Nachdem ich die vergangenen Tage bereits einiges gespielt habe um Euch gleich mit spannenden Berichten zu versogen geht es jetzt gleich in Medias Res.
Ein voller Erfolg:
Der kombinierte Kreuzerverband mit dem Ziel Lunga/Tulagi erreichte sein Ziel spät Nachts. Hin und wieder durchbrach der Mond den wolkenverhangenen Himmel und zeichnete ein malerisches Bild der feindlichen Invasionstruppen in die ruhige See. Doch plötzlich zerrissen grelle Blitze und lauter Donner die scheinbare Idylle. Mit voller Fahrt steuerten die Japanischen Verbände auf die völlig überraschten Amerikaner zu und versenkten noch ehe diese reagieren konnten den Australischen schweren Kreuzer „Canberra“ sowie 5 Zerstörer und ein großes Transportschiff. Doch da verschwand der Mond schon wieder hinter den Wolken und im Schutze der Nacht gelang es den schwer angeschlagenen Alliierten sich zurückzuziehen. Viele Schiffe der Transportflotte waren schwer angeschlagen und brannten, doch unsere tapferen Seemänner hatten keine Zeit die Verfolgung aufzunehmen, denn obgleich der aufopfernde Einsatz unserer Patrouillenboote die feindlichen Trägerkräfte kurz ablenken konnte spielte die Zeit gegen uns. Beim Rückzug über Tugali kam es erneut zu einem Seegefecht in dem wir einen feindlichen Zerstörer versenken konnten sowie einige Transporter beschädigten.
Mit voller Geschwindigkeit setzte unsere Flotte nun ihren Rückzug fort und konnte im Laufe des Tages Abstand gewinnen und befand sich nicht mehr in unmittelbarer Gefahr durch die US. Träger Enterprise, Wasp und Saratoga.
Feind in Sicht:
Noch während unsere Offiziere den Sieg feierten stürmte ein junger Soldat in das Offizierscasino und meldete Feindliche Trägerkräfte in der Nähe von Rabaul. Kaum hatte er den Satz beendet erfasste eine gewaltige Druckwelle die anwesenden Soldaten und Offiziere und riss sie von den Füßen.
Amerikanische Flugzeuge – gestartet von den eben gesichteten Trägern führten einen heftigen Angriff auf die im Hafen liegenden Schiffe. Die Verluste waren schmerzhaft: Ein CS, ein DD, zwei PC und ein Transportschiff fielen den Bomben und Torpedos zum Opfer. Nachdem der Rauch sich verzogen hatte stellte sich heraus dass mit ihm auch die Amerikanischen Träger wieder in Richtung Süden abgedreht hatten.
Währendessen gelang es einigen Amerikanischen Verbänden dennoch auf Lung zu landen. Doch angesichts der erlittenen Verluste waren diese zu schwach um uns ernsthaft gefährlich zu werden. In der Zwischenzeit versuchten zwei neu auf Guadalcanal angekomme Divisionen unsere eingekesselten Truppen zu entsatzen, was ihnen schließlich auch gelingen solte.
Hoffnung und Ohnmacht:

Um die Gunst der Stunde nützen zu können entsandte die Admiralität eine Transportflotte mit Verstärkungen und Nachschub nach Lunga. Gesichert wurde diese von einigen Kreuzern und Zerstörern. Aus Truk brach zur selben Zeit die eben eingetroffene Trägerflotte in die Selbe Richtung auf. Im Laufe der darauffolgenden Tage erreichten unsere Versorgungsschiffe ihr Ziel und begannen sofort mit dem Ausladen der Truppen und des Nachschubs.
In der Zwischenzeit entdeckten unsere sich nähernden Träger einen leichten Amerikanischen Trägerverband der sich aus Südlicher Richtung voll auf unsere Transporter zuhielt. Das darauf folgende Luftgefecht kann als beschämend bezeichnet werden. Während es unseren aufsteigenden Staffeln trotz Überlegenheit aufgrund mangelnder Abstimmung lediglich gelang einen leichten Treffer zu setzen konnte der Feind eine große Zahl unserer Flugzeuge vernichten und unseren leichten Träger etwas beschädigen.
Daraufhin mussten wir uns mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung Rabul zurückziehen um den näher rückenden Trägern Enterprise, Saratoga und Wasp zu entkommen.
