Die Blüte der Minamoto
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Monomotapa
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Bassewitz: Das wissen wir nicht so genau, es kamen aber vermehrt Meldungen von Nationen, dass sie uns aus deren Handelszentren ausschließen. Die Beziehungen zu den betreffenden Nationen sind dauerhaft schlecht bei -199 oder -200 Punkte.
@Blastwarrior: Das geht so ziemlich in die gleiche Richtung wie wir auch vermuten. Wir hatten in jedem HZ 5 Händler bevor wir mit einem Embargo belegt wurden.
@Monomotapa:
1750: Manila investiert iweiter in den Handel und baut vor Ort ein Handelsdepot.
Wir verlieren in Nanjing, dem großen Handelszentrum der Ming, einen Händler.
1751: Wir erhalten für umme eine Werkstadt in Echigo. Uns freuts!
Zurzeit erhalten wir wir wieder mehr Magistrate (Officials) als wir Verwendung haben (sprich das wir was bauen könnten). Unser Staatsschatz krebst am unteren Minimum rum, so dass wir in der Lage sind etwas für unsere Kulturtradition zu tun, indem wir nach langer Zeit mal wieder Kunstwerke in Auftrag geben. Unsere Kulturtradition hatte in den letzten Jahren doch arg gelitten.
Wir verlieren einen weiteren ändler in Nanjing und haben nun nur noch drei Händler dort platziert.
Die Waffenruhe mit den Nogai endet und einen Tag danach erhalten wir Meldung, dass diese verfluchten Nomaden wieder um ihre nicht vorhandenen Häuser ziehen. Das nervt mit der Zeit, immer der selbe Kram!
1752: Im Nomadenkrieg mit den Nogai ergreifen wir diesmal die Initiative und marschieren umgehend in Udinsky ein, welche unsere Nachbarprovinz ist.
Brunei sendet uns eine Warnung. Wir mögen unsere Nachbarländer nicht in einen Krieg ziehen...
Was fällt denen ein?
Im Krieg mit den Nogai ziehen wir in die Provinz Sayin Noyan und belagern diese. Nach 31 Tagen fällt dies in unsere Hände. Wir halten nun zwei Provinzen besetzt.
Wir bieten den Nomaden einen Freiden an unter der Voraussetzung, dass diese uns monatlich einen Tribut in Höhe von 0,5 Dukaten entrichten. Sie nehmen an und wir freuen uns über die Tributszahlungen, bessern sie doch ein klein wenig unseren Haushalt auf.
1753: Wir beschließen eine weitere Provinz zu kolonisieren, da wir uns im Frieden befinden. Kamschatka im Norden eignet sich hervorragend um dieses Gebiet auf der Landkarte rot einzufärben.
Wir errichten eine Hofmeisterei in Flores.
Makassar revoltiert!
10 Regimenter revoltieren. Wir haben 9 Regimenter in der angrenzenden Provinz Pose stationiert. Diese werden nun auf Maximalstärke gebracht, der Unterhaltsregler wurde entsprechend verschoben. Sobald das Training und die Vorbereitungen abgeschlossen sind, wird die Armee die Grenze überschreiten und (hoffentlich) für Ruhe sorgen.
Zur gleichen Zeit greifen die Wilden in Tagoloan unsere Siedler an. Dabei kamen fast 300 Japaner ums Leben. Die Siedlung allerdings ist noch existent, sie wurde nicht vollständig ausgelöscht.
Im September können wir die Revolte in Makassar als beendet ansehen. Alles geht wieder seinen gewohnten Gang.
1754: Ein aus Sicht der Geschichtsbücher verlorenes Jahr.
1755: Makassar bekommt einen ersten kleinen Markplatz um die dort wachsenden Gewürze gesammelt an das Handelszentrum Bali-Lombok zu übergeben wo sie dann gewinnbringend gehandelt werden sollen.
Ebenso verfahren wir auf Bali-Öpmbok, die zwar ein großes internationales Handelszentrum beheimaten, aber kein eigenen lokalen Marktpülatz ihr Eigen nennen können.
Das Jahr vergeht ansonsten ebenso ereignisarm wie auch das vorangegangene.
1756: Auch in diesem Jahr bauen wir Marktplätze in unseren Provinzen. Diesmal freuen sich Tauisk und Gischiga über die Investitionen, die ihre Güter (Kupfer und Eisen) besser vermarkten sollen.
Wir geben Marinetechnologiestufe 17 als neuen Durchbruch unserer Forschung bekannt. Eine um +0,5 gesteigerte Moral unserer Flotten wird die Folge sein.
Wir wollen innenpolitisch den nächsten Schritt gehen und wagen die erste Veränderung in der Administrativen Monarchie hin zu freien Untertanen. Die Bauern im Land wissen zuerst nichts mit ihren neuen Rechten anzufangen, das verunsichert sie dermaßen, dass wir einen Stabilitätsverlust von -1 im Land erleiden. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als unsere Gelder in die Stabilität des Landes zu investieren...
Dafür gibt es weitere gute Nachrichten aus dem Forschungssektor, Handelstech Stufe 23 wird verkündet. Wir sind nun in der Lage Poststellen im Lande zu errichten. In Nagato wird auch sofort mit dem Bau einer solchen begonnen. Es wird erwartet, dass die Fertigstellung heute in 24 Monaten sein wird.
1757: Erneuter Durchbruch in der Forschung, Heerestech Stufe 20 wird bekannt gegeben. Besondere Vorzüge: keine... Dennoch ist der Durchbruch nicht unnütz, treibt uns doch die Gier nach Wissen.
Die Nogai wandern mal wieder. Fast schon routiniert werden wir uns der Bedrohung erwehren. Innerhalb kürzester Zeit werden zwei Provinzen besetzt und wir bieten wie schon beim letzten Mal einen Frieden gegen die Zahlung eines Tributes an.
Wie schon beim letzten Male, nehmen die Nogai an. Das sie aber auch ihren Fehlern partout nicht lernen wollen ist mir unverständlich.
Tagoloan wird nach langer Kolonisierungsphase Japanisch. Wir bauen eine Burg, wie man das immer macht sobalt eine Provinz vollwertig wird.
1758: Manila bekommt eine Rüstkammer.
Ein Komet fliegt über Japan hinweg, Das einfache Volk sieht natürlich gleich wieder böse Geister... Die Stab sinkt um -1.
Regierungstech Stufe 19, das steht auf dem Dossier der besten Akademiker Japans, welches heute dem Kaiser vorgelegt wird.
Darin enthalten sind Pläne für eine neue Regierungsform, der Administrativen Republik. Wir denken ernsthaft über eine Umsetzung nach. Das sind die wahrscheinlichen Auswirkungen:
Vorerst bleibt alles beim Alten.
1759: Unsere Stabilität kann wieder auf den Maximalwert angehoben werden. Wir sind gespannt, wie lange dies bestand haben wird.
Makassar bekommt ein Handelsdepot.
Unser legitimer Thronfolger stirbt. Wir haben nun keinen legitimen Thronfolger mehr. Dies könnte unser Land in eine grpße Krise stürzen. Dafür erhalten wir einen Schrein. Ein lächerlicher Ausgleich für solch großen Verlust.
1760: Wir jagen mal wieder ein paar Piraten, die sich in der Tokyoter Bucht tummeln.
Wir machen einen Fehler und lassen unseren Staatsschatz einen Moment zu lange aus den Augen. Das Vermögen schmilzt unter Null und wir müssen ein Darlehen aufnehmen. Sehr ärgerlich, lässt sich nun aber nicht mehr ändern. Nun gilt wieder haushalten...
-13,7 Dukaten monatlich, soviel zahlen wir an Zinsen. Wir sind gespannt, wie wir wieder aus dieser Misere herauskommen.
1761: Wenns kommt, dann kommt es knüppeldick! Nun revoltieren auch noch die Nationalgardisten Bali-Lomboks...
Im Februar kann die Revolte aber gleich niedergeschlagen werden.
1762: Die Jahre sind geprägt durch sparen, sparen und nochmal sparen, so verwundert es nicht, dass wir eine Meldung über die zähen jkapanischen Seemänner, welche uns +2 Flottentradition bringt hier erwähnen.
Ceram wird vollwertige Provinz. Normalerweise würden wir nun ein Fort bauen, so aber tun wir nichts um die Ausgaben für das Fort zu sparen. Wir freuen uns über die -1,8 Dukaten monatliche Einsparung im haushalt, die nun nicht mehr für koloniale Unterstützung Cerams fällig wird. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Neue Schreckensmeldung aus Japan, der Monarch ist geistig umnachtet. Wir investieren fast -400 Dukaten um dies geheim zu halten. Es gelingt uns nicht, wir verlieren zu allem Überfluss auch noch -1 Stabilität.
Die Nogai kommen nun auch noch! Wir verhalten uns erst mal passiv und wollen dann die gleiche Taktik wie zuletzt anwenden um an Tributszahlungen zu kommen.
Dafür dürfen wir eine langfristig super Meldung verkünden, die Thronfolge ist gesichert. Das Zittern hat ein Ende! Für kurze Zeit vergessen wir die Probleme im Land.
1763: Udinsky wurd bereits wieder besetzt, die Nogai sind unter Druck. Ein Friedensangebot mit einem weißem Frieden wurde von uns ausgeschlagen, wir wollen den Tribut!
Der nächste kleine Durchbruch im Sektor Regierungstech. Wir erfoschen Stufe 20, leider hat diese keinen direkten Effekt auf unser Land.
Die zweite Provinz der Nogai fällt und wir vereinbaren monatlich Tributszahlungen in Höhe von 0,5 Dukaten. Eine kleine aber feine Entlastung für unseren strapazierten Haushaltsetat.
1764: Uns kommt eine Idee, wie wir die horrenden Zinsen mminimieren können. Schnell wird diese in die Tat umgesetzt. Dafür entlassen wir alle derzeitigen teilweise schon sehr alten Berater, die aber nicht wirklich etwas gebracht haben um einen richtuig guten Bankier einzustellen. Es gelingt uns einen Super Mann einzustellen. Die monatlichen Zinsen reduzieren sich von vorher monatlich 13,7 Dukaten auf nun 6,9 Dukaten monatlich! Das sind wahrlich gute Nachrichten, trotzdem werden wir es wohl nicht schaffen das Darlehen termingerecht begleichen zu können.
Die Großstädte in unseren Provinzen fordern alte Rechte ein. Um nicht einen weiteren Stabilitätsverlust hinnehmen zu müssen gewähren wir diese Forderung. Wir bewegen uns dadurch innenpolititisch in Richtung Dezentralisierung.
Die Urbevölkerung in Kamschatka tötet ffast die gesamte Kolonie in eine Nacht- und Nebelaktion. Lediglich 49 tapfere Siedler überleben das Massaker und beginnen grimmig mit dem Wiederaufbau der Kolonie.
1765: Makassar revoltiert. Wir wenden die schon bewährte Taktik an um derer Herr zu werden.
