Dmitri Pavlovich Romanov: Die Geschichte Russlands.

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Die letzten Beiträge des Themas
   

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von dimovski » Do 02.01.2014, 13:10

Wir schließen Uns, sehr spät, dem edlen König aus der Familie Ratnikovich an! Aber auch falls es nicht weiter geht, ein guter AAR, der Uns sehr gefallen hat!

von Ratnik » Mo 03.06.2013, 12:45

Uns wurde übrigens eine Weiterführung versprochen. Wann geht es denn endlich wieder los?

von Johann III. » Mi 22.05.2013, 19:21

Könnte der AAR evtl. in das entsprechende (recht leere) HoI 2-Forum verschoben werden?

von Ratnik » Di 21.05.2013, 16:42

Wir glauben noch an eine Fortsetzung!

von von_Holstein » Di 21.05.2013, 16:28

Selbst wenn es nicht weitergehen sollte, (was niemand glaubt ) war das ein sehr guter AAR!

von Ratnik » Do 07.03.2013, 13:56

Wir nehmen euch da beim Wort. Immerhin seid ihr ja unser Lehnsherr und habt somit auch Verpflichtungen.

von [Gast] » Do 07.03.2013, 13:55

Theoretisch ja. Es kam viel dazwischen, Bildmaterial existiert. Wir schlittern persönlich nur von Problemfall zu Problemfall und das konzentrierte Schreiben fällt uns sehr schwer, sodass das noch dauern kann. Wir hoffen aber, dass wir im April die Geschichte des russischen Reiches fortsetzen können.

von Ratnik » Do 07.03.2013, 13:46

Gibt es noch eine Chance für ein Update? Immerhin wurden wir ja extra in den AAR reingemodded. Da bleibt doch die Spannung was aus unserem arabsichen Reich wird.

von Azenth » Do 24.01.2013, 13:35

Ist die alternative Geschichte hier schon zu Ende? -Wenn ja so ist es sehr sehr schade.

Gruß

von MrAugustus » Sa 19.01.2013, 21:45

Ratnik hat geschrieben:Wir erflehen ebenfalls ein Update. Jetzt haben wir schon endlich einen Staat und wissen nicht wie es weiter geht....
Nachdem die Weihnachtsfeiertage auch in der Orthodoxie gefeiert worden sind und der Zar hoffentlich auch wieder nüchtern ist, bitten wir ebenfalls um eine Fortsetzung diesen tollen AARs. ;)

von Ratnik » So 06.01.2013, 05:06

Wir erflehen ebenfalls ein Update. Jetzt haben wir schon endlich einen Staat und wissen nicht wie es weiter geht....

von Azrael » Mo 31.12.2012, 12:27

Warum tut sich hier nichts, wir erwarten Neuigkeiten von den Fronten :P

von [Gast] » Do 20.12.2012, 23:09

Wir hoffen immer ein Event pro Beitrag zu haben, sodass das Datum immer klar erkennbar ist. Das wird in Zukunft nicht mehr so sein, weil die Eventdichte ab dem übernächsten Update abnehmen wird. Wir werden versuchen das Datum absofort immer wieder unterschwellig in unseren AAR Text einzubinden, sodass es passt.
Aber Überschriften werden wir weiterhin nicht einführen.

von MrAugustus » Do 20.12.2012, 23:04

Es freut uns sehr das Ihr wieder ein Volk unter Eure Fuch... äähhh wir meinten natürlich Fittiche gebracht habt. ;)
Wir hätten nur ein bitte was den AAR selbst angeht: Könnte Ihr in Zukunft immer wieder erwähnen welches Datum Ihr gerade habt? Wir können absolut nicht einschätzen, ob Ihr schon im Jahr 1939 seid oder gar weiter. Wir hoffen, dass es Euren gewünschten Schreibstil nicht allzu sehr hemmt.

von [Gast] » Do 20.12.2012, 22:07

Die "Westfront", zumindest, wenn man vom Baikalsee die Lage betrachtet:
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Insgesamt stehen hier 10 Divisionen an der extrem langen Front. Bis die Armee unter Denikin und Wrangel eintrifft, wird sich dies auch nicht mehr ändern. Wir müssen deshalb Schwerpunkte bilden und tun dies westlich von der wichtigen Stadt Kyzyl. Hier sind wird dem Feind 1:1 ebenbürtig, doch unsere Truppen sind moderner und handeln nach moderneren Doktrinen als der Feind.

