Carolus Rex - Die Aufzeichnungen des General Blouse zum Großen Nordischen Krieg
- hohe_Berge
- Rang 14
- Beiträge: 2347
- Registriert: Mi 26.11.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 6312 Mal
- Danksagung erhalten: 339 Mal
Die ganze Stellungsbreite können die Schweden ja nicht besetzen. Besonders die Mitte beim Bachübergang ist sehr dünn. Hoffen mal das Beste.
Glück Auf
Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1200, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Colonel Mörner kann seine zu weit vorgestürmte Kavallerie erfolgreich wieder auf Rebow zurückziehen, die sächsische Kavallerie verfolgt sie scharf aber schwenkt zum Teil nach Osten um wo weitere schwedische Reiterei ein Ablenkungsmanöver gestartet hat.
Das Zentrum der Schweden bleibt zum Teil in ihren Stellungen und erwartet die von den Kulaki Höhen kommenden Sachsen, aber General von Liewen hat seine Truppen auf die nächsten Höhen nach vorne gezogen. Wenn möglich soll er diese halten aber sich bei zu viel Feinddruck wieder zurückziehen.
Im Osten ist General Vellingk mit seiner Kavallerie auf die Höhen südlich von Wierzbica vorgerückt und liefert sich erste Gefechte mit der polnischen Kronarmee. Ihre Avantgarde muss sich erstmal zurückziehen aber man sieht ihre Hauptmacht weiter südlich herankommen.


Die schwedische Linie im Westen. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1200, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Colonel Mörner kann seine zu weit vorgestürmte Kavallerie erfolgreich wieder auf Rebow zurückziehen, die sächsische Kavallerie verfolgt sie scharf aber schwenkt zum Teil nach Osten um wo weitere schwedische Reiterei ein Ablenkungsmanöver gestartet hat.
Das Zentrum der Schweden bleibt zum Teil in ihren Stellungen und erwartet die von den Kulaki Höhen kommenden Sachsen, aber General von Liewen hat seine Truppen auf die nächsten Höhen nach vorne gezogen. Wenn möglich soll er diese halten aber sich bei zu viel Feinddruck wieder zurückziehen.
Im Osten ist General Vellingk mit seiner Kavallerie auf die Höhen südlich von Wierzbica vorgerückt und liefert sich erste Gefechte mit der polnischen Kronarmee. Ihre Avantgarde muss sich erstmal zurückziehen aber man sieht ihre Hauptmacht weiter südlich herankommen.


Die schwedische Linie im Westen. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- hohe_Berge, Ammann, Bigfish, Ritter Kunz, Zahn
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----
19. Juli 1702 - 1230, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Im Westen hält Colonel Mörner die Linie gegen die Sachsen und verlängert nach Osten um der Infanterie im Zentrum eine weitere Verschiebung nach Osten zu vermöglichen.
Im Zentrum hat die sächsische Kavallerie empfindliche Verluste durch die schwedischen Geschütze erlitten. Die Schweden schicken zur Bedrohung jetzt Infanterie nach vorne, denn die Sachsen haben ihre Fußsoldaten noch weiter hinten bei den Kulaki-Höhen.
General Vellingk hält mit seiner Reiterei weiter den linken Flügel der Schweden und steht in heftigen Kämpfen mit der Kavallerie der polnischen Kronarmee. Die Polen könnte er wohl aufhalten aber es werden auch immer mehr Sachsen herangeführt.


Die Reiterei kämpft im Osten. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

Im Westen hält Colonel Mörner die Linie gegen die Sachsen und verlängert nach Osten um der Infanterie im Zentrum eine weitere Verschiebung nach Osten zu vermöglichen.
Im Zentrum hat die sächsische Kavallerie empfindliche Verluste durch die schwedischen Geschütze erlitten. Die Schweden schicken zur Bedrohung jetzt Infanterie nach vorne, denn die Sachsen haben ihre Fußsoldaten noch weiter hinten bei den Kulaki-Höhen.
General Vellingk hält mit seiner Reiterei weiter den linken Flügel der Schweden und steht in heftigen Kämpfen mit der Kavallerie der polnischen Kronarmee. Die Polen könnte er wohl aufhalten aber es werden auch immer mehr Sachsen herangeführt.


