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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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So langsam müsste die Achse eigentlich ausgeblutet sein, was die MP betrifft...?! Oder bekommt sie etwa noch mehr MP per Event...??

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Naja, die Achse pfiff ja noch nicht auf dem letzten Loch. Die können noch die ein oder andere Schlacht verkraften, ohne daß Wir die Auswirkungen davon merken.
Auch sind Wir Uns noch nicht sicher, ob Wir an allen Frontabschnitten weiter so gegenhalten können. Das Reich ist zu einigen Teilen schon bei Inf42. Die hinterlassen schon schwere Schäden in Unseren Reihen...
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Der Beschuß der nördlichen Front geht bereits am 21. Mai 1943 weiter. Unsere Einheiten in Cherepovets müssen sich dem unaufhörlichen Offensivwillen des Feindes erwehren.
Unsere 53 Divisionen sehen sich ca. zehn feindlichen Divisionen weniger gegenüber. Durch Einkesselungsangriffe zu Beginn der Schlacht tragen Wir hohe Verluste davon, obwohl Wir das Geschehen dauerhaft unter Kontrolle halten.
Nach zwei Tagen ist der Sieg Uns. Die Unterstützung je einer Division Garde-Panzergrenadiere und Garde-Panzer, die für Cherepovets unterwegs ist, wird dennoch nicht abgebrochen.

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Sicherlich auch bedingt durch die Unüberwindbarkeit der zuletzt wiederholt angegriffenen selben Provinzen sucht sich der Feind neue Angriffspunkte.
Lipetsk hat verhältnismäßig wenig Truppen in der Verteidigung, ist aber auch durch den Flußlauf und der Möglichkeit, nur aus einer Richtung angegriffen werden zu können gut gesichert.
So sehen Wir dem feindlichen Angriff am 28. Mai 1942 zwar nicht optimistisch aber auch nicht übermäßig besorgt entgegen.

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Zu Beginn sehen Wir Uns zwar mehreren Durchbruchsangriffen ausgesetzt, haben aber die Lage danach stets wieder unter Kontrolle. Der Feind nimmt in der Folge schwächere Truppen aus der Schlacht und ersetzt diese durch schlagkräftigere Verbände, so daß Wir mehr in Defensive gedrängt werden als Uns das lieb ist.
Am 1. Juni folgt dann noch der Angriff auf Ryazan, an dem auch nicht unerhebliche Panzertruppen des Feindes beteiligt sind.
Da kommt es Uns sehr gelegen, daß eine weitere Erholung der Roten Armee stattfindet.

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Jedoch haben die positiven Auswirkungen der verbesserten Gesamtkonstitution der Roten Armee nicht den gewünschten Effekt auf den laufenden Abwehrkampf, so daß Wir Uns gezwungen sehen, aus Voronezh drei Panzerdivisionen zur Verteidigungsunterstützung in Lipetsk heranzuziehen.
Diese sorgen dafür, daß, nachdem fast nur noch gepanzerte Divisionen des Feindes Lipetsk attackieren, Wir wieder die Initiative ergreifen und den Angriff am 4. Juni 1943 zurückweisen.

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In Ryazan haben Wir auch Mühe die Offensivkraft des Gegners im Zaum zu halten. Aus diesem Grund verstärken Wir aus Orekhovo-Zuyevo mit einem Garde-Kavalleriekorps und einem Garde-Schützenkorps.

Einen Tag später läßt der Feind auch vom Eroberungsversuch in Ryazan ab und nimmt schwere Verluste aus dieser Schlacht mit.

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Nach Abzug der beiden Elitedivisionen nach Ryazan ist es schon fast vorhersehbar gewesen, daß die Wehrmacht in Orekohovo-Zhuyevo ihr Glück erneut versucht.
Seit dem 6. Juni 1943 verteidigen Wir sehr effektiv den Angriff auf die direkte Nachbarprovinz von Moskau im Süden, so daß der Feind nach zwei Tagen bereits deutliche Verluste hinnehmen mußte.

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In einem direkt anschließendem Einkesselungsangriff des Feindes verlieren Wir innerhalb weniger Stunden eine unglaublich hohe Zahl an tapferen Männern.
Nur wenige Stunden später gegenüber der letzten Bestandsaufnahme ist die Schlacht zu Unseren Gunsten mit so nicht erwarteten eigenen Verlusten geschlagen.

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Nachdem in den letzten Wochen hauptsächlich Truppenbewegungen in Richtung Süden festzustellen waren, kommt de Angriff am 9. Juni 1943 auf Cherepovets dann doch überraschend.
Nach drei Tagen ist aber davon auszugehen, daß Wir dieses Mal nicht so viel Mühe haben werden, den Angriff zurückzuschlagen, wie es noch im Winter der Fall war.

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Unsere Erwartungshaltung, im Süden angegriffen zu werden, erfüllt die Wehrmacht dann doch noch. Seit dem 12. Juni 1943 wird Rostov am Don beschossen. Auch wenn der Angriff nicht vernachlässigungswert ist und am14. Juni 1943 deutlich abgewehrt wird, ist es gegenüber dem, was Wir in Cherepovets erleben, schon fast als Randnotiz zu bezeichnen.
Nach nur zwei Tagen gegenüber der letzten Bestandsaufnahme hat der Feind mit Hilfe sich permanent abwechselnden Einkesselungs- und Durchbruchangriffen für eine nicht für möglich gehaltene Entwicklung der Schlacht gesorgt.

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Ohja, die Verluste sind wirklich extrem. Dabei sind, deshalb erwähnen Wir es auch immer wieder, die Auswirkungen der Kampfereignisse heftig. Gefühlt wirken hier auch die Offensivereignisse deutlich stärker als die defensiven. Ein einzelner Einkesselungsangriff kann innnerhalb weniger Stunden gerne mal 10000 gefallene Soldaten bedeuten, wie in Orekhovo-Zhuyevo zu sehen gewesen ist.
Eigentlich fühlen Wir Uns numerisch in der Lage in die Offensive zu gehen. Das Problem hierbei ist jedoch, daß die Orgawerte der Roten Armee brutal schlecht sind. Infanterie hat 54%, as mag ja noch gehen, aber Panzer krebsen weiterhin mit knapp über 30% herum. Damit ist kein ordentlicher Angriff zu führen.
Die vorletzte verfügbare Landdoktrin ist auch bald erforscht, bringt Uns aber nur 3% oder 4% mehr Organisation pro Einheit.
Uns fehlt auch lediglich nur noch ein Erholungsevent für die Rote Armee. Hier sollten aber nur noch die Lufteinheiten und die GDE (auf 77,5%, DR 82%) verbessert werden.
Insofern fehlt Uns momentan noch etwas die Phantasie, wie Wir wieder Gebiet zurückerobern sollen können, solange die Achse mit ihren gesamten Truppen an Unserer Front steht.
Bisher fällt Uns lediglich ein, einen Abnutzungskrieg ohne erstrebte Gebietsgewinne zu führen und so die Wehrmacht ausbluten zu lassen.
Oder gibt es noch ein Event, daß die Orgschwäche des Techbaums der sowjetischen Landdoktrin etwas verbessert?
Ideen sind natürlich willkommen. :)
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Beitrag von Duke of York »