Doch der Krieg sieht insgesamt weiterhin nicht gut für uns aus:
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Wir müssen das Gebiet südlich des Baikalsees räumen, der Feind war hier dreifach überlegen und drohte unsere Armeen aufzureiben. Weiter westlich vor Kyzyl konnten wir beide Schlachten für uns entscheiden und marschieren jetzt in mongolisch besetztes, jahrhunderte lang russisches Gebiet ein.

Die Freiwilligen aus Rumänien sind wieder in ihrer Heimat:
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Wie auch die Rückkehrer aus Korea und Spanien werden die Männer gebührend empfangen, auch wenn sie die Königlichen nich aufhalten konnten. Nur einer von drei Männern ist überhaupt lebend zurückgekehrt und deshalb halten wir auch für sie eine pompöse Parade ab und lassen die Männer vom Volk in Moskau feiern.
Die leitenen Offiziere haben während der Intervention viel gelernt und werden befördert.

Die Armee ist da!
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Die gesamte Armee ist endlich an der Front angekommen. Auch die Araber, Kurden und Türken schicken ihre Divisionen zur Hilfe. An allen Frontabschnitten, östlich des Baikalsees, südwestlich des Baikalsees und westlich bei Kyzyl wird massiv zurückgeschlagen. Ganz vorne dabei sind insgesamt 4 Schockkorps, welche die Mongolen mit ihrer massiven Feuerüberlegenheit verjagen und vertreiben.
Die Armee ist jedoch kaum ausgeruht und von der langen Reise hier her immernoch belastet. Doch diesmal können wir ihnen keine Pause gönnen, wir müssen den verrückten Baron finden und die mongolische Gefahr ein führ alle mal beenden.

Die Politik in China entfaltet Dynamik:
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Die deutsche AOG gibt ihre gesamte Sicherheitsabteilung an das Qing-Reich ab sowie ihren Status als quasi unabhängiger Staat und wird damit defacto von Pu-Yis Reich übernommen. Auch wenn die AOG nie offiziell ein Staat war und immer angab Teil des Qing-Reiches zu sein, war dies defacto nie gegeben. Doch nun bot Pu-Yi den Deutschen unter anderem Posten in der Regierung an und andere Erleichterungen, die die AOG wieder unter die Kontrolle des Qing-Reiches bringen. So erhält Alexander von Falkenhausen die Kontrolle über die gesamte kaiserliche chinesische Armee.
Dieser unerwartete Schritt der Chinesen überrascht den deutschen Kaiser genauso wie uns. Er soll außer sich sein, weil die AOG ohne Absprache mit ihm oder der deutschen Regierung diesen Schritt vollzogen hat. Doch wer Schwäche in die Welt hinausträgt, der wird das Erbe dieser Schwäche ernten. Der Deutsche Kaiser hat solch eine Entwicklung geradezu heraufbeschworen.
Für uns ist dieser Schritt in soweit dramatisch, dass wir aktuell in China expandieren: Die Mongolei, Sinkaing und die Manschurei werden von Qing-China als eigenes Staatsgebiet angesehen und könnten gerade in der Manschurei und Sinkaing Dynamiken entwickeln, die unsere Situation verschlechtern. Wir müssen nun aufpassen und haben neben Japan nun mit Pu-Yis China einen wieteren Konkurrenten.

