Schwarz - Rot "Jetzt erst recht" - Bundesrepublikanische Politik unter Friedrich Merz
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Naja dass es bei der herrschenden Klasse Doppelmoral gibt, ist nicht wirklich eine neue Erkenntnis.
Tatsächlich gehört sie zum Machterhalt sehr wahrscheinlich dazu.
Und da muss man sich nicht nur die Chefin der AfD ansehen die selbst in der Schweiz in einer lesbischen Beziehung lebt, und gleichzeitig eine Partei in Deutschland leitet die diesen Lebensentwurf entschieden ablehnt....
Kleine Exkursion in die Geschichte:
„Die Gesetze sind wie Spinnennetze: Sie halten die Schwachen und Kleinen fest, aber die Reichen und Mächtigen zerreißen sie.“
— Anacharsis (skythischer Philosoph, ca. 600 v. Chr., über die Rechtsordnung in Athen).
„Nach dem Recht der Natur ist der Mächtigere auch der Bessere.“
— Kallikles (Platons Dialog Gorgias, ca. 400 v. Chr. – die philosophische Rechtfertigung, warum Herrscher über der Moral stehen).
„Wenn es um die Erhaltung des Staates geht, darf man nicht nach Gerechtigkeit fragen.“
— Julius Cäsar (100–44 v. Chr., römischer Staatsmann, der die Republik im Namen des „Volkswohls“ auflöste).
„Ein Herrscher muss also imstande sein, die Natur des Tieres und des Menschen anzunehmen... Ein kluger Herrscher kann und darf daher sein Wort nicht halten, wenn ihm dies zum Nachteil gereicht.“
— Niccolò Machiavelli (1469–1527, in Der Fürst über die Heuchelei als Pflicht des Herrschers).
„Was dem einfachen Bürger verboten ist, wird dem Herrscher oft als Staatsräson erlaubt.“
— Sinngemäß nach Niccolò Machiavelli, Florentiner Philosoph, der in seinem Werk Der Fürst beschrieb, dass Herrscher Tugenden nur vortäuschen müssen, um Macht zu behalten.
„Die Religion ist das beste Mittel, um das Volk dumm und folgsam zu halten.“
— Papst Alexander VI. (Rodrigo Borgia, 1431–1503, bekannt für einen exzessiven Lebensstil, während er als Kirchenoberhaupt Keuschheit und Armut predigte).
„Wenn Herrscher Verträge schließen, ist der Wille, sie zu brechen, meist schon im Entwurf enthalten.“
— Friedrich der Große (1712–1786, König von Preußen. Er korrespondierte mit Voltaire über Humanität, überfiel aber gleichzeitig völkerrechtswidrig Schlesien).
„Der Staat bin ich.“ (L'état, c'est moi.)
— Ludwig XIV. (1638–1715, Sonnenkönig von Frankreich. Er forderte von seinen Untertanen finanzielle Opfer für das Vaterland, während er das Staatsbudget für sein Privatleben ruinierte).
„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden...“
— Thomas Jefferson (1743–1826, Gründervater und US-Präsident. Er schrieb diese Zeilen in die Unabhängigkeitserklärung, besaß aber zeitlebens selbst über 600 Sklaven).
„Man muss dem Volk geben, was es verlangt, damit es nicht nimmt, was wir behalten wollen.“
— Fürst Klemens von Metternich (1773–1859, österreichischer Staatsmann, der Reformen vortäuschte, um das absolutistische System zu retten).
„Die Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.“
— Napoleon Bonaparte, französischer Kaiser (der Religion rein pragmatisch zur Herrschaftssicherung nutzte).
„Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere.“
— George Orwell, aus seiner politischen Satire Farm der Tiere
„Ich liebe alle, ich liebe alle Menschen.“
— Erich Mielke (1907–2000, Chef des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit, 1989 vor der Volkskammer – während er jahrzehntelang die lückenlose Überwachung und Unterdrückung der eigenen Bevölkerung leitete).
„Die Partei strebt nicht nach Macht um ihrer selbst willen, sondern nur zum Wohle der Mehrheit... Aber wir wissen, dass niemand die Macht ergreift mit der Absicht, sie wieder abzugeben.“
— George Orwell, aus dem visionären Roman 1984 (Kritik an der Heuchelei moderner Überwachungsstaaten).
