Der Reichskriegsrat - Der EU IV Sammelthread
- KIWI
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+6
20. Januar 1500
Und haben fast schon die Niederlande einverleibt.
Jetzt kann ich das Territorium Flandern in einen Staat umwandeln. Ich lese nur, das kiostet Unterhalt für mich. Ich hasse es, wenn ich was zahlen muß. Soll ich es trotzdemn machen und was bringt mir das?
Rheinland 0.38 transferiert jetzt nach Champagne
Bordeaux 0.45 nach Chamapgne
Im Ärmelkanal sammel ich 1.09 Gulden
Und haben fast schon die Niederlande einverleibt.
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- KIWI
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+6
Und was ist, wenn ich ein Territorium nicht ganz habe, also nur 2 von 3 Provinzen, lohnt es sich trotzdem?
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- Sunabouzu
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+2
Territorien bringen keine Steuern, Staaten bringen Steuern kosten aber auch Unterhalt. Wenn Ihr einen Territorium in einen Staat umwandelt dann wird euch angezeigt was der kostet und einbringt, Flandern sollte aber wie der Rest der Beneluxregion (oder alles in Mittel/Westeuropa) einiges an Steuern einbringen. Händler habt ihr wahrscheinlich nur zwei oder drei? Die kann man an der Position nur wenig gewinnbringender einsetzen. Man kann schauen ob der Franzose auch alleine alles in die Champagne leitet und den Händler zB nach Wien schicken (Richtung Rheinland leiten lassen), oder in die Nordsee, aber beides wird nur wenig bringen zu dieser Zeit.
- Mantikor
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+1
Ihr solltet immer so viele Provinzen wie möglich zu Staaten umwandeln. Das gilt insbesondere für die Provinzen am Rhein und Handelsprovinzen da diese die reichsten Provinzen im Spiel sind. Das lohnt sich auch wenn man nur 2 von 3 Provinzen hat. Den Rest kann man ja irgendwann erobern. In der Nähe von Burgund gibt es keine Provinz die ich nicht umwandeln würde.
- dooya
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+8
Ich bin heute für mich völlig überraschend und vor allem unabsichtlich als 2-Provinzler zum deutschen Kaiser gewählt worden; vermutlich, weil ich mich an die richtigen Kurfürsten rangewanzt hatte. Da dieses Wohlwollen vermutlich nicht ewig dauert, stellt sich für mich die Frage, wie sehr man nach dem Verlust des Titels vom Nachfolger abgestraft wird, wenn man sich ordenlich in die eigene Tasche gewirtschaftet hat. Also, Freie Städte das Freie-Stadt-Privileg entziehen und dann einverleiben und so. Muss ich davon ausgehen, dass mir die über kurz oder lang wieder abgenommen werden?
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- Mantikor
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+1
Das kommt darauf an. Wenn ihr eine Freie Stadt annektiert und zu Kernprovinz macht kann der neue Kaiser die Provinz nicht mehr zurück fordern. Wenn ihr jedoch Pech habt, und euer Kaiser stirbt bevor ihr die Provinz zu einer Kernprovinz gemacht habt, könnte er sie natürlich fordern.
Da ihr aber auf jeden Fall einen hohen Agressionswert erhalten werdet, solltet ihr prüfen ob es nicht möglich ist eine Provinz zu erobern die keine Freie Stadt ist. Das ist in der Regel sinnvoller oder ihr verbündet euch einfach mit dem zukünftigen Kaiser oder einem anderen starken Land. Dann kann der neue Kaiser euch nicht den Krieg erklären und es kann euch egal sein ob er die Provinz zurück fordert.
Ich habe häufig mit Württemberg und mal mit Baden gespielt und mich am Anfang immer mit Österreich verbündet. Dann ist mann die meiste Zeit vom Kaiser sicher und kann sich erweitern ohne sofort mit dem Kaiser Ärger zu bekommen. Später kann man sich dann auch mit Frankreich, Polen oder Spanien verbünden und gegen den Kaiser Krieg führen. Aber dazu muss man erst mal eine gewisse Größe erreichen. Mit nur 2 Provinzen geht das noch nicht.
