The Grapes of Wrath - AAR der USA
- derblaueClaus
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Wir beeilen uns werte Herren, versprochen. Der Zug ist inzwischen da, jetzt müssen wir uns noch Gedanken machen wie es weitergeht.
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- sheep-dodger
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Ist doch klar:
1) In Prag Reserven sammeln
2) ???
3) Der Angriff Steiners bringt alles wieder in Ordnung!
1) In Prag Reserven sammeln
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Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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- Longstreet
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- Longstreet
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- George Pickett
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- derblaueClaus
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Verehrte Leserschaft,
wir brauchen keinen Steiner wir haben von Steinwehr ! Der tut allerdings momentan nichts bis auf Dienst unter Hamilton im Osten.
Also zurück zu den etwas spannenderen Schauplätzen. Denn auch im Osten, allerdings weiter südlich steht wartet Lew Wallace auf seinen Schiffen auf den Einsatzbefehl.

Aber wir werden ihn vergeblich warten lassen. Unsere Landung im Rücken Johnsons wird uns durch die Anwesenheit von Gen. Walker vermießt.

Und das der werte LO noch irgendwo Verstärkungen aus dem Hut zaubert um unser Corps bei Norfolk aufzureiben halten wir für nicht unwahrscheinlich. Mag sein, dass wir hier übervorsichtig sind, aber und sind in diesem Spiel schon zu viele Landungen schief gegeangen. Zudem haben wir noch andere Optionen um uns Norfolk zu sichern.
Zum Beispiel die Army of the Cumberland. Dessen Flotte unter Farragut hat die die Divisionen Hookers und Hancocks aufgenommen und wird auch sofort in See stechen.

Einziges Problem könnte die Versorgung werden.

Diese reicht noch nichteinmal für 15 Tage, geschweige denn für die gesamte Reisedauer von ca. 30. Wir müssen daher improvisieren. Zwei Transporter, die bereits auf dem Weg in den Atlantik waren, werden daher kurzerhand umbefohlen und der Flotte entgegengeschickt. Deren Kapazität ist auseichen um die Armee und Flotte für eine Runde zu versorgen. Hoffentlich reicht das.
Wir folgen dem Missippi flussaufwärts bis zum Arkansasriver. Dort treibt der Grierson sein Unwesen. Ohne nennenswerten Wiederstand nimmt der neue Star des Nordens das fast unbewachte Fayetville.

Für 8 Tage weht das Sternenbanner über dem Depot. Dann melden Griersons indianische Späher eine auf Fayetville konfördrierte vorrückende Division. Es ist eine der Divisonen, die Springfield bewachte. Das Kommando führt Gen. Simth. Grierson entscheidet sich sofort für den Rückzug. Seine 6 Regimenter können es wohl kaum mit der Schlagkraft einer ganzen Division aufnehmen. Nichtsdetsotrotz hat diese Aktion einen Zweck erfüllt : Die Garnison in Springfield ist um die Hälfte reduziert, ein Angriff wäre nun möglich. Für seine Aktionen wird Grierson wiedereinmal in den höchsten Tönen gelobt. Wir könnten ihn inzwischen befördern. Nach reiflichem Überlegen entscheiden wir uns allerdings dagegen. Eine Beförderung würde die Werte der anderen Zwei-Sternegeneräle, wie z.B. Grant, negativ beeinflussen. Und momentan besteht kein Grund, wir brauchen keinen Zweisterne-General für seine Mission.
Um das fernbleiben Simths weiterhin zu gewährleisten soll Grierson tiefer in das konförderierte Terretorium vordringen und wie geplant Fort Smith attakieren.