„Die Korruption eines Staates beginnt fast immer mit der Korruption seiner Sprache.“
— Josef Stalin zugeschrieben (Der Diktator, der im Namen der „Befreiung der Arbeiterklasse“ Millionen in Gulags sperrte).
„Ein Staat ist niemals so sehr von sich selbst eingenommen, wie wenn er ein anderes Land überfällt.“
— Friedrich Dürrenmatt (Schweizer Schriftsteller, über die moralische Überheblichkeit von Kriegstreibern).
„Wenn unsere Führer uns in den Krieg führen, tun sie das meistens nicht aus Hass gegen den Feind, sondern aus Liebe zu den Ressourcen.“
— Noam Chomsky (US-amerikanischer Linguist und Intellektueller, über die Doppelmoral moderner Großmächte bei Auslandseinsätzen).
„Wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten.“
— Ein namentlich nicht genannter US-Major im Vietnamkrieg (1968, zitiert vom Journalisten Peter Arnett – das ultimative moderne Zitat für paradoxe und heuchlerische Kriegslogik).
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, es kann mich doch niemand daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden.“
— Konrad Adenauer (Erster Bundeskanzler der BRD, über den pragmatischen bis opportunistischen Umgang mit eigenen Wahlversprechen).
„Die Heuchelei ist das Bindegewebe der modernen Politik. Politiker müssen Dinge versprechen, von denen sie wissen, dass sie sie nicht halten können, um von Menschen gewählt zu werden, die das insgeheim wissen, aber belogen werden wollen.“
— David Runciman (Britischer Politikwissenschaftler, in seinem Werk Political Hypocrisy).
„Es gibt zwei Arten von Gesetzen: Solche, die für die Mächtigen geschrieben wurden, um ihre Macht zu schützen, und solche, die für die Schwachen geschrieben wurden, um ihnen das Gefühl zu geben, geschützt zu sein.“
— Eduardo Galeano (Uruguayischer Schriftsteller und Kritiker der modernen Globalisierung).
„Ich befreie die Menschheit von den Schimären einer Zivilisation, von den herabwürdigenden Chimären einer Moral, einer Ehre, eines Gewissens.“
— Adolf Hitler zugeschrieben (In Gesprächen im engsten Kreis über die Notwendigkeit, für den „Sieg“ jede bürgerliche Moral über Bord zu werfen).
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, wird sie schließlich geglaubt.“
— NS-Propagandaprinzip (oft fälschlicherweise Hitler oder Joseph Goebbels als direktes Zitat zugeschrieben, beschreibt aber die Kernphilosophie des Regimes: Absolute moralische Skrupellosigkeit nach innen, verpackt in eine perfekt inszenierte Scheinwahrheit nach außen).
Das letzte "Zitat" oder besser Prinzip läuft in Dauerschleife in Putins Reich, Trumps Maga-Amerika und jedem weiteren autoritäres Regime.
Tatsächlich gehört sie zum Machterhalt sehr wahrscheinlich dazu.
Und da muss man sich nicht nur die Chefin der AfD ansehen die selbst in der Schweiz in einer lesbischen Beziehung lebt, und gleichzeitig eine Partei in Deutschland leitet die diesen Lebensentwurf entschieden ablehnt....
Kleine Exkursion in die Geschichte:
„Die Gesetze sind wie Spinnennetze: Sie halten die Schwachen und Kleinen fest, aber die Reichen und Mächtigen zerreißen sie.“
— Anacharsis (skythischer Philosoph, ca. 600 v. Chr., über die Rechtsordnung in Athen).
„Nach dem Recht der Natur ist der Mächtigere auch der Bessere.“
— Kallikles (Platons Dialog Gorgias, ca. 400 v. Chr. – die philosophische Rechtfertigung, warum Herrscher über der Moral stehen).
„Wenn es um die Erhaltung des Staates geht, darf man nicht nach Gerechtigkeit fragen.“
— Julius Cäsar (100–44 v. Chr., römischer Staatsmann, der die Republik im Namen des „Volkswohls“ auflöste).
„Ein Herrscher muss also imstande sein, die Natur des Tieres und des Menschen anzunehmen... Ein kluger Herrscher kann und darf daher sein Wort nicht halten, wenn ihm dies zum Nachteil gereicht.“
— Niccolò Machiavelli (1469–1527, in Der Fürst über die Heuchelei als Pflicht des Herrschers).
„Was dem einfachen Bürger verboten ist, wird dem Herrscher oft als Staatsräson erlaubt.“
— Sinngemäß nach Niccolò Machiavelli, Florentiner Philosoph, der in seinem Werk Der Fürst beschrieb, dass Herrscher Tugenden nur vortäuschen müssen, um Macht zu behalten.
„Die Religion ist das beste Mittel, um das Volk dumm und folgsam zu halten.“
— Papst Alexander VI. (Rodrigo Borgia, 1431–1503, bekannt für einen exzessiven Lebensstil, während er als Kirchenoberhaupt Keuschheit und Armut predigte).
„Wenn Herrscher Verträge schließen, ist der Wille, sie zu brechen, meist schon im Entwurf enthalten.“
— Friedrich der Große (1712–1786, König von Preußen. Er korrespondierte mit Voltaire über Humanität, überfiel aber gleichzeitig völkerrechtswidrig Schlesien).
„Der Staat bin ich.“ (L'état, c'est moi.)
— Ludwig XIV. (1638–1715, Sonnenkönig von Frankreich. Er forderte von seinen Untertanen finanzielle Opfer für das Vaterland, während er das Staatsbudget für sein Privatleben ruinierte).
„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden...“
— Thomas Jefferson (1743–1826, Gründervater und US-Präsident. Er schrieb diese Zeilen in die Unabhängigkeitserklärung, besaß aber zeitlebens selbst über 600 Sklaven).
„Man muss dem Volk geben, was es verlangt, damit es nicht nimmt, was wir behalten wollen.“
— Fürst Klemens von Metternich (1773–1859, österreichischer Staatsmann, der Reformen vortäuschte, um das absolutistische System zu retten).
„Die Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.“
— Napoleon Bonaparte, französischer Kaiser (der Religion rein pragmatisch zur Herrschaftssicherung nutzte).
„Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere.“
— George Orwell, aus seiner politischen Satire Farm der Tiere
„Ich liebe alle, ich liebe alle Menschen.“
— Erich Mielke (1907–2000, Chef des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit, 1989 vor der Volkskammer – während er jahrzehntelang die lückenlose Überwachung und Unterdrückung der eigenen Bevölkerung leitete).
„Die Partei strebt nicht nach Macht um ihrer selbst willen, sondern nur zum Wohle der Mehrheit... Aber wir wissen, dass niemand die Macht ergreift mit der Absicht, sie wieder abzugeben.“
— George Orwell, aus dem visionären Roman 1984 (Kritik an der Heuchelei moderner Überwachungsstaaten).
„Die Korruption eines Staates beginnt fast immer mit der Korruption seiner Sprache.“
— Josef Stalin zugeschrieben (Der Diktator, der im Namen der „Befreiung der Arbeiterklasse“ Millionen in Gulags sperrte).
„Ein Staat ist niemals so sehr von sich selbst eingenommen, wie wenn er ein anderes Land überfällt.“
— Friedrich Dürrenmatt (Schweizer Schriftsteller, über die moralische Überheblichkeit von Kriegstreibern).
„Wenn unsere Führer uns in den Krieg führen, tun sie das meistens nicht aus Hass gegen den Feind, sondern aus Liebe zu den Ressourcen.“
— Noam Chomsky (US-amerikanischer Linguist und Intellektueller, über die Doppelmoral moderner Großmächte bei Auslandseinsätzen).
„Wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten.“
— Ein namentlich nicht genannter US-Major im Vietnamkrieg (1968, zitiert vom Journalisten Peter Arnett – das ultimative moderne Zitat für paradoxe und heuchlerische Kriegslogik).
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, es kann mich doch niemand daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden.“
— Konrad Adenauer (Erster Bundeskanzler der BRD, über den pragmatischen bis opportunistischen Umgang mit eigenen Wahlversprechen).
„Die Heuchelei ist das Bindegewebe der modernen Politik. Politiker müssen Dinge versprechen, von denen sie wissen, dass sie sie nicht halten können, um von Menschen gewählt zu werden, die das insgeheim wissen, aber belogen werden wollen.“
— David Runciman (Britischer Politikwissenschaftler, in seinem Werk Political Hypocrisy).
„Es gibt zwei Arten von Gesetzen: Solche, die für die Mächtigen geschrieben wurden, um ihre Macht zu schützen, und solche, die für die Schwachen geschrieben wurden, um ihnen das Gefühl zu geben, geschützt zu sein.“
— Eduardo Galeano (Uruguayischer Schriftsteller und Kritiker der modernen Globalisierung).
„Ich befreie die Menschheit von den Schimären einer Zivilisation, von den herabwürdigenden Chimären einer Moral, einer Ehre, eines Gewissens.“
— Adolf Hitler zugeschrieben (In Gesprächen im engsten Kreis über die Notwendigkeit, für den „Sieg“ jede bürgerliche Moral über Bord zu werfen).
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, wird sie schließlich geglaubt.“
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Keine Ahnung, welche Rechenmodelle die Hans-Böckler-Stiftung im Detail anwendet.Aber 210.000 Wohnungen x klein gewählte 60 m² Wohnfläche x 2.000 €/m² Entschädigungszahlung (Mittlerer Verkehrswert in Berlin 4.600 €/m²) ergibt bei mir deutlich über 25 Mrd. Euro.
Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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Hmm,
jetzt mal doof gesagt: ist es dann nicht besser für die Milliarden neue Wohnungen zu bauen, vielleicht auch Alt-Bestände von Privat aufzukaufen und abzureißen? Dann hat man doch unterm Strich viel mehr gewonnen? Oder bin ich zu naiv?
Am Ende des Tages könnten die ja dann in staatlicher Hand verbleiben und man hätte mehr vergesellschaftete Wohnungen und sogar mehr insgesamt als vorher und mit "nur" Verstaatlichung? Ist das zu einfach?
jetzt mal doof gesagt: ist es dann nicht besser für die Milliarden neue Wohnungen zu bauen, vielleicht auch Alt-Bestände von Privat aufzukaufen und abzureißen? Dann hat man doch unterm Strich viel mehr gewonnen? Oder bin ich zu naiv?
Am Ende des Tages könnten die ja dann in staatlicher Hand verbleiben und man hätte mehr vergesellschaftete Wohnungen und sogar mehr insgesamt als vorher und mit "nur" Verstaatlichung? Ist das zu einfach?
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Nö, biste überhaupt nicht (so oder so nichtMontesquieu hat geschrieben:Hmm,
jetzt mal doof gesagt: ist es dann nicht besser für die Milliarden neue Wohnungen zu bauen, vielleicht auch Alt-Bestände von Privat aufzukaufen und abzureißen? Dann hat man doch unterm Strich viel mehr gewonnen? Oder bin ich zu naiv?
Man kann ja über die großen Immobesitzer denken wie man will, aber so lange die Immos denen gehört,
muss sich von staatlicher/städtischer Seite niemand über Sanierungen, Hausmeisterdienste, Winterdienste, Müllabführ, Energieverträge und weiss der Teufel noch alles kümmern.
Laufende Kosten werden umgelegt und im Notfall über Wohnkostenzuschüsse vergesellschaftet.
Es wird durch diese Maßnahme auch aus meiner Sicht keine einzige neue Mietwohnung gebaut und weil man die Mieten ja da noch dann herabsetzen möchte, fallen um so größere Zusatzposten im Etat an, um z. B. Sanierungen zu bewerkstelligen.
Mit den, sagen wir mal 13,5 Mrd. der Studie nach lassen sich, Grundstücke wären im Besitz Berlins vorausgesetzt, 60 m² x 4.000 €/m² Baukosten all in KGR 200-700 = ca. 240.000 €/Wohnung ungefähr 56.000 neue Wohnungen bauen.
Nimmt man meinen Wert an (den ich für realistischer halte), biste schon bei ca. 100.000 Wohnungen.
Der tatsächliche Punkt dürfte aber sein.
Mit der Vergesellschaftung wird ein ideologisch motiviertes Versprechen eingelöst, ohne jegliche Mehrwert, nur mit viel Geld.
Es dürfte auch dem bildungsfernsten Linken sonnenklar sein, dass wenn man das Geld in Neubau steckt, sie locker 10-15 Jahre Geduld haben müssten, bis die letzte Wohnung an einen Mieter übergeben wäre.
So viel Zeit haben sie aber nicht.
Edit:
Altbestände abreissen ist in Berlin ein heikles Thema.
Berlin hat ein bekannt starkes Altlastenthema.
Fabrik/Büro x plattmachen und Wohnungen errichten, bedeutet überwiegend, weniger Wohnungen errichten, weil die Altlastensanierung böse viel Geld kostet.
Taxiere vorsichtig mal mit der Zahl 1/4 bis 1/3 weniger Wohnraum als realistisch ein.
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Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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Emotional verstehe ich das, ohne die Gegend überhaupt zu kennen.[B@W] Abominus;1414383 hat geschrieben: Abominus;1414383"]Ich wäre schon froh, wenn man hier in Swiftkirchen mal bei ein paar Stadtteile Bomber Harris drüberfliegen lässt und entweder neu baut oder es der Natur zurückgibt. Es gibt da so viele Schrottimmobilien...
Bedenke aber:
Bei Schrottimmos haste den Großteil der Primärenergie und des CO2 für den Bau schon vor Jahrzehnten erbracht.
Damalige Gebäude aus den 1960/70 oder 80gern so abzureissen, dass man irgendwas in relevanter Größenordnung wiederverwerten kann, ist nahezu unmöglich und wenn, dann so teuer, dass hinterher keine Kohle für den Neubau übrig bleibt.
Mistige Situation, weiss ich selbst.
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Hier wohnt keiner mehr, die Leute lassen die Gebäude vergammeln und im Zweifel wird dort Betrug begangen. Aktuell ist die Polizei bei uns hier im besten Bundesland der Welt sehr beschäftigt:deltadagger hat geschrieben:Emotional verstehe ich das, ohne die Gegend überhaupt zu kennen.
Bedenke aber:
Bei Schrottimmos haste den Großteil der Primärenergie und des CO2 für den Bau schon vor Jahrzehnten erbracht.
Damalige Gebäude aus den 1960/70 oder 80gern so abzureissen, dass man irgendwas in relevanter Größenordnung wiederverwerten kann, ist nahezu unmöglich und wenn, dann so teuer, dass hinterher keine Kohle für den Neubau übrig bleibt.
Mistige Situation, weiss ich selbst.
https://www1.wdr.de/politik/politik-in- ... g-100.html
Fahre nachts von Essen nach Recklinghausen durch Gelsenkirchen und dich springt die Armut an.
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Die Tage gab es einen Bericht auf n-tv, wonach es nach EU Recht nicht möglich ist unter Wert zu enteignen. Deutschland ist an dieses Recht gebunden. Daher wird die Enteignung gute 40 Milliarden Euro kosten laut diesem Bericht und wenn die Linke es wirklich für weniger tut dürfte der Ausgang vor Gericht vorgezeichnet sein. Was dann alles folgt kann man sich ausmalen - die "gear*chten" sind mal wieder die Einwohner Berlins. Aber in diesem Fall wollten die das genau so haben.
40 Milliarden Euro - mit den Werten vom Delta weiter oben also gute 160.000 neue Wohnungen!
Wenn man dann noch die Normen und Baustandards runter regelt und einige Begleitgesetze entschärft (Wir denken da an Schallschutz usw.) damit Mietminderungen nicht obligatorisch werden, könnte man das sicher auf >200.000 hochtreiben und bei einem gleichzeitigen Signal an Investoren noch mehr herausholen. Platz gibt es auf dem Tempelhofer Feld ja massig...
40 Milliarden Euro - mit den Werten vom Delta weiter oben also gute 160.000 neue Wohnungen!
Wenn man dann noch die Normen und Baustandards runter regelt und einige Begleitgesetze entschärft (Wir denken da an Schallschutz usw.) damit Mietminderungen nicht obligatorisch werden, könnte man das sicher auf >200.000 hochtreiben und bei einem gleichzeitigen Signal an Investoren noch mehr herausholen. Platz gibt es auf dem Tempelhofer Feld ja massig...
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Gründe sind immer noch der Niedergang des Bergbaues?[B@W] Abominus;1414385 hat geschrieben: Abominus;1414385"]
Fahre nachts von Essen nach Recklinghausen durch Gelsenkirchen und dich springt die Armut an.
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Will aber kaum einer der Berliner, soweit nur auf Wicki eingelesen.Bigfish hat geschrieben: Platz gibt es auf dem Tempelhofer Feld ja massig...
Man muss da schon Prios setzen, Joggingstrecken, Eventplätze und Grillareale sind logischer weise viel, viel wichtiger als sozialer Wohnraum.
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Wie haben die KI mal rechnen lassen. Wenn man das gesamte Tempelhofer Feld her nimmt, kann man dort gute 75.000 60 m² Wohnungen bauen wenn man übliche Kennzahlen und Vorschriften heranzieht.
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Und wenn man 100stöckige Wolkenkratzer bauen würde? - Ich frage für einen Freund.Edit:An manchen Tagen finde ich KI gar nicht doof
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deltadagger hat geschrieben:Und wenn man 100stöckige Wolkenkratzer bauen würde? - Ich frage für einen Freund.
Dann fasselt die KI etwas von bis zu 165.000 neuen Wohnungen...
Ist halt das Baurecht zu beachten - wir sind nicht in Hong Kong...
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Ja, auch. Vor allem verfehlte Kommunalpolitik, die aus falsch verstandenem Integrationswillen vergessen hat, dass Menschen ausgebeutet werden, wenn sie mit falschen Versprechungen hierhin geholt werden.deltadagger hat geschrieben:Gründe sind immer noch der Niedergang des Bergbaues?
Berlin und der Ruhrpott haben viele Gemeinsamkeiten, vor allem die Clankriminalität wird nicht entschieden genug bekämpft. Ergebnis: AfD bekommt hier Spitzenzuwachs.
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Wenn in die Höhe bauen nicht möglich ist, muss man halt in die Tiefe gehen, und schon passt es wieder. Was brauchen denn z.B. die gemeinen Bürgergeldempfänger Licht & Sonne? Das wäre auch gar keine artgerechte HaltungBigfish hat geschrieben:Dann fasselt die KI etwas von bis zu 165.000 neuen Wohnungen...
"Oh, ihr Menschen, wisset, dass ihr große Sünden begangen habt. (...) Hättet ihr keine großen Sünden begangen, hätte Gott keine Strafe wie mich über euch gebracht." - Dschingis Khan
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*slap*Passen 10000 Leute rein:Oder in einen Block passen 50000:
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Isaac Newton is the deadliest son-of-a-bitch in space!
By three methods we may learn wisdom: First, by reflection, which is noblest; Second, by imitation, which is easiest; and third by experience, which is the bitterest.
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Greenhorn hat geschrieben:Wenn in die Höhe bauen nicht möglich ist, muss man halt in die Tiefe gehen, und schon passt es wieder. Was brauchen denn z.B. die gemeinen Bürgergeldempfänger Licht & Sonne? Das wäre auch gar keine artgerechte Haltung![]()
Nö - das wäre vorausschauender Schutz vor Drohnen und Bomben!
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Warum Berlin so an einer Industriebrache hängt, werden wir auch nie verstehen. Selbst als Park doch deutlich verschönerbar?deltadagger hat geschrieben:Will aber kaum einer der Berliner, soweit nur auf Wicki eingelesen.
Man muss da schon Prios setzen, Joggingstrecken, Eventplätze und Grillareale sind logischer weise viel, viel wichtiger als sozialer Wohnraum.
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Wollt ihr den totalen Krieg? WitE AAR-Guide für Achsenspieler
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Bigfish hat geschrieben:Nö - das wäre vorausschauender Schutz vor Drohnen und Bomben!
Außerdem hat es eine lange Tradition, wie hier in Hobbingen...

oder in Natura....
https://deavita.com/gartengestaltung-pf ... _id=798927

Auch gewaltige Hochhäuser können sich idyllisch in die Landschaft einfügen.

Über Mammutbaum Wälder stört sich ja auch keiner.
Dazu gibts auch begrünte Anlagen....sollen vor allem für starke Kühlung im immer heißer werdenden Hochsommer beitragen. Habe da erst mit Prof Lesch eine Doku diese Woche gesehen. In Singapur oder so baut man inzwischen sehr gerne in diese Richtung.


Kann mich aus meiner Jugend auch noch an erste Entwürfe für Besiedlungen auf dem Planeten Alderaan erinnern. Das war nach den 3 klassischen Filen, bevor Lucas das Thema mit Epi 1-3 weiter führte.
Da hieß es die Alderaaner wollten den Look ihres hübschen Planeten nicht durch Gebäude verschandeln und bauten in die Tiefe, vor allem in Schluchten und Spalten. Gab auch Konzeptzeichnungen davon, die es leider nicht ins Internet geschafft haben....nach den ganzen Lucas-Purges.
Mit der (vor allem) klimatischen Veränderung der letzten Jahre, wäre natürlich auch eine Veränderung des Baurechts nicht ganz abwegig.Bigfish hat geschrieben:Ist halt das Baurecht zu beachten - wir sind nicht in Hong Kong...
- deltadagger
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Definitiv.TheBlackSwan hat geschrieben:Selbst als Park doch deutlich verschönerbar?
Kenne das Teil ja nur von den Bildern her.
Schön geht aber anders.
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