China 1492: Es kann einfach nicht mithalten, oder?

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von Stoertebeker » Sa 26.05.2012, 00:14

Moses hat geschrieben:Diese theoretische Diskussionen sind doch alle muesig in nem MP :-)

Meiner Meinung kommt es doch stark darauf an welche Regenten wo sitzen...

Spielen wir ein MP wo Teo und ich zB in SPA und ENG sitzten ohne Portugal wuerde ich stark davon ausgehen das der Chinese nicht lange auf seinen CoTs sitzt wie auch immer der vorher gespielt wurde... :D

Wenn du Haendler/Kolonisierer nach ENG oder SPA schickst, die sich lieber ausrechnen das es billiger ist fuer Handelsrechte zu zahlen sieht es natuerlich wieder anders aus...
Sieht man doch am aktuellen MP, Stoerte steht da wie Gott in Frankreich nicht nur aber auch weil Osmane nie was gemacht hat aktiv gegen ihn und in ENG auch lange ein friedlicher Haendler sass...Boron als Nachbarn kann man immer alles erzaehlen solange in dem Satz das Wort CoT vorkommt... :D

Und 1500 KS hoeren sich huebsch an aber jeder der schon mal in ner dicken Seeschlacht gesteckt hat gegen fette spanische oder englische Admiraele muss sich da nicht fuerchten vor...Elvis mit Venedig kann da ein Lied von singen wie schnell das gehen kann wenn man selber die groesste Flotte hat aber keinen Admiral mehr...
Das Ding ist: Es ist egal, ob da mal ein oder 2 CoT's für ein paar Jahre weg sind im 17. Jahrhundert (vorher kommen weder Ihr noch Teo mit nennenswert Truppen nach Asien: Frankreich, England und Spanien hatten aber im RIV selbst zusammen arge Probleme, einem Mogul gegen 1650 was wegzunehmen, obwohl der überhaupt keine Flotte hatte). Und China kann die 1500 Kriegsschiffe nicht erst haben, wenn Nelson oder Lezo kommen. Sondern 200 Jahre früher. Zu einer Zeit, wo Europa noch mit Geldverdienen beschäftigt ist. Ich sage ja auch nicht, dass das Ende von allem ist. Aber es ist dann eher eine Partie China Universalis, wo am Ende dann vielleicht auch mal 2 Europäer gegen China gewinnen können.

von Moses » Fr 25.05.2012, 23:24

Diese theoretische Diskussionen sind doch alle muesig in nem MP :-)

Meiner Meinung kommt es doch stark darauf an welche Regenten wo sitzen...

Spielen wir ein MP wo Teo und ich zB in SPA und ENG sitzten ohne Portugal wuerde ich stark davon ausgehen das der Chinese nicht lange auf seinen CoTs sitzt wie auch immer der vorher gespielt wurde... :D

Wenn du Haendler/Kolonisierer nach ENG oder SPA schickst, die sich lieber ausrechnen das es billiger ist fuer Handelsrechte zu zahlen sieht es natuerlich wieder anders aus...
Sieht man doch am aktuellen MP, Stoerte steht da wie Gott in Frankreich nicht nur aber auch weil Osmane nie was gemacht hat aktiv gegen ihn und in ENG auch lange ein friedlicher Haendler sass...Boron als Nachbarn kann man immer alles erzaehlen solange in dem Satz das Wort CoT vorkommt... :D

Und 1500 KS hoeren sich huebsch an aber jeder der schon mal in ner dicken Seeschlacht gesteckt hat gegen fette spanische oder englische Admiraele muss sich da nicht fuerchten vor...Elvis mit Venedig kann da ein Lied von singen wie schnell das gehen kann wenn man selber die groesste Flotte hat aber keinen Admiral mehr...

