Wahljahr 2017
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Ansatz: wir führen wieder "alte" Bürgerrechte ein. Nur wer Bürger ist, kann Immobilien erwerben (kennen wir alle aus Patrizier).
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Seit wann haben Immobilien eine Nationalität? Wenn also ein Franzose in Berlin arbeitet, soll er keine Wohnung kaufen dürfen? Warum denn das? Autos oder eine Uhr wäre ok, aber nicht ein deutsches Haus? Das halte ich für nicht besonders sinnvoll. Wenn der Chinese in Deutschland wohnt und arbeitet, warum soll er dann da kein Haus kaufen dürfen? Ich kann verstehen, dass es zu übertriebener Nachfrage kommen kann wie aktuelln in Vancouver oder an der Westküste Nordamerikas allgemein, aber eigentlich ist doch das chinesische Interesse an Wohnungen in Deutschland ein Beweis für deren Qualität und somit ein Exportartikel. Wenn die Nachfrage dort steigt, ist es die Aufgabe des Staates, entsprechend genug Raum zur Verfügung zu stellen, dass der Markt hier funktioniert. Das klingt sonst doch sehr nach "Der Chinese nimmt uns die Häuser weg."
Inflation ist nur bei einem festen Fixpunkt erschreckend exponentiell. Von jedem einzelnen Punkt an betrachtet steigen eben alle Preise jährlich um einen Prozentsatz x. Daran gewöhnen sich die Leute und handeln entsprechend. Blasen entstehen dann, wenn gewisse Segmente falsch überbewertet werden, oft durch Betrug. Um das zu beheben, braucht es Soziologen oder Psychologen, aber keine IT-Spezialisten.
Flüchtlinge werden ja nicht bewusst "importiert", die stehen einfach irgendwann an der Grenze, haben nichts und sagen: "Helft mir!" Klar kann man die selektieren und streng utilitaristisch filtern. Solche Filter sind aber nie perfekt und daher nicht besonders wirksam. Sinnvoller wäre es eigentlich, ein derart flexibles und leistungsfähiges Bildungs- und Ausbildungssystem aufzubauen, das Menschen jeglicher Herkunft und jeglichen Alters auf ein Leben im Land vorbereiten kann. Wenn ich in Strategiespielhorizonten denke, ist dies ein Spiel, bei dem ich nicht weiss, was der Computer mir morgen ins Gesicht wirft. Alles kann passieren, nichts ist verlässlich vorhersehbar. Um sich dafür vorzubereiten, sind strenge Regeln und Grenzen von irgendwas meistens falsch. Kann sehr gut funktionieren, aber nur wenn eben das Passende passiert. Erfolgversprechender ist eine Strategie, die mein Reich so stabil und flexibel aufstellt, dass es auf möglichst viele unvorhersehbare Situationen reagieren kann und nicht gleich zusammenbricht. Bei allem Respekt für Ingenieure und alle MINT-Leute - der Aufbau solch einer Gesellschaft muss von Geistes- und Sozialwissenschaftlern erfolgen. Oder eben Politikern.
Ich finde es auch schade, dass die streitbaren Leute der anderen Seite hier nicht mehr schreiben dürfen. Aber woher kommt es, dass besonders diese Schreiber wirklich extremen Stils bedürfen, um ihre Meinung auszudrücken? Ich habe deren Ansichten gerne gelesen, auch wenn ich meist anderer Meinung war.
Inflation ist nur bei einem festen Fixpunkt erschreckend exponentiell. Von jedem einzelnen Punkt an betrachtet steigen eben alle Preise jährlich um einen Prozentsatz x. Daran gewöhnen sich die Leute und handeln entsprechend. Blasen entstehen dann, wenn gewisse Segmente falsch überbewertet werden, oft durch Betrug. Um das zu beheben, braucht es Soziologen oder Psychologen, aber keine IT-Spezialisten.
Flüchtlinge werden ja nicht bewusst "importiert", die stehen einfach irgendwann an der Grenze, haben nichts und sagen: "Helft mir!" Klar kann man die selektieren und streng utilitaristisch filtern. Solche Filter sind aber nie perfekt und daher nicht besonders wirksam. Sinnvoller wäre es eigentlich, ein derart flexibles und leistungsfähiges Bildungs- und Ausbildungssystem aufzubauen, das Menschen jeglicher Herkunft und jeglichen Alters auf ein Leben im Land vorbereiten kann. Wenn ich in Strategiespielhorizonten denke, ist dies ein Spiel, bei dem ich nicht weiss, was der Computer mir morgen ins Gesicht wirft. Alles kann passieren, nichts ist verlässlich vorhersehbar. Um sich dafür vorzubereiten, sind strenge Regeln und Grenzen von irgendwas meistens falsch. Kann sehr gut funktionieren, aber nur wenn eben das Passende passiert. Erfolgversprechender ist eine Strategie, die mein Reich so stabil und flexibel aufstellt, dass es auf möglichst viele unvorhersehbare Situationen reagieren kann und nicht gleich zusammenbricht. Bei allem Respekt für Ingenieure und alle MINT-Leute - der Aufbau solch einer Gesellschaft muss von Geistes- und Sozialwissenschaftlern erfolgen. Oder eben Politikern.
Ich finde es auch schade, dass die streitbaren Leute der anderen Seite hier nicht mehr schreiben dürfen. Aber woher kommt es, dass besonders diese Schreiber wirklich extremen Stils bedürfen, um ihre Meinung auszudrücken? Ich habe deren Ansichten gerne gelesen, auch wenn ich meist anderer Meinung war.
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Nebukadnezar hat geschrieben: Hier wird immer noch die Geschichte gesponnen, dass AFD-Wähler 'Arschlöcher' sind ?
Dumm und so ?
Hallo Königsmörder
Ich bin es. Das unlogische, dumme, ungebildete Arschloch. Es grüsst euch![]()
Hallo Nebükatnezär.
Bitte zieht Euch diesen Schuh doch selbst an.
Schließlich haben Wir nicht gesagt, AfD-Wähler seien dumm, sondern sie seien Arschlöcher. Und dabei bleiben wir auch. Denn nur weil einem das Treiben der etablierten Parteien nicht gefällt, muss man ja nicht gleich Nazis wählen. Wenn man es trotzdem tut, muss man eben damit leben, dass der eine oder andere Zeitgenosse dann zu einer wenig schmeichelhaften Meinung über einen selbst gelangt.
Der Dumme hat hier übrigens den Vorteil, dass er auf seine Dummheit verweisen kann. Dummes zu tun sieht man ihm eher nach, als jemandem, der eigentlich die geistige Kapazität hat es besser zu wissen.
Ansonsten entlarvt Ihr Euch ja weitestgehend selbst mit der typischen "Neuen Rechten"-Argumentation.
Ihr sprecht gewichtig von den Lehren aus zwei Diktaturen, beklagt aber gleichzeitig, dass die deutschen Medien kein gutes Bild von unseren Nachbarn zeichnen. Passt irgendwie nicht zusammen, sich besonders freiheitlich geben und dann leugnen, dass insbesondere in Polen und Ungarn die Demokratie errodiert.
Dazu noch ein bisschen Verschwörungstheorie, so als hätten "die Linken" seinerzeit in der Dritten Welt Handzettel verteilt, dass doch bitte alle nach Deutschland kommen sollen, wo keiner arbeiten muss und einem die gebratenen Hendl in den Mund fliegen. (Apropos gebratenes Federvieh in den Mund fliegen: an dieser Stelle könnte man übrigens auch die Diskussion über Euren heißgeliebten MINT-Krams aufmachen, dass technologischer Fortschritt die Menschen eigentlich freier machen könnte - tatsächlich aber zum Wohle der Konzerne vielmehr darauf hingearbeitet wird, dass die Menschen immer unmündiger und abhängiger werden. Dann doch lieber ein paar "Leute ohne Fähigkeiten", die sich noch ein paar Gedanken über so Sachen wie Gerechtigkeit machen.)
Und dann natürlich so tun, als seien in Wahrheit ja die anderen die Nazis ("...Herrenmenschen raushängen zu lassen"). Aber auf dem Stimmzettel dann das Kreuz bei der Partei machen, wo im Wochentakt irgendjemand von Halbnegern twittert oder auf der Maus ausrutscht.
Ist schon klar...
P.S.: Abgesehen davon wundern Wir Uns, warum Ihr die beiden von Euch genannten Regenten auf Ignore gesetzt habt, Uns aber nicht. Im Vergleich halten Wir Unsere Postings zu dieser Thematik für zumindest mal unhöflicher.
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- Nebukadnezar
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Kurz vorweg: bedenkt, wo ich wohne.Jorrig hat geschrieben:Das klingt sonst doch sehr nach "Der Chinese nimmt uns die Häuser weg."
