Grand Tactician: The Civil War (1861-1865)
Moderator: Garfield
- Frankenland
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Beides, aktuell produzieren wir jede Flinte, die wir überhaupt produzieren können. Immer in 3.000 Stück Einheiten, um eine gesamte Brigade ausrüsten zu können. Wir warten noch auf die Import Flinten.Frankenland hat geschrieben:Werter Elbe1 die Corps müssen auf Offensive stehen und im Bereich der Armee.
Frage an den Generalstab. Gehen die Damen und Herren bei der CSA auf eigene Industrie oder auf Diplomatische Pfad um an bessere Gewehre zu kommen?
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Kleine Zusammenfassung unseres Spieles als Süden. Schwierigkeit mittel und Aggressivität stark der KI. Alle Politiken auf Standard Start.
Hier einmal die Aktuelle Karte:

Wir wollten diesmal nicht so aggressiv spielen, um der KI eine Chance zu geben. Im Osten bauten wir zu Beginn ein Hospital in Richmond und ein Fort in Hapers Ferry. Letzteres sollte das Shenandoah Tal gegen feindliche Vorstöße sichern und Zeit kaufen, um eigene Kräfte zum Gegenschlag zu sammeln.
Dazu wurde die Army of Potomac (stationiert entweder in Manassas oder in Richmond) und die Army of Shenandoha laufend verstärkt. Hier wurden zuerst die modernen und erbeuteten Waffen sowie die selbst produzierten eingesetzt.
Die ersten Gefechte und Schlachten wurden im Osten erst sehr spät, aber dafür mit großen Kräften der Union geführt. Hier wurden alle gewonnen, da wir es bis auf einmal immer schafften, eine Überlegenheit zu erzielen. Alle Gefechte werden von uns selber gespielt. Das Vorland um Manassas wurde öfters von Unionskräften durchquert. Einmal konnte ein Korps bis Richmond durchstoßen und unsere Army of Potomac mußte nach einer gewonnenen Schlacht schnellstens aus dem Shenandoahtal zur Hauptstadt verlegen. Dort waren wir aber in der Überzahl und konnten die Union Richtung Norden vertreiben.
Zu Überlegen wäre es nun, ein Fort um Manassas zu errichten, um auch dortige Vorstöße zu erschweren. Ein Hospital in Winchester (Shenandoha Tal) bei der Army of Shenandoha wird aktuell errichtet.
Ein Gefangenen Lager bei Petersburg (südlich Richmond) ist bei Beginn des Krieges in Auftrag gegeben und bereits einmal vergrößert worden. Aktuell sind 14.700 Gefangenen dort und die Maximale Anzahl beträgt 15.000 Mann. Ein weiteres Lager wird aktuell in Nashville (Tennessee) errichtet.
Die Army of West Virginia ist aktuell immer noch am Start Ort und ist erst relativ spät verstärkt worden und ist bisher in noch keinem Gefecht beteiligt gewesen. Aktuell ist eine Unionsarmee auf den Weg dorthin.
Der Westen
Hier wollen wir die Staaten Missouri und Kentucky erobern. Zeitgleich wollen wir Herrscher der Flüsse werden. Das sind die maximalen Ziele, um die KI am Leben zu lassen.

Der Dreh und Angelpunkt für unsere Strategie ist die Stadt Cairo am Zusammenfluss von Mississippi und Ohio.
In Missouri ist unsere kleine Armee zu Beginn sehr aggressiv angegriffen worden und musste sich aus dem Staat Richtung Süden in vielen kleinen verlorenen Ausweichgefechten zurück ziehen. Diese ist später in die Mississippi Armee aufgenommen worden.
Die Mississippi Armee ist die Feuerwehr im Westen des Kriegsgebietes und ist deshalb in Cairo stationiert. Hier bauen wir nach der Eroberung ein Hospital, ein Depot und ein Fort, um evt. Unionsgegenstöße Richtung Süden über den Mississippi aufzuhalten. Von hier aus kann die Armee schnell über die Flüsse verlegt werden, um Vorstöße der Union entgegen zu treten. Daher ist diese auch relativ Mann Stark.
Nach einiger Zeit konnte auch die Tennessee Army aufgebaut werden und stellt einen Sperrverband in Nasville. Auch hier bauen wir ein Hospital. Es wurden einige Kämpfe in Kentucky geführt und das Fort Root auf halben Weg nach Louisville ist erobert worden.
Elementar wichtig, wie vorher gesagt, ist die Beherrschung der Flüsse. Dazu haben wir alle Schiffe (bis auf die rein Seegängigen) in drei Flotten aufgeteilt. Diese sind aktuell bei den Übergängen der Union auf Kentucky Gebiet eingesetzt und stören deren Übergänge. Die Unionsarmeen verlieren Bereitschaft dabei. Bisher sind wir nur einer winzigen Unionsflotte begegnet und konnten diese vernichten.
Seekrieg
Zu Beginn der Auseinandersetzung gaben wir 9 Hochseefregatten mit je 50 Geschützen in Auftrag. Diese sollten die Blockadeflotten der Union stören. Wir hatten keine Ahnung, ob das eine gute Idee war und ob man dieses Geld nicht woanders dringender gebraucht hätte.
Doch wir konnten die Blockadeflotte der Union im Oktober vor Charleston komplett vernichten und einige Prisen erobern. In November folgte ein Vorstoß nach Norfolk Virginia. Auch dort konnten wir eine Flotte der Union komplett vernichten. Das war für uns ein nicht geahnter Erfolg dieser Investition!
7 Flussschiffe, 1 Linienschiff (74 Geschütze), 2 Fregatten (je 50 Geschütze), 3 Steam Sloops (je 7 Geschütze) und 3 Sloop of War (je 9 Geschütze) konnten gekapert werden! Die Reparaturen kosten allerdings auch viele Resourcen.