Zwar reichen seine Vorräte auch nur noch diese Runde, aber wir sind diesmal zuversichtlich das es klappt. Zumal Grierson auch mit Fähigkeiten ausgestattet ist die es ihm erlauben für sich selbst zu sorgen.
Wir bleiben beim Mississipi und folgen im weiter nach oben, bis nach Cairo, um von dort weiter Flussaufwärts in den Cumberland zu folgen. Auf diesem Fluss fahren die Schiffe unter Admiral Foote. Allerdings unter großer Gefahr der Kanonen der beiden Fort Herny und Donelson. Aber auch unter der Gefahr des Panzerschiffes CSS Memphis. Und offenbar hat der Gegner den Braten gerochen und eben dieses in die Donelson Narrows, der Flussabschnitt der LOs Army of the Mississipi vom sprichwörtlich rettenden Ufer trennt. Beide Flotten lieferten sich ein heftiges Gefecht, die Unionschiffe mussten einige schwere Treffer einstecken. Aber glücklichweise auch die Memphis die sich am Schluss zusammengeschossen und mehr Wrack als Schiff, zurückziehen muss.

Ein wichtiger erster Erfolg der Flussflotte ! Denn wie schon vermutet versuchte Johnston sich mit seinen Männern auf die andere Flusseite zu retten. Das konnte durch Foote und seine Turtles erfolgreich verhindert werden. Grant konnte den Gegner dagegen nicht in eine Schlacht verwickeln. Offenbar waren beide Armeen auf Defensive gestellt, sodass es nicht zu Schlacht kam. Aber die Situation hat sich verändert : Kearny lagert nun direkt in der Provinz des Feindes und der aktivierte Grant kann und soll nun die dort lagernden konförderierten Truppen angreifen.

Kombiniert werden Grant und Kearny 8 Divisionen ins Feld führen, unser Gegner dagegen nur 7. Auch das Unterstellen unter Bluells Kommando hat sich gelohnt. Grant hat nun einen Offensivwert von ebenfalls 7. Aber seine Divisionen sind durch die Märsche stark geschwächt, wir hoffen aber, dass der Gegner ebenso durch Versorgungsprobleme geschächt sein wird. Es bleibt aber ein unkalkuliebarer Faktor. Die Schlacht könnte über das Schicksal der Army of the Mississipi, ja über das Schicksal der gesamten Konförderation entscheiden. Wir wünschen Grant und Keanry jedenfalls von Herzen alles Gute.
Um die Spannung der Leserschaft wieder etwas zu dämpfen kommen wir zum Abschluss noch zu ein wenig Verwaltung.
Wir könnten an dieser Stelle mal wieder Freiwillige einberufen. Da aber die Anzahl unter anderem an die Moral geknüpft ist möchten wir damit warten, bis Grant die Johnstons Armee aufgerieben hat. Schafft er es nicht, haben wir natürlich entsprechend weniger Manpower zur Verfügung. Ein kleines Risiko ist also dabei.
Ähnliches gilt für die Finanzen : Wir haben es momentan einfach nicht nötig weiteres Geld für Truppen einzusammeln. Wir haben mehr als genug davon. Also sammeln wir nur ein wenig durch Warbonds ein.

Wir könnten auch wieder die Blockade ausrufen. Aber ein kruzer Blick auf den FI-Wert zeigt :

Sollte LO mal wieder erfolgreich seine Baumwolle abfackeln und sollte unsere Blockade mal wieder nach hinten losgehen, würden die Briten an die Tür klopfen. Und das können wir genau jetzt am allerwenigsten gebrauchen. Wir halten uns also zurück und warten ab was unser Gegner so tut. Im Zweifel werden wir den Briten sogar (vorläufig) terretoriale Konzession machen müssen.
Aber das ist alles, wie gesagt, noch Zukunftsmusik.
wir brauchen keinen Steiner wir haben von Steinwehr ! Der tut allerdings momentan nichts bis auf Dienst unter Hamilton im Osten.
Also zurück zu den etwas spannenderen Schauplätzen. Denn auch im Osten, allerdings weiter südlich steht wartet Lew Wallace auf seinen Schiffen auf den Einsatzbefehl.

Aber wir werden ihn vergeblich warten lassen. Unsere Landung im Rücken Johnsons wird uns durch die Anwesenheit von Gen. Walker vermießt.