Die Reiterei kämpft im Osten. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 7):
- Ammann, habakuk, Zahn, Bigfish, Arminius, hohe_Berge, Ritter Kunz
- Bewertung: 14.89%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1300, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die sächsische Reiterei gewinnt etwas Abstand von Rebow und verschiebt Teile ins Zentrum ihrer Linie. Das erlaubt General Rehnskiöld Teile seiner Kavallerie ebenfalls dorthin zu verschieben während Colonel Mörner die Linie am Bach hält.
Das Zentrum gegenüber den Kulaki-Höhen ist mittlerweile hart umkämpft. Die Sachsen sind dort abgeschirmt von Kavallerie mit ihrer Infanterie und Artillerie vorgerückt, aber die schneiden Schweden haben in Gegenstößen einige Batterien kurzzeitig überrannt. Insgesamt haben sie die zahlenmäßige Überlegenheit der Sachsen aber ziemlich unterschätzt und sie werden wohl bald zurückweichen müssen.
Ähnlich die Lage im Osten, die anfänglichen Erfolge gegen die polnische Kronarmee verpuffen angesichts der immer mehr werdenden Polen und Sachsen.


Schwedische Vorstöße im Zentrum. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1300, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die sächsische Reiterei gewinnt etwas Abstand von Rebow und verschiebt Teile ins Zentrum ihrer Linie. Das erlaubt General Rehnskiöld Teile seiner Kavallerie ebenfalls dorthin zu verschieben während Colonel Mörner die Linie am Bach hält.
Das Zentrum gegenüber den Kulaki-Höhen ist mittlerweile hart umkämpft. Die Sachsen sind dort abgeschirmt von Kavallerie mit ihrer Infanterie und Artillerie vorgerückt, aber die schneiden Schweden haben in Gegenstößen einige Batterien kurzzeitig überrannt. Insgesamt haben sie die zahlenmäßige Überlegenheit der Sachsen aber ziemlich unterschätzt und sie werden wohl bald zurückweichen müssen.
Ähnlich die Lage im Osten, die anfänglichen Erfolge gegen die polnische Kronarmee verpuffen angesichts der immer mehr werdenden Polen und Sachsen.


Schwedische Vorstöße im Zentrum. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Bigfish, Arminius, Zahn, Ritter Kunz, hohe_Berge
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Eine Untertreibung...wir versuchen mit Vorstößen mehr Stärke vorzutäuschen als wir haben...die zahlenmäßige Überlegenheit des Gegners macht uns große Sorgen.Bigfish hat geschrieben:Täuschen Wir Uns oder ist die Lage alles in allem "Durchwachsen"?
- Bewertung: 4.26%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----
19. Juli 1702 - 1330, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Eins muss man den Schweden lassen, sie haben Schneid.
Trotz der immer größere werdenden zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners, greifen die Schweden im Zentrum weiterhin mit Schwung an. Sie haben hohe Verluste aber können mehrere Geschützbatterien der Sachsen überrennen. Wenn die Moral des Gegners nicht bricht, wird ihnen das aber nicht viel bringen.
An beiden Flanken massiert sich mittlerweile die Kavallerie der Sachsen und am äußersten Flügel greift die polnische Kronarmee an und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie eine Lücke in der dünnen schwedischen Linie finden und sie nutzen.


Die Kavallerie der Sachsen und Polen vor dem linken Flügel der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1330, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Eins muss man den Schweden lassen, sie haben Schneid.
Trotz der immer größere werdenden zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners, greifen die Schweden im Zentrum weiterhin mit Schwung an. Sie haben hohe Verluste aber können mehrere Geschützbatterien der Sachsen überrennen. Wenn die Moral des Gegners nicht bricht, wird ihnen das aber nicht viel bringen.
An beiden Flanken massiert sich mittlerweile die Kavallerie der Sachsen und am äußersten Flügel greift die polnische Kronarmee an und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie eine Lücke in der dünnen schwedischen Linie finden und sie nutzen.


