D'acciaio i cuori come i cannoni - Italien-DH-TRP-AAR
- Wilhelm Klink
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Und Energie kann nicht über den Brenner importiert werden? Das Reich müsste doch auf Giga-Tonnen von Kohle hocken.
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Energie, werter Wilhelm Klink, werden Wir sicherlich aus dem Norden organisiert bekommen.
Der Tausch wird aber wohl nur gegen Nachschub funktionieren, wodurch Unsere tatsächlich zur Verfügung stehende IK weiter abnimmt.
Geld wird auch nur durch eine drastische Erhöhung der Konsumgüterausgaben generiert werden können.
Wir gehen also insgesamt geschwächt aus der momentanen Situation hervor, wobei Wir doch noch so viel vorhaben...
Der Tausch wird aber wohl nur gegen Nachschub funktionieren, wodurch Unsere tatsächlich zur Verfügung stehende IK weiter abnimmt.
Geld wird auch nur durch eine drastische Erhöhung der Konsumgüterausgaben generiert werden können.
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Leider kann Italien kaum mit dem DR mithalten, was die Ressourcen betrifft. Es gibt zwar etliche Events die etwas helfen und ein paar Minister die die Ressourcenproduktion verbessern, aber insgesamt schaut es etwas mau aus. In unserem Spiel haben wir zwar etwas nachgeholfen, was die Ressourcen betrifft, aber in einem normalen Spiel ist dies verpönt. Marionetten können zwar etwas helfen, aber auch nur marginal. Bestimmte Länder wie das DR, die SU, GB und die USA werden im Spiel deutlich bevorzugt. Als oller cheater fand ich es halt originell, dass man in DH-TRP die Ressourcen im Save verbessern kann, aber in DH Full Vanilla nicht. Hat ja auch sein Gutes. Als oller Tschieter mal ohne welche spielen zu müssen... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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Gibt es irgendwo noch Ressourcen-trächtige Kolonien des Feindes, die man vereinnahmen kann? Vielleicht tritt euch Persien ein kleines indisches Protektorat ab.
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In DH TRP schaut es in einigen Staaten wie Jugoslawien oder Griechenland in Sachen Ressourcen nicht so gut aus. Dagegen hat man in HOI 4 davon mehr als genug in denselben Ländern. Als Italien können wir in TRP ohne zu "tschieten" bzw. modifizieren nur Nachschub und etwas Geld handeln, obwohl wir es selber brauchen. Als DR hat man es auf jeden Fall etwas leichter. Aber wir spielen auch lieber den Underdog Italien, weil man da viel früher Krieg führen kann. Wie wir bei einem etwas gepimpten Rumänienspiel in DH-TRP feststellen konnten baut die italienische KI nur leichte Infanterie anstelle reiner Infanterie(incl. Inf.Pz.). Dies führt im weiteren Kriegsverlauf zu höheren Gebietsverlusten, da die Briten-KI auch normale Infanterie baut. So langsam kommt bei uns Respekt vor dem sehr fähigen TRP-Team auf, da dieser Mod einiges zu bieten hat, auch wenn nur wenige Staaten viel Ressourcen und viel IK haben. Bislang hat bspw. in jedem unserer Spiele, in denen das DR KI-geführt wurde, ziemlich massiv Fabriken gebaut. Erst recht, wenn wir frecherweise Italien zu einer sehr hohen IK-Kapazität verholfen haben.
Im Geheimdienstbericht taucht dann immer der Vermerk "baut Provinzverbesserungen..." auf. Das bedeutet das DR baut vorrangig Fabriken. Aber nicht in Serie, sondern scheinbar wahllos...Erst 1939 baut das DR vermehrt Infanteriedivisionen in kleinen Serien. Forschen tun sie sowieso besser, weil wir das deutsche Techteam etwas verbessert haben...
Als DR baue ich in einem TRP-Vanilla Spiel ca 12 Fabriken in vierer Serie ab 1936 und danach nur noch 5 Fabriken in fünferreihe. Ich baue nach Möglichkeit schon ab 1936 Infanterieserien.