Ich wäre aktuell Millionär, wenn ich meine Wohnung verkaufen würde.
Dann würde ich davon profitieren.
Schön für mich, oder ?
Das war die Marke, bei der ich mir vor ein paar Jahren gesagt hatte, dass ich verkaufen und das Land verlassen sollte.
Ich mache mir aber gleichzeitig Gedanken über meine Mitbürger (seit Jahren) und kam nicht umhin, dass die Investitionssentscheidung, die ich getroffen hatte, auf einer längeren Durchquerung von regelkreisen zu etwas führt, das ich langfristig und für alle nicht für sinnvoll halte.
2 Herzen in meiner Brust.
Ihr habt recht damit, dass Wohnungen Exportartikel/internationale Anlageassets geworden sind. Nein, das war nicht immer so in jedem Land, es ist nicht 'normal'.
Inflation: das hier ist Assetinflation, nicht Inflation. Sie ist gewollt (wahrscheinlich nicht im Sinne von: Böse, sondern von: damit kommen wir durch. Menschen vergesen so schnell) als Gegenmaßnahme gegen eine anstehende Assetdeflation.
Ob ihr das gut zu finden habt ?
Ich habe nicht gesagt, dass ich das gut oder schlecht finde.
Ich halte es nur für Wahnsinn, wenn ich das Spiel 'Deutschland' spiele.
Privat profitiere ich davon (und von meinen Überlegungen).
Falls 'Deutschland' für euch nicht existent wäre, dann gebe ich euch recht: man kann *alles* monetarisieren und einem egal sein.
Den 'Markt' könnt ihr hier vergessen. In Hamburg passen nicht so viele Wohnungen, dass ihr einem Polizisten mit Familie etwas ermöglichen könnt.
Der wird ausgepreist.
Habt ihr das zu Ende gedacht, was man alles monetarisieren kann ?
(Ob ich auf den rest von euch antworten kann, weiß ich nicht.)
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
- Nebukadnezar
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Kurz vorweg: Ich meine mich erinnern zu können, dass ihr irgendwann mal in Erwägung gezogen habt in reaktion auf eines meiner Postings, dass da tendenziell etwas dran sein könnte. Die beiden anderen wissen, dass sie noch nie die Schlauesten waren, möchten aber eine Umgebung schaffen, in der sie immer recht bekommen.Koenigsmoerder hat geschrieben: P.S.: Abgesehen davon wundern Wir Uns, warum Ihr die beiden von Euch genannten Regenten auf Ignore gesetzt habt, Uns aber nicht. Im Vergleich halten Wir Unsere Postings zu dieser Thematik für zumindest mal unhöflicher.![]()
Der (spontane) Umgangston interessiert mich weniger.
Im Laufe meines Lebens bin ich angeschrien worden als: Marxist, Kommunist, Faschist, Islamist (!!), Egoist, Gläubiger Träumer, Ungläubiger.
Damit kann ich leben.
In den Diskussionen in der Bankenkrise z.B. habe ich einige heftige reaktionen bekommen. Andererseits haben mir dann u.a. die Absender manchmal später geschrieben, dass das doch nicht alles dumm war
Ich habe ebenfalls eine Menge gelernt.
Das war eine Umgebung, die rauh, aber herzlich war. Ehrlich.
Die meisten dieser regenten sind inzwischen aus dem Forum raus bzw. gebannt.
Fühlt ihr euch wohl damit ?
Ich nicht.
Falls ihr möchtet, könnt ihr euch die abartigsten Postings von 'Links' um die Ohren hauen.
Da sind kranke Leute unterwegs. Findet ihr im Netz.
Ich weiß nicht ob ihr euch erinnert, was ich aus meinen Besuchen bei Politikern (SPD+Grüne) hier geschrieben habe ? Die wissen ziemlich gut was für Typen bei Ihnen rumlaufen. Das war vor einigen Jahren.
Haltet ihr das für sinnvoll etwas zu entwickeln, was einem Tunnelblick ähnelt ?
Haltet ihr euch für einen so überragenden Durchdenker, das ihr bequem auf Arschlöcher wie mich verzichten könnt ?
Eure Entscheidung.
Ich kann das, wozu 'Links' mutiert ist in weniger als 2 Jahrzehnten, mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.
Nicht, wenn ich das Spiel 'Deutschland' spiele.
Es hat praktisch keine Gemeinsamkeiten mehr mit der alten Volkspartei.
Heute wirkt sie auf mich wie eine NGO oder Asta (bei 20% Wahlbeteiligung).
Das stösst Menschen ab. Aber nicht alle, sondern das Spannende ist: welche.
Interessant ist auch, nachdem diese Leute weg sind, wie sich der rest (ohne Contrastimmen) radikalisiert und eine neue Gruppennormalität als 'war schon immer so und nie anders' entwickelt.
Tut euch den Gefallen und schaut nach in den Zeiten als die SPD noch Volkspartei war.
Ihr müsst mir nicht antworten.
Falls euch meine Prognosen im *Ergebnis* zum Nachdenken bringen (die besser waren als die der deutschen Medien, bei denen ich schwer fassen kann wann sie zuletzt mal irgendwo *gut* waren), dann war ich es früher mal gewohnt, gefragt zu werden: Nebu, wie machst du das ?
Was ist dein Algorithmus ?
Wie funktioniert deine Mustererkennung ?
Ihr könnt euch alternativ auf das Niveau eines Journalisten herab senken, der Twitter/Facebook beobachtet und sich auf diese Weise nie mehr aus seinem Sessel bewegen muss.
Erinnert ihr euch an die Bankenkrise ?
Ich habe etwas gemacht, was für gewöhnlich niemand macht.
Ich habe gefragt.
Jeden. Beim Wandern, in der Kneipe, beim Gemüsehändler, in meiner Baugemeinschaft, überall.
Gefragt habe ich : wer kann mir grob darlegen wie unser Geldsystem funktioniert.
Ich stelle die einfachen, selbstverständlichen Fragen, bei denen Leuten dann die Kinnlade runterfällt, weil sie kurz davor angenommen hatten, dass sie es wüssten.
So läuft jemand mit Asperger rum.
Ich bin ein Bull-Shit-Detektor.
Das Ergebnis von 200:6 habe ich an die ZEIT geschrieben (entstand ein Dossier draus).
Und jetzt kommt ein Geheimnis.
Ich habe mit Ausnahme von den Leuten, die professionell mit Meinungsbildung zu tun haben, noch keinen einzigen Menschen finden können, der bei Facebook/Twitter aktiv Nutzer ist (passiv ist was anderes).
0.
Es liegt vielleicht daran, dass ich fast ausschliesslich mit Leuten spreche, die einen Job haben.
Die haben schlichtweg keine Zeit dazu.
Jetzt habt ihr eine Kette von in paar Typen, die von wenig qualifizierten 'Journalisten' beobachtet/kommentiert werden und am Ende habe ich den Pressesprecher von Thomas Oppermann, der selbst auf einer Party (!) oder beim gemeinsamen Abendessen (!!) nicht mehr länger als 5 min am Stück diskutieren kann, weil er pausenlos checkt, was diese extrem unqualifizierte Kette produziert und wie er zu denken hat. Andere wiederum verlassen sich auf ihn.
Anders gesagt: Leute mit extrem viel freier Zeit - z.B. Forenpolizisten egal welcher Coleur - bestimmen die richtung
Es wirkt so albern dabei zuzusehen.
Meine Prognosen/Untersuchungen basieren nicht darauf.
Jetzt doch länger:
MINT
Ich nehme euch zuliebe an, dass ihr euren Post im Automatismus gegen 'rechts' geschrieben habt um den Feind (mich) zu bekämpfen.
Und bei etwas Nachdenken den Kram nicht geschrieben hättet.
Kent ihr jemanden aus MINT ? Einen Guten ?
Kennt ihr jemanden aus MINT, für den Snowdens Bericht etwas bahnbrechend Neues gewesen waren ?
Ich kenne keinen Einzigen.
0
'Wir' stehen fassungslos davor wie weit sich Technologie inzwischen richtung 'Magie' entwickelt hat.
Es bringt auch Nichts mit Nicht-MINT darüber zu reden. Ich habe es (fast) aufgegeben, da ich dann richtung NN und pattern recog. komme und dann schalten praktisch alle ab. Sie wollen es nicht wissen.
Wartet ab !
Wie man persönlich dazu steht ist was anderes. Ich habe kein mobile phone. Ich hab es mir vor 20 Jahren angesehen, fest gestellt, dass dies als Überwachungsgerät genutzt werden kann und deshalb auch wird und logisch gefolgert, dass (laut Eigenaussage) niemand Überwachung will und daher logischerweise niemand in Deutschland das Ding nutzen wird.
