Divine Wind - Erste Eindrücke
- Elvis
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Habe es mir jetzt gekauft und spiele als Brandenburg. In den ersten 50 Jahren konnte ich im Reich eigentlich nicht feststellen, das die Kaiser viel erben. Das scheint nach dem Betapatch kein großes Problem mehr zu sein.
Freie Wahlen finden allerdings bereits jetzt nicht mehr wirklich statt, da elle Kurfürsten Vasallen sind.
So erhalten jeweils Böhmen, Bayern, Österreich und ich je zwei feste Stimmen. Das ist aber nicht unbedingt das schlechteste.
Als störend empfinde ich, das die KI irgendwie nichts von der goldenen Horde erobert trotz Dauerkrieg. Vielleicht liegts an den neuen Regeln.
Überhaupt sind die Kriege in DW sehr heftig und arten in ziemliche Gemetzel aus. Mir persönlich ist es vielleicht ein bisschen zuviel Dynamik das da Gott und die Welt in jeden kleinen Krieg reinspringt und da gleich das Durcheinander des 30 jährigen Krieges zum Dauerzustand wird.
Freie Wahlen finden allerdings bereits jetzt nicht mehr wirklich statt, da elle Kurfürsten Vasallen sind.
So erhalten jeweils Böhmen, Bayern, Österreich und ich je zwei feste Stimmen. Das ist aber nicht unbedingt das schlechteste.
Als störend empfinde ich, das die KI irgendwie nichts von der goldenen Horde erobert trotz Dauerkrieg. Vielleicht liegts an den neuen Regeln.
Überhaupt sind die Kriege in DW sehr heftig und arten in ziemliche Gemetzel aus. Mir persönlich ist es vielleicht ein bisschen zuviel Dynamik das da Gott und die Welt in jeden kleinen Krieg reinspringt und da gleich das Durcheinander des 30 jährigen Krieges zum Dauerzustand wird.
- Elvis
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Die Nomadenregelungen gefallen mir gar nicht. Sie bremsen das Spiel ziemlich aus. Der Osmane hat nichts anderes zu tun als sich mit den Timuriden zu hauen. Da es fast nie Frieden gibt, werden auch die Armeen des Osmanen und anderer nie aktualisiert.
Russland schafft es offensichtlich ebenfalls bei mir nicht sich zu gründen.
Insbesondere um den Osmanen ist es Schade. Den eigentlich sah es so aus, als wäre er inzwischen stärker.
England ist auch ein Problem. Bei mir hat es Portugal erobert, besitzt Griechenland und hat noch etliche verstreute Besitzungen.
Kämpft die KI allerdings gegen England dauern diese Kriege fast ewig. Den der Engländer hat die absolute Seehoheit und sammelt ordentlich Warscore durch die Vernichtung von Kleinstflotten des Gegners und durch Blockaden. Da hilft es auch nicht das seine Besitzungen in Europa regelmäßig komplett besetzt werden.
Vielleicht sollten Blockaden zwar wirtschaftlichen Schaden anrichten, aber nicht soviel Warscore bringen.
Die KI besetzt ja gerne möglichst viele Provinzen durch Kleinstarmeen. Im Prinzip eine schöne Sache. Aber wenn ich recht sehe, bringt jede Schalcht 1% Warscore unabhängig von der Größe der Schlacht. Da ist es fast schon klüger sich erst zurück zu halten bis die KI zur Belagerung ausfächert, dann die Hauptmacht vernichten und anschließend die Vielzahl der kleinen Belagerungsarmeen. Den sie flüchten scheinbar nur selten wenn sie bereits einige Zeit belagern.
Natürlich enthält DW auch viel schönes. Nicht das ihr mich falsch versteht.
Russland schafft es offensichtlich ebenfalls bei mir nicht sich zu gründen.
Insbesondere um den Osmanen ist es Schade. Den eigentlich sah es so aus, als wäre er inzwischen stärker.
England ist auch ein Problem. Bei mir hat es Portugal erobert, besitzt Griechenland und hat noch etliche verstreute Besitzungen.
Kämpft die KI allerdings gegen England dauern diese Kriege fast ewig. Den der Engländer hat die absolute Seehoheit und sammelt ordentlich Warscore durch die Vernichtung von Kleinstflotten des Gegners und durch Blockaden. Da hilft es auch nicht das seine Besitzungen in Europa regelmäßig komplett besetzt werden.
Vielleicht sollten Blockaden zwar wirtschaftlichen Schaden anrichten, aber nicht soviel Warscore bringen.