Obwohl auch unsere Transporter sofort auf die Situation reagierten und sich abzusetzen versuchten mussten wir einige schmerzliche Verluste in Kauf nehmen.
Doch wir konnten unsere Truppen versorgen und die zunehmend ernste Situation in der sich diese befanden, (Die Tommys hatten 3 starke Divisionen unmittelbar nach dem Sieg über die wenigen Landungstruppen der ersten Welle an Land setzen können) zumindest vorübergehend entschärfen.
Der Befreiungsschlag:
Während unsere Schiffe sich unter Verlusten schließlich retten konnten, gingen die Amerikanischen Träger vor der Insel in Stellung und begannen, begleitet von B-17en unsere schutzlosen Bodentruppen anzugreifen. Die Verluste an Menschen aber vor allem Material erreichten besorgniserregende Ausmaße und nur der unerschütterliche Wille unserer Soldaten konnte die Amerikanischen Marines abhalten die Basis zu erstürmen.
Unsere Träger waren nicht in der Lage die Situation zu verbessern, zu schwer waren die Verluste an Flugzeugen und Ersatz ließ auf sich warten, auch Treibstoff war kaum vorhanden da viele der Einsätze mit Höchstgeschwindigkeit absolviert worden waren und der Nachschub aus Japan nur spärlich floss.
In dieser Hoffnungslosen Situation, den Verlust unserer so wichtigen Basen auf Guadalcanal vor Augen, entschied sich der Admiralsaab für ein riskantes, ja beinahe selbstmörderisches Unternehmen.
Wird es gelingen den übermächtigen Feind zu besiegen, oder werden wir das Schicksahl so vieler Brüder teilen und ihre Seelen am Grunde des Pazifik auf ein letztes Wiedersehen treffen. Davon und von vielem mehr wird Euch bald ein junger aufstrebender Offizier namens Takeru Sato berichten.
Nachdem ich die vergangenen Tage bereits einiges gespielt habe um Euch gleich mit spannenden Berichten zu versogen geht es jetzt gleich in Medias Res.
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/cmt5-3-jpg.html][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/cmt5-3.jpg[/img][/url]
[b][u]Ein voller Erfolg:[/u][/b]
Der kombinierte Kreuzerverband mit dem Ziel Lunga/Tulagi erreichte sein Ziel spät Nachts. Hin und wieder durchbrach der Mond den wolkenverhangenen Himmel und zeichnete ein malerisches Bild der feindlichen Invasionstruppen in die ruhige See. Doch plötzlich zerrissen grelle Blitze und lauter Donner die scheinbare Idylle. Mit voller Fahrt steuerten die Japanischen Verbände auf die völlig überraschten Amerikaner zu und versenkten noch ehe diese reagieren konnten den Australischen schweren Kreuzer „Canberra“ sowie 5 Zerstörer und ein großes Transportschiff. Doch da verschwand der Mond schon wieder hinter den Wolken und im Schutze der Nacht gelang es den schwer angeschlagenen Alliierten sich zurückzuziehen. Viele Schiffe der Transportflotte waren schwer angeschlagen und brannten, doch unsere tapferen Seemänner hatten keine Zeit die Verfolgung aufzunehmen, denn obgleich der aufopfernde Einsatz unserer Patrouillenboote die feindlichen Trägerkräfte kurz ablenken konnte spielte die Zeit gegen uns. Beim Rückzug über Tugali kam es erneut zu einem Seegefecht in dem wir einen feindlichen Zerstörer versenken konnten sowie einige Transporter beschädigten.
Mit voller Geschwindigkeit setzte unsere Flotte nun ihren Rückzug fort und konnte im Laufe des Tages Abstand gewinnen und befand sich nicht mehr in unmittelbarer Gefahr durch die US. Träger Enterprise, Wasp und Saratoga.
[b][u]Feind in Sicht:[/u][/b]
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/cmt5-4-jpg.html][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/cmt5-4.jpg[/img][/url]
Noch während unsere Offiziere den Sieg feierten stürmte ein junger Soldat in das Offizierscasino und meldete Feindliche Trägerkräfte in der Nähe von Rabaul. Kaum hatte er den Satz beendet erfasste eine gewaltige Druckwelle die anwesenden Soldaten und Offiziere und riss sie von den Füßen.