Und das der werte LO noch irgendwo Verstärkungen aus dem Hut zaubert um unser Corps bei Norfolk aufzureiben halten wir für nicht unwahrscheinlich. Mag sein, dass wir hier übervorsichtig sind, aber und sind in diesem Spiel schon zu viele Landungen schief gegeangen. Zudem haben wir noch andere Optionen um uns Norfolk zu sichern.
Zum Beispiel die Army of the Cumberland. Dessen Flotte unter Farragut hat die die Divisionen Hookers und Hancocks aufgenommen und wird auch sofort in See stechen.

Einziges Problem könnte die Versorgung werden.

Diese reicht noch nichteinmal für 15 Tage, geschweige denn für die gesamte Reisedauer von ca. 30. Wir müssen daher improvisieren. Zwei Transporter, die bereits auf dem Weg in den Atlantik waren, werden daher kurzerhand umbefohlen und der Flotte entgegengeschickt. Deren Kapazität ist auseichen um die Armee und Flotte für eine Runde zu versorgen. Hoffentlich reicht das.
Wir folgen dem Missippi flussaufwärts bis zum Arkansasriver. Dort treibt der Grierson sein Unwesen. Ohne nennenswerten Wiederstand nimmt der neue Star des Nordens das fast unbewachte Fayetville.

Für 8 Tage weht das Sternenbanner über dem Depot. Dann melden Griersons indianische Späher eine auf Fayetville konfördrierte vorrückende Division. Es ist eine der Divisonen, die Springfield bewachte. Das Kommando führt Gen. Simth. Grierson entscheidet sich sofort für den Rückzug. Seine 6 Regimenter können es wohl kaum mit der Schlagkraft einer ganzen Division aufnehmen. Nichtsdetsotrotz hat diese Aktion einen Zweck erfüllt : Die Garnison in Springfield ist um die Hälfte reduziert, ein Angriff wäre nun möglich. Für seine Aktionen wird Grierson wiedereinmal in den höchsten Tönen gelobt. Wir könnten ihn inzwischen befördern. Nach reiflichem Überlegen entscheiden wir uns allerdings dagegen. Eine Beförderung würde die Werte der anderen Zwei-Sternegeneräle, wie z.B. Grant, negativ beeinflussen. Und momentan besteht kein Grund, wir brauchen keinen Zweisterne-General für seine Mission.
Um das fernbleiben Simths weiterhin zu gewährleisten soll Grierson tiefer in das konförderierte Terretorium vordringen und wie geplant Fort Smith attakieren.

Zwar reichen seine Vorräte auch nur noch diese Runde, aber wir sind diesmal zuversichtlich das es klappt. Zumal Grierson auch mit Fähigkeiten ausgestattet ist die es ihm erlauben für sich selbst zu sorgen.
Wir bleiben beim Mississipi und folgen im weiter nach oben, bis nach Cairo, um von dort weiter Flussaufwärts in den Cumberland zu folgen. Auf diesem Fluss fahren die Schiffe unter Admiral Foote. Allerdings unter großer Gefahr der Kanonen der beiden Fort Herny und Donelson. Aber auch unter der Gefahr des Panzerschiffes CSS Memphis. Und offenbar hat der Gegner den Braten gerochen und eben dieses in die Donelson Narrows, der Flussabschnitt der LOs Army of the Mississipi vom sprichwörtlich rettenden Ufer trennt. Beide Flotten lieferten sich ein heftiges Gefecht, die Unionschiffe mussten einige schwere Treffer einstecken. Aber glücklichweise auch die Memphis die sich am Schluss zusammengeschossen und mehr Wrack als Schiff, zurückziehen muss.

Ein wichtiger erster Erfolg der Flussflotte ! Denn wie schon vermutet versuchte Johnston sich mit seinen Männern auf die andere Flusseite zu retten. Das konnte durch Foote und seine Turtles erfolgreich verhindert werden. Grant konnte den Gegner dagegen nicht in eine Schlacht verwickeln. Offenbar waren beide Armeen auf Defensive gestellt, sodass es nicht zu Schlacht kam. Aber die Situation hat sich verändert : Kearny lagert nun direkt in der Provinz des Feindes und der aktivierte Grant kann und soll nun die dort lagernden konförderierten Truppen angreifen.