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Ich habe häufig mit Württemberg und mal mit Baden gespielt und mich am Anfang immer mit Österreich verbündet. Dann ist mann die meiste Zeit vom Kaiser sicher und kann sich erweitern ohne sofort mit dem Kaiser Ärger zu bekommen. Später kann man sich dann auch mit Frankreich, Polen oder Spanien verbünden und gegen den Kaiser Krieg führen. Aber dazu muss man erst mal eine gewisse Größe erreichen. Mit nur 2 Provinzen geht das noch nicht.
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- dooya
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+8
Vielen Dank für die Antwort. Die Freien Städte hatte ich ins Visier genommen, weil die Hansestädte im Norden landschaftlich ganz gut in mein Refugium passen.Mantikor hat geschrieben:Das kommt darauf an. Wenn ihr eine Freie Stadt annektiert und zu Kernprovinz macht kann der neue Kaiser die Provinz nicht mehr zurück fordern. Wenn ihr jedoch Pech habt, und euer Kaiser stirbt bevor ihr die Provinz zu einer Kernprovinz gemacht habt, könnte er sie natürlich fordern.
Da ihr aber auf jeden Fall einen hohen Agressionswert erhalten werdet, solltet ihr prüfen ob es nicht möglich ist eine Provinz zu erobern die keine Freie Stadt ist. Das ist in der Regel sinnvoller oder ihr verbündet euch einfach mit dem zukünftigen Kaiser oder einem anderen starken Land. Dann kann der neue Kaiser euch nicht den Krieg erklären und es kann euch egal sein ob er die Provinz zurück fordert.
Ich habe häufig mit Württemberg und mal mit Baden gespielt und mich am Anfang immer mit Österreich verbündet. Dann ist mann die meiste Zeit vom Kaiser sicher und kann sich erweitern ohne sofort mit dem Kaiser Ärger zu bekommen. Später kann man sich dann auch mit Frankreich, Polen oder Spanien verbünden und gegen den Kaiser Krieg führen. Aber dazu muss man erst mal eine gewisse Größe erreichen. Mit nur 2 Provinzen geht das noch nicht.
Bzgl. des Rückforderns fragte ich aus folgendem Grund: ich hatte in einem früheren Spiel schon die Situation, dass ich von den Dänen in einem Krieg, in dem ich nur Unterpartei war, gezwungen wurde, Hamburg wieder in die Unabhängigkeit zu entlassen. Ich hatte Hamburg zu diesem Zeitpunkt aber schon zum Core gemacht.
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+6
Wieder dumme Fragen vom KIWI:
Beim Regierungssitz steht dort unter i = 10-4 oder 8-1
Beim Gericht 15-3
Was haben verdammt nochmal diese Zahlen auf sich?
Kirche 0.66 +0.19
Ok, da bekommen wir jeden Monat 0.19 Gulden, aber was bedeuten die 0.66?
Und wieviele Gebäude und Manufakturen baut ihr, ab welchem Gewinn lhnen diese sich?
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Was haben verdammt nochmal diese Zahlen auf sich?
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Ok, da bekommen wir jeden Monat 0.19 Gulden, aber was bedeuten die 0.66?
Und wieviele Gebäude und Manufakturen baut ihr, ab welchem Gewinn lhnen diese sich?
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- Sunabouzu
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+2
Wenn uns nicht alles täuscht ist die erste Zahl der derzeitige Steuerertrag (bei der Kirche) und der +Wert zeigt an was dazukommt. Gericht müsste Unruhe verringern, sind wir uns jetzt aber nicht ganz sicher. Manufakturen können sich lohnen, wir bauen aber meist Kirchen und Marktplätze aus, kommt immer drauf an wie viel Gold man hat.
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- Mantikor
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Die Zahlen kann ich euch nicht erklären. Aber ihr könnt in der Gesamtliste sehen in welchen Provinzen sich welche Manufakturen am meisten lohnen und ab welcher Stufe ihr sie bauen könnt. Langfristig gesehen machen die Manufakturen schon Sinn. Man sollte aber trotzdem immer eine Reserve für für Kriege übrig haben und nicht alles in den Ausbau stecken.
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- KIWI
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Habedn 7000 Gulden
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Provence und Lüttich gehören uns noch nicht. Wir haben 1565
Aber die sind mit Frankreich verbündet und die haben soviele Soldaten. Lüttich zusätzlich mit Engeland
Außer Krieg können wir nichts machen, oder?