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Duke of York
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Fügt Euch doch einfach dem Unvermeidlichen. :D ;)
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Beitrag von Thomasius »

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Thomasius
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Managarm hat geschrieben:Ohja, die Verluste sind wirklich extrem. Dabei sind, deshalb erwähnen Wir es auch immer wieder, die Auswirkungen der Kampfereignisse heftig. Gefühlt wirken hier auch die Offensivereignisse deutlich stärker als die defensiven. Ein einzelner Einkesselungsangriff kann innnerhalb weniger Stunden gerne mal 10000 gefallene Soldaten bedeuten, wie in Orekhovo-Zhuyevo zu sehen gewesen ist.
Eigentlich fühlen Wir Uns numerisch in der Lage in die Offensive zu gehen. Das Problem hierbei ist jedoch, daß die Orgawerte der Roten Armee brutal schlecht sind. Infanterie hat 54%, as mag ja noch gehen, aber Panzer krebsen weiterhin mit knapp über 30% herum. Damit ist kein ordentlicher Angriff zu führen.
Die vorletzte verfügbare Landdoktrin ist auch bald erforscht, bringt Uns aber nur 3% oder 4% mehr Organisation pro Einheit.
Uns fehlt auch lediglich nur noch ein Erholungsevent für die Rote Armee. Hier sollten aber nur noch die Lufteinheiten und die GDE (auf 77,5%, DR 82%) verbessert werden.
Insofern fehlt Uns momentan noch etwas die Phantasie, wie Wir wieder Gebiet zurückerobern sollen können, solange die Achse mit ihren gesamten Truppen an Unserer Front steht.
Bisher fällt Uns lediglich ein, einen Abnutzungskrieg ohne erstrebte Gebietsgewinne zu führen und so die Wehrmacht ausbluten zu lassen.
Oder gibt es noch ein Event, daß die Orgschwäche des Techbaums der sowjetischen Landdoktrin etwas verbessert?
Ideen sind natürlich willkommen. :)
Aus unserer Sicht ist euer Hauptproblem der technische Stand euer Einheiten. Die Masse eurer Einheiten hat immer noch den Stand von 1936. Damit ist 1943 kein Blumentopf zu gewinnen.

Ihr müsst einfach Geduld haben, die Neuproduktion von Einheiten gegen Null fahren und alles in die Modernisierung stecken. Fraglich ist aus unserer Sicht ob es überhaupt sinnvoll ist leichte Infanterie oder Kavallerie zu modernisieren oder ob man diese Einheiten nicht besser auflöst.
Irgend ein Regent sagte doch einmal das es 1943 ein Event gibt mit dem Ihr eine größere Anzahl Gardeeinheiten erhaltet. Damit wäre euch sicher geholfen. In die Offensive werde Ihr 1943 vermutlich nicht kommen. Ihr spielt auf sehr schwer ohne nennenswerte Erfahrung mit dem Mod, da wachsen die Bäume nicht in den Himmel.

Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Vielen Dank werte Herren für die konstruktiven Gedanken und auch für das, ...
Duke of York hat geschrieben:Fügt Euch doch einfach dem Unvermeidlichen. :D ;)
... ääh, andere. ;) :DAuf die konstruktiven Antworten wollen Wir gerne intensiver eingehen. :)
deltadagger hat geschrieben:Wie wäre es mit einem negativen Auffangkessel?1. An geeigneter Stelle im Hinterland eine zweite Front aufbauen + Panzerverbände (oder eben das Schlagkräftigste, was ihr habt) an den Flanken positionieren.2. Feind eindringen lassen.3. Feind abschneiden und aushungern lassenEtwa so:
Ein Aufreißen der Front wollen Wir unbedingt verhindern, werter deltadagger. Wenn die schweren Verbände des Reichs da hindurchstoßen, sehen Wir die Gefahr, daß diese Unsere Front von hinten aufrollen.Das Schließen der Front müßte zudem schnell passieren, wozu Wir Uns selbst gegen die deutsche Infanterie nicht in der Lage sehen.Ein weiteres Hindernis Eures Vorschlages ist der, daß ein Ausbluten im Rückraum beim TRP-Mod so nicht funktioniert, da eingeschlossene Truppen nicht den klassischen Orga-Verlust erleiden und somit nicht klassisch ausgehungert werden können sondern niedergekämpft werden müssen.
Thomasius hat geschrieben:Aus unserer Sicht ist euer Hauptproblem der technische Stand euer Einheiten. Die Masse eurer Einheiten hat immer noch den Stand von 1936. Damit ist 1943 kein Blumentopf zu gewinnen.Ihr müsst einfach Geduld haben, die Neuproduktion von Einheiten gegen Null fahren und alles in die Modernisierung stecken. Fraglich ist aus unserer Sicht ob es überhaupt sinnvoll ist leichte Infanterie oder Kavallerie zu modernisieren oder ob man diese Einheiten nicht besser auflöst.Irgend ein Regent sagte doch einmal das es 1943 ein Event gibt mit dem Ihr eine größere Anzahl Gardeeinheiten erhaltet. Damit wäre euch sicher geholfen. In die Offensive werde Ihr 1943 vermutlich nicht kommen. Ihr spielt auf sehr schwer ohne nennenswerte Erfahrung mit dem Mod, da wachsen die Bäume nicht in den Himmel.
Ihr habt sicherlich Recht, werter Thomasius, wenn Ihr auf den technischen Stand Unserer Einheiten verweist, der immer noch arge Nachteile gegenüber dem Aggressor bedeutet. Allerdings ist die Konsequenz, auf die Brigadenproduktion zu verzichten, keine Option. Das Reich hat beim Gros der Einheiten selbst Brigaden angeschlossen, so daß eine reine Modernisierung Uns nicht die Vorteile bringen würde, die Wir benötigen.Als Vergleich, eine leichte Infanterie mit Brigade hat ungefähr die gleiche Kampfkraft, wie eine reguläre Infanterie ohne Brigade.Leichte Infanterie und Kavallerie modernisieren Wir weiter. Die Kavallerie hat keine unerhebliche Divisionsanzahl, so daß Wir ohne diese Probleme bekämen, die Front zu bestücken. Die leichten Infanteristen werden aktuell auf reguläre Infanterie modernisiert.Die Produktion der mechanisierten Infanterie sehen Wir als notwendig an, um die Schlagkraft gegen die gepanzerten Verbände des Feindes zu erhöhen.Gardeeinheiten erhalten Wir weiterhin regelmäßig per Event. Wenn da im laufenden Jahr nochmal ein großer Schwung dazukäme, wäre das sicherlich nicht von Nachteil.Ja, Wir spielen auf schwer ohne nennenswerte Erfahrung mit dem Mod und der SU unter DH. Das ist auch das Reizvolle an dem Spiel. :)Insofern werden Wir nochmal in Uns gehen und wohl eine Variante aus Geduld und Demut praktizieren. :D ;)
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Wir beordern zwei Elite-Panzerkorps und eine Elite-Panzergrenadierdivisione aus Vytegra nach Cherepovets.
Noch bevor diese eingreifen können, zieht der Feind nochmal ein buntes Potpourri aus Einkesselungen, Durchbruchs- und Sturmangriffen und leitet dadurch die im Vornherein ausgeschlossene Niederlage in Cherepovets ein (Abschlußbild fehlt aufgrund emotionaler Verwirrungen :rolleyes: ;) )
Und als wenn es nicht schlimmer hätte laufen können, ziehen sich Unsere Einheiten nach Kirilov zurück und hinterlassen so eine Frontlücke von zwei Provinzen. :doh:

Durch die neu entstandene Situation ist die Lage im Norden mehr als angespannt.

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An sich ist die Möglichkeit, hinter dem Wolga-Ostsee-Kanal eine Verteidigungslinie aufzubauen, aus Verteidigungssicht heraus nicht unattraktiv. Doch wenn das Gros der Divisionen unkontrolliert abzieht, birgt die Situation nicht unerhebliche Gefahren, hier überrannt zu werden.
Aus diesem Grund beordern Wir die vorher für die Verteidigung in Cherepovets vorgesehenen Einheiten aus Vytegra ebenfalls nach Kirilov, um von dort aus schnellstmöglich nach Vologda zu gelangen.
Da der Rückzug aus Cherepovets nach Kirilov bereits am 17. Juni 1943 abgeschlossen ist und die Einheiten umgehenden Befehl erhalten sich nach Vologda zu bewegen, ziehen Wir Uns aus Vytegra auch zurück. Dieser Rückzug soll am 26. Juni 1943 abgeschlossen sein.

Seit dem 19. Juni 1943 steht auch Kamensk-Shakhtinsky unter schwerem Beschuß.

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Zwei Tage später setzen Wir Uns im Süden, wo Wir aufgrund der Geländesituation mit gravierenderen Verlusten an Mensch und Land zu dem jetzigen Zeitpunkt gerechnet hätten, deutlich durch.

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Einen nachfolgenden Angriff auf Zagorsk weisen Wir am 27. Juni 1943 entschieden zurück.

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Motiviert aus den Erfolgen im Norden heraus, geht das Deutsche Reich gegen Kinry vor, das durch den Verlust von Cherepovets schlechter geschützt ist, als noch zuvor.
Dennoch gelingt Uns am 2. Juli 1943 ein überzeugender Verteidigungserfolg gegen eine nicht unerhebliche Anzahl feindlicher Panzer und mechanisierter Divisionen.

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Vom 3. bis 7. Juli 1943 tobt mal wieder in Rostov am Don eine schwere Schlacht. Wir hatten eigentlich gedacht, daß der Feind nach den Verlusten der letzten Wochen Ruhephasen einlegt, doch lagen Wir mit dieser Vermutung und vielleicht auch ein wenig Hoffnung daneben.

Mit leichter numerischer Überzahl wird der Angriff seitens des Feindes geführt.
Es ist ein stetes Hin und Her, das Wir nach vier Tagen schließlich mit einem leichten Plus an gefallenen Feinden für Uns entscheiden können.

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Noch am 7. Juli 1943 stehen Wir in Orekhovo-Zhuyevo und einen Tag später in Kamnesk-Shakhtinsky unter Feuer.

Während in Orekhovo-Zhuyevo ein reines Infanteriegefecht stattfindet,...

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… stehen sich im Süden auf beiden Seiten schwere Verbände gegenüber.

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Die Verlustverhältnisse geben nur in Kamensk-Shakhtinsky den Schlachtverlauf wieder.
Im Norden mußten Unsere Einheiten in zwei Einkesselungsangriffen kurz vor Ende des Kampfes wieder schwer bluten.

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Neben den immer wieder ankommenden Unterstützungslieferungen der Alliierten erhalten Wir Mitte Juli 1943 seit langer Zeit wieder direkte industrielle Unterstützung.

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Nach dem gleichen Prinzip wie vorher schon in Cherepovets setzt das Deutsche Reich den Hebel an Unseren Verteidigungsstellungen in Kinry an.
Auch hier haben Wir die Kontrolle über das sich anbahnende Gemetzel und, im Gegenzug zu Cherepovets, verlieren Wir diese auch nicht. Allerdings treffen Uns zwei Einkesselungen äußerst hart und reißen innerhalb weniger Stunden zehntausende tapfere Männer in den Tod.

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Vom 21. August 1943 bis zum 6. August 1943 passiert nichts Erwähnenswertes.
Doch nun ist mal wieder Zeit auf den asiatischen Kriegsschauplatz einen Blick zu werfen.

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Am Folgetag übernimmt Japan die vollständige Kontrolle über die Kwantung-Armee und gründet China-Nanjing als neuen Marionettenstaat.

Für Uns ist jedoch der am selben Tag stattfindende Angriff auf Kamensk-Shakhtinsky deutlich interessanter.

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Nach fünf Tagen schwerster Gefechte gehen Wir am 11. August 1943 siegreich aus der Schlacht um Kamensk-Shakhtinsky hervor.

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Zwei Tage später, am 13. August 1943, versucht sich das Deutsche Reich erneut an der Eroberung von Kinry.
Unter Aufbietung aller Kräfte versetzen Wir dem Feind in diesem äußerst blutig und brutal geführten Gefecht am 18. August 1943 einen schweren Schlag, den dieser auch nur bedingt durch neue Freiwillige aus Kroatien kompensieren können sollte.

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Die Achsenmächte sehen trotz der schweren Verluste keinen Grund, die Offensive abzuschwächen. Rostov am Don, Orekhovo-Zhuyevo und Ryazan werden massivst attackiert.
Bis zum 24. August 1943 schlagen Wir alle drei Angriffe zurück und fügen dem Feind erneut schwere Schäden zu.