In einem gepimpten Spiel baue ich nur Flak,Radar, Schiffe sowie diverse Infanteriedivisionen und Flugzeuge. Kommandeure habe ich als DR genug. In TRP gibt es für fast jedes Land Ressourcenevents. Da ich bspw. mit meinem gepimpten Rumänien 1937 Ungarn in einem dreimonatigen Krieg erobert habe und dort die Ressourcen nicht verändert habe bekomme ich für die ungarischen Provinzen regelmässig Ressourcenevents.
Übrigens: wer seine IK im Bereich Produktion voll ausnützt kann unter Umständen Abzüge bei der Ressourcenproduktion bekommen. Sind einige der Feinheiten, die uns aufgefallen sind.
In einem Vanillaspiel gibt es manches was einem nicht sofort auffällt. Aber genug offtopic, zurück zum Spiel. Wir sind gespannt, wie es weitergeht...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
Im Geheimdienstbericht taucht dann immer der Vermerk "baut Provinzverbesserungen..." auf. Das bedeutet das DR baut vorrangig Fabriken. Aber nicht in Serie, sondern scheinbar wahllos...Erst 1939 baut das DR vermehrt Infanteriedivisionen in kleinen Serien. Forschen tun sie sowieso besser, weil wir das deutsche Techteam etwas verbessert haben...
In einem gepimpten Spiel baue ich nur Flak,Radar, Schiffe sowie diverse Infanteriedivisionen und Flugzeuge. Kommandeure habe ich als DR genug. In TRP gibt es für fast jedes Land Ressourcenevents. Da ich bspw. mit meinem gepimpten Rumänien 1937 Ungarn in einem dreimonatigen Krieg erobert habe und dort die Ressourcen nicht verändert habe bekomme ich für die ungarischen Provinzen regelmässig Ressourcenevents.
Übrigens: wer seine IK im Bereich Produktion voll ausnützt kann unter Umständen Abzüge bei der Ressourcenproduktion bekommen. Sind einige der Feinheiten, die uns aufgefallen sind.
In einem Vanillaspiel gibt es manches was einem nicht sofort auffällt. Aber genug offtopic, zurück zum Spiel. Wir sind gespannt, wie es weitergeht...
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Indien ist leider nicht wirklich reich an benötigten Ressourcen, zumindest wenn es ums Öl geht.Wilhelm Klink hat geschrieben:Gibt es irgendwo noch Ressourcen-trächtige Kolonien des Feindes, die man vereinnahmen kann? Vielleicht tritt euch Persien ein kleines indisches Protektorat ab.
Unsere Expansionsgedanken, werter Wilhelm Klink, gehen eher in Richtung eines US-amerikanischen Inselprotektorats vor der Küste des Deutschen Reichs.
Doch muß hierzu noch entsprechende Vorarbeit geleistet werden.
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Das klingt für Uns doch eindeutig nach einer Operazione Leone MarinoManagarm hat geschrieben:Indien ist leider nicht wirklich reich an benötigten Ressourcen, zumindest wenn es ums Öl geht.
Unsere Expansionsgedanken, werter Wilhelm Klink, gehen eher in Richtung eines US-amerikanischen Inselprotektorats vor der Küste des Deutschen Reichs.
Doch muß hierzu noch entsprechende Vorarbeit geleistet werden.![]()
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Die Fortsetzung verzögert sich noch etwas. Das laufende und überaus erfolgreiche Weihnachtsgeschäft hat Uns zu sehr im Griff.
Für ein paar oberflächliche Schießereien unter Ghost Recon Wildlands reicht es gerade noch, mehr ist momentan leider zeitlich und energetisch nicht umsetzbar.
Im alten Jahr wird es aber sicherlich noch weitergehen.
Für ein paar oberflächliche Schießereien unter Ghost Recon Wildlands reicht es gerade noch, mehr ist momentan leider zeitlich und energetisch nicht umsetzbar.
Im alten Jahr wird es aber sicherlich noch weitergehen.
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Alexandria steht am 13. April 1945 unter Druck.
Sieben US-amerikanische Divisionen versuchen hier anzulanden.

