Nordöstlich von Darwin können wir die Hauptmacht der Australischen Marine stellen.
Zeitgleich gelingt im Golf von Mexiko ein schwerer Schlag gegen die US-U-Boot-Flotte.
Die Reste ziehen sich nach Darwin zurück. Wir schauen trotzdem nochmal kurz mit unseren Trägern vorbei.
Spanien schmeißt eine Atombombe auf Plymouth.
In Absprache mit Spanien unterstützen wir deren Landung auf Jamaika.
Am 19. April ist die Invasion von Jamaika abgeschlossen.
Auch ein wesentlicher Grund weshalb die Invasion der USA noch etwas warten muss. In kürzester Zeit ist ganz viel neues Spielzeug für das Heer fertig geworden und muss ausgeliefert werden.
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In den folgenden Tagen und Wochen passiert nichts wirklich dramatisches außer den finalen Transportbewegungen und ein paar kleineren Gefechten zu See.
Dafür steht Ende Juni 1947 endlich der Plan für den D-Day: Die Invasion der USA!
D-Day - Teil 1
Als erstes sollen am 4. Juli in einem Schlag die Großstädte San Francisco, Los Angeles und San Diego eingenommen werden. Für jede der drei Städte steht ein eigenes Marine-Korps bereit, unter dem Schutz der Japanischen Pazifikflotte mit 20 schnellen Schlachtschiffen, 10 Schlachtkreuzern, 20 Flottenträgern und Dutzenden Geleitschiffen.
Im Anschluss steht für jede Stadt eine komplette Infanteriearmee zur sofortigen Verstärkung bereit, sowie eine Panzerarmee für Los Angeles. Für diesen Kraftakt stehen fast 150 Transportschiffe und Landungsboote bereit.
Diese Streitmacht mit über 1,5 Mio Soldaten soll dann an der ehemaligen mexikanischen Grenze in Richtung Texas vorstoßen mit dem Ziel große Teile der US-Armee einzukesseln.
D-Day - Teil 2
Nach dem Abladen der Truppen an der Westküste sollen die Transportflotten eine weitere Infanteriearmee und eine Panzerarmee abholen, durch den Panamakanal in den Golf von Mexiko marschieren und bei Houston landen nachdem die Stadt von Marines eingenommen wurde. Ziel ist es die in Texas verbliebenen US-Truppen von Osten aus zu kesseln nachdem sich diese Anzahl aufgrund der Landung an der Westküste reduziert hat.
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Die Paradox Engine ist schon eine Klasse für sich. Da verlädt man seine Truppen auf seine Transportflotten, speichert und beendet das Spiel.
Und was muss man erkennen, wenn man am nächsten Tag das Spiel startet?
Das Spiel hat einfach eine komplette Transportflotte mitsamt der transportierten Truppen geklont.
Ich hab jetzt zweimal die "2. TB-Flotte", ein zweites "America Theatre" und unteranderem zwei weitere Schwere Panzerkorps. Dieses Spiel macht mich fertig.
Also nochmal alten Save rausholen und neu verladen...
Den Move hätte ich mal früher im Multiplayer versuchen müssen.
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Ich habe den Fehler nochmal hinbekommen. Der Fehler trat aber erst auf als ich auch das Theatre eingeschifft habe.
Mit anderen Worten:
Multiplayertrick #17:
Eine möglichst großes Heer einschiffen, das Theatre dazupacken, die Flotte auf See schicken, Speichern und dann einen Absturz vortäuschen damit neu gestartet werden muss. Et voila, gratis Einheiten.
Nach Corona im Kino:
Hearts of Iron Episode 2: Angriff der Klonkrieger
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Am Mittag des 3. Juli 1947 vereinigen sich die Landungsverbände aus Hawaii vor der Kalifornischen Küste mit der aus dem Panamakanal kommenden Japanischen Pazifikflotte
zu der gewaltigsten Seestreitmacht die die Sieben Weltmeere je gesehen haben.
Von dort aus teilt sich der Verband im Anschluss in einen etwas kleiner Nordpart (San Francisco) und einen etwas größeren Südpart (Los Angeles + San Diego).
Gegen 12 Uhr mittags am 4. Juli senken sich Rampen der Landungsboote und die Invasion der USA beginnt. Der erste Widerstand der Amis ist eher schwach.
In Los Angeles stellen sich nur drei Garnisonen zum Kampf, in San Francisco und San Diego sogar nur jeweils zwei.