Doch zuerst muss die Mongolei befriedet werden:
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Ein lächerliches Friedensangebot des blutigen Baron kommt vor unsere Augen. Wie er es nur wagen kann überhaupt an Frieden mit uns zu denken. Baron Ungern von Sternberg hat nichts anderes verdient als den Tod für seinen Verrat und seine Verbrechen. Denikin und Wrangel werden angewiesen den Krieg weiter zu forcieren und schlagen nun an allen Fronten mit brutaler Härte zu:
Im Osten dringen unsere Truppen auf mongolisches Kernland vor, Gebiete, welche niemals zu Russland gehörten.
Südlich des Baikalsees können wir die Mongolen wieder aus unserem Gebiet vertreiben und wieder in Irkutsk einmarschieren.
Im Westen setzten wir alle Mann in Bewegung und können die Mongolen aus Kyzyl vertreiben und das Tor zu den mongolischen Steppen öffnen.

Deutschlands Schwäche ist wiedereinmal für alle sichtbar:
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Die vietnamnesischen Rebellen unter Ho Chi Minh konnten alle deutschen Kolonialtruppen vertreiben und damit aus einer Position der Stärke mit den Deutschen verhandeln. Nachdem nun auch noch die AOG Truppen in die Armeen des Qing-Reiches eingegliedert wurden und diese nicht in den Indochinakrieg eingreifen wollten, musste der deutsche Außenminister die Aufgabe der Kolonie erklären! Sogleich verkündet Ho Chi Minh einen neuen syndikalistischen Staat und lässt sich in Saigon vor tausenden Menschen feiern. Stellt sich denn niemand mehr den Syndikalisten entgegen?
Unterdessen hat Pu-Yi auch den Warlord in der chinesischen Provinz Yunnan überzeugt, dass er besser aufgibt, bevor es zu Krieg kommt. Der Warlord schwört Pu-Yi die Treue, sein gesamtes Gebiet tritt dem Kaiserreich bei. Die Städte der Legation, in denen unabhängige Ausländer die wichtigsten Hafenstädte Chinas kontrollieren, tritt nach zähen Verhandlungen ebenso dem chinesischen Kaiserreich bei. Dafür durften sie ihre Kompetenzen als Bürgermeister behalten und über die dortige Korruption wird von den Chinesen nun ganz offiziell hinweggesehen. Damit ist China von der Wirtschaftskraft her sogar dem japanischen Reich ebenbürtig!

Die Schlacht von Ulan Bator:
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Nach der Rückeroberung von Irkutsk beginnen die beiden Schockkorps sofort mit dem Angriff auf Ulan Bator. Die dortigen Divisionen sind völlig überfordert von der Macht unserer Truppen und werden in weniger als 3 Tagen vernichtend geschlagen, fast 5.000 Mongolen werden verletzt, getötet oder gefangen. Damit ist das Tor auf zum Baron und der Rache aller Russen. Auch an den anderen Fronten werden nur noch Siege gemeldet doch das wilde Gelände dort hindert das Fortkommen merklich.

Und dann ist es geschaft:
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Mit Kyzyl und Ulan Bator sind die beiden wichtigsten Städten der Mongolen in unserer Hand, noch wichtiger in Ulan Bator wird das Regierungsgebäude gestürmt, genauso wie der Palast des selbsternannten Khans Baron Ungarn von Sternberg. Dieser jedoch hat sich seiner gerechten Strafe durch Suizid feige Entzogen, nur sein Leichnam konnte noch gefunden und an Ort und Stelle mit dem gesamten Palast des Khans verbrannt werden. Nie wieder wird es einen Khan geben, nie wieder werden die Mongolen unabhängig sein. Ihr Verrat wird sie für immer Brandmarken, ihre Länder für immer unter unserer Kontrolle stehen. Wir lassen die ehemalige Regierung des Barons vor dem brennenden Palast aufstellen und schreiben für sie eine Kapitulationsurkunde, welche sie unterschreiben müssen. Als sich der ehemalige Ministerpräsident des Khans, der buddhistische Führer des Landes, weigert die Urkunde zu unterschreiben, ergeht ihm das selbe Schicksahl wie dem Baron. Wrangel zeigt seine gesamte Grausamkeit, doch auch seine Nützlichkeit, der nächste Mann unterschreibt die Kapitulation wortlos, der Krieg ist vorbei.

