Auf Mansteins Spuren: Kharkov '43 - Plankalkül gg. Amman
- Ratnik
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Wir haben die Erstzraten auch immer als Mischung von Nachschub und Reperatur gesehen. Nicht jeder Panzer geht ja nach einem Treffer in einem Feuerball auf, manchmal Fällt er aufgrund von abgesprengten Kettengliedern nur für einige Zeit aus oder ein Treffer tötet zwar die Besatzung, der Panzer ist aber nach kkleinen Reperaraturmaßnahmen wieder einsetzbar.
Aber insgesamt geben wir euch recht, zu hohe Replacementsraten führen zu einer verschwenderischen und somit unrealistischen Verwendung. Macht ja nichts aus wenn man 6 Regimenter verheitzt, die werden ja in den nächsten Runden eh wieder neu aufgestellt.
Aber insgesamt geben wir euch recht, zu hohe Replacementsraten führen zu einer verschwenderischen und somit unrealistischen Verwendung. Macht ja nichts aus wenn man 6 Regimenter verheitzt, die werden ja in den nächsten Runden eh wieder neu aufgestellt.
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gelöschter Benutzer
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- Ratnik
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Naja wir haben uns das jedenfalls immer so eingeredet. Ein Szenario was 6 Stundenzüge hat wie das 6-Tagekriegsszenario, hat ja eigendlich gar keine Produktion. In den 6 Tagen haben weder Israel noch die arabsichen Staaten irgendwas produziert, aber viel wieder instandgesetzt. Es ist also eine Interpretationsfrage.
- oberst_klink
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Anmerkung: Als ich diverse Tests Elmer gegen Elmer durchgeführt habe, mit unterschiedlichen Ersatzraten, dann war es so (muss das nochmal durchspielen und dokumentieren) das Elmer eigentlich nicht zu Banzai Angriffen geneigt hat wenn die Rate niedrig war. Vielleicht nur Einbildung, aber durchaus möglich das die AI das bei den Angriffen miteinkalkuliert. Vielleicht sollte ich einfach Quellen finden wie viel Ersatz verfügbar war im Pool, d.h. es gibt einen Anfangswert von sagen wir 1,000 Mann an Ersatz, das war es dann. Alternativ eben Ersatz via Theatre Option mit VP Penalty. Generell aber, bei Szenarien die 4-6 Wochen betragen kann man denke ich generell auf zu viel Ersatz verzichten. Hier mal ein Beispiel der 9A bei Kursk:
Die 9. Armee verzeichnete 10.000 Ausfälle während der ersten drei Tage. Lediglich 5000 Mann Ersatz erreichten die kämpfenden Truppen. Ähnlich schlecht sah die Ersatzsituation bei den vernichteten und ausgefallenen Panzern aus.
Klink, Oberst
Die 9. Armee verzeichnete 10.000 Ausfälle während der ersten drei Tage. Lediglich 5000 Mann Ersatz erreichten die kämpfenden Truppen. Ähnlich schlecht sah die Ersatzsituation bei den vernichteten und ausgefallenen Panzern aus.
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- oberst_klink
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Generell sollte ich alles was Großgerät darstellt auf 0 setzen und, wenn ich halbwegs verlässliche Zahlen über Materialreserven habe, die im Pool lassen. Ich bin ja froh das generell der Konsens besteht das bei solchen Szenarien, d.h. während einer mobile Kampagne, sowie nicht viel Ersatz den Weg zu den Fronteinheiten gefunden hat, wenn sie denn überhaupt noch existierten. Hat der werte Thomasiusonair Info über vorhandene Reserven an Menschen und Material der HGr Don?Thomasiusonair hat geschrieben:Wir finden die Ersatzraten sind teilweise viel zu hoch.
Als Beispiele:
- Ein Spielzug ist ein Tag, jeden Spielzug gibt es 5 Pz IV(E, F, F2) als Ersatz. Das sind 150 Panzer im Monat. Das entspricht etwa der ganzen Produktion im Februar 43. Sehr unwahrscheinlich das im Februar 43 100% aller Neubauten in den Süden zu Manstein gingen.
- Vom Pz II gibt es jeden Spielzug einen als Ersatz, der ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr produziert worden.
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- plankalkül
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Wenn man solche Zahlen liest heisst das ja eigentlich noch gar nix. Man weiss weder wie sich die Ausfälle auf verschiedene Einheiten/Truppen-Typen verteilten noch wieviel Ersatz wo gelandet ist. Die Ausfälle waren bestimmt nicht nur auf die tatsächlich kämpfende Truppe beschränkt, sondern betreffen auch andere Sparten wie Artillerie aller Art (von den 15cm FH bis hinab zu den 81mm Mörsern), oder rückwärtige Dienste etc. Ein Totalausfall eines Panzers bei dem die Crew getötet wird - das sind ja auch 3-4 Mann Verluste. Wäre gut wenn man irgendwo eine grobe Schätzung finden würde wieviele der Verluste auf die "Schützen-Züge" entfiele. Ausserdem "Ausfälle": Wieviele der Ausfälle sind tot, wieviele verwundet etc. Man wird es nie ganz genau darstellen können. Deshalb hilft nur testen, testen, testen.oberst_klink hat geschrieben:Anmerkung: Als ich diverse Tests Elmer gegen Elmer durchgeführt habe, mit unterschiedlichen Ersatzraten, dann war es so (muss das nochmal durchspielen und dokumentieren) das Elmer eigentlich nicht zu Banzai Angriffen geneigt hat wenn die Rate niedrig war. Vielleicht nur Einbildung, aber durchaus möglich das die AI das bei den Angriffen miteinkalkuliert. Vielleicht sollte ich einfach Quellen finden wie viel Ersatz verfügbar war im Pool, d.h. es gibt einen Anfangswert von sagen wir 1,000 Mann an Ersatz, das war es dann. Alternativ eben Ersatz via Theatre Option mit VP Penalty. Generell aber, bei Szenarien die 4-6 Wochen betragen kann man denke ich generell auf zu viel Ersatz verzichten. Hier mal ein Beispiel der 9A bei Kursk:
Die 9. Armee verzeichnete 10.000 Ausfälle während der ersten drei Tage. Lediglich 5000 Mann Ersatz erreichten die kämpfenden Truppen. Ähnlich schlecht sah die Ersatzsituation bei den vernichteten und ausgefallenen Panzern aus.
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Im übrigen stimme ich Thomasiunär bei den Panzer-Ersatzraten zu. Bei Fahrzeugen sieht es nämlich anders aus, man kennt die Produktionszahlen. Man kann auch rausfinden wieviele Fahrzeuge eines Typs wann an welche Einheit geliefert worden sind. Im Axis History Forum (oder war es das Forum des Lexikons der Wehrmacht?) hat jemand diesbezüglich mal fleissig gepostet. Der Poster berief sich auf Quellen des Heereszeugamtes. Ein Bsp.:

EDIT: Werksinstandgesetzt bedeutet wohl dass eine Reperatur an der Front nicht möglich war.
Was die "Simulation" von Reparatur beschädigter Panzer angeht: Es wird ja auch nicht jeder Panzer der im Kampfbericht aufgelistet wird vernichtet. Ein Teil gilt als beschädigt und wandert in den Ausrüstungspool zurück von wo er wieder an die Einheit(en) ausgeliefert werden kann. Ich finde diese Routine meist völlig ausreichend.
- Francis Drake
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+14
Theoretisch müsste es ja auch tägliche Stärkemeldungen an die jeweiligen übergeordneten Hauptquartiere gegeben haben, selbst an Gefechtstagen. Doch diese sind wohl nur auf Papier in einem Archiv (wenn überhaupt) vorhanden (Freiburg?).
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
- oberst_klink
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Das ist das Problem. Vielleicht halt nach dem 'Bauchgefühl' den Ersatz festlegen. Bei Kharkov '43 sieht man ja auch das Elemente von 2 Feld.Ausb.Div. an den Kämpfen teilnehmen. Zur Not kann der Deutsche Spieler die FE.Btl. auflösen, Mal schauen ob ich irgendwo doch noch Informationen finde. Ansonsten halt keinen Ersatz 
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- plankalkül
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- plankalkül
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Danke. Aber Geduld junger Padawan. Es ist ein kompletter Grafik Mod für TOAW 3.4. Classic Redux II. Inklusive Unit Counter und mehrere GUI styles. Es ist nur noch nicht fertig. Wir werden es aber posten und zum Download bereitstellen sobald es soweit ist.Gfm. Wrangel hat geschrieben:Werter von Planstein! Euer hier präsentierter Grafikmod sowohl der Karte als auch des GUI sieht spitze aus! Würdet Ihr den Uns zur Verfügung stellen?
Ein kleiner Vorgeschmack (meinen eigenen Thread werde ich ja noch hijacken dürfen

- Gfm. Wrangel
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- Cfant
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+6
Cfant hat geschrieben:Ja, tut es. Verluste sind nur zum Teil permanent, der Großteil wandert zurück in den Pool. Anders bei gekesselten Einheiten - bei denen wandern nur ca. 5 % (wimre) in den Pool.
Der Schüler hat's gesagt, der Meister hat's bestätigt.plankalkül hat geschrieben:Was die "Simulation" von Reparatur beschädigter Panzer angeht: Es wird ja auch nicht jeder Panzer der im Kampfbericht aufgelistet wird vernichtet. Ein Teil gilt als beschädigt und wandert in den Ausrüstungspool zurück von wo er wieder an die Einheit(en) ausgeliefert werden kann. Ich finde diese Routine meist völlig ausreichend.
@Klink: Mit den Anpassungen würd ich vorerst warten, bis die Testpartien abgeschlossen sind. Wie viele HI vs. HI Partien wurden denn bislang beendet? Nur die eine? Gibt's davon ein paar Screenshots mit der Endlage oder den Verlusten?
- oberst_klink
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Ich lasse heute Abend nach den UEFA CL Qualifikationsspielen simultan 3 Elmer vs Elmer Partien laufe und berichte am nächsten Morgen darüber.
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- plankalkül
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Runde 7 - 7. Februar 1943
Gesamtübersicht: Der Feind hat jetzt den Donets östlich Kharkov erreicht. Im Norden kommt er von Nordosten/Osten her immer näher an Belgorod heran. Im Süden ist die Lage nach wie vor unverändert, ein eher verhaltener Amman scheint hier zu zögern.

Korps Raus - Belgorod
Der langsame Rückzug der 168. ID verläuft nach wie vor planmässig. Eine der abgeschnittenen Aufklärungskompanien der GD Div. konnte sich zu den Stellungen der Division retten. Die ersten (Probe?) Angriffe gegen die 88. ID konnten von dieser mühelos zurückgewiesen werden. Eigene Gegenangriffe mit Sturmgeschützen verpuffen ebenso. Eine der sowjetischen Divisionen der südöstlich von Volchansk (Div. "Das Reich") gesichteten Gruppierung ist doch nach Nordosten Richtung Volchansk eingeschwenkt.

SS Pz.Korps - Kharkov
Amman wagt eine Überquerung des Donets mit Pionieren - aber anscheinend sind ihm hier die Bewegungspunkte ausgegangen. Der Fluss wird überbrückt, aber der Angriff bleibt aus. Wir werden natürlich sofort einen Gegenangriff durchführen.

Dieser gelingt auch und der ganze gegnerische Stack kann geworfen werden. Weiter südwestlich hat der Gegner inzwischen auch die Donetsübergänge erreicht, aber ebenfalls noch keinen Anngriff durchgeführt. Der Rückzug der Inf.Divisionen entlang des Donetsbogen südlich Kharkov geht weiter. Die 320. ID soll den Übergang Andreyevka verteidigen, die 298. übernimmt, verstärkt durch die 382. FA Div., Zmiyev. Das Nachschub-Depot in Mospanova (gelbe Raute) wird dadurch dem Gegner in die Hände fallen, aber das nehme ich in Kauf. Dafür kann ich die Truppe schonen, und das scheint mir im Augenblick wichtiger.

III. Pz.Korps - NW Stalino
Das 10. Tk Korps hat abgedreht! Wir vermuten Amman hat es nach Süden zurückgeschickt als Antwort auf unseren Vorstoss nach Barvenkovo. Es läuft hier also ganz und gar nicht wie historisch. Ich habe auch auf eine Aufklärung durch die SS Pz.Abt. bei Gusarovo verzichtet weil zu befürchten steht, dass diese dann doch noch von überlegenen Kräften auseinandergenommen oder gar gekesselt wird. Stattdessen habe ich sie nach Mikhailovka zurückgenommen. Bei Barvenkovo greift Popov die 19. und Tle. der 11. Pz.Div. an und kann ein paar Einheiten werfen, was zur Folge hat, dass das gerettete Gren.Regt. und die 11. Pz.Div. geschockt sind. Das bedeutet wir können uns nicht zurückziehen sondern müüsen noch diese Einheiten decken. Das gefällt mir nicht ganz, denn inzwischen hat der Feind bei Karamatorsk Truppen massiert, die der etwas weit exponierten 19. Pz.Div. in die Flanke fallen könnten, da unsere Stellungen hier (Kramatorsk) relativ schwach sind.

Vom XL. Pz.Korps gibt es fast nichts zu berichten und auch keine noch so minimale Veränderung der Lage, deshalb habe ich auf den Screenshot verzichtet. Den inzwischen fast üblichen lokalen Gegenangriffe durch die Pz.Regt. ist Amman mit taktischer Reserve begegnet und hat hierdurch auch einigen Erfolg. Dort jedoch wo keine sowj. Einheit eingreift erleidet der Russe bitterliche Verluste.
Gesamtübersicht: Der Feind hat jetzt den Donets östlich Kharkov erreicht. Im Norden kommt er von Nordosten/Osten her immer näher an Belgorod heran. Im Süden ist die Lage nach wie vor unverändert, ein eher verhaltener Amman scheint hier zu zögern.

Korps Raus - Belgorod
Der langsame Rückzug der 168. ID verläuft nach wie vor planmässig. Eine der abgeschnittenen Aufklärungskompanien der GD Div. konnte sich zu den Stellungen der Division retten. Die ersten (Probe?) Angriffe gegen die 88. ID konnten von dieser mühelos zurückgewiesen werden. Eigene Gegenangriffe mit Sturmgeschützen verpuffen ebenso. Eine der sowjetischen Divisionen der südöstlich von Volchansk (Div. "Das Reich") gesichteten Gruppierung ist doch nach Nordosten Richtung Volchansk eingeschwenkt.

SS Pz.Korps - Kharkov
Amman wagt eine Überquerung des Donets mit Pionieren - aber anscheinend sind ihm hier die Bewegungspunkte ausgegangen. Der Fluss wird überbrückt, aber der Angriff bleibt aus. Wir werden natürlich sofort einen Gegenangriff durchführen.

Dieser gelingt auch und der ganze gegnerische Stack kann geworfen werden. Weiter südwestlich hat der Gegner inzwischen auch die Donetsübergänge erreicht, aber ebenfalls noch keinen Anngriff durchgeführt. Der Rückzug der Inf.Divisionen entlang des Donetsbogen südlich Kharkov geht weiter. Die 320. ID soll den Übergang Andreyevka verteidigen, die 298. übernimmt, verstärkt durch die 382. FA Div., Zmiyev. Das Nachschub-Depot in Mospanova (gelbe Raute) wird dadurch dem Gegner in die Hände fallen, aber das nehme ich in Kauf. Dafür kann ich die Truppe schonen, und das scheint mir im Augenblick wichtiger.

III. Pz.Korps - NW Stalino
Das 10. Tk Korps hat abgedreht! Wir vermuten Amman hat es nach Süden zurückgeschickt als Antwort auf unseren Vorstoss nach Barvenkovo. Es läuft hier also ganz und gar nicht wie historisch. Ich habe auch auf eine Aufklärung durch die SS Pz.Abt. bei Gusarovo verzichtet weil zu befürchten steht, dass diese dann doch noch von überlegenen Kräften auseinandergenommen oder gar gekesselt wird. Stattdessen habe ich sie nach Mikhailovka zurückgenommen. Bei Barvenkovo greift Popov die 19. und Tle. der 11. Pz.Div. an und kann ein paar Einheiten werfen, was zur Folge hat, dass das gerettete Gren.Regt. und die 11. Pz.Div. geschockt sind. Das bedeutet wir können uns nicht zurückziehen sondern müüsen noch diese Einheiten decken. Das gefällt mir nicht ganz, denn inzwischen hat der Feind bei Karamatorsk Truppen massiert, die der etwas weit exponierten 19. Pz.Div. in die Flanke fallen könnten, da unsere Stellungen hier (Kramatorsk) relativ schwach sind.

Vom XL. Pz.Korps gibt es fast nichts zu berichten und auch keine noch so minimale Veränderung der Lage, deshalb habe ich auf den Screenshot verzichtet. Den inzwischen fast üblichen lokalen Gegenangriffe durch die Pz.Regt. ist Amman mit taktischer Reserve begegnet und hat hierdurch auch einigen Erfolg. Dort jedoch wo keine sowj. Einheit eingreift erleidet der Russe bitterliche Verluste.
- plankalkül
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Runde 8 - 8. Februar 1943
Es gibt keine besonderen neuen Entwicklungen. Im wesentlichen hat sich die Lage kaum verändert. Diese Runde treffen weitere Teile der 11. Pz.Div. und Vorausabteilungen der SS Pz.Gren.Div. Wiking bei der 1. Pz.Armee ein. Die Wiking wird vorerst in Reserve bleiben, ebenso grosse Teile der 11. Pz.Div.; ich überlege auch ob ich die Wiking Division nicht in den Nordwesten zur GD Div. verlegen soll.
Korps Raus - Belgorod
Die 168. ID zieht sich weiter planmässig zurück. Angriffe auf die Stellungen der 88. ID werden wieder einmal abgewiesen, aber ein Teil der Truppen ist dadurch geschockt. Die 69. Armee hat jetzt auf die Volchansk-Stellung aufgeschlossen, nächste Runde erwarten wir dort die ersten Gefechte (oder Flankierungsmanöver).

SS Panzer-Korps - Kharkov.
Die Angriffe des Feindes werden allesamt abgewiesen. Bei Chugajew ist es dem Feind allerdings gelungen unsere Befestigungsanlagen zu zerschiessen, wir verlieren dadurch den F Status. Auch muss die Aufklärung weiteres Brückengerät des Feindes melden dessen Anwesenheit uns dazu veranlasst die recht schutzlosen Artillerie-Stellungen zwischen Artemovsk und Chugajew mit Kampftruppen zu besetzen. Lage zu Beginn des Zuges:

Im südlichen Sektor beziehen die 298. und die 320. ID ihre Verteidigungsstellungen, die 382. FA Div., deren Kampfwert eh nicht so hoch ist, behalten wir uns vorerst in der Hinterhand. Die sich südlich von Kharkov befindlichen Verbände der Leibstandarte Div. werden, bis auf die Pz.Abt. nun auch herangezogen da wir aufgrund der kompletten Besetzung des Donetsufers im Sektor der Leibstandarte über keine Reserven mehr verfügt hätten. Der Gegenangriff gegen den feindlichen Übersetz-Versuch bei Artemovsk ist erfolgreich, es gelingt sogar das sowj. Pionierbataillon zu zerschlagen. Lage am Ende der Runde:

Weiter südlich, in einer Art Niemandsland, klärt die SS Pz.Abt. 1 Richtung Gusarova auf - keine Spur vom Feind! Das 10. Tk. Korps ist in der Tat abgedreht. Die Luftaufklärung meldet aber Garde-Infanterie auf dem Marsch nach Westen. Also noch keine ernsthafte Bedrohung an dieser Flanke, eher vielleicht sogar ein Schwachpunkt in der sowj. Front, den wir allerdings z.Zt. nicht ausnützen können.