Kombiniert werden Grant und Kearny 8 Divisionen ins Feld führen, unser Gegner dagegen nur 7. Auch das Unterstellen unter Bluells Kommando hat sich gelohnt. Grant hat nun einen Offensivwert von ebenfalls 7. Aber seine Divisionen sind durch die Märsche stark geschwächt, wir hoffen aber, dass der Gegner ebenso durch Versorgungsprobleme geschächt sein wird. Es bleibt aber ein unkalkuliebarer Faktor. Die Schlacht könnte über das Schicksal der Army of the Mississipi, ja über das Schicksal der gesamten Konförderation entscheiden. Wir wünschen Grant und Keanry jedenfalls von Herzen alles Gute.
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Wir könnten an dieser Stelle mal wieder Freiwillige einberufen. Da aber die Anzahl unter anderem an die Moral geknüpft ist möchten wir damit warten, bis Grant die Johnstons Armee aufgerieben hat. Schafft er es nicht, haben wir natürlich entsprechend weniger Manpower zur Verfügung. Ein kleines Risiko ist also dabei.
Ähnliches gilt für die Finanzen : Wir haben es momentan einfach nicht nötig weiteres Geld für Truppen einzusammeln. Wir haben mehr als genug davon. Also sammeln wir nur ein wenig durch Warbonds ein.

Wir könnten auch wieder die Blockade ausrufen. Aber ein kruzer Blick auf den FI-Wert zeigt :

Sollte LO mal wieder erfolgreich seine Baumwolle abfackeln und sollte unsere Blockade mal wieder nach hinten losgehen, würden die Briten an die Tür klopfen. Und das können wir genau jetzt am allerwenigsten gebrauchen. Wir halten uns also zurück und warten ab was unser Gegner so tut. Im Zweifel werden wir den Briten sogar (vorläufig) terretoriale Konzession machen müssen.
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- George Pickett
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- derblaueClaus
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So verehrte Leserschaft,
willkommen zurück. Nach erzwungener, etwas längerer Pause soll es hier nun weitergehen. Ohne lange Vorrede, gleich in medias res. Zumindest ein bisschen. Das dicke Ende kommt ja bekanntlich erst zum Schluss.
Zunächsteinmal könnnen wir vermelden, dass sich die Army of the Cumberland wohlbehalten und, noch wichtiger, wohlversorgt auf dem Weg nach Washington befindet.

Im Osten spwant ein nicht ganz unbedeutende General. John Buford (4-3-3) ist ab sofort verfügbar.

Damit ist das einzige was noch fehlt ist Gettysburg, aber den gefallen tut uns Lee bisher leider nicht.
Damit kommen wir zu einem andere Kavalleriegeneral. Wie nicht anders zu erwarten war hatte die Aktion von verlief die Operation General Blunts auf Fort Smith erfolgreich. Die Stadt und damit auch das wichtige Depot fielen Kampflos in unsere Hände.

Blunts Raider werden nun das Depot und alle Vorräte darin zerstören, und dann weiter in Richtung Osten auf Little Rock operieren.
Etwas weiter nordöstlich bei Cairo lassen geben dem großen John C. Fremont (zu Erinnerung : 2-0-1) das Kommando über eine weitere Armee mit den Corps Crittenden und Pope. Möge Gott ihrer Seele gnädig sein.

Zurück zu angenehmeren Dingen : Weitere Erfolge lassen sich auch am Cumberland River vermelden. Wieder versuchte die CSS Memphis unsere Blockade des Flussabschnittes zu durchbrechen und wieder wurde sie von Admiral Foote zurückgeworfen.