Amerikanische Flugzeuge – gestartet von den eben gesichteten Trägern führten einen heftigen Angriff auf die im Hafen liegenden Schiffe. Die Verluste waren schmerzhaft: Ein CS, ein DD, zwei PC und ein Transportschiff fielen den Bomben und Torpedos zum Opfer. Nachdem der Rauch sich verzogen hatte stellte sich heraus dass mit ihm auch die Amerikanischen Träger wieder in Richtung Süden abgedreht hatten.
Währendessen gelang es einigen Amerikanischen Verbänden dennoch auf Lung zu landen. Doch angesichts der erlittenen Verluste waren diese zu schwach um uns ernsthaft gefährlich zu werden. In der Zwischenzeit versuchten zwei neu auf Guadalcanal angekomme Divisionen unsere eingekesselten Truppen zu entsatzen, was ihnen schließlich auch gelingen solte.
[img]http://www.ww2incolor.com/d/222504-2/ww2_21[/img]
[b][u]Hoffnung und Ohnmacht:[/u][/b]
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/cmt5-5-jpg.html][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/cmt5-5.jpg[/img][/url]
Um die Gunst der Stunde nützen zu können entsandte die Admiralität eine Transportflotte mit Verstärkungen und Nachschub nach Lunga. Gesichert wurde diese von einigen Kreuzern und Zerstörern. Aus Truk brach zur selben Zeit die eben eingetroffene Trägerflotte in die Selbe Richtung auf. Im Laufe der darauffolgenden Tage erreichten unsere Versorgungsschiffe ihr Ziel und begannen sofort mit dem Ausladen der Truppen und des Nachschubs.
In der Zwischenzeit entdeckten unsere sich nähernden Träger einen leichten Amerikanischen Trägerverband der sich aus Südlicher Richtung voll auf unsere Transporter zuhielt. Das darauf folgende Luftgefecht kann als beschämend bezeichnet werden. Während es unseren aufsteigenden Staffeln trotz Überlegenheit aufgrund mangelnder Abstimmung lediglich gelang einen leichten Treffer zu setzen konnte der Feind eine große Zahl unserer Flugzeuge vernichten und unseren leichten Träger etwas beschädigen.
Daraufhin mussten wir uns mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung Rabul zurückziehen um den näher rückenden Trägern Enterprise, Saratoga und Wasp zu entkommen.
Obwohl auch unsere Transporter sofort auf die Situation reagierten und sich abzusetzen versuchten mussten wir einige schmerzliche Verluste in Kauf nehmen.
Doch wir konnten unsere Truppen versorgen und die zunehmend ernste Situation in der sich diese befanden, (Die Tommys hatten 3 starke Divisionen unmittelbar nach dem Sieg über die wenigen Landungstruppen der ersten Welle an Land setzen können) zumindest vorübergehend entschärfen.
[b][u]Der Befreiungsschlag:[/u][/b]
Während unsere Schiffe sich unter Verlusten schließlich retten konnten, gingen die Amerikanischen Träger vor der Insel in Stellung und begannen, begleitet von B-17en unsere schutzlosen Bodentruppen anzugreifen. Die Verluste an Menschen aber vor allem Material erreichten besorgniserregende Ausmaße und nur der unerschütterliche Wille unserer Soldaten konnte die Amerikanischen Marines abhalten die Basis zu erstürmen.
Unsere Träger waren nicht in der Lage die Situation zu verbessern, zu schwer waren die Verluste an Flugzeugen und Ersatz ließ auf sich warten, auch Treibstoff war kaum vorhanden da viele der Einsätze mit Höchstgeschwindigkeit absolviert worden waren und der Nachschub aus Japan nur spärlich floss.
In dieser Hoffnungslosen Situation, den Verlust unserer so wichtigen Basen auf Guadalcanal vor Augen, entschied sich der Admiralsaab für ein riskantes, ja beinahe selbstmörderisches Unternehmen.
[img]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/1a/Japanische_Torpedoflugzeuge_%28Guadalcanal%29.jpg[/img]
Wird es gelingen den übermächtigen Feind zu besiegen, oder werden wir das Schicksahl so vieler Brüder teilen und ihre Seelen am Grunde des Pazifik auf ein letztes Wiedersehen treffen. Davon und von vielem mehr wird Euch bald ein junger aufstrebender Offizier namens Takeru Sato berichten.