Stalin lebt natürlich noch, werter Hohenlohe, er heißt ja nicht Moskvin.
Während die Wehrmacht im Rückraum weiter Territorium von Uns erobert, erhält die Rote Armee bis Ende Oktober 1942 zwei weitere Stärkungsevents.
Erste Erfolge bei der Rückeroberung der Gebiete im Rückraum stellen sich auch ein.
Auch zwei neue Gardekorps sollten Uns bei der Eindämmung des deutschen Treibens im Rückraum gute Dienste leisten.
In Finnland kämpfen Wir Uns weiter voran.
Insbesondere die Gebirgsjäger zeichnen sich hier aus.
Mogilev wird heftigst attackiert und hält dennoch.
Mitte November 1942 ist der Kessel um Nelidovo geschlossen und drei deutsche Divisionen sitzen in der Falle.
Am 19. November 1942 marschieren Wir in Moskau ein.
Ende November 1942 verlieren Wir erneut die Kontrolle über Velikiye Luki an das Deutsche Reich.
Auch der rückwärtige Bereich ist noch recht zerklüftet, doch gewinnen Wir mehr und mehr die Oberhand über die verlorengegangenen Provinzen.
Im hohen Norden nehmen Wir auch immer mehr das Heft des Handelns in die Hand.
Die feindlichen Truppen in Salla werden in Bälde aufgerieben sein.
Bis Mitte Dezember1942 verringern Wir die Gebietsverluste im Rückraum auf ein Minimum.
Erste Totalverluste hat der Feind hier schon zu beklagen.
Dennoch stoßen nicht kleine Verbände des Feindes in die Frontlücke bei Velikiye Luki wieder hinter Unsere Front durch.
Dies nutzen Wir aus und setzen erneut zum Gegenstoß auf Velikiye Luki an.
Nach zähen Kämpfen sind Wir Anfang Januar 1943 siegreich, sehen Uns aber gleichzeitig einem so schweren Angriff auf Dno ausgesetzt, daß Wir hier nach Novgorod zurückweichen müssen.
Die sich anbahnende Frontlücke in Staraya Russa soll durch neue Gardeeinheiten und Truppen, die nun im Rückraum nicht mehr benötigt werden, geschlossen werden.
Hier gelingt Uns inzwischen die Vernichtung aller feindlichen Divisionen.
Ein großer Erfolg für die Rote Armee.
Auch aus Finnland werden große Fortschritte vermeldet.
Nach dem Sieg in Salla greifen Wir Oulu erfolgreich an und sind auf dem Vormarsch ins finnische Kernland.
Der nächste Angriff erfolgt auf Kajaani.
Mit der Rückeroberung von Velikiye Luki stehen Unsere Männer hier sofort wieder unter schwerem Feuer.
Dagegen gehen Wir selbst auch offensiv vor, indem Wir die Einheiten im Rückraum, insgesamt sieben Infanteriedivisionen der Wehrmacht, attackieren.
Aus Novgorod heraus starten Wir einen Entlastungsangriff auf Dno, hoffen aber gleichzeitig auf Rückeroberung der Provinz.
Dno fällt, obwohl der Feind parallel dazu noch Gdov angreift. Velikiye Luki halten Wir genauso wie Gdov.
In Vyazma reiben Wir die sieben Infanteriedivisionen der Wehrmacht völlig auf.
In Finnland stoßen Wir bis nach Kuopio vor.
Der nächste Angriff hier ist bereits in Planung, doch müssen sich Unsere siegreichen Truppen erst ein wenig erholen.
Angriffe der Wehrmacht auf Cherkassy und Velikiye Luki wehren Wir mehrfach ab.
Sonst verhält sich der Feind ruhig.
So können Wir Uns in aller Ruhe auf Finnland konzentrieren.
Über Kuopio stoßen Wir weiter ins Landesinnere vor und schneiden nach dem Sieg dort über einen weiteren Angriff auf Mikkeli in Joensuu sieben Divisionen ab, die Wir auch vernichten.
Zäh geht es weiter über Vaasa und Kouvola bis nach Tampere.
Von hier aus haben Wir eine grute Ausgangssituation, um Helsinki unter Beschuß zu nehmen und schließlich auch zu erobern.
Obwohl die finnischen Truppen schon schwer angeschlagen sind, kämpfen Sie verbittert und werfen Uns auch immer wieder ein bißchen zurück, wie zum Beispiel in Tampere.
Unsere Überlegenheit ist jedoch so groß, daß die Finnen am 29. Mai 1943 einen Waffenstillstand anbieten.
Wir geben die Maximalforderung ab, Finnland lehnt ab, tritt der Achse bei und stellt eine nicht genauer zu definierende Vielzahl von Milizen auf.
Nach der Schneeschmelze versuchte das Deutsche Reich derweil Unsere Stellungen in Velikiye Luki, Cherkassy, Gomel und Mogilev weich zuklopfen.
Dies mißlingt jedoch und Wir fahren in den für beide Seiten verlustreichen Schlachten wiederholt Siege ein.
Bis in den Juni 1943 hinein dauert es, bis Wir die finnischen Truppen in Turku zusammengetrieben haben und den hoffentlich finalen Angriff führen.
Am 4. Juli 1943 verkünden Wir den hart erkämpften Sieg in Turku.
Wir annektieren Finnland und lassen es als Marionette wieder frei.
Die 7,5 Prozent Unruhe, die die Freilassung mit sich bringt, nehmen Wir in Kauf, um Sicherungseinheiten in Finnland zu sparen. Die Partisanenaktivität in Finnland stieg nach der Annexion auf 25%.
Wir stellen daraufhin die Produktion des Nachschubs und alle Modernisierungen ein und senken dadurch die Unruhe in der Bevölkerung um 0,21% täglich.
Während Unserer Aktivitäten in Finnland versucht die Wehrmacht neben den bereits bekannten Angriffspunkten in Dno und Gdov durchzubrechen.
Doch auch hier schlagen Wir die Bemühungen zurück.
Da der Druck im Norden der Front am höchsten ist, entscheiden Wir die frei gewordenen Divisionen aus Finnland vorerst nach Gdvo, Dno und Velikiye Luki zu verlegen.
In der Folge geht das Deutsche Reich zu einer Offensivwucht über, die Wir schon seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben.
Insbesondere in Gdov stehen Unsere Divisionen mehrfach unter schwerem Feuer.
Schließlich gehen Wir aber aus allen Schlachten als Sieger hervor.
Die Unruhe haben Wir in der Zwischnezeit auch vollständig abgebaut, so daß die Modernisierungen wieder mit einer Quote von ca. zwei bis drei Prozent weitergeführt werden können.
Die Produktion der Gebirgsjägerdivisionen, Panzerabwehr- und Artilleriebrigaden hatten vor derem Auslaufen vor einiger Zeit bei jeweils einer Serie verlängert.
Auch wurden in den letzten Monaten viele Elitedivisionen aufgestellt.
Dennoch sind Wir dem Deutschen Reich im Punkt Schlagkraft durch Panzer noch deutlich unterlegen.
Der Frontverlauf am 13. Oktober 1943
Wir haben dieses Mal keine Eintragungen vorgenommen, da außer den Bereinigungen im Rückraum und der Eroberung Finnlands keine Veränderungen gegenüber dem Stand im Oktober 1942 stattgefunden haben.
Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion