anfängerfragen und für die die kein englisch können
Frage zu den Leadern:
Die Union startet ja mit zwei TC und lediglich drei AC. Also lasse ich im Eröffnungszug Mc Clellan die Region Grafton angreifen und bewege ihn anschließend, seines höheren Trainingswertes wegen, nach Washington, um dort Militia auszubilden. Im Gegenzug sende ich Mc Dowell nach Fort Monroe und aktiviere Halleck als vierten AC in Grafton. Was mich hierbei allerdings stört ist der Punkt, daß ich damit drei AC zu einem TC gelinkt habe, wovon nur der ranghöchste den möglichen TCIB erhalten kann und das wäre dann ausgerechnet Mc Clellan, der ja erstmal ausbilden soll.
Oder sollte ich vielleicht doch lieber einen anderen AC als Ausbilder in Washington stationieren ?
Die Union startet ja mit zwei TC und lediglich drei AC. Also lasse ich im Eröffnungszug Mc Clellan die Region Grafton angreifen und bewege ihn anschließend, seines höheren Trainingswertes wegen, nach Washington, um dort Militia auszubilden. Im Gegenzug sende ich Mc Dowell nach Fort Monroe und aktiviere Halleck als vierten AC in Grafton. Was mich hierbei allerdings stört ist der Punkt, daß ich damit drei AC zu einem TC gelinkt habe, wovon nur der ranghöchste den möglichen TCIB erhalten kann und das wäre dann ausgerechnet Mc Clellan, der ja erstmal ausbilden soll.
Oder sollte ich vielleicht doch lieber einen anderen AC als Ausbilder in Washington stationieren ?
Lieber Spartan,
warum McClellan Grafton angreifen lassen ? Das schafft Rosecrans auch ganz gut ohne ihn (und ohne die dortige Artillerie, die an anderer Stelle dringend gebraucht wird).
Abgesehen von dieser Kleinigkeit, würde ich aus dem Kopf heraus zu folgendem raten :
Ihr braucht zunächst ausgebildete Einheiten im Westen - also lasst Ihr im Osten zunächst Scott als TC stehen und setzt im Westen McClellan ein. Nach der Aktivierung von Halleck kann dieser als AC1 im Westen genutzt werden, AC2 im Westen wird Lyon. Sobald Grant als AC zur Verfügung steht, übernimmt er AC1 von Halleck, der im Gegenzug McClellan als TC im Westen ablösst, der wiederum Scott im Osten verdrängt.
Da Ihr klugerweise in der ersten Zeit auf Angriffe im Osten verzichtet, reicht McDowell als AC1 im Osten voll aus. Einen 2. AC braucht Ihr dort erst dann, wenn Ihr 1. vorhabt, eine große ampgibische Landung zu starten, oder 2. den Halbinselfeldzug nachspielen wollt.
Für Fort Monroe ist ein AC im Grunde erst mal Perlen vor die Säue. Eine Besatzung von ca. 8 - 10 Brigaden reicht da völlig aus, um ruhig schlafen zu können.
Gruss
warum McClellan Grafton angreifen lassen ? Das schafft Rosecrans auch ganz gut ohne ihn (und ohne die dortige Artillerie, die an anderer Stelle dringend gebraucht wird).
Abgesehen von dieser Kleinigkeit, würde ich aus dem Kopf heraus zu folgendem raten :
Ihr braucht zunächst ausgebildete Einheiten im Westen - also lasst Ihr im Osten zunächst Scott als TC stehen und setzt im Westen McClellan ein. Nach der Aktivierung von Halleck kann dieser als AC1 im Westen genutzt werden, AC2 im Westen wird Lyon. Sobald Grant als AC zur Verfügung steht, übernimmt er AC1 von Halleck, der im Gegenzug McClellan als TC im Westen ablösst, der wiederum Scott im Osten verdrängt.
Da Ihr klugerweise in der ersten Zeit auf Angriffe im Osten verzichtet, reicht McDowell als AC1 im Osten voll aus. Einen 2. AC braucht Ihr dort erst dann, wenn Ihr 1. vorhabt, eine große ampgibische Landung zu starten, oder 2. den Halbinselfeldzug nachspielen wollt.
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Von blutigen Bürgerkriegen aufs trefflichste inspiriert !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !
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Mal was bezüglich Naval Combat:
Ich habe die zu Beginn verfügbaren Cruiser der Union umgruppiert und Richtung Süden gesandt, so daß ich im zweiten Zug jeweils eine Flotte in der Mündung des Mississippi, sowie in der Flußmündung vor Mobile (Alabama River?) positionieren konnte. Zwar ist es mir nicht gelungen, Fort St. Philip durch Bombardement zu zerstören, aber immerhin waren New Orleans, Baton Rouge, Vicksburg, Memphis, Little Rock, Mobile anschließend zu 100% vom Handel abgeschnitten. Allerdings scheint diese Blockade nur von kurzfristiger Dauer gewesen zu sein, denn nach dem dritten Zug erhalten die Konföderierten wieder vollen Nachschub, obwohl meine Schiffe nach wie vor die Flußmündung versperren und der Grund hierfür ist mir nicht klar.