So fremd bin ich in dieser Welt.
Ich nehme die Selbstaussagen erstmal wortwörtlich.
Ich sitze zusammen mit dem rest von MINT in großen Familientreffen auf der einen Seite und versuche jemandem, der sich Alexa geholt hat (Grünenwähler. Sehr konsum-orientiert), zu demonstrieren wie einfach seine Gesinnung/politische Einordnung ist.
Taucht 'Fakt' auf, dann kann derjenige, der dieses Wort aktiv benutzt (nicht: spiegeln) mit hoher Wahrscheinlichkeit als irgendwas mit musisch/GW II/staatlich beschäftigt klassifiziert werden. Kein fliessendes Kopfrechnen vorhanden. Konsum-orientiert.
'Bevölkerungswachstum' *und* 'Wassermangel' im aktiven Wortschatz und ihr bekommt eine andere Sortierung.
Um das zu erkennen, benötigt man aber eine große Bandbreite von unterschiedlichen Menschen.
Die muß nicht zu 100% stimmn, bloß besser als Zufall sein. Dann ist sie nützlich.
Jetzt haben wir auf der einen Seite die Fachleute.
Auf der anderen Seite den unqualifizierten (zu diesem Thema).
Welche reaktion erwartet ihr im Anschluß ?
Das interessante ist, dass durchweg die reaktion ist: ich kann nicht so einfach eingeortnet werden.
Das geht nicht.
Das darf nicht sein.
Ich will das nicht.
Das verletzt die Grundüberzeugung, dass er ein Individuum sei und undurchschaubar/tiefsinnig/geheimnisvoll.
Sie werden manchmal sogar aggressiv.
Und werfen mir/uns vor Konsumverweigerer zu sein.
Technikfeindlich.
Jup, richtig gelesen. Der Programmierer, zu dem sie gegangen sind, wird jetzt als technikfeindlich beschimpft
Seid vergewissert: nach Ansicht meiner Mitmenschen bin ich wirklich *Alles* gewesen.
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Dann oute ich mich eben auch als "Arschloch" da ich auch AFD gewählt habe.
Aber was man sieht ist das es seit September noch keine Regierung hat, die beiden Volksparteien sich in "Sondierungsgesprächen" erst wieder kennen lernen müssen..... (sitzen die meisten seit einigen Jahren im gleichen
Gebäude und arbeiten da so mehr oder weniger zusammen.) Nun beginnen also die Verhandlungen über die Regierungsbildung. Für mich riecht das nach einem "weiter so" wie bisher mit nur marginalen Veränderungen
an kleineren Stellschrauben. Wirkliche Neuerungen/wirkliche Reformen sind wohl wieder nicht zu erwarten. Aber genau das hätte unser Land dringend notwendig.
Die seit Jahren fahrenden Kompromisse, kleinster Nenner usw. bringen kaum etwas.
Wieso wurden von unseren Politikern die Sozialwohnungen in großem Stil verkauft? Es ist doch wohl klar das eine Firma mit so einem Kauf Gewinn machen will und nicht auf Soziales achtet. Liegt
in der Natur einer Firma. Also wieso sollte der Hauskauf/Wohnungskauf nicht nur Staatsbürger, deutsche Firmen erlaubt werden. wenn ein Franzose hier arbeitet kann er sich ja eine Wohnung mieten.
Wenn er sich ein Haus kauft und darin wohnt sollte er sich überlegen, ob er nicht einwandern will. Wieso nicht, er lebt her, arbeitet hier, also kann er auch deutscher werden.
Das bringt mich zu einem Punkt der mich stört. Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden, aber wir haben anscheinend keine wirklichen Einwanderungsgesetze (gefährliches Halbwissen, keine eigene Recherche).
Bei uns gibt es nur Flüchtlinge und Asylsuchende. Viele dieser Menschen sind in meinen Augen aber als Einwanderer zu werten. Aber nein, wie kann ich Arschloch nur mit unserer Politik nicht einverstanden sein?
Nur so nebenbei ich selber bin so genannter Akademiker (ich hasse diesen Begriff). Ich kenne weitere die diesen Bildungsgrad haben und ebenfalls die AFD wählen. Also wohl doch nicht die zurückgebliebenen dümmlichen Arschloch Nazis......
Ich finde es traurig das alle die rechts der Mitte angesiedelt sind mittlerweile als Nazis beschimpft werden. Das ist in etwa so wie wenn ich alle die Links wählen als Kommunisten beschimpfen würde.
so und nun macht mich schön fertig.
Aber was man sieht ist das es seit September noch keine Regierung hat, die beiden Volksparteien sich in "Sondierungsgesprächen" erst wieder kennen lernen müssen..... (sitzen die meisten seit einigen Jahren im gleichen
Gebäude und arbeiten da so mehr oder weniger zusammen.) Nun beginnen also die Verhandlungen über die Regierungsbildung. Für mich riecht das nach einem "weiter so" wie bisher mit nur marginalen Veränderungen
an kleineren Stellschrauben. Wirkliche Neuerungen/wirkliche Reformen sind wohl wieder nicht zu erwarten. Aber genau das hätte unser Land dringend notwendig.
Die seit Jahren fahrenden Kompromisse, kleinster Nenner usw. bringen kaum etwas.
Wieso wurden von unseren Politikern die Sozialwohnungen in großem Stil verkauft? Es ist doch wohl klar das eine Firma mit so einem Kauf Gewinn machen will und nicht auf Soziales achtet. Liegt
in der Natur einer Firma. Also wieso sollte der Hauskauf/Wohnungskauf nicht nur Staatsbürger, deutsche Firmen erlaubt werden. wenn ein Franzose hier arbeitet kann er sich ja eine Wohnung mieten.
Wenn er sich ein Haus kauft und darin wohnt sollte er sich überlegen, ob er nicht einwandern will. Wieso nicht, er lebt her, arbeitet hier, also kann er auch deutscher werden.
Das bringt mich zu einem Punkt der mich stört. Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden, aber wir haben anscheinend keine wirklichen Einwanderungsgesetze (gefährliches Halbwissen, keine eigene Recherche).
Bei uns gibt es nur Flüchtlinge und Asylsuchende. Viele dieser Menschen sind in meinen Augen aber als Einwanderer zu werten. Aber nein, wie kann ich Arschloch nur mit unserer Politik nicht einverstanden sein?
Nur so nebenbei ich selber bin so genannter Akademiker (ich hasse diesen Begriff). Ich kenne weitere die diesen Bildungsgrad haben und ebenfalls die AFD wählen. Also wohl doch nicht die zurückgebliebenen dümmlichen Arschloch Nazis......
Ich finde es traurig das alle die rechts der Mitte angesiedelt sind mittlerweile als Nazis beschimpft werden. Das ist in etwa so wie wenn ich alle die Links wählen als Kommunisten beschimpfen würde.
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Wir hatten das eine oder andere Jahr hier im Forum pausiert, daher haben Wir keinen Überblick, wer da im Laufe der Zeit gebannt wurde.Nebukadnezar hat geschrieben: Das war eine Umgebung, die rauh, aber herzlich war. Ehrlich.
Die meisten dieser regenten sind inzwischen aus dem Forum raus bzw. gebannt.
Fühlt ihr euch wohl damit ?
Ich nicht.
Was Wir aber in den letzten zwei, drei Jahren an Bans mitbekommen haben, so geschah das deswegen, weil die Umgangsformen dieser Leute eben nicht "rauh, aber herzlich" waren.
Womit man natürlich wieder bei der "Arschloch"-Thematik ist, die Ihr trotz eines ellenlangen Postings weitestgehend umschifft habt. Der werte Jorrig hat es ja schon angedeutet: warum kommen die menschenverachtenden, extrem unsachlichen und beleidigenden (und Wir sind Uns durchaus bewusst, dass Wir da mit unserem AfD-Wähler = Arschloch alles andere als vorbildlich sind) Kommentare eigentlich immer aus derselben Ecke?
Kann ja sein, dass Ihr persönlich Euch von linken Chaoten auch schon so einiges anhören durftet. Dennoch, wenn man sich die Kommentarspalten und Foren anschaut, sind es eben selten die "Linken", die sich völlig daneben benehmen.
Ich kann das, wozu 'Links' mutiert ist in weniger als 2 Jahrzehnten, mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.
Das wiederum ist Eure Entscheidung.
Wir sind weit davon entfernt zu behaupten, dass in der deutschen Politik alles ideal läuft. Und das betrifft selbstverständlich auch die "linken" Parteien. Aber deswegen spielen Wir trotzdem noch lange nicht mit Arschlochkindern.
Jetzt doch länger:
MINT
Ich nehme euch zuliebe an, dass ihr euren Post im Automatismus gegen 'rechts' geschrieben habt um den Feind (mich) zu bekämpfen.