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Das Deutsche Reich annektiert seine Marionette Dänemark.

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Beitrag von Bigfish »

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Angespannte Lage? Ihr braucht doch nur einen solchen Stackturm umzukippen und als Brücke benutzen. Dann können Eure Truppen über den Feind hinweg marschieren und von hinten angreifen... - Wo ist denn der Politoffizier - angespannte Lage - pfff

Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Hehe, werter Bigfish, eine zutiefst amüsante und interessante Vorstellung dieser Brückenschlag. :D

Dabei fällt Uns ein Wir wollten doch die Kommandeure durchgehen und eventuelle Beförderungen vornehmen. :uhoh:
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Beitrag von Managarm »

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An der Front sind massive Truppenbewegungen des Feindes in Richtung Süden zu beobachten.
Wir verlegen zur Sicherheit aus Ryazan drei halbmotoriserte Garde-Kavallerieeinheiten nach Rostov.
Zur Stärkung der Verteidigung im exponierten Kinry beordern Wir sieben Infanteriedivisionen aus Vologda dorthin.

Unsere Annahme, daß die Wehrmacht im Süden der Front wieder aktiv wird, bestätigt sich am 17. September 1943 mit dem Angriff auf Voroshilovgrad.

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In Orekhovo-Zhuyevo folgt der nächste Angriff am 19. September 1943.
Nach einem Tag scheint sich der Ausgang der Schlacht bereits abzuzeichnen.

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In Voroshilovgrad haben Einkesselungs- und mehrer Sturmangriffe des Feindes bereist zu schweren Verlusten auf beiden Seiten geführt.
Bis jetzt haben Wir die Lage aber noch unter Kontrolle.

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Am 21. September 1943 greift die Wehrmacht Unsere neu formierte Verteidigungsstellung an.
Zwei Tage, ein Sturm- und drei Einkesselungsangriffe später sehen Wir der blutigen realität ins Auge und stellen fest, daß der Sieg hier aus mehr Hoffnung als Glauben besteht.

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Dafür konnten Wir die Schlachten in Voroshilovgrad und Orekhovo-Zhuyevo für Uns entscheiden.

Bis zum 26. September 1943 tobt die Schlacht um Kinry.
Die feindlkichen Truppen setzen Uns in mehreren Einkesselungsangriffen schwer zu und werden in diversen Sturmangriffen brutal und rücksichtslos in Unser Abwehrfeuer getrieben.
Schließlich halten Unsere Männer die Stellung, obwohl Wir zwischenzeitlich shcon Rückzugsszenarien nach Rybinsk und Yaroslavl eingeplant hatten.

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Dieses Gemetzel von Kinry geht als die bisher blutigste Schlacht dieses Krieges als trauriger Höhepunkt in die Geschichtsbücher ein.

Am 27. September 1943 stehen Unsere Truppen in Rostov am Don und Ryazan unter Beschuß.
Am Schwarzen Meer haben Wir die gesamte Zeit über die Kontrolle über den Feind und schlagen die Offensivbemühungen der Wehrmacht am 29. September 1943 sicher zurück.

In Ryazan entwickelt sich erneut eine sehr opferreiche Schlacht, die Wir aufgrund der einsetzenden Schlammperiode am 5. Oktober 1943 doch noch zu Unseren Gunsten gestalten können.

In Voronezh, das am 1. Oktober 1943 ebenfalls massivst von deutschen Einheiten gestürmt wird, hilft Uns trotz der deutlich höheren Verluste des Feindes der einsetzende Winter, die Lage zu stabilisieren und den Angriff allmählich zurückzudrängen.

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Am 8. Oktober 1943 wird der feindliche Angriff abgebrochen.
Auch wenn Unsere Verluste sehr hoch sind, haben Wir dem Feind doch schmerzhaftere Verluste zugefügt, die er im einziehenden Winter hoffentlich nicht wirklich kompensieren kann.

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Jetzt, wo der Winter im Anmarsch ist, haben Wir endlich die überfällige Ernennung von Igir I. Ilichev als Geheimdienstchef umgesetzt, dadurch steigt Unsere IK um 5%.
Außerdem wurde Lazar Kaganovich als Rüstungsminister abberufen und durch Georgy M. Malenkov ersetzt. Dadurch verringert sich zwar die IK um 5%, doch haben Wir einen Bonus auf Modernisierungen von 20%.

Vor ungefähr zwei Wochen haben Wir nach Fertigstellung der angefangenen Produktion eine die zueltzt in Auftrag gegebene Serie mechanisierter Infanteristen abgebrochen und mit der Ausbildung von Hauptquartieren ersetzt.
Die Serie Infanterie lassen Wir nach Fertigstellung der letzten Einheit im November 1943 ebenfalls auslaufen.

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Der Unmut rührt vom Ministerwechsel und muß nun erst einmal abgebaut werden.
Hierfür werden Wir wohl wieder die Nachschubläger ins Minus laufen lassen.
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Wir entscheiden Uns dazu lediglich die Produktion der neuen Einheiten weiter laufen zu lassen und alle anderen Ressourcen in den Abbau des relativ geringen aber dennoch störenden Unmuts zu stecken. Dadurch sinkt die Unruhe pro Tag um 0,21 Prozentpunkte.

Die Achsenkräfte greifen gezielt Provinzen, die nicht vom Winter erfaßt sind, an, holen sich jedoch in Zagrosk und Rostov jeweils eine Abfuhr ihrer Offensivbemühungen ab.

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Am 19. Oktober 1943 haben Wir die Unruhe in der Bevölkerung abgebaut.

Daraufhin tritt erstmal Ruhe an der Unserer Front ein.
Zumindest bis Anfang Dezember 1943.
In Kinry und Voroshilovgrad treibt die Tötungsmaschinerie der Wehrmacht erneut ihr Unwesen.
Die Folge sind wiederum Massen an Rotarmisten und Landsern, die ihr Leben auf dem Schlachtfeld lassen mußten.

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Die Landung der USA in Finnland bzw. eigentlich ja in Unserem rechtmäßigen Territorium überrascht Uns dann doch. Wir hätten Uns einen Einsatz dieser Kräfte eher in Norwegen, Frankreich oder Italien gewünscht.
Wir sind gespannt, wie nachhaltig dieses Unternehmen sein wird.

Unsere Ressourcensituation ist in den letzten Monaten extrem schlechter geworden.
Wir haben neben zu wenig Rekruten durch die Verluste der Gefechte der letzten Wochen auch zu wenig Ressourcen, um die zur Verfügung stehenden Gardeeinheiten aufzustellen.
Dadurch stehen drei Garde-Schützenkorps aber immerhin auf Abruf bereit.