Aber leider wird dieser Erfolg nicht von langer Dauer sein. Unsere nördlich stationierte Flotte unter Admiral Dupont bekam nämlich Besuch, allerdings eher der ungebetenen Sorte. Admiral Buchnan fegte mit einer gewaltigen Flussflotte unsere völlig unterlegenen Flussschiffer förmlich gen Cairo.

Unsere Turtles mussten schwerste Treffer einstecken, aber keines von ihnen sank. Wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung woher der Süden die Mittel genommen hat um eine derartige Flotte zu Wasser zu lassen, aber letzlich ist das auch egal. Jedenfalls wird sich Admiral Foote nicht mehr lange halten können. Was wiederum bedeutet : Der Weg nach Nashville wäre für Johnston frei.
Um so wichtiger ist nun die Schlacht um Trigg, KY wo bekanntlich eben jener Johnston mit seiner Armee lagert. Und wir nehmen es vorweg, es geht schief. Grant greift zwar an, aber Kearny schein das Lagerleben so zu genießen, dass er nicht mitmachen will. In Unterzahl und gegen (leichte) Befestigungen anrennend hat Grant natürlich keine Chance.

Ergebnis : 3 Moralpunkte weniger und eine blutige Nase mehr.
Aufgrund der eben dargestellten Situation und der Tatsache, dass sowohl Kearny als auch Thomas aktiviert und deren Corps bisher noch ohne Kampf sind setzten wir im nächsten Zug nun alles auf eine Karte : Angriff mit (fast) der gesamten Army of the Tennessee auf Johnstons Army of the Mississippi !

Das sollte reichen, zumal dessen Truppen ebenso wie Grants noch angeschlagen sind. Einziges Problem könnten die Verstärkungen aus Henry& Donelson sein, sollte sich unsere Flotte aus dem Flussabschnitt zurückziehen müssen bevor die drei Corps die Schlacht beginnen können.
Aber wie schon oben geschrieben : Das dicke Ende kommt zum Schluss. Denn das war noch nicht die größte Katastrophe. In einem Anfall geistiger Umnachtung lassen sich Briten und Franzosen durch weitere Baumwollverbrennungen des Südens beeinflussen. + 19 FI und das heißt ab der nächsten Runde : Krieg mit England und Frankreich.

Das macht es nicht einfacher und den Angriff Grants um so wichtiger. Um den zu erwartenen Angriff der Briten über Canada abzufangen hab wir ja die Army of the Cumberland die sich grade praktischerweise nach New York verschifft. Diese werden wir durch das Corps unter Lew Wallace verstärken der momentan nutzlos vor der Küste Virginas auf seinen Schiffen herumdümpelt. Das müsste für die Briten reichen.

Die zu erwartende Britische Flotte ist der unsere deutlich überlegen. Wir werden daher die Blockade aufgeben müssen. Um wenigstens unsere Häfen zu schützen legen wir diese Runde 12 der neuen Monitors auf Kiel. Soll die Royal Navy mit ihren Holzschiffchen ruhig kommen. Es ist ja nicht so, dass sie ein ungewohnter Gegner für uns wäre.
Um auch auf dem Fluss die Flusshoheit wiederzugewinnen geben wir auch hier weitere Panzerschiffe in Auftrag. 11 Turtles sollten ausreichen um Buchnan das Fürchten und seinen Schiffen das Sinken zu lehren.

willkommen zurück. Nach erzwungener, etwas längerer Pause soll es hier nun weitergehen. Ohne lange Vorrede, gleich in medias res. Zumindest ein bisschen. Das dicke Ende kommt ja bekanntlich erst zum Schluss.
Zunächsteinmal könnnen wir vermelden, dass sich die Army of the Cumberland wohlbehalten und, noch wichtiger, wohlversorgt auf dem Weg nach Washington befindet.

Im Osten spwant ein nicht ganz unbedeutende General. John Buford (4-3-3) ist ab sofort verfügbar.