Die Union hatte bereits eine Armee kurz vor 200.000 Mann und wir hatten echt Befürchtungen, wie groß diese noch werden sollte. Wir selber haben nach erreichen der 150.000 Mann nicht mehr angeworben, um Geld zu sparen. Doch einige große Schlachten mit Überlegenheit geführt haben das Blatt ein wenig verbessert.

Die Union hat seine Tariffs erhöht und seine Einnahmen massiv verstärkt. Finanziell waren wir gegenüber der Union insgesamt solider aufgestellt. Das ändert sich nun massiv. Unsere nächste Politik wird darin bestehen, auch die Einfrühzölle um 15 % erhöhen zu können. Die Umsetzung ist bereits gestartet und wir erhoffen uns auch eine Stärkung der Einnahmeseite.
Die Subventionen hatten wir mal eine Zeitlang zurück gefahren, doch die Vorteil einer Massiven Zahlung in diesen Bereich ist langfristig besser.
Es wurden 2 oder 3 Mühlen (weiß nicht mehr genau) mit Subventionen gebaut, da wir einen Mangel an Mehl haben.
Dies einmal eine kleine Zusammenfassung des ersten Kriegsjahres. Wir werden weiter berichten.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
- Francis Drake
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Fortsetzung unserer Berichte
Wir waren sehr überrascht, das die Union gerade zur Winterzeit massiv sich bewegt hat und Angriff. Unsere Armee in Grafton West Virginia musste ausweichen. Das fiel leider in eine Phase, wo wir das Korpssystem entwickelt hatten und ein wenig umdisponierten. Die Bereitschaft der Armeen im Shenandoha Tal und in Richmond waren nicht hoch. Dazu kam noch die langen Befehlszeiten, da im Winter wohl 2-3 Tage normal sind, bis die Befehle eintreffen. Wir wollten auch nicht unsere Winterstellungen verlassen. Wir werden im Frühjahr darauf reagieren. (Die KI sollte meiner Meinung nach wegen den Winterfeldzügen nochmal überarbeitet werden)
Auch gab es Verteidigungskämpfe vor Nashville (Tennessee), Missouri und in Virginia.

Unsere Finanzen haben sich durch die Erhöhung der Einfuhrzölle massiv verbessert.
Neben dem Korpssystem konnte auch im Diplomatischen Bereich die Einfuhr von Enfield Gewehren für die Infanterie und Kavallerie begonnen werden. Für beide haben wir 10.000 Stück / 3.000 Stück bestellt. Die Bestellung war zwar sehr teuer, wird aber in nicht einmal 2 Monaten geliefert werden. Also für die Frühjahrsfeldzüge sind sie einsatzbereit. Weiter werden eigene Waffen produziert. Die Zeit dafür ist wesentlich länger, da unsere Industrie nicht so weit ist. (Die Mississippi Bestellung läuft bereits schon länger)

Bild Mississippi

Wir waren sehr überrascht, das die Union gerade zur Winterzeit massiv sich bewegt hat und Angriff. Unsere Armee in Grafton West Virginia musste ausweichen. Das fiel leider in eine Phase, wo wir das Korpssystem entwickelt hatten und ein wenig umdisponierten. Die Bereitschaft der Armeen im Shenandoha Tal und in Richmond waren nicht hoch. Dazu kam noch die langen Befehlszeiten, da im Winter wohl 2-3 Tage normal sind, bis die Befehle eintreffen. Wir wollten auch nicht unsere Winterstellungen verlassen. Wir werden im Frühjahr darauf reagieren. (Die KI sollte meiner Meinung nach wegen den Winterfeldzügen nochmal überarbeitet werden)
Auch gab es Verteidigungskämpfe vor Nashville (Tennessee), Missouri und in Virginia.