Die KI besetzt ja gerne möglichst viele Provinzen durch Kleinstarmeen. Im Prinzip eine schöne Sache. Aber wenn ich recht sehe, bringt jede Schalcht 1% Warscore unabhängig von der Größe der Schlacht. Da ist es fast schon klüger sich erst zurück zu halten bis die KI zur Belagerung ausfächert, dann die Hauptmacht vernichten und anschließend die Vielzahl der kleinen Belagerungsarmeen. Den sie flüchten scheinbar nur selten wenn sie bereits einige Zeit belagern.
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- Montesquieu
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- Elvis
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In DW?Montesquieu hat geschrieben:Also bei mir war der Osmane in allen Spielen bisher sogar immer ein wenig overpowerd.![]()
Bei mir schlägt er sich besser als vorher. Wird aber leider durch die Timuriden fast lahm gelegt und bleibt weit, weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Was mich immer fasziniert ist Österreich. Fast in jedem Spiel, auch vor DW, stehen sie in den ersten hundert Jahren mindestens einmal kurz vor der AUslöschung, nur um dann plötzlich wie Phönix aus der Asche aufzuerstehen und richtig Gas zu geben das einem Hören und sehen vergeht.
Nicht auszudenken wie das aussieht, wären sie auch noch Kaiser. Aber den Titel hab ich sicher in der Tasche.
Die Änderungen im Reich gefallen mir ansonsten ganz gut. Noch besser wäre es, könnte man die Kurfürsten nicht vasallieren. Da sollte es ein Verbot geben.
Oder man reduziert den Stimmenbonus der Kurfürsten für ihren Lehnsherren.
- Montesquieu
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Ja in DW mit historischen Ausmaßen. Und: Der beschützt seine Muslim-Brüder in Nordafrika richtig. Das kann einem oft die Landnahme dort erschweren.Elvis hat geschrieben:In DW?
Bei mir schlägt er sich besser als vorher. Wird aber leider durch die Timuriden fast lahm gelegt und bleibt weit, weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Der texanische Senator der Herzen
- Elvis
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Vor DW war es bei mir meist so, das Spanien und England den Osmanen recht früh angegriffen haben und ihn früh klein hielten.
Jetzt bleibt er bisher (1500) fast unbehelligt. Österreich hat nun die Mission "Schlagt die Türken zurück" und ist auch stärker und mit Kastillien verbündet, aber lässt ihn bisher in Ruhe.
Jetzt bleibt er bisher (1500) fast unbehelligt. Österreich hat nun die Mission "Schlagt die Türken zurück" und ist auch stärker und mit Kastillien verbündet, aber lässt ihn bisher in Ruhe.
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Shanon
mh, also bei mir erobert Spanien eigentlich grundsätzlich den Osmanen recht früh. Dafür sehe ich sehr oft ein riesiges Reich der Mamelucken.Elvis hat geschrieben:Vor DW war es bei mir meist so, das Spanien und England den Osmanen recht früh angegriffen haben und ihn früh klein hielten.
Jetzt bleibt er bisher (1500) fast unbehelligt. Österreich hat nun die Mission "Schlagt die Türken zurück" und ist auch stärker und mit Kastillien verbündet, aber lässt ihn bisher in Ruhe.
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Shanon
- Elvis
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Zumindest wenn man Kaiser ist, ergeben sich auch so ab und an Möglichkeiten mit dem Kriegsgrund "Reichsbann" Provinzen zu erobern und sofort einen Core darauf zu bekommen. Wenn Reichsfremde eine Provinz im Reich besitzen und man ihnen diese wieder abnimmt, erhält man die Provinz und sofort einen Core darauf.
Allerdings klappt das nur für eine Provinz pro Friedensschluss. Für alle darüber hinaus angeeignete Provinzen entfällt der Core.
So konnte ich mir gegen Frankreich, England und Neapel bisher je eine Provinz mit anschließendem Core einverleiben.
Allerdings klappt das nur für eine Provinz pro Friedensschluss. Für alle darüber hinaus angeeignete Provinzen entfällt der Core.
So konnte ich mir gegen Frankreich, England und Neapel bisher je eine Provinz mit anschließendem Core einverleiben.
- Deductor
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Das möchte ich unterschreiben. War bei mir in JEDEM DW Spiel so, wenn ich selber nicht Ösiland gespielt habe. Jedesmal wurden Tirol und Stiermark befreit, und der Ungar nebst dem Böhmer sicherten sich auch ihren Teil. 100 Jahre später wird da einmal richtig expandiert, und der Ösi ist wieder die alte Großmacht. Faszinierend! Liegt aber sicher daran, dass er durch die diversen Kriege seine Cores nie verliert. Und dann gehts schnell. Zum Kaiser wird der Ösi überhaup gern gewählt, und Geldprobleme gibts im Bergland scheinbar auch nie. Mit 6 Provinzen kann er immer noch riesige Armeen ausheben. Naja...Was mich immer fasziniert ist Österreich. Fast in jedem Spiel, auch vor DW, stehen sie in den ersten hundert Jahren mindestens einmal kurz vor der AUslöschung, nur um dann plötzlich wie Phönix aus der Asche aufzuerstehen und richtig Gas zu geben das einem Hören und sehen vergeht.