Unser Darlehen ist fällig. Wie erwartet, können wir die Schulden nicht abzahlen und deshalb müssen wir das Darlehen verlängern.
@Blastwarrior: Das geht so ziemlich in die gleiche Richtung wie wir auch vermuten. Wir hatten in jedem HZ 5 Händler bevor wir mit einem Embargo belegt wurden.
@Monomotapa:
--~°oOo°~--
1750: Manila investiert iweiter in den Handel und baut vor Ort ein Handelsdepot.
Wir verlieren in Nanjing, dem großen Handelszentrum der Ming, einen Händler.
1751: Wir erhalten für umme eine Werkstadt in Echigo. Uns freuts!
Zurzeit erhalten wir wir wieder mehr Magistrate (Officials) als wir Verwendung haben (sprich das wir was bauen könnten). Unser Staatsschatz krebst am unteren Minimum rum, so dass wir in der Lage sind etwas für unsere Kulturtradition zu tun, indem wir nach langer Zeit mal wieder Kunstwerke in Auftrag geben. Unsere Kulturtradition hatte in den letzten Jahren doch arg gelitten.
Wir verlieren einen weiteren ändler in Nanjing und haben nun nur noch drei Händler dort platziert.
Die Waffenruhe mit den Nogai endet und einen Tag danach erhalten wir Meldung, dass diese verfluchten Nomaden wieder um ihre nicht vorhandenen Häuser ziehen. Das nervt mit der Zeit, immer der selbe Kram!
1752: Im Nomadenkrieg mit den Nogai ergreifen wir diesmal die Initiative und marschieren umgehend in Udinsky ein, welche unsere Nachbarprovinz ist.
Brunei sendet uns eine Warnung. Wir mögen unsere Nachbarländer nicht in einen Krieg ziehen...
Im Krieg mit den Nogai ziehen wir in die Provinz Sayin Noyan und belagern diese. Nach 31 Tagen fällt dies in unsere Hände. Wir halten nun zwei Provinzen besetzt.
1753: Wir beschließen eine weitere Provinz zu kolonisieren, da wir uns im Frieden befinden. Kamschatka im Norden eignet sich hervorragend um dieses Gebiet auf der Landkarte rot einzufärben.
Wir errichten eine Hofmeisterei in Flores.
Makassar revoltiert!
Zur gleichen Zeit greifen die Wilden in Tagoloan unsere Siedler an. Dabei kamen fast 300 Japaner ums Leben. Die Siedlung allerdings ist noch existent, sie wurde nicht vollständig ausgelöscht.
Im September können wir die Revolte in Makassar als beendet ansehen. Alles geht wieder seinen gewohnten Gang.
1754: Ein aus Sicht der Geschichtsbücher verlorenes Jahr.
1755: Makassar bekommt einen ersten kleinen Markplatz um die dort wachsenden Gewürze gesammelt an das Handelszentrum Bali-Lombok zu übergeben wo sie dann gewinnbringend gehandelt werden sollen.
Ebenso verfahren wir auf Bali-Öpmbok, die zwar ein großes internationales Handelszentrum beheimaten, aber kein eigenen lokalen Marktpülatz ihr Eigen nennen können.
Das Jahr vergeht ansonsten ebenso ereignisarm wie auch das vorangegangene.
1756: Auch in diesem Jahr bauen wir Marktplätze in unseren Provinzen. Diesmal freuen sich Tauisk und Gischiga über die Investitionen, die ihre Güter (Kupfer und Eisen) besser vermarkten sollen.
Wir geben Marinetechnologiestufe 17 als neuen Durchbruch unserer Forschung bekannt. Eine um +0,5 gesteigerte Moral unserer Flotten wird die Folge sein.
Wir wollen innenpolitisch den nächsten Schritt gehen und wagen die erste Veränderung in der Administrativen Monarchie hin zu freien Untertanen. Die Bauern im Land wissen zuerst nichts mit ihren neuen Rechten anzufangen, das verunsichert sie dermaßen, dass wir einen Stabilitätsverlust von -1 im Land erleiden. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als unsere Gelder in die Stabilität des Landes zu investieren...
Dafür gibt es weitere gute Nachrichten aus dem Forschungssektor, Handelstech Stufe 23 wird verkündet. Wir sind nun in der Lage Poststellen im Lande zu errichten. In Nagato wird auch sofort mit dem Bau einer solchen begonnen. Es wird erwartet, dass die Fertigstellung heute in 24 Monaten sein wird.
1757: Erneuter Durchbruch in der Forschung, Heerestech Stufe 20 wird bekannt gegeben. Besondere Vorzüge: keine... Dennoch ist der Durchbruch nicht unnütz, treibt uns doch die Gier nach Wissen.
Die Nogai wandern mal wieder. Fast schon routiniert werden wir uns der Bedrohung erwehren. Innerhalb kürzester Zeit werden zwei Provinzen besetzt und wir bieten wie schon beim letzten Mal einen Frieden gegen die Zahlung eines Tributes an.
Tagoloan wird nach langer Kolonisierungsphase Japanisch. Wir bauen eine Burg, wie man das immer macht sobalt eine Provinz vollwertig wird.
1758: Manila bekommt eine Rüstkammer.
Ein Komet fliegt über Japan hinweg, Das einfache Volk sieht natürlich gleich wieder böse Geister... Die Stab sinkt um -1.
Regierungstech Stufe 19, das steht auf dem Dossier der besten Akademiker Japans, welches heute dem Kaiser vorgelegt wird.
1759: Unsere Stabilität kann wieder auf den Maximalwert angehoben werden. Wir sind gespannt, wie lange dies bestand haben wird.
Makassar bekommt ein Handelsdepot.
Unser legitimer Thronfolger stirbt. Wir haben nun keinen legitimen Thronfolger mehr. Dies könnte unser Land in eine grpße Krise stürzen. Dafür erhalten wir einen Schrein. Ein lächerlicher Ausgleich für solch großen Verlust.
1760: Wir jagen mal wieder ein paar Piraten, die sich in der Tokyoter Bucht tummeln.
Wir machen einen Fehler und lassen unseren Staatsschatz einen Moment zu lange aus den Augen. Das Vermögen schmilzt unter Null und wir müssen ein Darlehen aufnehmen. Sehr ärgerlich, lässt sich nun aber nicht mehr ändern. Nun gilt wieder haushalten...
-13,7 Dukaten monatlich, soviel zahlen wir an Zinsen. Wir sind gespannt, wie wir wieder aus dieser Misere herauskommen.
1761: Wenns kommt, dann kommt es knüppeldick! Nun revoltieren auch noch die Nationalgardisten Bali-Lomboks...
Im Februar kann die Revolte aber gleich niedergeschlagen werden.
1762: Die Jahre sind geprägt durch sparen, sparen und nochmal sparen, so verwundert es nicht, dass wir eine Meldung über die zähen jkapanischen Seemänner, welche uns +2 Flottentradition bringt hier erwähnen.
Ceram wird vollwertige Provinz. Normalerweise würden wir nun ein Fort bauen, so aber tun wir nichts um die Ausgaben für das Fort zu sparen. Wir freuen uns über die -1,8 Dukaten monatliche Einsparung im haushalt, die nun nicht mehr für koloniale Unterstützung Cerams fällig wird. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Neue Schreckensmeldung aus Japan, der Monarch ist geistig umnachtet. Wir investieren fast -400 Dukaten um dies geheim zu halten. Es gelingt uns nicht, wir verlieren zu allem Überfluss auch noch -1 Stabilität.
Dafür dürfen wir eine langfristig super Meldung verkünden, die Thronfolge ist gesichert. Das Zittern hat ein Ende! Für kurze Zeit vergessen wir die Probleme im Land.
1763: Udinsky wurd bereits wieder besetzt, die Nogai sind unter Druck. Ein Friedensangebot mit einem weißem Frieden wurde von uns ausgeschlagen, wir wollen den Tribut!
Der nächste kleine Durchbruch im Sektor Regierungstech. Wir erfoschen Stufe 20, leider hat diese keinen direkten Effekt auf unser Land.
Die zweite Provinz der Nogai fällt und wir vereinbaren monatlich Tributszahlungen in Höhe von 0,5 Dukaten. Eine kleine aber feine Entlastung für unseren strapazierten Haushaltsetat.
1764: Uns kommt eine Idee, wie wir die horrenden Zinsen mminimieren können. Schnell wird diese in die Tat umgesetzt. Dafür entlassen wir alle derzeitigen teilweise schon sehr alten Berater, die aber nicht wirklich etwas gebracht haben um einen richtuig guten Bankier einzustellen. Es gelingt uns einen Super Mann einzustellen. Die monatlichen Zinsen reduzieren sich von vorher monatlich 13,7 Dukaten auf nun 6,9 Dukaten monatlich! Das sind wahrlich gute Nachrichten, trotzdem werden wir es wohl nicht schaffen das Darlehen termingerecht begleichen zu können.
Die Großstädte in unseren Provinzen fordern alte Rechte ein. Um nicht einen weiteren Stabilitätsverlust hinnehmen zu müssen gewähren wir diese Forderung. Wir bewegen uns dadurch innenpolititisch in Richtung Dezentralisierung.
Die Urbevölkerung in Kamschatka tötet ffast die gesamte Kolonie in eine Nacht- und Nebelaktion. Lediglich 49 tapfere Siedler überleben das Massaker und beginnen grimmig mit dem Wiederaufbau der Kolonie.
1765: Makassar revoltiert. Wir wenden die schon bewährte Taktik an um derer Herr zu werden.
Unser Darlehen ist fällig. Wie erwartet, können wir die Schulden nicht abzahlen und deshalb müssen wir das Darlehen verlängern.
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1766: Der nächste Durchbruch in der Regierungstechnologie. Wir erforschen die Stufe 21 und könnten nun eine Kunstakademie errichten. Könnten, da unser Haushalt eine solche Investition nicht zulässt. Aber was nicht ist, kann noch werden...
Wir weisden unsere Akademiker an gezielt weiter in dieser Spart zu forschen, da die nächste Forschungsstufe eine weitere nationale Idee ermöglicht.
Umgehend heben wir unsere Sparzwänge auf und errichten das längst überfällige Fort auf Ceram. Weitere Investitionen warte nwir vorerst ab um auf evtl. zufällige Ereignisse reagieren zu können und finanziellen Spielraum zu haben.
1767: Halmahera wird vollwertige Provinz von Japan. Wir bauen Befestigungsanlagen.
Unser alter Monarch verstirbt. Da unser junger Thronfolger noch nicht alt genug ist, werden die Regierungsgeschäfte mal wieder vom Regentschaftsrat übernommen. Dieser wird wohl für die näcshten 11 Jahre am Ruder sitzen.
1768: Was passiert immer nach Ende der Waffenruhe mit den Nogai? Richtig, sie ziehen wieder plündernd umher. So auch diesmal...
Wir stoßen weiter in den Norden ovr, dort hat man 4 neue potentielle Gebiete für die BEsiedelung entdeckt. Drei dieser vier Provinzen werden umgehend besiedelt. Die vierte hebt man sich für später auf...