1. Pz.Armee - Stalino
Hier nimmt die Gefechtstätigkeit nun zu. Ammanov sieht die 1.Pz.Armee als ernsthafte Bedrohung, jegliche Versuche weiter westlich vorzustossen wurden offenbar aufgegeben. Stattdessen greift man mit dem bei Barvenkovo eingetroffenen 10. Tk Korps die 19. Pz.Div. an. Diese lässt sich sich jetzt planmässig zurückfallen. Auch aufgrund feindlichen Drucks haben wir unsere Stellungen um Kramatorsk geräumt. Gegenangriffe an der östlichen Flanke des XL. Pz.Korps bereiten den Sowjets immer noch Probleme und Verluste. Allerdings steigt die Zahl der eigenen Panzerverluste auch immer mehr..

Es gibt keine besonderen neuen Entwicklungen. Im wesentlichen hat sich die Lage kaum verändert. Diese Runde treffen weitere Teile der 11. Pz.Div. und Vorausabteilungen der SS Pz.Gren.Div. Wiking bei der 1. Pz.Armee ein. Die Wiking wird vorerst in Reserve bleiben, ebenso grosse Teile der 11. Pz.Div.; ich überlege auch ob ich die Wiking Division nicht in den Nordwesten zur GD Div. verlegen soll.
Korps Raus - Belgorod
Die 168. ID zieht sich weiter planmässig zurück. Angriffe auf die Stellungen der 88. ID werden wieder einmal abgewiesen, aber ein Teil der Truppen ist dadurch geschockt. Die 69. Armee hat jetzt auf die Volchansk-Stellung aufgeschlossen, nächste Runde erwarten wir dort die ersten Gefechte (oder Flankierungsmanöver).

SS Panzer-Korps - Kharkov.
Die Angriffe des Feindes werden allesamt abgewiesen. Bei Chugajew ist es dem Feind allerdings gelungen unsere Befestigungsanlagen zu zerschiessen, wir verlieren dadurch den F Status. Auch muss die Aufklärung weiteres Brückengerät des Feindes melden dessen Anwesenheit uns dazu veranlasst die recht schutzlosen Artillerie-Stellungen zwischen Artemovsk und Chugajew mit Kampftruppen zu besetzen. Lage zu Beginn des Zuges:

Im südlichen Sektor beziehen die 298. und die 320. ID ihre Verteidigungsstellungen, die 382. FA Div., deren Kampfwert eh nicht so hoch ist, behalten wir uns vorerst in der Hinterhand. Die sich südlich von Kharkov befindlichen Verbände der Leibstandarte Div. werden, bis auf die Pz.Abt. nun auch herangezogen da wir aufgrund der kompletten Besetzung des Donetsufers im Sektor der Leibstandarte über keine Reserven mehr verfügt hätten. Der Gegenangriff gegen den feindlichen Übersetz-Versuch bei Artemovsk ist erfolgreich, es gelingt sogar das sowj. Pionierbataillon zu zerschlagen. Lage am Ende der Runde:

Weiter südlich, in einer Art Niemandsland, klärt die SS Pz.Abt. 1 Richtung Gusarova auf - keine Spur vom Feind! Das 10. Tk. Korps ist in der Tat abgedreht. Die Luftaufklärung meldet aber Garde-Infanterie auf dem Marsch nach Westen. Also noch keine ernsthafte Bedrohung an dieser Flanke, eher vielleicht sogar ein Schwachpunkt in der sowj. Front, den wir allerdings z.Zt. nicht ausnützen können.

1. Pz.Armee - Stalino
Hier nimmt die Gefechtstätigkeit nun zu. Ammanov sieht die 1.Pz.Armee als ernsthafte Bedrohung, jegliche Versuche weiter westlich vorzustossen wurden offenbar aufgegeben. Stattdessen greift man mit dem bei Barvenkovo eingetroffenen 10. Tk Korps die 19. Pz.Div. an. Diese lässt sich sich jetzt planmässig zurückfallen. Auch aufgrund feindlichen Drucks haben wir unsere Stellungen um Kramatorsk geräumt. Gegenangriffe an der östlichen Flanke des XL. Pz.Korps bereiten den Sowjets immer noch Probleme und Verluste. Allerdings steigt die Zahl der eigenen Panzerverluste auch immer mehr..

- plankalkül
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Runde 9 - 9. Februar 1943
Korps Raus - Belgorod
Weitere Versuche des Gegners im mittleren Abschnitt der Verteidigungsfront der 88. ID durchzustossen können in Gegenangriffen vereitelt werden. Die 168. hat sich auf die Donetsübergänge zurückfallen lassen. Im HQ wurden unterdessen Pläne gefasst.. Die isolierte Gruppe von drei Schützendivisionen die seit Tagen erfolglos gegen die 88. ID angreifen, soll in einem schnellen Umfassungsangriff vernichtet werden. Hierzu wurden die GD Div und die 382. FA Div mit ihren verbliebenen 2 Regimentern herangebracht. Der Plan ist so einfach wie effektiv. Durchstoss an der linken Flanke der 88. ID, Einschwenken in den Rücken des Gegners und dadurch Abschneiden seines Nachschubs. Ich finde das Vorhaben erfolgsversprechend da der Gegner hier über keinerlei Panzerunterstützung verfügt und inzwischen recht abgekämpft ist (alle gegnerischen Regimenter rot oder orange), ausserdem sind alle 9 Regimenter (3x SD) gebunden und fast alle uneingegraben. Danach sofortiger Angriff zur Auflösung des Kessels, denn Zeit haben wir nicht. Die GD soll nämlich wieder in Reserve. Amman wird allerdings sicherlich im Replay sehen was da auf ihn zukommt. Mal schauen was er macht.

SS Panzer-Korps - Kharkov
Der Kampf um die Donets-Übergänge bei Kharkov, der jetzt nun in den dritten Tag geht, intensiviert sich. Der Feind hat mehrere Übersetzversuche unternommen, die wir nur teilweise zurückschlagen konnten. Am Schluss haben eigentlich nur Rundenzeit bzw. Bewegungspunkte gefehlt um die letzten Pioniereinheiten zurückzuschlagen. Unter Umständen könnte es also Amman gelingen nächste Runde seinen Brückenkopf zu errichten. Auch hat der Gegner viel Artillerie im Eisenbahntransport herangeschafft, deren Ausladung von der Luftwaffe jedoch gestört werden konnte. Eine handvoll Geschütze und Raketenwerfer konnten ausgeschaltet werden.

Westlich von Izyum, östlich von Mikhailovka...
..tut sich was. Offenbar rückt Amman jetzt vorsichtig mit einer Garde-Schützendivision vor.

1. Pz.Armee - Stalino
Im Sektor des XL. Pz.Korps hat sich nicht viel verändert. Unsere begrenzten Störangriffe laufen weiter. Beim III. Pz.Korps aber tut sich etwas mehr. Der sowjetische Angriff von Barvenkovo nach Süden läuft weiter, jetzt aber rückt der Gegner auch von Kramatorsk aus Richtung Südwesten vor, vielleicht handelt es sich hierbei auch nir um eine Probe? Trotzdem Grund genug weitere Teile der 11. Pz.Div. einzusetzen, die ich eigentlich lieber in Reserve behalten hätte. Apropos Reserve: Die Division Wiking befindet sich jetzt in Stalino und ist komplett.
Westlich Barvenkovo wissen wir nicht was vorgeht. Hat der Feind hier nur aufgeklärt oder handelt es sich um einen grösseren Vorstoss? Die Lage am Ende der Runde:

Korps Raus - Belgorod
Weitere Versuche des Gegners im mittleren Abschnitt der Verteidigungsfront der 88. ID durchzustossen können in Gegenangriffen vereitelt werden. Die 168. hat sich auf die Donetsübergänge zurückfallen lassen. Im HQ wurden unterdessen Pläne gefasst.. Die isolierte Gruppe von drei Schützendivisionen die seit Tagen erfolglos gegen die 88. ID angreifen, soll in einem schnellen Umfassungsangriff vernichtet werden. Hierzu wurden die GD Div und die 382. FA Div mit ihren verbliebenen 2 Regimentern herangebracht. Der Plan ist so einfach wie effektiv. Durchstoss an der linken Flanke der 88. ID, Einschwenken in den Rücken des Gegners und dadurch Abschneiden seines Nachschubs. Ich finde das Vorhaben erfolgsversprechend da der Gegner hier über keinerlei Panzerunterstützung verfügt und inzwischen recht abgekämpft ist (alle gegnerischen Regimenter rot oder orange), ausserdem sind alle 9 Regimenter (3x SD) gebunden und fast alle uneingegraben. Danach sofortiger Angriff zur Auflösung des Kessels, denn Zeit haben wir nicht. Die GD soll nämlich wieder in Reserve. Amman wird allerdings sicherlich im Replay sehen was da auf ihn zukommt. Mal schauen was er macht.

SS Panzer-Korps - Kharkov
Der Kampf um die Donets-Übergänge bei Kharkov, der jetzt nun in den dritten Tag geht, intensiviert sich. Der Feind hat mehrere Übersetzversuche unternommen, die wir nur teilweise zurückschlagen konnten. Am Schluss haben eigentlich nur Rundenzeit bzw. Bewegungspunkte gefehlt um die letzten Pioniereinheiten zurückzuschlagen. Unter Umständen könnte es also Amman gelingen nächste Runde seinen Brückenkopf zu errichten. Auch hat der Gegner viel Artillerie im Eisenbahntransport herangeschafft, deren Ausladung von der Luftwaffe jedoch gestört werden konnte. Eine handvoll Geschütze und Raketenwerfer konnten ausgeschaltet werden.

Westlich von Izyum, östlich von Mikhailovka...
..tut sich was. Offenbar rückt Amman jetzt vorsichtig mit einer Garde-Schützendivision vor.

1. Pz.Armee - Stalino
Im Sektor des XL. Pz.Korps hat sich nicht viel verändert. Unsere begrenzten Störangriffe laufen weiter. Beim III. Pz.Korps aber tut sich etwas mehr. Der sowjetische Angriff von Barvenkovo nach Süden läuft weiter, jetzt aber rückt der Gegner auch von Kramatorsk aus Richtung Südwesten vor, vielleicht handelt es sich hierbei auch nir um eine Probe? Trotzdem Grund genug weitere Teile der 11. Pz.Div. einzusetzen, die ich eigentlich lieber in Reserve behalten hätte. Apropos Reserve: Die Division Wiking befindet sich jetzt in Stalino und ist komplett.
Westlich Barvenkovo wissen wir nicht was vorgeht. Hat der Feind hier nur aufgeklärt oder handelt es sich um einen grösseren Vorstoss? Die Lage am Ende der Runde:

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Runde 10 - 10. Februar 1943
Der vierte Tag der Schlacht um die Donetsübergänge. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn hier so lange aufhalten könnte, wobei es aber auch schwierig ist für den Sowj. Spieler den Donets zu überqueren. Doch langsam scheint unsere Kampfkraft zu erlahmen, dazu gleich mehr. Erst die guten Nachrichten:
Korps Raus - Belgorod
Der Angriff von Großdeutschland hat begonnen und verläuft bis jetzt erfolgreich und vielversprechend. Amman hat es wohl kommen sehen, hat er doch diese Runde Angriffe nördlich von Belgorod unterlassen und sich eingegraben. Was ihm aber nichts genützt hat, denn wir durchbrechen die gegnerische Front und stossen 15 Kilometer weit vor. Die feindlichen Verluste sind hierbei recht hoch. Der Angriff wurde hauptsächlich vom Pz.Regt. der GD Division getragen, das an seinen Flanken von Panzergrenadieren und StuG-Einheiten unterstützt wird und denen Artillerie von 4 Divisionen zur Verfügung steht.

Die nicht so gute Nachricht: "Das Reich" hat damit begonnen Volchansk zu räumen. Dem Gegner ist es gelungen in das südliche Stadtviertel einzudringen und die Verteidiger des östlichen Stadtteils stark zu dezimieren. Angesichts der gegnerischen Übermacht an so ziemlich allem ist es daher angemessen sich zurückzuziehen, auch wenn das Nachschublager dann dem Feind in die Hände fällt, aber der Erhalt der Kampfkraft der Division ist wichtiger.
SS Panzer-Korps - Kharkov
Jetzt zu den schlechten Nachrichten... Wegen der heftigen Kämpfe der letzten Runden ist die Leibstandarte Division diese Runde in Reorg und kann nichts gegen die feindlichen Überbrückungsoperationen unternehmen! Nicht nur das, dem Gegner gelang es auch die Verteidiger der Eisenbahnbrücke von Chugayev zu werfen, zum Glück konnte er nicht in das Hexfeld vorrücken, da er hier keine Pioniere eingesetzt hat. Nur mit wesentlich schwächeren Kräften können wir die Brücke wieder besetzen. Ein Angriff einer Panzerabteilung der Division "Das Reich" gegen die nördlichste der drei gegnerischen Überbrückungsoperationen erreicht nichts. Dafür schiesst die Artillerie der 320. ID äusserst genau liegendes Feuer auf eine gegnerische Kräftekonzentration (Stack mit gelbem Überfüllungsindikator).

Barvenkovo - Mikhailovka -Lozovaya
Eigentlich Sektor des XLVIII. Pz.Korps, das aber zur Zeit nur über eine Infanteriedivision (333. in Pavlograd), sowie ein paar Kampfgruppen verfügt (in Lozovaya und eine Pz.Abt. der Leibstandarte). Jetzt rückt Amman vor. Nächste Runde wird er Mikhailovka erreichen und auch auf unsere Sperrgruppe in Lovovaya stossen. Wenn er weiter westlich vorstossen will, werden wir ihn erst mal kommen lassen. Erst bei Pavlograd wird die 333. ID Widerstand leisten, die Sperrgruppen sollen nur hinhaltend Widerstand leisten und sich dann (wenn möglich) zurückziehen. Es sind nur noch 8 Runden bis die 4. Pz.Armee eintrifft. Der Vorstoss Ammans könnte natürlich auch nur eine Aufklärungsaktion sein, um das aber festzustellen ist die Luftaufklärung zu schlecht.

Stalino - 1. Pz.Armee
Hier geht es heiss her, vor allem im Abschnitt des III. Pz.Korps. Dort stösst der Russe an der Korpsgrenze zum XL. Pz.Korps vor. Wir müssen wohl früher oder später die gesamte 11. Pz.Div. hier einsetzen. Beim III. Pz.Korps verfügen wir über genügend Kräfte um den Flankenstoss zurückzuschlagen, beim XL. Korps können wir (vorerst) nur defensiv reagieren und müssen die Flak- und die Pz.Abt. der Wiking Division zum Flankenschutz einsetzen. Auch die 19. Pz.Div. auf der Barvenkovo-Strasse wehrt sich nun und führt Gegenangriffe durch, die aber nur teilweise erfolgreich sind. Dennoch, ich denke die Lage ist unter Kontrolle und Amman wird sich vielleicht nochmal überlegen ob er an der Flanke des XL. Pz.Korps weiter vorstösst nachdem er sich beim III. eine blutige Nase geholt hat. Beim XL. Pz.Korps hat der Feind wieder vereinzelt Angriffe durchgeführt, die wir aber alle ohne grössere Verluste abwehren konnten.

Der vierte Tag der Schlacht um die Donetsübergänge. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn hier so lange aufhalten könnte, wobei es aber auch schwierig ist für den Sowj. Spieler den Donets zu überqueren. Doch langsam scheint unsere Kampfkraft zu erlahmen, dazu gleich mehr. Erst die guten Nachrichten:
Korps Raus - Belgorod
Der Angriff von Großdeutschland hat begonnen und verläuft bis jetzt erfolgreich und vielversprechend. Amman hat es wohl kommen sehen, hat er doch diese Runde Angriffe nördlich von Belgorod unterlassen und sich eingegraben. Was ihm aber nichts genützt hat, denn wir durchbrechen die gegnerische Front und stossen 15 Kilometer weit vor. Die feindlichen Verluste sind hierbei recht hoch. Der Angriff wurde hauptsächlich vom Pz.Regt. der GD Division getragen, das an seinen Flanken von Panzergrenadieren und StuG-Einheiten unterstützt wird und denen Artillerie von 4 Divisionen zur Verfügung steht.

Die nicht so gute Nachricht: "Das Reich" hat damit begonnen Volchansk zu räumen. Dem Gegner ist es gelungen in das südliche Stadtviertel einzudringen und die Verteidiger des östlichen Stadtteils stark zu dezimieren. Angesichts der gegnerischen Übermacht an so ziemlich allem ist es daher angemessen sich zurückzuziehen, auch wenn das Nachschublager dann dem Feind in die Hände fällt, aber der Erhalt der Kampfkraft der Division ist wichtiger.
SS Panzer-Korps - Kharkov
Jetzt zu den schlechten Nachrichten... Wegen der heftigen Kämpfe der letzten Runden ist die Leibstandarte Division diese Runde in Reorg und kann nichts gegen die feindlichen Überbrückungsoperationen unternehmen! Nicht nur das, dem Gegner gelang es auch die Verteidiger der Eisenbahnbrücke von Chugayev zu werfen, zum Glück konnte er nicht in das Hexfeld vorrücken, da er hier keine Pioniere eingesetzt hat. Nur mit wesentlich schwächeren Kräften können wir die Brücke wieder besetzen. Ein Angriff einer Panzerabteilung der Division "Das Reich" gegen die nördlichste der drei gegnerischen Überbrückungsoperationen erreicht nichts. Dafür schiesst die Artillerie der 320. ID äusserst genau liegendes Feuer auf eine gegnerische Kräftekonzentration (Stack mit gelbem Überfüllungsindikator).

Barvenkovo - Mikhailovka -Lozovaya
Eigentlich Sektor des XLVIII. Pz.Korps, das aber zur Zeit nur über eine Infanteriedivision (333. in Pavlograd), sowie ein paar Kampfgruppen verfügt (in Lozovaya und eine Pz.Abt. der Leibstandarte). Jetzt rückt Amman vor. Nächste Runde wird er Mikhailovka erreichen und auch auf unsere Sperrgruppe in Lovovaya stossen. Wenn er weiter westlich vorstossen will, werden wir ihn erst mal kommen lassen. Erst bei Pavlograd wird die 333. ID Widerstand leisten, die Sperrgruppen sollen nur hinhaltend Widerstand leisten und sich dann (wenn möglich) zurückziehen. Es sind nur noch 8 Runden bis die 4. Pz.Armee eintrifft. Der Vorstoss Ammans könnte natürlich auch nur eine Aufklärungsaktion sein, um das aber festzustellen ist die Luftaufklärung zu schlecht.

Stalino - 1. Pz.Armee
Hier geht es heiss her, vor allem im Abschnitt des III. Pz.Korps. Dort stösst der Russe an der Korpsgrenze zum XL. Pz.Korps vor. Wir müssen wohl früher oder später die gesamte 11. Pz.Div. hier einsetzen. Beim III. Pz.Korps verfügen wir über genügend Kräfte um den Flankenstoss zurückzuschlagen, beim XL. Korps können wir (vorerst) nur defensiv reagieren und müssen die Flak- und die Pz.Abt. der Wiking Division zum Flankenschutz einsetzen. Auch die 19. Pz.Div. auf der Barvenkovo-Strasse wehrt sich nun und führt Gegenangriffe durch, die aber nur teilweise erfolgreich sind. Dennoch, ich denke die Lage ist unter Kontrolle und Amman wird sich vielleicht nochmal überlegen ob er an der Flanke des XL. Pz.Korps weiter vorstösst nachdem er sich beim III. eine blutige Nase geholt hat. Beim XL. Pz.Korps hat der Feind wieder vereinzelt Angriffe durchgeführt, die wir aber alle ohne grössere Verluste abwehren konnten.