Der Geheimdienst meldet vom Deutschen Reich deutlich andere Zahlen. :uhoh:

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Die IK des Deutschen Reiches beträgt Mitte Dezember 1943 746/464.

Da das Deutsche Reich einen Spionageangriff auf die Produktion der HQs erfolgreich durchführen kann und sich dadurch die Herstellungszeiten enorm verlängern, entscheiden Wir den Abbruch der Ausbildung.
(Wir haben den Rat des werten Thomasius angenommen und Unsere Investitionen überdacht. Die HQ-Ausbildung hatte eigentlich den Ansatz, die mörderischen Sonderereignisse der Wehrmacht zu kontern.)
Außerdem stellen Wir die Ausgaben für die Fertigung der Serie mechanisierter Divisionen zurück und investieren die Kapazitäten für Nachschub und Verstärkung vollständig in die Modernisierung Unserer Einheiten.

Am 1. Januar 1943 richten Wir Unsere diplomatische Ausrichtung eine Punkt weiter gen Interventionist.

Außerdem greift Uns das Deutsche Reich in Kinry und wenig später in Rostov am Don an. Diese beiden wiederum verlustreichen Schlachten gehen vom 6. bis zum 13. Januar 1944.

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Wir verstärken Uns mit Kämpfern aus dem Ausland. Tapfere Tschechen helfen bei der Sicherung Moskaus.

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Vom 13. bis 22. Februar 1944 findet in Kinry das nächste Gemetzel statt. In der Hölle vom Kinry lassen über 300.000 Soldaten auf beiden Seiten ihr Leben.
Auch hier hatten Wir die Schlacht weitestgehend deutlich unter Kontrolle und mußten bei einem Staccato an Einkesslungs-, Sturm- und Durchbruchsangriffen extrem bluten.
Der Feind setzte seine Truppen in mehreren Wellen ein.
Dennoch gelang es Uns schließlich die Reihen geschlossen zu halten und den Angriff zurückzuschlagen.

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Ab diesem Tag lassen Wir die Produktion wieder normal laufen. Truppenverstärkungen sind dringend notwendig und auch die Nachschubläger müssen wieder gefüllt werden.

Wenige Tage später stehen Wir in Rostov am Don unter schwerem Feuer.
Auch hier ist des Gegners liebstes Element Uns zu schwächen eine Flut von Einkesselungsangriffen, wodurch Wir wieder deutlich höhere Verluste erleiden müssen als es der Schlachtverlauf eigentlich hergab.

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Am 2. März 1944 erhalten Wir lang herbeigesehnte Reserven.

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Dadurch steigen Unsere verfügbaren Rekruten auf 799.

Außerdem konnten Wir in den letzten Monaten enorme Fortschritte bei der Modernisierung Unserer Einheiten vollziehen.
Im Bereich Infanterie sind es lediglich noch vierzehn Divisionen auf dem Stand von 1936 und ebenfalls vierzehn leichte Infanteriedivisionen, die noch auf Um-/Aufrüstung warten.
Unsere herkömmlichen Panzerdivisionen sind bereits auf Panzer 1940 modernisiert.
Die Kavallerie hat noch den meisten Modernisierungsstau. Hier gibt es noch sechs Divisionen auf Stufe 33, der Rest hat den Stand von 1936.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Wir hoffen sehr, dass dem DR so langsam die MP ausgeht und somit die Möglichkeit neue Divisionen aufzustellen. Daher nur durchhalten Genosse Volkskommissar Managarm… :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Werter Manargam,

erst mal an dieser Stelle vielen Dank für Euren AAR bisher.

Sehen wir das richtig, dass Eure MP alle ist (Rest 1,7) ? :eek:

In dem Fall empfehlen wir Euch, dass Ihr endlich die völlig veralteten 36er oder 39er Divisionen auflöst, und mit der freiwerdenden MP die moderneren Divisionen erhaltet. Der Neubau von Divisionen oder Brigaden dürfte zudem damit auch zu Ende sein.

Edit:

Vergesst was wir geschrieben haben, hätten den Post zu Ende lesen sollen. Viel MP habt Ihr trotzdem nicht mehr, die 700 sind bestimmt schnell weg.

Beitrag von Hohenlohe »

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Eigentlich sollte die SU mehr MP haben als die Achse, aber hier im Spiel sieht es leider etwas anders aus... :fecht:

herzlichste grüsse

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Brummbär hat geschrieben:Werter Manargam,

erst mal an dieser Stelle vielen Dank für Euren AAR bisher.

Sehen wir das richtig, dass Eure MP alle ist (Rest 1,7) ? :eek:

In dem Fall empfehlen wir Euch, dass Ihr endlich die völlig veralteten 36er oder 39er Divisionen auflöst, und mit der freiwerdenden MP die moderneren Divisionen erhaltet. Der Neubau von Divisionen oder Brigaden dürfte zudem damit auch zu Ende sein.

Edit:

Vergesst was wir geschrieben haben, hätten den Post zu Ende lesen sollen. Viel MP habt Ihr trotzdem nicht mehr, die 700 sind bestimmt schnell weg.
Die 700 MP sind natürlich nicht die Welt, werter Brummbär, aber gerade zu dieser Zeit kommen diese mehr als passend.

Es gilt, endlich dem Feind mehr Verluste zuzufügen, als Wir selbst erleiden müssen. Wir hoffen, diesen Punkt im Spiel geschafft zu haben.
Hohenlohe hat geschrieben:Eigentlich sollte die SU mehr MP haben als die Achse, aber hier im Spiel sieht es leider etwas anders aus... :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
Wir arbeiten nachhaltig an diesem auch für Uns selbstverständlichen Anspruch, werter Hohenlohe. ;)

Die schweren Angriffe des Deutschen Reiches gehen weiter.
Hoch im Norden, in Kirillov, schlagen Wir unter hohen eigenen aber deutlich höheren feindlichen Verlusten den Angriff zurück.
Zwei kleinere Gefechte in Ryazan und Orekhovo-Zhuyevo gestalten Wir ausgeglichen.

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Ein zweiter Angriff auf Ryazan in kurzer Zeit wird vom Feind ebenfalls abgebrochen.
Dafür erleben Wir in Voronezh eine sehr lange und verlustreiche Schlacht. Jedoch trifft es auch hier den Gegner deutlich härter als Uns.