San Francisco und San Diego fallen dadurch bereits am Nachmittag des 5. Juli.
Los Angeles fällt dann gegen Mitternacht. In San Diego konnten währenddessen schon die ersten Truppen entladen werden.
Am Vormittag des 6. Juli befinden sich mittlerweile rund 1,4 Million Japaner in Kalifornien.
Die Transportflotten gehen sofort wieder auf Westkurs um die restlichen Truppen abzuholen.
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Der erste Mulberry-Hafen geht in Dienst.
Unterdessen versuchen die Amis mal wieder verzweifelt den Rio Grande zu überqueren. Der Versuch gefällt uns irgendwie.
Desto mehr US-Divisionen dort verbleiben desto einfacher fällt uns später das einkesseln.
Die Amis trauen sich doch tatsächlich eine kleine Trägerflotte vor die Küste Kalifornien zu entsenden...
Mit Phoenix fällt die erste größere US-Stadt fernab der Küste.
Um unseren Vormarsch zu unterstützen wollen wir eine Landung im Golf von Kalifornien initiieren.
Zwei Wochen nach der Beginn der Invasion erreicht eine weitere Infanteriearmee Los Angeles. Außerdem konnten wir unsere Stützpunkte miteinander vereinen.
Die Taktische Gegenlandung zur Bindung von US-Truppen beginnt.
Die Offensive läuft nach Plan. Der Kessel ist fast geschlossen.
Und der Kessel ist geschlossen. Die japanische Aufklärung geht von mindestens einer halben Million feindlicher Soldaten im Kessel aus.
Wir beginnen damit den Kessel zu räumen.
Der Widerstand im Kessel bricht mehr oder weniger zusammen.
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Die verbliebenen feindlichen Divisionen in Mexiko konnten in der Hafenstadt Guaymas eingekesselt werden und werden jetzt von allen Seiten angegriffen.
Insgesamt 37 Divisionen plus HQs mit knapp 390k Soldaten sitzen im Kessel.
Die Kesseloperation ist abgeschlossen. Weitere 375k Soldaten gehen in Gefangenschaft.
Die Deckungsflotten gehen nun auf Kurs Panama/Golf von Mexiko für die nächste Operation.
Die Truppen für Texas stehen bereit: eine Infanteriearmee, eine Panzerarmee, ein Gardekorps und zwei Marinekorps.
Am frühen Mogen des 5. Septembers stürmt das 1. Marinekorps die texanische Küste zwischen Houston und Corpus Christi. Das zweite Marinekorps wartet noch etwas auf den Befehl in New Orleans zu landen.
Weiter nördlich schicken wir unsere Superschweren Panzer durch den Rio Grande um den Amerikanern keine Gelegenheit zu geben effektiv zu reagieren.
Nach anderthalb tägigen Kämpfen können Houston und Corpus Christi eingenommen werden.
Sofort werden die Heerestruppen ausgeladen und das andere Marinekorps stürmt New Orleans.
AM Morgen des 7. Septembers befinden sich etwa 900k Japanische Soldaten im Süden Texas.
Weniger Stunden später fällt auch New Orleans.
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Wir kommen gut voran. Die Gegenangriffe der US Army sind nicht besonders effektiv.
Vor allem die Kanadier rennen immer wieder selbstmörderisch in unsere Stellungen.
Der "Texas-Kessel" ist fast geschlossen.
Die US Army holt sich die nächste blutige Nase.
Punkt Mitternacht am 20. September ist der Kessel zu. 50-60 Divisionen der US Army plus HQs sitzen in der Falle.
Wir verlieren keine Zeit und beginnen den Kessel unverzüglich aufzulösen.
In New Orleans ist ein weiteres Infanteriekorps eingetroffen um die Verbindung nach Houston herzustellen bzw die eingetroffenen US-Garnisonen zu überrennen.
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Etwa 100 km nordwestlich von San Antonio entscheiden wir eine der größten Schlachten des Krieges für uns.
Bis zum 10. Oktober werden die verbliebenen US-Truppen südlich von San Antonio eingekreist.
Der "Texas-Kessel" ist aufgelöst. Damit befinden sich seit Beginn der US-Invasion bereits mehr als eine Million US-Soldaten in Kriegsgefangenschaft.
Nördlich von Neuguinea erwischen wir einen schweren Truppentransport der Australier.
Während sich unsere beschädigte Schlachterflotte zur Reparatur nach Truk zurückzieht, laufen die überlebenden Australier in unsere Schlachtkreuzer.