Die Kavallerie der Sachsen und Polen vor dem linken Flügel der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 6):
- hohe_Berge, Ammann, Bigfish, Arminius, Ritter Kunz, Zahn
- Bewertung: 12.77%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----
19. Juli 1702 - 1400, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die zahlenmäßige Überlegenheit der Sachsen und Polen macht sich immer stärker bemerkbar. Im Zentrum der schwedischen Linie können sie die eroberten Höhen zwar noch halten und sogar weitere Geschütze überrennen, aber immer mehr sächsische Infanterie und Artillerie kommt heran und feuert aus allen Rohren. General Stenbock wird schwer verwundet und muss nach hinten gebracht werden, die disziplinierten Schweden halten die Stellung aber müssen langsam doch weichen.
Im Osten rücken Unmengen an sächsischen und polnischen Reitern vor, und General Vellingk am linken Flügel muss unter Verlusten zurückweichen. Die polnische Kronarmee hat mittlerweile auch erkannt dass der linke Flügel der Schweden umfasst werden kann und sie rücken schnell nach Norden vor. Es entsteht eine kritische Situation für die gesamte schwedische Linie.


Die Schweden weichen vor der gegnerischen Reiterei. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1400, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die zahlenmäßige Überlegenheit der Sachsen und Polen macht sich immer stärker bemerkbar. Im Zentrum der schwedischen Linie können sie die eroberten Höhen zwar noch halten und sogar weitere Geschütze überrennen, aber immer mehr sächsische Infanterie und Artillerie kommt heran und feuert aus allen Rohren. General Stenbock wird schwer verwundet und muss nach hinten gebracht werden, die disziplinierten Schweden halten die Stellung aber müssen langsam doch weichen.
Im Osten rücken Unmengen an sächsischen und polnischen Reitern vor, und General Vellingk am linken Flügel muss unter Verlusten zurückweichen. Die polnische Kronarmee hat mittlerweile auch erkannt dass der linke Flügel der Schweden umfasst werden kann und sie rücken schnell nach Norden vor. Es entsteht eine kritische Situation für die gesamte schwedische Linie.


Die Schweden weichen vor der gegnerischen Reiterei. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 6):
- Ammann, Arminius, hohe_Berge, Ritter Kunz, Bigfish, Zahn
- Bewertung: 12.77%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1430, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die schwedische Linie beginnt zu wanken und bröckeln. Zu beiden Seiten des hart umkämpften Zentrums ist sächsische Kavallerie vorgestoßen und hat Lücken in die dünne Linie der Schweden gerissen. Die Einbrüche sind noch nicht tief aber die Schweden haben keinerlei Reserven mehr um sie zu stopfen.
Im Zentrum kommt es zu harten Gefechten um die eroberten sächsischen Geschützen, unter dem immer stärker werdenden Feuer der Sachsen steigen die Verluste der Schweden und es ist fraglich wie lange sie sich dort halten werden können.
Die größte Bedrohung für die Truppen des jungen Schwedenkönigs stellt aber die polnische Kronarmee im Osten dar. Mit massiver Überzahl drängen sie die wenigen Schweden dort zurück und sind im Begriff diese zu überflügeln.


Die polnische Kronarmee stößt auf Wierzbica vor. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1430, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die schwedische Linie beginnt zu wanken und bröckeln. Zu beiden Seiten des hart umkämpften Zentrums ist sächsische Kavallerie vorgestoßen und hat Lücken in die dünne Linie der Schweden gerissen. Die Einbrüche sind noch nicht tief aber die Schweden haben keinerlei Reserven mehr um sie zu stopfen.
Im Zentrum kommt es zu harten Gefechten um die eroberten sächsischen Geschützen, unter dem immer stärker werdenden Feuer der Sachsen steigen die Verluste der Schweden und es ist fraglich wie lange sie sich dort halten werden können.
Die größte Bedrohung für die Truppen des jungen Schwedenkönigs stellt aber die polnische Kronarmee im Osten dar. Mit massiver Überzahl drängen sie die wenigen Schweden dort zurück und sind im Begriff diese zu überflügeln.