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Zu Beginn der Schlammperiode versucht sich der Feind mal wieder an der Eroberung von Rostov am Don.
Während Wir vorher in Voronezh die Lage dauerhaft unter Kontrolle hatten, war der Kampf um Rostov eine völlig andere Kategorie. Immer wieder wechselnde Angriffswellen drängten Uns so schwer in die Defensive, daß Wir die Schlacht schon verloren glaubten, da auch Verstärkungen aus Kamensk-Shakhtinsky und Voroshilovgrad lange Marschzeiten haben.
Doch kurz vor dem gefühlten Zusammenbruch Unserer Linien, geht auch den Angreifern bis Mitte April 1944 die Luft aus und Wir halten die wichtige Provinz mit allergrößter Mühe.

Weitere zwei Gefechte um Moskau herum können Wir mindestens ausgeglichen gestalten.

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Und auch der nächste Angriffsversuch auf Ryazan ist nur von kurzer Dauer und von positivem Ausgang für Uns.

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Die Leih- und Pachtlieferungen der Alliierten werden vorübergehend ausgesetzt.

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Zum Beginn des neuen Monats steigt die Intensität der Angriffe der Wehrmacht nochmals an. In Kinry, Orekhovo-Zhuyevo, Ryazan und Kamensk-Shakhtinsky stehen Wir unter schwerstem Beschuß.

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In Orekhovo-Zhuyevo haben Wir das leichteste Spiel, wenn man das in Anbetracht von fünf Tage dauernden Kämpfen und über 60000 Toten auf beiden Seiten sagen kann.
Als nächstes schaffen Wir Kinry klare Fronten unter erneut horrenden Verlusten und doppelt so vielen beim Feind.
Ryazan steht auf des Messers Schneide und erst der erstmalige Einsatz halbwegs fronttauglicher Sturzkampfbomber vom Typ SU-2 lassen das Schlachteglück zu Unseren Gunsten ausgehen.
Höhere Verluste als der Feind müssen Wir in Kamensk-Shakhtinsky hinnehmen. Hier waren die Einkesselungsangriffe des Gegners enorm intensiv. Die Schlacht geht dennoch zu Unseren Gunsten aus.

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Nach Stalingrad haben Wir Unsere Luftflotte taktischer Bomber vom Typ IL-4 verlegt, die von hier aus in Zukunft die Verteidigung unterstützen sollen.

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Die taktischen Bomber bekommen auch beim Feindangriff auf Rostov am Don auch schon sehr schnell ihren ersten Einsatz.
Ursprünglich dachten Wir, die Schlacht hier unter Kontrolle zu haben. Doch dann erfolgte das schon zur negativen Gewohnheit gewordene Staccato feindlicher Einkesselungsangriffe.

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Im hohen Norden in Kirillov versucht sich die Wehrmacht auch erneut am Übersetzen über den Wolga-Ostseekanal.

Am Schwarzen Meer sind Wir schließlich am 19. Mai 1944 siegreich, in Kirillov benötigen Wir einen Tag länger, um den Angriff zurückzuschlagen.

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Am 24. Mai 1944 bekommt die Rote Armee wieder ein wenig mehr Kampfstärke zurück.
(Wir vermuten hierin das letzte Event, da die GDE des Techbaums erreicht ist, lassen Uns aber gerne von weiteren Stärkungsevents positiv überraschen.)

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In Afrika ist die italienische Front gegenüber den Briten weitestgehend zusammengebrochen und auch Sardinien ist bereits in alliierter Hand.
In Norwegen geschieht der Landgewinn der USA kampffrei. Wir vermuten keine deutschen Truppen hier.
Auf der Halbinsel Kola herrscht eine Pattsituation.

Die Leih- und Pachtlieferungen der Alliierten haben inzwischen wieder begonnen.

Nach knapp zwei Wochen Ruhe an der Front konnten Wir Unsere Verluste weitestgehend wieder ausgleichen.
Umgehend sehen Wir Uns weiteren Angriffen ausgesetzt.
Anhand der vorangegangenen Angriffe scheint die Umzingelung Moskaus das vorrangige Ziel der laufenden Wehrmachtoperationen zu sein.
Zumindest steht Orekhovo-Zhuyevo erneut und kurz darauf auch Zagorsk nach längerer Zeit wieder unter Feuer.
Beim Angriff auf Orekhovo-Zhuyevo stellen Wir fest, daß beim Anflug Unserer Stukas er kurz zuvor begonnene Einkesselungsangriff des Feindes plötzlich abgebrochen wurde.
Kurz darauf sind Wir hier siegreich.

Diese Beobachtung wollen Wir bei der Verteidigung von Zagorsk einer Prüfung unterziehen.
Wir fliegen also nicht sofort Zerrüttungsangriffe mit den Stukas sondern warten auf das komemnde offensive Kampfereignis des Feindes. Dieses kommt in Form eines Einkesselungsangriffs, Wir fliegen Zerrüttung auf Solnechnogorsk, das offensive Kampfereignis endet umgehend.

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Wenige Tage später entscheiden Wir die Schlacht um Zagorsk mit rund 45000 eigenen und über 90000 feindlichen gefallenen Soldaten für Uns.

Wir wollen Unsere Beobachtungen des Einsatzes von Bombern auf die Auswirkungen der Schlachten noch nicht als gegeben hinnehmen. Sollte es sich jedoch als Zusammenhang herausstellen, hätten Wir hier einen wunderbaren Hebel geschaffen/gefunden, den Feind nachhaltig zu zermürben.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Ein Beweis für die Effizienz der Roten Falken...!! :fecht: Bitte mehr davon zum Einsatz bringen...!! :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Unbeeindruckt von den schweren eigenen Verlusten treiben die Verantwortlichen der Achsenmächte ihre Truppen immer weiter in Unsere von Tag zu Tag besser ausgerüsteten Verteidigungsstellungen.
In Kinry und Orekhovo-Zhuyevo im Norden sowie Kamensk-Shakhtinsky und Rostov am Don im Süden Unserer Front erfolgen schwere Angriffe.
In Orekhovo-Zhuyevo können Wir die Verteidigung nur durch das rechtzeitige Eintreffen dreier mechanisierter Divisionen aus Ryazan aufrecht erhalten.
Unsere Annahme, daß Bombardierungen aus der Luft sich positiv auf die Dauer von Offensivereignissen des Gegners auswirken, sehen Wir leider noch nicht konsequent bestätigt.
Wir können trotzdem unterm Strich dem Feind deutlich höhere Verluste zufügen.
Am 26. Juni sind nach fast zwei Wochen alle vier Schlachten vorerst vorbei.

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Am 30. Juni 1944 Übernimmt das Deutsche Reich die vollständige Kontrolle über Vichy-Frankreich.
Ob damit eine Stärkung der Achse eintritt?

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Norwegen wird am 3. Juli 1944 wieder ein eigenständiger Staat und tritt dem Bündnis der Alliierten bei.