Damit ist das einzige was noch fehlt ist Gettysburg, aber den gefallen tut uns Lee bisher leider nicht.
Damit kommen wir zu einem andere Kavalleriegeneral. Wie nicht anders zu erwarten war hatte die Aktion von verlief die Operation General Blunts auf Fort Smith erfolgreich. Die Stadt und damit auch das wichtige Depot fielen Kampflos in unsere Hände.

Blunts Raider werden nun das Depot und alle Vorräte darin zerstören, und dann weiter in Richtung Osten auf Little Rock operieren.
Etwas weiter nordöstlich bei Cairo lassen geben dem großen John C. Fremont (zu Erinnerung : 2-0-1) das Kommando über eine weitere Armee mit den Corps Crittenden und Pope. Möge Gott ihrer Seele gnädig sein.

Zurück zu angenehmeren Dingen : Weitere Erfolge lassen sich auch am Cumberland River vermelden. Wieder versuchte die CSS Memphis unsere Blockade des Flussabschnittes zu durchbrechen und wieder wurde sie von Admiral Foote zurückgeworfen.

Aber leider wird dieser Erfolg nicht von langer Dauer sein. Unsere nördlich stationierte Flotte unter Admiral Dupont bekam nämlich Besuch, allerdings eher der ungebetenen Sorte. Admiral Buchnan fegte mit einer gewaltigen Flussflotte unsere völlig unterlegenen Flussschiffer förmlich gen Cairo.

Unsere Turtles mussten schwerste Treffer einstecken, aber keines von ihnen sank. Wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung woher der Süden die Mittel genommen hat um eine derartige Flotte zu Wasser zu lassen, aber letzlich ist das auch egal. Jedenfalls wird sich Admiral Foote nicht mehr lange halten können. Was wiederum bedeutet : Der Weg nach Nashville wäre für Johnston frei.
Um so wichtiger ist nun die Schlacht um Trigg, KY wo bekanntlich eben jener Johnston mit seiner Armee lagert. Und wir nehmen es vorweg, es geht schief. Grant greift zwar an, aber Kearny schein das Lagerleben so zu genießen, dass er nicht mitmachen will. In Unterzahl und gegen (leichte) Befestigungen anrennend hat Grant natürlich keine Chance.

Ergebnis : 3 Moralpunkte weniger und eine blutige Nase mehr.
Aufgrund der eben dargestellten Situation und der Tatsache, dass sowohl Kearny als auch Thomas aktiviert und deren Corps bisher noch ohne Kampf sind setzten wir im nächsten Zug nun alles auf eine Karte : Angriff mit (fast) der gesamten Army of the Tennessee auf Johnstons Army of the Mississippi !

Das sollte reichen, zumal dessen Truppen ebenso wie Grants noch angeschlagen sind. Einziges Problem könnten die Verstärkungen aus Henry& Donelson sein, sollte sich unsere Flotte aus dem Flussabschnitt zurückziehen müssen bevor die drei Corps die Schlacht beginnen können.
Aber wie schon oben geschrieben : Das dicke Ende kommt zum Schluss. Denn das war noch nicht die größte Katastrophe. In einem Anfall geistiger Umnachtung lassen sich Briten und Franzosen durch weitere Baumwollverbrennungen des Südens beeinflussen. + 19 FI und das heißt ab der nächsten Runde : Krieg mit England und Frankreich.

Das macht es nicht einfacher und den Angriff Grants um so wichtiger. Um den zu erwartenen Angriff der Briten über Canada abzufangen hab wir ja die Army of the Cumberland die sich grade praktischerweise nach New York verschifft. Diese werden wir durch das Corps unter Lew Wallace verstärken der momentan nutzlos vor der Küste Virginas auf seinen Schiffen herumdümpelt. Das müsste für die Briten reichen.

Die zu erwartende Britische Flotte ist der unsere deutlich überlegen. Wir werden daher die Blockade aufgeben müssen. Um wenigstens unsere Häfen zu schützen legen wir diese Runde 12 der neuen Monitors auf Kiel. Soll die Royal Navy mit ihren Holzschiffchen ruhig kommen. Es ist ja nicht so, dass sie ein ungewohnter Gegner für uns wäre.
Um auch auf dem Fluss die Flusshoheit wiederzugewinnen geben wir auch hier weitere Panzerschiffe in Auftrag. 11 Turtles sollten ausreichen um Buchnan das Fürchten und seinen Schiffen das Sinken zu lehren.