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Aber die sind mit Frankreich verbündet und die haben soviele Soldaten. Lüttich zusätzlich mit Engeland
Außer Krieg können wir nichts machen, oder?
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- Thomasius
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Ihr habt ein Regierungslimit, dafür werden alle eure Entwicklungspunkte der Provinzen zusammen gezählt (einzig die Provinzen des Territoriums der Hauptstadt zählen nicht). Überschreitet Ihr das Limit gibt es Mali und Ihr könnt keine Territorien mehr in Staaten umwandeln.KIWI hat geschrieben:Wieder dumme Fragen vom KIWI:
Beim Regierungssitz steht dort unter i = 10-4 oder 8-1
Beim Gericht 15-3
Was haben verdammt nochmal diese Zahlen auf sich?
Gebäude wie Regierungssitz oder Gericht verringern die Anzahl der Entwicklungspunkte die für das Regierungslimit gezählt werden. Das spiegeln die von euch angegeben Zahlen für die jeweilige Provinz durch den Bau des entsprechenden Gebäudes wieder.
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- KIWI
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Vielen Dank für eure ganze Hilfe
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- Mantikor
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So ist es. Es empfiehlt sich Regierungsformen zu wählen bei denen ihr ein höheres Regierungslimit habt beispielsweise Absolutionismus. Jede Provinz die ihr zusätzlich in einem Staat umwandeln könnt bringt euch spürbare Vorteile bezüglich Manpower und Steuereinnahmen. Das gilt insbesondere für eure Heimatprovinzen. Zudem könnt ihr Regierungsfortschritte gegen ein höheres Regierungslimit eintauschen. Dadurch erhaltet ihr zwar neuere Regierungsformen später, könnte dafür aber mehr Provinzen zu Staaten umwandeln. Abgesehen, davon geht es irgendwann eh nicht mehr mit den Regierungsformen weiter. Spätestens wenn ihr die höchste Regierungsstufe habt solltet ihr den Regierungsfortschritt gegen Regierungslimit eintauschen weil sich sonst dort irgenwann 2 000 Regierungsfortschritt Punkte ansammeln, ohne das ihr diese Punkte noch für Regierungsformen nutzen könnt. Da ist es sinnvoller diese Punkte gegen Regierungslimit einzutauschen damit ihr mehr Staaten bilden könnt.
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So, wir sind nun Großrepublik Burgund und haben wieder neue Möglichkeiten Regierungsreformen zu wählen. Wieder von Anfang an.
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Sehr schön, mit welchem Land und gibbet ein Bild vom Endgame?
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- dooya
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Hab mit Oldenburg als Einprovinzler begonnen. Zum Ende der Partie war Oldenburg eine Großmacht und kontrollierte weite Teile Norddeutschlands. Zusätzlich hatten wir noch einige Provinzen in Übersee (1 im Süden Südamerika, 1 im Kongo, 2 auf Grönland und eine in der Hudson Bay) und eine Self-Governing Colony in Südamerkia (ca. 10 Provinzen). Foschung und Ideen hatte ich jeweils kurz vor Ende der Partie komplett abgeschlossen.Thomasius hat geschrieben:Erzählt doch einmal kurz welches Land Ihr zum Platz an der Sonne geführt habt.
@KIWI: Screenshot liefere ich nach, wenn ich dran denke.
@all: was wäre ein schönes Startland für die nächste Partie? Und was machen die höheren Schwierigkeitsgrade über "normal": wird es nur schwieriger, weil die Gegner mehr Truppen haben, oder wird es auch interessanter/unterhaltsamer?
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Ist es lange nicht langweillig mit nur einer Provinz zu spielen? Habt irh den Rest eures Reiches erobert oder "verheiratet"?
Ward ihr Kaiser des HRE?
Ward ihr Kaiser des HRE?
Wor denken bei dieser Art voN Strategiespielen immer, die KI wird nicht besser und macht das Spiel spannender, sondern, die KI bekommt nur mehr Einheiten und mehr Boni auf ihre "Werte" und spielt ganz normal ihren Stiefel ab, wie auf Normal auch.@all: was wäre ein schönes Sta ...
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