Wir entsenden aus Beirut umgehend zwei Geschwader Sturzkampfbomber nach Alexandria.
Die im Hafen von Alexandria stationierte Regia Marina läuft auch sofort aus, die Sturzkampfbomber nehmen kurz darauf die Invasoren ebenfalls unter Beschuß.
Die Vernichtung der Angreifer ist die logische Folge.

Massawa wird von Uns am 16. April 1945 eingenommen.
Wir verlegen leichte Infanteriedivisionen in die Küstenprovinzen Ostafrikas zur Sicherung der Landungsstrände.
Die deutschen Offensivbemühungen in Afrika unterstützen Wir weiterhin.

Bis Mitte Juli 1945 plätschert alles so dahin. In Afrika kommen Wir gemeinsam mit dem Deutschen Reich immer weiter voran.
Auf Sizilien hat sich eine beachtliche Streitmacht versammelt, die zum Teil noch auf die vollständige Reorganisation wartet.

Erste Abfangjäger- und Stuka-Geschwader finden sich in Oran und Algiers ein, taktische Bomber in Casablanca.
Die Rohstofflage hat sich weitestgehend entspannt.
Das Deutsche Reich hilft Uns mit knapp 270 Einheiten Energie Pro Tag aus, die Ölbestände sind nur minimal rückläufig, Geld wird über erhöhte Konsumgüter erzeugt.

Auch Unsere drei Schlachtflotten werden aus Alexandria nach Algiers verlegt.
Am 6. August 1945 erklären Wir Spanien den Krieg.
Laut Geheimdienstbericht hat der Feind ca. 35 Divisionen.
Ziel ist es, im Süden schnell voranzukommen.
Die Eroberung von Gibraltar hat oberste Priorität.

In Murcia und Alicante landen je vier Divisionen an den Küsten an und treiben die Feinde mit Unterstützung der Sturzkampfbomber und in Murcia auch mit Küstenbombardements Stück für Stück zurück.
Bereits am 8. August 1945 landen sind Wir in beiden Provinzen siegreich.
Aus beiden Provinzen heraus gehen Wir schnellstmöglich in die Offensive über und sind in Valencia auch prompt siegreich.
Unsere Sturzkampfbomber nehmen die Verteidigung und Unterstützungseinheiten unter wirkungsvollen Direktbeschuß.

Die afrikanischen Besitzungen Spaniens hat Großbritannien übernommen.
Ungarische Einheiten übernehmen hier die Hauptlast der anstehenden Eroberungen.

Im Norden Spaniens ist das Deutsche Reich nicht vorbereitet gewesen auf Unsere Kriegserklärung.
Eine Garnisonsdivision in Mont-de-Marsan wurde aufgerieben.
Zwei Unserer Infanteriedivisionen sollen Anfang September 1945 in Bordeaux eintreffen.

Verstärkungen in die Landungszonen sind auf dem Seeweg bereits unterwegs.
Die Transporter werden von einer freifranzösischen Flotte verfolgt, die wiederum von Unseren U-Kreuzern vor Sardinien gestellt wird und gemeinsam mit in Cagliari stationierten Sturzkampfbombern ausgelöscht wird.

In Murcia und Alicante kommen immer mehr Unserer Truppen aus Palermo an.
Im Süden rückt die Eroberung von Sevilla in Sichtweite und auch vor Madrid gehen Wir mit Schlagkraft gegen die hier aktiven Feinddivisionen vor.

Die Verteidigung zerbricht schnell, im Norden reichen dem Deutschen Reich zwei Garnisonsdivisionen, um den Vormarsch der Spanier zu stoppen.

Unsere Luftwaffe muß nach schweren Gefechten mit dem Feind vorerst pausieren.
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Mit den nun nicht für den Stadtkampf optimal ausgestatteten mechanisierten Divisionen führen Wir am 30. August 1945 den Angriff auf Madrid.

Am 10. September 1945 sind Wir in Madrid siegreich.
Den Erfolg brachte der Unterstützungsangriff der nach Guadalajara durchgebrochenen motorisierten Divisionen.
Wir landen weitere Gebirgsjägerdivisionen in Malaga an.
In der Mitte Spaniens kommt es auch zu weiteren kleineren Gefechten, die Wir allesamt für Uns entscheiden bzw. auf dem Weg sind, diese zu gewinnen.
Aus Malaga heraus greifen Wir am 14. September 1945 Cadiz an.

Überwältigend werfen Wir die unterlegenen Einheiten zurück und marschieren in Cadiz ein.
Am 28. September 1945 starten Wir den wichtigen Angriff auf Gibraltar mit der Unterstützung Unserer inzwischen nach Sevilla verlegten Sturzkampfbombr.

Nach schwerem aber nicht ausweglosem Kampf besiegen Wir die Verteidiger von Gibraltar und rücken am 7. Oktober 1945 in die wichtige Provinz ein.
Die fliehenden hauptsächlich britischen Schiffsverbände sind ein Augenschmaus.