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Sensation das hatten wir bis jetzt noch nie
!! und werter Pickett hört auf meinen Smiley zu benutzen

Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
Des Frundsberg gesammelte Werke
http://www.si-games.com/forum/showthrea ... post713072
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Verehrte Leserschaft,
lange, lange ist es her, aber wenn der werte Lo schon anfängt eine Yankee-AAR zu schreiben dann müssen wir ihn von diesem für ihn schweren Los befreien und das Spiel fortsetzen. Nachher beendet er seinen noch vor dem unsrigen.
Den letzten Zug überspringen wir mal. Bis auf eine kleine unbedeutene Schlacht in Kentucky ist da sowieso nichts passiert.

Grant hat also die Schlacht die verloren, die Operation Nashville im Handstreich und ohne Widerstand zu nehmen ist also als gescheitert zu betrachten. Die Lage sieht nun so aus : Grant und der Rest der Army of the Tenesee lagern südlich von Bowling Green und lecken ihre Wunden.

Wir werden also das gleiche Spiel nocheinmal treiben. Depot zerstören bzw. besetzten um damit die Rebellen aus ihren Stellungen zu locken. Auftritt Sheridan, der nun in Richtung Pulaski aufbricht um vor dem Winter die Versorgung des Gegners zu erschweren.

Im Süden feiern die Rebellen ihren nächsten Erfolg. Fort Pickens ließ sich nicht mehr schützen, und die Rebellen haben dadruch einen neuen Hafen für ihre Blockadebrecherflotte.

Aber trotz Scheiterns hat die Offensive im Westen auch ihre Vorteile. Das strategisch wichtige Paducah ist inzwischen nicht mehr von den Rebellen besetzt.

Einzig die Armee Johnstons lagert südlich davon. Wir werden also mit ein paar Truppen dort einziehen um wenigstens ein paar Zentimeter gewonnen Bodens vorweisen zu können. Genauer gesagt schicken wir die Generäle Pope und den in St. Louis stationierten Summer. Diese Truppen sind inzwischen einer Armee von General John C. Fremont (2-0-1) untergeordnet. Nicht grade die größte Offensivmacht, aber wir gehen davon aus, das Johnston sich nicht rühren wird und wir Paducah ohne Gegenwehr erobern können.
Einem ähnlichen großen Soldatenhaufen steht ganz im Westen Gen. Grierson gegenüber. In der letzten Runde rauchte Gen. Pope mit einem Corps bei Ft. Smith auf, Griersson konnte sich aber glücklicherweise zurückziehen. Dieses Corps muss aber irgendwo eine Armee hinter sich haben. Wir vermuten diese bei Grierssons ursprünglichem Ziel Little Rock. Also deutlich zu großer Widerstand für die kleine Kavallerieeinheit. Wir ändern also das Ziel auf das nächste Depot in der Linie, Madison Arkansas.

Im Osten ist inzwischen die Army of the Cumberland unter McDowell in Harrisburg angekommen.

Er soll sich dort für den Winter eingraben um dann im nächsten Frühling im Zusammenspiel mit der Army unter Rosecrans die lang ersehnte Offensive im Osten zu starten. Am besten bevor der Brite vor der Haustür steht.
lange, lange ist es her, aber wenn der werte Lo schon anfängt eine Yankee-AAR zu schreiben dann müssen wir ihn von diesem für ihn schweren Los befreien und das Spiel fortsetzen. Nachher beendet er seinen noch vor dem unsrigen.
Den letzten Zug überspringen wir mal. Bis auf eine kleine unbedeutene Schlacht in Kentucky ist da sowieso nichts passiert.

