Seit dem Act of Union im Jahre 1800 sind die Lande von England, Schottland, Wales und Irland unter einer Krone im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland brüderlich verbunden.
God save our gracious Queen,
Long live our noble Queen,
God save the Queen:
Send her victorious,
Happy and glorious,
Long to reign over us:
God save the Queen.
O Lord our God arise,
Scatter her enemies,
And make them fall:
Confound their politics,
Frustrate their knavish tricks,
On Thee our hopes we fix:
God save us all.
Thy choicest gifts in store
On her be pleased to pour;
Long may she reign:
May she defend our laws,
And ever give us cause
To sing with heart and voice
God save the Queen.
1. Earl of Oxford and Asquith
Premierminister of the United Kingdom
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Die Botschafter und Gesandtschaften aus allen Ländern dieser Welt sind in London stets willkommen, um vor dem Premierminister Lord Asquith vorstellig zu werden. Eine Audienz vor Ihrer Majestät, King Georg V. sind jedoch nur auf Ersuchen und äußerst selten zu bewerkstelligen.
Die Botschafter und Gesandten welche durch ihr Verhalten oder jenes ihrer Länder die Ehre des United Kingdom beschmutzen, finden sich auf dem Act of Ignorance wieder. Jenen Landen und deren Botschafter ist es für die Dauer ihrer Anwesenheit auf dieser Schandliste nicht gestattet, in jedweden diplomatischen/politischen Anliegen vor eine offizielle Stelle des United Kingdom zu treten.
Es war ein verregneter Junitag, wie so oft legte sich auch ein gespenstischer Nebel von der Themse kommend über London, als Lord Asquith eiligen Schrittes in Richtung des Dienstzimmer ihrer Hoheit eilte. Der Premierminister fragte sich was die Dringlichkeit in der schriftlichen Note des Königs wohl zu bedeuten hatte, doch in jedem Falle gebot es die Vernunft dieser Aufforderung schnellstens nachzukommen.
"Ah, mein guter Asquith." Begrüßte King Georg seinen Premierminister so vertraut wie immer. "Kommen Sie herein, ich habe etwas mit Ihnen zu besprechen und würde gerne Ihre Meinung hierzu hören..."
Nach der Besichtigung der Botschaft der Vereinigten Staaten in London tritt der neue Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, John Maynard, seinen Dienst an.
Als erstes läßt er ein Schreiben des US Präsidenten an die Regierung Großbritanniens zustellen.
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
Der neue Botschafter Österreich-Ungarns, Graf Franz von Chotek, tritt seinen Antrittsbesuch in London an, um sein Beglaubigungsschreiben zu überreichen.
Da SM der König von Großbritannien auch Staatschef der Dominions ist, werden dorthin vorerst keine sepperaten Botschafter entsant.
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Ein Botschafer des Persischen Reiches, Nasim Ashaf, bittet am Englischen Hof seinen Dienst antreten zu dürfen!
Diese Bitte ist gleichbedeutend mit der Bitte um Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit dem Empire!
Als Lord Asquith die Räumlichkeiten des Königs wieder verließ, stand der Schweiß ihm auf der Stirne. Das Anliegen ihrer Hoheit schien mehr als verlockend für das Empire zu sein, nun lag es am Premierminister die Vorstellungen des Königs in die Tat umzusetzen. Eine schwierige Aufgabe, doch nicht ganz unmöglich, ließen die ersten Reaktionen aus den Dominions doch eine breite Zustimmung erahnen.
In der Zwischenzeit wies der Premier einen seiner Assistenten, Sir Walther Humphsworth an, sich der Welle neu zu akkreditierender Botschafter anzunehmen.
Allerdings gab er dem aufstrebenden Beamten mit, dass dieser doch alsbald den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika vor ihn verbringen sollte.
Im Zuge der Akkreditierungswelle traf auch Dimitrios Stratos bei Sir Walther ein, um sich als Botschafter des griechischen Königreiches anerkennen zu lassen.
Der König von Bulgarien, Gheorghe I., Vater des Vaterlands, läßt dem Außenamt mitteilen: Leider sehen Wir, Gheorghe I. etc. pp., aufgrund des engen FinAnzIEllen Rahmens, den uns die Politik Unseres verstorbenen Onkels hinterlassen hat, keine Möglichkeit, Unsere Botschaft in bisherigem Sinne aufrecht zu erhalten. Wir sehen der nahen Zukunft unserer Staaten in Frieden, Freundschaft und WirTschAFtlicher Zusammenarbeit voll Hoffnung entgegen.
Sir Walther Humphsworth zweifelte ob des immensen Andrangs alsbald daran, dass die Delegierung dieser Aufgabe an seine Person wirklich ein schätzendes Privileg darstellte. Dennoch erfüllte der junge Adlige seine Pflichten mit größter Sorgfalt und ohne sichtliche Ermüdung, schließlich diente er somit dem Empire.
Zumal seine Arbeit auch durchaus amüsante Aspekte aufwies, wie beispielsweise das seltsame Schauspiel um den rumänischen Botschafter der gar kein Botschafter mehr sein wollte aber dennoch eine Verbesserung der Beziehungen zum Empire anstrebte.
´Wo liegt dieses Rumänien nochmal? Ach ja, neben Bulgarien...´ Dachte Humphsworth bei sich.