Ryazan steht zu Beginn des Monats Juli 1944 schon wieder unter Beschuß.
Wir setzen Unsere Sturzkampfbomber gezielt ein und schlagen nach 1,5 Wochen den Angriff der Achse deutlich zurück.

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Bereits am 15. Juli 1944 steht auch wie in dem Monat zuvor schon Kinry wieder unter Feuer.
Zwei Tage später kann man schon von einem Blutbad in den Reihen der Angreifer sprechen.

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Am 18. Juli 1944 bricht der Fein den Angriff ab und muß mit über 125000 gefallenen Soldaten mehr als die doppelten Verluste hinnehmen, die Unsere Truppen trafen.
Unsere Rekrutenzahl sinkt nach diesem Gefecht erneut auf Null.
Lediglich die Situation, daß es den Achsenmächten in Gänze ähnlich oder genauso geht, beruhigt Uns.

Beunruhigend hingegen ist der weiterhin ungebrochene Angriffswille der Achse, die am 27. Juli 1944 Rostov am Don angreift.
Nach vier Tagen kämpft der verbliebene harte Kern der feindlichen Angriffsformation mit ehemals 44 Divisionen immer noch verbissen gegen Unsere weitestgehend auch organisatorisch schwer getroffenen Truppen.

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Kurz darauf ist der Sieg in Rostov Unser.

Nur wenige Tage später ist dann auch noch Kamensk-Shakhtinsky dem nächsten schweren Angriff ausgesetzt.
Auch hier operieren Wir mit Unseren taktischen Bombern bei Offensivereignissen des Feindes und können trotz der langen Anflüge ins Zielgebiet die Lage bis jetzt stabil gestalten.

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Am 10. August 1944 bringen Wir die Abwehrschlacht nach hause und stehen aber umgehend in Orekhovo-Zhuyevo bereits wieder unter Beschuß.

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Das Hinzuziehen zweier mechanisierter Divisionen aus Ryazan macht dem Feind schnell klar, daß der Abbruch des Angriffs die richtige Entscheidung ist.
Und auch in Kinry, das ebenfalls wiederholt attackiert wird, holen sich die Truppen der Achse eine verlustreiche Niederlage.

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Zagorsk wird am 25. August 1944 angegriffen.
Uns spielt zwar auch das Wetter in die Karten, doch nicht nur deshalb tragen die Angreifer nach nur zwei Tagen enorme Verluste davon.

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Obwohl die feindlichen Soldaten weiterhin schwer von Unseren gut eingegrabenen und ausgerüsteten Truppen getroffen werden, wird der Angriff erst am 30. August 1944 eingestellt.

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Nordafrika wurde inzwischen neu gegliedert und westliche Teil an Frankreich abgetreten.

Anfang September 1944 geht der Feind in Orekhovo-Zhuyevo und Rostov am Don in die Offensive und holt sich auch hier wieder zwei Niederlagen mit hohen Verlusten ab.

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Kurz darauf stellen Wir die vorerst letzte mechanisierte Division in den Dienst. Einsatzort wird Rostov am Don sein. Auch beenden Wir eine der drei Serien leichte Panzer. Die soeben fertiggestellte Brigade wird einer Infanteriedivision in Voronezh zugeteilt.

Wir setzten in den zurückliegenden Gefechten immer wieder Unsere Bomber ein, sobald offensive Kampfereignisse auftraten.
Gefühlt dauerten diese dadurch kürzer, was sich insbesondere bei Einkesselungen, Sturmangriffen und Durchbrüchen sehr positiv auf Unsere Verluste auswirkte und hoffentlich auch noch weiter auswirken wird.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Kinry und Kamensk-Shakhtinsky müssen sich seit dem 12. September 1944 den nächsten Angriffen erwehren.

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Wir unterstützen mit Unseren Bombern Unsere Verteidigung bei gelegentlichen Offensivmanövern des Feindes.
Am 16. September 1944 sind beide Schlachten vorüber und mit deutlichen Zahlen zu Unseren Gunsten ausgegangen.

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Nur vier Tage später treibt die Führung der Achsenmächte die nächsten Männer in den Tod. Beim Angriff auf Ryazan sind schon in den ersten 30 Stunden viele Verluste vor allem auf des Gegners Seite zu beklagen.

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Einen zwischenzeitlich vorgetragenen Angriff auf Orekhovo-Zhuyevo parieren Wir recht problemlos.

In Ryazan hingegen zieht sich das Gemetzel bis zum 28. September 1944 hin und drohte bereits, weil der Feind immer neue ausgeruhte Truppen in die Schlacht warf, zu kippen.
Wir setzen Uns schließlich auch hier durch, müssen aber deutlich höhere Verluste hinnehmen, als zu Beginn erwartet.

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Daß Italien die Kraft hat, auf Sardinien zurückzuschlagen, überrascht Uns etwas.

Mit den Erfahrungen der letzten Schlachten, daß der Feind nicht mehr übermächtig ist, entscheiden Wir Uns am 28. September 1944 dazu, im hohen Norden in die Offensive zu gehen.
Kem wird als Schwachstelle in der Verteidigung ausgemacht und mit nicht wirklich optimaler Führungsunterstützung dafür aber massiv angegriffen.
Ziel ist es im hohen Norden die Provinzen, die Rekruten vorzuweisen haben, nicht an die USA gehen zu lassen bzw. dem Feind zu entreißen.
Außerdem hoffen Wir langfristig, falls ein Vorrücken in diesem Bereich möglich ist, Druck von der Nordfront zu nehmen und die Region um Ladoga- und Onegasee wieder Unserer Kontrolle zuzuführen.
Unterstützung erhält das Heer von 4 Geschwadern Sturzkampfbomber, die von Arkhangelsk aus Zerrüttungsmissionen fliegen.
Nach vier Tagen haben Wir zwar im Verhältnis höhere Verluste, doch halten sich diese absolut gesehen in Grenzen.

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Während Wir Uns zwar langsam aber immer tiefer in die feindlichen Verteidigungslinien hineinkämpfen, müssen Wir Uns in Zagorsk wieder defensiv zur Wehr setzen.
Nach insgesamt zwei Wochen Kampf um Kem und ca. eine Woche um Zagorsk können Wir in beiden Provinzen den Sieg vermelden.

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Unbemerkt im Zeitraum der Auseinandersetzung im Norden Unserer Front sind britische Truppen in Frankreich gelandet. In welcher Stärke und auch wie stark der gemeinsame Feind hier reagiert entzieht sich Unserer Kenntnis.

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Am 20. Oktober 1944 erfolgt ein Angriff der Wehrmacht auf eine der letzten eisfreien Provinzen der Front.
Wiederholt steht Kinry unter Beschuß und muß sich zwei Tage lang dem Einsatz der hier schon bekannt schweren Waffen erwehren.
Am 22. Oktober 1944 schlagen Wir den Angriff zurück.