Die polnische Kronarmee stößt auf Wierzbica vor. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 6):
- Arminius, Kurfürst Moritz, Ammann, hohe_Berge, Bigfish, Zahn
- Bewertung: 12.77%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----
19. Juli 1702 - 1500, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Im Hauptquartier des jungen Schwedenkönigs kommen immer mehr schlechte Nachrichten an. Die Munition der schwedischen und eroberten sächsischen Geschütze ist mittlerweile komplett verschossen und zumindest die eigenen müssen schnell nach hinten gebracht werden. Die eroberten Höhen südlich der Ausgangsstellungen müssen geräumt werden und die Sachsen verfolgen dabei scharf.
Dramatische Szenen spielen sich an der linken Flanke der Schweden ab. Unzählige Reiter der polnischen Kronarmee flankieren großräumig und haben bereits Wierzbica erreicht. Mit ihren Flügelhusaren an der Spitze sind sie auch in die dünnen Linien der Schweden eingebrochen und konnten dabei sogar den Herzog von Holstein-Gottorp gefangennehmen. General Vellingk musste deswegen die Führung des linken Flügels übernehmen und versucht jetzt irgendwie den polnischen Einbruch abzuriegeln.


Einbruch in die linke Flanke der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1500, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Im Hauptquartier des jungen Schwedenkönigs kommen immer mehr schlechte Nachrichten an. Die Munition der schwedischen und eroberten sächsischen Geschütze ist mittlerweile komplett verschossen und zumindest die eigenen müssen schnell nach hinten gebracht werden. Die eroberten Höhen südlich der Ausgangsstellungen müssen geräumt werden und die Sachsen verfolgen dabei scharf.
Dramatische Szenen spielen sich an der linken Flanke der Schweden ab. Unzählige Reiter der polnischen Kronarmee flankieren großräumig und haben bereits Wierzbica erreicht. Mit ihren Flügelhusaren an der Spitze sind sie auch in die dünnen Linien der Schweden eingebrochen und konnten dabei sogar den Herzog von Holstein-Gottorp gefangennehmen. General Vellingk musste deswegen die Führung des linken Flügels übernehmen und versucht jetzt irgendwie den polnischen Einbruch abzuriegeln.


Einbruch in die linke Flanke der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- hohe_Berge, Bigfish, Ritter Kunz, Zahn, Arminius
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1530, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die Sachsen und Polen halten den Druck auf die Schweden aufrecht und der junge Schwedenkönig wird diese Schlacht wohl auch nicht mehr wenden können. Im Zentrum rückt die sächsische Infanterie mit Unterstützung ihrer zahlreichen Geschütze weiter vor und die Schweden versuchen ihre Linie halbwegs geordnet zurückzunehmen.
An der linken Flanke der Schweden ist die Lage noch prekärer, zahlenmäßig weit überlegene Kavallerie der polnischen Kronarmee greift immer wieder an und das Gelände gibt der schwedischen Reiterei kaum Gelegenheit zu manövrieren. Am kritischsten ist allerdings dass die Polen auch eine weiträumige Umfassung über Wierzbica versuchen und die Schweden dort keinerlei Reserven haben.


Die Schweden werden über Wierzbica umfasst. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Bigfish, hohe_Berge, Ritter Kunz, Zahn, Arminius
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1600, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Es geht stetig zurück für die Schweden. Ihre Truppen im Zentrum können sich geordnet bis an den kleinen Bach zurückziehen, aber bei dessen Überquerung könnte sich dem Feind die Gelegenheit bieten stark anzugreifen. Dem jungen Schwedenkönig bleibt aber nichts anderes übrig, er muss seine Truppen weiter konzentrieren um der sächsischen Übermacht zu entgehen.
Die Polen an der linken Flanke halten vor Borczyn und stoßen in die Freifläche südlich davon vor, gerade noch rechtzeitig kommt dort General Rehnskiöld mit seiner Kavallerie an. Er muss hier standhalten um den Rücken der schwedischen Linie vor der polnischen Kronarmee zu sichern.
Zu allem Überfluss stoßen die Sachsen jetzt auch noch an der rechten Flanke vor und sie haben westlich Rebow bereits den Bach überschritten. Colonel Mörner ist mit seiner Kavallerie hier zahlenmäßig weit unterlegen und muss versuchen sich geordnet auf das Zentrum zurückzuziehen.