Noch während unsere Nord Armee gegen die Nomaden vorgeht, erfinden wir Heerestech Stufe 21. Damit steht uns eine neue Artillerie zur Verfügung. Gegen die Nogai freilich benötigen wir diese noch nicht.
1769: Im April ist der Krieg gegen die Nogai wieder gewonnen. Der Ausgang samt Friedensvereinbarung gleicht den vorangegangenen Kriegen bis aufs Haar.
Wir dürfen wieder eine politische Entscheidung tätigen. Wir entscheiden uns für eine Korrektur unseres letzten Zwansschrittes in Richtung Dezentralisierung und machen diese durch eine gegensätzliche Entscheidung in Richtung Zentralisierung wieder ungeschehen. Dafür erleiden wir, wie sollte es anders sein, einen Stabilitätseinbruchvon -1!
1770: Mailand taucht als neuer Eroberer vor der Küste Cerams auf und beginnt mit der Kolonisierung von zwei Inseln in unserer Nachbarschaft.
Wir zaheln unser Darlehen zurück und sind ein großes Problem los. Unser Berater, der die Zinsen so prächtig zu drücken verstand, wird nun nicht mehr benötigt und wir lassen ihn von dannen ziehen. Möge er eine neue Anstellung in dieser Welt finden.
Erneut sehen die Bauern einen Komet vorbei ziehen. Diese Idioten, da können unsere Gelehrten noch so häufig darüber referieren, dass keine Gefahr davon ausgeht, trotzdem verlieren wir an Stabilität.
1771: Huch, das Jahr ist schon fast rum...
1772: Wir beschließen von Manila aus aktiv gegen die Hanse vorzugehen. Aus Bali-Lombok wird eine Armee, die aus 5 Kavallerieregimentern besteht nach Manila verschifft. Dazu werden Infanterieregimenter in Manila ausgehoben. Wir wissen nicht, was uns erwartet, doch wollen wir unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.
Samtoy, welches noch nicht fertig befestigt ist, wird schnell durch die mobilen Reiter eingenommen.
Cagayan fällt, ohne dass wir auch nur einen Kampf schlagen mussten. Was ist hier los? Wo befinden sich die Truppen und Flotten des Angriffsbündnisses?
Mitten hinein in den Krieg erreicht uns die Meldung, dass sich die Stabilität im Land erhöht hat. Dankbar nehmen wir zur Kenntnis, dass wir nun wieder Maximalstabilität haben.
Ein Wandermönch macht drei Tage (!) später den Erfolg wieder zu Nichte und die Stab sinkt erneut um -1. Diese verdammten Bettler!!!
Im Krieg gegen die Hansse bleiben wir weiter Offensiv. Wir stehen vor der Küste von Aceh und beginnen mit der Invasion.
Nach wie vor sind kriegerische Aktivitäten der Hanse nirgends auszumachen. Wir fragen uns was das ganze soll. Auch von deren Bündnispartnern ist nichts zu sehen, das war aber eigentlich zu erwarten, liegen deren Ländereien doch weit in Westen, in Europa. Warum die also mit in den Krieg eingezogen sind darf gründlich hinterfragt werden.
1773: Wir machen weitere Kriegsfortschritte. Aceh fällt!
Trotz des für uns tollen Kriegsfortschritts ist offiziell davon nichts zu sehen. Obwohl wir dem Gegner bereits drei Provinzen abnehmen konnten steht der Kriegsfortschritt gegen unseren Gegner noch bei 0%. 
Wir bieten der Hanse frech einen Frieden an un fordern die eroberten Gebiete. Erwartungsgemäß lehnten die Gegner ab.
Während der Feind weit und breit nicht zu sehen ist, machen sich im eigenen Land Rebellen bemerkbar. Diese nutzen unsere stark gesunkene Legimität aus, die nur noch bei 18 Punkten liegt und wollen sich an die Macht putschen. In Makassar erheben sich 10 Regimenter.
Die Hanse bieten uns einen Frieden an und fordern von uns Tribut.
Manila soll abgegeben werden. Dafür würden die Aggressoren auch noch Prestige erhalten. Wir lehnen natürlich ab! Auch die Bulgarn glauben ohne einen Finger rühren zu können Profit aus diesem 'Krieg' schlagen zu können. Ihr Friedensangebot sieht 300 Dukaten Zahlung durch Japan vor... Die übrige Welt weiss, wie unserre Antwort ist.
In Makassar müssen wir derweil eine ernüchternde Niederlage gegen die Rebellen einstecken.
1774: Unsere Eroberung gegen die Hanse geht weiter. Wir stehen vor Neuseeland und beginnen mit der Invasion von Hangarei.
Nun meldet sich Lüttich zu Wort. Ihr Angebot: Wir zahlen 100 Dukaten und sie sind zufrieden. Wir lachen sie aus... Die Europäer, was glauben die eigentlich wer sie sind? Wir geben zu, dass wir deren Humor nicht verstehen.
Die Nogai meinen auch mal wieder durch die Gegend ziehen zu müssen. Drehen denn momentan alle am Rad?
Im zweiten Anlauf bleiben wir in der Schlacht um Makassar siegreich. Das war Kurz vor Knapp, denn die Rebellen hattenb ereits die Stadtmauern durchbrochen.
Wir erforschen Regierungstech Stufe 22. Dies ermöglicht uns eine neue Idee, es ist unsere 5. nationale Idee. Wir wählen überlegene Seemannskunst um unsere Flotte zustärken. Die Moral der Flotte steigt um +1.
In Tidore wird nach der Vollwertigkeit der Provinz nun ein Fort gebaut. Wer weiss, nicht dass die Hanse ausgerechnet dort zuschlägt.
Whangarei fällt an uns, wir ziehen in die Nachbarprovinz Taranaki um diese ebenfalls zu befreien. Nachdem Whangarei gefallen ist, schlägt auch der Kriegserfolg mit 1% langsam zu unseren Gunsten aus. Wir überlegen unsererseits einen Frieden anzubieten.
Der Hansebund lehnt ab.
1775: Taranaki fällt ebenfalls in unsere Hände. Die Gesamtsituation des Krieges verändert sich aber nicht.
Dafür endet der Krieg gegen die Nogai. Die Bedingungen werden vom letzten Friedensvertrag 1:1 übernommen.
Der erste Verbündete schließt mit uns einen Separatfreiden. Lüttich hat keine Lust mehr gegen uns Krieg zu führen. Obwohl wir praktisch keine Berührungspunkte hatten nehmen wir dies als ein Zeichen der ersten Entscheidung hin.
Wir versuchen nun usnererseits die Bulgaren davon zu überzeugen, dass ein weißer Frieden für sie das beste ist. Sie nehmen an. Unsere Argumente waren wohl ausreichend. Bleiben noch die Hanse und Tripolis. Letztere folgen wenige Tage später. Die Hanse steht nun ohne Verbündete da.
Wir weisden unsere Akademiker an gezielt weiter in dieser Spart zu forschen, da die nächste Forschungsstufe eine weitere nationale Idee ermöglicht.
HAI!

Dieses Geschenk spült ungefähr unsere benötigte Darlehenssumme in die leeree Staatskasse!Umgehend heben wir unsere Sparzwänge auf und errichten das längst überfällige Fort auf Ceram. Weitere Investitionen warte nwir vorerst ab um auf evtl. zufällige Ereignisse reagieren zu können und finanziellen Spielraum zu haben.
1767: Halmahera wird vollwertige Provinz von Japan. Wir bauen Befestigungsanlagen.
Unser alter Monarch verstirbt. Da unser junger Thronfolger noch nicht alt genug ist, werden die Regierungsgeschäfte mal wieder vom Regentschaftsrat übernommen. Dieser wird wohl für die näcshten 11 Jahre am Ruder sitzen.
1768: Was passiert immer nach Ende der Waffenruhe mit den Nogai? Richtig, sie ziehen wieder plündernd umher. So auch diesmal...
Wir stoßen weiter in den Norden ovr, dort hat man 4 neue potentielle Gebiete für die BEsiedelung entdeckt. Drei dieser vier Provinzen werden umgehend besiedelt. Die vierte hebt man sich für später auf...
1769: Im April ist der Krieg gegen die Nogai wieder gewonnen. Der Ausgang samt Friedensvereinbarung gleicht den vorangegangenen Kriegen bis aufs Haar.
Wir dürfen wieder eine politische Entscheidung tätigen. Wir entscheiden uns für eine Korrektur unseres letzten Zwansschrittes in Richtung Dezentralisierung und machen diese durch eine gegensätzliche Entscheidung in Richtung Zentralisierung wieder ungeschehen. Dafür erleiden wir, wie sollte es anders sein, einen Stabilitätseinbruchvon -1!
1770: Mailand taucht als neuer Eroberer vor der Küste Cerams auf und beginnt mit der Kolonisierung von zwei Inseln in unserer Nachbarschaft.
Erneut sehen die Bauern einen Komet vorbei ziehen. Diese Idioten, da können unsere Gelehrten noch so häufig darüber referieren, dass keine Gefahr davon ausgeht, trotzdem verlieren wir an Stabilität.
1771: Huch, das Jahr ist schon fast rum...
KRIEG!

Wir haben eine direkte Grenze zum Hansebund in unserer Provinz Manila. Es wird sich zeigen, ob wir gegen die Europäer bestehen können. Technologisch sind sie uns weit überlegen. Bulgarien, Lüttich und Tripolis unterstützen die Hanse in dme ungleichen und unfairen Krieg.1772: Wir beschließen von Manila aus aktiv gegen die Hanse vorzugehen. Aus Bali-Lombok wird eine Armee, die aus 5 Kavallerieregimentern besteht nach Manila verschifft. Dazu werden Infanterieregimenter in Manila ausgehoben. Wir wissen nicht, was uns erwartet, doch wollen wir unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.
Samtoy, welches noch nicht fertig befestigt ist, wird schnell durch die mobilen Reiter eingenommen.
Cagayan fällt, ohne dass wir auch nur einen Kampf schlagen mussten. Was ist hier los? Wo befinden sich die Truppen und Flotten des Angriffsbündnisses?
Ein Wandermönch macht drei Tage (!) später den Erfolg wieder zu Nichte und die Stab sinkt erneut um -1. Diese verdammten Bettler!!!
Im Krieg gegen die Hansse bleiben wir weiter Offensiv. Wir stehen vor der Küste von Aceh und beginnen mit der Invasion.
1773: Wir machen weitere Kriegsfortschritte. Aceh fällt!
Während der Feind weit und breit nicht zu sehen ist, machen sich im eigenen Land Rebellen bemerkbar. Diese nutzen unsere stark gesunkene Legimität aus, die nur noch bei 18 Punkten liegt und wollen sich an die Macht putschen. In Makassar erheben sich 10 Regimenter.
Die Hanse bieten uns einen Frieden an und fordern von uns Tribut.
In Makassar müssen wir derweil eine ernüchternde Niederlage gegen die Rebellen einstecken.