Macht es eigentlich Sinn, verstärkt Gunboats zu bauen, um die Flüsse zu besetzen und so das Supply Grid der Konföderierten zu unterbrechen, oder sind die Auswirkungen eher gering ?
/edit: Hat der Süden eigentlich eine realistische Chance, sofern er nicht frühzeitig einen strategischen Sieg erringt ? Die Union verfügt ja über nahezu unbegrenzte Kapazitäten, die ich nicht mal voll ausschöpfe.
Ich habe die zu Beginn verfügbaren Cruiser der Union umgruppiert und Richtung Süden gesandt, so daß ich im zweiten Zug jeweils eine Flotte in der Mündung des Mississippi, sowie in der Flußmündung vor Mobile (Alabama River?) positionieren konnte. Zwar ist es mir nicht gelungen, Fort St. Philip durch Bombardement zu zerstören, aber immerhin waren New Orleans, Baton Rouge, Vicksburg, Memphis, Little Rock, Mobile anschließend zu 100% vom Handel abgeschnitten. Allerdings scheint diese Blockade nur von kurzfristiger Dauer gewesen zu sein, denn nach dem dritten Zug erhalten die Konföderierten wieder vollen Nachschub, obwohl meine Schiffe nach wie vor die Flußmündung versperren und der Grund hierfür ist mir nicht klar.
Macht es eigentlich Sinn, verstärkt Gunboats zu bauen, um die Flüsse zu besetzen und so das Supply Grid der Konföderierten zu unterbrechen, oder sind die Auswirkungen eher gering ?
/edit: Hat der Süden eigentlich eine realistische Chance, sofern er nicht frühzeitig einen strategischen Sieg erringt ? Die Union verfügt ja über nahezu unbegrenzte Kapazitäten, die ich nicht mal voll ausschöpfe.
- Jörg von Frundsberg
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@ werter SpartanSpartan hat geschrieben:Mal was bezüglich Naval Combat:
Ich habe die zu Beginn verfügbaren Cruiser der Union umgruppiert und Richtung Süden gesandt, so daß ich im zweiten Zug jeweils eine Flotte in der Mündung des Mississippi, sowie in der Flußmündung vor Mobile (Alabama River?) positionieren konnte. Zwar ist es mir nicht gelungen, Fort St. Philip durch Bombardement zu zerstören, aber immerhin waren New Orleans, Baton Rouge, Vicksburg, Memphis, Little Rock, Mobile anschließend zu 100% vom Handel abgeschnitten. Allerdings scheint diese Blockade nur von kurzfristiger Dauer gewesen zu sein, denn nach dem dritten Zug erhalten die Konföderierten wieder vollen Nachschub, obwohl meine Schiffe nach wie vor die Flußmündung versperren und der Grund hierfür ist mir nicht klar.
Macht es eigentlich Sinn, verstärkt Gunboats zu bauen, um die Flüsse zu besetzen und so das Supply Grid der Konföderierten zu unterbrechen, oder sind die Auswirkungen eher gering ?
/edit: Hat der Süden eigentlich eine realistische Chance, sofern er nicht frühzeitig einen strategischen Sieg erringt ? Die Union verfügt ja über nahezu unbegrenzte Kapazitäten, die ich nicht mal voll ausschöpfe.
er hat eine Chance , glaubt es mir wohl ..... ein bißchen Pech , keine Initiative ,die falsche Bewegung eines Korps und die Schlacht ist verloren .
Auch läuft euch als Norden manchmal die zeit davon wen ihr nicht am Anfang einen großen Strategischen Sieg einfahrt oder zuviele Polit.Punkte durch den Draft verliert , hatte schon einige Spiele wo mir 3-3 Politische Punkte zum Sieg fehlten
aber am besten lernt man gegen einen wirklichen Menschen *winkmitdemzaunpfahl *
Gruß Geiserich
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
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http://www.si-games.com/forum/showthrea ... post713072
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Ich habe ca. ein Dutzend Partien begonnen und dabei die ersten Züge immer wieder neu aufgestellt - solange bis ich mit dem setup und den Ergebnissen zufrieden war. Allerdings bisher ausschließlich auf der Landseite. Mein aktuelles Spiel ging bis Turn 7 und nun will ich mich erst mal mit Blockaden und amphibischen Operationen vertraut machen, bevor ich wieder neu anfange. An political points denke ich da noch nicht. 
Das weiter oben geschilderte Problem habe ich auch im Matrix Forum gepostet und Joel Billings bot mir mir an, ihm das entsprechende savegame zu mailen. Der wird mir dann sicher sagen, was ich übersehen habe.
Das weiter oben geschilderte Problem habe ich auch im Matrix Forum gepostet und Joel Billings bot mir mir an, ihm das entsprechende savegame zu mailen. Der wird mir dann sicher sagen, was ich übersehen habe.
