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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Lebt denn Stalin noch, nachdem Moskau in Feindeshand sich befindet...?? Hoffentlich könnt ihr euch die verlorenen Provinzen, allen voran Moskau, wieder zurückholen...?! :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Hohenlohe hat geschrieben:Lebt denn Stalin noch, nachdem Moskau in Feindeshand sich befindet...?? Hoffentlich könnt ihr euch die verlorenen Provinzen, allen voran Moskau, wieder zurückholen...?! :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
Stalin lebt natürlich noch, werter Hohenlohe, er heißt ja nicht Moskvin. ;)


Während die Wehrmacht im Rückraum weiter Territorium von Uns erobert, erhält die Rote Armee bis Ende Oktober 1942 zwei weitere Stärkungsevents.
Erste Erfolge bei der Rückeroberung der Gebiete im Rückraum stellen sich auch ein.
Auch zwei neue Gardekorps sollten Uns bei der Eindämmung des deutschen Treibens im Rückraum gute Dienste leisten.

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In Finnland kämpfen Wir Uns weiter voran.
Insbesondere die Gebirgsjäger zeichnen sich hier aus.

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Mogilev wird heftigst attackiert und hält dennoch.

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Mitte November 1942 ist der Kessel um Nelidovo geschlossen und drei deutsche Divisionen sitzen in der Falle.

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Am 19. November 1942 marschieren Wir in Moskau ein.

Ende November 1942 verlieren Wir erneut die Kontrolle über Velikiye Luki an das Deutsche Reich.
Auch der rückwärtige Bereich ist noch recht zerklüftet, doch gewinnen Wir mehr und mehr die Oberhand über die verlorengegangenen Provinzen.

Im hohen Norden nehmen Wir auch immer mehr das Heft des Handelns in die Hand.
Die feindlichen Truppen in Salla werden in Bälde aufgerieben sein.

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Bis Mitte Dezember1942 verringern Wir die Gebietsverluste im Rückraum auf ein Minimum.
Erste Totalverluste hat der Feind hier schon zu beklagen.
Dennoch stoßen nicht kleine Verbände des Feindes in die Frontlücke bei Velikiye Luki wieder hinter Unsere Front durch.
Dies nutzen Wir aus und setzen erneut zum Gegenstoß auf Velikiye Luki an.
Nach zähen Kämpfen sind Wir Anfang Januar 1943 siegreich, sehen Uns aber gleichzeitig einem so schweren Angriff auf Dno ausgesetzt, daß Wir hier nach Novgorod zurückweichen müssen.

Die sich anbahnende Frontlücke in Staraya Russa soll durch neue Gardeeinheiten und Truppen, die nun im Rückraum nicht mehr benötigt werden, geschlossen werden.
Hier gelingt Uns inzwischen die Vernichtung aller feindlichen Divisionen.
Ein großer Erfolg für die Rote Armee.

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Auch aus Finnland werden große Fortschritte vermeldet.
Nach dem Sieg in Salla greifen Wir Oulu erfolgreich an und sind auf dem Vormarsch ins finnische Kernland.
Der nächste Angriff erfolgt auf Kajaani.

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Mit der Rückeroberung von Velikiye Luki stehen Unsere Männer hier sofort wieder unter schwerem Feuer.
Dagegen gehen Wir selbst auch offensiv vor, indem Wir die Einheiten im Rückraum, insgesamt sieben Infanteriedivisionen der Wehrmacht, attackieren.
Aus Novgorod heraus starten Wir einen Entlastungsangriff auf Dno, hoffen aber gleichzeitig auf Rückeroberung der Provinz.

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Dno fällt, obwohl der Feind parallel dazu noch Gdov angreift. Velikiye Luki halten Wir genauso wie Gdov.
In Vyazma reiben Wir die sieben Infanteriedivisionen der Wehrmacht völlig auf.

In Finnland stoßen Wir bis nach Kuopio vor.
Der nächste Angriff hier ist bereits in Planung, doch müssen sich Unsere siegreichen Truppen erst ein wenig erholen.