Laut Geheimdienstinformationen war dies der letzte Rest der Australischen Flotte.
Im Süden USA wollen wir nun mit unseren Panzern wieder vorrücken.
Eine Panzerarmee soll von Nordtexas aus in Richtung Oklahoma City durch brechen und sich dann mit der anderen verbinden,
die vom Süden Texas aus in Richtung Little Rock marschiert.
Ziel ist es die US-Front nochmal soweit auszudünnen, dass man auf breiter Front vorrücken kann.
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Der kleine Kessel bei New Orleans bereitet Schwierigkeiten und wir ziehen uns vorläufig etwas zurück bis zusätzliche Truppen zur Verfügung stehen.
Dafür kommen die Arbeiten am großen Kessel gut voran.
In New Orleans haben wir unser Gardekorps angelandet um dort doch wieder offensiv tätig zu werden.
Wir stellen in Japan die 5. Armee auf. Außerdem sind ein Schweres und ein Mittleres Panzerkorps fertig geworden.
Wir überlegen diese Truppen in Florida ins Spiel zu bringen.
Der Kessel ist dicht. 20-25 US-Divisionen sitzen in der Falle.
Und wieder das altbekannte Spiel. Der Kessel muss geräumt werden.
Bis Anfang Dezember ist ganz Texas besetzt.
Wir gewinnen die Schlacht von Santa Fe. Damit droht den USA der Verlust ihres einzigen Atomreaktors.
Wir können endlich die Garnisonen bei New Orleans einkesseln und aufreiben.
Die Kanadier verlegen ihre Truppen aus Kalifornien.
Ist uns recht. Dadurch fehlen den Alliierten dort die Truppen um die nächste Offensive aufhalten zu können.
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Die 5. Armee erreicht Panama. Nächstes Ziel: Florida
Wir landen bei Miami. Überraschenderweise hält sich der Widerstand in Grenzen.
So ist es nicht verwunderlich, dass nach kurzer Zeit 400k Japaner in Florida stehen.
Pünktlich zum Jahresanfang die aktuelle Weltkarte.
Zumindest Afrika ist noch ein ziemlicher Flickenteppich. Sobald die USA besiegt sind sollen da auch ein paar Japaner mal "Guten Tag" sagen.
Wir nutzen die nun immer größer werdenden Lücken in der amerikanischen Verteidigungslinie und greifen auf fast der gesamten Front an.
Eine Panzerarmee soll dabei über Tennessee und North Carolina bis zum Atlantik durchbrechen.
Es dauert nicht lange bis die ersten Siegesmeldungen eintreffen.
Auch die zwei Korps der 3. Panzerarmee erreichen Florida.
Die Panzerspitzen erreichen den Atlantik. Damit ist der komplette Südosten der USA gekesselt.
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Ich versuche jetzt das Tempo hoch zuhalten, da es mich bereits in den Fingern kribbelt endlich mal meinen "Ultimate Empire Mod" richtig auszuprobieren.
In Kalifornien nutzen wir den Abzug der Kanadischen Divisionen aus und können einen weiteren kleinen Kessel schließen.
Großbritannien wirft eine Atombombe auf Rostock.
Die Rache des Deutschen Reiches dauert aber nicht lange.
Der Kessel im Südosten der USA wurde ausgehoben.
Jetzt wird noch darauf gewartet, dass die nachrückende Infanterie ihre Positionen an der Front bezieht um dann zum großen, finalen Schlag gegen die USA auszuholen.
Am Vormittag des 4. März schlagen wir auf der ganzen Front los.
Eine Panzerarmee soll dabei bis Chicago durchbrechen, eine zweite soll die großen Städte an der Ostküste erobern.
Als erstes wird Norfolk erobert.
Mitte März wird auch Washington DC zum Kriegsgebiet.
Japan ist auf ganzer Front auf dem Vormarsch.
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... daraufhin kapitulieren die USA um Mitternacht bedingungslos.
Mexiko annektiert einen Großteil des Südwesten der USA inklusive der früheren US-Bundesstaaten Kalifornien und Texas.
Spanien erhält Florida zugesprochen während das Japanische Kaiserreich den großen Rest der USA annektiert. Inklusive Alaskas und der pazifischen Stützpunkte.
Die offizielle Kapitulation der USA wird an Bord der Yamato unterschrieben.
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An einigen Orten in den USA gibt es noch kleinere Widerstandsnester der Kanadischen Armee.
