Grand Tactician: The Civil War (1861-1865)
Moderator: Garfield
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Plänkler nutzen wir auch sehr gerne, unter anderem als Aufklärung. Plänkler sind zwar langsamer als Kavallerie, haben aber den Vorteil, dass sie direkt Befehle annehmen können. Bei der Kavallerie geht das leider nicht (vielleicht bei einer ausgegliederten Schwadron, aber dafür sind unsere Regimenter zu klein). Wir haben daher immer wieder das Problem, dass unsere vorgeschobene Kavallerie bei Feindkontakt in die Flucht geschlagen wird, weil es zu lange dauert, bis der Rückzugsbefehl vom Kommandeur an die Einheit gelangt.Francis Drake hat geschrieben: Plänkler setzt die KI sehr gerne ein. Bringt einem immer ein paar Verluste zusätzlich, bevor es zur richtigen Schlacht kommt. Spätestens dann zieht er diese aber wieder zurück.
Gefühlt ist unsere Artillerie (Nord oder Süd) immer im direkten Vergleich schlechter als die der KI. Das können wir uns noch nicht erklären. Wir nutzen diese in der Regel Frontal zum Gegner, um mit der Masse der Infantrie Massiv in die Flanke zu fallen und diese aufzurollen. Mit der Kavallerie sind wir auch nicht gut. Selbst Sturmangriffe auf Artillerie klappen nicht. Und wenn dann eine feindliche Infantrie Brigade eingreift, bekommen wir immer große Verluste.
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Cav hinter Mauern und in Gräben. Sind der Hammer. Oder mit Karabinern in die Flanke der Gegnerischen Linie sind richtig Böse.
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Ja, aber nur, wenn man sie hat! Habe bei den Subventionen auf Corpsbildung gespart und dadurch die Cavalry-Reform erst mal liegen lassen.......und jetzt ist mir der Gegner auf dem Schlachtfeld bei der Kavallerie mit 20:1 überlegen! Naja.....denen schiessen wir die Pferde unter'm Hintern weg und machen aus den Hoppe-Gäulchen leckere Salami!Frankenland hat geschrieben:Cav hinter Mauern und in Gräben. Sind der Hammer. Oder mit Karabinern in die Flanke der Gegnerischen Linie sind richtig Böse.
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Stimmt: Die KI verwendet von Anfang an relativ viel Kavallerie, irgendwann ist es zuviel. Kavallerie ist für die Hauptkampflinie nicht geeignet und zieht gegen gut geordnete Infanterie immer den Kürzeren. Die Korpsbildung ist als Projekt ungleich wichtiger, leider sind wir in unserem aktuellen Spiel noch weit davon entfernt.Snake hat geschrieben:Ja, aber nur, wenn man sie hat! Habe bei den Subventionen auf Corpsbildung gespart und dadurch die Cavalry-Reform erst mal liegen lassen.......und jetzt ist mir der Gegner auf dem Schlachtfeld bei der Kavallerie mit 20:1 überlegen! Naja.....denen schiessen wir die Pferde unter'm Hintern weg und machen aus den Hoppe-Gäulchen leckere Salami!![]()
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Vergleichen können wir nicht direkt, da wir Ultimate General viel zu selten gespielt haben. Wir sind aber der Meinung, dass die KI in Grand Tactician wirklich nicht die Schlechteste ist. Auf der strategischen Karte reagiert sie oft recht plausibel auf die jeweilige Situation. Es gibt natürlich Licht und Schatten. In der taktischen Schlacht ist es meist nicht schwer, die KI-Truppen zu flankieren bzw. auszumanövrieren, so dass man dann doch meist die Oberhand behält, sofern die eigenen Truppen nicht deutlich in der Unterzahl sind. Auf der anderen Seite kann die KI in der Schlacht auch schon mal überraschen und da auftauchen, wo man es nicht unbedingt erwartet. Die taktischen Schlachten sind unter dem Strich oft spannend und machen uns persönlich viel Spaß.Djugard hat geschrieben:Apropos: Wie ist denn die "Schlachten-KI" im Vergleich zu Ultimate General: Civil War, wenn wir mal kurz fragen dürfen?
Edit: Wie ist ganz allgemein die KI inzwischen unterwegs?
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Vielen Dank für die aufschlussreiche Antwort werter Mortimer. Inzwischen hat sich in unseren Gehirnwindungen eine neue Frage zu dieser Simulation ergeben: Wir wissen nicht ob das so stimmt, aber angeblich sollte man die Schlachten auch komplett der KI überlassen können. Wir fragen uns nun, ob das stimmt und falls ja wie das dann abläuft bzw. ob es so spielenswert ist?
Falls es diese Möglichkeit nicht gibt, ist unsere Frage natürlich obsolet.
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Die Schlachten kann man automatisiert ablaufen lassen. Dauern von den Tagen her allerdings viel länger. Der Ausgang wird ihrgendwie berechnet. Die Seeschlachten laufen auch so ab, sowie die Belagerungen.
Wie gehen die werten Regenten mit dem Bau von Industrie und Landwirtschaftsgebäuden um. Was baut Ihr? Natürlich warten wir auf die Subventionen.
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Im aktuellen Spiel haben wir bisher nur eine Mühle gebaut, um mehr Mehl für die Nahrungsmittelproduktion zu erhalten. Wir würden gerne auch eine Fabrik errichten, aber es dauert gefühlt ewig, um die Subventionen zusammenkratzen zu können. Und man braucht ja auch Geld für Projekte.Francis Drake hat geschrieben: Wie gehen die werten Regenten mit dem Bau von Industrie und Landwirtschaftsgebäuden um. Was baut Ihr? Natürlich warten wir auf die Subventionen.
Das Wirtschaftssystem ist für uns immer noch undurchsichtig und auch unser größter Kritikpunkt am Spiel. Es gibt keine guten Übersichtstabellen und kein Feedback, wie sich die wirtschaftlichen Projekte konkret auswirken. Wir fragen uns manchmal, ob man sich überhaupt darum kümmern muss bzw. ob das alles überhaupt eine echte Bedeutung im Spielverlauf hat. Das System hätte man vielleicht doch etwas abstrakter gestalten können. Die Details zu den x Produkten und x Rohstoffen sind nett, erscheinen aber letztlich auch nutzlos. Auf der anderen Seite gibt es diese ganzen "Alerts", so dass ich mich als Spieler genötigt sehe, dem eine Bedeutung beizumessen...
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Dem können Wir nur beipflichten, edler Mortimer......."undurchsichtig" und zu "detailliert", was auch den "härtesten" Wargamer abschreckt.
Was man auf KEINEN Fall tun sollte, ist das Automangement durch die KI! Wir haben die Waffenproduktion/-kauf der KI überlassen und die hatte nix besseres zu tun als 75000 Kavallerie-Karabiner zu kaufen......und nur ganze 15000 Springfield-Rifle Muskets......*aaargh*
Was Wir leider auch bemerkten, leider zu spät, ist, dass man die Subventionen eigentlich mehr in den "Kauf" von Wirtschaftsgebäuden (Farmen, Mühlen etc. etc.) investieren sollte und nicht wie Wir Dummpatz nur neue Projekte freizuschalten.
Wir können aber jetzt, ruhigen Gewissens, dieses Spiel jedem empfehlen....es macht unheimlich viel Spaß.....eigentlich eines der besten Spiele, die Wir jemals spielten! Allerdings ist der Anfang sehr schwer - ohne vorher stundenlang Let's Play anzuschauen, hätten Wir nach dem ersten Schuss das Spiel in die Tonne geschmissen!! Also....etwas Durchhaltevermögen...etwas Geduld.....und ihr habt ein Spiel für's Leben!
Und jetzt noch zu Eurer Frage, werter Francis Drake bezüglich der Wirtschaft: Wir achten jetzt mehr auf die vom Compu vorgeschlagene Priorität(1 bis 3 Punkte), schauen Uns die Economic Alerts an und versuchen gegenzusteuern.....aber leider haben Wir trotz 110 Stunden Spielzeit noch kein Patentrezept.
Was man auf KEINEN Fall tun sollte, ist das Automangement durch die KI! Wir haben die Waffenproduktion/-kauf der KI überlassen und die hatte nix besseres zu tun als 75000 Kavallerie-Karabiner zu kaufen......und nur ganze 15000 Springfield-Rifle Muskets......*aaargh*
Was Wir leider auch bemerkten, leider zu spät, ist, dass man die Subventionen eigentlich mehr in den "Kauf" von Wirtschaftsgebäuden (Farmen, Mühlen etc. etc.) investieren sollte und nicht wie Wir Dummpatz nur neue Projekte freizuschalten.
Wir können aber jetzt, ruhigen Gewissens, dieses Spiel jedem empfehlen....es macht unheimlich viel Spaß.....eigentlich eines der besten Spiele, die Wir jemals spielten! Allerdings ist der Anfang sehr schwer - ohne vorher stundenlang Let's Play anzuschauen, hätten Wir nach dem ersten Schuss das Spiel in die Tonne geschmissen!! Also....etwas Durchhaltevermögen...etwas Geduld.....und ihr habt ein Spiel für's Leben!
Und jetzt noch zu Eurer Frage, werter Francis Drake bezüglich der Wirtschaft: Wir achten jetzt mehr auf die vom Compu vorgeschlagene Priorität(1 bis 3 Punkte), schauen Uns die Economic Alerts an und versuchen gegenzusteuern.....aber leider haben Wir trotz 110 Stunden Spielzeit noch kein Patentrezept.