Die darauffolgende Schlacht treibt Uns dann noch wahre Freudentränen in die Augen.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die U-Boote des Feindes eingreifen konnten, haben Wir die gesamte restliche Flotte ohne wirkliche Chance auf Gegenwehr auf den Meeresboden geschickt.
Um unnötige weitere Verluste zu vermeiden ziehen Wir Uns aus der Schlacht zurück.
Lediglich 39 U-Boote sind von den ehemals 121 Schiffen des Feindes übriggeblieben.
Die restliche Geschichte von Spanien wäre nun eigentlich schnell erzählt.
Hilfe von den USA erhalten sie nicht, so daß die spanischen Kämpfer keine Chance gegen Unsere erfahrenen Spezialeinheiten haben.
Doch vor dem nun eigentlich stattfindenden Abgesang auf das spanische Volk, platzt die Meldung herein, daß die britische Regierung nach Schottland flieht.

Spanien annektieren Wir dennoch im Anschluß, lassen das Land jedoch am 16. Dezember 1945 als Unsere Marionette wieder frei.
Hauptgrund hierfür sind die Rebellenaktivitäten, die zu viele Truppen gebunden hätten.
Der industrielle Gegenwert Spaniens ist nicht besonders hoch.
So hoffen Wir auf eine halbwegs akzeptable Zahl an Truppen.
Die Küstensicherung zum Atlantik hin übernehmen Wir jedoch selbst.
Durch das abgeschottete Mittelmeer sind genügend Truppen frei, um diese Aufgaben zu übernehmen.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Unruhe von 7%, die Wir aufgrund Unseres hohen Konsumgüterbedarfs jedoch in ca. 5 Monaten abgebaut haben dürften.
Vor Barcelona spüren Wir die britischen U-Boote auf, die Wir in der historischen Schlacht vor Gibraltar ziehen lassen mußten und fügen denen schwere Verluste zu.

Auch konnten Wir eine veraltete aber aus 17 Schiffen bestehende US-amerikanische Flotte ausmachen, die im Mittelmeer gefangen ist.
Am 24. Dezember 1945 treffen 23 Divisionen in Brest ein, die Wir aus Palermo dorthin verlegt haben ein.
Kurz darauf finden sich auch Unsere Transportflottillen dort ein und setzen bis zum 8. Januar 1946 alle Einheiten nach Portsmouth über.

Offensiv werden Wir hier jedoch noch nicht.
Eis und Schnee halten Uns von Vorstößen ab.
Außerdem sollen die noch in Spanien bis zum Eintreffen der Küstensicherung gebundenen Truppen nachfolgen.
Unsere Abfangjäger befinden sich bereits in Brest, die Stukas in Nantes.
Da die Feinde nicht wirklich zahlreicher werden, entscheiden Wir Uns zum Ausbruch aus dem Brückenkopf nach Bristol.

Trotz der widrigen Wetterbedingungen haben die vorrangig Milizdivisionen nicht ausreichend Qualität, um Uns aufhalten zu können.
Bristol fällt am 6. Februar 1946, sofort wird Oxford von Uns angegriffen.
Die Truppen der Wehrmacht orientieren sich nach Exeter.

Bereist am 8. Februar 1946 rücken Wir in Oxford ein und attackieren zwei Tage später Norwich.

Den Angriff auf Exeter unterstützen Wir, Birmingham greifen Wir gemeinsam mit Unseren Verbündeten an.
Doch obwohl die Milizen der Briten sich recht zäh verteidigen, lassen Wir dem Feind keine Chance.
Bis zum 18. Februar 1946 sind alle Gefechte entschieden und Norwich erobert.
Plymouth erobern deutsche Truppen mit Unterstützung weiterer über den Kanal gesetzter italienischen Einheiten am 20. Februar 1946.
Auch in Portsmouth sind neue Truppen angekommen, der Angriff auf London beginnt.

Am 25. Februar 1946 brucht die Verteidigung von London zusammen.
Einen Tag später marschieren Wir in die ehemalige britische Hauptstadt ein.
In Dover reiben Wir acht feindliche Divisionen problemlos auf, so daß der Süden Großbritanniens komplett feindfrei ist.
Die Kämpfe um Lincoln waren etwas intensiver, problematisch jedoch zu keinster Zeit für Unsere immer größer werdende Truppenzahl.
Nach der feindfreien Eroberung Sheffields und kurzer Kämpfe und dem nachfolgenden Durchbruch bis Carlisle erfolgt am 17. März 1946 der Angriff auf Manchester und die dort eingeschlossenen Feinde.