1774: Unsere Eroberung gegen die Hanse geht weiter. Wir stehen vor Neuseeland und beginnen mit der Invasion von Hangarei.
Nun meldet sich Lüttich zu Wort. Ihr Angebot: Wir zahlen 100 Dukaten und sie sind zufrieden. Wir lachen sie aus... Die Europäer, was glauben die eigentlich wer sie sind? Wir geben zu, dass wir deren Humor nicht verstehen.
Die Nogai meinen auch mal wieder durch die Gegend ziehen zu müssen. Drehen denn momentan alle am Rad?
Im zweiten Anlauf bleiben wir in der Schlacht um Makassar siegreich. Das war Kurz vor Knapp, denn die Rebellen hattenb ereits die Stadtmauern durchbrochen.
In Tidore wird nach der Vollwertigkeit der Provinz nun ein Fort gebaut. Wer weiss, nicht dass die Hanse ausgerechnet dort zuschlägt.
Whangarei fällt an uns, wir ziehen in die Nachbarprovinz Taranaki um diese ebenfalls zu befreien. Nachdem Whangarei gefallen ist, schlägt auch der Kriegserfolg mit 1% langsam zu unseren Gunsten aus. Wir überlegen unsererseits einen Frieden anzubieten.
1775: Taranaki fällt ebenfalls in unsere Hände. Die Gesamtsituation des Krieges verändert sich aber nicht.
Dafür endet der Krieg gegen die Nogai. Die Bedingungen werden vom letzten Friedensvertrag 1:1 übernommen.
Der erste Verbündete schließt mit uns einen Separatfreiden. Lüttich hat keine Lust mehr gegen uns Krieg zu führen. Obwohl wir praktisch keine Berührungspunkte hatten nehmen wir dies als ein Zeichen der ersten Entscheidung hin.
- Allenthalben
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1776: Der Krieg mit dem Hansebund tobt weiter. Toben ist eigentlich der falsche Ausdruck, kam es bislang noch zu keiner Schlacht bei der Truppen aufeinander trafen. Zuletzt bot die Hanse uns einen weißen Frieden an, aber wir wollen ein kleines bißchen vom großen Hansebundkuchen abhaben.
Cagayan revoltiert. Unsere Kavallerie macht sich auf den Weg um den Schaden zu begrenzen.
Vielleicht hätten wir den weißen Fireden doch annehmen sollen, denn unsere kriegsmüdigkeit steigt schneller als de des Gegners. Außerdem steigt bei uns im Land stetig das Revoltenrisiko ob des niedrigen Legitimitätswertes, der nun schon unter 10 Puntke gefallen ist.
Wir werden durch eine Missernte belastet, welche uns -5% Produktionseffizienz beschert.
28. Mai 1776, die Hanse erneuert ihr Friedensangebot für einen weißen Frieden. Wir nehmen an.
Schlagartig reduziert sich die Revoltengefahr in unseren Provinzen auf einen erträglichen Wert. Nun hoffe ich, dass die Revolten noch mindestens drei Jahre auf sich warten lassen, denn dann ist der legitime Nachfolger alt genug um den Regentschaftsrat, der gute Dienste leistet, aber nicht akzeptiert wird. abzulösen.
Kamschatka wird als vollwertige Provinz Japans anerkannt. Man beginnt auch in dieser Provinz mit dem Bau von Befestigungsanlagen.
1777: Das Jahr zieht im Flug vorbei, es gibt aber ein Ereignis, welches es Wert ist in der eschichte genannt zu werden. Hikohito I Minamoto besteigt den Thron und beendet den Regentschaftsrat. Buchstäblich in letzter Sekunde, denn die Legitimität sank auf den historischen Tiefstand von nur noch 2 Punkten. (Was passiert eigentlich, wenn die Legitimität den Wert Null erreicht? Erbt dann womöglich das Land mit dem man eine Staatsehe hat?) Nun denn, unsere Legitimität steigt heute sprunghaft auf 39 Punkte an, Tendenz leicht steigend.
1778: Wir ändern unsere Regierungsform in eine Administrative Republik. Das kostet uns kurzfristig -5 Stabilität, bringt aber einige Vorzüge im Tagesgeschäft mit sich. Zuerst arbeiten wir aber an der Wiederherstellung der Ordnung im Land.
Im September können wir unsere Stabilität wieder auf den Nullwert anheben. Bleiben noch drei weitere Zielstufen für die Stab.
Bali-Lombok revoltiert. Die dorthin gesandten Truppen müssen eine Niederlage einstecken. Was für eine Schmach!
1779: Die Stabilität steigt auf +1. Ein nur kleiner Trost nach der verlorenen Schlacht um Bali. Wer weiß, ob wir nun noch rechtzeitig kommen um de Besatzer zu schlagen bevor sie die Stadt erfolgreich belagert haben.
1780: Bali-Lombok fällt an die Rebellen. Zeitgleich erheben sich die Nomaden von Nogai mal wieder um (hoffentlich) in die Schranken gewiesen zu werden. Zwei Ziele gilt es nun kurzfristig zu erfüllen:
1. Bali-Lombok zurückerobern
2. Die Nomaden in Schach halten
Die Rebellen ziehen nach ihrem Erfolg weiter ins Nachbarland. Das macht uns die Rückeroberung von Bali einen Tick einfacher. Während wir Bali besetzen, steigt die Stabilität im Lande auf das Maximum. Der Regierungsumbruch ist somit erfolgreich abgewickelt worden.
Die Nogai bieten uns einen Frieden an, aber diesmal sind wir noch nicht gewillt, diesen anzunehmen. Kurze Zeit später sind alle drei Provinzen der Nogai in unserer Gewalt. Nun können wir über den Frieden reden. Dieser fällt aus wie gewohnt, d.h. wir erhalten Tribut.
1781: Die Befreiung Balis zieht sich lange hin, aber endlich ist es soweit und die wichtige Provinz mit dem Handelszentrum gehört wieder zum japanischen Reich. Ganze 497 Tage mussten wir die Burg dafür belagern.
Wir brechen mit neuen, frischen Kolonisten auf nach Guam. Nach labnger Reise auf dem Schiff kommen diese endlich auf Guam an und beginnen schnell mit dem provisorischen Lageraufbau.
1782: Unser Prestige fällt von Jahr zu Jahr. Wir werden von der internationalen Welt nicht mehr als eine große Nation angesehen. Wir wollen also versuchen, unser Prestige zu steigern.
Kamschatka bekommt ein Dock binnen der näcshten 12 Monate.
Die nächste innenpolitische Veränderung steht an. Wir entscheiden uns den Weg hin zu freien Untertanen konsequent weiter zu verfolgen und bewegen den zugehörigen Slider einen Tick nach rechts. Dieser Mut wird durch ein unerwartetes Ereignis im Anschluss versüßt:
Wir veringern auf einen Schlag unsere Inflation von 2,9 auf 0,9 (-2%). Eine gute Sache.
Des Weiteren bekommen die Provinzen Hoki und Sulu noch eine Werkstatt spendiert welche nach der Fertigstellung das lokale Steuereinkommen erhöhen soll.
1783: Das neue Jahr begrüßen wir mit einer Forschungsmeldung. Produktionstechnologie Stufe 17 wird ab sofort unsere Produktionseffizienz im ganzen Land um +2% steigern.
Das Jahr ist erst 18 Tage alt, da werden wir von Seiten des Hansebundes erneut zum Krieg aufgefordert, man erklärt uns den Krieg, Grund: Imperialismus...
Der letzte Krieg gegen die Hanse ist noch gar nicht so lange her, erst 1776, also vor knapp 7 Jahre wurde der letzte Frieden geschlossen. Erwartungsgemäß steigen auch die Verbündeten wie Bulgarien, Tripolis und Lüttich in den ungleichen Krieg mit uns ein.
Die Bulgaren versuchen auch gleich uns wirtschaftlich zu schwächen in dem sie ein Handelsembargo gegen uns verhängen. 18 Regimenter der Hanse marschieren unterdessen auf Manila zu. Dieses Mal können wir nicht ohne Gegenwehr die beiden an unser Reich angrenzenden Provinzen einnehmen...
Nagato bekommt eine Schiffswerft und Tagoloan ein Trockendock. Wir wollen unsere Flotte verstärken und vielleicht haben wir so eine Chance gegen die Hanse, wenn wir diese von unseren Inseln fernhalten können.
In Nagato werden auch gleich einige Karavellen in die Bauschlange eingereiht.
Am 31. Juli verlieren wir Manila an die räuberische Hanse.
Wir verhalten uns in diesem Krieg erst einmal passiv. Militärisch haben wir keine Chance, Der Hansebund ist in ihrer Militärentwicklung bereits auf den Stufen 46, bzw. 47 angelangt. Da braucehn wir erst gar keinen Konflikt zu suchen.
Cagayan revoltiert. Unsere Kavallerie macht sich auf den Weg um den Schaden zu begrenzen.
Vielleicht hätten wir den weißen Fireden doch annehmen sollen, denn unsere kriegsmüdigkeit steigt schneller als de des Gegners. Außerdem steigt bei uns im Land stetig das Revoltenrisiko ob des niedrigen Legitimitätswertes, der nun schon unter 10 Puntke gefallen ist.
Wir werden durch eine Missernte belastet, welche uns -5% Produktionseffizienz beschert.
28. Mai 1776, die Hanse erneuert ihr Friedensangebot für einen weißen Frieden. Wir nehmen an.
Kamschatka wird als vollwertige Provinz Japans anerkannt. Man beginnt auch in dieser Provinz mit dem Bau von Befestigungsanlagen.
1777: Das Jahr zieht im Flug vorbei, es gibt aber ein Ereignis, welches es Wert ist in der eschichte genannt zu werden. Hikohito I Minamoto besteigt den Thron und beendet den Regentschaftsrat. Buchstäblich in letzter Sekunde, denn die Legitimität sank auf den historischen Tiefstand von nur noch 2 Punkten. (Was passiert eigentlich, wenn die Legitimität den Wert Null erreicht? Erbt dann womöglich das Land mit dem man eine Staatsehe hat?) Nun denn, unsere Legitimität steigt heute sprunghaft auf 39 Punkte an, Tendenz leicht steigend.
1778: Wir ändern unsere Regierungsform in eine Administrative Republik. Das kostet uns kurzfristig -5 Stabilität, bringt aber einige Vorzüge im Tagesgeschäft mit sich. Zuerst arbeiten wir aber an der Wiederherstellung der Ordnung im Land.
Im September können wir unsere Stabilität wieder auf den Nullwert anheben. Bleiben noch drei weitere Zielstufen für die Stab.
Bali-Lombok revoltiert. Die dorthin gesandten Truppen müssen eine Niederlage einstecken. Was für eine Schmach!
1779: Die Stabilität steigt auf +1. Ein nur kleiner Trost nach der verlorenen Schlacht um Bali. Wer weiß, ob wir nun noch rechtzeitig kommen um de Besatzer zu schlagen bevor sie die Stadt erfolgreich belagert haben.