Und bei etwas Nachdenken den Kram nicht geschrieben hättet.
Kent ihr jemanden aus MINT ? Einen Guten ?
Kennt ihr jemanden aus MINT, für den Snowdens Bericht etwas bahnbrechend Neues gewesen waren ?
Ich kenne keinen Einzigen.
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'Wir' stehen fassungslos davor wie weit sich Technologie inzwischen richtung 'Magie' entwickelt hat.
Es bringt auch Nichts mit Nicht-MINT darüber zu reden. Ich habe es (fast) aufgegeben, da ich dann richtung NN und pattern recog. komme und dann schalten praktisch alle ab. Sie wollen es nicht wissen.
Wartet ab !
Unsere halbe Familie besteht aus MINT.
Snowden war übrigens auch für viele "Nicht-MINT" keine Überraschung, wenngleich vielleicht die fachliche Expertise fehlte, um das "Wie" erfassen zu können. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem totalitären Überwachungsstaat ist schließlich eher eine linke, denn eine rechte Idee.
Die Firma in der Wir arbeiten, hat zuletzt einige Leute für Vorträge und Projekte zur Digitalisierung eingekauft. Wir waren oft mit einem Kybernetiker essen. Was Wir da gehört haben, wohin sich unsere Arbeitswelt entwickeln wird, da ist Uns richtiggehend schlecht geworden.
Und genau das meinen Wir, wenn Wir Eure heiße Liebe zu MINT nur bedingt teilen können. Denn Wir haben nicht das Gefühl, dass der technische Fortschritt noch zu einem Großteil den Menschen zugute kommt.
Aber das würde jetzt in einem Thread zur Wahl zu weit gehen, zumal Uns als Geisteswissenschaftler aka "Mann ohne Fähigkeiten" im Zweifel auch die - siehe oben - fachliche Expertise fehlen dürfte.
Oerty hat geschrieben:Dann oute ich mich eben auch als "Arschloch" da ich auch AFD gewählt habe.
Aber was man sieht ist das es seit September noch keine Regierung hat, die beiden Volksparteien sich in "Sondierungsgesprächen" erst wieder kennen lernen müssen..... (sitzen die meisten seit einigen Jahren im gleichen Gebäude und arbeiten da so mehr oder weniger zusammen.) Nun beginnen also die Verhandlungen über die Regierungsbildung. Für mich riecht das nach einem "weiter so" wie bisher mit nur marginalen Veränderungen an kleineren Stellschrauben. Wirkliche Neuerungen/wirkliche Reformen sind wohl wieder nicht zu erwarten.
Aber genau das hätte unser Land dringend notwendig.
Das kann man natürlich beklagen. Freilich muss die Frage erlaubt sein, inwiefern die AfD da besser ist?
Wir sparen es Uns mal all die verschiedenen innerparteilichen Streitigkeiten aufzulisten. Bei Uns entsteht da jedenfalls nicht der Eindruck, dass es sich hier in der großen Masse um Idealisten handelt, die irgendetwas verbessern wollen (jetzt mal den politischen Standpunkt außen vor gelassen), sondern da will genauso jeder seine Schäfchen ins Trockene bringen.
Willkommen in der Politik.
Wieso wurden von unseren Politikern die Sozialwohnungen in großem Stil verkauft? Es ist doch wohl klar das eine Firma mit so einem Kauf Gewinn machen will und nicht auf Soziales achtet. Liegt
in der Natur einer Firma. Also wieso sollte der Hauskauf/Wohnungskauf nicht nur Staatsbürger, deutsche Firmen erlaubt werden. wenn ein Franzose hier arbeitet kann er sich ja eine Wohnung mieten.
Wenn er sich ein Haus kauft und darin wohnt sollte er sich überlegen, ob er nicht einwandern will. Wieso nicht, er lebt her, arbeitet hier, also kann er auch deutscher werden.
Glaubt Ihr wirklich, dass Alice Weidel, die für eine Heuschrecke wie Goldmann gearbeitet hat, für sozialen Wohnungsbau steht?
Außerdem würde Eure Argumentation bedeuten, dass dann auch kein deutscher Bankenkrisengewinnler mehr ein Ferienhaus in Spanien kaufen kann. Unwahrscheinlich, dass das mit dem pseudo-marktliberalen Habitus der AfD vereinbar wäre.
Und die Grundproblematik, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, hat auch nichts mit Flüchtlingen zu tun. Die Versäumnisse der Politik sind da viel älter. Die Lage hat sich durch den Zuzug lediglich nochmal verschärft.
Und zu glauben, dass die AfD nicht lediglich an den Symptomen (Ausländer raus!) herumdoktern würde, statt an der grundlegenden Problematik (zu wenig bezahlbarer Wohnraum!) etwas zu ändern, ist auch ziemlich blauäugig.
Das bringt mich zu einem Punkt der mich stört. Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden, aber wir haben anscheinend keine wirklichen Einwanderungsgesetze (gefährliches Halbwissen, keine eigene Recherche).
Bei uns gibt es nur Flüchtlinge und Asylsuchende. Viele dieser Menschen sind in meinen Augen aber als Einwanderer zu werten. Aber nein, wie kann ich Arschloch nur mit unserer Politik nicht einverstanden sein?
Die These ist ja richtig.
Über den Schluss können Wir halt nur den Kopf schütteln. Seit Jahrzehnten verhindern CDU/CSU ein Einwanderungsgesetz. Und als Folge wählt man dann noch weiter rechts?
Nur so nebenbei ich selber bin so genannter Akademiker (ich hasse diesen Begriff). Ich kenne weitere die diesen Bildungsgrad haben und ebenfalls die AFD wählen. Also wohl doch nicht die zurückgebliebenen dümmlichen Arschloch Nazis......
Das ist natürlich jetzt ein wenig wohlfeil, wenn oben schon steht, dass es gar nicht darum geht AfD-Wähler als dumme Hinterwäldler abzustempeln - und Ihr greint dann nochmal um die Ecke, dass man Euch angeblich als zurückgeblieben und dümmlich hinstellt.
Passt aber natürlich gut in die ewige Opferrhetorik der Neuen Rechten. Immer sind die anderen schuld, immer sind alle böse...
Ich finde es traurig das alle die rechts der Mitte angesiedelt sind mittlerweile als Nazis beschimpft werden. Das ist in etwa so wie wenn ich alle die Links wählen als Kommunisten beschimpfen würde.
Der Unterschied ist: Ihr werdet nicht jede Woche von SPD- oder Grünenmitgliedern irgendeinen steinzeitkommunistischen Scheiß auf Twitter, Facebook und Konsorten lesen.
Wenn Leute ständig auf ihrer Maus ausrutschen und dann irgendein rassistischer, faschistischer, revisionistischer, menschenverachtender Scheiß im Internet landet, dann müssen sie halt damit leben, dass man ihnen irgendwann nicht mehr glaubt, dass ja alles gar nicht so gemeint war. Sondern dass man sie für Nazis hält.
Da hilft dann auch irgendwann kein "Ich bin aber doch nur ein bisschen rechts der Mitte"-Heulkrampf mehr.
so und nun macht mich schön fertig.
q.e.d.
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miles, quem dux laudat, Hispanus est.
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Bezüglich dem bezahlbarem Wohnraum möchte ich noch sagen das ich in einer Baufirma arbeite und
In dieser bauen wir Einfamilienhäuser bis zu Mehrparteienhäusern.
Es ist momentan nicht damit abgetan mehr Geld in den Wohnungsbau zu pumpen.
Die Firmen sind mit Arbeit eingedeckt bis oben hin. Wir und auch konkurenzfirmen benötigen dringend
Fachpersonal. Aber zur Arbeit auf dem Bau kann man keine Jungen Menschen mehr begeistern.....
auch deswegen sind viele meiner Arbeitskollegen aus dem Europäischen Ausland und viele davon geschätzte Kollegen.
Das von einem „linken“ zu hören das die zu uns kommenden Menschen momentan eine nicht unerhebliche Belastung sind
Lässt mich etwas Hoffnung schöpfen. Dann muß das wohl nur noch in den Köpfen unserer Spitzenvolksvertreter der Bürgerlichen
Mitte ankommen und dann eine Entscheidung und ein dem Problem entsprechendes Gesetz erlassen werden.
Hatte ja schon vorhin mal mit so was wie Einwanderungsgesetz angedeutet.
In dieser bauen wir Einfamilienhäuser bis zu Mehrparteienhäusern.
Es ist momentan nicht damit abgetan mehr Geld in den Wohnungsbau zu pumpen.