Der Osmane wird bei mir eigl immer zu einer ernstzunehmenden Macht. Nicht zur Übermacht, aber einfach mal überrennen geht auch nicht. Spanien und Frankreich haben zumindest bei mir immer was anderes zu tun. Auch geht IMMER eine der Großmächte Frankreich, Spanien oder England in meinen Spielen unter. Entweder schafft es Frankreich nicht zu annexen, Spanien zerfällt irgendwann einfach und England bekommt Irland, Schottland, Cornwall und Co. nicht unter Kontrolle.
Gestern habe ich mein erstes 5.1 beta - Spiel nebst balance improvement - Mod mit Mailand gestartet. Was auffällt sind die Mali, die einen bei einem 3 Sterneherrscher ereilen. Zumindest bei Administration und Diplomatie bedeutet diese -1,5% Legitimität. Entschuldigt, aber das geht gar nicht. Sobald man damit gesegnet ist hat man bei einem Herrscher mit schwachen anspruch keinerlei Chance sich mehr zu steigern. Das ist etwas zu viel. Hatte ich bisher 3x, auch nach dem neuen Bürgerkrieg. Bei diesem hatte ich das Glück, dass mich kein Konkurrent angegriffen hat. Ein Aufstand von 150% meiner kompletten Männerzahl unter Waffen, inclusive "Zuspruch" der Hauptstadt machtr einem richtig Probleme. Ein Krieg dazu, und ein Land wie Mailand wäre Geschichte.
Die restlichen Verbesserungen finde ich sehr ansprechend. Es gibt wieder genug Magistrate, was auch daran liegt, dass man nun endlich in übernommenen Provinzen die Ausbaustufen behält. Gefällt mir sehr gut. Auch viele Verbesserungen im Detail funktionieren. Das Hin- und Hergeschiebe von Provinzen zwischen Ex- und Neukaisern scheint weg. Werd heut noch etwas weiterspielen, mal sehen was es noch neues gibt...
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GAGA Extrem
Gerade das ist ja der Sinn des Legitimacy Abzuges: Ein Herrscher, der in einem oder auch zwei anderen gebieten brilliert, der kann einen 3 Sterne stat problemlos ausreichend ausgleichen, aber eine Flachpfeife alá Henry mit 3-3-4 wird wegen inkompetenz früher oder später vom Thron gestoßen. Es ist ja nicht so, dass nur der Bürgerkrieg deswegen triggern kann, sondenr auch eine andere handvoll events, die den Herrscher überwirft (sehr schön ist da ein hauseigenes Pdox event: "The prince slowly raises his sword at the king. 'Father, your reign of tyranny ends here and now!' "novel hat geschrieben:Was auffällt sind die Mali, die einen bei einem 3 Sterneherrscher ereilen. Zumindest bei Administration und Diplomatie bedeutet diese -1,5% Legitimität. Entschuldigt, aber das geht gar nicht. Sobald man damit gesegnet ist hat man bei einem Herrscher mit schwachen anspruch keinerlei Chance sich mehr zu steigern. Das ist etwas zu viel. Hatte ich bisher 3x, auch nach dem neuen Bürgerkrieg. Bei diesem hatte ich das Glück, dass mich kein Konkurrent angegriffen hat. Ein Aufstand von 150% meiner kompletten Männerzahl unter Waffen, inclusive "Zuspruch" der Hauptstadt machtr einem richtig Probleme. Ein Krieg dazu, und ein Land wie Mailand wäre Geschichte.
Und auch der Bürgerkrieg ist zwar hart, aber nicht vernichtend: Wenn man sich mit der Opposition verbündet und siegt, dann ist der Herrscher tot. Oder man unterstützt ihn und lässt den Ursupator kampflos gewinnen.