Angriffe der Wehrmacht auf Cherkassy und Velikiye Luki wehren Wir mehrfach ab.
Sonst verhält sich der Feind ruhig.
So können Wir Uns in aller Ruhe auf Finnland konzentrieren.
Über Kuopio stoßen Wir weiter ins Landesinnere vor und schneiden nach dem Sieg dort über einen weiteren Angriff auf Mikkeli in Joensuu sieben Divisionen ab, die Wir auch vernichten.
Zäh geht es weiter über Vaasa und Kouvola bis nach Tampere.
Von hier aus haben Wir eine grute Ausgangssituation, um Helsinki unter Beschuß zu nehmen und schließlich auch zu erobern.
Obwohl die finnischen Truppen schon schwer angeschlagen sind, kämpfen Sie verbittert und werfen Uns auch immer wieder ein bißchen zurück, wie zum Beispiel in Tampere.
Unsere Überlegenheit ist jedoch so groß, daß die Finnen am 29. Mai 1943 einen Waffenstillstand anbieten.
Wir geben die Maximalforderung ab, Finnland lehnt ab, tritt der Achse bei und stellt eine nicht genauer zu definierende Vielzahl von Milizen auf.

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Nach der Schneeschmelze versuchte das Deutsche Reich derweil Unsere Stellungen in Velikiye Luki, Cherkassy, Gomel und Mogilev weich zuklopfen.
Dies mißlingt jedoch und Wir fahren in den für beide Seiten verlustreichen Schlachten wiederholt Siege ein.

Bis in den Juni 1943 hinein dauert es, bis Wir die finnischen Truppen in Turku zusammengetrieben haben und den hoffentlich finalen Angriff führen.

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Am 4. Juli 1943 verkünden Wir den hart erkämpften Sieg in Turku.
Wir annektieren Finnland und lassen es als Marionette wieder frei.
Die 7,5 Prozent Unruhe, die die Freilassung mit sich bringt, nehmen Wir in Kauf, um Sicherungseinheiten in Finnland zu sparen. Die Partisanenaktivität in Finnland stieg nach der Annexion auf 25%.

Wir stellen daraufhin die Produktion des Nachschubs und alle Modernisierungen ein und senken dadurch die Unruhe in der Bevölkerung um 0,21% täglich.

Während Unserer Aktivitäten in Finnland versucht die Wehrmacht neben den bereits bekannten Angriffspunkten in Dno und Gdov durchzubrechen.
Doch auch hier schlagen Wir die Bemühungen zurück.

Da der Druck im Norden der Front am höchsten ist, entscheiden Wir die frei gewordenen Divisionen aus Finnland vorerst nach Gdvo, Dno und Velikiye Luki zu verlegen.

In der Folge geht das Deutsche Reich zu einer Offensivwucht über, die Wir schon seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben.
Insbesondere in Gdov stehen Unsere Divisionen mehrfach unter schwerem Feuer.
Schließlich gehen Wir aber aus allen Schlachten als Sieger hervor.

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Die Unruhe haben Wir in der Zwischnezeit auch vollständig abgebaut, so daß die Modernisierungen wieder mit einer Quote von ca. zwei bis drei Prozent weitergeführt werden können.
Die Produktion der Gebirgsjägerdivisionen, Panzerabwehr- und Artilleriebrigaden hatten vor derem Auslaufen vor einiger Zeit bei jeweils einer Serie verlängert.

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Auch wurden in den letzten Monaten viele Elitedivisionen aufgestellt.

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Dennoch sind Wir dem Deutschen Reich im Punkt Schlagkraft durch Panzer noch deutlich unterlegen.

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Der Frontverlauf am 13. Oktober 1943

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Wir haben dieses Mal keine Eintragungen vorgenommen, da außer den Bereinigungen im Rückraum und der Eroberung Finnlands keine Veränderungen gegenüber dem Stand im Oktober 1942 stattgefunden haben.

Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Die letzten verlustreichen Schlachten für den Feind hindern diesen jedoch nicht daran, Uns weiter zu attackieren.
In Cherkassy und Mogilev zahlen insbesondere die Angreifer einen hohen Blutzoll.

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Der Druck der Wehrmacht bleibt daraufhin groß.
In Chernigov und Velikiye Luki sehen Wir Uns zwei weiteren Großangriffen ausgesetzt.
Während Wir in Chernigov den Feind zurückschlagen können, haben Wir in Velikiye Luki erneut keine Chance, die Stellungen zu halten.
Der Feind zog hier das gesamte Repertoire an Offensivereignissen im Dauermodus und versetzte Uns somit schwere Treffer vor allem in der Organisationsstruktur.
Der einsetzende Winter bietet aber gute Ausgangssituationen für einen schnellen Gegenangriff und die Möglichkeit erneut schwere deutsche Verbände im Hinterland abzuschneiden.

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Bis zum 14. Oktober 1943 dauern die Kämpfe um Velikiye Luki und Mogilev.
Mit deutlichen Vorteilen entscheiden Wir beide Schlachten für Uns.
In Moskau kommt rechtzeitig eine finnische Division an, die gemeinsam mit Unseren Bombern den erneuten Verlust Unserer Hauptstadt verhindern können.
Am 22. Oktober 1943 erreichen Wir wieder Velikiye Luki und schneiden neun deutsche Divisionen (sechs Panzerdivisionen, zwei motorisierte und eine mechanisierte Infanteriedivision) vom Nachschub ab.