Die Firmen sind mit Arbeit eingedeckt bis oben hin. Wir und auch konkurenzfirmen benötigen dringend
Fachpersonal. Aber zur Arbeit auf dem Bau kann man keine Jungen Menschen mehr begeistern.....
auch deswegen sind viele meiner Arbeitskollegen aus dem Europäischen Ausland und viele davon geschätzte Kollegen.
Das von einem „linken“ zu hören das die zu uns kommenden Menschen momentan eine nicht unerhebliche Belastung sind
Lässt mich etwas Hoffnung schöpfen. Dann muß das wohl nur noch in den Köpfen unserer Spitzenvolksvertreter der Bürgerlichen
Mitte ankommen und dann eine Entscheidung und ein dem Problem entsprechendes Gesetz erlassen werden.
Hatte ja schon vorhin mal mit so was wie Einwanderungsgesetz angedeutet.
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Oerty hat geschrieben:Bezüglich dem bezahlbarem Wohnraum möchte ich noch sagen das ich in einer Baufirma arbeite und
In dieser bauen wir Einfamilienhäuser bis zu Mehrparteienhäusern.
Es ist momentan nicht damit abgetan mehr Geld in den Wohnungsbau zu pumpen.
Die Firmen sind mit Arbeit eingedeckt bis oben hin. Wir und auch konkurenzfirmen benötigen dringend
Fachpersonal. Aber zur Arbeit auf dem Bau kann man keine Jungen Menschen mehr begeistern.....
auch deswegen sind viele meiner Arbeitskollegen aus dem Europäischen Ausland und viele davon geschätzte Kollegen.
Was bezahlt diese Firma einem jungen Menschen denn um sie vom Bau zu begeistern? 11,75€ ?
Wobei, für junge Menschen ohne Berufsausbildung gilt der Mindestlohn des Baus ja garnicht.
Das ist nicht gegen euch gerichtet, erinnert nur leider zu deutlich an den weinenden Spiegelartikel zum "Busfahrermangel", dort finden die Unternehmen keine Busfahrer mehr und ausländische Busfahrer können häufig nicht das benötigte Deutsch. Jetzt sind diese armen armen Unternehmen sogar gezwungen, sich anteilig am Busführerschein ihrer Fahrer zu beteiligen, der kostet ja nur 10.000€
Vielleicht hat das wählen der AfD auch so dann geholfen. Ohne deren 12,6% liegt ein Umdenken noch weiter weg als mit.Das von einem „linken“ zu hören das die zu uns kommenden Menschen momentan eine nicht unerhebliche Belastung sind
Lässt mich etwas Hoffnung schöpfen. Dann muß das wohl nur noch in den Köpfen unserer Spitzenvolksvertreter der Bürgerlichen
Mitte ankommen und dann eine Entscheidung und ein dem Problem entsprechendes Gesetz erlassen werden.
Hatte ja schon vorhin mal mit so was wie Einwanderungsgesetz angedeutet.
Selbst wenn Gauland in Demenz wieder mausrutscht oder die kinderlose Bea arbeitende Mütter geißelt, SPD, Union, FDP und Grüne waren oder sind in Regierungsverantwortung in Zeiten des sozialen Abbaus oder werden als Freunde der bedingungslosen "Einwanderungsgesellschaft" wahrgenommen. Die Linke setzt bei sozialpolitischen Themen den richtigen Daumen häufig an die richtige Stelle, nur ist sie dann wieder gesellschafts- und außenpolitisch fragwürdig. Vielleicht hat der Oerty ja eine Alternative zur Alternative mit einer "Liste Wagenknecht".
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Aussagen:
1) wir benötigen dringend Fachkräfte
2) junge Menschen wollen nicht mehr auf dem Bau arbeiten, daher machen das Osteuropäer
Wahlentscheidung: AfD
Kann man sich nicht ausdenken.
1) wir benötigen dringend Fachkräfte
2) junge Menschen wollen nicht mehr auf dem Bau arbeiten, daher machen das Osteuropäer
Wahlentscheidung: AfD
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Für Uns hat die Diskussion mittlerweile aufgehört, eine Frage von Links oder Rechts zu sein, die offensichtlichen Widersprüche beider Seiten haben die Frontlinien doch auf den Kopf gestellt:
Linksliberale und/oder Sozialdemokraten, die neoliberale Globalisierungspolitik machen, die Verlierer ihrer Politik als arbeitsscheu beschimpfen und sich einen Dreck um sozialen Ausgleich scheren, obwohl das Geld dafür Dank steigender Renditen locker da wäre auf der einen Seite; und der um den Wohlstand fürchtende Mittelstand* + die Verlierer auf der anderen Seite, die zwar die Auswirkungen der völlig entfesselten Märkte beklagen, deren einzige Antworten aber in alten Feindbildern und der Forderung nach noch mehr Markt bestehen auf der Anderen.
(* 59% der Brexiteers kamen aus dem gehobenen Mittelstand, nur 20% aus der Arbeiterklasse)
Die Politik ist in keinem Uns bekannten Land der Entwicklung Herr geworden oder hat auch nur ansatzweise eine Antwort auf die offensichtlichen Widersprüche gefunden, stattdessen wird die Polarisierung weiter billigend in Kauf genommen oder wie im Fall der Rechtspopulisten trefflich ausgenutzt. Die haben aber schon mal überhaupt keine brauchbaren Lösungen anzubieten, wie man in Ösiland sieht, da wird Ausländersymbolpolitik gemacht und "privatisiert" (freundliche Umschreibung für die Umrubelung von Gemeinschafts- in Privatbesitz) bis der Arzt kommt.
Als Wähler fühlen Wir Uns zunehmend verarscht, und wenn die Antwort Einiger darin besteht, solange Steine in Fenster zu schmeissen (sprich die Oberarschlöcher direkt zu wählen) bis sich was ändert, dann finden Wir das zwar wenig schön, aber andererseits nicht völlig unverständlich.
Wenn der dt. Wohnungsmarkt Ziel internationaler Spekulation ist, kann man da durchaus was dagegen unternehmen, und muss nicht achselzuckend auf die Globalisierung und die "Märkte" verweisen.
Linksliberale und/oder Sozialdemokraten, die neoliberale Globalisierungspolitik machen, die Verlierer ihrer Politik als arbeitsscheu beschimpfen und sich einen Dreck um sozialen Ausgleich scheren, obwohl das Geld dafür Dank steigender Renditen locker da wäre auf der einen Seite; und der um den Wohlstand fürchtende Mittelstand* + die Verlierer auf der anderen Seite, die zwar die Auswirkungen der völlig entfesselten Märkte beklagen, deren einzige Antworten aber in alten Feindbildern und der Forderung nach noch mehr Markt bestehen auf der Anderen.
(* 59% der Brexiteers kamen aus dem gehobenen Mittelstand, nur 20% aus der Arbeiterklasse)
Die Politik ist in keinem Uns bekannten Land der Entwicklung Herr geworden oder hat auch nur ansatzweise eine Antwort auf die offensichtlichen Widersprüche gefunden, stattdessen wird die Polarisierung weiter billigend in Kauf genommen oder wie im Fall der Rechtspopulisten trefflich ausgenutzt. Die haben aber schon mal überhaupt keine brauchbaren Lösungen anzubieten, wie man in Ösiland sieht, da wird Ausländersymbolpolitik gemacht und "privatisiert" (freundliche Umschreibung für die Umrubelung von Gemeinschafts- in Privatbesitz) bis der Arzt kommt.
Als Wähler fühlen Wir Uns zunehmend verarscht, und wenn die Antwort Einiger darin besteht, solange Steine in Fenster zu schmeissen (sprich die Oberarschlöcher direkt zu wählen) bis sich was ändert, dann finden Wir das zwar wenig schön, aber andererseits nicht völlig unverständlich.
Wenn der dt. Wohnungsmarkt Ziel internationaler Spekulation ist, kann man da durchaus was dagegen unternehmen, und muss nicht achselzuckend auf die Globalisierung und die "Märkte" verweisen.
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Werter clone,
Arbeiter erhalten bei uns mehr als 11,75€ Lohn.
Ein junger Mensch der z.b. Mauerer lernt, ein paar Jahre später auf Polier/Vorarbeiter macht kann davon sehr gut leben.
Selbst wenn er „nur“ Mauerer bleibt.
Wir haben keine Osteuropäer weil die einen geringeren Lohn haben, sondern weil wir sonst keine Leute finden.
Meine Wahlentscheidung hat nichts mit dieser Arbeits Situation zu tun.
Nun wenn die ausgetretenen Pfade der bekannten Parteien nicht gefallen so gibt es
Sicher auch andere Alternativen. Was mir selber an der AFD nicht gefällt ist das die gemäsigten momentan eher aus der Partei gedrängt/gewünscht/abgespalten haben. Und natürlich sind auch in einer AFD auch extremere Meinungen vertreten. Und die sagen auch ihre Meinung, ganz klar.
