Die Saga der Dynastie Drake

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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

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Der Gegner sammelte kleine Truppenkontingente und ging gegen Zeeland vor. Wir konnten mit anrollenden Nachschubtruppen, die per Schiff direkt zur Schlacht kamen, diese klar gewinnen. Der westfränkische König flieht mit seinen Truppen. Wir setzen nach!




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Die ersten Truppen der Franken sind ausgelöscht! Leider konnte kein feindlicher Heerführer gefangen genommen werden.




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König Porolfr ist jetzt als der Grausame bekannt. Wir greifen aktuell die Truppen des Herzogs von Flandern, ein Vasall des Frankenkönigs, an.




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Leider bekommen wir durch die gewonnenen Schlacht keine Siegespunkte.



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Nachdem die Truppen für einen Angriff auf Paris verschifft werden, trifft die Nachricht der Geburt des zweiten Sohnes ein.




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Wir bekommen Unterstützung für diesen Heiligen Krieg!




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Die Franken sind per Schiff in Schweden eingefallen!




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Wir belagern nun die Stadt Paris! Die Stadt wird schnell fallen. (Im Nachhinein bemerken wir den Fehler, das wir unsere Truppen als Plünderer belagern lassen haben. So bekommen wir keine Eroberungspunkte.)




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Wir gehen auf die Schiffe zurück, um nach Schweden zu eilen. Wir müssen die Fränkischen Truppen getrennt schlagen.




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Auf den Weg nach Schweden entdecken wir eine Fränkische Abteilung. Diese wird vernichtet.





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Auf Gotland wird die Stadt Visby gegründet. Wir ernennen einen Bürgermeister, der sich dort um alles kümmert. Wir wollen nun einen Tempel errichten!




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Die Franken verlassen Schweden auf den Landweg und den Inselgruppen Dänemarks. Wir warten in Schleswig auf den Feind! Wir bekommen dort einen Bonus für die „Wasserüberquerung“ des Gegners.




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Ein Sieg für den Nordischen Glauben!




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In der Verfolgungsschlacht können wir einen fränkischen Herzog gefangen nehmen!




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Mal wieder ist der Häuptling von Nerike ohne Erben von uns gegangen. Wir vergeben die Provinz wieder an einen Höfling.




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Trickser weicht dem König nicht mehr von der Seite!




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Ab in den Kerker.





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Der wahre Glauben siegt!
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Fazit: Zu Beginn des Krieges haben wir, wie der werter Vernichter meinte, über eine sofortige Kapitulation nachgedacht. Doch wir wollten uns nicht so einfach geschlagen geben. Das wichtigste war der Zusammenhalt der Streitmacht. Diese durfte nicht riskiert werden. Die KI tat einem den Gefallen, mehrere unterlegene Trupps uns zum Opfer zu machen. Auch hatten wir das Gefühl, das wir nicht gegen das volle Kontingent des westfränkischen Königs angetreten sind. Wir hatten eigentlich keine Chance. Um so überraschter sind wir. Und nach der Entscheidungsschlacht in Schleswig, über die wir lange nachgedacht haben, diese überhaupt einzugegen, konnte der Gegner seine Truppen nicht mehr schnell genug wieder aufbauen. Die letzten Siegprozente holten wir durch Eroberungen von Besitzungen des fränkischen Königs.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Sehr schön, soweit ich es aber überblicken kann, ist die Truppenanzeige im Charakterfenster eines Charakters nur die, die er selber seine eigenen Nennen kann, Vasallen sind da also nicht reingerechnet.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren zu diesem Sieg und wünschen euch weiterhin viel Erfolg... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Vernichter
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Beitrag von Vernichter »

Glücklich. Wir kennen es meist so, dass die Franken ihre Truppen relativ schnell zusammenziehen und ab da wird es ziemlich hoffnungslos. Ihr könnt davon ausgehen, dass sie in zehn Jahren wiederkommen. Schlimmer noch, es kann sein, dass einer seiner Vasallen euch vorher angreift. Mit dem habt ihr ja keinen Friedensvertrag und wenn es Karlinge sind, so haben sie jede Menge Verbündete. Es gilt die Phase zu überleben, in der in Europa noch relative Einheit herrscht.

Die Insel als solche lohnt das Risiko eines völligen Zusammenbruchs nicht. Man kann von der KI halten was man möchte, aber sie wittert Schwäche. Wir haben zwar mit einer Mod, also unter etwas erschwerten Bedingungen gespielt, aber das dürfte auch für die normalen Spiele gelten. Bei grossen Niederlagen schlagen die Vasallen ziemlich gnadenlos zu. Das ist meist nicht das Spielende, da sie in der Regel euch nur durch euren Sohn ersetzen, aber dennoch. In der Anfangsphase unserer 400 Jahre verloren wir mehrere Bürgerkriege und brauchten Jahrzehnte um auf das alte Niveau zu kommen.

Bei Bürgerkriegen und Kriegen allgemein ist es natürlich sehr glücklich, wenn man den Gegner getrennt schlagen kann. Aber oft ist es bei einer sehr breiten Front ebenfalls effektiv den Kampf über Eroberungen zu gewinnen. Die KI stürmt bei Belagerungen zu selten, also kann man ihr schneller Burgen abnehmen als man selbst welche verliert, ein paar grosse Heerhaufen vorausgesetzt.

Gebt dem Bürgermeister von Gotland einen Fürstentitel. Dann wird die Stadt zu einer Handelsrepublik und bringt auf die Dauer Gold ein. Nur solltet ihr die Stadt dann doch selbst ein wenig ausbauen. Die KI ist da sonst zu langsam und erreicht sehr lange keine Handelsposten. Alternativ holt einfach Venedig und errichtet dort eure eigene Handelsrepublik. Die Insel ist isoliert und wird von der Lombardei in Ruhe gelassen. Wenn ihr ganz dekadent sein wollt, so gebt einen breiten Küstenstreifen in England an eine solche Republik. Mehr Klasse hat es natürlich, wenn ihr die Stadt vorher einem Mitglied der Dynastie gebt und erst danach die Republik ausruft. Sie ist dann auch etwas loyaler. Aber nicht wundern, wenn es nicht sofort funktioniert falls die ihr die Stadt an ein Kind übergebt. Die Republik wird in so einem Falle erst ausgerufen, wenn er erwachsen ist.

Edith:

Wenn man auf die Truppen in Charkateranzeige draufhält, sieht man was er von den Vasallen bekommen kann.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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Vernichter
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Beitrag von Vernichter »

Bei Belagerungen haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sich bei einer zahlenmässigen Überlegenheit von etwa 10 zu 1 lohnt einfach zu stürmen. Die Verluste sind dann minimal. Vielleicht hing es aber auch damit zusammen, dass wir die Belagerungstechs zuerst ein wenig bevorzugen. Spielerfahrung haben wir zwar, aber viele Mechanismen sind für uns auch undurchsichtig. Gotland machten wir zwar ziemlich früh zur Handelsrepublik und bauten die Stadt auch ein wenig aus, aber sie wollte trotzdem sehr lange keine Handelsniederlassungen errichten. Venedig wurde geholt, weil wir irgendwann genervt waren. Dort ging es dann auch ganz schnell von alleine.

Was die Vasallen angeht, so tendieren wir persönlich inzwischen dazu sie nicht künstlich zu schwächen. Ja, wenn man dem Herzog nur eine Grafschaft gibt, dann ist er keine grosse Gefahr, aber dann hat er auch nicht das Geld um irgendwas auszubauen. Wenn sie stark genug erobern sie auch noch selbst. Ein Problem mit Wikingern besteht darin, dass die Vasallen gerne Invasionen machen und so irgendwann weit verstreute Untervasallen haben. Diese rebellieren ab und an gegen sie. Das führt dann zu sehr langen Bürgerkriegen, in die man als Oberlehnsherr nicht eingreifen darf.

Was die Fokuse angeht, so haben wir inzwischen einen Ablauf mit den Charakteren:

Zu Beginn "Kumpenei" und solange Gelage veranstalten bis man die Traits Meisterspieler und Zecher hat. Dann als Gelehrter das Observatrium bauen und abwarten bis man zum "Gelehrten" wird. Danach je nach Rollenspiel. Wobei bei Werten unter acht, man mit jedem Fokus Zusatzereignisse kriegt, um den jeweiligen Wert auf ein Mindestmaß zu steigern. Was die Theologie bringen soll, haben wir nicht so recht verstanden.

Ihr solltet auch unbedingt eine kleine Tour nach Ägypten unternehmen, um in der Dynastie alle Hautfarben vertreten zu bekommen. Sobald ihr die lästige Erbfolgereglung beseitigt habt, sind zwanzig Kinder pro Herrscher eigentlich Pflicht. Man darf nur keine Konkubine über dreißig behalten.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Wir nutzen gern die Jagd. Die Gesundheit in Verbindung mit militärischer Ausbildung macht hundert Jahre alt. ;)
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir benutzen in der Regel den Familienfokus, da sich dann mehr Kinder einstellen, vor allem, wenn wir eine junge Kaiserin haben. Ausserdem verbessert sich dann die Gesundheit und wir leben länger... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Ich persönlich entscheide bei den Foki auch situationsgebunden, je nachdem, welche Werte vom aktuellen Herrscher oder der aktuellen Herrscherin am ehesten gepusht werden müssten, ob ich schon Kinder habe oder nicht etc etc.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Mein bayrischer Kaiser hat derzeit nur einen Sohn, aber dieser hat wiederum drei Söhne. Mein Kaiser hat die Möglichkeit 12 Domänen zu unterhalten, aber ich habe dem Deutschorden die Grafschaften Stettin und Wolgast und das Herzogtum Pommern übergeben, um meine Vasallen zu beruhigen und dafür den Heiligen Krieg um Sachsen erfolgreich geführt und die beiden Grafschaften Anhalt und Weimar erobert und das Event Verdener Blutgericht ausgelöst. Da meine Kaiserin noch wesentlich jung ist, habe ich den Familienfokus einfach behalten. Ich achte auch verstärkt darauf gute Beziehungen zu meinem höchsten Vasallen, dem König von Griechenland, meinem Neffen zu unterhalten, da dieser derzeit mehr Truppen als ich ausheben kann. Ausserdem habe ich derzeit den Deutschorden sowie die Warägergarde unter Vertrag, da ich bis auf die Feudalvasallen, alle anderen Vasallen auf hohe Besteuerung sowie auf hohe Wehrpflicht gesetzt habe...
Mein Nachfolger wird seinen nächsten Fokus bei Nachfolge erst einmal auf Verwaltung setzen, dann sehe ich weiter...

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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