Erneut aufflammende Kämpfe um Mogilev und Dno sowie schwere Gefechte in Uman entscheiden Wir für Uns.
Die Verluste sind auf beiden Seiten sehr hoch.
Unterm Strich gehen Wir hier mit leichten Vorteilen aus den Schlachten hervor.

Im Rückraum richten die marodierenden Feindeinheiten nicht soviel Schaden an, wie noch im Vorjahr.
Dennoch sind die Einbußen der IK schmerzhaft.
Die sichere Beute bzw. die Vernichtung schwerer deutscher Einheiten wiegt die vorrübergehenden IK-Verluste etwas auf.

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Aus Zagorsk brechen die eigentlich besiegt geglaubten Feinde nochmal aus.

In der Zwischenzeit versucht die Wehrmacht in Kiev durchzubrechen.
Unter Zuhilfenahme von Einheiten aus Chernigov und Cherkassy wehren Wir den Angriff ab.

Das Deutsche Reich erklärt Portugal den Krieg, die darauf den Alliierten beitreten.

Japan annektierte in der Zwischenzeit Birma und ist in Asien auf dem Festland sehr stark auf dem Vormarsch.

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Am 6. Februar 1944 haben Wir alle Provinzen im Rückraum wieder unter Unsere Kontrolle gebracht.

Die nächsten Wochen verbringen Wir damit, Unsere Truppen neu zu gliedern, weg von den Einzeldivisionen hin zu Großkampfverbänden.

US-amerikanische Truppen landen Mitte März 1944 in Frankreich.

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Wir mobilisieren Reserven und generieren 550 zusätzliche Rekruten.
Wir können nun auf rund 1900 Rekruten zurückgreifen.

Der Frontverlauf am 1.April 1944

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An der Front selbst gab es erneut keine Veränderungen.
Damit haben Wir nun seit ca. 1,5 Jahren keine Verschiebung der unmittelbaren Frontlinie mehr zugelassen.

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Beitrag von Hohenlohe »

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Wir wünschen den Roten Streitkräften weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :ph: :fecht:

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Beitrag von Mr_Rossi »

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Mr_Rossi
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wieder zuhause, @Hohenlohe?
Ich bin nicht weiblich - Schreibfehler, Grammatikfehler, Logikfehler und ähnliches sind also nicht genetisch bedingt. Sie sollen nur die Bildungslücken im deutschen Schulwesen anprangern.

MFG
Mr Rossi

Beitrag von Managarm »

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Bis Ende April 1944 ist Ruhe an der Front.
Erst in den letzten Tagen attackiert die Wehrmacht in der Schlammperiode Dno und holt sich schwere Verluste ab.

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Kurz darauf ergibt sich für Uns die Möglichkeit, die Initiative zu ergreifen.
Bobruisk und Opochka zeigen gutes Wetter, kein Schnee, Schlamm oder Regen.
Den Angriff auf Bobruisk brechen Wir schon kurz darauf wieder ab, da er aussichtslos ist.
In Opochka hingegen besiegen Wir den Feind mit einer deutlichen Überlegenheit an Material.
Wir sehen Uns daraufhin einem massiven Angriff in Mogilev und Cherkasy ausgesetzt und gehen selbst in Pskov und Polotsk in die Offensive.
In Cherkasy können Wir den feindlichen Angriff abwehren, Mogilev hingegen fällt, obwohl Wir nach der erfolgreichen Eroberung von Polotsk mit einem Angriff auf Vitebsk die Angriffsfortschritte des Feindes deutlich schwächen können.
Pskov erobern Wir und auch Vitebsk gerät wieder unter Unsere Kontrolle.
Aus Roslavl heraus gehen Wir zum Gegenangriff auf Mogilev über.
Unterstützungsangriffe aus Vitebsk und Gomel bereiten einen überzeugenden Sieg.
In Chernigov hingegen müssen Wir dem Angriffsdruck des Feindes, der immer wieder neue frische Truppen in die Schlacht wirft, weichen.
Da nur eine kleine Speerspitze nach Chernigov vorgerückt ist, attackieren Wir aus Gomel heraus die verlorengegangene Provinz und vertreiben das kleine deutsche Panzerkorps.

Die unübersichtliche Lage haben Wir zum besseren Verständnis versucht grafisch nachzuzeichnen.

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Zur Rückeroberung von Chernigov müssen Wir Unsere Bemühungen noch intensivieren.
Da kommt es zur rechten Zeit, daß auch die Kampfeskraft der Roten Armee weiter steigt.

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Auf der Konferenz von Jalta stimmen Wir Uns am 7. Juli 1944 mit den Alliierten über die Neuordnung Europas ab.

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Unsere Ausrichtung bleibt offensiv.
Im Baltikum attackieren Wir Daugavpils.

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Der Feind weicht.

Dafür stehen Vitebsk und mal wieder Cherkasy im Blickpunkt, da die Wehrmacht erneut ihr Heil im Angriff sucht.
Und dies gelingt dem Feind bedingt auch.
Cherkasy halten Wir zwar mit einem hohen aber ausgeglichenen Verlustverhältnis.
Vitebsk verlieren Wir unter horrenden Verlusten, obwohl Wir den anfänglichen Flügelangriff aus Borisov zurückschlagen.
Erst später zieht der Feind immer mehr Truppen in Borisov zusammen, so daß Wir Unseren Vorstoß hier abbrechen.

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In Cherkasy werden die ersten Infanteriedivisionen auf Modell 42 modernisiert.

Ende Juni 1944 erklärt China Xibei San Ma zu seinem erweiterten Staatsgebiet.
Der anhaltende Vormarsch der Japaner vereint die chinesischen Staaten noch mehr.

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Wir lassen Uns durch die kleineren Rückschläge nicht entmutigen und stoßen nach der Eroberung von Daugavpils weiter ins ungesicherte Jekabpils und von dort in Richtung Riga vor.
Parallel dazu attackieren Wir Vitebsk.

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Riga nehmen Wir ein und in Vitebsk siegen Wir ebenfalls.
In Daugavpils sehen Wir Uns jedoch einem schweren Gegenangriff ausgesetzt.
Die Provinz, die zugleich Nahtstelle für den entstandenen Kessel ist, verlieren Wir.
Doch attackieren Wir sogleich Glebokie und nach dem Rückzug Unserer Einheiten auch sofort wieder Daugavpils.
Unsere abgeschnittenen Einheiten in Riga, Jekabpils und zwei kleinere Korps, die nach Jelgeva und Liepaja vorgerückt sind, werden durch die wenigen Konvois, die Wir besitzen, versorgt.

Um den Druck im Baltikum möglichst hoch zu halten, attackieren Wir mit den schnellen gepanzerten Truppen aus Riga heraus Valmiera.
Da die meisten dort vorher befindlichen Truppen in die Schlacht um Daugavpils abgezogen wurden, haben Wir es nur mit 16 feindlichen Divisionen zu tun.
Wir erobern Valmiera, kurz darauf auch Glebokie und auch Daugavpils erneut.
Einen zwischenzeitlich anberaumten Angriff auf Borisov meistern Wir ebenfalls und fügen den Feinden empfindliche Verluste zu.

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Doch was nützen alle schwer erkämpften zähen Gebietsgewinne, wenn der indirekte dritte Feind sich die Situation zu Nutze macht und raumgreifende Gebietsgewinne mit vermutlich wenig Gegenwehr verbuchen kann?!

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Der Frontverlauf am 10. August 1944

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Beitrag von Managarm »

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In den nächsten Wochen schlagen Wir erfolgreich schwere Schlachten im Baltikum und reduzieren den Machtbereich des Deutschen Reichs auf die Provinzen Tallin und Tartu.
Weiter südlich brechen Wir über die Düna bis auf die Linie Minsk-Kaunas durch und sehen Uns erstmals in der Lage raumgreifendere Gebietsgewinne zu erzielen.
Doch diese können Wir nicht mehr generieren, da die USA seit Wochen Berlin und Umland in ihrem Besitz haben und auch im Süden des Deutschen Reiches weiter auf dem Vormarsch sind.
Am 5. Oktober 1944 schließlich annektiert die USA das Deutsche Reich.

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Japans andauernde Fortschritte werden mit der Eroberung Chinas belohnt.
Nun stehen ihnen nur noch die kommunistischen Chinesen entgegen.

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Bis zum 20. November 1944 säubern Wir die Gebiete, in denen die verbliebenen Truppen der Achse eingeschlossen sind und rücken allmählich auf feindlichem Gebiet vor.
In Südost-Europa entwickelt sich ein Wettlauf mit den USA um das Territorium der Achse.
Da die Achse auch weiterhin die Priorität der Verteidigung gegen Uns sieht, haben die USA mit ihrer schnellen motorisierten Division – viel mehr ist an Offensivkraft nicht zu sehen – leichtes Spiel, um Provinz für Provinz kampflos zu erobern.