Wenn wirklich ein Mod gespielt wird naechstes MP waere fast schon Schade...

von Bassewitz » Mi 16.05.2012, 18:02

Wir sagten auch nicht, dass er unsympathisch ist. Direktheit ist mir auf menschlicher Ebene auch sehr viel lieber, als so ein undurchschaubarer Intrigant.

von TheEvilForce » Mi 16.05.2012, 10:30

Anton hat geschrieben:Borons Direktheit macht ihn doch gerade so liebenswürdig. ;)
Ja auf seine Art ist Boron sympathisch. Ich mag den Kerl einfach.

von Anton » Mi 16.05.2012, 00:55

Borons Direktheit macht ihn doch gerade so liebenswürdig. ;)

von Bassewitz » Di 15.05.2012, 22:47

Anton hat geschrieben:1. Wir kennen Teo.
2. Geduld ist in der EU2-Gemeinde keine Mangelware. ;)
1. Haben wir Euch da jemals widersprochen oder etwas anderes behauptet? ;)
2. Durchaus, aber das unterscheidet ihn stark von dem anderen Regenten, den wir nicht namentlich nennen wollten.

von Anton » Di 15.05.2012, 22:45

Bassewitz hat geschrieben:Teo ist ja auch ein großer Feldherr, zwar ebenso unberechenbar (Vertraue ihm nie!), aber überlegter und weniger ungeduldig als Andere.
1. Wir kennen Teo.
2. Geduld ist in der EU2-Gemeinde keine Mangelware. ;)

von Bassewitz » Di 15.05.2012, 22:38

Teo ist ja auch ein großer Feldherr, zwar ebenso unberechenbar (Vertraue ihm nie!), aber überlegter und weniger ungeduldig als Andere.

von suo » So 06.05.2012, 16:23

Eu2 ist kein Kriegsspiel....

von Stoertebeker » So 06.05.2012, 15:28

Sultan Suleyman hat geschrieben:Uns ist natürlich klar, dass Unser beschriebener Effizienz-Spieler immer noch an einem MP mit dem entsprechenden Regelrahmen teilnimmt und nicht isoliert ein SP betreibt. Ihr gehört mit Eurer Spielweise halt Unseres Erachtens eher zu dieser Kategorie, Boron* beispielsweise scheint hingegen ein unberechenbarer Feldherr zu sein... bei ihm muss man nicht unbedingt immer ein vernunftgesteuertes Agieren erwarten. :D
Wir schätzen wie gesagt beide - alle - Spielweisen. Wir sind überhaupt froh, dass es noch MPs und EU2 Diskussionen gibt.

*: Verzeiht, wenn Wir Euch Unrecht tun.
Ich glaube, dass es dem werten Boron bisweilen etwas an der nötigen Geduld mangelt und dass er vielleicht auch die Empathie für seine Mitspieler vergisst, sobald er eine reiche Provinz vor Augen hat. ;)

Und generell wollen wir ja alle das gleiche: Möglichst mächtig werden. Die Frage ist oft eher, für welchen Zeitraum man seine Macht anpeilt. Mein Spanien etwa hätte auch schon früh viel von anderen Spielern erobern können, wäre danach aber sicherlich das Opfer vieler Revanchekriege geworden.
Bei China stellt sich im Prinzip dieselbe Frage: Gleich zu Anfang auf den Putz hauen oder später global die Zähne zeigen. Für was man sich entscheidet, ist keine ethische Frage.

von Sultan Suleyman » So 06.05.2012, 15:02

Stoertebeker hat geschrieben:... Mit Spanien habe ich so gut wie nix exploitet - weder Plünderung, noch sonstwas...
Uns ist natürlich klar, dass Unser beschriebener Effizienz-Spieler immer noch an einem MP mit dem entsprechenden Regelrahmen teilnimmt und nicht isoliert ein SP betreibt. Ihr gehört mit Eurer Spielweise halt Unseres Erachtens eher zu dieser Kategorie, Boron* beispielsweise scheint hingegen ein unberechenbarer Feldherr zu sein... bei ihm muss man nicht unbedingt immer ein vernunftgesteuertes Agieren erwarten. :D
Wir schätzen wie gesagt beide - alle - Spielweisen. Wir sind überhaupt froh, dass es noch MPs und EU2 Diskussionen gibt.

