Im Jahr 2004 beglückte Slitherine die Welt der Strategiespiele mit der Weiterentwicklung des Spielprinzips von Legion und Chariots of War. Nun ging es ins antike Griechenland:
Es dauerte kein Jahr, bis das von der Kritik und den Spielern deutlich besser als die Vorgänge raufgenommene Spartan das Stand-Alone-Addon Gates of Troy spendiert bekam:
Gates of Troy beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit Szenarien aus der altgriechischen Mythologie und Sagenwelt. Hat man gleichzeitig Spartan installiert, kann man auch alle Szenarien daraus mit der leicht verbesserten Engine des Addons spielen. Deshalb stellen Wir hier gleich den Doppelpack vor.
Es gibt auch bei Spartan wieder eine große Kampagne:
Die Siegbedingungen sind jetzt für jedes Szenario (und wir denken, teilweise auch für die Fraktionen) jeweils unterschiedlich. Bei der Schlacht bei den Thermopylen etwa geht es gar nicht mehr darum, einen Teil der Karte zu erobern, sondern man muss zwanzig Runden überleben.
Wir haben Uns für ein kleineres, aber klassisches Szenario entschieden und versuchen, mit Sparta die Kontrolle über den Peloponnes zu erlangen. Die Kampagnenkarte ist schöner geworden, auch wenn der typische Stil der Reihe beibehalten wurde:
Wie man sieht, ist auch das Interface moderner geworden, die Ressourcen sind am oberen Bilschirmrand aufgeführt, wo man sie heutzutage auch erwartet.
Der Bildschirm zur Stadtverwaltung ähnelt dem von Chariots of War, wurde aber verschönert. Und zwischen den Gebäuden laufen jetzt manchmal sogar winzige Spartaner herum.
Die Übersicht über die beherrschten Siedlungen und die Ressourcen:
Der Handel funktioniert im Prinzip wie beim Vorgänger:
Aber man kann jetzt endlich auch gezielt forschen. Gebäude geben Forschungspunkte, die man dann auf vershciedene Bereiche verteilen oder auf einen Bereich konzentrieren kann:´. Wir setzen zunächst alles auf die Eisenverarbeitung, umbald bessere Ausbildungsgebäude und damit auch bessere Truppen zu erhalten:
Die Diplomatie ist ebenfalls etwas detaillierter geworden. Wie beim Vorgänger schickt man auch bei Startan/Gates of Troy wieder Diplomaten zu den anderen Herrschern. Diesen kann man dann verschedene Aufträge geben:
Außerdem gibt es jetzt je nach Szenario historische Events, die sich auf die einzelnen Fraktionen auswirken. So bekommen Wir in Unserem Spiel recht bald die Meldung, dass Korint Kolonien auf Korfu und Sizilien gegründet hat (Gebiete, die nicht auf der Karte des Szenarios sind), wehalb die Fraktion künftig mehr Ressourcen bekommt:
Das prinzip, dass man Schlachten vorbereitet und dann wenig Einfluss auf den verlauf hat, wurde beibehalten, aber ein wenig aufgeweicht. Hier der Bildschirm zur Aufstellung der Truppen vor dem Gefecht:
Vom Gegner sieht man, wie schon bei Legion, nur Teile der Armee – je mehr leichte Truppen und Kavallerie man hat, desto mehr. Armeen können jetzt aber deutlich größer sein als bei den Vorgängern, auch die Schlachtfelder sind dementsprechend gewachsen. Eine weitere Neuerung: Im Verlauf des Spiels kann man Generäle rekrutieren.
Für die Schlacht selbst gibt es nun eine neue 3-D-Darstellung. Bei ihr ist vor allem die Beschaffenheit des Geländes die für die Schlacht enorm wichtig ist) besser zu erkennen. Uns kommt es allerdings so vor, als laufe das Gefecht in dieser Ansicht sehr schnell ab. Das ist ungünstig, denn man kann jetzt sogar währenddessen einige rudimentäre Befehle geben (Charge! :ph
Man kann aber auch auf die von den Vorgängern gewohnte 2-D-Ansicht umstellen.
Ach ja, und Wir müssen uns ein wenig korrigieren, was die 4X-Elemente in der Reihe betrifft. Denn mit Gates of Troy kann man nun auch eine Variante der großen Kampagne spielen, bei der jede Fraktion nur eine Start-Siedlung hat:
Das kommt dann einem klassischen 4X-Spiel wohl schon näher. Doch Wir denken, dass man auch hier keine neuen Siedlungen gründen wird, sondern bestehende Siedlungen der "Barbaren" erobert.
So, damit wären Wir am Ende Unserer kleinen Vorstellungsrunde der "Slitherine's Classics".
Wie schon erwähnt: Es gibt in diesem Forum alte Hasen, die vor allem Spartan/Gates of Troy schon vor 18 Jahren angeregt diskutierten. Wir haben Uns beispielsweise vor ein paar Tagen
Tipps von einem Jungspund namens "Elvis" geben lassen, der sich sehr intensiv mit der optimierung des Städte-Ausbaus beschäftigt hat. Und auch der Zar – Er lebe hoch! – bereicherte damals diese Hallen mit
Spielberichten und seinen Eindrücken.
Im Jahr 2004 beglückte Slitherine die Welt der Strategiespiele mit der Weiterentwicklung des Spielprinzips von Legion und Chariots of War. Nun ging es ins antike Griechenland:
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Es dauerte kein Jahr, bis das von der Kritik und den Spielern deutlich besser als die Vorgänge raufgenommene Spartan das Stand-Alone-Addon Gates of Troy spendiert bekam:
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Gates of Troy beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit Szenarien aus der altgriechischen Mythologie und Sagenwelt. Hat man gleichzeitig Spartan installiert, kann man auch alle Szenarien daraus mit der leicht verbesserten Engine des Addons spielen. Deshalb stellen Wir hier gleich den Doppelpack vor.
Es gibt auch bei Spartan wieder eine große Kampagne:
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Die Siegbedingungen sind jetzt für jedes Szenario (und wir denken, teilweise auch für die Fraktionen) jeweils unterschiedlich. Bei der Schlacht bei den Thermopylen etwa geht es gar nicht mehr darum, einen Teil der Karte zu erobern, sondern man muss zwanzig Runden überleben.
Wir haben Uns für ein kleineres, aber klassisches Szenario entschieden und versuchen, mit Sparta die Kontrolle über den Peloponnes zu erlangen. Die Kampagnenkarte ist schöner geworden, auch wenn der typische Stil der Reihe beibehalten wurde:
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Wie man sieht, ist auch das Interface moderner geworden, die Ressourcen sind am oberen Bilschirmrand aufgeführt, wo man sie heutzutage auch erwartet.
Der Bildschirm zur Stadtverwaltung ähnelt dem von Chariots of War, wurde aber verschönert. Und zwischen den Gebäuden laufen jetzt manchmal sogar winzige Spartaner herum.
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Die Übersicht über die beherrschten Siedlungen und die Ressourcen:
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Der Handel funktioniert im Prinzip wie beim Vorgänger:
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Aber man kann jetzt endlich auch gezielt forschen. Gebäude geben Forschungspunkte, die man dann auf vershciedene Bereiche verteilen oder auf einen Bereich konzentrieren kann:´. Wir setzen zunächst alles auf die Eisenverarbeitung, umbald bessere Ausbildungsgebäude und damit auch bessere Truppen zu erhalten:
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Die Diplomatie ist ebenfalls etwas detaillierter geworden. Wie beim Vorgänger schickt man auch bei Startan/Gates of Troy wieder Diplomaten zu den anderen Herrschern. Diesen kann man dann verschedene Aufträge geben:
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Außerdem gibt es jetzt je nach Szenario historische Events, die sich auf die einzelnen Fraktionen auswirken. So bekommen Wir in Unserem Spiel recht bald die Meldung, dass Korint Kolonien auf Korfu und Sizilien gegründet hat (Gebiete, die nicht auf der Karte des Szenarios sind), wehalb die Fraktion künftig mehr Ressourcen bekommt:
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Das prinzip, dass man Schlachten vorbereitet und dann wenig Einfluss auf den verlauf hat, wurde beibehalten, aber ein wenig aufgeweicht. Hier der Bildschirm zur Aufstellung der Truppen vor dem Gefecht:
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Vom Gegner sieht man, wie schon bei Legion, nur Teile der Armee – je mehr leichte Truppen und Kavallerie man hat, desto mehr. Armeen können jetzt aber deutlich größer sein als bei den Vorgängern, auch die Schlachtfelder sind dementsprechend gewachsen. Eine weitere Neuerung: Im Verlauf des Spiels kann man Generäle rekrutieren.
Für die Schlacht selbst gibt es nun eine neue 3-D-Darstellung. Bei ihr ist vor allem die Beschaffenheit des Geländes die für die Schlacht enorm wichtig ist) besser zu erkennen. Uns kommt es allerdings so vor, als laufe das Gefecht in dieser Ansicht sehr schnell ab. Das ist ungünstig, denn man kann jetzt sogar währenddessen einige rudimentäre Befehle geben (Charge! :ph :)
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Man kann aber auch auf die von den Vorgängern gewohnte 2-D-Ansicht umstellen.
Ach ja, und Wir müssen uns ein wenig korrigieren, was die 4X-Elemente in der Reihe betrifft. Denn mit Gates of Troy kann man nun auch eine Variante der großen Kampagne spielen, bei der jede Fraktion nur eine Start-Siedlung hat:
[url=https://abload.de/image.php?img=screenshot1050dtdya.png][img]https://abload.de/img/screenshot1050dtdya.png[/img][/url]
Das kommt dann einem klassischen 4X-Spiel wohl schon näher. Doch Wir denken, dass man auch hier keine neuen Siedlungen gründen wird, sondern bestehende Siedlungen der "Barbaren" erobert.
So, damit wären Wir am Ende Unserer kleinen Vorstellungsrunde der "Slitherine's Classics". :)
Wie schon erwähnt: Es gibt in diesem Forum alte Hasen, die vor allem Spartan/Gates of Troy schon vor 18 Jahren angeregt diskutierten. Wir haben Uns beispielsweise vor ein paar Tagen [url=https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=5761]Tipps von einem Jungspund namens "Elvis"[/url] geben lassen, der sich sehr intensiv mit der optimierung des Städte-Ausbaus beschäftigt hat. Und auch der Zar – Er lebe hoch! – bereicherte damals diese Hallen mit [url=https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=5755]Spielberichten und seinen Eindrücken[/url].