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wir benutzen den Map filter was gebraucht wird vor Ort haben als Union gleich die Salz Produktion vor Ort da so erhöht das vor Ort kein Mangel existiert
haben den Dampf Forum Tip in jeden Bundestaten ein Markt zu bauen Umgesetzt ob es was bringt keine Ahnung aber ende 1862 b+
hatten gehofft auf ganz einfach wenig schlachten zuschlagen um das System zu-kapieren das war wohl nichts jetzt 100K Vs 100K
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Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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Wir haben mit dem Wirtschaftssystem auch so Unsere Probleme. Was gebraucht wird um gewisse Sachen zu produzieren ist ja noch recht gut erklärt. Auch die Tooltips bei der Positionierung von Gebäuden (Entscheidung, wo z. B. ein Eisenwerk gebaut wird) ist noch ganz gut gelungen. Aber die Fülle an Rohstoffen und Waren sowie die jeweiligen Wechselwirkungen erschlagen Uns förmlich! 
Wir verwalten das zwar manuell, gehen da aber äußerst zurückhaltend ran und bauen generell nur, wenn es genug Subventionen gibt. Wir bevorzugen da eher den Ausbau vorhandener Fabriken, da Wir davon ausgehen, dass deren Standort gut gewählt war und die Zulieferung von Vorprodukten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften gesichert ist. Aber auch das kann man ja kontrollieren.
Eindeutig zu viel Mikromanagement
Wir verwalten das zwar manuell, gehen da aber äußerst zurückhaltend ran und bauen generell nur, wenn es genug Subventionen gibt. Wir bevorzugen da eher den Ausbau vorhandener Fabriken, da Wir davon ausgehen, dass deren Standort gut gewählt war und die Zulieferung von Vorprodukten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften gesichert ist. Aber auch das kann man ja kontrollieren.
Eindeutig zu viel Mikromanagement
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Eigentlich muss man doch nur die Militärische Sachen erforschen. Riesige Armeen aufstellen um gegen die KI Stacks eine Chance zu haben. Bis 1864 gewinnen sonst ist man pleite. Das Wirtschaftssystem ist uns ein einziges Rätsel.
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Bis 1864 gewinnen? Ohje....bei Unserer lahmarschig...ähm....'wohl durchdachten' Spielweise, bekommen Wir das nie und nimmer hin!
Gebt dem 'alten Mann' Zeit.......gebt ihm Zeit!!!!!
pa:
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Wir können uns dem nur anschließen, werter Snake. Auch uns bereitet das Spiel sehr viel Freude und wir sind jetzt froh, dass wir es aus der Versenkung geholt haben. Nach dem EA-Release vor einem Jahr haben wir nur angespielt und waren auch etwas verschreckt angesichts der Komplexität und schwierigen Zugänglichkeit. Man muss eine gewisse Hürde überwinden, aber dann stellt sich schnell die Begeisterung ein.Snake hat geschrieben: Wir können aber jetzt, ruhigen Gewissens, dieses Spiel jedem empfehlen....es macht unheimlich viel Spaß.....eigentlich eines der besten Spiele, die Wir jemals spielten! Allerdings ist der Anfang sehr schwer - ohne vorher stundenlang Let's Play anzuschauen, hätten Wir nach dem ersten Schuss das Spiel in die Tonne geschmissen!! Also....etwas Durchhaltevermögen...etwas Geduld.....und ihr habt ein Spiel für's Leben!
Aber noch eine andere Sache: Wir stellen immer wieder gewisse Ungereimtheiten fest, insbesondere nach dem Laden eines Spielstandes. So haben wir z.B. nach dem Laden immer ein schlechteres Kredit-Rating, als es eigentlich der Fall ist. Lassen wir das Spiel kurz laufen, dann normalisiert sich das aber wieder. Letztens haben wir die Mühlen kontrolliert und sie hatten null Produktion. Als wir danach wieder schauten, wurde die Produktion plötzlich wieder angezeigt. Ähnliches bei den Policies: Militia Act III wurde mit 30 Tagen "Erforschungszeit" angegeben, dann waren es aber auf einmal 134 Tage, dann 10 Tage, beim letzten Hineinschauen waren es 54 Tage. Wir denken, dass dies möglicherweise ein Anzeige-Bug ist. Oder es könnte daran liegen, dass unser Spiel im Verlauf gepatcht wurde. Haben die Regenten Ähnliches beobachtet?
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- George Pickett
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Beim Rating können Wir das bestätigen.
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Wir haben schon mal festgestellt, das Armeen auf einmal nicht mehr an deren Standort waren und einige "Städte" weiter gespawnt sind. Blöd, wenn das dann mitten im Mississippi Sumpfland war.
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