von Ratnik » Do 20.12.2012, 16:05

Wir hoffen immer noch auf ein Update und vor allem auf Neuigkeiten aus der Panarabischen Nation und aus Nordamerika!

von H34DHUN73R » Di 18.12.2012, 23:04

Wir verfolgen Euren heroischen Kampf regelmäßig mit großer Freude und auch mit Ungeduld, wenn mal ein Update auf sich warten läßt :)

Als alter HOI3-Spieler haben wir keinerlei Kenntnis über andere Versionen, müssen aufgrund Eures sehr gelungenen AARs
jedoch einräumen, dass auch diese immer noch sehr reizvoll sind.

Zwingt auch weiterhin die barbarischen Horden vor dem orthodoxen Kreuz auf die Knie!

von [Gast] » Di 18.12.2012, 20:56

Um das Reich im Osten zu sichern, werden wir ganz China befrieden.
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Neben der Mongolei, die unter dem verrückten Baron vollkommen isoliert ist, gibt es weitere Möglichkeiten in China zu agieren:
Die Xibei Clique in Sinkaing ist ebenso rückständig wie isoliert, doch hier entstehen immer wieder Barbarenstämme, die unser Land und ganz China bedrohen. Wir werden hier in Zukunft in dieser Rohstoffreichen Provinz für Ordnung sorgen.
Die Fengten Republic hat sich ganz offiziell von Japan losgerissen und sogar Port Arthur erobert. Nun ist die Zeit gekommen, die historische Schande von 1905 rückgängig zu machen und die Manschurei wieder zu erobern. Die Japaner sind seit dem Krieg mit Korea geschwächt, wir hoffen, dass sie sich einen Krieg mit uns nicht mehr zutrauen, nachdem wir das alten osmanische Regime zerschmettert haben. Doch im Notfall könnte uns Deutschland sogar in einem Krieg mit Japan unterstützen um seine eigenen Ostasienbesitztümer zu sichern.
Das Qing-Reich ist nichteinmal seinen Namen wert, ob wir es mittelfristig kontrollieren können, wird die Zukunft zeigen. Zuerst müssen wir sehen inwieweit Deutschland das Qing-Reich unterstützt.
Doch zuerst muss der verrückte Baron entgültig von seinem Sockel gestoßen werden:
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Der Baron ist so freundlich ( oder verrückt ) uns den Kriegsgrund zu liefern. Wir haben begonnen vermehrt Züge der Transib wieder über die Südroute durch die mongolisch kontrollierten Gebiete zu schicken und ein Stamm der Mongolen hat einen Zug brutal überfallen und alle Reisenden abgeschlachtet. Dieser mehr oder weniger fingierte Zwischenfall liefert sofort den Kriegsgrund gegen den verrückten Baron. Wir dürfen keine Schwäche gegen diesen Verräter zeigen und erklären der Mongolei den Krieg.
Denikin und Wrangel sind äußerst unglücklich über diese schnelle Entscheidung:
Die gesamte Armee ist noch auf dem Rücktransport aus dem nahen Osten und hat noch nichteinmal Zarizyn erreicht. Bis die Armee an der Grenze zur Mongolei aufmarschiert, werden noch vier Wochen vergehen, vier Wochen, in denen alleine die Garnisonstruppen der Grenze die Mongolen besiegen sollen, nein müssen.