Wir schicken nun unsere Panzer in Richtung Norden um Kanada zu erobern. Ernsthaften Widerstand erwarten wir nicht.
Dafür wurden in den letzten Monaten zu viele kanadische Divisionen zerschlagen.
Bereits sehr früh fällt Toronto.
Um den Krieg zu verkürzen feuern wir eine Atomrakete auf Ottawa.
Die Schlacht um Ottawa ist praktisch schon entschieden bevor sie überhaupt erst begonnen hat.
Bis zum Abend des 5. April fällt neben Ottawa auch noch Montreal.
Nachdem am 13. April Quebec erobert wird kapituliert auch Kanada bedingungslos.
Damit verbleiben noch drei "Gegner" (Großbritannien, Australien, Neuseeland) bzw Kriegsschauplätze (Großbritannien, Australien/Neuseeland, Afrika):
Großbritannien hat keine Flotte mehr und auch die Airforce ist am Boden und kann die Bombardierung der britischen Städte nicht mehr verhindern.
Die Royal Army hingegen ist noch intakt. Daher würden hier große Teile unserer Armee von Nöten sein.
Für Australien und Neuseeland wird ein Marinekorps, das Gebirgskorps, eine Infanteriearmee und die im Aufbau befindliche 3. Panzerarmee zusammengezogen.
Um den Flickenteppich in Afrika zu beseitigen setzen wir ein Marinekorps, das Gardekorps, ein Leichtes Panzerkorps und eine Infanteriearmee ein.
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Die Operation in Afrika beginnt mit der Rückeroberung Togos.
Die nächsten Truppen gehen bei Kamerun an Land.
Die nächste Landung. Diesmal in Deutsch-Südwestafrika. Anscheinend haben die Briten nicht mal mehr genug Frachtschiffe um ihre Truppen zu versorgen.
Die Eroberung/Befreiung Afrikas kommt planmäßig voran. Auch die Deutschen in Ostafrika werden wieder offensiv tätig.
Wir erreichen das Kap der Guten Hoffnung.
Wir beginnen die Eroberung Neuseelands. Als erstes landen wir im Norden bei Auckland.
Die Neuseeländer wollen mit Marinebombern auf die Landung reagieren, werden aber schon nach dem Abheben von unseren Jägern von den Fijis abgefangen.
Die Landung verläuft daher ganz nach Plan.
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Die Vereinigten Niederlande kapitulieren erneut und diesmal endgültig.
Die afrikanischen Kolonien fallen an das Deutsche Reich und die südamerikanischen an Spanien.
Ein neuseeländischer Kreuzerverband macht unterdessen Bekanntschaft mit unseren Trägern.
Nach der Einnahme von Wellington kapituliert auch Neuseeland.
Der mittlerweile eingeleitete Bombenkrieg gegen Großbritannien ist ein voller Erfolg.
Die britische Industrie liegt völlig am Boden.
Mit einer Landung direkt bei Sydney beginnt die Invasion des australischen Festlandes.
Auch die australische Panzerdivision kann unsere Landung nicht aufhalten. Nach zweieinhalb Tagen Kampf sind wir siegreich.
Die Marines werden bis zum nächsten Morgen wieder eingeschifft und durch zwei Panzer- und ein Infanteriekorps ersetzt, die direkt den Ausbruch aus dem Brückenkopf starten.
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Wir verlieren keine Zeit und lassen die Marines weiter nördlich bei Brisbane an Land gehen.
Wir gewinnen die Schlacht um die australische Hauptstadt Canberra.
In Bordeaux stehen mittlerweile drei Infanteriearmeen und zwei Panzerarmeen für eine Invasion Englands bereit.
Dazu kommen im Norden Spaniens noch zwei Marinekorps. Die japanische Atlantikflotte ankert währenddessen vor Lissabon.
Operation Gomorrha. Die Briten werfen ihre erste Atombombe auf Hamburg.
Als Vergeltung wirft Japan nur wenige Stunden später eine Atombombe auf die britische Stadt Coventry.
Unterdessen gelingt die kampflose Einnahme von Melbourne.
Die Brückenköpfe können unterdessen miteinander verbunden werden.
Nach der Einnahme von Adelaide kapituliert auch Australien.
Das Deutsche Reich annektiert den australischen Teil von Neuguinea und die westlichen Salomonen.
Japan annektiert die östlichen Salomonen und besetzt das australische Festland.
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