1780: Bali-Lombok fällt an die Rebellen. Zeitgleich erheben sich die Nomaden von Nogai mal wieder um (hoffentlich) in die Schranken gewiesen zu werden. Zwei Ziele gilt es nun kurzfristig zu erfüllen:
1. Bali-Lombok zurückerobern
2. Die Nomaden in Schach halten
Die Rebellen ziehen nach ihrem Erfolg weiter ins Nachbarland. Das macht uns die Rückeroberung von Bali einen Tick einfacher. Während wir Bali besetzen, steigt die Stabilität im Lande auf das Maximum. Der Regierungsumbruch ist somit erfolgreich abgewickelt worden.
Die Nogai bieten uns einen Frieden an, aber diesmal sind wir noch nicht gewillt, diesen anzunehmen. Kurze Zeit später sind alle drei Provinzen der Nogai in unserer Gewalt. Nun können wir über den Frieden reden. Dieser fällt aus wie gewohnt, d.h. wir erhalten Tribut.
1781: Die Befreiung Balis zieht sich lange hin, aber endlich ist es soweit und die wichtige Provinz mit dem Handelszentrum gehört wieder zum japanischen Reich. Ganze 497 Tage mussten wir die Burg dafür belagern.
Wir brechen mit neuen, frischen Kolonisten auf nach Guam. Nach labnger Reise auf dem Schiff kommen diese endlich auf Guam an und beginnen schnell mit dem provisorischen Lageraufbau.
1782: Unser Prestige fällt von Jahr zu Jahr. Wir werden von der internationalen Welt nicht mehr als eine große Nation angesehen. Wir wollen also versuchen, unser Prestige zu steigern.
Kamschatka bekommt ein Dock binnen der näcshten 12 Monate.
Die nächste innenpolitische Veränderung steht an. Wir entscheiden uns den Weg hin zu freien Untertanen konsequent weiter zu verfolgen und bewegen den zugehörigen Slider einen Tick nach rechts. Dieser Mut wird durch ein unerwartetes Ereignis im Anschluss versüßt:
Des Weiteren bekommen die Provinzen Hoki und Sulu noch eine Werkstatt spendiert welche nach der Fertigstellung das lokale Steuereinkommen erhöhen soll.
1783: Das neue Jahr begrüßen wir mit einer Forschungsmeldung. Produktionstechnologie Stufe 17 wird ab sofort unsere Produktionseffizienz im ganzen Land um +2% steigern.
Die Bulgaren versuchen auch gleich uns wirtschaftlich zu schwächen in dem sie ein Handelsembargo gegen uns verhängen. 18 Regimenter der Hanse marschieren unterdessen auf Manila zu. Dieses Mal können wir nicht ohne Gegenwehr die beiden an unser Reich angrenzenden Provinzen einnehmen...
Nagato bekommt eine Schiffswerft und Tagoloan ein Trockendock. Wir wollen unsere Flotte verstärken und vielleicht haben wir so eine Chance gegen die Hanse, wenn wir diese von unseren Inseln fernhalten können.
In Nagato werden auch gleich einige Karavellen in die Bauschlange eingereiht.
Am 31. Juli verlieren wir Manila an die räuberische Hanse.
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1784: Wir sind mit 5 Regimentern wieder nach Aceh geschippert und werden uns die Provinz unter den Nagel reissen. Da wir in einem direkten Kampf wohl keine Chance gegen die Europäer haben, müssen wir wieder unsere bewährte Taktik der kleinen Nadelstiche überall auf dieser Welt zurückgreifen. Die Hanse darf sich an keinem unbewachten Ort innerhalb ihrer Reichsgrenzen sicher sein.
Bali Lombok bekommt ein Trockendock spendiert. Wir müssen in der Lage sein, in möglichst vielen Häfen unseres Reiches schnell und effizient unsere Flotte wieder instand setzen zu können.
Inmitten des Krieges gibt es freudige Nachrichten von den Feldern unserer Bauern. Die Ernte ist gut und fällt sehrt reichhaltig aus. Das bringt und gut +850 Dukaten für die Staatskasse.
Während Bone angegriffen wird, wird unsere Flotte auf dem Weg nach Neuseeland (ist von der Hanse besetzt), vom Hansebund auf offener See gestellt und vernichtet. Eine richtungsweisende Schlacht geht sang und klanglos verloren! Mit den sinkenden Schiffen müssen auch 6 unserer Regimenter, die Neuseeland befreien sollten, untergehen. Hier und heute hat sich bestätigt, dass wir im direkten Aufeinandertreffen nicht den Hauch eiener Chance gegen die Übermacht haben.
Am 9. Oktober geben wir bekannt, dass Aceh von nun an unter unserer Herrschaft steht. leider haben wir keine Flotte mehr, die unsere Helden in heimisches Territorium zurück holt. Eilig geben wir einige Flyten in Auftrag. Deren Fertigstellung zieht sich aber zwischen 180 und 190 Tage hin.
Es kommen wieder die ersten unverschämten Friedensangebote hereingeflattert. Tripolis möchte für einen Frieden 1.300 Dukaten an Reparationszahlungen erhalten. Für was eigentlich?
Wir bieten unserem Kriegsgegner einen Frieden an. Wir gestehen unsere Niederlage ein. Die Hanse lehnt ab. Das war zu erwarten. Wir werden aus deisem Krieg nicht ohne Tribut herauskommen...
1785: Der Hansebund fordert für einen Frieden unsere Provinz Manila und weiter dass wir zwei Staaten in ihre Freiheit entlassen. Das ist zuviel des huten, das können wir nicht annehmen.
Flores ist nun ebenfalls unter Belagerung des Hansebundes.
Wegen der unsicheren Lage in unseren fernen Provinzen beschließen wir zurzeit sämtliche Investitionen nur noch auf den japanischen Hauptinseln durchzuführen. Es werden einige Zahlhäuser und andere steuerstärkende Bauten in Auftrag gegeben.
Der Hansebund wütet weiter. Wir kommen mit unseren Beratern überin, dass es besser ist einen Frieden zu deren Bedingungen zu vereinbaren. Lieber ein Ende mit Schrecken, las ein Schrecken ohne Ende!
Wir sind sehr erleichtert, als die Nachricht zu uns zurückkommt, dass die Hanse unser Angebot akzeptabel findet. Kurz darauf heben die Bulgaren auch das gegen uns verhängte Handelsembargo auf.
1786: Wir verhalten uns insgesamt passiv. Lediglich ein paar kleinere Investitionen prägen dieses Jahr.
1787: Wir bauen in Nagato eine Karavelle und zwei Barken um unsere stark dezimierte Flotte wieder ein bißchen aufzurüsten. Allerdings machen wir uns keine Illusionen gegen die westlichen Mächte bestehen zu können, da wir doch mehr als schmerzlich erfahren mussten was es heisst forschungstechnisch weit unterlegen zu sein.
Tagoloan bekommt eine Botschaft. Ziel ist es die diplomatischenBeziehungen zu unseren Nachbarn Sapnien und Bretagne zu verbessern.
1788: Yamashiro bekommt ein Regimentslager. Unsere drei nördlichsten Provinzen Anadyrsk, Nische Kolymsk und Podschiwersk bekommen je einen Marktplatz.
Ein Komet wird mal wieder am Himmelsfirmament gesichtet. Die Folgen sind absehbar und bekannt, Stabilität reduziert sich um -1.
1789: Makassar bekommt einer kleine Rüstkammer spendiert. Ansonsten gibt es ncihts zu erzählen, es stellt sich ein wenig langeweile ein.
1790: Die Stabilität ist wieder hergestellt.
Die Ureinwohner von Guam erheben sich gegen unsere Siedler. 41 Japaner finden hierbei den Tod. Die verbliebenen 71 Kolonisten wollen sich davon aber nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Settsu bekommt die erste Post des Landes.
1791: Wir befinden uns nun in der letzten Dekade des 18 Jahrhunderts. Die Zeit vergeht...
Nach langer Zeit ohne technologischen Durchbruch dürfen wir endlich mal wieder einen solchen verkünden. Produktionstech Stufe 18 wird erforscht.
1792: Nach zwei Entsendungsfehlschlägen kommen endlich mal wieder 100 Siedler auf Guam an.
Drei weitere Provinzen neueren Datums erhalten einen Markplatz um die lokalen Handelseinnahmen zu steigern.
Beflügelt durch den letzten Kolonisierungserfolg schicken wir weitere 100 Siedler auf die Reise druch den Pazifik nach Guam.
1793: Wegen unserer großen Langeweile in Asien werfen wir einen blick nach Europa und stellen fest, dass im östlichen Europa sich zwei Länder regelreicht breit machen, Östrreich und Böhmen. Letztere sind auch bis nach Schweden vorgedrungen.
Im Westen Europas müssen sich die Spanier auf dem afrikanischen Kontinent den Marokkanern erwehren, die den Iberern ganze Landstriche abgenommen haben. Frankreich ist immer noch ein Vielvölker Land. Auch dei Großbritannier tun sich auf deren Insel noch schwer.
In diesem Jahr bauen wir im ganzen Land Straßen um die Infrastruktur zu verbessern. Dies soll langfristig viele positive Auswrikungen haben.
Die Marinetech steigert sich auf Stufe 18.
In Guam entdecken wir die reichen Fischgründe rund um die Inselgruppe.
1794: Hikohito I Minamoto wird nun schon zum 4. Male bei einer Wahl der Administrativen Republik im Amt bestätigt. Unter dieser Führung mausert sich Japan zu einem friedlichen und soliden Land.
Wir bauen weiterhin Straßen. Der Handel dankt es uns, können die Waren durch die bessere Infrastruktur doch schneller und kostengünstiger an den Mann gebracht werden.
1795: Es stehen wieder innepolitische Veränderungen an. Wir bleiben konsequent und machen den nächsten Schritt in Richtung freie Untertanen. Ein paar wenige machen sich wegen der neu gewonnen Freiheit auf den Weg und verschwinden spurlos. Das ist aber zu verschmerzen.
Celebes wird militärisch mit Rüstkammern und Übungsplätzen aufgerüstet. Vielleicht werden wir dch noch einmal militärisch aktiv. Brunei würde sich hier anbieten, die sind unterlegen und ganz in der Nähe. 
Die Ming erneuern ihre Garantieerkklärung für uns.
1796: Wieder ein Jahr, in de maber auch gar nichts passiert. Wir verleben einen langen Winterschlaf...
1797: Wir haben wieder genug Geld um die Straßen weiter auszubauen. Drei weitere Provinzen werden an das Straßennetz Japans angeschlossen.
1798: Hikohito I Minamoto wird erneut in einer Wahl bestätigt.
Zwielichte Gestalten woll sich uns anschließen, Wir lehnen dies ab und erhalten dafür Anerkennung der restlichen Welt indem wir +2 Prestige erhalten.
1799: Wir kolonisieren Guam vollständig und die verbliebenen Ureinwohner werden integriert.
Weiterhin erhalten unsere Kupferprvinzen Handelszentren, soweit Magistrate verfügbar sind.
Kurz vor dem Jehrhundertwechsel besuchen wir einen Schrein im Süden des Landes. Das kostet uns -320 Dukaten, bringt aber +2 Kulturtradition, welche wir zuletzt arg vernachlässigt hatten, da wir die Magistrate lieber in Gebäude und Infrastruktur investiert haben.
Bali Lombok bekommt ein Trockendock spendiert. Wir müssen in der Lage sein, in möglichst vielen Häfen unseres Reiches schnell und effizient unsere Flotte wieder instand setzen zu können.
Inmitten des Krieges gibt es freudige Nachrichten von den Feldern unserer Bauern. Die Ernte ist gut und fällt sehrt reichhaltig aus. Das bringt und gut +850 Dukaten für die Staatskasse.
Wir bieten unserem Kriegsgegner einen Frieden an. Wir gestehen unsere Niederlage ein. Die Hanse lehnt ab. Das war zu erwarten. Wir werden aus deisem Krieg nicht ohne Tribut herauskommen...
1785: Der Hansebund fordert für einen Frieden unsere Provinz Manila und weiter dass wir zwei Staaten in ihre Freiheit entlassen. Das ist zuviel des huten, das können wir nicht annehmen.
Flores ist nun ebenfalls unter Belagerung des Hansebundes.
Wegen der unsicheren Lage in unseren fernen Provinzen beschließen wir zurzeit sämtliche Investitionen nur noch auf den japanischen Hauptinseln durchzuführen. Es werden einige Zahlhäuser und andere steuerstärkende Bauten in Auftrag gegeben.
Der Hansebund wütet weiter. Wir kommen mit unseren Beratern überin, dass es besser ist einen Frieden zu deren Bedingungen zu vereinbaren. Lieber ein Ende mit Schrecken, las ein Schrecken ohne Ende!
1786: Wir verhalten uns insgesamt passiv. Lediglich ein paar kleinere Investitionen prägen dieses Jahr.
1787: Wir bauen in Nagato eine Karavelle und zwei Barken um unsere stark dezimierte Flotte wieder ein bißchen aufzurüsten. Allerdings machen wir uns keine Illusionen gegen die westlichen Mächte bestehen zu können, da wir doch mehr als schmerzlich erfahren mussten was es heisst forschungstechnisch weit unterlegen zu sein.
Tagoloan bekommt eine Botschaft. Ziel ist es die diplomatischenBeziehungen zu unseren Nachbarn Sapnien und Bretagne zu verbessern.
1788: Yamashiro bekommt ein Regimentslager. Unsere drei nördlichsten Provinzen Anadyrsk, Nische Kolymsk und Podschiwersk bekommen je einen Marktplatz.
Ein Komet wird mal wieder am Himmelsfirmament gesichtet. Die Folgen sind absehbar und bekannt, Stabilität reduziert sich um -1.
1789: Makassar bekommt einer kleine Rüstkammer spendiert. Ansonsten gibt es ncihts zu erzählen, es stellt sich ein wenig langeweile ein.
1790: Die Stabilität ist wieder hergestellt.
Die Ureinwohner von Guam erheben sich gegen unsere Siedler. 41 Japaner finden hierbei den Tod. Die verbliebenen 71 Kolonisten wollen sich davon aber nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Settsu bekommt die erste Post des Landes.
1791: Wir befinden uns nun in der letzten Dekade des 18 Jahrhunderts. Die Zeit vergeht...
Nach langer Zeit ohne technologischen Durchbruch dürfen wir endlich mal wieder einen solchen verkünden. Produktionstech Stufe 18 wird erforscht.
1792: Nach zwei Entsendungsfehlschlägen kommen endlich mal wieder 100 Siedler auf Guam an.
Drei weitere Provinzen neueren Datums erhalten einen Markplatz um die lokalen Handelseinnahmen zu steigern.
Beflügelt durch den letzten Kolonisierungserfolg schicken wir weitere 100 Siedler auf die Reise druch den Pazifik nach Guam.
1793: Wegen unserer großen Langeweile in Asien werfen wir einen blick nach Europa und stellen fest, dass im östlichen Europa sich zwei Länder regelreicht breit machen, Östrreich und Böhmen. Letztere sind auch bis nach Schweden vorgedrungen.
In diesem Jahr bauen wir im ganzen Land Straßen um die Infrastruktur zu verbessern. Dies soll langfristig viele positive Auswrikungen haben.
Die Marinetech steigert sich auf Stufe 18.
In Guam entdecken wir die reichen Fischgründe rund um die Inselgruppe.
1794: Hikohito I Minamoto wird nun schon zum 4. Male bei einer Wahl der Administrativen Republik im Amt bestätigt. Unter dieser Führung mausert sich Japan zu einem friedlichen und soliden Land.
Wir bauen weiterhin Straßen. Der Handel dankt es uns, können die Waren durch die bessere Infrastruktur doch schneller und kostengünstiger an den Mann gebracht werden.
1795: Es stehen wieder innepolitische Veränderungen an. Wir bleiben konsequent und machen den nächsten Schritt in Richtung freie Untertanen. Ein paar wenige machen sich wegen der neu gewonnen Freiheit auf den Weg und verschwinden spurlos. Das ist aber zu verschmerzen.
Die Ming erneuern ihre Garantieerkklärung für uns.
1796: Wieder ein Jahr, in de maber auch gar nichts passiert. Wir verleben einen langen Winterschlaf...
1797: Wir haben wieder genug Geld um die Straßen weiter auszubauen. Drei weitere Provinzen werden an das Straßennetz Japans angeschlossen.
1798: Hikohito I Minamoto wird erneut in einer Wahl bestätigt.
Zwielichte Gestalten woll sich uns anschließen, Wir lehnen dies ab und erhalten dafür Anerkennung der restlichen Welt indem wir +2 Prestige erhalten.
1799: Wir kolonisieren Guam vollständig und die verbliebenen Ureinwohner werden integriert.
Weiterhin erhalten unsere Kupferprvinzen Handelszentren, soweit Magistrate verfügbar sind.
Kurz vor dem Jehrhundertwechsel besuchen wir einen Schrein im Süden des Landes. Das kostet uns -320 Dukaten, bringt aber +2 Kulturtradition, welche wir zuletzt arg vernachlässigt hatten, da wir die Magistrate lieber in Gebäude und Infrastruktur investiert haben.
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1800: Unser kleine Inselprovinz Guam bekommt ein Fort Stufe 1.
In Taiwan bricht eine Teekrise aus, die uns +1 Revoltenrisiko in unserer Taiwanesischen Provinz bringt. Dort ist eine kleine Armee stationiert und wir hoffen, sollte die Revolte ausbrechen, dass wir derer Herr werden können.
Es wäre zu schön gewesen, wenn wir das neue Jahrhundert mit einem positiven Ereignis hätten beginnen können... 
1801: Verglichen mit den westlichen Nationen sind wir ein armes und wenig fortschrittliches Land. Jetzt, wo immer mehr Westnationen um uns herum ihre Zelta uaufschlagen (z.B. Mailand, Utrecht, Spüanien, Portugal, etc.) verlieren wir stets an Einfluss und Prestige. Prestige stärkende Aktionen sind mit diesen nachbarn so gut wie nicht mehr möglich.
In unseren Köpfen schwebt noch eine Offensivaktion gegen Brunei oder/und Malaya. Beide sind technologisch etwas ebenbürtig, aber kleiner als Japan. Vielleicht können wir so unser Prestige aufpolieren und dazu noch Land hinzugewinnen.
Um die Aktionen vorzubereiten bauen wir auf Celebes zwei militärische Geböude, eine Kaserne und ein Übungsplatz.
1802: Wir schreiben den 17. April, ein denkwürdiger Tag für die Malaya, denn wir erklären denen den Krieg. Die Malaya befinden sich seit längerer Zeit in einem Krieg gegen Brunei. Brunei ist dabei diesen eindeutig zu verlieren und wir hoffen, dass Brunei die eigenen Provinzen so nicht verlieren wird.
Malaya sind in der Einflussspäre Portugals und Böhmen, doch zeigt sich von denen gegenwärtig keiner besorgt und sie treten nicht in den Konflikt ein.
Durch die Kriegserklärung verloren wir -2 Stab, da wir eigentlich keinen Grund für diesen Krieg haben. Da kommt uns das Kirschblütenfestival gerade recht, welches für einen kleinen Stabilitätsanstieg von +1 sorgt.
Wir hätten uns auch für Geld und Kultuirtradition entscheiden können, doch +1 Stab und gleichzeitig +5 Prestige sind uns lieber...
Die Malaya verweigern uns den Zugang zu ihren Handelszentren. Das kontern wir umgehend und verhängen ebenfalls ein Embargo gegen unseren Kriegsgegner. Unsere Händler in Malakka werden ausgewiesen und wir haben dort nun keine Händler mehr platziert.
Unser Ziel Brunei vor den Malaya zu schützen geht nur bedingt auf. Es wird zwar ein Freiden geschlossen, doch tritt Brunei eine Provinz an den Aggressor ab.
1803: Wir geben 5 weitere Karavellen in Auftrag, die es uns ermöglichen sollen die Malaya auf der See zu besiegen. Wenn die uns nicht mehr erreichen können, können sie von uns kein Land bekriegen.
Die Provinz Minangkabau ist bereits unter unserer Belagerungsarmee gefallen, wir setzten unsere Eroberung weiter fort. Die Malaya versuchen uns einen weißen Frieden anzubieten, was wir natürlich ablehnen.
Die Meldung Heerestech Stufe 22 erreicht kommt uns wie gerufen. Somit sind wir auf diesem Sektor den Malaya um eine Stufe voraus.
Auch den Durchbruch Produktion Stufe 19 nehmen wir wohlwollend zur Kenntnis.
Ein Spion der Malaya treibt sein unwesen auf unserm Gebiet. Er wird entdeckt und wir erhalten so einen legitimen (
) Kriegsgrund gegen die Malaya. Leider war der Spion bei seinem Versuch eine Revolte zu starten erfolgreich. In Penghisky wird nun revoltiert.
Aber auch wir sind erfolgreich:
1804: Die Provinz Malakka (mit einem Handelszentrum) fällt an uns. Dadurch sind wir wieder in der Lage unsere Händler dorthin zu entsenden. 5 Händler machen sich umgehend auf den Weg.
Unterdessen kommen unsere Truppen in Penghisky an und beginnen sofort mit dem Angriff auf die Rebellen.
Perak fällt, die Malya haben nun noch 4 Provinzen unter Kontrolle, von denen drei durch uns belagert werden. Der Krieg neigt sich scheinbar dem Ende zu.
1805: Malaya beitet uns einen Frieden an in dem sie drei Provinzen an uns abtreten wollen. Da Malakka, die Handelszentrumsprovinz nicht Bestandteil des Friedensangebotes ist, lehnen wir ab. Diese Provinz wollen wir haben!
Siak fällt ebenfalls, bleiben noch Lampung und Pahang. Letztere fällt im September, bleibt noch eine die fünf Tage später aufgibt.
1806: Die letzte zu erobernde Provinz ist Kutei, welche dem Staat Brunei abgenommen wurde.
Während unsere Marinetechnologie um eine Stufe auf 19 ansteigt, fällt Kutei. Umgehend bieten wir einen Frieden an.
Für eine komplette Annektierung reicht es leider nicht, deshalbt fordern wir den Großteil ihrer Provinzen. Dafür erhalten wir +30 Prestige, aber auch -24 Ruf.
Sogleich beginnen wir mit dem Bau von Schreinen in den eroberten Provinzen. Schnellstmöglich sollen diese fertig gestellt werden, dass wir dort Gerichte in Auftrag geben können. Diese reduzieren das Revoltenrisiko in den betreffenden Provinzen. Logischerweise haben wir in den kürzlich eroberten Provinzen ein deutlich erhöhtes Revoltenrisiko (>10%).
Die Provinz Maguindanao südlich von unserer Provinz Tagoloan ist wieder zu haben. Die Eingeborenen haben den letzten Kolonisierungsversoch von Savoyen zu Nichte gemacht in dem sie die ortsansässigen Siedler angegriffen und aufgerieben haben. Wir starten einen neuen Versuch der Besiedelung.
1807: Unser Besiedelungsversuch ist von Erfolg gekrönt, wir verstärken unsere Bemühungen sogleich in dem wir weitere Siedler losschicken.
Wir zentralisieren, das kostet uns -1 Stabilität.
In Johor und Kelantan wird der Schrein fertig gestellt und wir beginnen sofort mit dem Bau des vorgesehenen Gerichts.
Die Eingeborenen gehen auch gegen uns vor, alle Kolonisten sterben bei diesem Angriff. Ein schwarzer Tag für alle Japaner.
Pahang revoltiert. 15 Regimenter erheben sich um gegen uns vorzugehen. Eilig versammeln wir alle schnell verfügbaren Truppen in Kelantan und wollen dann zielgerichtet gegen die Revoluzzer vorgehen. Wir bleiben siegreich, aber in Siak erheben sich ebenfalls 15 Regimenter...
1808: Wir haben nicht genug Transportschiffe um unsere Regiemnter auf einmal nach Siak zu transportieren. Deshalb splitten wir unsere Armee auf und schippern sie nach und nach in die Nachbarprovinz von Siak. Das kostet Zeit und Siak wird von den Rebellen übernommen.
1809: Die Rebellen in Siak ziehen weiter ins Nachbarland. Schnell machen wir uns daran die Provinz zurück zu erobern.
Unser richterliches Ausbauprogramm der eroberten Provinzen heht nebenbei weiter. Gerichte entstehen in allen Provinzen der Inselgruppe.
Perak ist die nächste Provinz die rebelliert. DIesmal sind wir aber vorbereitet und können 14 Regimenter auf einmal verschiffen. Der rechtzeitige Bau von Flyten macht dies möglich.
Die Rebellen bei Perak werden geschlagen bevor sie größeren Schaden anrichten können.
1810: Das muntere Spielchen Rebellion in Japan geht schnell weiter. Nun erheben sich nationalistische Gardisten in Minangkabau. Es gilt also wieder Truppen verschiffen und hinein ins Getümmel. Aber auch diese Schlacht endet siegreich.
Malaya kollabiert und die drei Provinzen gehen über an Brunei. Welch lohnendes Ziell für uns.
1811: Die ständigen Rebellionen gehen munter weiter. Unsere mittlerweile deutlich verstärkten Truppen im Krisengebiet meistern die Situation jedoch meist schnell indem sie von Provinz zu Provinz ziehen und die Rebellen vertreiben.
1812: Wir erforschen Marinetech Stufe 20. Im Vergleich mit den Westmächten liegen wir ca. 30 Technologiestufen hinter unseren Konkurrenten.
Es sei noch erwähnt, dass uns die Katholiken in den eroberten Provinzen weiterhin in schöner Regelmäßigkeit das Leben schwer machen in dem sie sich überall nacheinander geordnet erheben.
Malakka erklärt uns den Krieg. Das kommt uns in sofern zu Gute, dass wir nun Kriegssteuern erheben können mit denen wir unsere gestiegenen Militärausgaben gegenfinanzieren können.
Der Krieg ist schneller vorbei als wir reagieren können, denn:

In Taiwan bricht eine Teekrise aus, die uns +1 Revoltenrisiko in unserer Taiwanesischen Provinz bringt. Dort ist eine kleine Armee stationiert und wir hoffen, sollte die Revolte ausbrechen, dass wir derer Herr werden können.
1801: Verglichen mit den westlichen Nationen sind wir ein armes und wenig fortschrittliches Land. Jetzt, wo immer mehr Westnationen um uns herum ihre Zelta uaufschlagen (z.B. Mailand, Utrecht, Spüanien, Portugal, etc.) verlieren wir stets an Einfluss und Prestige. Prestige stärkende Aktionen sind mit diesen nachbarn so gut wie nicht mehr möglich.
In unseren Köpfen schwebt noch eine Offensivaktion gegen Brunei oder/und Malaya. Beide sind technologisch etwas ebenbürtig, aber kleiner als Japan. Vielleicht können wir so unser Prestige aufpolieren und dazu noch Land hinzugewinnen.
Um die Aktionen vorzubereiten bauen wir auf Celebes zwei militärische Geböude, eine Kaserne und ein Übungsplatz.
1802: Wir schreiben den 17. April, ein denkwürdiger Tag für die Malaya, denn wir erklären denen den Krieg. Die Malaya befinden sich seit längerer Zeit in einem Krieg gegen Brunei. Brunei ist dabei diesen eindeutig zu verlieren und wir hoffen, dass Brunei die eigenen Provinzen so nicht verlieren wird.
Malaya sind in der Einflussspäre Portugals und Böhmen, doch zeigt sich von denen gegenwärtig keiner besorgt und sie treten nicht in den Konflikt ein.
Durch die Kriegserklärung verloren wir -2 Stab, da wir eigentlich keinen Grund für diesen Krieg haben. Da kommt uns das Kirschblütenfestival gerade recht, welches für einen kleinen Stabilitätsanstieg von +1 sorgt.
Die Malaya verweigern uns den Zugang zu ihren Handelszentren. Das kontern wir umgehend und verhängen ebenfalls ein Embargo gegen unseren Kriegsgegner. Unsere Händler in Malakka werden ausgewiesen und wir haben dort nun keine Händler mehr platziert.
Unser Ziel Brunei vor den Malaya zu schützen geht nur bedingt auf. Es wird zwar ein Freiden geschlossen, doch tritt Brunei eine Provinz an den Aggressor ab.
1803: Wir geben 5 weitere Karavellen in Auftrag, die es uns ermöglichen sollen die Malaya auf der See zu besiegen. Wenn die uns nicht mehr erreichen können, können sie von uns kein Land bekriegen.
Die Provinz Minangkabau ist bereits unter unserer Belagerungsarmee gefallen, wir setzten unsere Eroberung weiter fort. Die Malaya versuchen uns einen weißen Frieden anzubieten, was wir natürlich ablehnen.
Die Meldung Heerestech Stufe 22 erreicht kommt uns wie gerufen. Somit sind wir auf diesem Sektor den Malaya um eine Stufe voraus.
Ein Spion der Malaya treibt sein unwesen auf unserm Gebiet. Er wird entdeckt und wir erhalten so einen legitimen (
Aber auch wir sind erfolgreich:
1804: Die Provinz Malakka (mit einem Handelszentrum) fällt an uns. Dadurch sind wir wieder in der Lage unsere Händler dorthin zu entsenden. 5 Händler machen sich umgehend auf den Weg.
Unterdessen kommen unsere Truppen in Penghisky an und beginnen sofort mit dem Angriff auf die Rebellen.
Perak fällt, die Malya haben nun noch 4 Provinzen unter Kontrolle, von denen drei durch uns belagert werden. Der Krieg neigt sich scheinbar dem Ende zu.
1805: Malaya beitet uns einen Frieden an in dem sie drei Provinzen an uns abtreten wollen. Da Malakka, die Handelszentrumsprovinz nicht Bestandteil des Friedensangebotes ist, lehnen wir ab. Diese Provinz wollen wir haben!
Siak fällt ebenfalls, bleiben noch Lampung und Pahang. Letztere fällt im September, bleibt noch eine die fünf Tage später aufgibt.
1806: Die letzte zu erobernde Provinz ist Kutei, welche dem Staat Brunei abgenommen wurde.
Während unsere Marinetechnologie um eine Stufe auf 19 ansteigt, fällt Kutei. Umgehend bieten wir einen Frieden an.
Die Provinz Maguindanao südlich von unserer Provinz Tagoloan ist wieder zu haben. Die Eingeborenen haben den letzten Kolonisierungsversoch von Savoyen zu Nichte gemacht in dem sie die ortsansässigen Siedler angegriffen und aufgerieben haben. Wir starten einen neuen Versuch der Besiedelung.
1807: Unser Besiedelungsversuch ist von Erfolg gekrönt, wir verstärken unsere Bemühungen sogleich in dem wir weitere Siedler losschicken.
Wir zentralisieren, das kostet uns -1 Stabilität.
In Johor und Kelantan wird der Schrein fertig gestellt und wir beginnen sofort mit dem Bau des vorgesehenen Gerichts.
Die Eingeborenen gehen auch gegen uns vor, alle Kolonisten sterben bei diesem Angriff. Ein schwarzer Tag für alle Japaner.
1809: Die Rebellen in Siak ziehen weiter ins Nachbarland. Schnell machen wir uns daran die Provinz zurück zu erobern.
Unser richterliches Ausbauprogramm der eroberten Provinzen heht nebenbei weiter. Gerichte entstehen in allen Provinzen der Inselgruppe.
Perak ist die nächste Provinz die rebelliert. DIesmal sind wir aber vorbereitet und können 14 Regimenter auf einmal verschiffen. Der rechtzeitige Bau von Flyten macht dies möglich.
Die Rebellen bei Perak werden geschlagen bevor sie größeren Schaden anrichten können.
1810: Das muntere Spielchen Rebellion in Japan geht schnell weiter. Nun erheben sich nationalistische Gardisten in Minangkabau. Es gilt also wieder Truppen verschiffen und hinein ins Getümmel. Aber auch diese Schlacht endet siegreich.
Malaya kollabiert und die drei Provinzen gehen über an Brunei. Welch lohnendes Ziell für uns.
1811: Die ständigen Rebellionen gehen munter weiter. Unsere mittlerweile deutlich verstärkten Truppen im Krisengebiet meistern die Situation jedoch meist schnell indem sie von Provinz zu Provinz ziehen und die Rebellen vertreiben.
1812: Wir erforschen Marinetech Stufe 20. Im Vergleich mit den Westmächten liegen wir ca. 30 Technologiestufen hinter unseren Konkurrenten.
Es sei noch erwähnt, dass uns die Katholiken in den eroberten Provinzen weiterhin in schöner Regelmäßigkeit das Leben schwer machen in dem sie sich überall nacheinander geordnet erheben.