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Trotz der nicht besonders zufriedenstellenden Situation bekämpfen Wir die Einheiten der Achse weiter. Insbesondere sind Wir bemüht, einen Durchbruch zur Adria zu schaffen, um den USA nicht noch mehr Landgewinne zu ermöglichen.
Zwar ist die Teilung Europas beschlossen, doch trauen Wir den Alliierten nicht, daß diese sich an die Vereinbarungen halten.
Bis in den Juni des Jahres 1945 ziehen sich die Kämpfe hin. Nie waren Wir hierbei in ernster Gefahr gegen die Achsentruppen irgendeines der Gefechte zu verlieren. Zu groß war die Übermacht nach dem Wegbrechen des Deutschen Reiches.

Wir erobern Rumänien, Bulgarien, Serbien, Teile Ungarns und Teile Griechenlands.
Am 25. Juni 1945 annektiert die USA Italien. Damit ist der Krieg in Europa vorbei.

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Wenige Tage später wird die Neuordnung Europas eingeleitet.
Wir lassen als Gegengewicht zum alliierten Bündnis den Warschauer Pakt entstehen.

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Mit „Unternehmen Auguststurm“ besteht die Entscheidungsmöglichkeit des Angriffs der Komintern auf Japan.

In Anbetracht der IK von 1870 für die Alliierten, 715 IK der Komintern und noch 271 zu verteilenden IK Japans und deren Verbündeter ist es wahrscheinlich spannender einen Angriff auf die Alliierten durchzuführen.
Mangelnde Luftwaffeneinheiten der Roten Armee, rückständige Marine und nicht existente Atomforschung lassen Uns aber an der Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens zweifeln.
Insofern beenden Wir den AAR an dieser Stelle und widmen Uns Neuem.

Wir danken den Lesern fürs Interesse sowie die vielen Hinweise und hoffen, ein wenig zur Unterhaltung beigetragen zu haben.
:)
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Beitrag von Ritter Kunz »

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Wir danken für die interessanten Berichte und harren gespannt des "Neuen", das da kommen möge ;)
Leider können Wir euch gerade keine grünen Kekse zukommen lassen, aber verdient wäre es allemal :top:
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Werter Managarm, wir haben euren AAR mit grossem Interesse verfolgt und sind schon sehr gespannt auf das neue Lesefutter... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :)
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Beitrag von Frankenland »

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Vielen Dank für den interessanten Bericht.

Beitrag von Bigfish »

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Das wird aber einigen Generälen den Kopf kosten! Das diese imperialistischen Amerikaner hier soweit vordringen konnten!

Beitrag von Thomasius »

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Wir danken für gute Unterhaltung.

Beitrag von Kurfürst Moritz »

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Vielen Dank für den spannenden Lesestoff, werter Managarm!

Wann und wo wird es weitergehen mit einem neuen Bericht?

Beitrag von Managarm »

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Kurfürst Moritz hat geschrieben:Vielen Dank für den spannenden Lesestoff, werter Managarm!

Wann und wo wird es weitergehen mit einem neuen Bericht?
Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. :)

Den nächsten Bericht haben Wir ja schon versprochen gehabt. Italien wollte nochmal von Uns gelenkt werden. Nur hoffentlich erfolgreicher als beim letzten Mal. :rolleyes:
Wann es los geht, werter Kurfürst, wissen Wir noch nicht genau, aber in Bälde.
Zwischendurch haben Wir Uns ein wenig in SCIII-WAW reingespielt. Da wollen Wir nebenbei auch ein wenig dran bleiben, falls es die Zeit erlaubt...
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Beitrag von LochLomond »

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Managarm hat geschrieben: ... SCII-WAW ...
nicht SC III?

Beitrag von Managarm »

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LochLomond hat geschrieben:nicht SC III?
Aber natürlich, werter LochLomond, daran seht Ihr welche nervalen Auswirkungen das Treiben des edlen "Ich lande ohne HQ in GB"-Duke of York immer noch auf Uns haben. :rolleyes: :D ;)
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Beitrag von Bigfish »

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Daran erinnern sogar Wir Uns!

Beitrag von Duke of York »

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Managarm hat geschrieben:Aber natürlich, werter LochLomond, daran seht Ihr welche nervalen Auswirkungen das Treiben des edlen "Ich lande ohne HQ in GB"-Duke of York immer noch auf Uns haben. :rolleyes: :D ;)
Nun habt Ihr eine ungefähre Vorstellung welch nervale Auswirkungen es gehabt hätte, wären Wir mit HQ gelandet. :D ;)
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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