- Mortimer
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Mir war auch immer wieder aufgefallen, daß der Wirkungsgrad der Blockade schwankend ist. Kann mit dem historischen Zeitpunkt im Spiel zu tun haben. Ich meine, daß die Blockade im späten Spiel die höchste Intensität erreicht. Eine Faustregel lautet: Man sollte auch eventuell vorgelagerte Inseln erobern und mit einer Miliz sowie einem Depot besetzen.Spartan hat geschrieben:Mal was bezüglich Naval Combat:
Ich habe die zu Beginn verfügbaren Cruiser der Union umgruppiert und Richtung Süden gesandt, so daß ich im zweiten Zug jeweils eine Flotte in der Mündung des Mississippi, sowie in der Flußmündung vor Mobile (Alabama River?) positionieren konnte. Zwar ist es mir nicht gelungen, Fort St. Philip durch Bombardement zu zerstören, aber immerhin waren New Orleans, Baton Rouge, Vicksburg, Memphis, Little Rock, Mobile anschließend zu 100% vom Handel abgeschnitten. Allerdings scheint diese Blockade nur von kurzfristiger Dauer gewesen zu sein, denn nach dem dritten Zug erhalten die Konföderierten wieder vollen Nachschub, obwohl meine Schiffe nach wie vor die Flußmündung versperren und der Grund hierfür ist mir nicht klar.
Macht es eigentlich Sinn, verstärkt Gunboats zu bauen, um die Flüsse zu besetzen und so das Supply Grid der Konföderierten zu unterbrechen, oder sind die Auswirkungen eher gering ?
/edit: Hat der Süden eigentlich eine realistische Chance, sofern er nicht frühzeitig einen strategischen Sieg erringt ? Die Union verfügt ja über nahezu unbegrenzte Kapazitäten, die ich nicht mal voll ausschöpfe.
Was die Chancen des Südens angeht, kann ich geiserich beipflichten: Die sind sehrwohl vorhanden, wie ich in meiner Partie gegen den lieben Hasardeur feststellen durfte (
Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.
Ich bin nun in meinem ersten richtigen Spiel als Union und mittlerweile bei Zug 9, März 1862, angelangt. Die Einstellungen sind normaler Schwiergkeitsgrad / Fog of War. Bei den political points besteht Gleichstand, obwohl ich frühzeitig in Kentucky einmarschierte und bereits 2 Drafts durchgeführt habe.
Die konföderierte KI verhält sich überwiegend passiv und hat, von Raids sowie Scout Missions abgesehen, noch keine einzige Aktion gestartet, oder mir eine Region abgenommen. Wobei ich hier natürlich immer wieder ein Savegame laden kann, wenn ein von mir geplanter Angriff nicht zum erwünschten Erfolg führt. Ist das bei PBEM-Partien eigentlich auch möglich ?
Die konföderierte KI verhält sich überwiegend passiv und hat, von Raids sowie Scout Missions abgesehen, noch keine einzige Aktion gestartet, oder mir eine Region abgenommen. Wobei ich hier natürlich immer wieder ein Savegame laden kann, wenn ein von mir geplanter Angriff nicht zum erwünschten Erfolg führt. Ist das bei PBEM-Partien eigentlich auch möglich ?
- Jörg von Frundsberg
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ich glaube ja , aber die Ergebnisse varieren .Spartan hat geschrieben:
Die konföderierte KI verhält sich überwiegend passiv und hat, von Raids sowie Scout Missions abgesehen, noch keine einzige Aktion gestartet, oder mir eine Region abgenommen. Wobei ich hier natürlich immer wieder ein Savegame laden kann, wenn ein von mir geplanter Angriff nicht zum erwünschten Erfolg führt. Ist das bei PBEM-Partien eigentlich auch möglich ?
Das verhalten der Südstaaten -kI ist fast immer so , aber wen Sie eine chance witert ist Sie schonmal bei mir nach Washington marschiert !!
aber glaube Ich soviel ehrlichkeit sollte man haben , aberr vielleicht weiß der werte Hasardeur mehr dazu .
Gruß Geiserich .
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- Rantanplan
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Nein, das läuft gänzlich anders - wenn Ihr die Option gewählt habt, tauchen nach und nach schwarze Regimenter von selbst auf - vor allem in den besetzten Südgebieten.
Gruss
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Ah Danke!Hasardeur hat geschrieben:Nein, das läuft gänzlich anders - wenn Ihr die Option gewählt habt, tauchen nach und nach schwarze Regimenter von selbst auf - vor allem in den besetzten Südgebieten.
Gruss
Sprich es wäre taktisch klüger die Einberufung erst zu starten, wenn weite Teile des Südens unter meiner Kontrolle sind.
oder?
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- Jörg von Frundsberg
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Sorry habe es gerade hoffentlich geändert und schicke euch noch direkt den neuen Zug 
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- Rantanplan
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