HoI II - AoD: Abwarten und Tee trinken
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Reynold
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Ed. Day Zero
Sturm auf Moskau - Teil II
23.03.1944 - Die britische Generalität hat festgestellt, dass nach den letzten Kämpfen die British Army ein Defizit von mehr als 80.000 Soldaten aufweist: Dieses kann nicht ohne weiteres behoben werden: Das britische Parlament stimmt der schwierigen Entscheidung zu, an Küstenabschnitten, bei denen eine Seelandung als ausgeschlossen erscheint, sowie im Hinterland - mit der Ausnahme von London - die Garnisonen aufzulösen: Diese Männer sollen genutzt werden, um die angeschlagenen Verbände an der Front wieder aufzufüllen.Ed. Day Zero
Sturm auf Moskau - Teil II
Unsere Truppen sind prinzipiell schon zu abgekämpft, um noch verantwortungsvoll eingesetzt werden zu können, doch den Vorstoß zur "rettenden" Wolga abzubrechen und der Roten Armee stattdessen langfrisitig im offenen Gelände die Stirn bieten zu müssen, erscheint noch schlechter. Von daher muss der Angriff weiter vorangetrieben werden. Die Stossrichtung von Norden nach Süden erscheint jedoch im Moment "blockiert" - wir versuchen die Front daher von West nach Ost "aufzurollen": Als frische Einheiten sind hier im wesentlichen nur französische und kanadische Panzerdivisionen sowie die US-Truppen verfügbar. Der Vorstoß beginnt mit einen Angriff auf Noworoshew, wobei dieses und das angrenzende Luki von der Sowjetunion offenbar ohnehijn geräumt werden, um ein neue HKL herzustellen.
Die Sowjets suchen nicht den Kampf und ziehen sich schnell zurück:
27.04.1944 - Einen ersten Angriffsversuch auf Luki mussten die US-Streitkräfte abbrechen: Die Feindkräfte waren schlicht zu stark. Doch nachdem der Sowjet die britischen Truppen in Staraya Russa angreift, ist ein Entlastungsangriff auf Luki zwingend geboten:
In Demyansk ist eine einzelne sowjetische Division angekommen, die zurückgeschlagen werden kann. Eigentlich hatten wir die Absicht, dieses Gebiet schlicht "leer zu halten", doch wir können nicht widerstehen und rollen mit unseren Schrott ein.
Der Angriff auf Luki ohne die Truppen aus Russa erscheint mehr als kläglich - wir hoffen auf das baldige Eingreifen der US-Truppen.
Die Situation in Russa:
Beim Angriff auf Luki nehmen nun auch die US-Truppen teil - optimistisch stimmt das Kräfteverhältnis uns dennoch nicht. Doch wir müssen dort durch (Die Sowjetführung spricht übrigens die ganze Zeit etwas von "Weißer Friede" - dies ist für uns keine Option.):
30.03.1944 - Nun auch noch ein sowjetischer Entlastungsangriff von Cherepovets aus. Zumindest hier sind wir zuversichtlich, die Stellung halten zu können:
03.04.1944 - Mit diesem Verlustverhältnis hat auch der Sowjet nicht gerechnet - Wir sind froh, dass auch unsere abgekämpften Truppen teilweise noch unsere Erwartungen zu übertreffen vermögen:
04.04.1944 - In Demyansk kann man bei unseren Truppen dagegen beinahe schon von "Ghost Divisions" sprechen. Wir brauchen wirklich ernsthaft eine Kampfpause.
05.04.1944 - Zu unserer Überraschung und Erleichterung entscheidet sich der Sowjet die Provinz preiszugeben und zieht seine Truppen ab. Dabei ist der Blutzoll unserer Truppen ungeheuer:
Die Verluste - es werden mehr als 120.000 Mann benötigt - zwingen uns zu drastischen Maßnahmen: Es werden auf der britischen Inseln mit Ausnahme der Londoner sämtliche Garnisonen aufgelöst und die Soldaten zur Front beordert:
06.04.1944 - In Russa sind unsere 6 Divisionen fast völlig abgekämpft. Es ist uns noch nicht gelungen, frische Truppen heranzuführen, weshalb wir unsere 3 Fallschirmjägerdivisionen absetzen, um die Verteidigung zu verstärken:
Die Lage in Russa:
07.04.1944 - Unter dem Eindruck dieser Verstärkung bricht der Sowjet den Angriff attsächlich: Wieder haben viel zu viele unserer Soldaten ihr Leben gelassen:
Dies ist jedoch nichts gegen die Zahl der Opfer, die nach dem "Sieg" in Luki festzustellen ist: Mehr als 20.000 Gefallene auf Seite der Alliierten. Das können wir uns eigentlich nicht leisten.
15.04.1944 - Der leichtfertige Einmarsch nach Demyansk rächt sich -wir befehlen umgehend den Rückzug.
18.04.1944 - Ein Aufklärungsflug über Leningrad versetzt unsere Strategyen in Entsetzen: Die Rotarmisten sind 100% einsatzbereit: Wir hatten angenommen, dass diese aufgrund der Einkesslung vom Nachschub abgeschnitten seien.
19.04.1944 - Offenbar ein falsche Annahme: Ein weiterer Flug bringt zu Tage, dass dort tatsächlich Naschubgüter liegen. Und diese werden täglich neu produziert bzw. geleifert. Wie dies gescheht, vermagen wir uns nicht zu erklären. Gemeinsam mit der USAF kommen wir aber überein, zumindest die Industriekomplexe zu zerstören:
24.04.1944 - US-Truppen beginnen einen Angriff auf Toropets. Doch es können nicht genügend Truppen ins Feld geführt werden, um die feindlichen Kräfte ernsthaft zu gefährden.
Bisher haben allein die Briten ein HQ - die US-Streikräfte keines. Wir haben schon vor Monaten die Aufstellung weiterer angeordnet, sind hiermit aber noch nicht weit fortgschritten.
03.05.1944 - Unseren Forschern ist unheimliches gelungen: Sie versprechen eine Waffe, eine einzelne Bombe, die ganze Landstriche und Armeen auszulöschen vermag. Wir sind angesichts unserer aktuellen Situation versucht, nicht in Euphorie zu verfallen. Zu großartig klingt dieses Versprechen in dieser Situation. Vor allem berichtet uns unsere Intelligenz, dass die Sowjet sich erst jetzt beginnen, mit dem Gebiet der Atomforschung zu beschäftigen. Die USA ihrerseits haben dieses Gebiet bisher völlig ignoriert, doch wir sind zuversichtlich, diese - vorallem mit Unterstützung unserer Wissenschaftler - dazu bewegen zu können auch hier schnelle Fortschritte anzustreben:
Es werden umgehend die Mittel bewilligt, um die theoretische Grundlage für den Bau dieses Mechanismus zu schaffen:
12.05.1944 - Der Angriff auf Demyansk dauert an:
Russa sieht sich wieder einem Gegenangriff ausgestezt:
Unser Glück, dass in wenigen Stunden 3 Panzerkorps eintreffen werden:
In Demyansk scheinen die Rotarmisten von unserem Angriff recht unbeeindruckt:
Der Sowjet erdreistet sich sogar, Tichwin anzugreifen. Wir sehen hier jedoch eine Chance, dass die US-Truppen endlich Cherepovets nehmen können und bitten um umgehenden Angriff:
14.05.1944 - Der Angriff auf Tichwin kann tatsächlich zurückgeschlagen werden.
19.05.1944 - Mit den in Cherepovets eingetroffenen US-Truppen kommt der Angriff auf Demyansk wieder etwas in Schwung:
Der Sowjet bricht auch endlich den Angriff auf Russa ab:
Auch aus Demyansk zieht er sich endlich zurück: Leider ist auch hier der unsreer Truppen Blutzoll enorm. Ein Effekt, den wir uns noch nicht erklären können und wobei sich der Sowjet schon mehrfach beklagt hat. Beim Rückzugsbefehl lösen sich einige Divisionen von ihm auf. Diesmal waren es drei. Ist das ein Bug oder ein Feature? Haben die genug Moral, um noch im Kampf zu sterben, aber zu wenig, um den Schmach eines Rückzugs ertragen zu können?
23.05.1944 - Nach dem Eintreffen unserer völlig abgekämpften Verbände verzichtet die Rote Armee zum Glück zumindest vorerst auf Gegenangriffe. Wir MÜSSEN noch zur Wolga. Unsere Truppen sind dazu nicht mehr in der Lage. Wie spielen mit dem Gedanken, den USA ein Rochieren unsererer Truppen vorzuschlagen.
Dessen Divisionen weisen mittlerweile ohnehin eine den unsrigen überlegene Kampfkraft. Dabei spielt auch ins Gewicht, dass wir derzeit nicht mehr über das aktuelle Gerät für unsere motorisierten Divisionen verfügen, doch dies wird sich sehrbald ändern.
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Reynold
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Eine Übersicht der Verluste - funktioniert so nicht komplett, da u. a. noch China und Japan mitmischen. Erkennbar ist dennoch, dass die Sowjetunion seit Beginn des Feldzugs knapp mehr als 1.200.000 Infanteristen verloren hat und die Allierten knapp unter 1.200.000 gefallene Infanteristen zu beklagen haben. Mit ca. 2.400.000 Toten auf beiden Seiten also bisher ein ziemliches Blutbad - dabei dachten wir uns recht geschickt angestellt zu haben.


- Wilhelm Klink
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Reynold
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Hinsichtlich des "wanns" könnte sie vielleicht eine Rolle in dem Sinne spielen, dass sie schon zum Einsatz kommt. Wir haben im Singeplayer mit Cheats im Doomsdayszenario mal die einfache Atombombe herbeicheatet - deren Einsatz könnte tatsächlich den Krieg entscheidend verkürzen. Doch zum Einsatz kommen könnte wohl aller Vorausicht nach allenfalls die schmutzige Bombe, bei der wir nicht einmal mit einem effektiven Einsatz rechnen.Wilhelm Klink hat geschrieben:Wird Euch die Atombombe denn überhaupt noch nützen? Mir scheint es eher, dass der Krieg viel eher entschieden sein wird...
