Imperator: Rome - Screenshots:
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Moderator: Garfield
Ein Antike-Spiel hätte durchaus mehr CK-Elemente vertragen können. Das sieht aber laut Screenshots nicht danach aus.Hohenlohe hat geschrieben:Sieht schon sehr vielversprechend aus. Hoffentlich mal weniger Bugs und WADs bei Release. Wir würden es ausnahmsweise bei Release kaufen. Hoffen aber auf einen Preis unter unserer Schmerzgrenze von 50.-€...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...*SPQR!!*
edit: das Spiel erscheint mir eher als ein Mix von EUIV und EU: Rome...Kann durchaus gefallen, muss es aber nicht für jeden.
Gamestar hat geschrieben:Was steckt in Imperator: Rome?
Die Informationslage zu Imperator: Rome weist aktuell noch sehr viele Lücken auf, schließlich dauert es bis zum Release noch mindestens acht Monate. Trotzdem lässt sich an den großen Features bereits erkennen, wohin die Reise gehen soll.
Szenario ist - wer hätte es anhand des Titels vermutet? - die römische Antike. Die Weltkarte erstreckt sich von den Nationen des Mittelmeers bis zum indischen Subkontinent.
Als Zeitspanne sind die Jahrhunderte zwischen der Hochphase Athens und dem Zenit des römischen Reichs angegeben - also etwa von 450 vor unserer Zeit bis ins Jahr 0.
Entweder schlüpft man in die Haut des römischen Staates oder bietet ihm als heidnische Nation die Stirn.
Aus Crusader Kings 2 erbt Rome die vielseitigen Persönlichkeiten, die beispielsweise das Verhalten von römischen Adligen bestimmen.
Diese römischen Bürger lenken die Geschicke einzelner Städte, Provinzen und so weiter. Selbst als großer Entscheider müssen wir uns also mit den Wünschen dieser Politiker auseinandersetzen.
Auch die Gesellschaft staffelt sich: Es gibt edle Bürger, Freimänner, Stammesmenschen und Sklaven. Hinter den Namen verbergen sich verschiedene Subkulturen innerhalb einer Nation.
Jede Bevölkerungsschicht bringt eigene Vorteile, beispielsweise als menschliche Ressource für den Krieg.
Im Krieg unterscheiden sich die Strategien der Völker - und auch innerhalb eines Volkes wählt man aus diversen Taktiken.
In Friedenszeiten peppen wir die Infrastruktur auf. Straßen, Gebäude, Verteidigungsanlagen lassen sich errichten und ausbauen.