Grant hat also die Schlacht die verloren, die Operation Nashville im Handstreich und ohne Widerstand zu nehmen ist also als gescheitert zu betrachten. Die Lage sieht nun so aus : Grant und der Rest der Army of the Tenesee lagern südlich von Bowling Green und lecken ihre Wunden.

Wir werden also das gleiche Spiel nocheinmal treiben. Depot zerstören bzw. besetzten um damit die Rebellen aus ihren Stellungen zu locken. Auftritt Sheridan, der nun in Richtung Pulaski aufbricht um vor dem Winter die Versorgung des Gegners zu erschweren.

Im Süden feiern die Rebellen ihren nächsten Erfolg. Fort Pickens ließ sich nicht mehr schützen, und die Rebellen haben dadruch einen neuen Hafen für ihre Blockadebrecherflotte.

Aber trotz Scheiterns hat die Offensive im Westen auch ihre Vorteile. Das strategisch wichtige Paducah ist inzwischen nicht mehr von den Rebellen besetzt.

Einzig die Armee Johnstons lagert südlich davon. Wir werden also mit ein paar Truppen dort einziehen um wenigstens ein paar Zentimeter gewonnen Bodens vorweisen zu können. Genauer gesagt schicken wir die Generäle Pope und den in St. Louis stationierten Summer. Diese Truppen sind inzwischen einer Armee von General John C. Fremont (2-0-1) untergeordnet. Nicht grade die größte Offensivmacht, aber wir gehen davon aus, das Johnston sich nicht rühren wird und wir Paducah ohne Gegenwehr erobern können.
Einem ähnlichen großen Soldatenhaufen steht ganz im Westen Gen. Grierson gegenüber. In der letzten Runde rauchte Gen. Pope mit einem Corps bei Ft. Smith auf, Griersson konnte sich aber glücklicherweise zurückziehen. Dieses Corps muss aber irgendwo eine Armee hinter sich haben. Wir vermuten diese bei Grierssons ursprünglichem Ziel Little Rock. Also deutlich zu großer Widerstand für die kleine Kavallerieeinheit. Wir ändern also das Ziel auf das nächste Depot in der Linie, Madison Arkansas.

Im Osten ist inzwischen die Army of the Cumberland unter McDowell in Harrisburg angekommen.

Er soll sich dort für den Winter eingraben um dann im nächsten Frühling im Zusammenspiel mit der Army unter Rosecrans die lang ersehnte Offensive im Osten zu starten. Am besten bevor der Brite vor der Haustür steht.
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- Admiral Hipper
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- derblaueClaus
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Die Briten haben soweit wir wissen 1 Armee mit 2 Corps zur Verfügung. Also in etwas das was wir mit McDowell aufbieten können. Wir planen da einfach abzuwarten. Marschiert der Brite den Winter über auf verlegen wir McDowell entsprechend. Tut er es nicht starten wir der AotC eine Offensive im Osten.
Die Franzosen sitzen unten in Mexiko und rühren sich noch nicht. Wenn sie das tun, haben sie, neben der mexikanischen Armee, erst einmal einen weiten Weg durch Texas bis sie wirklich sinnvoll einzusetzen sind. Das einzige Problem dürfte die britische Flotte sein, aber auch für die haben wir schon Vorkehrungen getroffen. Wir werden dazu im nächsten Zug, wenn gewünscht, etwas ausführlicher Berichten.
Die Franzosen sitzen unten in Mexiko und rühren sich noch nicht. Wenn sie das tun, haben sie, neben der mexikanischen Armee, erst einmal einen weiten Weg durch Texas bis sie wirklich sinnvoll einzusetzen sind. Das einzige Problem dürfte die britische Flotte sein, aber auch für die haben wir schon Vorkehrungen getroffen. Wir werden dazu im nächsten Zug, wenn gewünscht, etwas ausführlicher Berichten.
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- Ruprecht I.
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- Hohenlohe
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Habt ihr aufgegeben, werter blauer Claus...??
herzliche grüsse
Hohenlohe, der auf ein Update hofft...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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