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Die inzwischen arg in Mitleidenschaft gezogenen sechs Sturzkampfbombergeschwader aus Moskau verlegen Wir nach Sewastopol und führen nach Moskau genau wieder sechs neue Geschwader des Typs SU-2 Ivanov aus dem rückwärtigen Raum zu.

Ab dem 25. Oktober 1944 stellen Wir die Nachschubproduktion erneut ein und zehren von den Vorräten.

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Ziel auch dieses Mal ist es, so viel wie möglich Modernisierungen im erfahrungsgemäß ruhigeren Winter umzusetzen. Den erforschten neuen Infanterietyp 44 werden Wir nach dem Winter sicherlich noch nicht ins Gefecht führen können.
Schwankungen bei der Verteilung der Ressourcen werden nur durch die variablen Investitionen in die Verstärkungen ausgelöst werden.

Der 8. November 1944 ist ein wichtiger Tag, in Bezug auf die mögliche Entwicklung von Kernwaffen.
Eine Umsetzung des Programms ist weiterhin nicht in Planung.

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Auch wenn noch versprenget Truppen der Briten in Frankreich unterwegs sind, ist die Landung am 11. November 1944 als fehlgeschlagen einzustufen.

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Der 12. November 1944 besiegelt das Ende von Tannu Tuva.

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Bis in den Dezember 1944 hinein passiert erstmal nichts.
Unsere Modernisierungen laufen auf Hochtouren bis 15. Dezember 1944.
Da der Nachschub zu dem Zeitpunkt nur noch 8000 Einheiten beträgt, stellen Wir die Produktion vorerst wieder um.
Die fehlenden Rekruten in den zuletzt umkämpften Provinzen werden je nach Bereitstellung , also sehr allmählich, den Divisionen wieder zugeführt.

Die USA verlieren Murmansk wieder an die Achsenmächte.

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Aus Kemijarvi heraus läuft jedoch schon ein US-amerikanischer Gegenangriff auf Petsamo.

Neue britische Invasionen in Frankreich finden auch noch in den letzten Tagen des Jahres 1944 statt.

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Am 30. Dezember 1944 greift der Feind doch nochmal an und zwar in Vorosholivgrad.
Da Wir hier in den vergangenen Schlachten eigentlich immer unter Kontrolle hatten, gehen Wir auch diese Mal, vor allem durch die positiven Auswirkungen des Winters, von einem klaren Sieg und schmerzhaften Truppenverlust für den Gegner aus.
Doch gestaltet sich die Schlacht in keinster Weise nach Unseren Vorstellungen. Zwar erzielen Wir bei den Deutschen schwere Verluste, doch machen diese immer weitere Geländegewinne. Der Einsatz Unserer Bomber hat keinerlei Auswirkungen auf die zum späteren Zeitpunkt der Schlacht vehement einsetzenden Einkesselungsangriffe.
Am 9. Januar 1945 stehen Wir fast 24 Stunden unter dem Einfluß dieses extrem tödlich wirkenden Kampfereignis.

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Unsere Verluste sind dadurch mörderisch und Wir entscheiden Uns für einen kontrollierten Rückzug nach Kamensk-Shakhtinsky und Rostov am Don.

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Im Norden konnten die USA sich in Petsamo nicht durchsetzen. Stattdessen wir hier nun versucht, Murmansk direkt anzugreifen.

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Die Lage in Frankreich stimmt Uns in Bezug auf eventuell entstehende Entlastung für Unsere Truppen etwas optimistischer...

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… aber nur kurz.

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Am 22. Januar 1945 mobilisieren Wir weitere Reserven.

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Wir stellen zwei Garde-Panzerkorps und ein Garde-Schützenkorps auf, die allesamt nach Kamensk-Shakhtinsky verlegt werden.

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Murmansk kann von den USA verteidigt werden. Die Landungen an der französischen Küste wirken unstrukturiert. Wir befürchten, daß das Deutsche Reich noch genügend Kapazitäten hat, um den Flickenteppich zu beseitigen.

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Ermutigt durch den vorübergehend positiven Ausgang der Lage in Murmansk und die geringe Anzahl an Verteidigern in Kestenga wagen Wir am 27. Januar 1945 einen weiteren Angriff im Norden.

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Kestenga hat zwar außer Wald nichts zu bieten, doch stellt es, falls die USA ihre Gebiete nördlich weiterhin halten können, ein gute Sprungbrett dar, um den ursprünglichen Plan, von hier aus zum Ladoga- und Onegasee vorzustoßen, umzusetzen.
Am 9. Februar 1945 ist der Sieg unter akzeptablen Verlusten geschafft.

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Unsere Truppenverschiebungen im Norden sind noch nicht vollständig abgeschlossen – von Kirillov sind noch 10 Kavalleriedivisionen auf dem Weg nach Belomorsk – da stehen Wir eben in Belomorsk unter Beschuß. Der Feind versucht Uns hier am 18. Februar 1945 abzuschneiden.

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Eiligst wird ein weiterer Feldmarschall ernannt und aus Kasmensk-Shakhtinsky nach Kem beordert. Von dort aus führen Wir Unseren Gegenangriff auf Segezha.

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Unterstützt wird der Angriff von je zwei Stukageschwadern, die getrennt Tag- und Nachtangriffe fliegen.

In Belomorsk schlagen Wir den Angriff am 22. Februar 1945 zurück.
Einen Tag später vertreiben Wir den Feind aus Segezha.

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Die US-amerikanische Offensive in Finnland erscheint Uns aufgrund der unklaren Lage in Murmansk und auf der Halbinsel Kola doch sehr gewagt.
Wir werden daher in Kem und Kestenga Truppen zurücklassen, um für einen deutschen Durchbruch gewappnet zu sein.

Wir stoßen nach der Rückeroberung von Segezha sofort nach Sortavala durch.
Der anfänglich positive Verlauf der kleineren Scharmützel gegen die versprengt zurückfallenden Feindeinheiten gerät jedoch Anfang März 1945 ins Stocken, da nun auch das Gros der vorher in Segezha besiegten Truppen angekommen ist.
Wir brechen den Angriff ab und sammeln Uns.

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In Frankreich scheinen die Alliierten ein bisschen besser Fuß gefaßt zu haben.

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Truppenabzüge des Deutschen Reiches an Unserer Front sind jedoch bis dato - Mitte März 1945 - nicht zu erkennen.
Bis auf wenige Geschwader der Luftwaffe sind Unsere Einheiten alle wieder auf Sollstärke.
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