Allgemein. Wenn der Millionär in Spanien ein Haus kaufen darf dann bitte. Wenn die Spanier sagen nein das wollen wir nicht, dann darf er sich dort eben kein Ferienhaus kaufen. Was wäre daran soo böse. Derjenige der sich ein Ferienhaus Kauft kann dieses auch ein einfach Mieten.....
Ich sähe aus dem Wahlausgang am liebsten eine Minderheitsregierung, welche sich Ihre Gesetze durch möglichst Gute Vorschläge erarbeiten muss. Bei dieser Konstellation könnte unsere Politik wieder echte Zustimmung und Vertrauen erhalten.
Dann würden Parteien wie die Piraten als reine Protestwahl (zum Teil auch momentan die AFD) wohl nicht mehr aufkommen.
Und ja auch eine Linke Partei hat gute Ansätze, ich gehe auch davon aus, das die Politiker aller Parteien gutes für die Menschen, Bürger wollen. Jedoch über jeweils andere Wege.
Arbeiter erhalten bei uns mehr als 11,75€ Lohn.
Ein junger Mensch der z.b. Mauerer lernt, ein paar Jahre später auf Polier/Vorarbeiter macht kann davon sehr gut leben.
Selbst wenn er „nur“ Mauerer bleibt.
Wir haben keine Osteuropäer weil die einen geringeren Lohn haben, sondern weil wir sonst keine Leute finden.
Meine Wahlentscheidung hat nichts mit dieser Arbeits Situation zu tun.
Nun wenn die ausgetretenen Pfade der bekannten Parteien nicht gefallen so gibt es
Sicher auch andere Alternativen. Was mir selber an der AFD nicht gefällt ist das die gemäsigten momentan eher aus der Partei gedrängt/gewünscht/abgespalten haben. Und natürlich sind auch in einer AFD auch extremere Meinungen vertreten. Und die sagen auch ihre Meinung, ganz klar.
Allgemein. Wenn der Millionär in Spanien ein Haus kaufen darf dann bitte. Wenn die Spanier sagen nein das wollen wir nicht, dann darf er sich dort eben kein Ferienhaus kaufen. Was wäre daran soo böse. Derjenige der sich ein Ferienhaus Kauft kann dieses auch ein einfach Mieten.....
Ich sähe aus dem Wahlausgang am liebsten eine Minderheitsregierung, welche sich Ihre Gesetze durch möglichst Gute Vorschläge erarbeiten muss. Bei dieser Konstellation könnte unsere Politik wieder echte Zustimmung und Vertrauen erhalten.
Dann würden Parteien wie die Piraten als reine Protestwahl (zum Teil auch momentan die AFD) wohl nicht mehr aufkommen.
Und ja auch eine Linke Partei hat gute Ansätze, ich gehe auch davon aus, das die Politiker aller Parteien gutes für die Menschen, Bürger wollen. Jedoch über jeweils andere Wege.
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+4
Ich werde darauf wie gewohnt ellenlang antworten:Koenigsmoerder hat geschrieben:Snowden war übrigens auch für viele "Nicht-MINT" keine Überraschung, wenngleich vielleicht die fachliche Expertise fehlte, um das "Wie" erfassen zu können. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem totalitären Überwachungsstaat ist schließlich eher eine linke, denn eine rechte Idee.
Irgendwann kam meine Umgebung (die zu fast 100% aus Nicht-MINT bestand, da ich beschlossen hatte unter euch zu leben) während Studienzeiten darauf, dass ich (merkt euch diese Punkte bis „Pause“ kommt)
-Jobangebote abweise
-Geld hatte (mit dem ich wenig anzufangen wusste)
-10 Jahre professionelle Programmiererfahrung hatte (1992 war das selten auch unter MINT)
Sie teilten mir ihre Überlegungen zum Überwachungsstaat mit.
Endlose Vorträge, wer Gut und Böse sei.
Hatten sie alles gelesen.
Von damals.
Der Staat als Krake mit hohem personellen Aufwand.
Wie er uns überwachen will.
Das ist Links und kritisch, nicht wahr ?
Gleichzeitig nahmen sie an, dass ich später mordsmässig verdienen würde blablabla.
Pause. <------
Ihr habt 1 / 2 Familie MINT ?
Die sehr gut sind ?
Die also viel verdienen ? (falls sie das wollen)
Dann sollte Euch spätestens jetzt der logische Haken auffallen.
Ich habe an diesem Punkt gefragt, ob sie sich vorstellen können, dass ich beim Staat für A13 oder was auch immer anfangen würde. Ich, die knappe ressource, um die sich Firmen bewarben.
Das ganze hohle Verschwörungsgebäude brach in sich zusammen.
(Das ist bezogen auf Deutschland)
Sie erzählten sich Geschichten von damals.
Als 1 Arbeitskraft noch 1 Arbeitskraft war.
Dies ist eine elementare Spielregeländerung (1).
Auf dem Niveau ist 'Links' versackt bzw. die Typen, die davon angezogen werden, nennen sich 'Links'. Sie bemerken nicht mal den logischen Fehler, wenn er leibhaftig vor ihnen sitzt !
Wisst Ihr wie oft ich das durch gemacht habe ?
Da mir erzählt wurde, dass sie Angst vor Überwachung hätten und ich diese Aussagen (naiv wie ich war) für bare Münze nahm, versuchte ich darzulegen, wer ein finanzielles Interesse an einer Kategorisierung von Menschen bzgl. einer * beliebigen * Menge von Kriterien hat. Dann kann man sich das doofe Überwachen sparen. Von wenigen Ausnahmefällen abgesehen, will niemand wissen, was ihr sagt. Dagegen ist das Interesse ausserordentlich groß euch zu kategorisieren. Kunde ? Vermögend ? Gefährder ? Nützlich ?
Kann das automatisch geschehen, dann spart man sich die teure personelle Überwachung und ihr werdet vollautomatisch so behandelt wie es eurer Kategorie entspricht.
Vor dem sollten sie Schiß haben.
Vor Firmen, die Leute wie mich damals bezahlen konnten. Die eine 'offene' Gesellschaft propagierten = keine störenden regeln. Schwache Staaten. Weg mit den Nationen.
Leute wie ich waren damals extreme Mangelware.
Diesen Firmen dürfen sie keine breite Datenbasis überlassen.
Denn nachdem das fertig ist, ist eine Anfrage für jeden möglich, der bezahlen kann.
Auch für den Staat. Gerne auch priveligiert.
Aber eben nicht nur.
Entweder ihr belassst das Wissen/Know-How/Menschen beim Staat, dann ist es der Staat. Dort könnt ihr für Gesetze sorgen. Z.B. per Wahl.
Oder ihr privatisiert den Vorgang, dann ist es bei wem? Und Wo ? Wer ist jetzt euer Ansprechpartner ? Wo sind eure Gesetze ? Wo sind die Durchsetzungsmittel ?
Sie lebten gedanklich in einer untergegangenen Welt wo es noch austauschbare Arbeitskräfte gab und keine Algorithmen. Sie waren überrollt worden und hatten es nicht mal gemerkt.
Sie denken noch in einer Welt, die annimmt, dass mehr Menschen = mehr Macht bedeutet und daher ein Interesse an mehr Menschen existiert. Und ihrer Kontrolle.
Das galt Jahrtausende und hat sich geändert.
Elementare Spielregeländerung (2).
Falls ihr euch hinten dran hängt und ruft „habe ich doch immer gesagt: der totalitäre Überwachungsstaat“, dann kommen wir zum eigentlichen Punkt und schenkt euch das Loblied auf Links. Es ist entscheidend welche Fragen gestellt werden.
Und nicht wer am Lautesten 'Links' für sich reklamiert.
Der Staat ist weitgehend erodiert.
Ihr könnt das sehen, sobald ihr mit einem Wunsch zu eurem Politiker geht. Falls es sich nicht um die symbolische Umbenennung einer Straße o.ä. handelt, lautet die Antwort idr, dass das woanders entschieden wird.
Zuletzt hat er nicht mal mehr rudimentär Grenzen kontrollieren können, hat keinen Schimmer wer sich im Land aufhält.
Wo ist jetzt euer starke Staat, der totalitär überwachen will ?
Mit Sicherheit nicht dort wo euer Ansprechpartner ist.
Wer will wen zu welchem Zweck überwachen/kategorisieren ?
Diese Fragen erwarte ich von GW und Antworten dazu. Und kein albernes „der totalitäre Überwachungsstaat“ und Indizien suchen.
2 Spielregeln wurden massiv geändert.
Ihr bekommt ab und zu von euren Verwandten vielleicht einige Auswirkungen erzählt und einen Schrecken.