Malakka erklärt uns den Krieg. Das kommt uns in sofern zu Gute, dass wir nun Kriegssteuern erheben können mit denen wir unsere gestiegenen Militärausgaben gegenfinanzieren können.
Der Krieg ist schneller vorbei als wir reagieren können, denn:
- Allenthalben
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1813: Das Jahr ist vorrüber, was ist passiert? NICHTS!
1814: Wenn der Durchbruch in der Produktionstechnologie auf Stufe 20 nicht gewesen wäre, könnten wir hier nichts berichten.
Ansonsten langeweile... Ach da wäre noch eine Kleinigkeit, wir errichten eine Botschaft in Perak mit dem Ziel unsere Beziehungen zu Portugal, welche an diese Provinz angrenzen, zuverbessern. Ein verzweifelter Akt sich an eine Westmacht heranzumachen...
1815: Wie die Zeit vergeht..., wir bauen zwei Marktplätze auf den Südseeinseln Ceram und Halmahera.
1816: Perak revoltiert. Da war mal für kruez Zeit Ruhe eingekehrt, da zeigen die Rebellen, dass sie noch da sind. Unsere Truppen sind aber mittlerweile so zahlreich im Rebellengebiet, dass dieser kleine Aufstand uns kein Kopfzerbrechen bereitet.
Der nächste Durchbruch in der Produktionstechnologie, die Stufe 21 wird erklommen.
1817: Weiter gehen die Belagerungen durch plötzlich auftretende Rebellen in Kelantan. Aber auch hier wird das Feuer der Rebellion schnell erstickt.
Am 15. Dezember diesen Jahres endet unsere Waffenruhe mit Malakka, deshalb kommt uns der Kriegsgrund Grenzdisput gegen Malakka wie gerufen.
Wir werden rechtzeitig die Kriegsmaschinerie anwerfen um Malakka zu unterwerfen.
Bevor es jedoch soweit ist, müssen wir uns erst wieder einem Aufstand von 15 Regimentern in Siak erwehren. Dort sind 23 unserer Regimenter stationiert, zahlenmäßig sind wir also überlegen...
So endet dieser Versuch ebenfalls zu unseren Gunsten. Lustig anzusehen ist außerdem, dass in letzter Zeit die Rebellen allesamt über die Grenze zu unseren Nachbarn Portugal ziehen. Diese müssen sich dann mit den versprengten herumärgern. 
15. Dezember 1817: Wir erklären den rechtmäßigen Krieg gegen unseren Nachbarn, die Malakka. Grund: Grenzdisput. Wir fordern die Provinzen Aru und Minangkabau. Deren Bündnis mit den USA und den Pegu hält uns nicht ab. Außerdem befindet sich Malakka berreits in einem Krieg (ohne wirkliche Auswirkungen) mit Mailand und einigen anderen kleineren Staaten.
Einzig alleine die Rebellen, die nun wieder aus allen Löchern hervor kommen machen uns momentan das Leben schwer. 20 Regimenter erheben sich in Johor...
1818: Nach einigem umherschleichen mit den Armeen ohne Aufeinandertreffen, kommt es in Malakka zu einer ersten ungleichen Schalcht. Dank einer 3:1 Überlegenheit können die Gegner schnell besiegt werden. Die anschließende Belagerung dauert keine zwei Monate, zu überlegen sind wir.
Nun werden auch die geforderten Provinzen angegangen. Schnell kann die erste 19 Regimenter fassende Armee vernichtet werden. Das geht uns fast schon zu schnell... Zaubertrank?
1819: Das erste Friedensangebot, weißer Frieden, muss abgelehnt werden.
Unterdessen fällt Johor an die Rebellen. Diese hatten wir links liegen gelassen um uns zuerst 100%ig dem eigentlichen Kriegsgegner widmen zu können. Das haben wir nun davon...
Aru fällt nach 202 Tagen und eine kleine Schar von Männern wendet sich nun zur letzten Provinz Minangbkabau um diese auch noch zu erobern. Der Großteil der Armee setzt den Rebellen nach, die sich zurzeit Pabang unter den Nagel reissen wollen.
Angegriffen von zwei Seiten müssen sich die Rebellen schnell geschlagen geben und ziehen sich in Richtung Johor zurück. Wir machen uns sofort auf den Weg und heften uns an die Fersen der Flüchtenden.
1820: Minangkabau fällt und wir bieten Malakka einen Frieden an:
1821: The End!
Epilog:
Angefangen als kleine Daimyo der Minamoto, konnten wir uns zuerst über mehrere Epochen als Shogun, schließlich zum Tenno Japans aufschwingen und uns gar über die Grenzen hinaus einen Namen machen. Am Ende werden wir als ein sehr Prestigeträchtiges Land weltweit auf dem zweiten (!) Platz hinter Böhmen eingestuft.
Zugegeben, zu den fortschrittlichsten Länder dieser QWelt zählen wir nicht, dazu haben wir einfach die Anlehnung an den Westen nicht geschafft. Die fortschrittlichsten Länder kommen allesamt aus Europa. Deren Technologiestufen sind alle jenseits der 65 Punkte.
Zum Vergleich, wir dümpeln in allen Kategorien zwischen 20 und 23 Punkten...
Seis drum, militärisch gesehen, wenn man die Mannstärke als Nonplusultra sieht, gehören wir am Ende zu einer der starken Nationen und befinden uns auf Platz 9 der Weltrangliste und somit unter den Top 10.
Auch zur See befinden wir uns am Ende auf Platz 9. Das verwundert uns etwas, aber das ist uns am Ende egal.
Während wir zu unserer Anfangsherrschaft mit wechselnden Herrschern herumplagen mussten (z.T. gab es gar Regentschaftsräte), konnten wir am Ende auf eine sehr lange Regierungszeit von Hikohito I verlassen, hier die Übersicht der Herrscher Minamotos, bzw. Japans:

Zuletzt hatten uns die Katholiken arg zugesetzt, insgesamt aber konnte das Reich mit fast einer Religion auskommen. Auch die Anzahl von Kulturen hielt sich im Reich in Grenzen. Handelstechnisch durften wir uns über eine Menge teure Rohstoffe glücklich schätzen. Insbesondere die Metalle, allen voran das Gold, Eisen und Kupfer machten uns an den Handelszentren zu gern gesehenen Partnern.

Die Welt 1821 a.d.:

--~°oOo°~--
Zu Guter letzt möchten wir uns noch bei allen Lesern dieses AAR bedanken, die mir die Treue hielten in Guten wie in Schlechten Zeiten. Besonderer Dank gilt den drei unverbesserlichen, die mir ihre Stimme bei der Wahl des AAR´s Monat Juli gaben. Herzlichen Dank und auf Wiederlesen!
Der nächste AAR kommt bestimmt, nicht heute aber morgen.
1814: Wenn der Durchbruch in der Produktionstechnologie auf Stufe 20 nicht gewesen wäre, könnten wir hier nichts berichten.
Ansonsten langeweile... Ach da wäre noch eine Kleinigkeit, wir errichten eine Botschaft in Perak mit dem Ziel unsere Beziehungen zu Portugal, welche an diese Provinz angrenzen, zuverbessern. Ein verzweifelter Akt sich an eine Westmacht heranzumachen...
1815: Wie die Zeit vergeht..., wir bauen zwei Marktplätze auf den Südseeinseln Ceram und Halmahera.
1816: Perak revoltiert. Da war mal für kruez Zeit Ruhe eingekehrt, da zeigen die Rebellen, dass sie noch da sind. Unsere Truppen sind aber mittlerweile so zahlreich im Rebellengebiet, dass dieser kleine Aufstand uns kein Kopfzerbrechen bereitet.
Der nächste Durchbruch in der Produktionstechnologie, die Stufe 21 wird erklommen.
1817: Weiter gehen die Belagerungen durch plötzlich auftretende Rebellen in Kelantan. Aber auch hier wird das Feuer der Rebellion schnell erstickt.
Bevor es jedoch soweit ist, müssen wir uns erst wieder einem Aufstand von 15 Regimentern in Siak erwehren. Dort sind 23 unserer Regimenter stationiert, zahlenmäßig sind wir also überlegen...
15. Dezember 1817: Wir erklären den rechtmäßigen Krieg gegen unseren Nachbarn, die Malakka. Grund: Grenzdisput. Wir fordern die Provinzen Aru und Minangkabau. Deren Bündnis mit den USA und den Pegu hält uns nicht ab. Außerdem befindet sich Malakka berreits in einem Krieg (ohne wirkliche Auswirkungen) mit Mailand und einigen anderen kleineren Staaten.
Einzig alleine die Rebellen, die nun wieder aus allen Löchern hervor kommen machen uns momentan das Leben schwer. 20 Regimenter erheben sich in Johor...
1818: Nach einigem umherschleichen mit den Armeen ohne Aufeinandertreffen, kommt es in Malakka zu einer ersten ungleichen Schalcht. Dank einer 3:1 Überlegenheit können die Gegner schnell besiegt werden. Die anschließende Belagerung dauert keine zwei Monate, zu überlegen sind wir.
Nun werden auch die geforderten Provinzen angegangen. Schnell kann die erste 19 Regimenter fassende Armee vernichtet werden. Das geht uns fast schon zu schnell... Zaubertrank?
1819: Das erste Friedensangebot, weißer Frieden, muss abgelehnt werden.
Unterdessen fällt Johor an die Rebellen. Diese hatten wir links liegen gelassen um uns zuerst 100%ig dem eigentlichen Kriegsgegner widmen zu können. Das haben wir nun davon...
Aru fällt nach 202 Tagen und eine kleine Schar von Männern wendet sich nun zur letzten Provinz Minangbkabau um diese auch noch zu erobern. Der Großteil der Armee setzt den Rebellen nach, die sich zurzeit Pabang unter den Nagel reissen wollen.
1820: Minangkabau fällt und wir bieten Malakka einen Frieden an:
1821: The End!
Epilog:
Angefangen als kleine Daimyo der Minamoto, konnten wir uns zuerst über mehrere Epochen als Shogun, schließlich zum Tenno Japans aufschwingen und uns gar über die Grenzen hinaus einen Namen machen. Am Ende werden wir als ein sehr Prestigeträchtiges Land weltweit auf dem zweiten (!) Platz hinter Böhmen eingestuft.
Während wir zu unserer Anfangsherrschaft mit wechselnden Herrschern herumplagen mussten (z.T. gab es gar Regentschaftsräte), konnten wir am Ende auf eine sehr lange Regierungszeit von Hikohito I verlassen, hier die Übersicht der Herrscher Minamotos, bzw. Japans:
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- Blastwarrior
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Herzlichen Dank für diesen wunderschönen AAR...einfach herrlich zu lesen, schade, dass er schon zuende ist...aber ich hoffe auf einen neuen AAR von euch... 
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- sheep-dodger
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Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss. Im nächsten AAR könnt Ihr dann ja auch die Westernisierung anpeilen 
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
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- Kurfürst Moritz
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