*: Verzeiht, wenn Wir Euch Unrecht tun.

von Stoertebeker » So 06.05.2012, 14:09

Anton hat geschrieben:Sibirien is wichtiger als Karelia und Kola, und hat kaum was gekostet, oder? Ausgebaut hat er ja nur die Goldprovinz da hinten. Handelsposten in die Fell-Provinzen und Kolonien an die Grenze ist ja nicht verkehrt, an sich.
Der Hauptteil der Kosten bestand darin, dafür auf Inno 0 zu gehen und den Rest des Spiels dort zu verharren. Ein paar Kolonien an sich und selbst die durch den Ausbau entstandenen Forschungskosten zahlt China aus der Portokasse.
Duke of York hat geschrieben: Wenn es ursprünglich nicht um Unser MP ging, müssen Wir aber Threadtitel und Euren Eröffnungspost völlig misverstanden haben.
Offensichtlich. Bisher stand nirgends: Dem DoY-Dummerchen sein schäbiges Schlampen-China. Außer hier jetzt. Männlich genug für Euch? :fecht: :D
Man hat, wenn man den "harten" Weg durch die Events wählt, um sich die Zentralisierung nicht zusammenhauen zu lassen, folgende RRs:

1615-1620: 5 RR
1622-1640: 10 RR
1640-1642: 20 RR
1642-1644: 10 RR
1644-1645: 30 RR
1645-1649: 10 RR
1649-1654: 5 RR
1674-1681: 10 RR
Ich sehe immer noch 20 Jahre mit nichts und 15 mit nicht spürbarem RR. Damit wäre man statt 65 Jahre nur 30 Jahre halbwegs ernstlich gehemmt (mit netto RR+3 bei Stab 3 - mehr in Falschkultur, weniger in Provinzen mit Manus). Nur 4 Jahre sind wirklich heftig. Ich würde jedenfalls nicht das ganze Spiel auf diese Jahre ausrichten.

@Suleyman: Ich sehe mich im MP nicht als Spielmechanismus-Ausreizer, außerdem bin ich viel zu zerstreut, um da ernstlich Anspruch drauf zu erheben. (Mit Spanien habe ich so gut wie nix exploitet - weder Plünderung, noch sonstwas.) Ich will mit jedem Land eine starke Armee, die möglichst mobil ist, sodass möglichst alle anderen Länder fürchten müssen, dass ich sie plattmache und dementsprechend konziliant werden. :D Meine Mitspieler sollen mich trotzdem als fairen und vernünftigen Mitspieler schätzen können.

von Sultan Suleyman » So 06.05.2012, 13:53

Implicht hat geschrieben:Bin ich der einzige hier, dem es Kopfschmerzen bereitet, dass ein Land zur dominierenden Macht aufzusteigen vermag, sofern es 200 Jahre lang komplett die Füße still hält und sich auf das Vasallieren und den Handel beschränkt? Ein solcher MP-Spieler würde bei mir einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen.
Werter Implicht, Wir betrachten die Angelegenheit, wie sie ist. Wir haben Spieler unterschiedlichster Couleur, nicht wahr? Solche, die "historisch authentische" Spielweisen an den Tag legen, andere, die sehr wankelmütig und offenbar ohne jedwede rote Linie agieren und eben auch jene, die eine spieltechnische Effizienz an den Tag legen, die zumindest Uns sehr imponiert. Hierzu zählen Wir auch Stoerte. Die Mischung macht's... Uns gefällt z.B. auch das mitunter zu beobachtende "ethische" Spielverhalten sehr. Ist ein Spieler gar ein Freund der See, sind Wir wunschlos glücklich! Über keine der Spielweisen würden Wir entsetzt die Hände vor's Gesicht schlagen. Die Absicht jedoch, aus einer Nation das spieltechnisch Beste herauszuholen, darf nicht verpönt, sondern muss im Gegenteil hoch anerkannt werden. Das ist nämlich eine Kunst für sich und erfordert ziemliche Aufmerksamkeit, werte Herrschaften.

Ach, Implicht, eines noch... was Wir wirklich empörend fanden, wart Ihr selbst! Gebt ein EU2-MP auf für eine einfache Dame... einfach erbärmlich. ;)

von Duke of York » So 06.05.2012, 13:47

Anton hat geschrieben:Sibirien is wichtiger als Karelia und Kola, und hat kaum was gekostet, oder? Ausgebaut hat er ja nur die Goldprovinz da hinten. Handelsposten in die Fell-Provinzen und Kolonien an die Grenze ist ja nicht verkehrt, an sich.
Gekostet hat es schon ein wenig, nämlich die Sliderentscheidung Richtung Engstirnig um an Siedler zu kommen. Neben der Goldprovinz wurde auch 1 Kupfer-Provinz (Basetax 1) für ne Waffenmanu und die 4 besten Fellprovinzen (Basetax 2 oder 3) voll ausgebaut. Der Rest sind 6er Handelsposten.
Die momentane Gebietsgröße und Ausbaustufe wäre zwar auch mit Slider Innovativ möglich gewesen, aber dann hätte um 1537 China nicht gegen den Russen den Wettlauf zur Goldprovinz am Baikal gewonnen. :D
Und genau das ist es, was für Uns ein MP ausmacht. Weder China noch der Russe können sich völlig sicher sein, wer da in Ostsibirien wo siedeln kann.

von Duke of York » So 06.05.2012, 13:37

suo hat geschrieben:(2) Es ging dem werten Stoerte doch ganz bestimmt darum, Euch ein wenig zu piesacken. :D
Kann er ja auch gerne tun. Aber dann soll er wenigstens wie ein Mann dazu stehen und hier nicht das Unschuldslamm spielen. :D

von suo » So 06.05.2012, 13:23

(1) Gibt doch sicher auch ne Möglichkeit ein paar Zentraeinbußen zu verkraften durch Sliderbewegungen...

(2) Es ging dem werten Stoerte doch ganz bestimmt darum, Euch ein wenig zu piesacken. :D

von Anton » So 06.05.2012, 13:23

Stoertebeker hat geschrieben:Und wenn man Eure Gedanken weiterspinnt, ich ordne sie mal in den Kontext "künstliche Konflikte um Peanuts" ( ;) ) ein, könnte man auch (1492) von Schweden und Russland erwarten, sich zwischen 1510 und 1540 ausgedehnte Kriege um Kola und Karelien zu liefern, die einen guten Teil der künftigen Ressourcen verschlingen.
Sibirien is wichtiger als Karelia und Kola, und hat kaum was gekostet, oder? Ausgebaut hat er ja nur die Goldprovinz da hinten. Handelsposten in die Fell-Provinzen und Kolonien an die Grenze ist ja nicht verkehrt, an sich.

von Duke of York » So 06.05.2012, 12:43

Stoertebeker hat geschrieben:Hier ging's ursprünglich überhaupt nicht um das aktuelle MP - nur, dass Ihr Euch merkwürdigerweise ziemlich angegriffen gefühlt habt, als ich schrieb, dass China langfristig durchaus mithalten kann.
Sorry, aber jetzt wirds nur noch peinlich mit so einer biligen Ausrede.
Wenn es ursprünglich nicht um Unser MP ging, müssen Wir aber Threadtitel und Euren Eröffnungspost völlig misverstanden haben. Und dass Ihr für Eure "Beweisführung" das ALRON-Startsave genommen habt, war wahrscheinlich auch purer Zufall, hm? :rolleyes:

Abgesehen von 20 Jahre Ruhe mittendrin sollte China in diesem Zeitraum sehr ausgedehnte Kriege vermeiden, ja. :)
Man hat, wenn man den "harten" Weg durch die Events wählt, um sich die Zentralisierung nicht zusammenhauen zu lassen, folgende RRs:

1615-1620: 5 RR
1622-1640: 10 RR
1640-1642: 20 RR
1642-1644: 10 RR
1644-1645: 30 RR
1645-1649: 10 RR
1649-1654: 5 RR
1674-1681: 10 RR

von Stoertebeker » So 06.05.2012, 12:23

Duke of York hat geschrieben:Hat das alles jetzt noch irgendeinen Bezug zu unserem 1492er MP? :rolleyes:

Ausser, dass ein beiden Fällen das Land den Namen China trägt, de facto es jedoch 2 grundverschiedene Länder sind? ;)
Hier ging's ursprünglich überhaupt nicht um das aktuelle MP - nur, dass Ihr Euch merkwürdigerweise ziemlich angegriffen gefühlt habt, als ich schrieb, dass China langfristig durchaus mithalten kann.
Duke of York hat geschrieben:Die Events beginnen bereits 1620 und enden erst 1680. In diesem Zeitraum ist China komplett handlungsunfähig. Am angreifbarsten ist China von 1640 bis 1646, wo das RR je nach Entscheidung bei den Events um die 25% liegt.
Abgesehen von 20 Jahre Ruhe mittendrin sollte China in diesem Zeitraum sehr ausgedehnte Kriege vermeiden, ja. :)
ImpLicht hat geschrieben:Bin ich der einzige hier, dem es Kopfschmerzen bereitet, dass ein Land zur dominierenden Macht aufzusteigen vermag, sofern es 200 Jahre lang komplett die Füße still hält und sich auf das Vasallieren und den Handel beschränkt? Ein solcher MP-Spieler würde bei mir einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen.

Natürlich mag man anmerken, dass auch andere Länder 200 Jahre zur Untätigkeit verdammt sind, allerdings möchte ich dagegenhalten, dass das meiner Meinung nach bisher kaum bis gar nicht vorgekommen ist. Immer wieder gibt es wenigstens kleinere Grenzscharmützel, Krisen, Meinungsverschiedenheiten.
Mit anderen Worten: Ereignisse, die den Reiz des MPs ausmachen.

Daher kann man als Zuschauer dem werten DoY sehr dankbar sein, dass er sein Land nicht in allen Belangen optimiert hat und schnell auf Konfrontationskurs zum Russen gegangen ist. Alles andere wäre auch dramatisch langweilig gewesen.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass China 200 Jahre lang nichts tun soll? Die Möglichkeiten hat's, 1492 fast von Anfang an. Leute bestechen, um Handelsrechte feilschen, bestimmen, wer nach Indonesien und Indien kommt, sich als Gegengewicht zu einem starken Osmanen anbieten ... . Daran, dass die Europäer 100 Jahre brauchen, um eine ordentliche Flotte zu bauen, die was in China machen kann, kann China nichts ändern. Und danach stehen ja alle Türen zu bewaffneten Handelskonflikten offen. :)

Und wie gesagt, ich sage auch nicht, dass ich schlecht finde, was DoY gemacht hat. Aber sein entschlossenes Vorgehen in Sibirien ist eine unorthodoxe Entscheidung mit entsprechenden Folgen gewesen, die dazu führte, dass eine nennenswerte Flotte für China nicht mehr drin ist. Das ist vollkommen okay, aber eben kein Beweis dafür, dass China nicht mithalten kann.
Wenn man diese Gedanken - ich ordne sie einmal in den Kontext "Perfektionismus" ein - weiterspinnt, könnte man auch direkt extremer vorgehen: 7 europäische Spieler-Zwergnationen, die nahezu ausschließlich auf CoTs hocken, um die Forschungsgeschwindigkeit zu maximieren.^^
Ich höre jetzt auf...mir wird schlecht! :facepalm: ;)
Und wenn man Eure Gedanken weiterspinnt, ich ordne sie mal in den Kontext "künstliche Konflikte um Peanuts" ( ;) ) ein, könnte man auch (1492) von Schweden und Russland erwarten, sich zwischen 1510 und 1540 ausgedehnte Kriege um Kola und Karelien zu liefern, die einen guten Teil der künftigen Ressourcen verschlingen.

von Duke of York » So 06.05.2012, 12:16

suo hat geschrieben:Hm... Was macht unser Niederländer eigentlich anderes? :D
Der kann wenigstens Kolonien gründen oder KI erobern, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen. Ausserdem kann er seine Flotte vermieten o.ä., kann in Spielerkriege eingreifen.

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