Die Sachsen rücken bei Rebow vor. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1600, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Es geht stetig zurück für die Schweden. Ihre Truppen im Zentrum können sich geordnet bis an den kleinen Bach zurückziehen, aber bei dessen Überquerung könnte sich dem Feind die Gelegenheit bieten stark anzugreifen. Dem jungen Schwedenkönig bleibt aber nichts anderes übrig, er muss seine Truppen weiter konzentrieren um der sächsischen Übermacht zu entgehen.
Die Polen an der linken Flanke halten vor Borczyn und stoßen in die Freifläche südlich davon vor, gerade noch rechtzeitig kommt dort General Rehnskiöld mit seiner Kavallerie an. Er muss hier standhalten um den Rücken der schwedischen Linie vor der polnischen Kronarmee zu sichern.
Zu allem Überfluss stoßen die Sachsen jetzt auch noch an der rechten Flanke vor und sie haben westlich Rebow bereits den Bach überschritten. Colonel Mörner ist mit seiner Kavallerie hier zahlenmäßig weit unterlegen und muss versuchen sich geordnet auf das Zentrum zurückzuziehen.


Die Sachsen rücken bei Rebow vor. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 6):
- Zahn, hohe_Berge, Bigfish, Arminius, Ammann, Ritter Kunz
- Bewertung: 12.77%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----
19. Juli 1702 - 1630, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Der große Rückzug der Schweden nach Norden geht weiter und der kleine Bach den sie dabei überqueren müssen bringt ihre Linie arg in Unordnung. Die Sachsen rücken zum Glück nur langsam nach und der junge Schwedenkönig hofft seine Truppen wieder in ordentlicher Schlachtlinie zu haben bis sie herangerückt sind.
An der rechten Flanke bei Rebow hat Colonel Mörner alle Hände voll zu tun die sächsische Kavallerie an einem Durchbruch zu hindern, sollte ihnen das gelingen dann wäre die leer geschossene schwedische Artillerie ein leichtes Ziel für sie.
An der linken Flanke kommt es zu heftigen Kavalleriegefechten südlich von Borczyn, die zahlenmäßig weit überlegenen Polen können von den Schweden dabei noch in Schach gehalten werden. Zurückgehende Infanterie kann die Lage dort hoffentlich weiter stabilisieren.
Auf Borczyn selbst stoßen weitere Kräfte der polnischen Kronarmee vor und die Schweden können dort nur ein paar Schwadronen ins Feld führen.


Der große Rückzug der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1630, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Der große Rückzug der Schweden nach Norden geht weiter und der kleine Bach den sie dabei überqueren müssen bringt ihre Linie arg in Unordnung. Die Sachsen rücken zum Glück nur langsam nach und der junge Schwedenkönig hofft seine Truppen wieder in ordentlicher Schlachtlinie zu haben bis sie herangerückt sind.
An der rechten Flanke bei Rebow hat Colonel Mörner alle Hände voll zu tun die sächsische Kavallerie an einem Durchbruch zu hindern, sollte ihnen das gelingen dann wäre die leer geschossene schwedische Artillerie ein leichtes Ziel für sie.
An der linken Flanke kommt es zu heftigen Kavalleriegefechten südlich von Borczyn, die zahlenmäßig weit überlegenen Polen können von den Schweden dabei noch in Schach gehalten werden. Zurückgehende Infanterie kann die Lage dort hoffentlich weiter stabilisieren.
Auf Borczyn selbst stoßen weitere Kräfte der polnischen Kronarmee vor und die Schweden können dort nur ein paar Schwadronen ins Feld führen.


Der große Rückzug der Schweden. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Arminius, Bigfish, hohe_Berge, Ammann, Ritter Kunz
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1700, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Unter schwerem Feuer der sächsischen Infanterie und Artillerie konnten die Schweden ihre Linie über den Bach zurücknehmen und sie stehen jetzt wieder in ihren Ausgangspositionen hinter ihren Barrikaden. Die Sachsen rücken nach aber das Gelände macht jetzt auch ihnen Schwierigkeiten, der junge Schwedenkönig hegt die Hoffnung diese Stellungen jetzt bis zum Einbruch der Dunkelheit halten zu können.
Colonel Mörner kann die rechte Flanke bei Rebow im Moment noch halten, aber man sieht dass die Sachsen weitere Kavallerie aus ihrem Zentrum nach Westen schicken.
An der schwedischen linke Flanke kommt es zu heftigen Gefechten der Kavallerie, die polnische Kronarmee kann trotz ihrer gefürchteten Flügelhusaren aufgehalten und sogar zurückgeworfen werden.


