in Wirklichkeit nicht mehr gab.the general hat geschrieben:20 Regimenter? Es wäre interessant zu erfahren wie ihr die finanziert habt. Immerhin standen in Paris und Umgebung mehrere Regimenter und 9 wurden ja in Deutschland vernichtet. Woher soll das Geld für die Regimenter gekommen sein?
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Angus MacNeill
Keine Sorge, die 20 Regimenter gab es wirklich und sie waren im Begriff Savoyen anzugreifen.
Um die 20 Regimenter jedoch zusammen zu bekommen, war Norditalien (sprich Modena) fast unbesetzt. Nur das nötige einzelne Regiment stand in Modena. Was habt ihr da überhaupt getrieben ? Ich hätte nie gedacht Modena solange mit nur einem Regiment halten zu können
Um die 20 Regimenter jedoch zusammen zu bekommen, war Norditalien (sprich Modena) fast unbesetzt. Nur das nötige einzelne Regiment stand in Modena. Was habt ihr da überhaupt getrieben ? Ich hätte nie gedacht Modena solange mit nur einem Regiment halten zu können
- the general
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+21
Ja nun sag doch woher das Geld kommt. Jetzt isses eh egal. Ich habs jetzt nicht genau ausgerechnet aber ich kann mir nicht vorstellen woher das Geld kommen soll.Angus MacNeill hat geschrieben:Keine Sorge, die 20 Regimenter gab es wirklich und sie waren im Begriff Savoyen anzugreifen.
Naja das ging zu 75% auf Walle's und zu 25% auf meine Kappe. Wir haben erst ziemlich spät gemerkt das du Modena nur besetzt hast und es nicht deine eigene Provinz geworden ist. Wir haben also geglaubt das du da Truppen aufstellen kannst und dachten als Folge davon das da 5-7 Regimenter stehen.Angus hat geschrieben:Um die 20 Regimenter jedoch zusammen zu bekommen, war Norditalien (sprich Modena) fast unbesetzt. Nur das nötige einzelne Regiment stand in Modena. Was habt ihr da überhaupt getrieben ? Ich hätte nie gedacht Modena solange mit nur einem Regiment halten zu können![]()
Ein Angriff war dann für diese Runde geplant. Den wir aufgrund der Lage in Würzburg wieder abgeblasen haben.
Normalerweise würde da oben 50:50 stehen, aber ich hab Walle dauernd gedrängt (zumindest die letzten 2-3 Runden) herauszufinden was ihr in Modena stehen habt, aber umgesetzt hat er es nicht.
Ohne Worte.
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Imperativ
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Ist doch interessant! Man wurde vor der grossen Abrechnung hinausgerissen.Imperativ hat geschrieben:Ist doch wurscht, relevant ist es nicht mehr und erzählen kann man im Nachhinein auch viel.![]()
woher die 20 Regimenter? Also wenn man jetzt objektiv ist dann haben die Alliierten zwar Geländeverluste hinnehmen müssen aber die Armee ist bis auf die Sache in Baden unversehr geblieben und bei zwei Großmächten kommt so Einiges zusammen. Ich als Russland konnte schliesslich auch mit 30.000 Gold pro Runde rechnen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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Angus MacNeill
Ja, und das haben wir arg bedauert, als ihr dann Krieg gegen Österreich geführt habt!
Na ja, wir werden wohl unsere Pläne auch noch einmal bei Gelegenheit ausplaudern.
@Vernichter:
Nicht eure zu geringe Diplomatie hat euch Brandenburg gekostet, sondern einfach das Mehr an RPG und Gleichgewichtsdenken beim edlen Kharon. Uns hat es einfach gestört, dass ihr zu dritt über ein Schweden herfallt. Auch waren wir noch an einem Grund für die Kriegsklärung überlegen, als ihr uns da geholfen habt. Abgesprochen war da noch nichts.
Na ja, wir werden wohl unsere Pläne auch noch einmal bei Gelegenheit ausplaudern.
@Vernichter:
Nicht eure zu geringe Diplomatie hat euch Brandenburg gekostet, sondern einfach das Mehr an RPG und Gleichgewichtsdenken beim edlen Kharon. Uns hat es einfach gestört, dass ihr zu dritt über ein Schweden herfallt. Auch waren wir noch an einem Grund für die Kriegsklärung überlegen, als ihr uns da geholfen habt. Abgesprochen war da noch nichts.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
- Vernichter
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Ich sage doch zu ehrenhaft!Bismarck hat geschrieben:Ja, und das haben wir arg bedauert, als ihr dann Krieg gegen Österreich geführt habt!
Na ja, wir werden wohl unsere Pläne auch noch einmal bei Gelegenheit ausplaudern.
@Vernichter:
Nicht eure zu geringe Diplomatie hat euch Brandenburg gekostet, sondern einfach das Mehr an RPG und Gleichgewichtsdenken beim edlen Kharon. Uns hat es einfach gestört, dass ihr zu dritt über ein Schweden herfallt. Auch waren wir noch an einem Grund für die Kriegsklärung überlegen, als ihr uns da geholfen habt. Abgesprochen war da noch nichts.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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