Verdammt: 'wir' versuchen 'euch' das seid 20 Jahren zu verklickern !
Es gab 2 Spielregeländerungen <----Wiederholung.
Würdet Ihr es merken, wenn die Macht sich der überflüssigen Menschen einfach entledigt indem sie selbst geht ? Und euch zurück lässt ? Und nur die mitnimmt, die sie noch braucht ? Oder nur den Zugriff aufs Wissen ?
Wo ist sie überhaupt ?
Könnt ihr sie noch benennen ?
Ihr habt eine deutliche Neigung dazu, selbst bei sowas noch zu rufen „Habe ichs doch gewusst !“
Nein, habt ihr nicht.
Ihr sucht euch nur das raus, was euch passt und versucht euer einmal gefasstes Freund-Feind-Schema bestätigt zu sehen.
Bei den beiden von mir Ignorierten ist das noch deutlich ausgeprägter als bei Euch.
Daher seid Ihr nicht auf Ignore.
Und jetzt (ich bin nicht anwesend um es zu kontrollieren) legt ihr Euren Verwandten kurz vor: Assetinflation: welche Jobs werden in einer offenen Gesellschaft nicht mehr marktfähig sein, falls das fort geführt wird ?
Das klingt so harmlos, dass man nackt damit auskommen kann ohne „Verschwörungstheorien“, „Neue rechte“ oder was auch immer.
Das alleine reicht schon aus um massive Probleme kommen zu sehen.
Ganz ohne böses MINT.
Deswegen bin ich zu meinen Politikern gegangen.
Anders als bei einem bösen MINT haben sie darauf Einfluß.
Packt dann zusätzlich einen Haufen extrem Unqualifizierte oben drauf.
Deswegen bin ich noch mal zu meinen Politikern gegangen und habe sie gefragt, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben.
Das sollte auch möglich sein ohne dass ihr euch zum edlen Nazijäger aufschwingt.
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Die Gleichung mehr Menschen = mehr Macht gilt allenfalls seit dem 18. Jahrhundert mit dem Höhepunkt der preussischen Erbsenzähler auf dem Wiener Kongress, die jedes Verhandlungsergebnis nach der Bevölkerungszahl der ausgetauschten Provinzen bewerteten. Volksangehörigkeit war dabei bezeichnenderweise irrelevant. Kein Preusse hatte ein Problem damit, durch die Annexion einer Provinz Hunderttausende Polen in sein Reich zu holen. Vor dem 18. Jahrhundert gab es praktisch keinen Zensus, d.h., die Leute wussten gar nicht genau wie viele Leute lebten. Wenn die Gleichung gälte, hätten sie sicher genauer hingeschaut. Mehr Land = mehr Macht passt für die Zeit davor eher.
"Grenzen kontrollieren" ist ebenso ein Ergebnis des Nationalismus des 19. Jahrhunderts. Erst dann gab es überhaupt so etwas wie Grenzen durch die grüne Wiese. Zuvor wurden allenfalls Strassen mit Zollstationen überwacht, aber im Grunde war das Reisen in fremde Länder völlig unreguliert, jeder konnte gehen, wohin er wollte. Nennt Euch "Pilger", und schon könnt Ihr reisen, wohin Ihr wollt. Grenzen waren allein die Sprache und die Fremdenfeindlichkeit mit entsprechend rauhem Umgang in den Zielländern. Und der allgemeine Kriegszustand zwischen christlichen und islamischen Ländern, beispielsweise. Auch der Pass ist eine Erfindung aus dieser Zeit.
Wenn sich in der letzten Zeit eine Spielregel geändert hat, dann ist es Logistik und Transport. Es ist heute wesentlich einfacher und billiger, Kapital, Güter und Menschen von einem Punkt der Erde zu einem anderen zu bringen. Das ändert Handel, Wirtschaft und eben auch die Gestalt von Nationen. Wie die Welt den Wandel gestaltet, bleibt abzuwarten. Im Moment sieht es an vielen Stellen eher danach aus, als wollte man das wieder zurückdrehen mit Grossen Brandmauern, Schliessen von Grenzen, Schutzzöllen usw. Ich persönlich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Seit Atomwaffen gebaut werden können, sind sie in der Welt. Das wird sich nicht mehr ändern. Flugzeuge, Internet - das lässt sich eindämmen, aber nicht mehr aus der Welt schaffen. Einigeln in seinen kleinen Nationalstaat wird da meines Erachtens nichts bringen, das ist rückwärtsgewandt und wenig zukunftsorientiert.
"Grenzen kontrollieren" ist ebenso ein Ergebnis des Nationalismus des 19. Jahrhunderts. Erst dann gab es überhaupt so etwas wie Grenzen durch die grüne Wiese. Zuvor wurden allenfalls Strassen mit Zollstationen überwacht, aber im Grunde war das Reisen in fremde Länder völlig unreguliert, jeder konnte gehen, wohin er wollte. Nennt Euch "Pilger", und schon könnt Ihr reisen, wohin Ihr wollt. Grenzen waren allein die Sprache und die Fremdenfeindlichkeit mit entsprechend rauhem Umgang in den Zielländern. Und der allgemeine Kriegszustand zwischen christlichen und islamischen Ländern, beispielsweise. Auch der Pass ist eine Erfindung aus dieser Zeit.
Wenn sich in der letzten Zeit eine Spielregel geändert hat, dann ist es Logistik und Transport. Es ist heute wesentlich einfacher und billiger, Kapital, Güter und Menschen von einem Punkt der Erde zu einem anderen zu bringen. Das ändert Handel, Wirtschaft und eben auch die Gestalt von Nationen. Wie die Welt den Wandel gestaltet, bleibt abzuwarten. Im Moment sieht es an vielen Stellen eher danach aus, als wollte man das wieder zurückdrehen mit Grossen Brandmauern, Schliessen von Grenzen, Schutzzöllen usw. Ich persönlich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Seit Atomwaffen gebaut werden können, sind sie in der Welt. Das wird sich nicht mehr ändern. Flugzeuge, Internet - das lässt sich eindämmen, aber nicht mehr aus der Welt schaffen. Einigeln in seinen kleinen Nationalstaat wird da meines Erachtens nichts bringen, das ist rückwärtsgewandt und wenig zukunftsorientiert.
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Wir machen zuerst etwas anderes, wir spielen beide ein Spiel.deltadagger hat geschrieben: Jedoch sehen wir in seinem Vorschlag, nur deutschen die Erlaubnis zu erteilen, Wohneigentum anzuschaffen (haben wir das richtig verstanden?) keine Abhilfe,
sondern lediglich eine Verschärfung der Spannungen zwischen hier lebenden Ausländern und eben Deutschen.
Ein Glücksspiel.
Nachdem wir das Ding hinter uns haben, kommt jetzt 1 regel dazu.
Damit sind die Chancen zu gewinnen immer noch langfristig gleich, da wir beide diese regel einfach nur beachten müssen.
Und jetzt geht es etwas schneller, wir springen gleich zu 30.000 Zeilen kryptischem Code und los geht es mit dem Spi... ?
Ihr seid noch beim Lesen ?
Merkwürdig, ich bin als Schnellleser schon beim Einüben der Exploits.
Würdet ihr so ein Spiel spielen wollen ?
Gegen mich ?
Falls es euch tröstet: ich würde dieses Spiel auch nicht spielen wollen gegen 2 von meiner Sorte.
Oder gegen einen, der es sich leisten kann 10 davon im Team antreten zu lassen.
Ich weiß, dass meine Chancen dann ausserordentlich gering sind.
So vermessen bin ich nicht.
Ich kenne meine Grenzen.
Und doch spielt ihr dieses Spiel.
Es ist euch mit so schönen Worten verpackt worden wie 'Globalisierung' oder 'Europäische Integration'.
Ihr und ich benötiget beide einen enormes Vertrauen dafür.
In die Kompetenz, Unabhängigkeit, etc. der von uns beauftragten Mittlelsmänner
Ihr hattet Wünsche geäussert, was jeder haben sollte.
Das an sich ist nicht schlimm.
Falls das aber nicht geht oder schwierig sein sollte...wie wollt ihr checken ob jemand dafür nicht in eurem Namen eure Kinder verpfändet ? Das Wasser unter euren Füssen verkauft ?
Nicht vermehrbares Land für beliebig vermehrbare Dollars verramscht ?
Ihr habt diesen schönen Spruch: Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Dem stimme ich zu.
Mein ratschlag ist: unterzeichne nur Verträge, die du kapierst.
Im Privatleben würdet ihr das als selbstverständlich ansehen.
Alle anderen sind ungültig, insbesondere wenn Zeitdruck behauptet wird.
Ich würde jedem, der seine Umgebung nicht mehr kapiert, dringend raten für ein System zu votieren, das er noch halbwegs vollständig glaubt zu überblicken.