Heftige Kämpfe der Reiterei bei Borczyn. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1700, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Unter schwerem Feuer der sächsischen Infanterie und Artillerie konnten die Schweden ihre Linie über den Bach zurücknehmen und sie stehen jetzt wieder in ihren Ausgangspositionen hinter ihren Barrikaden. Die Sachsen rücken nach aber das Gelände macht jetzt auch ihnen Schwierigkeiten, der junge Schwedenkönig hegt die Hoffnung diese Stellungen jetzt bis zum Einbruch der Dunkelheit halten zu können.
Colonel Mörner kann die rechte Flanke bei Rebow im Moment noch halten, aber man sieht dass die Sachsen weitere Kavallerie aus ihrem Zentrum nach Westen schicken.
An der schwedischen linke Flanke kommt es zu heftigen Gefechten der Kavallerie, die polnische Kronarmee kann trotz ihrer gefürchteten Flügelhusaren aufgehalten und sogar zurückgeworfen werden.


Heftige Kämpfe der Reiterei bei Borczyn. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- hohe_Berge, Ammann, Kurfürst Moritz, Bigfish, Ritter Kunz
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1730, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die schwedische Linie hält, aber sie haben hohe Verluste. Im Zentrum beschränken die Sachsen sich auf das Feuer ihrer Artillerie, ihre Infanterie wagt sich nicht richtig vor.
Colonel Mörner wehrt bei Rebow mehrere Vorstöße der immer weiter verstärkten sächsischen Kavallerie ab, aber plötzlich erreicht ihn ein Meldereiter aus Osten. Sein Vorgesetzter und Kommandant des rechten Flügels General Rehnskiöld wurde von den Polen gefangengenommen. Er war mit Teilen der Kavallerie im Osten in den hin-und-her-wogenden Kämpfen südlich Borczyn und war dort wohl vom Gegner überrascht worden. Colonel Mörner muss jetzt das Kommando über den gesamten rechten Flügel übernehmen und macht sich nach Osten auf um dort die direkte Führung zu übernehmen, die Verteidung von Rebow muss er einem anderen Offizier übertragen.
Die Kämpfe bei Borczyn sind generell sehr hart und beide Seiten haben hohe Verluste hinzunehmen. Nahe des Dorfs kann der polnische General Lubomirksi gefangengenommen werden, aber insgesamt macht sich die zahlenmäßige Überlegenheit der polnischen Kronarmee immer stärker bemerkbar.


Das wilde Stechen und Hauen der Reiterei bei Borczyn. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1730, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die schwedische Linie hält, aber sie haben hohe Verluste. Im Zentrum beschränken die Sachsen sich auf das Feuer ihrer Artillerie, ihre Infanterie wagt sich nicht richtig vor.
Colonel Mörner wehrt bei Rebow mehrere Vorstöße der immer weiter verstärkten sächsischen Kavallerie ab, aber plötzlich erreicht ihn ein Meldereiter aus Osten. Sein Vorgesetzter und Kommandant des rechten Flügels General Rehnskiöld wurde von den Polen gefangengenommen. Er war mit Teilen der Kavallerie im Osten in den hin-und-her-wogenden Kämpfen südlich Borczyn und war dort wohl vom Gegner überrascht worden. Colonel Mörner muss jetzt das Kommando über den gesamten rechten Flügel übernehmen und macht sich nach Osten auf um dort die direkte Führung zu übernehmen, die Verteidung von Rebow muss er einem anderen Offizier übertragen.
Die Kämpfe bei Borczyn sind generell sehr hart und beide Seiten haben hohe Verluste hinzunehmen. Nahe des Dorfs kann der polnische General Lubomirksi gefangengenommen werden, aber insgesamt macht sich die zahlenmäßige Überlegenheit der polnischen Kronarmee immer stärker bemerkbar.