Der Sieg ist Uns, wir stoßen anschließend über Dumfries bis nach Edinburgh vor und treiben die an der britischen Ostküste befindlichen Einheiten in Sunderland zusammen.

Die britische Hauptstadt ist nun St.Johns vor der Küste Kanadas.
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Anfang Mai 1946 landen Wir in Belfast an.
Vor der Küste patrouillierende Feindschiffe wurden vorher von Unseren hierhin verlegten U-Booten aufgespürt und von den Sturzkampfbombern, die Wir in der Zwischenzeit nach Manchester umstationiert haben, versenkt.

Die aus dem Hafen von Belfast auslaufenden britischen Schiffsverbände nehmen Wir umgehend unter Beschuß, müssen aber sowohl bei Unseren U-Booten als auch den Stukas schwere Schäden hinnehmen.
Am 12. Mai 1946 stehen Wir kurz vor der Eroberung von Inverness.
Das ist der Zeitpunkt an dem das britische Königreich aufhört zu existieren.
England schließt sich dem Achsenbündnis an, Vichy-Frankreich tritt dem Bündnis ebenfalls bei und übernimmt die Kontrolle über Teile Frankreichs.

Der Großteil der US-amerikanischen Divisionen befindet sich Norwegen.
Diese werden hier nicht wegzubekommen sein aber eben auch nicht ausbrechen können.

In Afrika hat das Deutsche Reich gemeinsam mit Uns ebenfalls weiterhin die Initiative.
Die Logistik ist der einzige wirkliche Feind.
Bedingt durch die Unterversorgung der feindlichen Truppenmassen und die Schlagkraft der Wehrmacht, ist der Vormarsch ansonsten nicht wirklich schwierig.

Japan ist im Pazifik auch auf dem Vormarsch bzw. erobert verlorengegangene Besitzungen wieder zurück.

Italien hat es zu ungeahnter Größe geschafft, das Deutsche Reich scheint unbesiegbar geworden, die USA ist der letzte wirkliche Feind.
Um diesem Herr zu werden, bedarf es ein Flottenbauprogramm, zu dem Italien in einigen Jahren technologisch sicherlich in der Lage sein wird. Doch werden Wir nie die industriellen Kapazitäten aufbringen können, die zur massenhaften Produktion notwendig sind.
Insofern beenden Wir den AAR an dieser Stelle und hoffen, zur guten Unterhaltung im Forum beigetragen zu haben.
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Wir bedanken uns für die sehr interessante Aufbereitung dieses AARs und für die sehr gute Unterhaltung...*BRAVISSIMO!!*
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Danke für Euren tollen AAR und dass Ihr euch von zwischenzeitlichen Widrigkeiten nicht habt von der Beendigung abhalten lassen!
Ihr könntet ja nun in die Rolle der USA schlüpfen und die Welt von Faschismus und Bolschewismus befreien
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Wir danken ebenfalls für diesen Euren sehr unterhaltsamen AAR!
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Werter Zahn, nein, leider nicht. In TRP (ob ohne Mod wissen Wir nicht) bekommen alle Provinzen, die ein kleines Hafensymbol haben, Nachschub geliefert, solange genügend Konvois zur Verfügung stehen.Zahn hat geschrieben:Die US Divisionen in Norwegen können doch gar nicht versorgt werden, müsste deren Organisation nicht auf Null sein ?
In Bergen sind also mehr als ausreichend Öl- und Nachschubvorräte vorhanden.
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An sich keine so schlechte Idee, werter Wilhelm Klink, haben Wir doch so auch schon mal in vergangener Zeit gespielt.Wilhelm Klink hat geschrieben: Ihr könntet ja nun in die Rolle der USA schlüpfen und die Welt von Faschismus und Bolschewismus befreien![]()
Doch wollen Wir Uns als nächstes gerne einem neuen Spiel widmen...
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Vielen Dank für den AAR, den zu lesen viel Freude bereitet hat. Schade, dass er so schnell vorbei ist, Wir hatten ihn doch erst kürzlich entdeckt.
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Herzlichst dankt der Captain.
Dennoch sind wir etwas traurig, dass dieser wundervolle AAR viel zu früh endet.
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