12. Januar 1942
Operationsgebiet Southeast Area Fleet
"Operation R"
- weitere Berichte:
° im Zuge der Phase 2 bombardieren die Schlachtschiffe Kirishima und Hiei Buna, der Stützpunkt ist allerdings verlassen
° japanische Marineinfanterie landet in Shortlands
° Maizuru 1st SNLF erobert Gasmata und marschiert nun in Richtung Osten in den Dschungel um die Überreste der Rabaul-Garnision einzukesseln
Operationsgebiet 4th Fleet
- keine Meldungen -
Operationsgebiet 5th Fleet
- keine Meldungen -
Operationsgebiet Heimatflotte
Eine ankommende Nachricht löst im Generalstab kurzzeitig Unglaube und Schock aus
AMERIKANISCHE TRÄGER BEFINDEN SICH MITTEN IM JAPANISCHEM GEBIET UND KEINER HAT SIE KOMMEN SEHEN
- Mehrere 100 Seemeilen südlich von Okinawa greifen Trägerflugzeuge in 2 Wellen einen großen Konvoi mit Ziel Japan an und versenken mehrere Schiffe
1. Welle
Morning Air attack on TF, near Daito Shoto at 102,71
Allied aircraft
F2A-3 Buffalo x 17
F4F-3A Wildcat x 17
SBD-2 Dauntless x 54
TBD-1 Devastator x 30
Japanese Ships
xAK Minryo Maru
xAP Takatiho Maru, Bomb hits 3,
heavy fires
xAKL Totai Maru
xAKL Korei Maru
xAKL Bichu Maru, Bomb hits 1, on fire
xAK Kiyo Maru
xAK Shozan Maru, Bomb hits 3,
heavy fires, heavy damage
xAK Goyo Maru
xAKL Fukuei Maru
xAK Syohei Maru
xAK Terukawa Maru
xAK Nagara Maru
APD Nadakaze
xAKL Hanakawa Maru, Bomb hits 2, on fire
xAP Horai Maru, Bomb hits 1, on fire
xAKL Ryua Maru, Bomb hits 1, on fire
2. Welle
Afternoon Air attack on TF, near Daito Shoto at 102,71
Allied aircraft
F2A-3 Buffalo x 16
F4F-3A Wildcat x 17
SB2U-3 Vindicator x 18
SBD-2 Dauntless x 54
TBD-1 Devastator x 15
Japanese Ships
xAKL Hanakawa Maru, Bomb hits 4, and is sunk
xAKL Fuyukawa Maru, Bomb hits 2,
heavy fires
APD Nadakaze
xAK Goyo Maru, Bomb hits 2, on fire
xAP Takatiho Maru,
heavy fires, heavy damage
xAK Nanrei Maru
xAK Tofuku Maru
xAK Syohei Maru
xAK Nagara Maru, Bomb hits 4,
heavy fires, heavy damage
xAP Horai Maru, Bomb hits 2,
heavy fires, heavy damage
xAK Terukawa Maru, Bomb hits 3,
heavy fires, heavy damage
Im Generalstab herrscht Ratlosigkeit, wie es der Gegner schaffen konnte, seine Schiffe hier in Position zu bringen, da eigentlich alle Seewege von Aufklärern kontrolliert werden
Noch ratloser ist man was dagegen getan werden soll, da alle eigenen Träger weit weg im Einsatz sind und ein Angriff mit Überwassereinheiten einem Selbstmord gleich käme
Dem angegriffenen Konvoi wird der Befehl erteilt, sich in mehrere kleinere Verbände aufzuteilen und auf verschiedenen Wegen die Gefahrenzone zu verlassen
Die eigenen Trägerverbände werden sofort Kurs in die möglichen Seegebiete setzen, auf denen der Gegner verschwinden könnte
Alle verfügbaren Lufteinheiten werden in höchste Alarmbereitschaft versetzt und die U-Boote beziehen Positionen auf den vermuteten Abmarschwegen
Trotz aller Maßnahmen geht man im Generalstab nicht davon aus, den Gegner stellen zu können, die betreffenden Gebiete sind einfach zu groß und die eigenen Einheiten zu verteilt