Unsere Finanzen haben sich durch die Erhöhung der Einfuhrzölle massiv verbessert.
Neben dem Korpssystem konnte auch im Diplomatischen Bereich die Einfuhr von Enfield Gewehren für die Infanterie und Kavallerie begonnen werden. Für beide haben wir 10.000 Stück / 3.000 Stück bestellt. Die Bestellung war zwar sehr teuer, wird aber in nicht einmal 2 Monaten geliefert werden. Also für die Frühjahrsfeldzüge sind sie einsatzbereit. Weiter werden eigene Waffen produziert. Die Zeit dafür ist wesentlich länger, da unsere Industrie nicht so weit ist. (Die Mississippi Bestellung läuft bereits schon länger)

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- Snake
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Vielen Dank, werter Francis Drake für diese Zusammenfassung.....echt stark!! Für Uns ist das sowas wie 'ne Blaupause, wie man das Spiel angehen sollte (und Wir werden im nächsten Spiel als Rebell viele Ideen von Euch anwenden).
Und jetzt nochmal UNSER Eindruck vom Spiel: Es ist, schlicht gesagt, GIGANTISCH! Es hat Uns total in seinen Bann gezogen....wirklich......und Wir freuen Uns schon frühmorgens es am Abend weiter zu zocken!
Vom Preis her....klar....ein Schnäppchen ist es nicht gerade.....ABER: 10 Schnäppchen, die man sich im Sale kauft und die dann doch in der berühmten "Pill of Shame" landen, kosten mindestens genau soviel.
Was halt echt der Horror ist, ist der Anfang! Obwohl Wir ja mit 'Genialität' gesegnet sind....jetzt muss ich "Dummpatz" selber lachen.......ohne langwierige Einarbeitung geht es nicht. Wir haben uns das Let's Play vom Hobbygeneral reingezogen und Wir haben sehr viel gelernt....nämlich wie man es nicht macht!*lachmichzamm*
Empfehlen können Wir das Let's Play von einem "Worms and Warriors". Leider alles auf englisch, aber, zumindest für Uns, eine klasse Anleitung, wie man vorgehen soll/kann.
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"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"
- Mortimer
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Snake hat geschrieben:
Und jetzt nochmal UNSER Eindruck vom Spiel: Es ist, schlicht gesagt, GIGANTISCH! Es hat Uns total in seinen Bann gezogen....wirklich......und Wir freuen Uns schon frühmorgens es am Abend weiter zu zocken!
Vom Preis her....klar....ein Schnäppchen ist es nicht gerade.....ABER: 10 Schnäppchen, die man sich im Sale kauft und die dann doch in der berühmten "Pill of Shame" landen, kosten mindestens genau soviel.
Was halt echt der Horror ist, ist der Anfang! Obwohl Wir ja mit 'Genialität' gesegnet sind....jetzt muss ich "Dummpatz" selber lachen.......ohne langwierige Einarbeitung geht es nicht. Wir haben uns das Let's Play vom Hobbygeneral reingezogen und Wir haben sehr viel gelernt....nämlich wie man es nicht macht!*lachmichzamm*
Uns geht es ganz genauso, werter Snake! Bei der Fahrt zur Arbeit denken wir oft schon darüber nach, was wir am Abend im Spiel noch alles machen wollen.
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- Frankenland
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Das mit dem zurück ziehen ist manchmal schon lachhaft, aber in Unserem Spiel haben Wir bemerkt, dass der Gegner sich zwar in Unser Gebiet zurück zieht, dort aber nix 'reißt' da ihm der Nachschub fehlt und er durch Verschleiß ziemlich hohe Verluste einfährt bis er wieder im eigenen Gebiet ist (soll ja mal anders gewesen sein: Gegner zieht sich ins feindliche Territorium zurück und erobert so 'nebenbei' die Städte).Frankenland hat geschrieben:Unsere größter Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit der Armee. Zu schnell teilweise. Besonders mit der Eisenbahn. Und wohin sich Armeen zurück ziehen.
Was Uns ein wenig stinkt, sind die Bewegungen der AI im Winter! Da marschieren die fröhlich (und vor allem SCHNELL!) durch die weiße Winterlandschaft, wie die finnische Infanterie im WW 2 und selber hat man 30% Geschwindigkeitsabzug!!
Ach ja: Die Überprüfung auf fehlerhafte Dateien: Habe es gerade mal wieder laufen lassen, da ich keine Armeen mehr durchscrollen konnte und siehe da....wieder 24 fehlerhafte. Wir lassen jetzt mal die Änderung in der config-Datei sein....da habe ich die Ansicht im Battlefield immer auf 2 gestellt und konnte somit jeden Ameisenhügel als Erhebung erkennen....vielleicht liegt's daran?