Es kommt zur ersten Schlacht östlich des Baikalsees:
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Unsere einzelne Division in Kalakan wird von einer dreifachen Übermacht angegriffen! Sie haben keine Chance, doch sie müssen solange durchhalten wie möglich. Bis die Angriffstruppen dort erscheinen sind sie unsere erste und letzte Verteidigungslinie!
Zur Entlastung lassen wir unser Korps in Never die Mongolen in Borzya angreifen, doch damit können wir die Truppen in Kalakan nicht retten. Wir sind enttäuscht von der Leistung unserer Truppen und erwarten, dass die Feldmarschälle bald Lösungen präsentieren können.
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Als in den Weiten bei Kalakan den Truppen die Umgehung droht, zieht sich die zerschossene Division zurück und überlässt den Mongolen die Stadt. Besser die Division zieht sich nun zurück und kann weitere Gegenden verteidigen, als dass sie sich für 3 weitere Tage komplett opfert. Die Mongolen werden bald auf unsere wahren Streitkräfte treffen.

Der Bürgerkrieg in Amerika:
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Der AUS hat Detroit erobert und belagert Chicago. Hinzu marschieren erste Truppen wieder in das Gebiet der great Plains ein, der Mississippi wurde überall überquert, die CSA ist an allen Fronten auf dem Rückzug.
Im Süden erobern die AUS-Truppen beinahe ganz Texas und vertreiben die Syndikalisten so immer weiter gegen Westen.
Doch hier im Westen stehen die Truppen der PSA und sie treiben die CSA Truppen langsam aber sicher gegen Osten, die CSA wird zwischen beiden zerrieben.
Die Mexikaner konnten San Diego nicht wieder erobern und verhalten sich wohl weitgehend passiv.

Der erste Sieg gegen die Mongolen:
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Das Korps aus Never konnte die feindliche Division bei Borzya vertreiben, die Feinde mussten fast die Hälfte ihrer Männer als vermisst, verletzt oder gefallen melden, wir hingegen nur 1.012 Männer. Ein großer Sieg, dem bald noch viele weitere folgen werden!

von Ratnik » Mo 17.12.2012, 22:07

Könnt ihr denn nicht den Oberbefehl über die arabische Armee übernehmen? Mir dämmerts dass so etwas früher einmal möglich war.

6 Divisionen, damit könnte ich epische Siege feiern ;)

Wir würden euch doch nie herrausfordern, wir wollen nur das zurückerlangen was immer schon arabisch war. Nur eine starke Panarabsiche Nation kann Seite an Seite mit ihren Zaristischen Verbündeten den Syndikalismus in Europa ausrotten.

Selbstverständlich sind wird as was uns der Zar sagt. Wir wissen doch was wir ihm zu verdanken haben.

von [Gast] » Mo 17.12.2012, 18:04

1.) Nein, das Spiel ist ein Singleplayer AAR und eure Nation wird von der KI übernommen ( aber als meine Marionette ) darf sie nur mit mir Handeln und muss alle überflüssigen Rohstoffe abgeben...
2.) ich habe die Startevents so gebaut, dass ihr sogar 6 Divisionen besitzt. Was damit passiert, ist Sache der KI:
3.) Die Wirtschaftliche Stärke liegt aktuell bei 15 IC und wird, wenn alle Städte sich vom Krieg erholt haben, auf ungefähr 20 IC wachsen. Mit Ägypten und dem Rest Arabiens wäre ens sogar 60 IC.
4.) Ihr habt aktuell ein Forschungsteam und bei 20 IC gibts ein zweites. Was ihr forscht, ist der KI überlassen, da ihr von uns aber alle Blaupausen erhaltet, solltet ihr euch auf Infanterie konzentrieren.
5.) Laut Ohkrana Infanteriedivision, wieviele... unbekannt.
6.) Kommt bald sicherlich.
7.) und 8.) Wir wollen es mal nicht übertreiben, nachher wächst da noch ein neues Kalifat heran, dass uns herausfordert ;)
9.) Nein, da der eine Teil offizell zur deutschen Suezgesellschaft gehört und der andere nur zwar zu euch gehört, aber nur von der Suezgesellschaft erreichbar ist.

Und ihr seid orthodox oder die Rache des Zaren erreich Jerusalem!

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