Möglichst geschlossene Gesellschaften.
Lokale /regionale Wirtschaftkreisläufe.
Das hat nix mit Kampfbegriffen wie 'Abschottung' zu tun.
Der Gedanke war damals Ursache und Wirkung nah beinander zu lassen.
So muss man nicht alle Verträge lesen, sondern kann sich an dem Ergebnis orientieren.
Insbesondere heisst das aber auch: wenn es schlecht läuft, ist man selbst Schuld
Kommt euch das bekannt vor ?
War mal von den Grünen, die ich damals gewählt hatte.
Das hat nix mehr mit den Grünen von heute zu tun.
Die o.g. Kopplung von Land an Inländer sollte dafür sorgen: rückkopplung.
Dänemark hatte das früher z.B. mit Ferienhäusern gemacht. Der teure Küstenschutz wäre dem dänischen Steuerzahler kaum vermittelbar gewesen, wenn alle Häuser deutsches Kapital gewesen wären.
Bevor ich ausdrücken würde, was ich mir für die Zukunft alles Neues wünsche, möchte ich zuerst, dass alle alten Versprechen abgearbeitet werden.
Ich bin mir z.B. sehr sehr sicher, dass nie davon gesprochen wurde, soviel Vermögen wie möglich in Steueroasen zu transferieren.
Ich weiß nicht mal mehr ob ich nicht schon längst verschuldet bin, also ob ich noch etwas habe, das ich an diejenigen geben kann, von denen ich angeblich die Erde geliehen habe.
Das möchte ich erst geklärt haben, bevor mir jemand Verlagerung von Kompetenzen nach Brüssel, 'Fachkräfte' oder sonstigen Blödsinn andienen will oder dass im Namen angeblicher Solidarität alle Ausgaben von jedem auf alle verteilt werden.
Tut mir leid, das stinkt nach Betrug und mein ehemaliges Vertrauen ist aufgebraucht.
Inkompetenz oder Absicht. Was wählt ihr aus ?
Als Programmierer würde ich einen reset machen, wenn das System nicht mehr antwortet und ständig vergisst, was eben noch als Ankündigung über den Bildschirm flatterte.
Ich sehe mich nicht in der Lage, zu beantworten wie ein auch immer gearteter Vorschlag bzgl. Wohnen sich auswirkt in Zahlen.
Ich bin nur jedesmal überrascht, wenn ich fest stelle, dass Immobilien = internationale Asssetklasse = normal gelten soll.
Ich erwarte keinerlei Vorschläge aus der Politik mehr daran etwas zu ändern.
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EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
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Falls ihr mehr Menschen zum raubzug zu eurem Nachbarn schicken könnt, habt ihr mehr Macht.Jorrig hat geschrieben:Die Gleichung mehr Menschen = mehr Macht gilt allenfalls seit dem 18. Jahrhundert mit dem Höhepunkt der preussischen Erbsenzähler auf dem Wiener Kongress, die jedes Verhandlungsergebnis nach der Bevölkerungszahl der ausgetauschten Provinzen bewerteten.
Das ist so seit es uns Menschen gibt.
Jeder Clan wusste, dass sich sein Einfluß sich auch bemisst nach der Anzahl der kriegstauglichen Männer.
Ob ihr Steuern erheben wollt oder nicht und worauf ist eine andere Sache.
Ihr könnt entweder jeder Einzelperson eine Steuerlast zuweisen.Jorrig hat geschrieben: Volksangehörigkeit war dabei bezeichnenderweise irrelevant. Kein Preusse hatte ein Problem damit, durch die Annexion einer Provinz Hunderttausende Polen in sein Reich zu holen. Vor dem 18. Jahrhundert gab es praktisch keinen Zensus, d.h., die Leute wussten gar nicht genau wie viele Leute lebten. Wenn die Gleichung gälte, hätten sie sicher genauer hingeschaut. Mehr Land = mehr Macht passt für die Zeit davor eher.
Oder die indirekte Variante wählen, dass ihr jemandem ein Gebiet samt Vieh+Mensch zur Bewirtschaftung überlasst und von ihm Abgaben erwartet.
Es muß dafür keinen Zentralstaat geben, der Buch führt.
Erwirtschaftet wurde es von Menschen.
Was macht ihr, wenn Menchen nicht mehr notwendig sind ?
Dann habt ihr eine Spielregeländerung, die es so noch nicht gab.
Kürzen wir es ab: ich auch nichtJorrig hat geschrieben: Im Moment sieht es an vielen Stellen eher danach aus, als wollte man das wieder zurückdrehen mit Grossen Brandmauern, Schliessen von Grenzen, Schutzzöllen usw. Ich persönlich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Seit Atomwaffen gebaut werden können, sind sie in der Welt. Das wird sich nicht mehr ändern. Flugzeuge, Internet - das lässt sich eindämmen, aber nicht mehr aus der Welt schaffen. Einigeln in seinen kleinen Nationalstaat wird da meines Erachtens nichts bringen, das ist rückwärtsgewandt und wenig zukunftsorientiert.
Ein weiter-so sehe ich aber auch nicht.
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
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Da werfen wir mal Crécy in den Raum oder Maschinengewehre oder Admiral Percy in Japan oder portugiesische Kriegsschiffe im 16. Jahrhundert im Indischen Ozean. Eisenwaffen der Hethiter, die römische Phalanx oder Hunderte anderer Beispiele. Genauso mit der Besteuerung. Stinkreiche Händler geben mehr Steuern als Bauern. Jüdische Banker geben mehr als heidnische Tagelöhner. Das Gewicht hat sich dabei immer mehr von einer Art Kopfsteuer auf die Landbevölkerung zu einer Besteuerung abstrakter Geldflüsse verschoben, also Besteuerung von Handel, Fabrikgewinnen, Bank- und Aktienrenditen usw. Ich sehe bei Euch kein überzeugendes Argument für eine Form der Wirtschaft, in der überhaupt keine Menschen mehr nötig sind. Diese wird immer von Menschen gesteuert und damit auch besteuert, sonst wäre es keine menschliche Gesellschaft mehr.Nebukadnezar hat geschrieben:Falls ihr mehr Menschen zum raubzug zu eurem Nachbarn schicken könnt, habt ihr mehr Macht.
Das ist so seit es uns Menschen gibt.
Jeder Clan wusste, dass sich sein Einfluß sich auch bemisst nach der Anzahl der kriegstauglichen Männer.
Ob ihr Steuern erheben wollt oder nicht und worauf ist eine andere Sache.
Grosse menschliche Gesellschaften kann man steuern wie Öltanker. Abbrechen und neu laden und das Schiff in den Hafen beamen, klingt gut, ist aber unmöglich. Gesellschaften wieder so klein zu machen, dass man sie persönlich überschauen kann, ist ebenso unrealistisch. Es ist gerade die Zivilisationsleistung des Menschen, grosse und komplexe Staatenverbünde aufzubauen und zu steuern. Es liegt in der Natur der Sache, dass hier niemand mehr alles komplett durchschaut. Das nennt man Arbeitsteilung.
Zu der Politik in Deutschland: Wenn es wegen der SPD mit der GroKo nichts wird, sollte meiner Ansicht nach Angela Merkel der AfD und der FDP Koalitionsgespräche anbieten. Die AfD wird man nicht wegdiskutieren, und man wird sie am ehesten zu realistischer Politik bringen, indem man ihr konkret Verantwortung anbietet. Ich persönlich fände eine solche Koalition sehr schlecht, aber für mich ist es eine Frage des Respekts des Wahlergebnisses, wenn die stärkste Partei mit allen Parteien zumindest eine Koalition versucht. CDU und gerade CSU und AfD halte ich für nicht völlig inkompatibel, also sollten sie es versuchen.
- derblaueClaus
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Bevor sich da jemand ernsthaft Gedanken macht: Diese Koalition kann ich für die FDP gleich ausschließen.
Who we are is but a stepping stone to what we can become
Illuminat und Graue Eminenz von Allenthalben im CWII-ARR Dishonor of the Blue ?
- TheBlackSwan
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- TheBlackSwan
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Das gilt auch heute noch.Die Gleichung mehr Menschen = mehr Macht gilt allenfalls seit dem 18. Jahrhundert mit dem Höhepunkt der preussischen Erbsenzähler auf dem Wiener Kongress, die jedes Verhandlungsergebnis nach der Bevölkerungszahl der ausgetauschten Provinzen bewerteten.
@Nebukadnezar: Eure Analysen finden wir gut. Wir stimmen nicht immer zu, aber sind erfrischend anders als Nachrichtenseiten/die meisten anderen Beiträge und der einzige Grund für uns, gelegentlich das Politikforum zu besuchen.