Dass wir Alliierten vor Moskau eine halbwegs sichere Stellung haben werden, wenn der Vorstoß zu Wolga gelingen sollte, halten wir für realisierbar. Doch der weitere Vorstoß hier bereitet uns Kopfzerbrechen: Vor der Fertigstellung zusätzlicher HQ sollte hier nichts mehr passieren. Wir haben Pläne, um unsere Truppen in der Zwischenzeit zu beschäftigen, doch es bis dahin dürften wohl noch so 3 Monate ins Land gehen. Weiter haben die USA angekündigt, sich kurzfristig Japan widmen zu wollen - insbesondere die Marineinfanterie würde dann von dem europäischen Kriegsschauplatz abgezogen werden - wohl auch noch ein paar Divisionen mehr. In der Summe halten wir es für realistisch, dass bis zum Abschluss unserer Interimspläne und der Wiederaufnahme bei dem Angriff auf Moskau ein Jahr Zeit vergehen könnte. Mit Atombomben haben wir wenig Erfahrung, doch zumindest die schmutzige Bombe sollten wir bis dahin in der Theorie haben. Ob wir zu dem Zeitpunkt auch schon genug Material angereichert haben werden, glauben wir nicht ganz, aber das wird sich zeigen: Ohne Manpower haben wir die die Möglichkeit einige Hundert IK in den Bau von Reaktoren zu investieren.
"Entschieden" worden ist der Krieg nach unserer Einschätzung bereits mit dem Halten des Rheins: Mit den ganzen weiteren IK wurde das noch verfestigt: Der Sowjet hat schon progostiziert, dass er mit der Modernisierung seiner Truppe wohl nicht nachkommen wird.
In dieser Situation, dass uns die MP ausgehen, haben wir uns als Großmacht bisher auch noch nicht in dieser Schärfe befunden: Als Deutscher ist uns allenfalls der Sprit ausgegangen^^.
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Reynold
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Noch als Nachtrag, warum wir meinen, dass unsere Zurückhaltung um ein kurzfristiges Spielende nicht völlig irrational ist:
- Wir dürften in absehbarer Zeit an Moskau "dran" sein. Neben der Option, diese Stadt nun auch per Artillerie beschießen zu können, ist damit aber unserer Einschätzung nach wenig gewonnen: Aus nur einer (oder zwei) Angriffsrichtung (-en), vor allem noch über einen Fluss, werden absolut nichts bewirken können. Ein Angriff dürfte uns bei solch einer Situation nichts außer Opfer einbringen.
- Wir sehen es für den Angriff auf Moskau als zwingend erforderlich an, die Stadt - wenn nich sogar einzukesseln - zumindest weitgehend zu umschließen: Wir wünschen uns zumindest zwei sichere "Angriffskorridore", von denen aus wir ohne Gegenangriffe befürchten zu müssen Moskau attackieren können. Für solch eine Stellung genügt es nicht nur lokal bei Moskau vorzurücken, sondern wir müssten die gesamte Front weiter nach Osten verschieben. Unser Plan hierfür sah so aus, der aber gescheitert ist:
- Warum wir es gerade nicht als sinnvoll betrachten, die Offensive zur Umfassung Moskaus zu beginnen: Schon bei unserer Nordoffensive haben wir das Problem, dass der Sowjet es schafft 50 Divisionen und mehr zur Verteidigung in einer Provinz zusammenzuziehen, die wir teilweise nur aus zwei Richtungen und daher - mit Feldmarschällen - mit nur maximal 24 Divisionen angreifen können. Selbt bei einer dritten Angriffsrichtung wären es nur 36. Ohne das einzige allierte HQ wäre schon die Offensive im Norden nicht möglich gewesen. Wir sehen uns jetzt an einem Punkt angelangt, an dem 1 HQ absolut nicht mehr ausreicht: Wir brauchen mindestens 2-3. Und bis diese verfügbar sind halten wir eine Offensive für zu riskant - insbesondere, da wir uns nicht mehr allzugroße Verluste erlauben können.
- Ein "psychologisches" Problem ist weiter, dass wir unseren französischen Hilfstruppen nicht ganz trauen. Hinter Flüssen haben sie unser Vertrauen lang genug bis zum Eintreffen von der "Kavallerie" aushalten zu können. Doch bei der "neuen" HKL würden sie der roten Armee erstmals auf offenem Feld ohne Schutz eines Flusses entgegenstehen. Und wir sind uns mehr als sicher, dass der Sowjet - da er nicht zu verlieren hat - diese Stellungen gnadenlos angreifen werden wird. Von daher sehen wir einen solchen Vormarsch eigentlich nur als Einladung an den Russen an, unsere französischen Truppen zu zersprengen. Wie wir das vernünftig lösen sollen, wissen wir nich nicht. Im Endeffekt wird wohl kein Weg darum herumführen, doch ggf. können wir - wenn wir endlich Leningrad erstürmt haben - für den mittleren Frintabschnitt ein paar britische Divisionen als Feuerwehr abstellen.
- Weiter hat der Sowjet schon erste Stufe 3-Mot. Wir forschen noch an dieser (90 %). Wir würden die Offensive nicht beginnen wollen, bevor wir unsere gesamten Mots auf Stufe 3 gebracht haben und hoffen den Sowjet bei der Modernisierung seiner Truppen vielleicht sogar überholen zu können.
- Schließlich hatten unsere motorisierten Truppen, da sie die ganze Zeit in Gebieten mit ca. 0 Infrastruktur operierten, keine Chance hatten sich zu erholen. Wir müssen den hierfür wirklich dringend Zeit gönnen.
Von daher sehen wir es - nach erreichen einer sicheren Position im Norden vor Moskau - als vernünftige Entscheidung an, die für den Sturm auf Moskau notwendige Offensive in der Mitte mindestens 3-6 Monate zurückzustellen. Dies kommt auch dem Ansinnen unseres Verbündeten entgegen, erst einmal den Pazifikkrieg abzuschließen.
Ob wir mit dieser Einschätzung richtig liegen wissen wir aufgrund unserer begrenzter Erfahrung mit MP-Gefechten nicht. Wir würden uns auch allgemein sehr darüber freuen, wenn wir zwei erfahrene Regetnten dafür gewinnen könnten, das Save beim "Race to Rhine" wieder aufzunehmen: Wir würden wirklich gerne erfahren, ob der Sowjet hier eine Möglichkeit gehabt hätte, die Alliierten in den Atlantik zu werfen.
- Wir dürften in absehbarer Zeit an Moskau "dran" sein. Neben der Option, diese Stadt nun auch per Artillerie beschießen zu können, ist damit aber unserer Einschätzung nach wenig gewonnen: Aus nur einer (oder zwei) Angriffsrichtung (-en), vor allem noch über einen Fluss, werden absolut nichts bewirken können. Ein Angriff dürfte uns bei solch einer Situation nichts außer Opfer einbringen.
- Wir sehen es für den Angriff auf Moskau als zwingend erforderlich an, die Stadt - wenn nich sogar einzukesseln - zumindest weitgehend zu umschließen: Wir wünschen uns zumindest zwei sichere "Angriffskorridore", von denen aus wir ohne Gegenangriffe befürchten zu müssen Moskau attackieren können. Für solch eine Stellung genügt es nicht nur lokal bei Moskau vorzurücken, sondern wir müssten die gesamte Front weiter nach Osten verschieben. Unser Plan hierfür sah so aus, der aber gescheitert ist:
- Warum wir es gerade nicht als sinnvoll betrachten, die Offensive zur Umfassung Moskaus zu beginnen: Schon bei unserer Nordoffensive haben wir das Problem, dass der Sowjet es schafft 50 Divisionen und mehr zur Verteidigung in einer Provinz zusammenzuziehen, die wir teilweise nur aus zwei Richtungen und daher - mit Feldmarschällen - mit nur maximal 24 Divisionen angreifen können. Selbt bei einer dritten Angriffsrichtung wären es nur 36. Ohne das einzige allierte HQ wäre schon die Offensive im Norden nicht möglich gewesen. Wir sehen uns jetzt an einem Punkt angelangt, an dem 1 HQ absolut nicht mehr ausreicht: Wir brauchen mindestens 2-3. Und bis diese verfügbar sind halten wir eine Offensive für zu riskant - insbesondere, da wir uns nicht mehr allzugroße Verluste erlauben können.
- Ein "psychologisches" Problem ist weiter, dass wir unseren französischen Hilfstruppen nicht ganz trauen. Hinter Flüssen haben sie unser Vertrauen lang genug bis zum Eintreffen von der "Kavallerie" aushalten zu können. Doch bei der "neuen" HKL würden sie der roten Armee erstmals auf offenem Feld ohne Schutz eines Flusses entgegenstehen. Und wir sind uns mehr als sicher, dass der Sowjet - da er nicht zu verlieren hat - diese Stellungen gnadenlos angreifen werden wird. Von daher sehen wir einen solchen Vormarsch eigentlich nur als Einladung an den Russen an, unsere französischen Truppen zu zersprengen. Wie wir das vernünftig lösen sollen, wissen wir nich nicht. Im Endeffekt wird wohl kein Weg darum herumführen, doch ggf. können wir - wenn wir endlich Leningrad erstürmt haben - für den mittleren Frintabschnitt ein paar britische Divisionen als Feuerwehr abstellen.
- Weiter hat der Sowjet schon erste Stufe 3-Mot. Wir forschen noch an dieser (90 %). Wir würden die Offensive nicht beginnen wollen, bevor wir unsere gesamten Mots auf Stufe 3 gebracht haben und hoffen den Sowjet bei der Modernisierung seiner Truppen vielleicht sogar überholen zu können.
- Schließlich hatten unsere motorisierten Truppen, da sie die ganze Zeit in Gebieten mit ca. 0 Infrastruktur operierten, keine Chance hatten sich zu erholen. Wir müssen den hierfür wirklich dringend Zeit gönnen.
Von daher sehen wir es - nach erreichen einer sicheren Position im Norden vor Moskau - als vernünftige Entscheidung an, die für den Sturm auf Moskau notwendige Offensive in der Mitte mindestens 3-6 Monate zurückzustellen. Dies kommt auch dem Ansinnen unseres Verbündeten entgegen, erst einmal den Pazifikkrieg abzuschließen.
Ob wir mit dieser Einschätzung richtig liegen wissen wir aufgrund unserer begrenzter Erfahrung mit MP-Gefechten nicht. Wir würden uns auch allgemein sehr darüber freuen, wenn wir zwei erfahrene Regetnten dafür gewinnen könnten, das Save beim "Race to Rhine" wieder aufzunehmen: Wir würden wirklich gerne erfahren, ob der Sowjet hier eine Möglichkeit gehabt hätte, die Alliierten in den Atlantik zu werfen.
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Reynold
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Ed. Day Zero
Sturm auf Moskau - Teil III
29.05.1944 - Der wohl ausgearbeitete Plan der britischen Generalität, von der die US-Führung überzeugt werden konnte: Basierend auf den Umständen, dass die britischen Truppen stehend KO sind - die der USA dagegen noch frisch - sowie unter der Annahme, dass ein Angriff Gegenangriffe zur Folge haben wird und Sibirien uninteressant ist, soll folgendes geschehen:Ed. Day Zero
Sturm auf Moskau - Teil III
1. Die britischen Truppen lösen sich von der mittleren Front um sich im leeren Osten fernab der ausbrechenden Kämpfe zu erholen.
2. Die US-Truppen werden an die Front verlegt, wo sie a) die primären Angriffe ausführen und b) die zu erwartenden Gegenangriffe der roten Armee zurückschlagen sollen.
3. Leningrad wird ausgehungert.
Und nun zur "Realität":
Leningrad möchte sich nicht aushungern lassen. Es haben sich nun endlich doch noch Nachschubprobleme eingestellt - möglicherweise aufgrund der Luftangriffe. Der Sowjet hielt nichts davon, seine Mannen dahinsiechen zu lassen, sondern bläst zu einem Generalangriff. Hierbei schauen 9 französische Garnisonen zu, wie drei britische attackiert werden. Als Verstärkung werden - zu Fuß - 3 Divisionen Fallschirmspringer und über See 2 Koprs mobile Truppen herangeholt, die sich an der Ostsee eigentlich reorganisieren sollten.
02.06.1944 - Bei Eintreffen der Verstärkungen bricht die rote Armee den Angriff ab - die Verbände der Rotarmisten werden aufgelöst und die Stadt nun kampflos den Belagernden übergeben:
09.06.1944 - Die US-Truppen beginnen den Generalangriff auf Kalinin:
Entgegen unserer Absicht erfolgen sowjetische Gegenangriffe nicht beim Vorstoß der USA auf eingegrabene ausgeruhte GIs, sondern im Osten auf abgekämpfte, nicht eingegrabene Briten - warum?
10.06.1944 - Die Sowjetunion fährt am nordöstlichen Frontabschnitt einen Generalangriff auf:
11.06.1944 - Der zaghafte Versuch eines britischen Gegenangriffs, der seinerseits nur einen Gegegen-Gegenangriff auf unsere Truppen proviziert, so dass der Gegenangriff abgebrochen werden muss.
12.06.1944 - Während der Sowjet seine Angriffe intensiviert:
13.06.1944 - Nur durch dänische Panzerdivisionen kann eine Einkesselung unserer Truppen verhindert werden.
Zumindest hat der Russe mein provozierten Gegenangriff ordentlich Federn lassen müssen:
Auch ein weiterer sowjetischer Angriff kann zu unserer Verwunderung zurückgeschlagen werden. Man beachte, dass wir uns um FJ bemühten - aufgrund uns nicht ganz bekannter Probleme wird es jedoch zu keinen Einsatz im Luftweg kommen.
15.06.1944 - Der Angriff auf Kalinin zeigt Erfolg. Der Widerstand der Verteidiger ist gebrochen.
Bei einem erneuten Angriff sehen wir keine Möglichkeit die Stellung zu halten und leiten einen Rückzug ein:
18.06.1944 - Wir versuchen die einrückenden sowjetischen Truppen umgehen zu werfen, vermögen es aber leider nicht ...
19.06.1944 - ... können dafür aber leider nicht annährned genug frische Truppen aufbieten.
23.06.1944 - Die Fallschirmjäger kommen nun doch noch zum Einsatz, wenn auch auf einem anderen Wege als geplant: Kommt der Fallschirmjäger nicht zur Schlacht, kommt die Schlacht ... Die Position hier ist kritisch: Sie darf vom Sowjet nicht gehalten werden, da sie ansonsten die Offensive gefährden würde.
Der Sowjet zieht sich tatsächlich rasch zurück:
Die US-Offensive macht derweil Fortschritte - der Sieg ist zum greifen nah. Wobei bei den Planungen leider übersehen wurde, dass es sich um einen Sumpf handelt, so dass mit einem erheblichen Blutzoll gerechnet werden muss. Der Sowjet hat unterdessen seine Taktik angepasst, angegriffene Truppen nicht mehr zu verstärken, da dies die zu verstärkenden anfälliger für Luftangriffe macht.
27.06.1944 - Von Kalinin aus wird der Angriff leider schon länger nicht mehr unterstützt, da die Truppen vollkommen damit ausgelastet sind die andere Hälfte der roten Armee aufzuhalten.
01.07.1944 - Die rote Armee ist erneut mit Truppen in Cherepovets eingerückt, so dass erneut alle verfügbaren Truppen aufgeboten werden müssen, den Feind zurück zu schlagen (Wir bitten weiter um Beachtung, dass die britischen Divisionen sich hier eigentlich erholen sollten).
Der Angriff auf Kalinin kann zu unserer Erleicherung abgewehrt werden:
In Rzev weicht die rote Armee zurück: Wir fürchten, dass die Sümpfe vor Morder vor diesen alt aussehen. Mehr als 40.000 Alliierte Soldaten sind gefallen. Grauenhafte Verluste. Der einzige Trost ist, dass es keine Briten sind^^.
Die rote Armee macht Anstalten, uns zurück ins Meer zu werfen. Es beginnt ein Angriff auf Molotovsk. Wir haben unterdessen damit begonnen, unsere Korps an verschiedene Küstenabschnitte zu verlegen in der Hoffnung, dass dort eine Reorganisation schneller erfolgt, als wenn sie alle in derselben sind. Leider finden wir hier nichts mit mehr als 50 % Infrastruktur.
Der Stand unseres Versuchs, Cherepovets russenfrei zu halten:
Er ist tatsächlich von Erfolg gekrönt:
Auch in Molotovsk sind wir siegreich:
04.07.1944 - Unsere Verluste sind enorm: mehr als 150.000 Rekruten werden benötigt, um unsere Verluste auszugleichen. Diese sind einfach nicht vorhanden. Auch die Mordernisierung unser Truppen ist noch nicht abgeschlossen. An anderer Front machen wir dagegen Fortschritte: In Birmingham geht der erste Nukularreaktor der Welt in Betrieb, wir setzen unsere Hoffnung in dieses Projekt.
Derweil die Lage: In zwei Provinzen konnten die Alliierten bis nach Moskau vorrücken:
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Reynold
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Ed. Day Zero
The Price of a Mile
05.07.1944 - Sämtliche Alliierte Pläne werden über den Haufen geworfen: Voraussetzungen für weitere Operationen ist, vor Moskau eine sichere Position zu erreichen - doch aufgrund sowjetischer Gegenangriffe (mit unverschämt hoher Effizienz) ist an ein offensives Vorgehen gar nicht zu denken. Hier der ganze Schlamassel: Zunächst - noch unspektakulär - hat die USAF entschieden, Industrieanlagen im Großraum Moskau nicht mehr zu tolerieren. Hier der Zustand vor den Luftangriffen:Ed. Day Zero
The Price of a Mile
06.07.1944 - Das Ergebnis der ersten Bombardierungen:
07.07.1944 - Wir versuchen nördlich von Moskau eine bessere Frontlinie zu erreichen: Die Sowjets leisten keinen ernsthaften Widerstand und ziehen sich rasch zurück. Es wird sogar eine Absetzbewegung von unseren truppen stattfinden - wir wähnen den Sowjet mittlerweile hinter der Wolga.
12.07.1944 - Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Die rote Armee startet einen Großangriff auf Rzev, wobei er leider die Intelligenz besitzt von Toropets aus mit soviel Truppen anzugreifen, dass man den Vektor nicht ignorieren kann, aber noch soviele Truppen eingegraben zu lassen, dass die USA bei den Gegenagriffen Verluste von 50.000 Mann haben werden - wenn man den sowjetischen Berichten glauben schenken mag.
15.07.1944 - Zumindest in Moskau ist ein "Propagandaerfolg" errungen worden: Keine einzige Fabrik ist mehr in Betrieb:
16.07.1944 - Unsere Fallschirmspringer fliehen aus Rzev - dort sind wir nur noch mit einem HQ vertreten, dass die Anweisung hat mit zum letzten Mann zu kämpfen.
19.07.1944 - Im Kampf ist die Lage nach wie vor jenesits von gut und böse: Wir dachten eingangs, dass Verluste - geal wie hoch - gegenüber eines Verlustes dies Sumpfes irrelevant sind: Wir haben uns möglicherweise getäuscht:
20.07.1944 - Die Rote Armee bricht den Angriff nach dem Eintreffen von massiven Verstärkungen ab. Die "echte" katastrophe ist wie gesagt der Blutzoll, den der alliierte Entlastungsangriff auf Toropets zu verzeichnen hatte.
23.07.1944 - Da bei der konventionellen Kriegsführung offenbar für uns gerade kaum Hoffnung besteht, gehen wir neue Wege - bisher jedoch ohne Erfolg:
05.08.1944 - Wo der Sowjet gerade so schön dabei ist, möchte er auch die restliche Frontline durch den Fleischwolf drehen. Er greift massiv Witebsk und Orsha an: Letzteres sogar nur aus einer Angriffsrichtung.
Auch hier erleiden wir massive Verluste:
10.08.1944 - Mittlerweile schließ sich jedoch die Schere zwischen unseren Verlusten und denen der roten Armee - wir sehen dies als zeichen dafür an, dass wir unsere Frontlinie mittlerweile haben konsolidieren können und die Rote Armee auch langsam Abnutzungserscheingen zeigt.
14.08.1944 - Aufgrund des Mangels an Wehrpflichtungen ergreifen wir einige politische Maßnahmen, von deren Wirkung wir noch nichts wissen:
Die Lage - wir sehen derzeit keine Möglichkeit unsere überlegene Mobilität auszuspielen: Die rote Armee bindet schlicht zuviel Truppen. Weder ein Abzug von Truppen noch ein Angriff zur Einahme von Toropets erscheint vor Fertigstellung zwei neuer Hauptquartiere realistisch:
Unsere Hoffnung ist, dass die rote Armee uns nun eine Verschnaufpause gönnt, so dass wir uns eingraben können. Im Pazifik sind die USA unterdessen dabei die letzten Japaner von den Philippinen zu werfen. Der Angriff auf die japnaischen Hauptinseln dürfte leider noch etwas auf sich warten lassen: Um eigene Schiffe nicht zu gefährden, sollen alle zuvor alle Atolle und Inselchen im pazifik von Japan befreit werden.
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Ed. Day Zero
"Magic Carpet Ride"
23.08.1944 - Die britische Führung hat einen Plan für eine Offensive ausgearbeitet, für dessen Durchführung es zweier Heere Bedarf. Der Plan ist im Grunde nicht neu, sondern stellt die erneute Umsetzung der Offensive dar, die aufgrund der sowjetischen Gegenoffensive abgebrochen werden musste. Mittlerweile beginnen wir an unserer geistigen Gesundheit zu zweifeln: Hielten wir unsere Aktionen noch vor einigen Monaten für kreativ, überraschend und unkonventionell, kommt es uns nun so vor, dass wir nur zum Dencken in 3 Frontabschnitten - Nord, Mitte, Süd - in der Lage sind, und unser Vorstellungsvermögen immer nur bis zum nächsten Strom reicht. Wir versuchen uns zu beruhigen in dem wir uns einreden, dass letztendlich das Gelände die Operationen diktiert und sich dieses nun einmal nicht ändern. Es bleibt jedoch dabei, dass wir nichts anderes tun, als zu versuchen die selben Türen immer und immer wieder einzurennen.Ed. Day Zero
"Magic Carpet Ride"
Hier nun der Plan:
Unser Ziel ist die Eroberung des Kaukasus, um eine Front vor Stalingrad zu etablieren, hierfür türkische und griechische Truppen freizubekommen und die sowjetischen Truppen im Kaukasus zu vernichten* (*Zu einem echten "Ausräumen" eines Kessels dürfte es ohnehin nicht kommen, da der Sowjet seine Truppen zuvor regelmäßig auflöst. Ob er auch die Mannschaften der Truppen wieder einsetzen kann, die in einem Kessel aufgelöst wurden, wissen wir leider nicht. Zumindest würden wir dadurch den zwischenzeitlichen Vorteil haben, dass die Truppen bis zum zeitpunkt der Neuaufstellungen nicht auf dem Schlachtfeld auftreten werden).
Hierfür benötigt werden zwei Heere - eines zur Befreiung Persiens und eines zum Vorstoß in den Kaukasus - die im eigentlichen Sinne nicht existieren. Dieser Plan soll dennoch umgesetzt werden, da wir keine Alternative sehen - ansonsten geraten wir in Gefahr die Initiative vollends zu verlieren.
Für die Befreiung Persiens werden wir unsere "Ghost Army" einsetzen - die Kanadier, die wegen ihrer geringen Truppenstärke der Nichtexiztenz näher sind als der Existenz. Bisher hatten wir ihnen nur zugetraut in Kerch ein Übersetzen der roten Armee auf die Krim zu unterbinden, dieser Plan hat ein anderes Kaliber und steht und fällt mit der Bedingung, dass die rote Armee die in Persien operierenden Truppen nicht zu ernst nimmt aber auch nicht für harmlos hält: Er soll die Truppen für so stark halten, dass er einen Angriff mit seinen dort befindlichen Truppenteilen nicht wagt, aber die Operation für so unwichtig, dass er nicht genügend Truppen für einen Gegenangriff in die Region verlegt.
Für die Landung im Kaukasus sollen neben 9 britischen Marineinfanteriedvisionen auch 3 Divisionen britischer und 6 Divisionen us-amerikanischer Fallschirmjäger eingesetzt werden: Zur weiteren Anlandung sind ca. 12 britische Divisionen und Truppenteile vorgesehen, die die US-Führung entbehren kann. Das Problem hierbei ist, dass dies unsere gesamte "Reserve" ist, die zum Abriegend sowjetischer Einbrüche benötigt wird. Wir müssen schlicht hoffen, dass die Sowjetunion uns für stark genug hält die Front trotz der Landung halten zu können, wobei das im Grunde irelevant ist, da die Rote Armee - wie auch beim letzten Mal - sich in dieser Lage zu einem Generalangriff gezwungen sehen werden wird.
Unsere Fallschirmjäger stehen bereits auf der Krim bereit und konnten noch rechtzeitig vor der Operation mit neuerer Ausrüstung ausgestattet werden.
27.08.1944 und 02.09.1944 - Unserer Geheimdienst versagt bei verschiedenen Gelegenheiten:
Der US-Geheimdienst ist erfolgreicher: Es glingt diesem den sowjetischen Geheimdienstchef verunfallen zu lassen:
07.09.1944 - Im Pazifik wird es langsam imteressant: Die USA landen auf Taiwan und nähern sich den japanischen Hauptinseln:
Im europäischen Kriegsschauplatz ist mittlerweile ziemlich offensichtlich, dass nicht nur die Allierten über eine "Reserve" von ca. 40 Divisionen verfügt, die für Operationen aingesetzt werden kann. Die rote Armee verfügt ebenfalls über eine Heeresgruppe dieser Größe mit Eliteeinheiten, die systematisch exponierte Frontabschnitte auf ihre Verteidiggungsbereitschaft testet. Hier trifft es Cherkassy:
08.09.1944 - Hier sehen wir das Dilemma - ohne die Einheiten für die Landung am schwarzen Meer sind wir hier zu einer Verteidigung nicht in der Lage: Wir lassen direkt die Fallschirmjäger einfliegen und auch die Marineinfanteristen verschiffen wir zum nächstgelegenen Hafen, um diese von dort aus zur Schlacht heranzuführen. Die sowjetische Führung äußert sogar ihre Verwunderung darüber, dass wir hier unsere Stellung so schnell verstärken konnten. Wir versuchen uns mit einer großen Reichweite unserer Lufttransporter herauszureden und versuchen zu verhindern, dass der Sowjet überhaupt auf die Idee kommt, warum im Bereich des schwarzen Meeres zufälligerweise Kapazitäten von Marineinfanteristen und Fallschirmjägern "frei" sind.
10.09.1944 - Auch die ersten US-Einheiten treffen zur Verteidigung ein:
11.09.1944 - Unsere Luftwaffe bekommt ziemlich einen vor den Latz geknallt.
13.09.1944 - Die besagte Marineinfanterie triftf ein:
14.09.1944 - Mit diesen Truppen verliert der Sowjet die Lust und bricht den Angriff ab:
16.09.1944 - Die Rote Armee hat offenbar den Plan, an einer anderen Stelle weiterzumachen: Recht energisch und offensichtlich wird der sowjetische Eliteverband - wir werden in "Gewalthaufen" taufen - in Richtung Norden abgezogen:
17.09.1944 - Auf der britischen Inseln stellen wir ein 2. HQ auf. Der erste Schritt, um im Großraum Moskau wieder offensiv aktiv werden zu können:
18.09.1944 - Unterdessen räumt der US-Geheimdienst auch den Chef der Armee des Sowjets aus dem Weg. Wir merken an, dass wir ob der Effizenz beeindruckt sind, aber doch um Zurückhaltung bitten: Noch sähen wir uns nicht in der Lage, zum Sieg auf solche Mittel zurückgreifen zu wollen.
19.09.1944 - Der Sowjet versucht seine Truppenbewegung indess in keiner Weise zu verdecken: Weder war die Richtung eine Finte noch wird zur Verschleicherung der weiteren Bewegung eine strategische Verlegung vorgenommen. Die Panzerdivisionen fahren schlicht stumpf gen Norden. Wir bitten die US-Führung , sich mit den im Norden überzähligen Truppen doch nicht an der Offensive am schwarzen Meer zu beteiligen, sondern mit diesen stattdessen eine (Mobile) Reserve zum Abfangen sowjetischer Angriffe zu bilden:
24.09.1944 - Die Speerspitze unseres auffällig unauffälligen Vorstoßes in Persien kommt unter feindlichen Luftangriffen zum Erliegen. Wir stoppen umgehend die Verbände, damit mit dem Eingraben begonnen werden kann: Die kanadischen Divisionen können sich Verluste eigentlich nicht leisten. Im Verlauf der weiteren Monate stellen wir aber lediglich den Verlust eines Stärkepunktes fest. Die USAF teilt uns unterdessen mit, dass Luftunterstützung nicht gewährt werden kann. Die feindlichen Flugfelder in Baku können von Ankara aus nicht erreicht werden. Wir reden uns nun ein, dass wir durch das Stoppen dem Sowjet zumindest in dem Irrgläuben wähnen können, dass es uns mit einem Vorstoß an das kaspische Meer nicht eilig sei:
27.09.1944 - Im Pazifik beginnen die USA unterdessen mit der Invasion der Hauptinsel. Es ist bereits der zweite Versuch, nach dem ein Angriff in der nördlichen Provinz - wegen des Flughafens präferiert - wegen des hartnäckigen Widerstandes der Verteidiger abgebrochen werden musste.
02.10.1944 - Die Royal Navy ist ebenfalls an der Operation beteiligt und schirmt die Operation von feindlichen Flottenverbänden ab:
Die Landung glückt nun tatsächlich - wobei die Präsenz der US-Truppen nur von kurzer Dauer ist: Den geballten Angriffen von 23 Luftgeschwadern ausgesetzt werden die soeben angelandeten Truppen eiligst wieder evakuiert, wobei es dem Japaner aufgrund der bloß vorhanden Garnisonen offenbar nicht möglich ist, die Provinz zurückzuerobern:
06.10.1944 - Auf See wirft Nippon verzweifelt seine letzten Träger gegen die vereinten Verbände von US- und Royal-Navy:
08.10.1944 - Die kanadische "Ghost Army" ist mittlerweile mit 27 "Divisionen" in Persien vertreten. 9 französische Divisionen - ursprünglich in Indochina kämpfend - sichern derweil die Grenze in Afghanistan.
09.10.1944 - Unsere Nukularanalge in Birmingham hat die zweite Ausbaustufe erreicht: Die Anreicherung von radioaktiven Material konnte bisher jedoch noch nicht aufgenommen werden - es fehl noch am Knowhow:
20.10.1944 - Der erwartete Angriff auf Mogilev startet, wobei er doch an dieser Stelle für uns unerwartet kommt - wir hatten ihn in Vitebsk erwartet. Wir beginnen eilig mit der Umstrukturierung der Truppen. Weiter sehen wir hier einen günstigen Zeitpunkt zum Beginn der Landung am schwarzen Meer gekommen: Wenn der sowjetische Gewalthaufen bereits in einem Kampf verwickelt ist, dürfte die Rote Armee an anderen Frontabschnitten zum Durchführen von Gegenangriffen mit Erfolgsaussichten nicht mehr in der Lage sein:
21.10.1944 - Um die dritte Ausbaustufe unseres Nukularprogrammes beginnen zu können, brauchten wir weiteres Personal. Dieses konnte durch das Auflösen veralteter Verbände der Royal Navy gewonnen werden. Weiter haben zwei unserer neuen Minister ihre Amtsgeschäfte übernommen, was sich in einem erhöhten Zuwachs der Rekrutenzahl niederschlägt. Hatten wir zuvor bloß ein täglichens + von 0,24 (0,68-0,40), sind es nun 0,5 (0,96-0,46): Die Rate konnte mehr als verdoppelt werden. Ohne weitere Verluste wären unsere Streiträfte damit in 6 Monaten wieder auf Sollstärke.
23.10.1944 - Die Lage in Mogilev ...
24.10.1944 - ... während wir am schwarzen Meer die Operation "Magic Carpet Ride" starten: Zum binden der feindlichen Truppen beginnen 9 britische Marineinfanteriedivisionen in Batum anzuladen, während Maschinen der RAF die Krim verlassen, um die Truppenstärke der sowjetischen Truppen an der Schwarzmeerküste aufzuklären: Ein "Hot-Drop", der Absprung auf eine vom Feind gehaltene Division - soll nur bis zu maximal 2 feindlichen Divisionen gewagt werden.
25.10.1944 - Die Aufklärer melden, dass in Tuapse lediglich eine feindliche Division steht - die britischen FJ erhalten umgehend den Einsatzbefehl. Die US-FJ werden bei der Operation ebenfalls alles riskieren und in Maikop und somit hinter den feindlichen Linien landen, um von dort aus den Angriff auf Tuapse zu unterstützen. Aufgrund von Problemen bei der Verlegung von Truppen haben leider nur 3 US-FJ-Divisionen die Krim erreicht - die drei weiteren haben aufgrund eines Irrtums soeben das Nordkap passiert...
Hier der amphibische Angriff auf Batum - die US-Truppen in Samsung haben die Order sofort Trebizond anzugreifen, falls von dort aus Truppen nach Batum abgezogen werden sollten:
Die Luftlandung der Briten hat begonnen:
Auch die US-FJ treffen ein - es wird umgehend mit Lufttransportern eine Luftbrücke zur Versorgung errichtet:
26.10.1944 - Zu unserer Bestürzung müssen wir feststellen, dass sich an der Abwehr der Luftlandung auch die sowjetischen Kräfte in Novorossisk beteiligen können. Wir weisen umgehend die Transporter mit den anzulandenen truppen an, Kerch anzulaufen, damit von dort aus ein Gegenangriff gestartet werden kann:
Wir starten einen Angriff, um den Sowjet daran zu hindern, von der Front Truppen zur Landungszone zu verlegen und um im günstigsten Fall einen Durchbruch zu erzielen:
27.10.1944 - Der Gewalthaufen stellt den Angriff auf Mogilev ein:
Wir ordnen den Gegenangriff auf Novorossisk an:
28.10.1944 - In Batum übertrifft die Effizienz unserer Marineinfanterie unsere Erwartungen, wobei natürlich auch RAF und Navy mit Küstenbeschuss involviert sind:
Sieg! Die Verteidiger konnten aus ihren Stellungen getrieben werden:
29.10.1944 - Der Angriff auf Novorossisk beginnt:
Über Maikop fangen 8 sowjetische MZJ die US-Luftransporter bei den Versorgungsflügen ab - Jagdschutz sind lediglich 4 britische MZJ:
30.10.1944 - Die Lage in Tuapse:
Ein halbherziger sowjetischer Gegenangriff kann zurückgeschlagen werden. Der Sowjet gibt an, diesen vergessen zu haben:
01.11.1944 - Bei unserer Offensive zeigen die falschen Truppen erste Abnutzungserscheinungen:
Wir brechen daraufhin den Angriff ab - nach Informationen der Feindpropaganda haben wir horrende Verluste.
02.11.1944 - Von Batum aus kann nun der Angriff aus Tuapse unterstützt werden und eine Verbindung zu der Landezone der US-FJ konnte hergestellt werden.
03.11.1944 - In Novorossisk sind flüchten die Rotarmisten:
Das gleiche gilt nun endlich auch für Tuapse:
Die Gesamtsituation - wir wissen nicht, ob wir für die "Kesselschließung" ernsthaft abwarten wollen, bis unsere FJ in Batum einsatzfähig sind: Bei diesem Blick auf die Karte sollte unser Vorhaben offensichtlich sein.
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Reynold
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Ed. Day Zero
"Last man standing"
04.11.1944 - Sie US-Marines müssen einen Angriff auf Fukuoka wegen starker japanischer Luftangriffe einstellen:Ed. Day Zero
"Last man standing"
In Europa weisen wir das bereits jetzt nicht über die volle Mannstärke verfügende 16. Korps unter Leese an, zum kaspischen Meer vorzustoßen und damit den Kessel zu schließen. Auch wenn dem Feind unsere Absicht somit nicht verborgen bleibt - die Fallschirmjäger würden ca. 2 Monate benötigen, um wieder einsatzfähig zu sein. Das 16. kann es dagegen in 8 Tagen schaffen:
05.11.1944 - Nach der US-Navy beteiligt sich auch die Royal Navy an Angriffen auf das Luftfeld von Fukuoka:
07.11.1944 - Rotarmisten können aus dem Korridor geworfen werden:
09.11.1944 - Unsere Stoßrichtungen: Im Norden ist es das 16., während im Süden das HQ die Speerspitze bildet - gefolgt von 9 Divisionen Marineinfanteristen:
Die 16. wird von den Luftfeldern bei Astrakhan attackiert:
Wir haben unsere 8 MZJ-Geschwader nur deswegen aufsteigen lassen, weil wir mit einer zahlenmäßigen Überlegenheit von 2:1 gerechnet hatten. Unglücklicherweise treffen 6 weitere Fliegergeschwader des Russen ein, so dass wir um unsere Piloten bangen:
Zu unserer Verwunderung gehen wir jedoch als Sieger hervor: Machen die neuen Muster tatsächlich so einen Unterschied?
12.11.1944 - Die Sowjetunion verleibt sich unterdessen Tannu Tuva ein:
Das 16. ist in Grozny eingetroffen und hat damit den Kessel geschlossen - jetzt heißt es eingraben: Unser Plan war es den Kessel ausgeräumt zu haben, bevor die rote Armee anklopft.
13.11.1944 - Es beginnt der Angriff auf Trebzon - der Kessel soll von West nach Ost aufgerollt werden:
14.11.1944 - Unserer südlicher Vorstoß wird bombardiert - wir fangen die Feindmaschinen ab. Hierbei zeigt sich, dass in diesem Kampf eine Überlegenheit in Höhe von 20 Prozent auf Basisnähe (15) und Minister (5) zurückgeht.
Offensichtliches Problem des Russens - bei ihm regnet es 3x mehr rein:
Es kommt zum ersten Angriff der roten Armee auf unseren Korridor zum kaspischen Meer. Nachdem wir Divisionen von Melitopol eingeschifft haben, bricht sie den Angriff ab:
17.11.1944 - Der Plan ist fehlgeschlagen: Es wurde nicht einmal eine Provinz im Kessel im Kampf genommen. Und die rote Armee steht bereits vor der Tür. Wir beginnen zu rotieren und versuchen die USA irgendwie dazu zu bewegen, weitere Truppen heranzuführen, was aber so shcnell nicht funktioniert - vorallem in Ermangelung von Neuaufstellungen:
18.11.1944 - Uns kommt der Gedanke, den Kessel nun von Süden aus anzugehen: Unsere Aufklärung lag aber schwer daneben und wir beenden den Angriff postwendend, damit sich die Kanadier unerzüglich wieder eingraben können:
19.11.1944 - Der Angriff auf Trabzon dauert weiter an:
20.11.1944 - Früher als befürchtet erfolgt der Großangriff der roten Armee auf das 16., um die eingeschlossenen Truppen - der Russe spricht von ca. 50 Divisionen - zu entsetzen. Verstärkungen können nicht einmal annährend in einer akzeptablen Zeit herangeschafft werde.
21.11.1944 - Unser südlicher Vorstoß, der dem 16. einen Rückzugsraum eröffnen soll, kann dies nicht tun, da er sich ebenfalls einem Angriff ausgesetzt sieht. Wir bitten die USAF um Luftunterstützung:
23.11.1944 - Es beginnt ein weiterer Großangriff - wieder auf nur drei unserer Divisionen. Armavil muss jedoch um jeden Fall gehalten werden - wir ziehen Truppen an allen möglichen Punkten ab und entblößen Melitopol fast vollständig:
In Grozny ist die Lage derweil mehr als kritisch: Die 70th Infanteriedivision hat empfindliche verluste erlitten und der Rückzugsraum konnte noch immer nichts gesichert werden. Einen Rückzug nach Westen können wir nicht beantworten: Die Provinz könnte bei Ankunft unserer Truppen ihrerseits bereits überrannt sein und ein Rückzug in einer andere Richtung als Süden würde einer Aufgabe des Kessels gleichkommen - wir müssen eine zweite Verteidigungslinie etablieren:
Es ist geschafft: Der Rückzug wird sofort befohlen:
24.11.1944 - Die rote Armee versucht mit Angriffen nun den Vorstoß der Marineinfanteristen zu verlangsamen, die zum HQ hinzustoßen sollen:
25.11.1944 - Die rote Armee zieht sich aus Trabzon zurück, nachdem sie bei der Verteidigung der Stellung erhebliche Verluste erlitten hat.
26.11.1944 - Die ersten Verstärkungen aus Melitopol treffen in Armavil ein: Auch hier wurde das britische Korps, das die Stellung verbissen verteidigt, stark dezimiert:
27.11.1944 - Es trifft ein frisches Mobiles Korps in Armavil ein - die Verteidigung erscheint nun als möglich:
Am kaspischen Meer schickt sie die rote Armee nun an, den Kessel aufzubrechen:
... und eine weitere Frontprovinz im Korridor wird angegriffen:
Die Gesamtsituation:
28.11.1944 - Nun beginnt auch noch der Angriff auf Melitopol: Zu den verbliebenen Franzosen können zur Verstärkung Griechen angelandet werden. Allgemein befinden sich gerade einige Transportschiffe auf dem schwarzen Meer, die sämtlich den Befehl bekommen Melitopol anzulaufen. Auch aus den Nachbarprovinzen werden französische Divisionen zur Verstärkung herangezogen:
Die Lage für unser HQ spitzt sich zu:
Das zurückbeordnete 16. Korps trifft ein - wir entscheiden es an den Kämpfen nicht teilnehmen zu lassen und ziehen es nach Westen zurück.
In Japan beginnen die US-Marines mit einem neuen Angriff auf Fukuoka, der von Erfolg gekrönt sein wird:
30.11.1944 - Der Angriff auf Erzurum muss abgebrochen werden - die einsetzbaren Truppen sind derzeit schlicht nicht in der Lage den Kessel zu räumen. Es soll nun die Strategie gewechselt und der Korridor solange verteidigt werden, bis im Kessel mit keinem ernstzunehmenden Widerstand mehr zu rechnen ist:
01.12.1944 - Die Lage an der Front ist "stabil":
02.12.1944 - Die Katastrophe: Unser HQ wird vor Eintreffen der Marineinfanterie zum Rückzug gezwungen: Es ist nun ein Wettlauf zwischen der roten Armee und den Marineinfanteristen, wer zuerst die aufgegebene Stellung erreicht:
In Armavil bricht die rote Armee ihren Angriff unterdessen ab:
Gleiches gilt für Woroschilowsk:
In Melitopol setzten die USA nun Fallschirmjäger ein:
04.12.1944 - Unser "Ass" fürs kaspische Meer stellt sich derweil als Rohrkrepierer heraus: Trotz voller Organisation kann eine Luftlandung nicht durchgeführt werden. Frusteriert lassen wir die Truppen von Bord gehen und lassen sie nun auf dem Landweg zur Front marschieren:
05.12.1944 - Melitopol kann dank eines erheblichen Durchsatzes an rotierenden Truppen - wenn auch mit großen Verlusten - gehalten werden. der Sowjet murmelt gleichermaßen anerkennend und verächtlich, dass "Verdun" nichts hiergegen gewesen sei:
Das Rennen um den Kessel hat unsere Marineinfanterie für sich entscheiden und die Stellung behaupten können:
07.12.1944 - In Nalchik eingetroffene Rotarmisten bekommen die volle Wucht unserer Truppen zu spüren. Auch die türkischen, griechischen und italienischen Truppen treffen mittlerweile im Korridor ein:
09.12.1944 - Wir können eine weitere Provinz behaupten:
In Nalchik sind wir ebenfalls siegreich:
14.12.1944 - Die erneut zurückgesetzte 70th verfügt mittlerweile nur noch über 7 % ihrer Sollstärke.
Die USA übergeben die Kontrolle über die spanischen Gebiete an eine zivile Regierung.
Die für Nationalspanien überraschend demokratisch ausfällt:
20.12.1944 - Die rote Armee greift von Grozny aus unser in Nalchik eingetroffenes Korps an:
21.12.1944 - Wir starten einen Entlastungsangriff:
Die rote Armee stellt daraufhin ihren Angriff ein:
22.12.1944 - Damit ist der nördliche Korridor gehalten - wir machen uns jedoch sorgen, dass die 50 Divisionen nach Süden über Persien ausbrechen könnten:
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- Wilhelm Klink
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Na das klingt doch verhalten positiv. Man darf optimistisch bleiben.
Ist der Sowjet in der Lage, die eingeschlossenen Truppen in irgendeiner Art und Weise zu versorgen, oder sind sie tatsächlich komplett abgeschnitten?
Was sehen denn die MP-Regeln bzgl. Auflösung von Truppen in geschlossenen Kesseln oder solchen, die in der Schließung begriffen sind, vor? Ich kenne das so, dass dies dann nicht erlaubt ist.
Ist der Sowjet in der Lage, die eingeschlossenen Truppen in irgendeiner Art und Weise zu versorgen, oder sind sie tatsächlich komplett abgeschnitten?
Was sehen denn die MP-Regeln bzgl. Auflösung von Truppen in geschlossenen Kesseln oder solchen, die in der Schließung begriffen sind, vor? Ich kenne das so, dass dies dann nicht erlaubt ist.
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Reynold
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Wir sind von der Entwicklung auch positiv überrascht - wir haben einen Evakuierungsversuch aus dem Kessel erwartet bzw. angenommen, dass ein Ausbruch in Richtung des Entsatzheeres erfolgen würde. Möglicherweise will er die Einheiten schlicht eingegraben lassen, damit unserere Truppen bei den dann nötigen Angriffen Verluste erleiden.
Wir glauben, dass er - spätestens seit dem Verlust von Trabzon - komplett abgeschnitten ist: In den Kämpfen steigt der Abzug wegen Nachschubproblemen auch kontinuierlich.
Wir haben es leider versäumt hierzu eine Regelung zu treffen und nehmen an, dass eine Auflösung erfolgen könnte. Bereits im Fall von Leningrad hatte er die eingeschlossenen Truppen - als der Ausbruchversuch zurückgeschlagen werde konnte - aufgelöst. Bei den Karelien dagegen jedoch nicht, wenn wir uns richtig erinnern. Die Operation könnte sich trotzdem für uns lohnen: Wie auch anhand der veralteten MZJ erkennbar, hat der Sowjet ernsthafte Probleme mit seinen IK. Zum Modernisieren genügt es offensichtlich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr. Auch benötigt er zur Produktion der neuen Truppen wiederum die rare IK.
Viel wichtigter ist jedoch, dass wir mittlerweile über ein 2. und die USA über ein 1. HQ verfügen. Mit 3 HQs sehen wir uns gut gerüstetet, einen Vormarsch auf Stalingrad zu versuchen und allgemein - u. a. vor Moskau - noch Gebietsgewinne erzielen zu können. Nebenbei schreitet auch unser Nukularprogramm weiter voran und auch die USA haben den ersten Reaktor in Betrieb genommen.
Wir glauben, dass er - spätestens seit dem Verlust von Trabzon - komplett abgeschnitten ist: In den Kämpfen steigt der Abzug wegen Nachschubproblemen auch kontinuierlich.
Wir haben es leider versäumt hierzu eine Regelung zu treffen und nehmen an, dass eine Auflösung erfolgen könnte. Bereits im Fall von Leningrad hatte er die eingeschlossenen Truppen - als der Ausbruchversuch zurückgeschlagen werde konnte - aufgelöst. Bei den Karelien dagegen jedoch nicht, wenn wir uns richtig erinnern. Die Operation könnte sich trotzdem für uns lohnen: Wie auch anhand der veralteten MZJ erkennbar, hat der Sowjet ernsthafte Probleme mit seinen IK. Zum Modernisieren genügt es offensichtlich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr. Auch benötigt er zur Produktion der neuen Truppen wiederum die rare IK.
Viel wichtigter ist jedoch, dass wir mittlerweile über ein 2. und die USA über ein 1. HQ verfügen. Mit 3 HQs sehen wir uns gut gerüstetet, einen Vormarsch auf Stalingrad zu versuchen und allgemein - u. a. vor Moskau - noch Gebietsgewinne erzielen zu können. Nebenbei schreitet auch unser Nukularprogramm weiter voran und auch die USA haben den ersten Reaktor in Betrieb genommen.
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
"O Canada!"
Ed. Day Zero
"O Canada!"
23.12.1944 - Die Rote Armee hält den Druck auf den nördlichen Kesselaußenrand aufrecht: Ein Angriff auf Novorossisk erfolgt, der jedoch mit Hilfer eiligst hierher verschiffter britischer Fallschirmjäger zurückgeschlagen werden kann. Der Sowjet zeigt sich bestürzt, dass bei diesem verhältnismäßig kleinen Angriff binnen 12 Stunden mehr als 2.000 Rotarmisten ihr Leben ließen. Nach dem Angriff kommen die Fallschirmjäger endlich in den Genuß einer zeitgemäßen Ausstattung:
29.12.1944 - Japan gelingt es einen Angriffsversuch des US-Marines auf Hirschima abzuwehren:
07.01.1945 - Unter Führung der USA wird ein zweiter Generalangriff auf Erzurum ausgeführt. Erneut ist die Maxime, den Kessel zu räumen, bevor im Süden ein Ausbruch bzw. Entsatz glücken kann. Allgemein sollten wir jedoch den Satzteil "Den Kessel ausräumen, bevor ..." streichen - es wird nicht funktionieren.
08.01.1945 - Die rote Arme beginnt einen erneuten Angriff auf Novorossisk, der ebenfalls zurückgeschlagen werden kann:
09.01.1945 - Ebennfalls startet der Russe einen größeren Angriff auf Nalchik: Gegenangriffe von Voroshiilovsk und Makhachkala aus durchzuführen wagen wir nicht, da wir angesichts der Kräfteverhältnisses zuviele eigene Verlusten befürchten und annehmen, dass es auch das Ziel des Feindes sein könnte, uns mit diesem Angriff zum Ausgraben dieser Truppenteile zu bewegen. Wir führen nur ein Korps von Makhachkala heran und erhalten ansonsten von der US-Führung die Zusage einer kurzfristigen Verstärkung.
10.01.1945 - Der Kessel wird um eine Provinz verkleinert werden können:
Der Sowjet geht derweil alle Optionen durch und erwägt den Kaukasus an die Mongolei zu verschenken, so dass die Truppen in Moskau neu aufgestellt werden können. Da es sich um sowjetisches Kernland handelt, ist ihm dies jedoch nicht möglich.
12.01.1945 - Die Lage in Nalchik ist angespannt - um den sowjetischen Angriff erfolgreich zu beenden, wurden zunächst drei Fallschirmjäger der USA und daraufhin drei weitere des UK abgesetzt:
14.01.1945 - Ein britisches Forschungsteam beginnt mit der Erforschung der Semi-Atombombe.
Die Rote Armee führt indessen einen Angriff auf Armavil aus, der bereits nach der bloßen Zusage von Verstärkungen durch die USA wieder abgebrochen wird:
Der "GAU" passiert: Der Roten Armee ist es beim südlichen äußeren Kesselrand gelungen genügend Truppen für eine Offensive zusammenzuziehen, bevor der Kessel ausgeräumt ist. Auf die Verschiffung von Truppenteilen in dieses Gebiet haben wir abgesehen, da der Kessel vorher ausgeräumt worden sein sollte und wir nur mit Ausbruchversuchen aus dem Kessel, aber nicht mit einem Entsatzversuch von außen gerechnet hatten. Einzige Verstärkungen an dieser Front werden 2 kanadische Panzerdivisionen sein, die in etwas einem Monat eintreffen werden:
15.01.1945 - Eine weitere Frontprovinz in Persien wird angegriffen:
Wir glauben nicht, die Front ohne Verstärkungen durch die Franzosen in Afghanistan halten zu können, weshalb wir kurzerhand beschließen, Indien preizugeben:
22.01.1945 - Mittlerweile konnte die USAF mehrere strategische Bomber nach Persien verlegen, die unsere einzige Hoffnung zur Abwehr der Offensive sind. Für die zweite Schlacht kommt die Hilfe jedoch zu spät, die Kanadier waren beriets zu angeschlagen, um die Provinz länger halten zu können:
24.01.1945 - Die US-Marines versuchen in Osaka anzulanden:
Die Lage in Babol: Wir sind über die Widerstandkraft der Kanadier mehr als positiv überrascht, wobei diese auch bis zur Stufe 40 eingegraben sind. Doch nicht nur, dass diese mit unter 10 Stärke ohne den Befehl, bis zum letzten Mann zu kämpfen, dem Feind so bereitwillig die Stirn bieten, sondern dass es ihnen auch noch gelingt, die Angreifer dabei ziemlich zu Grunde zu richten, übertrifft unsere kühnsten Erwartungen. Dank der einsetztenden Luftangriffe der USAF halten wir es sogar für möglich, die Stellung zu halten:
25.01.1945 - Der Sowjet versucht die Franzosen in Herat zu binden:
27.01.1945 - Es gelingt die Rote Armee aus der soeben verlorenen Provinz wieder rauszuwerfen:
Auch in Herat halten die Franzosen stand:
28.01.1945 - Eine US-Division, die eigentlich für Garnisonstätigkeiten am Golf abgestellt war, stößt zum Gefecht:
30.01.1945 - Die US-Marines konnten bei der Landung in Osaka den Widerstand der Verteidiger brechen:
In Babol gelingt es der roten Armee unglücklicherweise 3 frische Divisionen heranzuführen. Es wird kritisch: Die kanadische Panzerdivision bekommt, um Missverständnisse vorzubeugen, nun den eindeutigen Befehl bis zum letzten Mann zu kämpfen:
01.02.1945 - Zu allem Überfluss setzt nun auch noch ein massives Artilleriebombardement ein:
02.02.1945 - In Osaka haben sich die US-Truppen festsetzen können:
Unterdessen schrumpft der Kessel weiter - der Sowjet moniert weiter, dass sich erneut - diesmal 6 Divisionen - bei Luftangriffen schlicht aufgelöst hätten. Wir wissen nach wie vor nicht, ob es sich um einen Bug handelt oder die Divisionen aufgrund der Gesamtsituation schlicht zerschlagen wurden:
03.02.1945 - Der Sowjet macht am nördlichen Kesselaußenrand wieder Druck, gibt den Angriff - angesichts der Verluste keine schlechte Entscheidung - jedoch schnell wieder auf:
04.02.1945 - In Babol ist die Lage unterdessen recht übersichtlich geworden - 6 kanadische Divisionen haben sich zurückgezogen, was sich diese auch verdient haben:
05.02.1945 - Wir führen mit Erfolg einen Gegenangriff auf, um die Offensive auf Babol zu stoppen:
12.02.1945 - Den US-Marines ist es unterdessen gelungen, auch Hiroshima leer zu machen:
16.02.1945 - Mit dem Erreichen von 40 % der Sollstärke wird die 70th Infanteriedivision mit dem dazugehörigem Korps wieder als einsatzfähig geführt:
19.02.1945 - Die Gesamtsituation -wir versuchen Indien doch wieder abzudecken:
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Der Sowjet hat - so teilt er mit - mittlerweile keine Ideen mehr. Er hat uns bestätigt, dass er - entsprechend unserer Spionage - etwa 350 Divisionen (insgesamt) hat. Im europäischen Kriegsschauplatz stehen jeweils ca. 220 Divisionen unter US- und UK-Kommando: Insgesamt also 440. Auch wenn wir im Grunde allein die US- und UK-Divisionen als uneingeschränkt fronttauglich beurteilen (das heißt auch aktive/offensive Einsätze erscheinen erfolgversprechend), vermögen wir offenbar genug Sowjets zu binden, um mit dieser punktuell eine Überlegenheit herstellen zu können. Das Vertrauen in seine Luftwaffe hat der Sowjet ebenfalls verloren: Nachdem er aufgrund der letzten Kämpfe auf Einsätze gegen alliierte Jagdmaschinen verzichtet, ist er nun frustriert, dass seltsamerweise wiederholt seine Maschinen unsere ToBos nicht finden konnten, obwohl sie sich in derselben Provinz aufhielten. Wir sind aktuell vorsichtig optimistisch, dass nach dem Ausräumen des Kessels ein Vormarsch auf Stalingrad glücken könnte. Inbesondere, da wir nun über 3 HQs verfügen, so dass wir über genügend schlagkraft verfügen sollte, auch gut verteidigte sowjetische Positionen anzugreifen.
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Ed. Day Zero
Sowjetische Heeresgruppe streckt die Waffen
Ed. Day Zero
Sowjetische Heeresgruppe streckt die Waffen
22.02.1945 - Die Schwäche der Sowjetunion wird offenbar: Aus eigenen Stücken erklärt der Irak der SU den Krieg.
Der Großangriff auf Trabriz: Auch hier will der Russe die Provinz solange halten, bis alle flüchtenden Einheiten eingetroffen sind.
Dem Angriff der alliierten Streitkräfte halten die Rotarmisten jedoch nicht lange stand:
06.03.1945 - Eintreffende geflüchtete Rotarmisten leisten kurz Widerstand, bevor sie sich ebenfalls nach Batum zurückziehen:
10.03.1945 - Ein weiterer Angriff - auch irakische Verbände nehmen an den Kämpfen teil:
Dem Sowjet ist es unter enormen Verlusten gelungen, sämtliche eingekesselten Einheiten nach Baku zu "evakuieren".
23.03.1945 - Wir bemerken, dass der Sowjet Truppen aus Grozny abzieht. Unere Luftwaffe kann nicht feststellen, wohin diese bewegt werden. Offenbar werden die Einheiten hinter der Front strategisch verlegt:
02.04.1945 - Der Angriff auf Baku beginnt: Auch wenn noch nicht alle Einheiten eingetroffen sind, soll nicht noch mehr Zeit verloren gehen. Von den ca. 50 sowjetischen Divisionen sind noch 33 im Kessel vorhanden:
Auch Norwegen erklärt der Sowjetunion den Krieg:
04.04.1945 - Die rote Armee versucht einen Entsatz, doch unsere - noch eingegrabenen Marineinfanteristen - dürften diesen Angriff abwehren können:
In Baku ist die Lage aussichtslos - nichtsdestotrotz gibt Stalin die Losung aus, bis zum letzten Mann zu kämpfen.
Auch der Entsatzversuch ist gescheitert:
05.04.1945 - Auf der japanischen Hauptinsel kämpfen unterdessen US-Marines in verlustreichen Kämpfen um jeden Meter:
Eine Überraschung: Trotz noch mehr als 20 einsatzfähiger Divisionen und eindeutiger Befehle geben die Rotarmisten nach einem massiven Bombardement auf: Hunderttausende Kämpfer geraten in Kriegsgefangenschaft - ein Schlag, von dem sich die Sowjetunion weder militärisch noch moralisch erholen können wird:
14.04.1945 - Das USMC ist siegreich bei der Schlacht um Tokyo:
18.04.1945 - Ein Versuch der USA, der Schlange den Kopf abzuschlagen und eine bedingungslose Kapitulation zu erzwingen, misslingt:
19.04.1945 - Der Plan der Russen ist nun offenkundig: Die im Süden abgezogenen Truppen werden in einer Nordoffensive verwendet. Vorrangiges Ziel ist offensichtlich, die französischen Garnisonen zu vernichten, die Mezen allein halten. Von daher der massive Angriff, der vor dem Eintreffen unserer Verstärkungen Erfolg haben soll. Ein Verlust der Franzosen wäre empfindlich, da an deren Stelle unsere regulären Truppen gebunden werdne würden:
Die USA setzen eine dänische Panzerdivision in Marsch - wir ziehen mehrere Korps ab, die vor Moskau stehen. Nach einem Gewaltmarsch zum weißen Meer sollen sie rechtzeitig verschifft werden, um die Verteidiger zu verstärken:
23.04.1945 - Als zwischenzeitliche Verstärkung ist es uns gelungen, zwei italienische Garnisonen einzuschiffen:
27.04.1945 - Die erste Welle unserer Moskauer Truppen treffen ein:
Während die zweite Welle noch unterwegs ist, stellt die rote Armee bereits den Angriff ein:
Der Zustand der Franzosen nach der Schlacht:
28.04.1945 - Der japanische Widerstand ist offenbar zusammengebrochen:
01.05.1945 - Die USA bilden die Regierung um:
- Wilhelm Klink
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Reynold
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Wir verstehen schlicht nicht, warum er sich im Kaukasus hat kesseln lassen. Mit den Verlusten sehen wir ihn eigentlich nicht mehr in der Lage, die Initiative auch nur kurzfristig wiederzuerlangen.Wilhelm Klink hat geschrieben:Sieht aus, als wäre das eine der letzten Gelegenheiten des Sowjets gewesen, oder?
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Der Plan
Ed. Day Zero
Der Plan
Der Kuakasus soll nicht durch einen Vorstoß aus dem Süden, sondern aus dem Westen erobert werden. Das Gelände halten wir hierfür günstiger.
Verteidigung gegen Irland
Über Jahre hat irische Regierung die freie Welt missachtet und mit der Freiheit der freien Welt gespielt. Das Empire kann dies nicht länger toolerieren und entscheidet sich, Verantwortung zu übernehmen. Zum Schutz der britschen Bürger muss die unfähige Administration Irlands beseitigt werden. Nach Beginn der Kampfhandlungen lässt Irland die Maske fallen und tritt den Achsenmächten bei - sogar japanische Bomber sollen an der Front gesichtet worden sein.
oO...
Japan streckt die Waffen
08.06.1945 - Nach der Eroberung der Hauptinseln kapituliert Japan:
13.06.1945 - Korea entsteht:
Fast normal - sowjetische und amerikanische Piloten bekämpfen sich über Korea:
Stalin kapituliert nach Atomschlag
11.05.1945 - Für einen Großangriff auf Zaporozhye haben wir insgesamt 69 Divisionen zusammengezogen: Aufgeteilt auf drei Provinzen mit je 23 Divisionen unter Leitung von jeweils einem Hauptquartier. Wir waren skeptisch, ob der Durchbruch gelingen wird - ein Angriff mit französischen Truppen hatte die rote Armee hier zurückschlagen können. Nunmehr sind zu großen Teilen Griechen und Türken am Kampf beteilgt - ob es tatsächlich die schiere (ewartete) zahlenmäßige Überlegenheit richten wird, ist offen. Beteiligt sind hier von den Briten allein 2 HQs - die meisten Truppen befinden sich noch im Kaukasus und aufgrund von Aufklärungsflügen des Sowjets sahen wir uns zu schnellem Handeln geflogen.
Der Angriff beginnt:
Es wird umgehend ein Sturmangriff eingeleitet:
13.05.1945 - Nach zwei Tagen Kampf kann ein Durchbruch erzielt werden:
15.05.1945 - Nach weiteren zwei Tagen sind die feindlichen truppen eingekreist:
3 Tage später ist der Widerstand der roten Armee gebrochen:
Eine türkische Kavalleriedivision und ein britisches HQ erreichen als erstes das Gebiet:
19.05.1945 - In einer gemeinsamen Luftlandeoperation setzten USSAF und RAF 9 Divisionen in Rostov ab, das kampflos genommen werden kann. Die sowjetische Division zeigt sich davon beeindruckt, wie die US-FJ von der Krim und die britischen aus Batum zeitgleich abgestezt werden konnten - uns ist es auch ein Rätsel - Zufälle gibt's. Ziel der Landung ist es, dem Sowjet eine Verstärkung aus dem Osten zu erschweren:
Es folgt ein Angriff aus Rostov, das dank der dorthin verschifften Verstärkungen jedoch nicht ernsthaft gefährdet sind.
Unter italienischer Führung wird der Angriff aus Stalino ausgeführt. Der Sowjet verfolgt auch hier wieder die Strategie die Provinzen so lange zu halten, wie sich keine flüchtenden Truppen mehr dorthin zurückziehen:
20.05.1945 - In Rostov sind wir siegreich:
22.05.1945 - Auch in Stalino tragen wir den Sieg davon:
23.05.1945 - Der Sowjet gibt den Kaukasus auf:
25.05.1945 - Wir wollen Bilowodsk erreichen und freuen uns über die schwache Verteidigung:
27.05.1945 - Sowjetische Verstärkungen treffen ein:
28.05.1945 - Noch mehr ...
29.05.1945 - ... doch wir können noch den Sieg erringen:
30.05.1945 - Um die Verteidigung von Bilowodsk zu erleichtern, muss Charkow genommen werden:
01.06.1945 - Der Sowjet zieht sich zurück:
02.06.1945 - Das Halten von Bilowodsk sollten unsere nun eingetroffenen Briten übernehmen. Doch in der Position - ohne Flüsse, nicht eingegraben, Angriff aus drei Richtungen und Übermacht von 2:1 - kündigt sich ein Disaster an.
03.06.1945 - Von Rostov aus führen wir einen Entlastungsangriff:
Der Sowjet bricht den Angriff auf Bilowodsk ab - unser Fehler ist es, den Entlastungsangriff nun auch mit Unterstützung von Bilowodsk fortzufühen:
04.06.1945 - Nun beginnt ein zweiter Angriff der roten Armee auf Bilowodsk:
06.06.1945 - Die Lage in Bilowodsk spitzt sich zu - es gelingt nicht shcnell genug frische Truppen heranzuführen, um eine Verteidiger in einer ausreichenden Anzahl zusammenzubekommen:
10.06.1945 - Charkow kann gehalten werden:
11.06.1945 - Während wir in Bilowodsk langsam auf den Zahnfleisch gehen: Der Sowjet hat die Losung "nur noch dieser Sieg" rausgegeben und wir sind versucht ihn sich abkämpfen zu lassen, um danach dann durch die Reihen der Roten brechen zu können. Allein vor dem Blutzoll graut es uns.
12.06.1945 - Ein Gegenangriff ist erfolgreich - Bilowodsk kann nur noch aus zwei Richtungen angegriffen werden:
Die spanische Panzerdivision hat in Bilowodsk das Kommando übernommen. Es heißt, dass die von der US-Führung angewiesen werden, die Stellung bis zum Eintreffen von Verstärkungen um jeden Preis zu halten.
Last man standing:
13.06.1945 - Nach einer weiteren Ausbaustufe beginnen wir mit der Anreicherung von Uran - Einsatzbereit soll die erste (Semi-) Atombombe im Januar sein.
Die Verstärkungen sind eingertoffen - Bilowodsk ist gerettet.
Dies sieht auch der Sowjet ein. Er gibt an, dass die Alliierten 34.000 Mann verloren hätten, die rote Armee 18.000. Tatsächlich sind 6 Divisionen von uns auf eine Mannstärke von weniger als 20 % abgesunken.
18.06.1945 - oO...
Irgendetwas läuft bei den Komintern falsch: Große Gebiete fallen an Rotchina, das daraufhin der Sowjetunion den Krieg erklärt:
22.06.1945 - Die Gesamtsituation:
23.06.1945 - Die USA übergeben die finnischen Gebiete einer zivilen Regierung:
24.06.1945 - Zu diesem Zeitpunkt bemerken wir ingame nur die Verkürzung auf den Oktober und den den Umstand, dass dort eine 1 steht:
25.06.1945 - Nachdem wir durch die Zerstörung der Infrastruktur verhindert haben, dass sich die Rotarmisten erholen, und frische Truppen herangeführt haben, starten wir eine weitere Offensive:
26.06.1945 - Der erwartete Gegenangriff wird von Franzosen aufgefangen.
Die noch erschöpften Rotarmisten können keinen ernstzunehmenden Widerstand leisten:
Sieg:
17.06.1945 - Auch Estland wird wieder hergestellt:
28.06.1945 - Die rote Armee räumt erneut ein Arreal:
29.06.1945 - Die britische Führung wurde über die Einsatzbereitschaft einer Atomwaffe unterrichtet. Die US-Führung wird eingeweiht und spricht sich ebenfalls für einen Einsatz aus. Ziel des Atomschlages soll Stalingrad sein, wobei die in Kiew stationierten britischen "Terrorbomber" um dieses Ziel zu erreichen ohne Begleitjäger starten müssen. Kompensiert werden soll dies mit 8 MZJ-Geschwadern aus Rostov:
Ziel ist es vor dem Eintreffen der strategischen Bomber den sowjetischen Jagdmaschinen zum Abzug zu bewegen:
29.09.1945 - 19:00 Uhr - die erste Atombombe der welt wird über Stalingrad gezündet. Die sowjetische Führung bekommt hiervon zunächst nichts mit: Bombardierungen wurden nicht berichtet - doch die Stadt liegt in Trümmern. Auch Teile der RAF haben dadurch, dass sie den Luftraum sicherten, den Tod gefunden:
Der Abflug der beschädigten Jagdmaschinen:
30.06.1945 - Britische Truppen nutzen die Gunst der Stunde die wegen des Atomschlags nicht mehr kampffähigen Rotarmisten anzugreifen:
Ohne Verluste am Boden werden die Rotarmisten in die Flucht geschlagen:
04.07.1945 - Britische Truppen treffen in den Trümmern von Stalingrad ein - Moskau kapituliert.
- Wilhelm Klink
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Reynold
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Es ist noch ein Stück verfrüht:Wilhelm Klink hat geschrieben:Wir wollen VJ- und VE-Paraden!
Zunächst einmal kommen die Sowjets und Alliierten überein, dass eine Annektion nicht stattfinden wird. Stattdessen wird ein Separatfrieden geschlössen, während die Sowjetunion sich im Osten weiter im Krieg gegen China befindet:

Während der Verhandlungen ist jedoch etwas schief gelaufen: Die Ukraine kann so nicht erschaffen werden und die britische Exklave in der Sowjetunion war ebenfalls nicht bezweckt. Auch die Gründung eines oder mehrer deutscher Staaten steht noch aus. Weiter sind an Kroation, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark sowie noch Gebiete im Baltikum zu übergeben.


Während der Verhandlungen ist jedoch etwas schief gelaufen: Die Ukraine kann so nicht erschaffen werden und die britische Exklave in der Sowjetunion war ebenfalls nicht bezweckt. Auch die Gründung eines oder mehrer deutscher Staaten steht noch aus. Weiter sind an Kroation, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark sowie noch Gebiete im Baltikum zu übergeben.































































































































































































































































































