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- Mortimer
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Der neue Development-Patch bringt interessante Änderungen bzw. Verbesserungen: Waffenbestellungen werden jetzt kontinuierlich in kleineren "Paketen" geliefert und nicht mehr (nach ewiger Wartezeit) komplett auf einen Schlag, bei Depots kann man jetzt manuell den Bestand regeln und so Prioritäten setzen, es gibt "Auffanggebiete", in die man sich auch bei niedriger Bereitschaft aus feindlichem Gebiet zurückziehen kann und noch andere Dinge mehr.
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Uih, haben wir noch gar nicht gebraucht. Können leider nicht mit einem Hinweis dienen.
Update unser Spiel: im Juli 1962 ist die Südstaaten Flotte nach mehreren Schlachten nun größer als die der Union. Bereits konnten Nördliche Häfen blockiert werden.
Update unser Spiel: im Juli 1962 ist die Südstaaten Flotte nach mehreren Schlachten nun größer als die der Union. Bereits konnten Nördliche Häfen blockiert werden.
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Djugard
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Trotzdem danke werter Francis Drake und euer interessantes Update. Dazu hätten wir eine Frage, wir konnten keine eindeutige Antwort bei General Google finden: Wie war es denn in der Realität was die Flotten-Stärke betrifft? Hatten die Nordstaaten die größere und/oder modernere Flotte oder liegen wir mit dieser Spekulation falsch?
Zu dieser Automatisierungsfunktion: Da ja die (Schlachten-)KI in dieser Simulation noch (!) nicht gerade die allerbeste ist, dachten wir uns, dass man sich so eine größere Herausforderung schaffen kann.
Zu dieser Automatisierungsfunktion: Da ja die (Schlachten-)KI in dieser Simulation noch (!) nicht gerade die allerbeste ist, dachten wir uns, dass man sich so eine größere Herausforderung schaffen kann.
- Snake
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Meint Ihr evtl. die Funktion "AI-Stance" in Schlachten? Dann siehe Seite 158 (und folgende) im Handbuch. Selber haben Wir das noch nicht ausprobiert, da Wir der AI überhaupt nicht zutrauen, damit was 'G'scheites' zu fabrizieren!Djugard hat geschrieben:Hallo!
Wir hätten eine kurze Frage: Angeblich kann man seine Truppen (teilweise) bei Schlachten auch automatisieren. Wir sind leider ein blindes Huhn und finden diese Funktion nicht.
Allen Regenten hier noch einen schönen Abend!
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- Francis Drake
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Der Norden hatte die weit aus stärkere Flotte. Auch auf dem Mississippi konnte der Norden sich auf deren Stärke verlassen. Der Süden konnte nur durch befestigte Forts deren Vordringen Richtung Süden verzögern. Viele Forts des Südens am Atlantik wurden im Laufe des Krieges durch den Norden erobert, um den Blockadebrechern des Südens das Leben noch schwerer zu machen.
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- Francis Drake
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- Snake
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Schwierigkeitsgrad mediocre (mittel) und Aggressivität auf Low (Low, damit die AI nicht immer und immer wieder (manchmal 'selbstmörderisch') angreift.
Was Uns im Moment auffällt, ist, dass die AI eigentlich immer dieselbe Mannstärke ins Feld führt, wie Wir: Rekrutieren Wir neue Einheiten, macht sie das auch.....und das seid 4 Monaten Spielzeit. Finden Wir persönlich 'doof', da die Mannstärken auch an den Kriegsschauplätzen West u. Ost ziemlich gleich sind/bleiben.
Was Uns im Moment auffällt, ist, dass die AI eigentlich immer dieselbe Mannstärke ins Feld führt, wie Wir: Rekrutieren Wir neue Einheiten, macht sie das auch.....und das seid 4 Monaten Spielzeit. Finden Wir persönlich 'doof', da die Mannstärken auch an den Kriegsschauplätzen West u. Ost ziemlich gleich sind/bleiben.
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