Man muss halt entsprechende Vorkehrungen treffen: Stabilität, Hochzeiten, einen Grand Marshal anstellen. Gegebenfalls halt nicht braindead sofort auf Zentralisierung gehen. Legitimität ist bei dem Mod kein "nebenbei" Stat mehr, sondern eine wichtige Mechanik, etwa auf gleicher Ebene wie Stabilität - ich gebe zu, dass bedeutet anfangs Umdenken und Aufwand, aber schauen wir doch mal: ein 6-6-3er Herrscher gleicht den Standardverfall komplett aus, dann kommt +0.1 von Feudalmonarchie und +0.3 von Stab dazu. Schon 4 Staatsehen genügen also, um den Modifier komplett zu negieren - sicher kein Ding der Unmöglichkeit. Notfalls lässt sich ein Marshall mit +0.5 pro Stern anstellen, so dass man selbst einen Herrscher mit zwei Dreisternestats ausgleichen kann. Und selbst wenn er 1% pro Jahr verliert - was macht es? Sofern er auf einem annehmbarem Wert gestartet ist muss man halt Kriege ohne CB vermeiden, dann hält der Startpuffer mehrere Dekaden vor.
Wobei man evt. über eine Reduktion auf -1.2%/a reden könnte.
Weiteres Feedback zum Mod ist gerne gesehen - wenn möglich im entsprechenden Thema.
- Elvis
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Ich bin wieder absolut EU3 süchtig. Tolles Spiel.
Nur das so häufig wieder ewige Kriege entbrennen, als Paradebeispiel wieder wie früher zwischen England und Frankreich, nervt.
Schon öfter musste ich eingreifen, den Save als andere Nation laden, und manuell einen Frieden ausarbeiten.
Russland gründet sich leider bisher auch nicht mal im Ansatz, was sehr Schade ist.
England landet oft im Krieg mit irgendeiner Babarenhorde, weil es in seinem Flickenteppich irgendeine Grenzprovinz dazu erobert hat.
Das Spiel ist sehr aggressiv geworden. Zum kolonisieren bleibt der KI kaum Zeit. Häufig nichtmal die notwendige Ruhepause um seine Truppen auf den letzten Stand zu aktualisieren. Den dazu muss die KI im Frieden sein, was insbesondere für die Nachbarn der Nomadenstämme ein Problem ist.
Aber trotz allen kleinen Mankos ist EU3 mit allen seinen AddOns das beste Spiel was ich jemals gespielt habe. Ich kann locker auf ein EU4 verzichten und würde mich freuen wenn dieses Spiel auch zukünftig noch mit fantastischen AddOns weiterentwickelt wird.
Nur das so häufig wieder ewige Kriege entbrennen, als Paradebeispiel wieder wie früher zwischen England und Frankreich, nervt.
Schon öfter musste ich eingreifen, den Save als andere Nation laden, und manuell einen Frieden ausarbeiten.
Russland gründet sich leider bisher auch nicht mal im Ansatz, was sehr Schade ist.
England landet oft im Krieg mit irgendeiner Babarenhorde, weil es in seinem Flickenteppich irgendeine Grenzprovinz dazu erobert hat.
Das Spiel ist sehr aggressiv geworden. Zum kolonisieren bleibt der KI kaum Zeit. Häufig nichtmal die notwendige Ruhepause um seine Truppen auf den letzten Stand zu aktualisieren. Den dazu muss die KI im Frieden sein, was insbesondere für die Nachbarn der Nomadenstämme ein Problem ist.
Aber trotz allen kleinen Mankos ist EU3 mit allen seinen AddOns das beste Spiel was ich jemals gespielt habe. Ich kann locker auf ein EU4 verzichten und würde mich freuen wenn dieses Spiel auch zukünftig noch mit fantastischen AddOns weiterentwickelt wird.
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Du musst nicht saven: Geh einfach auf Pause, dann §, danach "tag FRA" (ohne "") um als Frankreich zu laden, und danach über "tag PRU" (für Preußen, wenn Du das bist, was ich schwer für Dich hoffe!) wieder zurück. Danach kann man Entpausen. So kann man als FRA GBR oder ENG den Frieden anbieten, und direkt annehmen. Aber immer schön vorher saven, bin schon oft rausgeflogen, weil ich den Tag eines Landes geschrieben habe, das es nicht mehr gibt.
- Elvis
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Gilt deine Beschreibung nicht nur wenn ich ein Friedensangebot der KI an mich selber machen will?
Oder bekomme ich nach "tag PRU" dann z.B. auch das Angebot welches ich als Engländer dem Franzosen gemacht habe?
Oder muss ich dazu erst tag GBR und danach tag FRA und anschließend zurück zu mir mit tag PRU?
Oder bekomme ich nach "tag PRU" dann z.B. auch das Angebot welches ich als Engländer dem Franzosen gemacht habe?
Oder muss ich dazu erst tag GBR und danach tag FRA und anschließend zurück zu mir mit tag PRU?
- [B@W] Abominus
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