Das wilde Stechen und Hauen der Reiterei bei Borczyn. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 4):
- hohe_Berge, Kurfürst Moritz, Ammann, Ritter Kunz
- Bewertung: 8.51%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1800, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die Abenddämmerung kommt näher und die Linie der Schweden hält weiterhin.
Bei Rebow muss Colonel Mörner zwar langsam zurückgehen, aber das passiert geordnet und erlaubt der sächsischen Reiterei keinen Durchbruch in das verwundbare Zentrum. Der Colonel musste das Kommando hier sogar an einen jungen Offizier abgeben, aber dieser macht sich gut während Mörner im Osten die polnische Kronarmee in Schach hält. In heftigen und hin-und-her wogenden Gefechten werden die Polen immer wieder zurückgeworfen und dabei kann sogar ein General Lubomirski gefangengenommen werden.
Im Zentrum muss die dünne schwedische Linie schweren Beschuss durch die sächsischen Geschütze hinnehmen, aber die Sachsen trauen sich nicht zu vorzustoßen. Ein wahrer Glücksfall, denn die eigentlich zahlenmäßig starke schwedische Artillerie hat schon länger keine Munition mehr.


Die Sachsen flankieren langsam bei Rebow. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1800, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Die Abenddämmerung kommt näher und die Linie der Schweden hält weiterhin.
Bei Rebow muss Colonel Mörner zwar langsam zurückgehen, aber das passiert geordnet und erlaubt der sächsischen Reiterei keinen Durchbruch in das verwundbare Zentrum. Der Colonel musste das Kommando hier sogar an einen jungen Offizier abgeben, aber dieser macht sich gut während Mörner im Osten die polnische Kronarmee in Schach hält. In heftigen und hin-und-her wogenden Gefechten werden die Polen immer wieder zurückgeworfen und dabei kann sogar ein General Lubomirski gefangengenommen werden.
Im Zentrum muss die dünne schwedische Linie schweren Beschuss durch die sächsischen Geschütze hinnehmen, aber die Sachsen trauen sich nicht zu vorzustoßen. Ein wahrer Glücksfall, denn die eigentlich zahlenmäßig starke schwedische Artillerie hat schon länger keine Munition mehr.


Die Sachsen flankieren langsam bei Rebow. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Bigfish, Ammann, hohe_Berge, Arminius, Ritter Kunz
- Bewertung: 10.64%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis
- KAreil
- Rang 16
- Beiträge: 4031
- Registriert: Sa 26.02.2011, 14:59
- Hat sich bedankt: 940 Mal
- Danksagung erhalten: 7460 Mal
+3
Verschlüsselung
-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1830, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Der junge Schwedenkönig hat es doch tatsächlich geschafft, mit dem Abendrot verlieren die Sachsen und Polen den Willen zum Kampf. Trotz zahlenmäßiger großer Unterlegenheit konnte sich König Karl XII. bei Klissow gegen die Sachsen und die polnische Kronarmee behaupten.
Sein zuerst sehr aggressives Auftreten hat den Gegner wohl zu übermäßiger Vorsicht getrieben und als er dann doch mit weit überlegenen Kräften angegriffen hat, konnten die Schweden den Großteil ihrer Ausgangsstellungen behaupten.
Die erste Schlacht der Kampagne in Polen kann der junge Schwedenkönig also für sich verbuchen, aber seine Gegner allen voran August der Starke werden das sicherlich nicht auf sich beruhen lassen.



Die Schweden behaupten sich bei Klissow. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)

-----
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
-----

19. Juli 1702 - 1830, mit der Armee von König Karl XII. bei Klissow in Polen
Der junge Schwedenkönig hat es doch tatsächlich geschafft, mit dem Abendrot verlieren die Sachsen und Polen den Willen zum Kampf. Trotz zahlenmäßiger großer Unterlegenheit konnte sich König Karl XII. bei Klissow gegen die Sachsen und die polnische Kronarmee behaupten.
Sein zuerst sehr aggressives Auftreten hat den Gegner wohl zu übermäßiger Vorsicht getrieben und als er dann doch mit weit überlegenen Kräften angegriffen hat, konnten die Schweden den Großteil ihrer Ausgangsstellungen behaupten.
Die erste Schlacht der Kampagne in Polen kann der junge Schwedenkönig also für sich verbuchen, aber seine Gegner allen voran August der Starke werden das sicherlich nicht auf sich beruhen lassen.



Die Schweden behaupten sich bei Klissow. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Schweden=blau | Sachsen=Rot, Polnische Kronarmee=Orange | Siegpunktfelder=gelb)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor KAreil für den Beitrag (Insgesamt 6):
- Arminius, Greenhorn, Bigfish, hohe_Berge, Ammann, Ritter Kunz
- Bewertung: 12.77%
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis