Nicht-RPG mäßig ist sie das ja auch.General Wallenstein hat geschrieben:@the general
Was man nicht sehen/wahrhaben will, das kann man scheinbar eben auch nicht lesen. Aber schön das ihr scheinbar schon so verzweifelt seid, das Unsere Schriftfarbe Eure einzige Angriffsfläche scheint.![]()
Non-RP: OT-,Senf-und Plauderecke
Moderator: Silkow
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Neoderich
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Du Witzbold!Neoderich hat geschrieben:Hoffe Frankreich und Co. sind mir nicht allzu böse, aber das kaiserliche Angebot war einfach zu verlockend, zumal ich kein Gegenangebot von euch bekommen habe.![]()
Ohne Worte.
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Wie Wir die Erklärung verfolgt haben aufgrund der Reichsacht gegen besagte Fürsten die Parteilich wurden im Erbfolgekrieg und diesen damit ins Reich trugen was diesem nur schaden kann. 
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Canaris
Wenn es allein um das HRRDN geht, dann verstehe ich die Kriegserklärung an Frankreich nicht, das sich doch offensichtlich passiv verhält und keine Bedrohung an den Reichsgrenzen aufbaut.
Ob Bayern dann die Bündnispflicht einfordert und ob Frankreich dieser Aufforderung folgt, wäre wieder eine andere Sache.
Für mich wären Reichsacht und span. Erbfolgekrieg zwei verschiedene Sachen.
Ob Bayern dann die Bündnispflicht einfordert und ob Frankreich dieser Aufforderung folgt, wäre wieder eine andere Sache.
Für mich wären Reichsacht und span. Erbfolgekrieg zwei verschiedene Sachen.
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Canaris
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Canaris
Eben weil die Allianzen nicht so fest waren und man schnell Alliierte und Gegner verloren und gewonnen hat, fände ich es prickelnder, wenn Kriegserklärungen nicht immer an die komplette Liste einer im Krieg befindlichen Partei gehen würden.
Wenn die Begründung die Reichsacht ist, dann ist die Kriegserklärung gegen Bayern und Köln ja eine ganz logische Folge, da man im Reich niemanden duldet, der gegen den Kaiser kämpft. Allerdings müsste man sich nicht zwangsweise mit Frankreich und Spanien im Krieg befinden, wenn einem der span. Erbfolgekrieg im Grunde genommen egal ist, solange er ausserhalb der Reichsgrenzen statt findet.
Wenn die Begründung die Reichsacht ist, dann ist die Kriegserklärung gegen Bayern und Köln ja eine ganz logische Folge, da man im Reich niemanden duldet, der gegen den Kaiser kämpft. Allerdings müsste man sich nicht zwangsweise mit Frankreich und Spanien im Krieg befinden, wenn einem der span. Erbfolgekrieg im Grunde genommen egal ist, solange er ausserhalb der Reichsgrenzen statt findet.
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Canaris
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Werter Kharon
Die Spieler entscheiden für sich wo ihre Vorteile liegen.
Wenn gewisse Länder gewisse Dinge erlangen möchten, müssen sie eben gewisse Kriegserklärungen machen.
Zur Thematik an sich.
Die Fürsten erklären den Geächteten und deren Verbündeten den Krieg, das ist eine ganz normale Vorgehensweise. Letztlich kommt man somit nur dem Feinde zuvor, oder denkt ihr Frankreich und Spanien würden ihren Pakt einfach brechen mit dem werten Bayer oder dem werten Kölner?
Die Reichsfürsten erklären den Verschwörern gegen das Reich den Krieg, dazu zählen nicht nur die Bayern und die Kölner, sondern auch deren Helfer, die Franzosen und Spanier.
War historisch auch so.
Die Spieler entscheiden für sich wo ihre Vorteile liegen.
Wenn gewisse Länder gewisse Dinge erlangen möchten, müssen sie eben gewisse Kriegserklärungen machen.
Zur Thematik an sich.
Die Fürsten erklären den Geächteten und deren Verbündeten den Krieg, das ist eine ganz normale Vorgehensweise. Letztlich kommt man somit nur dem Feinde zuvor, oder denkt ihr Frankreich und Spanien würden ihren Pakt einfach brechen mit dem werten Bayer oder dem werten Kölner?
Die Reichsfürsten erklären den Verschwörern gegen das Reich den Krieg, dazu zählen nicht nur die Bayern und die Kölner, sondern auch deren Helfer, die Franzosen und Spanier.
War historisch auch so.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- Balduin v.Bouillon
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